Heimliche Party 1 F/f Gürtel

Hauptpersonen:

Mutter Jana

Tochter Isabell

Tochter Jasmin

In der Schule:

„Hey Jasmin, Isabell!“ rief Svenja ihre Klassenkameradin die beiden über den Pausenhof zu sich her. Als die Zwillinge bei Svenja und den anderen Mädchen ankamen eröffnete Svenja sofort: „Wir gehen heute auf Volksfest mit der ganzen Klasse und sogar ein paar aus der Oberstufe kommen. Kommt ihr mit? Wir treffen und um 18 Uhr vorm Bierzelt.“ Jasmin und Isabell starrten sich an, ehe Isabell begann: „Mhm wir müssen auf jeden Fall erstmal unsere Mutter fragen aber wir versuchen zu kommen.“ Svenja zog die Augenbrauen hoch: „Eure Mutter fragen? Ihr seid doch keine Babys mehr, wir gehen nach Zeltschluss auch nach Hause also kommt schon.“ In diesem Moment kamen ein paar Oberstufenschüler vorbei und David rief:“ Hey Jasmin kommst du heute Abend auch?“ Jasmin die ihre Bestrafung wegen Sam zwar noch nicht vergessen hatte, konnte nun einfach nicht mehr widerstehen und rief zurück: „Ja natürlich komme ich, ich muss nur schauen ob mein Geld reicht.“ erwiderte sie zwinkernd.

