Unartig im Supermarkt F/f Schuh

Mutter Christina: 1,66 groß, braune schulterlange Haare, trägt meist erhöhte Schuhe

Tochter Clarissa: 13 Jahre alt, blonde lange Haare, 1,60

Sohn Manuel: 9 Jahre alt, braune kurze Haare 1,46

Intro:

Christina lebt mit ihren Kindern in einer 3 Zimmer-Wohnung in einer Millionenstadt in Deutschland. Um ihre Kinder, die beide häufig streiten und sehr lebhaft sind besser in den Griff zu bekommen, hatte die Mutter ein Strafpunktesystem eingeführt. Für jede Verfehlung, gibt Strafpunkte vergeben, die pro Woche kommuliert werden und Sonntagabend wieder gelöscht werden. Hatten die Kinder drei Strafpunkte wurden sie bei erster Gelegenheit mit einem Povoll bestraft. Bei 3 Strafpunkten gab’s den Povoll mit der Hand, den nächsten gab es bei 6 Punkten mit dem Schuh und ab 9 Strafpunkten gab es für jeden Strafpunkt etwas mit dem Kochlöffel. Die Anzahl wurde von der Mutter festgelegt lag aber nie unter 20 Schlägen. Wurde bei der Bestrafubg Widerstand geleistet gab es weitere Strafpunkte, sowie Extraschläge mit dem Teppichklopfer. Bei dem Schuh den die Mutter nutzte handelte es sich um einen offenen Schuh der durch ein Holzplateau erhöht war und eine Ledersohle hatte. Der Kochlöffel war sehr groß und aus stabilem Holz, ging er bei einer Tracht in zwei mussten die Kinder ihr Taschengeld für einen neuen Kochlöffel ausgeben. Von der Mutter wurde penibel darauf geachtet, dass immer zwei Kochlöffel für Bestrafungen zu Hause waren.

Hauptteil:

