Schmerzhafte Sommerferien F/fm Rohrstock

Die Sommerferien waren für Celina und Paul zu einer anhaltenden Tortur geworden. Schuld daran waren ihre schlechten Zeugnisse die Anne, ihre Mutter furchtbar wütend gemacht hatte. Beide Kinder hatten ihre Lernzeit in den ersten Wochen nahezu nur im Stehen verbracht, da sitzen nach der ersten Tracht Prügel unmöglich war. Doch das war nicht das einzige mal dass die Kinder geschlagen wurden. Jeden Tag um Punkt 20 Uhr mussten die Kinder das Wohnzimmer betreten und vor der Mutter knien, und ihre Lernergebnisse präsentieren. Wer nicht fertig war mit dem Stoff den die Mutter für diesen Tag festgesetzt hatte musste wieder nach oben und wurde später bestraft, egal ob alles richtig war. Nachdem die Mutter sich die Ergebnisse angesehen hatte mussten die Kinder mit nackten Po über die Couch, dann las Anne die einzelnen Fehler vor und für jeden setzte es danach mindestens einen Schlag mit dem Rohrstock. Zwei Wochen nach dem es die Zeugnisse gab knieten Celina und Paul um 20 Uhr vor der Mutter. Diese sah gerade alles durch und begann: „Celina du zuerst über die Couch, Paul du bindest sie fest und stellst dich dann in die Ecke.“ Die Kinder mussten sich dann sehr beeilen um nicht davor schon Schläge zu bekommen. Als Celina auf der Couch gefesselt war las die Mutter ihre Fehler vor. In Mathematik waren es heute besonders viele. Insgesamt hatte Marie 30 Fehler gemacht. Anne war sehr wütend und nur mit Mühe beherrschte sie sich als sie verkündete: „Das gibt 35 Hiebe 20 auf den Po und 15 auf die Schenkel. Zwei Wochen nach diesem Zeugnis wagst du es schon wieder so was abzuliefern, dafür wirst du jetzt büßen.“ Dann nahm sie den Rohrstock in einen festen Griff und bezog parallel zur Sitzfläche ihrer Tochter Position. Zunächst ließ sie den Rohrstock über den von den noch immer von der Zeitstrafe gekennzeichneten Po gleiten. Es waren auch ein paar neue Striemen hinzugekommen, doch mehr als 7 mal hatte Anne seit dem Zeugnis nicht mehr zugeschlagen. Celina befand aber schon diese wenigen Hiebe als äußerst schmerzhaft auf ihrem nun seit zwei Wochen wunden Po. Als sie das Strafmaß hörte hätte sie am liebsten protestiert, doch die folgenden Extraschläge sparte sie sich lieber. So wartete das Mädchen ängstlich auf die folgende Strafe wohl wissend wie schlimm ihr Po gleich schmerzen würde. Anne holte blitzschnell aus und ließ den Stock hart auf den Arsch der Tochter niedersausen. Celina schrie auf und zerrte an ihren Fesseln, doch Paul hatte seine Arbeit sehr gut gemacht. „Sei still.“ , befahl Anne oder ich gebe dir wirklich einen Grund zu schreien. Damit zog sie einen zweiten noch heftigeren Schlag über das Hinterteil der Tochter. Auf Celinas Po entbrannte ein Feuer und nur mit äußerster Mühe konnte sie den Schrei unterdrücken. Der Rohrstock knallte zwei weitere Male auf den Hintern und Celina rannen stumme Tränen herunter – noch. Denn mit dem nächsten harten Schlag, war die Willenskraft gebrochen und Celina begann laut zu schreien und zu weinen. Anne begann zu drohen: „Du bleibst jetzt die nächsten 5 Hiebe vollkommen still oder es wird dir leid tun. Ohne ihrer Tochter eine Chance zu geben sich kurz zu beruhigen setzte es den nächsten Schlag, was Celina einen leisen Schmerzenslaut entlockte. Die nächsten drei verhielt sie sich tatsächlich still doch mit dem fünften Hieb ging es einfach nicht mehr und sie schrie wieder aus Leibeskräften. Anne sagte nichts und prügelte weiter auf das Mädchen ein. Die Schreie Celinas wurden immer lauter und das Weinen immer krampfhafter je länger die Strafe ging. Auch wehrte sie sich heftig gegen die Fesseln, doch es nützte ihr nichts, im Gegenteil davon schmerzten nun auch noch Hand- und Fußgelenke. So vergingen die 20 angekündigten Schläge auf den Po. Dieser war nun dunkelrot und von alten und neuen Striemen übersäht. Dann widmete sich Anne den