Weihnachtsurlaub 1 FF/ff Reitgerte, Gürtel

Hauptpersonen:

Mütter: Pia, Jana

Töchter: Marie, Isabell, Jasmin

Sohn Lucas

Zu Beginn der Weihnachtsferien flogen die Familien von Pia und Jana nach Mauritius, wo sie zwei Wochen lang in einem 5 Sterne Hotel residieren würden. Pia lies sämtliche Instrumente, die sie zur Bestrafung ihrer Kinder verwendete von ihren Kindern einpacken. Auch Jana hatte ihren Gürtel dabei. Als die Familien im Hotel angekommen waren befahlen die Mütter, die Koffer auszupacken, ehe die Kinder in Richtung Pool gehen dürften. Lucas war schon während dem Flug frustriert, da er der einzige Junge war und blickte nun immer noch miesgelaunt vor sich hin. Pia beobachtete ihren Sohn schon länger und so langsam riss ihr der Geduldsfaden, sodass sie ihn anfuhr: „Lucas hör auf so miesepetrig dreinzuschauen, bevor ich dir einen Grund dazu geben so zu schauen und sei dankbar für den Urlaub.“ Lucas setzte nun lieber ein Pokerface auf und packte seinen Koffer weiter aus. Pia kontrollierte am Ende die Ordnung im Schrank und entließ beide Kinder. Auch Jana hatte ihre Töchter an den Pool entlassen, sodass sich dort alle 4 Jugendlichen trafen. Jasmin die schon zu Hause sehr offensive im Umgang mit Jungen war erblickte einen gut aussehenden Jungen am Pool und begann im verführerische Blicke zu zu werfen. Die beiden anderen Mädchen unterhielten sich, während Lucas ein paar Liegen weiter schmollte. Als Pia mit ihrem Mann an den Pool kam und Lucas sah reichte es ihr un so sagte sie: „Lucas nach oben auf das Zimmer und du kommst erst wieder raus wenn du dich anständig aufführst.“ Lucas öffnete den Mund um zu protestieren, doch dann sah er in das wütende Gesicht der Mutter und verkniff sich seine Antwort lieber. Jasmin verließ unter dem Vorwand sich das Hotelgelände anzusehen die Poollandschaft und winkte den Jungen unauffällig zu sich her. Sie war noch keine 30 Meter auf den Tennisplatz, der nahe der Poollandschaft war, als sie der Junge einholte. Jasmin tat als würde sie ihn gar nicht bemerken und ging weiter bis sich der Junge ein „Hi“ abrang. Jasmin blieb stehen und musterte ihn. Seinen durchtrainierter Oberkörper gefiel ihr genauso wie die braunen Haare und der drei Tage Bart. Sie runzelte die Stirn und setzte eine verwunderte Miene auf ehe sie das „Hi“ erwiderte. Sie sah die Nervosität des Jungen und lächelte ihm zu. Für ihn musste es wie ein Segen gewesen sein denn ab da sprudelte er los:“Ich hab doch am Pool gesehen und du bist mir sofort aufgefallen, ich heiße übrigens Samuel aber alle nennen mich Sam. “ Jasmin lächelte erneut ehe sie antwortete: „Ich heiße Jasmin“, dann tat sie so als würde sie erst mustern müssen bis sie meinte: „Hast du Lust mit mir die Hotelanlage zu zeigen?“ Das ließ sich Sam nicht zweimal sagen und stimmte zu. Während ihres Spaziergangs durch die Anlage erfuhr sie das Sam aus Erfurt war und zwei Jahre älter als sie selbst ist. Nach einer dreiviertel Stunde meinte Jasmin: „Du Sam ich muss jetzt zurück zum Pool, aber heute Abend bin ich wohl ganz einsam am Strand.“ Sie zwinkerte ihm zu und lies ihn verdutzt an Ort und Stelle stehen, ehe er fragen konnte warum sie zurück musste. Über die Erziehungsmethoden die bei ihr angewandt wurden, wenn sie zu spät kam würde sie ihm lieber nicht s erzählen. Auch schwor sie sich, Pürgel solange Sam in diesem Hotel war zu vermeiden. Und ein Letztes nahm sie sich als sie die Poollandschaft betrat vor, er ist es der mir meine Unschuld nimmt. „Da bist du ja endlich wo warst du solange?