Schultaschenkontrolle F/m Rohrstock

Celina und Paul steckten, wie es ihre Mutter befohlen hatte, um 13:00 Uhr als die Schulkingel den Unterricht beendete, sämtliche Schulhefte ein und machten sich auf den Heimweg. Zu Hause würde ihre Mutter dann die Schulhefte kontrollieren, zum einen nach der Richtigkeit der Ergebnisse, zum anderen aber auch auf die Sauberkeit, mit der gearbeitet wurde. Celina machte sich deshalb keine allzu großen Sorgen, da sie seit der letzten Kontrolle fleißig und sauber gearbeitet hatte. Wenn sie ganz ehrlich war, hoffte sie sogar ein bisschen, dass Paul den Unmut der Mutter weckte, damit sie einen Nachmittag, ohne Angst vor dem Rohrstock haben zu müssen, verbringen konnte. Die beiden Geschwister trafen sich am Schultor und machten sich gemeinsam auf den Weg. Zu Hause angekommen wurde zu nächst ein Mittagessen eingenommen, bei dem es zu keinen erwähnenswerten Ereignissen kam. Nachdem die beiden Kinder den Tisch abgeräumt und die Küche geputzt hatten befahl Anne: „Paul geh nach oben und beginne mit deinem heutigen Lernpensum, Celina ins Wohnzimmer, damit ich deine Schultasche kontrollieren kann. Ah und nimm den Rohrstock gleich mit.“ Das war neu und Celinas gutes Gefühl verflog auf der Stelle. Bisher musste der Rohrstock immer nur geholt werden wenn es auch tatsächlich Schläge gab. Hatte sie etwas ausgefressen? „Nein das kann nicht sein, dann hätte ich sofort Prügel gekriegt.“, dachte Celina auf dem Weg die Schultasche und den Rohrstock zu holen. „Celina wo bleibst du? Soll ich dir Beine machen?“ kam ein ungeduldiger Befehl von ihrer Mutter. Celina beeilte sich ins Wohnzimmer zu kommen. Dort angekommen stellte sie wie es verlangt war der Mutter einen Stuhl bereit und wartete bis diese Platz genommen hatte. Dann überreichte sie ihr den Rohrstock zog ihr die Hausschlappen von den Füßen und kniete sich vor sie. Anne schlug wie immer die Beine übereinander und wippte mit dem rechten Fuß vor Celinas Gesicht herum. Diese Demütigung hasste Celina fast so sehr wie den Rohrstock der von Mutters rechter umschlossen war und immer wieder leicht in die linke Hand schlug. „Zeig mir nun alle Hefte!“, kam Anne´s Aufforderung. Celina hatte das schon so oft erlebt, dass es keiner genaueren Instruktionen bedurfte. Sie holte das erste Heft heraus, blätterte es zu der Seite, die bei der letzten Kontrolle zuletzt begutachtet wurde und hielt es dann mit gesenktem Kopf der Mutter mit ausgestreckten Armen hin. Celinas Kopf war nun nur noch Zentimeter von Anne´s rosa lackierten Zehen entfernt, weshalb es ihren Ekel und die Demütigung nur erhöhte. Nun musste immer wenn die Mutter ein Zeichen gab umgeblättert werden, bis jede Seite kontrolliert war. Anschließend wurden die kontrollierten Hefte neben Celina gestapelt. Es war ein gutes Zeichen, dass Anne keine einzige Seite herausriss, doch eine Garantie war es nicht. So blieb Celina nach dem letzten Heft angespannt vor der Mutter knien und wartete auf das Urteil. „Celina ich muss sagen du hast sehr ordentlich gearbeitet, mach so weiter. Geh jetzt nach oben und mach dein heutiges Lernpensum und schicke mir Paul herunter.“ Celina atmetet tief durch vor Erleichterung ehe sie zügig die Hefte einpackte und verschwand, nicht dass sich ihre Mutter es sich noch einmal anders überlegte. Paul hatte in seinem Zimmer schon mit seinem Lernauftrag begonnen, auch wenn er sich nicht so recht konzentrieren konnte. Er hatte einfach nicht mit dieser Kontrolle gerechnet und wusste, dass einige Hefte sicher nicht sauber genug geführt wurden. Als Celina die Tür öffnete stellte er fest, dass sie sogar leicht grinste. Paul wertete dies als gutes Zeichen und hoffte seine Mutter in wohlwollender Stimmung anzutreffen. Doch seine minimale Zuversicht schwand, als er das Wohnzimmer betrat und den Rohrstock in den Händen der Mutter sah. Er erkannte ihre Ungeduld am heftigen auf- und abwippen des rechten Fußes und beeilte sich deshalb sich vor ihr niederzuknien. Die Angst stieg in Paul hoch, als er das erste Heft herauszog und in der selben Position wie Celina der Mutter präsentierte. Sorgsam hatte Paul darauf geachtet, ein gut geführtes Heft zum Start zu nehmen. Doch beim dritten Heft wurden die ersten beiden Seiten herausgerissen. Und es kam im Laufe der Kontrolle noch schlimmer. Weitere Seiten wurden herausgerissen und auch mehrere Eselsohren muniert. Als endlich das letzte Heft durchgesehen worden war zitterte Paul am ganzen Leib. „Sie mir in die Augen!