Ärger vor dem Fußballtraining F/m Trampling

#spanking #povoll #spankinggeschichten

Hauptpersonen:

Mutter Sabine: 1,73 groß, blonde glatte lange Haare, braune Augen

Sohn Luis: 13 Jahre alt, 1,62 m Dunkelblonde mittellange Haare

Sohn Maximilian: 12 Jahre alt, 1,59 m, blonde kurze Haare

Sohn Sebastian: 11 Jahre alt, 1,50 m, blonde kurze Haare

Intro:

Sabine lebte mit ihrer Familie in einer Millionenstadt, in einem Einfamilienhaus, mit großem Garten. Ihr Mann war im Vorstand einer großen Versicherungsfirma und deshalb selten zu Hause. Daher unterstützte er seine Frau in ihrer Erziehung ohne jedoch selbst konkrete Maßnahmen zu ergreifen. Um die drei Jungen problemlos im Griff zu haben, gab es einen ausführlichen Regelkatalog, den jeder ihrer Söhne auf seinem Zimmer hatte. Wurde eine der festgehaltenen Regeln gebrochen wurden die Kinder zuerst mit der flachen Hand und anschließend mit Fußtritten auf den nackten Po bestraft. Zudem mussten sie, die gebrochene Regel nach der Bestrafung immer 1000 mal in ein extra für Regelverstöße angeschafftes Heft schreiben. Wenn das Heft voll war bekamen die Kinder erneut Schläge, dann aber immer mit dem Gürtel. Die Anzahl der Hiebe hing mit dem Alter zusammen und war im Regelkatalog aufgelistet. Neben den körperlichen Schmerzen, war es Sabine wichtig, den Übeltäter bei einer Strafe zu demütigen. Dies setzte sie neben dem entblößen und niederknien um, indem sie sich die Füße nach einer Strafe massieren ließ, sich die Schuhe ausziehen ließ vor einer Strafe, oder wenn sie besonders wütend war sich die Füße vor und nach der Bestrafung küssen ließ.

Hauptteil:

„Maxi, Sebastian, wo bleibt ihr?“, ertönte Sabines ungeduldiger Ruf. Sie stand den Autoschlüssel in der Hand schwenkend neben ihrem ältesten Sohn und wartete darauf ihre Kinder endlich ins Fußballtraining fahren zu können. Luis stöhnte: „Wo bleiben die denn ich will nicht zu spät kommen.“ Sabine strich ihrem Sohn beruhigend durch die Haare und meinte: „Keine Angst mein Schatz wenn die beiden in zwei Minuten nicht da sind fahren wir und sie werden wegen zuspät kommen bestraft.“ Luis nickte und ging in Richtung Haustür als die beiden anderen die Treppen hinunter gelaufen kamen. Die Familie stieg in Muttersgeländewagen, nicht aber ohne das Sebastian Mutters Füße, die heute in Flip Flops steckten ängstlich ansah. Er hatte gestern eine Strafe erhalten und spürte seinen Po immer noch leicht, wenn er sich unbedarft setzte.

Sabine brauste zum Garagentor hinaus auf die Straße. Mit zügigem Fahren war es allerdings schon auf der Hauptstraße vorbei, da dort ein Stau war. Nachdem die Familie fünf Minuten stand, wurde Luis ungeduldig, weshalb er begann: „Wenn wir zu spät kommen liegt das nur an euch beiden!“, dabei sah er seine Brüder wütend an. „Pff wir waren pünktlich, keiner kann ahnen, dass wir im Stau stehen, wir können nichts dafür!“, erwiderte Sebastian pampig. „Ich werd dir schon zeigen wer was dafür kann.“, drohte Luis und schüttelte mit der Faust in Richtung seines Bruders. „Luis! Was soll das?“ fuhr Sabine ihre Sohn an und betrachtete in wütend durch den Innenspiegel. Luis konnte den wütenden Blick nicht sehen, da seine Mutter eine große dunkle Sonnenbrille trug, doch an ihrer Stimme erkannte er, dass er gerade in großer Gefahr war bestraft zu werden. Dies verhinderte eine weitere Antwort, auch wenn sein Gemüt immer noch erhitzt war. Besser wurde es nicht, denn schon bald war klar, dass pünktlich kommen aussichtslos war.