“ fragte ihr Vater als sie wieder zu den Liegen kam. „Das würde ich auch gerne wissen“, meinte ihre Mutter während sie die Tochter über den Rand ihres Buches prüfend ansah. „Hab ich doch gesagt, ich habe mir das Hotel angesehen.“ Jana schaute ihre Tochter streng an und meinte: „Gut dann kannst du uns ja nachher zum A la carte Restaurant führen. Solltest du uns hier gerade anlügen kriegst du solange wir hier im Urlaub sind jeden Tag morgens und abends den Gürtel.“ Das saß Jasmin schluckte und sagte kein Wort mehr und dankte lieber dem Himmel, dass sie noch wusste wo das Restaurant war. Erst nach fünf Minuten zögerlichem Abwarten wagte es Jasmin zu den beiden anderen Mädchen zu gehen. Isabell und Marie waren gerade aus dem Pool gekommen und setzten sich nun etwas abseits auf zwei Liegen als Jasmin dazu kam. Im ersten Moment erschraken die beiden Mädchen, als sie sahen, dass es nur Jasmin war grinsten sie. Marie eröffnete ohne Umschweife: „Ich habe mich im Internet schlau gemacht und an der Bar beim Strandzugang bekommen auch minderjährige Alkohol.“ Jasmin blieb der Mund offen und verdaute es erst eine ganze Weile bis sie meinte: „Da traut ihr euch doch nicht hin? Wisst ihr wie wir geschlagen werden wenn uns jemand erwischt? Die Striemen würde man den ganzen Urlaub sehen.“ „Hat da jemand schiss das Mami ganz doll zu haut“ spottete Isabell. Jasmin wurde wütend und erwiderte zornig: „Ich habe nur was besseres zu tun als mir Alkohol und Prügel abzuholen.“ „Nicht so laut“, zischte Marie und sah besorgt zu ihrer Mutter. Doch weder Pia noch Jana schienen etwas bemerkt zu haben. Nach weitern 15 Minuten erhob sich Jana und wandte sich an ihre Töchter: „Wir gehen um 10 vor halb sieben zum Essen bis dahin seht ihr angemessen aus, die Strafe für zu spät kommen ist die gleiche wie zu Hause.“ Dann schlüpfte sie in ihre Flip Flops und ging. Auch Pia stand auf und meinte zu Marie: „Wir gehen jetzt auch hoch.“ Marie flüsterte Isabell noch zu: „Also nachdem Essen wie abgemacht?“ Isabell nickte unauffällig, während ihre Schwester die Augen verdrehte. Eigentlich wäre es ihr egal gewesen wenn ihre Schwester etwas dummes machte sie musste die Strafe ja nicht einstecken, aber eine solch dumme Aktion in der Nähe ihres Dates fand sie gar nicht gut. Beim Abendessen war dann ausgerechnet Sam im Restaurant. Sie gab sich alle Mühe ihm ja nicht zufällig über den Weg zu laufen und sah auch nicht zu seinem Tisch. Während dem Essen fragte Isabell vorsichtig ihre Eltern: „Was macht ihr heute Abend noch?“ Ihr Vater erwiderte: „Ich denke wir werden uns die Animation ansehen und anschließend an der Bar beim Restaurant noch einen Cocktail trinken.“ „Darf ich mich dann mit Marie treffen?“ Jana runzelte die Stirn und sah zu Jasmin „Und du willst da nicht mit?“ Jasmin schluckte und wusste jetzt musste sie mit Bedacht antworten: „Ich ähm doch schon wenn wir dürfen ich wollte nur davor noch wissen wann wir auf dem Zimmer sein müssen damit wir auch pünktlich sind. “ Isabell war erleichtert das Jasmin sie nicht verpetzte und Jana lächelte wohlwollend: „Sehr vorbildlich Jasmin. Sagen wir ihr seit um 11 auf dem Zimmer dann dürft ihr noch eine Stunde lesen ehe geschlafen wird.