Auf dem nach Hause Weg begann Isabell ihr Schwester verbal zu bearbeiten: „Das kann doch unmöglich dein Ernst sein Mama verdrischt uns nur für die Frage ob wir da hin dürfen.“ „Darum frage ich auch nicht.“ erwiderte Jasmin kühl. „Hast du deine letzte Strafe noch nicht vergessen? Also mein Arsch brennt immer noch wenn ich nur daran denke was Mama mit mir für die paar Cocktails gemacht hat.“ „Du musst ja nicht mitgehen, aber wenn du mich verpfeifst wirst du es bitter bereuen.“ fauchte Jasmin. „Jasmin sei vernünftig, Mama wird dich jeden Tag des Jahres verprügeln wenn sie dich erwischt und ich werde auf keinen Fall für dich lügen.“ kam die erboste und fast schon flehende Antwort Isabells. Jasmin zuckte nur gelangweilt mit den Schultern und meinte: „da sind ne Menge netter Jungs heute und ich werde sicher keine Gelegenheit saußen lassen mich an David ranzumachen, so langsam könnte ich einen festen Freund gebrauchen.“ Die Mädchen kamen an der Haustür an und beendeten den Konflikt. Sie waren gerade noch pünktlich nach Hause gekommen um dem Gürtel zu entgehen. Brav gaben die Mädchen beim Sport alles, sodass es für Jana keinen Grund gab den Gürtel zu benutzen als sie zu Hause waren. Jasmin hatte sich einen ausgeklügelten Plan den ganzen Nachmittag über ausgedacht und begann kaum zu Hause angekommen diesen in die Tat um zusetzen. „Mama mir ist schlecht.“ jammerte eine Jasmin im Morgenrock ihrer Mutter sehr überzeugend vor. Jana sah Jasmin an die tatsächlich etwas bleich um die Nasenspitze war. „Oh, Schatz du siehst wirklich nicht gut aus, soll Isabell dir einen Tee kochen?“ „Nein ich glaub ich geh einfach ins Bett und versuche bis morgen fit zu sein.“ Jana nickte zustimmend befahl aber dennoch: “ Isabell du wirst nach deiner Schwester schauen und ihr einen Eimer neben das Bett stellen.“ Isabell verfluchte ihre Zwillingsschwester, hatte aber nicht vergessen, dass Jasmin sie im Urlaub auch nicht verpetzt hatte und tat so einfach das, was ihr aufgetragen wurde. Nachdem Jasmin ihrer Mutter eine gute Nach gewünscht hatte, ging sie auf ihr Zimmer und zog ihren Morgenmantel aus. Darunter war ihr Drindl. Dann wusch sie sich die Schminke, die sie benutzt hatte um bleich auszusehen herunter und machte sich in Windeseile hübsch. Durch das harte Sportprogramm gut geübt kletterte sie nun lautlos aus dem Fenster und rutschte die Regenrinne herunter in den Garten. In nullkommanichts, war sie über der Hecke und außer Sichtweite. Zu Hause hatte ihre Mutter von nichts mitbekommen. Das Glück währte allerdings nicht allzu lange den um 22:00 Uhr ertönte ein lauter und gefährlich klingender Befehl aus Jamsins Zimmer: „Isabell! Komm SOFORT hierher.“ Schon an der Stimmlage hatte Isabell erkannt, dass die Mutter wohl Jasmins verschwinden entdeckt haben musste. Zügigen Schritts ging sie in Jasmins Zimmer und blickte in das von unverholener Wut gezeichnete Gesicht ihrer Mutter. „Erklär das!“ kam es mit donnernder Stimme von Jana. „Jasmin ist abgehauen um mit unserer Klasse auf´s Volksfest zu gehen.“ begann Isabell sofort. Jana stand der Mund offen, hatte sie den beiden den nicht vor gar nicht allzu langer Zeit so heftig verprügelt, weil sie zu umtriebig waren? Und mit einer Ohrfeige die so heftig war, dass sich Isabell an der Tür liegend wieder fand entlud sich ihre Wut. „Du hast davon gewusst und hilfst ihr auch noch dabei, es vor mir geheim zu halten? Na warte dafür knallt der Gürtel. Marsch ins Wohnzimmer. Isabell die von der Ohrfeige noch immer geschockt war konnte es nicht glauben, jetzt wurde sie für das Verhalten ihrer Schwester bestraft. Nur mit Mühe konnte sie sich Widerworte verkneifen und ging nach unten um sich dort der Bestrafung zu stellen. Kaum hatte das Mädchen nackt auf allen vieren ihre Position bezogen verkündete Jana den Urteilsspruch: „Dafür das du deiner Schwester geholfen hast setzt es 15 auf den Hintern, 15 auf die Schenkel und 5 auf den Rücken.“ KLATSCH. Der erste Schlag zischte auch schon knallte auf die ungeschützte Sitzfläche der Jugendlichen und hinterließ dort einen hässlichen Striemen. „AHHHHAAA.“ heulte Isabell vor Schmerz auf ehe es ein zweites Mal zischte und ein weiterer Schlag den Hintern traf. Isabell schrie erneut laut auf und merkte schon an diesen ersten beiden Schlägen, dass Jana heute besonders heftig prügelte. KNALL. KNALL. KNALL. KNALL. Jana schlug nun mit einer hohen Taktung auf ihre Tochter ein. Isabell schrie aus Leibeskräften und dicke Tränen rannen ihren Wangen herunter. Der Po ihrer Tochter war nach zwei weiteren Hieben nun überall glühend Rot und von den Gürtelschlägen gezeichnet. Doch sieben Hiebe standen noch aus und Jana ließ diese ohne jegliche Gnade oder Milderung der Schlaghärte weiter erfolgen. Isabell hielt noch drei solcher Hiebe aus ehe sie schützend ihre Hände vor den Po hielt. Als Antwort setzte es einen Schlag auf den Rücken gefolgt von dem Befehl:“ Hände weg oder es wird keiner der folgenden Schläge gezählt.“ Unterstrichen wurde die Aussage von einem weiteren Schlag auf den Rücken. Isabell nahm wimmernd und zitternd ihre Hände weg und konzentrierte sich auch die nächsten vier Hiebe. Diese ließen auch nicht lange auf sich warten und sie führten zu einem neuen Hoch der Schmerzensschreie. Für die Sitzfläche war es überstanden, doch nun würden die Schenkel bearbeitet werden. Isabell war verzweifelt und begann wie immer wenn sie verzweifelt war ihre Mutter anzuflehen: „Bi- bi- tt- tte Ma-ma ich b-b-bin do-do-doch bbbr- bbrav dageblieben. Bitte hör auf.“ Doch flehen hatte noch nie etwas gebracht und so auch heute nicht: „Du hast deiner Schwester geholfen eine der wichtigsten Regeln zu brechen und dafür büßt du jetzt. Wer nicht hören will muss fühlen.“ , kam die Antwort gefolgt von einer heftigen Serie an Gürtelschlägen, die allesamt den Übergang von Po zu den Schenkeln trafen. Isabell konnte sich nicht mehr auf allen vieren halten und viel zu Boden. Jana drosch unbeeindruckt weiter auf die Schenkel ein. Als sie Isabell den 10. Schlag überzog und zum elften ausholte wand sich das Mädchen und wich dem Schlag aus. Die Antwort war eine Serie heftiger Fußtritte und die Verkündung: „Das gibt zwei zusätzliche auf die Fußsohlen.“ Das reichte um Isabell´s Willenskraft wider erstarken zu lassen und die restlichen vier Hiebe auszuhalten. Die Schenkel waren nun eben so wie der Po dunkelrot und jeder Hieb hatte seine Zeichnung hinterlassen. „Isabell geh wieder auf alle Viere sofort, oder wir machen noch ein wenig länger weiter.“, drohte Jana und holte weit aus. Kaum war Isabell wieder auf den Knien klatschte der Gürtel erneut. Das Schmerzlevel blieb unverändert hoch während Jana die fünf Hiebe auf den Rücken verteilte. Abschließend musste sich Isabell wider auf den Boden legen und ihre Beine anwinkeln. „Ich warne dich nur einmal, wenn du deine Beine auch nur einen Milimeter bewegst, schlage ich dich einen Monat morgens und abends.“ Diese Drohung saß und Isabell biss sich fest auf die Zähne. KNALL. „AAAAAHHHHHHHHHAAAAAAA!“ kam der Schrei, doch die Füße blieben brav in Position. Ein letztes Mal holte Jana aus und mit einem letzten Knall war es überstanden. Isabell schrie und heulte in den Fußboden, allerdings nicht sonderlich lange, denn Jana verkündete: „Isabell steh auf geh in dein Zimmer ich will dich heute nicht mehr sehen.“ Isabell stand mühevoll auf und schleppte sich in ihr Zimmer. Dort hatte sie nicht mal mehr die Kraft ihre Schwester zu verfluchen.

4 Kommentare zu „Heimliche Party 1 F/f Gürtel

  1. Na, für eine blosse Mitwisserschaft schon eine heftige Strafe
    Anregung an den Autor:
    Ich würde mich freuen, wenn der Varter der Familie Mutti
    entsprechend durchhauen würde.
    Und die Kinder dürfen zugucken

    Gefällt mir

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