„Du hast hier nicht frech zu werden!“

Hauptpersonen:

Mutter Madlen blonde Haare, meist zu einem Pferdeschwanz gebunden, blaue Augen, 1,77 m groß

Tochter Sabine 1,75 m groß 17 Jahre alt, braune lange lockige Haare

Tochter Anna 1,61 m groß 13 Jahre alt, blonde glatte lange Haare

Intro:

Madlen lebte mit ihrem Mann und den beiden Töchtern in einer mittelgroßen Kreisstadt. Ihr großer Fabel war die Mode und dabei grelle Farben, weshalb sie meist von der Bluse, oder dem Top bis hin zu den Schuhen auffällige aber dennoch passende Sachen trug. Im Gegensatz zu ihrer Mutter hatten die Töchter sich weniger auffällig zu kleiden, waren aber dennoch sehr stilbewusst unterwegs. Eine weitere zentrale Eigenschaft von Madlen sind ihre extremen Stimmungsschwankungen. Diese schlagen sich auf die Erziehung ihrer nieder. Hat die Mutter gute Laune, lässt sie deutlich mehr durchgehen, oder bestraft bei schlimmen vergehen eher Milde, während sie bei schlechter Laune schon Kleinigkeiten schwer bestraft. Wenn es zu einer Strafe kam, setzte es ausnahmslos Schläge, doch war die Art wie das Hinterteil der Schuldigen bearbeitet wurde sehr unterschiedlich. So setzte es manchmal etwas mit einem Schuh oder einer Haarbürste, doch konnte die Mutter auch jederzeit auf einen Gürtel oder ein Holzpaddel zurückgreifen. Wurde eines der der beiden Mädchen bestraft, musste sie sich immer mit nacktem Po über das Knie der Mutter legen. Neben den Schlägen gab es meist noch Hausarrest oder Zusatzarbeiten als Strafe für die Kinder.

Hauptteil:

Am Samstagmorgen saß die gesamte Familie am Frühstückstisch. Sabine hatte schon im vorherein Kaffee und Eier gekocht, da sie ihre Mutter heute unbedingt in guter Stimmung brauchte. Sie wollte heute Abend unbedingt auf eine Party gehen und vielleicht hatte sie ja sogar das Glück, dass sie nicht schon um Mitternacht zu Hause sein musste. Besonders wichtig war ihr die Party, da dort wohl auch ihr Schwarm Daniel sein würde, mit dem sie bisher schon ein paar mal etwas am Laufen hatte, ohne aber etwas offizielles daraus zu machen. Sabine merkte schon an der Gesprächigkeit ihrer Mutter, dass sie augenscheinlich gute Laune hatte, doch wollte sie noch etwas warten, um sie auch nicht auf die Idee zu bringen, ihr vorbildliches Verhalten würde nur auf eine Party abzielen. Doch während des Frühstücks lenkte Madlen selbst ei bisschen auf das Thema, da sie ihre beiden Töchter fragte: „So erzählt mal was wollt ihr dieses Wochenende so machen?“. Sabine begann: „Heute werde ich meine Hausaufgaben erledigen und mit Tina zum Tennis gehen. Ah und ich wollte euch noch was fragen. Heute ist im Jugendzentrum eine Schulparty, darf ich da hingehen?“. Madlen sah Sabine kurz an und äußerte zu erst eine Gegenfrage: „Habt ihr nächste Woche irgendwelche Klausuren?“, „Keine Angesagten.“, kam die Antwort. „nun dann spricht denke ich nichts dagegen, aber du bist pünktlich um 12 zu Hause.“ Der Tonfall der Mutter hatte etwas abschließendes, weshalb Sabine nicht weiter bettelte, sondern sich mit dem Erreichten begnügte. Auch Annas Wochenendplan wurde von malen genehmigt, doch die kleinere der beiden Mädchen schaffte es noch am Frühstückstisch die Laune ihrer Mutter zum kippen zu bringen, da sie begann mit ihrem Stuhl zu kippeln. „Anna wie oft habe ich dir gesagt, du sollst ruhig sitzen?“, kam prompt die Ermahnung. „Dafür räumst du jetzt den Tisch alleine ab.“ Madlen legte ihr Besteck zur Seite und ging mit einem wütenden Blick auf ihre jüngere Tochter aus dem Esszimmer. Die Laune wurde aber nicht besser, da sie bei einem Telefongespräch erfuhr, dass der heute angedachte Shoppingtag mit ihrer Freundin nicht statt finden konnte. Nun bestand für die beiden Mädchen höchste Gefahr, denn mit so einer Laune reichte eine Winzigkeit für einen glühenden Po. Madlen ging zurück in die Küche und fuhr Anna an: „Bist du noch nicht fertig? Vielleicht sollte ich dir das raus gehen heute streichen wenn du so langsam bist?“, Anna wurde wütend und bemerkte die schlechte Laune daher noch nicht als sie trotzig erwiderte: „Ich hab mich beeilt aber wenns dir nicht schnell genug ist mach´s doch einfach selber.“ WUSCH. Madlen hatte Anna eine Ohrfeige gegeben. „Du hast hier nicht frech zu werden. Na warte dir werde ich helfen.“ donnerte Madlen und packte Anna am Handgelenk und führte sie ins Wohnzimmer. Dort angekommen zog Madlen den schweren Ledergürtel aus einer Schublade heraus und nahm auf dem Sofa platz. Anna versuchte noch zu retten was zu retten war und begann: „Mama es war gar nicht so“ „Sei still und komm über mein Knie aber dalli, dafür gibts noch was zusätzlich.“ Damit zog sich Madlen noch ihren Schlappen vom Fuß, sodass sie nun barfuß da hockte und mit wütendem Blick ihrer Tochter beim ausziehen zu sah. Anna wurde im nächsten Moment unsanft über die Knie der Mutter gedrückt und mit dem Po an höchster Stelle fixiert. „Du warst gleich zweimal ungehorsam, das bedeutet es setzt jetzt erst 20 mit dem Schlappen und anschließend 20 mit dem Gürtel.“, urteilte Madlen über ihre ungezogenen Tochter. Anna war schon so darauf konzentriert die Strafe auszuhalten, dass sie darauf nicht reagierte. Sie wollte den Schmerz solange wie möglich ignorieren. Madlen begann ohne weitere Umschweife den Po der Tochter zu versohlen. Die ersten Hiebe waren gleich sehr kräftig und schon beim fünften begann Anna zu keuchen. Unerbittlich verhsute der Schlappen den mittlerweile schon gut geröteten Po. Nach 11 Schlägen begann Anna zu weinen hielt aber ruhig den Po der Bestrafung entgegen. Maldlen war mit der Wirkung ihrer Bestrafung noch nicht zufrieden und begann nun noch heftigere Hiebe zu verteilen. Dies führte zu den ersten Schreien und unruhigen Bewegungen von Anna. Nach 20 Hieben schluchzte das Mädchen bereits heftig. Madlen betrachtete den gleichmäßig rot gefärbten Po und griff dabei zu ihrem Gürtel. Nachdem sie in zu einer Schlaufe zusammengelegt hatte visierte sie den Po erneut an. KNALL. Ein Feuer entbrannte auf dem schmerzenden Hintern und ließ Anna jämmerlich schreien. KNALL. Annas Schreie wurden lauter und ihr weinen krampfhafter. Die zwei Gürtel Hiebe waren auf dem Po deutlich nachzuvollziehen. Madlen verprügelte nun ihre Tochter mit voller Wucht und ohne Gnade, was dazu führte, dass Anna zwei weitere Schläge später, versuchte sich zu winden. „Halt still du Rotzgöre, du hast es verdient und das weißt du auch.“ , ermahnte Madlen ihre Tochter und ließ einen besonders harten Schlag folgen. Das Aufheulen der Tochter bestätigte die Wirkung. Nach 10 Hieben war Annas Hintern völlig zerschunden und verstriemt, weshalb die Mutter das Mädchen unsanft nach vorne schob und nun den Gürtel über beide Schenkel zog. Die ersten drei Hiebe brannten zwar, dadurch das die Schenkel noch unversehrt waren, trat eine leichte Milderung ein. Doch ab dem 4. war von Milderung nichts mehr zu spüren. Die letzten fünf Hiebe waren besonders hart da Madlen ein wirkungsvolles Ende erzielen wollte. Dann war es endlich geschafft und Anna heulte sich kläglich über Mutters Knie aus. „Anna du hast einen Monat Hausarrest und du weißt das es dir im der Zeit verboten ist mit dein Handy zu nutzen. Zudem wirst du mir jetzt einen 5 seitigen Aufsatz über gutes Benehmen schreiben und zwar mit nacktem Po auf dem Holzschemel.“ Damit schob Malden Anna beiseite und ging ohne sie eines weiteren Blickes zu würdigen aus dem Zimmer.