“ Beide Mädchen nickten für ihre Unternehmungen war das genug Zeit. Auch Marie war erfolgreich gewesen und hatte es auch geschafft ihren Bruder abzuschütteln. So ging nachdem Essen jeder seines Weges ä, die Eltern zur Showbühne, Isabell und Marie zur Strandbar, Jasmin an den Strand und Lucas zum Billard. Als Jasmin am Strand ankam ihre Sandaletten in der linken Hand schlenkernd wartete Sam bereits auf sie. Vorsichtig umarmte er sie, doch Jasmin war das zu wenig und so küsste sie ihn auf die Wange. Jasmin hatte schon mit vielen Jungs aus der Schule etwas am laufen gehabt doch durch den Druck den ihre Mutter ausübte hatte sie nichts festes gehabt. Das höchste der Gefühle war als sie ein Junge aus der 11. Klasse heimlich im Physikraum leckte. Daher war ihr fest erklärtes Ziel für diesen Urlaub das erste mal Sex zu haben. Nach einiger Zeit in der Sam und Jasmin freundlich redeten begann Jasmin offensiver zu werden und Sam brauchte keine deutlicheren Zeichen um zu verstehen. Nach einiger Zeit in der die beiden fest in einander verschlungen waren kam ein bedrückender Gedanke in Jasmins Kopf. Wie viel Uhr war es war sie zu spät? Vorsichtig löste sie sich aus dem Kuss und blickte auf Sams Uhr. Sie hatte Glück es war erst 8 vor 11 und so verabschiedete sie sich noch ausgiebig von ihm ehe sie sich auf den Weg zur Strandbar machte.
Währenddessen hatten sich Isabell und Marie an der Strandbar vergnügt und die ersten Cocktails ihres Lebens getrunken. Daher vertrugen sie natürlich den Alkohol nicht und waren nach zwei Sex on the Beach schon ziemlich lustig. Und so kam es auch das der zweite Cocktail noch nicht leer war als der Zeiger der Uhr sich der 11 näherte. Das Unheil in Person von Jana und Pia stand bereits um 10 vor 11 vor der Strandbar und rief die Töchter zu sich. Diese kicherten gerade munter vor sich hin. Pia die wie Jana es gar nicht haben konnte wenn klare Anweisungen nicht augenblicklich befolgt wurden ging schnell auf Marie zu und baute sich vor ihr auf. „Was habe ich gesagt?“ Fragte sie streng. Marie schluckte und antwortete mit etwas schwerer Zunge: „Das ich jetzt kommen soll.“ Pia sah noch zorniger drein und ihre rechte Hand spannte sich an. Dann sah sie den glasigen Blick der beiden Mädchen und sich das Getränk im Becher genauer an. „Jana kommst du bitte mal?“, fragte Pia. Kaum war Jana da eröffnete sie: “ Unsere Töchter scheinen Alkohol getrunken zu haben.“ Nun besah sich auch Jana die Becher genau und ihr blieb die Luft weg. Nur mit Mühe konnte sie sich beherrschen und fragte Isabell: „Wo ist deine Schwester?“ Isabell vor Schreck erwischt worden zu sein fast schon wieder nüchtern wurde blass. „Ich, ich, w-w-w-weiß es nicht.“ , stammelte sie. Jana stand der Zorn ins Gesicht geschrieben und sie rief nach Jasmin. Diese kam genau in diesem Moment vom Strand zur Bar. „Wo kommst du her und was hast du gemacht?“, fragte Jana ihre Tochter sofort. Jasmin sah die Szenerie und verstand sofort, daher antwortete sie vorsichtig: „Nachdem die beiden Alkohol getrunken haben und ich da nicht mit machen wollte bin ich an den Strand zum Musik hören gegangen.“ Sie zeigte ihr Handy und die Kopfhörer nach oben. Jana nickte und blickte ihrer Tochter durchdringend in die Augen ehe sie sagte: „Gut da hast du richtig gehandelt auch wenn du mir ruhig etwas sagen hättest können. Isabell komm zu mir.“ Isabell rutschte das Herz in die Hose als sie sich der Mutter näherte. Diese packte das Mädchen am Ohr und meinte:“Isabell und ich gehen schonmal vor Jasmin du kommst mit Papa nach. “ dann ging sie die Tochter am Ohr ziehend in Richtung des Zimmers davon. Pia meinte: „Wir gehen auch nach oben und Marie du glaub ich kannst dir denken was da passiert.“