An einem sonnigen Donnerstag Nachmittag ging die Familie zum einkaufen. Da Manuel im Anschluss Leichtathletiktraining hatte, war Christina schon etwas gestresst. Larissa bettelte kaum hatte die Familie den Supermarkt betreten: „Mama darf einen Eiskaffee to go haben?“, und deutete dabei auf das Küühlregal, dass am Ende des Ganges zu erkennen war. Christina sah genervt drein, als sie antwortete: „Du weißt genau, dass ich dir so ein Zeug verboten habe.“ „Aber bitte bitte es schmeckt so gut.“, protestierte Clarissa. Christina runzelte die Stirn ehe sie ihre Tochter am Arm packte und energisch zu sich her zog. „Woher weißt du wie das schmeckt?“, fragte sie die Pubertäre wütend. Clarissa schluckte, vor Wut über sich selbst hätte sie sich ohrfeigen können. Das würde mit Sicherheit einen Strafpunkt geben, sie seufzte ehe sie erwiderte: “ Ich habe mir von meinem Taschengeld einen gekauft.“ „Gut du kennst die Regel, dass gibt einen Strafpunkt.“, kam die kühle Antwort der Mutter. Sie nahm ihr Tablet aus der Handtasche um den Punkt einzutragen. Anschließend ging die Familie zügig durch den Supermarkt um den Einkauf zu erledigen. Als sie sich an der Kassenschlange einreihte, meinte die Mutter: „Manuel, du warst sehr brav, dafür darfst du dir eine Süßigkeit aussuchen.“ Manuel freute sich sehr, nahm eine Tafel Schokolade und legte sie auf das Kassenband. Clarissa sah wütend drein, sie bekam einen Strafpunkt, weil sie früher Kaffee gekauft hatte, während ihr Bruder mit Süßigkeiten belohnt wurde. Manuel grinste Clarissa hämisch zu als die Mutter bezahlte, als nach ihm schlug sah das Christina natürlich. „Das gibt einen weitern Strafpunkt, wie ich gerade sehe ist das dein 6. diese Woche. Na warte wenn wir Manuel beim Leichtathletiktraining abgesetzt haben fahren wir nach Hause und du weißt was dann kommt. Clarissa kochte vor Zorn, wagte es aber nicht die Mutter weiter zu verärgern, denn ja sie wusste was kam und zu allem Überfluss trug die Mutter gerade die Schuhe die nachher ihrem Po ordentlich zusetzen würden. Zu Hause angekommen rief die Mutter: „Clarissa auf dein Zimmer und Hose runter bis ich komme“. Clarissa ging nach oben, als sie ihr Zimmer betrat wichen die trotzigen Gedanken der Angst vor dem was gleich kommen würde. Sie zog ihr Hose und den Schlüpfer aus und betrachtete ihren langsam fülliger werdenden Po im Spiegel. Er war immer noch leicht getötet von der Strafe die sie am Dienstag bekommen hatte als ihr Strafpunktekonto die 3 erreicht hatte. In der Schule hatte sie heute Gott sei Dank wieder ruhig sitzen können doch damit war es morgen wohl wieder vorbei. Die Tür des Kinderzimmers öffnete sich und Christina barfuß einen Schuh in der Hand betrat das Zimmer. Zufrieden sah sie, dass ihre Tochter der Aufforderung die Hose herunter zu ziehen nachgekommen war, ehe sie sich auf Clarissas‘ Bett setzte. Das Mädchen legte sich kaum, dass die Mutter auf ihrem Bett platz genommen hatte, über ihre Knie. Sie spürte den dünnen Stoff von Mutters ‚ Rock. Christina drückte ihren Oberkörper nach unten, sodass Clarissa ’s Kopf nur knapp oberhalb des Bodens hing. Sie musste wenn sie die Augen auf hatte nun auf die Beine und die Füße der Mutter schauen und bekam nicht mit was oben bei ihrem Hinterteil passierte. Christina nahm nun in aller Ruhe den Schuh in einen festen Griff, anschließend visierte sie den Po an und verkündete: „Für deine 6 Strafpunkte gibt es 50 Hiebe auf den Arsch „. Kaum hatte sie den Satz beendet ließ sie den Schuh auf die ungeschützte Sitzfläche von Clarissa sausen. Diese spürte einen heftigen Schmerz an der getroffenen Stelle und musste ein Stöhnen unterdrücken. Bis einschließlich zum 8. Schlag konnte die Tochter die Schmerzen still erdulden, beim 9. Schlag begann sie dir ersten Schmerzenslaute auszustoßen. Ihr Po noch leicht rosa von der ersten Tracht färbte sich an den getroffenen Stellen knallrot. Christina prügelte nun noch entschlossener, da sie das Gefühl hatte, ihre Botschaft würde sonst nicht zu der Bestraften durchdringen. Die nun nochmals gestiegene Intensität der Hiebe führte auch zu einer entsprechenden Reaktion von Clarissa die schon nach wenigen weiteren Schlägen zu weinen begann und bei jedem weiteren Mal, wo der Schuh den Po schund laut aufschrie. Nach 18 Schlägen heulte Clarissa wie ein kleines Mädchen, was ihre Mutter langsam zufriedenstellte. Doch am Ende einer Strafe sollte das Kind schon ein wenig mehr ihre Ungezogenheit bereuen. Deshalb schlug die Mutter ohne die Wucht zu mildern weiter abwechselnd auf die linke und rechte Pobacke. Clarissa schrie und heulte bis zum 33. Schlag jedes mal wenn die Schuhsohle den Po traf. Dann hielt sie es nicht mehr aus ruhig dazuliegen und versuchte sich zu winden. Die Mutter pausierte kurz und zog den Kopf des Mädchens an den Haaren nach oben und schimpfte: „Hör sofort auf hier so ein Theater zu veranstalten oder es setzt Extraschläge“ anschließend drückte sie den Kopf der Tochter wieder unsanft nach unten und fuhr mit der Strafe fort. Clarissa bis sich auf die Zähne um die Strafe ja nicht weiter zu behindern, doch saftige Schläge später schoss sie alle guten Vorsätze in den Wind. Sie begann sich erneut zu winden und schaffte es auch den nächsten Schlag auf die unberührte Seite der rechten Pobacke. Christina kochte vor Zorn und zog den Kopf ihrer Tochter an den Haaren schmerzhaft nach oben. “ Das gibt einen weiteren Strafpunkt und 3 Schläge mit dem Teppichklopfer. Solltest du noch mal Widerstand leistest fülle ich deine Strafpunkte auf 9 auf.“ Dann drückte sie Clarissa wieder nach unten und prügelte weiter. Nur mit äußerster Willenskraft konnte Clarissa die restlichen Hiebe ohne Widerstand erdulden. Als der 50. Schlag vollzogen war heulte Clarissa wie ein kleines Mädchen und blieb über den Knien der Mutter liegen. Christina wollte ihrer Tochter aber keine zu Lange Pause gönnen und stieß sie daher auf den Boden. Nun packte sie das ihr der Tochter und ging energisch ins Wohnzimmer. Dort angekommen befahl sie: „Stelle dich gebückt mit dem Gesicht zur Wand und drücke deine Hände gegen die Wand.“ Clarissa nahm unter verzweifelten Schluchzern die geforderte Stellung ein während ihr Mutter den Teppichklopfer holte. Die Fläche des Teppichklopfers füllte den ganzen Po der Tochter aus und zog fürchterlich. Schon nach wenigen Schlägen konnte man genau sehen wo das Instrument seine Löcher hatte. Christina bezog Stellung und visierte den Po der Tochter an. Dann holte sie soweit aus, wie es ihre Armspannweite zu ließ, ehe sie das erste mal zuschlug. Clarissa stieß einen lauten Schrei aus und machte einen Luftsprung um den Schmerz zu vergessen, was ihr aber nicht halt. Kaum stand sie wieder knallte es das zweite mal. Das Mädchen schrie noch lauter und dicke Tränen rannen ihr übers Gesicht. Christina holte zum letzten mal aus und schlug nochmal besonders hart zu. Clarissa stieß den lautesten Schrei der Bestrafung aus und wollte ihren Po reiben doch da ertönte Mutters strenge Stimme: „Nimm die Hände sofort weg. Du wirst dich die nächsten zwei Stunden in die Ecke stellen und deine Hände an der Wand lassen. Und wenn du deinen Po berührst komme ich mit dem Kochlöffel. “ Clarissa ging in die Ecke und hatte nun zwei Stunden nicht mehr zu tun als den brennenden Po auszuhalten , ohne sich ablenken zu können.

3 Kommentare zu „Unartig im Supermarkt F/f Schuh

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