Wer wars‘? 2

Eine Woche später zeigte die Wohnzimmeruhr 18:53 an, als Anne, den frisch gewässerten Rohrstock in der Hand, zügigen Schrittes zur Besenkammer steuerte. Kaum hatte sie aufgeschlossen zog sie Celina am Ohr heraus und in Richtung Wohnzimmer. Dann öffnete Anne den Mund und richtete die ersten Worte seit einer Woche an Celina: „Zieh dich nackt aus und fessel dich.“ Als Celina sich auszog, waren nur kaum merkliche Spuren der vergangenen Tracht zu sehen, was Anne darin bestärkte es heute nochmal richtig knallen zu lassen. Celina hatte ihre Fußgelenke mittlerweile gefesselt und wollte sich gerade über die Sofalehne legen, als sie die Mutter anherrschte: „Stehen bleiben und deine Hände mit geöffneten Handflächen ausstrecken!“ Celina führte den Befehl ohne Verzögerung aus und fürchtete sich dabei vor dem Kommenden. Der Rohrstock zischte und überzog beide Handflächen. „AAAAAAAAAHHHHAAA“, schrie Celina und schüttelte dabei ihre Hände die höllisch brannten und von einer roten Linie gezeichnet waren. „Hände still halten und zwar bis du die letzten fünf Hiebe eingesteckt hast. „, fauchte ihre Mutter und holte erneut aus. Ein hässliches Zischen kündigte den kurz darauf folgenden Schmerz an und Celina schrie schon wieder aus Leibeskräften, schaffte es aber die Hände gehorsam ihrer Peinigerin entgegen zu strecken. Mit noch höherer Geschwindigkeit als zu vor sauste der Stock erneut auf die Handflächen von Celina die nur mit höchster Mühe die Hände in Position fiel. Schon war der Stock wieder in Luft und gab ein sind ankündigendes Pfeifen von sich, als Celina die Hände instinktiv weg zog und der Stock ins Leere sauste. Anne konnte den Stock gerade noch vor dem Boden abbremsen und sah ihr Mädchen wutentbrannt an, ehe sie zu schreien begann: „Na warte du ungehorsames Miststück ich werde dich dafür einen Monat zusätzlich in die Besenkammer sperren und dich täglich prügeln und auch heute gibt’s was extra!!“ Anne holte erneut aus und verpasste ihrer Tochter die fehlenden zwei Hiebe auf die Hände ehe sie sie fesselte. Celina lag nun wieder splitternackt über der Sofalehne und flehte zum Himmel, dass es nicht mehr so schlimm werden würde, doch dann ergriff die Mutter das Wort: „Alles in allem denke ich wir beginnen heute mit 40 Hieben, wobei ich deinen Rücken verschonen werde, der ist dann morgen dran. Nachdem du aber immer noch ungehorsam bist, werde ich dir danach noch eine kleine Überraschung verpassen.“ Celina hatte schon lange nicht mehr so viele Hiebe mit dem Rohrstock gekriegt und lag schluchzend und verzweifelt vor ihrer Mutter, die den Stock schon hoch erhoben hatte und mit viel Geschwindigkeit auf den Hintern der Tochter sausen ließ. „AHHAAAAHHAA.“, kam es von Celina. Anne feuerte der Schmezensschrei zu weiteren heftigen Hieben an, die in sehr kurzen Abständen den Po überzogen. Celina lag bereits nach 8 Hieben tränenüberströmt vor der Mutter und versuchte sich zu winden, doch die Fesseln verrichteten tadellos ihre Arbeit. Ein weiteres hässliches Zischen ertönte und der 9. Hieb gefolgt vom neunten Schrei erklangen. Anne verlangsamte nun den Rhythmus und konzentrierte sich darauf genau zu zielen, da sie jeden Milineter des Hinterteils gezüchtigt sehen wollte. Mit hoher Präzision und unverninderter Härte setzte es die 10, 11 und 12, was die Schreie auf ein neues Hoch brachten. Nach 15 Hieben war Celina heißer und wimmerte nur noch vor sich hin, während sie von Weinkrämpfen geschüttelt wurde. Anne sah nun einen komplett verstriemten dunkelroten Hintern, was für sie das Zeichen war, den Ansatz des Po’s zu verdreschen. Diesmal setzte es nicht wie üblich 2 Hiebe auf den Ansatz sondern eine ganze Handvoll. Dies zeichnete sich auch deutlich vom restlichen bestrafen Hinterteil ab. Die weiteren 20 würden nun auf die Schenkel knallen. Celina hatte keine Kraft mehr in irgendeiner Form Widerstand zu leisten, und lag von Weinkrämpfen geschüttelt auf dem Sofa. Anne holte trotzdem ein ums andere Mal aus und hatte nach 17 Hieben auch beide Oberschenkel komplett mit dem Rohrstock bearbeitet. Daher hielt sie kurz inne und sah sich nach Stellen um, die noch einen weiteren Hieb verkraften konnten. Da sie keine mehr fand ging sie kurzerhand auf die Waden ein. Drei harte Finalschläge später war es geschafft. Vorerst. „Celina du bekommst zwei Stunden Pause, die du in der Besenkammer verbringst, anschließend setzt es dein Extra.“ Celina schleppte sich mühsam in die Besenkammer und legte sich zusammengerollt auf den Bauch um ja nicht an die bestraften Stellen zu kommen und weinte bitterlich. All zu schnell vergingen die zwei Stunden und schon wurde die Tür wieder geöffnet und Celina unsanft in Richtung Couch gezogen. „Du bekommst als Zugabe fünf auf die Fußsohlen.“, verkündete Anne. Celina konnte sich noch zu gut an den Schmerz erinnern, als sie das letzte mal was auf die Fußsohlen bekommen hatte und erschauderte. Dennoch winkelte sie brav ihre Beine an um der Mutter eine optimale Position zu bieten. Durch die angewinkelten Beine berührten sich einige verstriemte Stellen rund um die Kniekehlen, was den Schmerz schon jetzt explodieren ließ. Anne hatte mittlerweile Maß genommen und holte aus. Celina biss auf die Zähne um ja nicht zu strampeln und die Mutter noch mehr zu erzürnen. WUMM. Der Rohrstock hatte sein Ziel getroffen. „AHHAAAAHHAA“, brüllte Celina, hielt die Beine aber brav angewinkelt. WUMM. Celina wurde es schwarz vor Augen und nur ihr tranceartiger Zustand ließ die Beine in Position. „Nur noch drei.“, dachte sie. Anne ließ den Rohrstock erneut auf die Fußsohlen sausen und Celinas heisere Stimme brüllte mit letzter Kraft. Zwei harte Hiebe später war es geschafft. Anne zog das Mädchen auf die Beine und in die Besenkammer. „Morgen ist dann dein Rücken dran.“, meinte sie noch ehe sie Celina wieder einschloss.

Ein Kommentar zu „Wer wars‘? 2

  1. wirklich eine harte konsequente Bestrafung. Ist auch vollkommen richtig das sie sie nackt in die Besenkammer sperrt. Nur so lernt sie den Gehorsam gegenüber ihrer Mutter

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