Strafe von Marie:

Kaum im Zimmer angekommen kam der Befehl: „Mach deinen Hintern nackt und warte vor deinem Bett auf mich.“ Marie ging vor ihr Bett und entblößte den schon recht prallen Teeniepo. Pia hingegen ging zu ihrem Kleider schrank um das Bestrafungsinstrument zu holen. Marie bete vor sich hin, dass es nicht schlimmer als der Kochlöffel wurde, doch so wirklich daran glauben konnte sie selber nicht. Dafür hatte sie sich heute zu viel geleistet. Und tatsächlich als die Mutter den Raum betrat und den nackten Unterleib der Tochter betrachtete hatte sie in der rechten Hand ihre Reitgerte. Die Tochter hasste das Ding es zog so fürchterlich und hinterließ Striemen, auf die man sich tagelang nicht schmerzfrei setzen konnte. Doch Marie wusste, dass sie jetzt schweigend alles zu befolgen hatte was die Mutter befahl und betteln die Strafe nur erhöhen würde. „Marie für dieses Fehlverhalten setzt es 12 Schläge mit der Reitgerte und den Rest des Urlaubs wirst du bei deinem Vater und mir bleiben und das tun was dir gesagt wird. Und mit bei mir meine ich in Hör-und Sichtweise, bist du das nicht gibt es weitere Schläge. Jetzt knie dich vor dein Bett, lege den Oberkörper auf das Bett und strecke mir deinen Po entgegen.“ Marie nahm die Position ein die Pia beschrieben hatte. „Beine spreizen.“ forderte Pia noch und lies die Gerte schon mal probeweise durch die Luft sausen. Es gab ein hässliches Pfeifen, während Marie ängstlich ihre Beine Spreizte. Marie hasste diese Position schon jetzt, da sie so nicht sah wann die Mutter zuschlagen würde. Pia hatte genau aus diesem Grund diese Position ausgewählt und lies immer wieder die Gerte durch die Luft sausen. Marie zuckte jedesmal und brach langsam in Schweiß aus. Die Angst stieg immer mehr in ihr hoch. Erst nach drei Minuten hatte die Mutter genug damit ihre Tochter auf die Folter zu spannen und lies die Gerte mit voller Wucht auf den nackten Po hernieder. „AAAAAAAAAHHHH“, kam der Schmerzensschrei von der Tochter. Auf ihrem Po bildete sich an der Oberseite, wo die Mutter hingeschlagen hatte, ein roter Striemen. Es zischte ein zweites mal und mit einem hässlichen Knall traf die Gerte knapp unterhalb des ersten Striemens den Po. „AAAAAAHHAA“, schrie Marie. Pia prügelte nun mit einer schnellen Taktung ohne dabei die Intensität im geringsten zu verringern, weshalb