Als die Familie endlich am Sportgelände ankam sprang Luis heraus und rannte zum Training. Maxi der ebenfalls Training hatte rannte neben ihm. Kaum waren sie außer Sichtweite des Autos, da stieß Luis seinen Bruder heftig zu Boden und fauchte ihn an: „Wegen euch komme ich nicht mehr zu spät oder du fängst dir beim nächsten Mal noch eine!“ „LUIS!“, dass war eindeutig die Stimme seiner Mutter. Das würde eine Bestrafung geben, aber nicht jetzt, denn Luis tat so als habe er sie nicht gehört und rannte auf das Fußballfeld zu seinen Kameraden. Doch als seine Wut verfolgen war, meldete sich das schlechte Gewissen bei ihm. Er wusste, dass es heute Abend Schläge setzen würde und so konnte er sich nicht mehr wirklich auf das Training konzentrieren.

Am Ende ging er langsam und mit sehr mulmigem Gefühl auf das Auto seiner Mutter zu und stieg schweigend ein. Sabine beachtete ihn gar nicht, dass war kein gutes Zeichen. Erst als sie zu Hause aus dem Auto ausstiegen packte Sabine ihren aufmüpfigen Sohn am Arm. Sie zwang ihn ihr ins Gesicht zu sehen ehe sie begann:“ Du gehst jetzt duschen, anschließend treffen wir uns im Wohnzimmer und dann kannst du was erleben! Geh jetzt aber dalli!“ Dabei deutete sie mit dem ausgestreckten Arm auf das Haus. Luis ging mit einem noch schlechteren Gefühl ins Haus und unter der Dusche. Am liebsten wäre er nie unter der Dusche hervorgekommen, doch das würde nur noch mehr Ärger geben. Daher stieg er nun mit eindeutiger Angst aus der Dusche, zog seinen Pyjama an und schlurfte ängstlich und missmutig ins Wohnzimmer. Seine Mutter saß in einem großen ledernen Sessel und laß mit übereinander geschlagenen Beinen ein Buch. Sie nahm erst Notiz von ihm, als er vor ihr Stand und nervös seinen Pyjama mit den Fingern eindrehte. Luis beobachtete seine Mutter ganz genau um abschätzen zu können wie schlimm es gleich werden würde. Ihr blauen Augen sahen ihn ernst an, nicht sonderlich wütend aber sie hatten die Freundlichkeit mit der sie ihre Kinder in Regel ansahen verloren. Die Hände waren nun als sie das Buch weggelegt hatte vor dem Körper verschränkt und die Füße die ihm gleich zusetzen würden wippten in ihren Flip Flops hin und her. „Warum müssen wir uns hier treffen?“ fragte Sabine mit scharfer Stimme. „Ich habe eine Regel gebrochen und muss nun dafür bestraft werden.“, leierte Luis herunter. „Nun fast, du hast nicht nur eine Regel gebrochen, oder denkst du echt ich glaube dir, dass du mich nicht gehört hast?“ Luis machte den Mund auf um zu protestieren, doch die Furcht davor alles noch schlimmer zu machen, ließ ihn verstummen, noch bevor er ein Wort gesagt hatte. „Nun Luis welche zwei Regeln hast du gebrochen und wie wirst du dafür bestraft?“ „Ich habe die Regel gebrochen mich meinem Bruder gegenüber vorbildlich und respektvoll zu verhalten und habe die Regel Ich höre auf meine Eltern und leiste ihnen immer Gehorsam, missachtet. Für mein erstes Vergehen muss ich mit 10 Fußtritten bestraft werden, für mein zweites Vergehen bekomme ich 25 Tritte mit dem Fuß, also bekomme ich insgesamt 35 Tritte.“ seufzte Luis. Sabine wippte mit dem rechten Fuß ungeduldig in Richtung ihres Sohnes, was dieser als Zeichen verstand ihr die Schuhe auszuziehen. Kaum hatte er die Flip Flops beiseite gestellt zog Luis seine Hose aus und ging wie es verlangt war vor seiner Mutter auf alle Viere. Sabine stand auf und nahm einen Abstand ein, der es ihr erlaubte mit hoher Geschwindigkeit zu zutreten.