“ kam Annes Befehl und Paul richtete den Blick vom Boden in Mutters wütendes Gesicht. „Zähl die herausgerissenen Seiten!“ donnerte sie, und Paul begann laut zu zählen: „Eins, zwei, drei, vier, fünf.“ „Und wie viele Eselsohren habe ich muniert?“ kam die Frage mit beißender Stimme. „Dr-dr-drei“, stotterte Paul zurück. Der Angstschweiß kroch bei Paul hervor, als er auf das Urteil wartete. „Nachdem es mein Sohn wohl nicht für nötig hält ordentlich zu arbeiten, muss ich dir wohl eine Lehre erteilen, die du so schnell nicht vergisst. du bekommst 5 mit dem Rohrstock für jede herausgerissene Seite. Für die Eselohren bekommst du je eine Rohrstockhieb auf die Hände und einen auf die Fußssohlen.“ und jetzt marsch über die Couch.“ Paul stand auf und als er seine Hose ausgezogen hatte und sich in Richtung Couch abwandte, trat ihm die Mutter mehrmals mit voller Wucht in den Po. Paul rannte schon fast zur Couch und legte sich über die Lehne sehr wohl darauf achtend, dass der Po die höchste Stelle war. Anne hingegen ließ den Rohrstock schon mal probeweise durch die Luft pfeifen, während sie hinter Paul Position bezog. Dann legte sie den Rohrstock auf Pauls blanken Hintern und ließ in ein paarmal leicht darauf hernieder. Die Stellen, die von ihren Füßen bearbeitet worden waren, waren deutlich in einem leichten Rot auf dem sonst schneeweißen Po zu erkennen. Paul zitterte auf der Couch und zuckte jedesmal wenn der Rohrstock den Po berührte. Beim letzten mal, als ihn die Mutter wegzog spürte er schon an der Schnelligkeit, dass die Mutter nun ausholte und schon ertönte ein lautes Pfeifen und der Rohrstock traf den Po mit einer gewaltigen Wucht. Paul biss auf die Zähne und stöhnte vor Schmerz auf. Der Stock hatte eine rote Linie quer über seinem Po hinterlassen. Es pfiff ein zweites mal und der Rohrstock traf erneut sein Ziel, direkt neben dem ersten Striemen. „AAAAAHHH“ schrie Paul vor Schmerz, während Anne mit einem grimmigen Gesichtsausdruck erneut den Rohrstock knallen ließ. Ein weiterer noch lauterer Schrei ertönte, als der Rohrstock seinen dritten Striemen hinterließ. So ging es mit unverminderter Wucht weiter. Beim sechsten Hieb heulte Paul bereits wie ein kleiner Junge und seine Schreie hatten die maximale Lautstärke erreicht. Nun visierte Anne den Übergang vom Po auf die Schenkel an und ließ den Rohrstock mit unveränderter Wucht genau dort auftreffen. Paul brüllte und begann sich mit dem Körper leicht auf die Seite zu winden. „Halt still oder du kannst was erleben!“, donnerte seine Mutter mit auter drohender Stimme. Paul hielt sofort still und reckte den Po wieder artig den unerbittlichen Rohrstockhieben entgegen. Erneut pfiff der Rohrstock und traf diesmal wieder deutlich weiter oben. Die Stelle war zwar deutlich weniger Schmerzempfindlich doch, das gesamte Schmerzelevel war so hoch, dass Paul nur mit äußerster Willenskraft den Po in Position hielt und von Heulkrämpfen geschüttelt wurde. Ohne Gande oder Milderung pfiff der Rohrstock ein neuntes Mal und traf erneut die obere Seite der Sitzfläche. Mit den nächsten vier Hieben arbeitete sich Anne wieder nach unten, sodass der Po nach 13 Schlägen komplett verstriemt war. Paul hatte sich artig gefügt und war brav liegen geblieben, doch für seine Mutter war dies kein Grund die Strafe abzumildern, daher kam die nächste Drohung: „ich schlage dir nun nochmal auf den Schenkelansatz, wenn du dich wieder windest, kriegst du morgen nochmal 25.