die Schreie von Marie lauter und lauter wurden. Als Pia den 7. Schlag verabreicht hatte und gerade die Gerte zum 8. mal auf den Po zu führte, fuhren Maries Hände vor die Sitzfläche um diese zu schützen. Pia konnte den Schlag nicht mehr abbremsen und so sauste die Gerte auf die Hände der Tochter was ihr einen weiteren Schrei entlockte. Pia atmete erst tief durch ehe sie sagte: “ Hände weg sofort“, die Gerte sauste erneut und Marie hatte die Hände noch nicht weggenommen. Pia fauchte: „Das gibt 4 extra Schläge auf die Schenkel. Wir machen mit dem 8. Hieb weiter“, Und ohne auf das Gejammer ihrer Tochter zu hören prügelte Pia weiter. Marie heulte nachdem 10. Schlag ohne sich beruhigen zu können, nachdem 12. lag sie, völlig fertig auf ihrem Bett. „Nun eigentlich wären wir jetzt fertig und wenn ich deinen Po so ansehe hätte das wohl auch seinen Zweck getan, aber du musstest ja Widerstand leisten dafür wirst du jetzt büßen.“ Marie begann zu betteln: „Bitte ich flehe dich an Mama es war keine Absicht, es war ausversehen es hat so weh getan ich tu`s nicht mehr, ich schwörs dir.“, die Antwort war der heftigste Schlag den Marie bisher einstecken musste. Die Gerte traf genau den Übergang vom Po auf die Oberschenkel und Marie brüllte den Schmerz heraus. Sie begann zu zappeln und strampeln um den Schmerz zu lindern. „Halt augenblicklich still oder es gibt noch zwei Extraschläge.“ Das wirkte und Marie erstarrte, allerdings nur bis die Gerte das zweite mal ihre Oberschenkel traktierte. Marie strampelte weider während sie schrie und musste alle Kraft aufbringen um sich zu beherrschen. Es zischte ein weiteres mal und der dritte Striemen über die Oberschenkel war perfekt. Marie wand sich heulte und schrie. Pia holte beim letzten Schlag so weit aus wie es ging und lies ihren Arm mit maximaler Geschwindigkeit auf die Schenkel sausen. „AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHAAAAA AUUUU AAAAAHHH“, schrie Marie und zappelte wieder. Pia warf die Gerte neben ihr auf das Bett und befahl: „Gerte aufräumen und morgen wirst du den gesamten Vormittag vor mir Strafstehen. Dann verlies Pia ihre Tochter und ging ins Bad. Marie stand mühevoll auf und humpelte mehr als sie ging zu Mutters Schrank und räumte die verhasste Gerte auf. Dann legte sie sich bäuchlings auf ihr Bett und heulte sich aus.