10 Kommentare zu „„Du hast hier nicht frech zu werden!“

  1. Hallo welche Mama hier möchte meinen Nackten Hintern mit Hand und Ihren Gürtel verhauen brauche es die sollte einen langen Breitcordrock und Breitcordhose haben auch Jeansrock an haben gerne auch einen Langen Velourslederrock mit Gehschlitz hinten legt mich über dein knie und hau mich aus warte auf dich bis dann Nachricht bitte hier.

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  2. Dann hoffe ich doch sehr, dass sehr bald
    Mädchen und Jungs beim jeweiligen Wichsen erwischt werden.
    Und dass es dass eine exemplarische Strafe gibt……

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  3. Von Gürtel halte ich nichts. Zielen ist schwierig.
    Das Mädchen muss schon einen richtig dicken Hintern haben,
    damit das Ziel nicht verfehlt wird.
    Ich ziehe, Gerte, Riohrstock und Teppichklopfer vor

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    1. Völlig richtig. Auf Reisen oder wenn nichts besseres da ist, eignet sich auch ein Kochlöffel. Da können die Mädchen auch selber die Wahl treffen und so etwas mithelfen.

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  4. Die Geschichten gefallen mir. Kann mir gut verstellen wie es bei all den Familien zu und her geht und das sitzen oft sehr schwer fallen muss. Ich möchte mir gar nicht vorstellen wie diese Mütter reagieren, wenn sie ihre Töchter und Söhne bei der Erkundung des eigenen Körpers erwischen. Denke in den Familien gibt es strenge regeln, was das anbelangt.

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  5. Das Sitzen auf dem Holzschemel ist natürlich echt eine Qual. Hoffentlich merkt sie sich das und achtet besser auf den Gemütszustand ihrer Mutter. Aber man sollte bei all dem Mitleid auch nicht vergessen, dass das Verhalten schon respektlos war und sicher in jedem Fall strafbar ist. Nur vielleicht nicht ganz so streng…

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