Schenkeln ihrer Tochter. Diese waren seit der letzten großen Tracht verheilt, doch als der erste Schlag beide Schenkel überzog war der Schmerz genauso groß wie auf dem völlig zerschundenen Arsch. Celina wusste nicht wie sie das noch aushalten sollte und wehrte sich in ihrer Verzweiflung noch heftiger gegen die Fesseln. Anne drosch mit großer Genugtuung auf das Mädchen ein. Ihre Faulheit würde sie ihr schon austreiben. So knallte der Rohrstock ein ums andere mal unerbittlich auf die nun auch schon mit Striemen überzogenen Schenkel. Als es für Celina endlich überstanden war schluchzte sie hemmungslos und zitterte am ganzen Körper. Ihre Kehrseite war vom Po bis zu den Kniekehlen mit roten Striemen verziert. Anne hingegen machte keine Anstalten Paul zu befehlen die Fesseln zu lösen, nein im Gegenteil sie ging zu einer Schublade und zog das Handyaufladekabel heraus, dass bisher nur Paul einmal zu spüren bekommen hatte. Als sie neben der nun vor Angst kreidebleichen Celina stand eröffnete sie: „Obwohl ich es dir verboten habe hast du zweimal geschrien, dass gibt dann wohl auch zwei zusätzliche Schläge. Nachdem dein Arsch und deine Schenkel wohl ausreichend verstriemt sind setzt es die zwei auf den Rücken.“ Mit diesen Worten zog Anne der hilflosen Celina das Top bis über die Brüste und öffnete ihr auch noch den BH. Das war an Peinlichkeit für Celina kaum zu übertreffen und sie schämte sich sehr. Allerdings nicht lange, denn als das Kabel das erste mal den Rücken überzog war Celina alles egal. Der Schmerz der sie durchströmt übertraf alles was sie am heutigen Tag erdulden musste und ihr Schrei war noch nicht verklungen als es schon den zweiten Schlag gab. Kaum war dieser ausgeführt befahl Anne: „Paul binde deine Schwester los und lass dich von ihr fesseln. Celina du bleibst nackt und zwar bis du ins Bett gehst und kniest dich in die Ecke.“ Nachdem Celina losgebunden war hiefte sie sich mühsam nach oben und fesselte ihren Bruder sehr sorgsam. Dann ging sie in die befohlene Ecke um sich dort richtig aus zu heulen. Daraus wurde allerdings nichts, da ihre Mutter sie anfuhr: „Sei still oder du steckst die Prügel deines Bruders ein.“ Das ganze unterstrich sie mit einem Schlag mit der Hand auf den Po. Celina verstummte nur mit Mühe. Anne ging nun drohend auf ihren gefesselten Sohn zu und zählte die Fehler des Tages auf. Es waren 9 Fehler ud Anne verkündete: „Dafür kriegst du 13 Schläge mit dem Rohrstock, wobei du die ersten 5 stumm erdulden wirst.“ Paul stöhnte innerlich, dass war immer eine zusätzliche Quälerei wenn man trotz der Schmerzen nicht schreien durfte. Anne hatte mittlerweile Position bezogen und holte das erste mal aus. Dabei betrachtete die Mutter den Hintern von Paul. Er war noch verstriemter als der von Celina, doch das kümmerte seine Mutter herzlich wenig, als sie den Stock das erste mal auf Pauls Hinterteil sausen ließ. Nur mit größter Mühe konnte Paul den Mund geschlossen halten. Diese Mühe wurde mit jedem der folgenden Schläge größer und es war ein Segen, als es endlich den 6. Schlag gab. Kaum war es ihm erlaubt begann Paul zu schreien und auch jämmerlich zu weinen. Die Mutter hingegen befand, dass es die verbleibenden sieben Hiebe auf die Schenkel und nicht den Hintern geben sollte, was die Schreie von Paul noch intensivierte. Die nächsten Schläge waren so kräftig, dass Paul hart an seinen Fesseln zerrte, doch es half ihm alles nichts. Als es endlich überstanden war, löste die Mutter die Handfesseln und befahl ihm auf sein Zimmer zu gehen. Dort angekommen heulte er sich richtig aus.

14 Kommentare zu „Schmerzhafte Sommerferien F/fm Rohrstock

  1. Ich kenne aus meiner Kindheit den Rohrstock nicht, dafür umso besser den Teppichklopfer, der machte auch ein ordentliches Muster auf meinem nackten Bubenpopo!
    Den vermisse ich heute sehr oft!

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