Strafe von Isabell:

Jana stieß ihre Tochter heftig ins Hotelzimmer, sodass sie zu Boden fiel. Kaum lag sie da hatte Isabell schon den Fuß der Mutter im Gesicht der sie heftig zu Boden drückte. Isabell wimmerte vor sich hin da sie schon in etwa wusste was jetzt kommen würde. Doch neben der Angst stieg ihr der Ekel wegen des Fußes, den sie noch immer im Gesicht hatte, hoch. Jana lies auch nicht locker als sie verkündete: „Du wagst es, trotz klarer Kenntnisse, der Regeln die du zu befolgen hast, einem sportlichen Lebensstil, den ich mehr als alles andere verlange, heimlich Alkohol zu trinken. Dafür werde ich dich windelweich prügeln und zwar nicht nur jetzt. Du bekommst jeden Abend bis wir zu Hause sind Prügel, aber heute eine ganz besondere Tracht. Es setzt 18 auf den Po, 5 auf den Rücken und 10 auf die Schenkel. Je besser du dich unter Tags benimmst umso weniger Prügel setzt es am Abend und jetzt zieh dich komplett nackt aus.“ , damit nahm die Mutter den Fuß aus Isabell´s Gesicht und nahm den Gürtel der als ständige Drohung an der Wand hing zur Hand. Isabell zog sich zügig aus um die Mutter ja nicht weiter zu reizen. Als sie nackt war ging sie wie es von ihr erwartet wurde auf alle Viere. Ihr nackter Teeniekörper mit schon recht ausgeprägten Brüsten war mit einer Gänsehaut überzogen. Jana trat hinter die Tochter und steckte ihren Fuß zwischen die Beine der Knieenden und drückte sie unsanft auseinander. Isabell´s Poloch wurde ebenso sichtbar wie ihre Vagina was sie sehr peinlich berührte. Sie schämte sich in dieser Position wie ein Niemand vor ihrer eigenen Mutter zu knien und ihr dabei auch noch alle Intimstellen präsentieren zu müssen. Jana entrollte den Gürtel und stellte sich seitlich hinter den Po der Tochter. „Du wirst die ersten 8 Schläge still erdulden, ehe du schreien darfst. Solltest du das nicht tun gibt´s nicht nur Abends sondern auch Morgens eine Tracht Prügel. Isabell wimmerte leise und bis sich fest auf die Zähne. KLATSCH.KLATSCH.KLATSCH. Die ersten drei Schläge waren heftig und hinterließen rote Striemen auf dem Po. Jana achtete bei jedem Schlag darauf, dass der Gürtel über beide Pobacken klatschte. Isabell biss sich mittlerweile so heftig auf die Zähne das ihre Kiefer schmerzten. Irgendwie, Isabell konnte später nicht mal sagen wie, schaffte sie es die 8 Hiebe ohne einen Mucks zu überstehen. Beim 9. Schlag schrie sie den Schmerz der letzten 9 Hiebe auf einmal heraus. KLATSCH. KLATSCH. KLATSCH. KLATSCH. Jana lies eine heftige Serie auf den Po der Tochter niederregnen, was zu lautem Heulen der Tochter führte. Jana lies kein bisschen Gnade walten und verabreichte auch die letzten Hiebe auf den Po ohne die Wucht zu mildern. Isabell schluchzte und es schüttelte sie am ganzen Körper als Jana ihr eine kurze Pause gab um sich vom ersten Teil der Tracht zu erholen. Dann knallte der Gürtel wieder diesmal längs auf den Rücken. Isabell schrie nun so laut auf wie bisher noch nicht. Nachdem zweiten Schlag auf den Rücken rollte sich Isabell seitlich weg um eine Pause zu erzwingen. Dies war allerdings ein schrecklicher Fehler. Jana trat ihre Tochter hauptsächlich auf den Po, doch sie traf auch ihre Hüften, zusätzlich lies sie zweimal den Gürtel knallen und schrie: „Sofort in Strafposition, oder du wirst es noch bitterer bereuen.“ Isabell kam unter einer Serie von heftigen Tritten auf alle Viere. Jana hörte auf ihre Tochter zu treten und verkündete: „Dafür gibt es zwei weitere Hiebe auf den Rücken.“ und schon klatschte der Gürtel wieder. Nachdem sich die Mutter um den Rücken gekümmert hatte, visierte sie nun die Schenkel an. Isabell schrie und heulte, wackelte hin und her um sich von dem Schmerz abzulenken. Jana verpasste ihrer Tochter ein furioses Finale mit dem Gürtel und stieß sie dann zu Boden, wo sie sie liegen lies. Isabell heulte 15 Minuten ohne sich vom kalten Boden zu erheben. Plötzlich sah sie Janas Füße vor ihren Augen und Mutters Stimme ertönte: Steh auf und geh ins Bett morgen Abend machen wir weiter.“ Isabell stand mühsam und unter quälenden Schmerzen auf, schleppte sich in ihr Bette und heulte weiter.

