Schmerzhafte Ostern F/ff Martinet

#spanking #martinet #bestrafung

Hauptpersonen:

Mutter Jaqueline 1,72 dunkle Haut schwarze Haare, Dreadlocks

Tochter Zoè 17 Jahre alt 1,69 dunkle Haut, schwarze lockige Haare

Tochter Veronique 15 Jahre alt 1,54 dunkle Haut, schwarze lange glatte Haare

Intro:

In einem französischen Dorf lebte Jaqueline mit ihrem Mann und den beiden Töchtern in einem luxuriös gebauten Haus mit Garten. Wie es in Frankreich Sitte war wurden die beiden Mädchen im Falle des Ungehorsams mit einem Martinet zur Rechenschaft gezogen. Besonders großen Wert legte die Mutter auf Ordnung, für sie war Ordnung nicht das halbe Leben sondern schon fast das ganze. Daher wurden die Mädchen meist wegen Schlampigkeiten verhauen. Ansonsten war es der Mutter wichtig, dass ihre Autorität niemals angezweifelt wurde und ihre Töchter allen anderen Erwachsenen Menschen mit Respekt begegnen.

Hauptteil:

Die Kirchenglocken beendeten gerade den Ostergottesdienst, als Zoe und ihre Schwester Veronique auch schon erleichtert aufstanden und sich mit sehnsüchtigem Blick dem Ausgang zu wanden. Jaqueline bedeutete den beiden durch einen strengen nicht zu falsch zu deutenden Blick, dass sie noch zu warten hatten. Erst als sich die Kirche zu gut zwei dritteln gelehrt hatte bedeutete Jaqueline ihren Mädchen zu gehen. Zoe seufzte erleichtert und ihre Schwester folgte ihr mit zügigen Schritten aus der Kirche heraus. „Man ich dachte der Olle wird nie fertig mit seiner Predigt. Jedes Jahr die selbe Leier.“ beschwerte sich Zoe lautstark über den Gottesdienst bei ihrer Schwester. Veronique nickte und ergänzte: „Der Pfarrer hört sich echt gerne selber reden und jedes Jahr das gleiche, als ob nicht jeder wüsste, dass Jesus an Ostern auferstanden ist. Angeblich zumindest einen Beweis können die ja eh nicht vorlegen.“ „Nun zügelt mal eure Münder ihr beiden.“, ermahnte Jaqueline ihre Töchter. „Die Gottesdienste an Weihnachten und Ostern sind ja wohl echt nicht zu viel verlangt. Die gehören einfach zu den Festivitäten dazu, da schafft es ihr auch mal eine Stunde aufzupassen.“ „Haben wir ja, aber trotzdem kann der Pfarrer mal von was anderem reden als nur der doofen Auferstehung, bei der die Hälfte eh erfunden ist.“ erwiderte Zoe, um sich und ihre Schwester zu verteidigen. „Genau das mit der Auferstehung und der Gottesliebe glaubt doch heutzutage eh keiner mehr.“, pflichtete Veronique sofort bei. „Jetzt ist es genug.“, befahl Jaqueline, mit einem Ton der beide Töchter sofort verstummen ließ, während sie in das Auto stieg. Eine Viertelstunde später war die gesamte Familie bei den Großeltern angekommen. Nach einer herzlichen Begrüßung und vielen „Frohe Ostern“, Wünsche öffnete der Opa die Geldbörse und zog für die beiden Mädchen je eine 50€-Note heraus. Gerade als er die beiden Mädchen beschenken wollte ertönte Jaquelines´Stimme: „Papa dieses Jahr braucht ihr den beiden nichts schenken, sie sehen nicht ein warum man Ostern feiert, dann brauchen sie auch keine Ostergeschenke.“ „Mama!“, protestierte Zoe sofort „Das ist unfair, das ist unser Geschenk.“ Veronique sprang ihrer Schwester zur Seite: „Wir waren doch in der bescheuerten Kirche, wozu wenn wir nicht mal was dafür bekommen?“ Zoe nickte heftig und setzte noch einen drauf, ohne zu merken, dass die Grenze schon überschritten war: „Wir wollen unser Geschenk wenn wir dem alten Sack schon eine Stunde bei seinen lächerlichen Selbstgesprächen zu hören müssen.“ Jaqueline beherrschte sich nur mit Mühe ehe sie sich mit ganz ruhiger Stimme an ihre Töchter richtete: „Ihr wollt euren Lohn? An wie viel habt ihr gedacht?“ „50€.“, kam es im Chor. „Gut 50 sollt ihr kriegen aber sicher keine Euro.“ urteilte die Mutter, während sie den Martinet aus ihrer Tasche holte. Die Töchter standen mit offenen Mündern da, das durfte doch jetzt nicht wahr sein. Der Martinet knallte auf den Tisch gefolgt von der wütenden Stimme der Mutter: „Na worauf wartet ihr zieht euch aus und in Strafposition oder wollt ihr noch mehr?“ Noch immer fassungslos über die Empfindlichkeit ihrer Mutter begannen die beiden Mädchen langsam ihre Hinterteile zu entblößen und sich wie befohlen vor der Mutter zu bücken. Jaqueline nahm den Martinet am Stiel und straffte mit der anderen Hand die Riemen, die ihren Töchtern gleich zu mehr Gehorsam verhelfen sollten. Bei beiden Mädchen kribbelte der ganze Körper, als sie bemerkten, dass ihre Mutter hinter ihnen Position bezog. Wie immer ließ Jaqueline die beiden noch zappeln ehe es mit der Bestrafung so richtig los gehen sollte. Als Resultat konnte man die Anspannung und Nervosität an den untenrum nackten Teeniekörpern sehen. Ein Pfeifen kündigte den ersten Hieb an und Veronique stöhnte auf vor Schmerz. Ein weiteres Pfeifen und auch Zoe stöhnte das erste mal auf. So ging es weiter, immer abwechselnd erst auf den einen Hintern, dann auf den anderen. Die Riemen bissen sich langsam immer weiter in die Haut, sodass die Mädchen schon bald zu Schreien begannen. Als Veronique den 10. Schlag bekommen hatte begann sie zu weinen und dicke Tränen rannen ihr über die Wange. Veronique hielt sich noch ein paar Hieb tapfer doch nach einem besonders heftigen 17. Hieb konnte auch die große Schwester ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Beide schrien mittlerweile bei jedem Hieb und Veronique bettelte: „Bitte Mama hör auf es tut so weh.“ Die Antwort darauf war ein besonders beißender Hieb. Nachdem Veronique kurze Zeit später wieder den Martinet auf dem Po spürte, ging sie aus der Strafposition und hielt sich schützend den Po. „Sofort zurück in Position oder es setzt was zusätzlich!“, donnerte ihre Mutter während sie den Martinet auf Zoe´s Po klatschen ließ. Nur mit äußerster Mühe gelang es Veronique sich weiterhin brav der Bestrafung zu fügen. Diese milderte sich vorübergehend nachdem 30. Hieb, da ab da die unversehrten Schenkel verdroschen wurden. Doch die Milderung wehrte nur kurz und der Schmerz steigerte sich zu einem neuen Hoch, was auch an der Lautstärke der Schreie zu bemerken war. Die letzten 5 Schläge standen an und Jaqueline prügelte nun mit aller Kraft um ihren Töchtern ein denkwürdiges Ende zu verpassen. Als es überstanden war kam der Befehl: „Jede von euch steht jetzt in einer Ecke bis wir gehen und wehe ich höre auch nur einen Mucks von euch, oder sehe wie ihr euren Po massiert.“, Schluchzend gingen die Mädchen in ihre Ecken und schworen sich der Mutter ja keinen Grund zu geben sie erneut zu züchtigen. 