“, schon pfiff der Stock und Paul biss sich auf die Zähne, allerdings nur solange bis der Rohrstock die nackte Haut traf. „AAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHAAAAA“, brüllte Paul blieb aber artig in Position. Mit den nächsten Hieben begann Anne nun die Schenkel zu verprügeln. Für Paul tart bei den nächsten drei Hieben fast schon eine Milderung ein, da der wunde Po nicht weiter bestraft wurde. Doch ab dem vierten beißenden Schlag steigerte sich das Schmerzlevel sogar nochmals. Die letzten fünf Hiebe auf Pauls Allerwertesten, waren dann eine reine Qual Anne ließ den Rohrstock mit solcher Wucht knallen, dass die Striemen deutlich von den anderen zu unterscheiden waren. Kaum war der 25. Schlag abgegolten ergriff Anne wieder das Wort: „Steh auf und streck mir deine Hände entgegen. Ich beginne jedesmal wieder von vorne wenn du die Strafe unterbrichst.“ Paul stand wimmernd und schwerfällig auf und streckte seine Handflächen dem Bestrafungsgegenstand entgegen. Seine Mutter hatte es aber nicht sonderlich eilig, die Züchtigung fortzusetzen. Schon nach kurzer Zeit begannen Pauls Hände zu zittern und sein Blick hatte etwas flehendes. Zu betteln traute er sich nicht, denn im schlimmsten Fall gab es was extra, im Besten verärgerte er seine Mutter nur weiter. Endlich holte Anne weit aus und die Luft pfiff. Mit einem hässlichen Knall, traf der Rohrstock die Handflächen und nur mit äußerster Mühe konnte Paul die Hände artig entgegenhalten. Die Mutter nutzte dies für den zweiten Hieb. Paul brüllte, doch die Hände blieben artig in Position. Kaum war der letzte Hieb aufgetroffen schüttelte Paul seine Hände und erhoffte sich Milderung, doch einen wirklichen Nutzen hatte das Schütteln nicht. Paul hatte sich noch nicht beruhigen können, als schon der nächste Befehl folgte: „Lege dich auf den Boden und strecke mir deine Fußsohlen entgegen!“ Paul ging so schnell er konnte in die befohlene Position, doch einen weiteren Fußtritt konnte er nicht verhindern. Was nun gleich kommen würde war das schmerzhafteste, der Bestrafung, dass wusste Paul. Er fürchtete sich so sehr, dass er aufhörte zu weinen, dafür aber eine Gänsehaut bekam und ihm der Schweiß ausbrach. Seine Mutter sah es mit Genugtuung, wie er da vor Angst zitternd zu ihren Füßen lag. Da Paul aber bisher so artig seine Strafe empfangen hatte verzichtete sie darauf ihn lange auf die Folter zu spannen und holte erneut weit aus. Der Rohrstock überzog beide Fußsohlen gleichzeitig. Pauls Füße zuckten während er brülte kurz auseinander, was seine Mutter aber durchgehen ließ. Ein zweiter Hieb und Pauls ganze Willenskraft hielt die Füße in Position während ihm schwarz vor Augen wurde. Ein letztes mal ertönte das Pfeifen, ein letztes Mal ein Knall und ein letztes Mal ein lauter Jungenschrei, dann war es überstanden. Paul wedelte seine Füße durch die Luft und blieb dann schluchzend am Boden liegen. Nach fünf Minuten war es für Anne genug der Schonung, daher kam die nächste Aufforderung:“Paul nach obenauf den Strafschemel in deinem Zimmer, da trägst du die herausgerissenen Seiten nach und erledigst dein Lernpensum. Wenn du bis zum Abendessen nicht fertig bist gehst du ohne ins Bett!“ Paul erhob sich und ging wie es verlangt war nackt auf sein Zimmer und setzte sich auf den hölzernen Schemel um seine Aufgaben zu erledigen. Seiner Muße war es zu verdanken, dass die Muter vor dem im Bett gehen zufrieden mit ihm war, und mit einer Umarmung entließ, auch wenn sie ihm das Abendessen verweigert hatte.

5 Kommentare zu „Schultaschenkontrolle F/m Rohrstock

  1. Liebe(r) csd1900, deine Geschichten gefallen mir. 😉 Allerdings möchte ich einen Verbesserungsvorschlag äußern: Ich finde es teilweise etwas schwierig bzw. anstrengend die Texte zu lesen. Ab und an könnten ein paar Absätze zur Entlastung der Augen sicherlich beitragen. 🙂

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