6 Kommentare zu „Weihnachtsurlaub 1 FF/ff Reitgerte, Gürtel

  1. Das ist sicherlich ein harmonisches Familienleben, wenn immer eine solche Zucht und Ordnung herrscht. Aus meiner Sicht scheinen beide eine wohlverdiente Strafe erhalten zu haben.
    Das Jasmin diesen Tag noch ohne Strafe überstanden hat scheint echtes Glück zu sein. Aber ich hoffe doch das ihre Mutter sie mit Sam erwischt und dann mal klar stellt, was gutes und züchtiges Benehmen ist.
    Ich erdreiste mich mal und gebe meine Gedanken zum weiteren Urlaub in Kurzform preis…
    Am nächsten Morgen waren alle vier Jugendlichen schon beim Frühstück angespannt, aber besonders Isabell konnte ihre Probleme beim Sitzen nicht verbergen. Marie hingegen war das Frühstück verwehrt geblieben, denn sie musste zu Strafe den ganzen Morgen Strafstehen, auch beim Frühstück. Ihre Mutter hatte ihr einen netten Platz direkt neben dem Buffet zugewiesen.
    Nach dem Frühstück ging es zuerst ins Zimmer zum Umziehen. Alle 3 Mädchen hatten nur sehr knapp bemessene Bikinis mit und so entschieden sich Isabell und Marie für einen Sommerrock. Jasmin hatte allerdings ihren aller knappsten Bikini herausgesucht. Am Pool musste Marie dann an einem Sonnenschirm stehen und die Hände hinter dem Kopf verschränken. Isabell laß den ganzen Morgen auf dem Bauch liegend ihr Buch.
    Auf der anderen Seite des Pools sonnte sich Jasmin im direkten Blickfeld von Sam und warf ihm den ein oder anderen lüsternen Blick zu… Als er an ihr vorbei ging hauchte sie ihm zu, dass sie heute Nachmittag eine Stunde an den Strand durfte, darauf hatten ihre Eltern keine Lust…
    Als Jasmin sich auf den Weg zum Strand machte, folgte ihr Lucas, das bekam sie aber nicht mit den im Hintergrund schrie Jana, Isabell bereits an das, sie sich ihr respektloses Verhalten sparen kann und ganz sicher nicht mit zum Strand darf… Stattdessen musste sie jetzt an Maries Stelle für den Rest des Tages Strafstehen und Marie lag auf dem Bauch.
    Am Strand, war Sam bereits da und begrüßte Jasmin mit einem Kuss und eine Griff an ihren Po. Jasmin erwiderte den Kuss mit Leidenschaft. Lucas, der alles gesehen hatte, machte sich unterdessen auf den Weg zurück zu Jana und Pia um Isabell zu verpetzen…
    Ein Schrei so laut das jeder ihn hören konnte ertönte über die Hotelanlage: „Jasmin! Sofort herkommen. Du kannst vielleicht was erleben…“ Jasmin zuckte ins Sams Armen zusammen aber lief ohne weitere Worte sofort los. Das war es dann wohl mit dem Verlust der Jungfräulichkeit…
    „Auf’s Zimmer mit dir, du kleine Hure. Was denkst du dir? Meine Tochter benimmt sich wie eine Prostituierte… Das wirst du büßen.“
    Auf dem Zimmer musste Jasmin sich sofort ausziehen und ihre Mutter holte den Gürtel.
    „Ich werde deinen Hintern und deine Oberschenkel jetzt windelweich prügeln. Dagegen war das was gestern Isabell kassiert hat eine Streicheleinheit und danach werde ich dich zwischen den Beinen mit dem Gürtel bearbeiten…“

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    1. Ich sitze aktuell am zweiten Teil, und verrate nur so viel es wird auf jeden Fall noch einen dritten Teil geben und im zweiten ( recht ausführlichen) Teil werden jede Menge Verfehlung mit entsprechenden Erziehungsmaßnahmen vorkommen

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