5 Kommentare zu „Schmerzhafte Ostern F/ff Martinet

  1. Ich war als Kind/Jugendlicher eine Zeit lang Messdiener.
    Wenn ich mal nicht hin wollte, kriegte ich von meiner Mutter anständig den nackten Hintern versohlt, das spürte ich noch während der Messe deutlich!

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  2. Dem muss viel vorausgegangen sein an Streit; denn normalerweise zwingt man niemand mit Gewalt zum Glauben.

    Aber wenn die Frechheit überhand nimmt.
    Eckestehen ist eine sehr einprägsame Maßnahme. Der*die Delenqueint*in hat Gelegenheit über das Vergehen nachzudenken, das zur Züchtigung, zu überlegen, wie man strafbares Vergehen und Unartigsein vermeiden kann und sich zu einem besseren Tun zu entscheiden. Das Verbot, den Po zu massieren, führt dazu, dass die Popohaue nicht so schnell vergessen wird.

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  3. Nun da sieht man mal was geschieht, wenn man so mit der Autorität der Mutter und der Würde des Pastors umgeht. Ich gönne es den beiden von Herzen, dass ihre Hintern die gesamten Osterfeiertage wie zwei rote Ostereier leuchten!

    Ich denke es wäre angebracht sich, auch wenn er es nicht mitbekommen hat, beim Pastor zu entschuldigen. Und natürlich sollte hier auch das Martinet zur Sprache kommen, genau so wie das Angebot ab jetzt jeden Sonntag zu kommen und bei den Vor- und Nacharbeiten des Gottesdienstes zu helfen!

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