Autoritätsverlust? 2

Die nächsten Tage, waren für Fiona die schlimmsten, die sie bisher erlebt hatte. Die erste Nacht hatte sie noch nackt und ohne Decke im Keller verbringen müssen, zudem konnte sie wegen den starken Schmerzen kaum schlafen. Mittlerweile hatte sie einen Schlafanzug und eine Decke bekommen. Jeden Tag kam die Mutter mindestens einmal um ihr weitere Peitschenhiebe zu verpassen. Am Ende einer Tracht wurden die erhaltenen Hiebe notiert. Nach zweieinhalb Wochen, war für Fiona so langsam ein Ende in Sicht ihr Kontostand betrug 197 Hiebe. Fiona war klar, dass die Mutter die verbleienden Hiebe nicht mehr aufteilen würde, sondern auf einmal abrechnen würde. Ebenso würde sie sie wohl nochmal auskosten um wie es Alessa nannte einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Daher wartete das Mädchen, den ganzen Tag angespannt und ängstlich im Keller, wo ihre einzige Sitzgelegenheit der Boden war. Immerhin konnte sie sich an einen Schrank anlehnen. Zeitgefühl hatte Fiona nur dank der täglichen Ausflüge in die Schule. Für sie war irgendwann klar, dass es schon Abend sein musste, denn ihr Magen knurrte, doch von Alessa war weiter nichts zu sehen. Plötzlich hörte das Mädchen Schritte in Richtung Keller kommen. Vor Angst zitternd, zog Fiona den Schlafanzug aus und wartete nackt. Die Schritte gingen aber nur an der Tür vorbei. Alessa wollte Fiona heute auch nochmal psychisch bestrafen und sie daher besonders lange warten lassen, ehe sie ihr endlich den letzten Teil der Strafe verabreichen würde. Sie selbst hatte in den zwei Wochen auch gemerkt, dass eine Menge Arbeit liegen geblieben war, sodass sie froh ab morgen ihre Tochter wieder herumkommandieren zu können. Als die Sonne schon lange untergegangen war, war es soweit. Alessa nahm ihre Peitsche und steuerte mit entschlossenen Schritten auf den Wäschekeller und ihre gefangene Tochter zu. Als Fiona den Schlüssel hörte, fiel sie auf die Knie. Ihr nackter Teeniekörper war von einer Gänsehaut überzogen und sie atmete schwer. Alessa betrat den Raum und starrte auf ihre Tochter hinab. Der hübsche Körper war von den vergangenen Tagen gezeichnet und mit großer Zufriedenheit sah Alessa die Angst ihrer Tochter. „Fiona steh auf und streck die Hände nach oben, sodass ich dich fesseln kann.“, befahl die Mutter. Fiona tat was ihr befohlen wurde und wartete bis sie wieder an der Öse, die aus der Decke ragte gefesselt war. „So nach heute hast du deine Strafe verbüßt, was hast du daraus gelernt?“, fragte Alessa, die Peitsche drohend erhoben. „Ich werde Ihnen nie mehr widersprechen Frau Mutter, denn ihr habt immer Recht und mir gegenüber die absolute Autorität.“ schleimte Fiona hastig, und hoffte noch auf ein bisschen Milde. Alessa nickte nur, sah ihre Aufzeichnungen an und meinte knapp:“ Gut dann bringen wir die 18 Hiebe hinter uns.“ Ein Lauter Knall gefolgt von einem Schmezensschrei eröffneten die finale Auspeitschung. Der erste Hieb hatte sie quer über beide Po backen gezogen. Schön zischte es wieder und mit einem zweiten Knall wurde Fionas Hinterteil ein zweiter frischer Striemen hinzugefügt. Schon heulte die 15- jährige wieder. Alessa wollte heute nochmal besonders streng sein und schlug deshalb mit höchster Geschwindigkeit auf Fiona ein. Zwei weitere Hiebe knallten auf den Po der nun schon ziemlich mit genommen aussah. Fiona brüllte und ihre Stimme begann heißer zu werden. Die Peitsche zog sich nun über die Oberschenkel. Fionas Geschrei wurde heißerer und ihre Willenskraft schwand immer mehr. Die Oberschenkel bekamen 6 weitere beißende Hiebe, ehe auch hier kein unverstriemter Fleck mehr zu erkennen war. Das Finale der Bestrafung solte auf den Rücken gehen, wobei die Peitschenspitze sich jedesmal um die Hüften schlang und so auch den vorderen Teil des Oberkörpers traf. Fiona hielt ihr Körperspannung drei Hiebe auf den Rücken aus, ehe sie keine Kraft mehr hatte und nur noch von den Fesseln in Position gehalten wurde. Alessa gab es ihrer Tochter mit den letzten fünf Hieben nochmal richtig und so traten die letzten Hiebe optisch auf dem Rücken deutlich hervor. Als überstanden war löste Alessa Fionas Fesseln. Das Mädchen fiel auf die Knie und weinte bitterlich. Alessa befahl: „Aufstehen und ins Bett mit dir. Ab morgen geht alles wieder seinen gewohnten Gang, mit hoffentlich verbessertem Benehmen deinerseits.

2 Kommentare zu „Autoritätsverlust? 2

  1. Das ist keine Bestrafung, sondern eine elende e Quälerei.
    Ich wünschte, man würde die Mutter so lange in den Keller schicken und sie
    genau so prügeln, wie sie es mit ihrer Tochter getan hat.i

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