Luis betrachtete durch seine Beine die rot lackierten Zehen seiner Mutter, und die langen Beinen, die so manchem seiner Freunde den Kopf verdrehten. Luis machten die Beine und Füße seiner Mutter einfach nur Angst. Er sah nun wie der rechte Fuß sich langsam auf seinen Po zu bewegte und ihn dann leicht berührte. So teste seine Mutter immer den Abstand. Dann holte sie aus und kickte ihren Fuß heftig auf die Sitzfläche ihres Zöglings. Luis stöhnte leise. Auf seinem Po entstand ein leicht roter Abdruck. Der zweite Tritt folgte und Luis schrie das erste mal auf. Nun nahm die Mutter einen Schritt Anlauf ehe sie den dritten Kick verpasste. Luis Po tat nun schon ordentlich weh und nach drei weiteren Tritten war er auch schon tief gerötet. Luis selbst schluchzte in den Boden hinein, streckte seinen Po aber weiterhin gehorsam den erbarmungslosen Fußtritten seiner Mutter entgegen. WUMM. Der siebte Tritt war wieder ein besonders heftiger, was einen besonders lauten Schrei zur Folge hatte. Bisher hatte Sabine ihre Tritte immer mit dem Rist ihres Fußes verteilt, um diesen eine kurze Pause zu gönnen waren die nächsten drei Tritte mit dem Fußballen. Auch diese schmerzten heftig und Luis kniete mittlerweile von Heulkrämpfen geschüttelt vor Sabine. Die war mit ihrer bisherigen Arbeit sehr zufrieden und zielte diesmal wieder mit dem Rist auf die linke Pobacke. Der Fußtritt ließ Luis erneut laut aufschreien. Da Sabine der bewusste Ungehorsam gegen sie besonders aufstieß, nahm sie nun bei jedem der folgenden Tritte einen Schritt Anlauf. Luis spürte dies deutlich und begann nun jämmerlich zu schreien. Sein Po hatte mittlerweile eine feuerrote Farbe angenommen, als seine Mutter im gerade den 25. Tritt verabreichte. Der Junge hatte schon eine kleine Pfütze geweint und als er Mutters Fuß zum 26. mal spürte begann er zu betteln: „Bitte Ma-Ma-Mama k-k-k-können wir eine P-P-Pau-Pause machen?“ Sabine sah ihren Sohn scharf an und meinte: „Das hättest du dir vorher überlegen sollen bevor du zwei Regeln brichst. Jetzt musst dafür die Konsequenzen tragen.“ WUMM. Der 27. Tritt folgte und Luis brüllte auf vor Schmerz. Seine Mutter trat nun mit einer besonders schnellen Taktung, sodass schon kurz darauf der 32. Tritt vollendet war. „Nur noch drei.“, dachte Luis und schwor sich jetzt keine Faxen mehr zu machen. WUMM. Nummer 28 traf sein Ziel und kurz darauf auch Nummer 29. Beim letzten Tritt nahm Sabine nochmal einen größeren Anlauf. Der Po ihres Sohnes war nun überall tiefrot. Sie zielte mitten auf die linke Pobacke und mit dem heftigsten Tritt beendete sie die Bestrafung.

Während Luis noch brüllte und am Boden liegend heulte, merkte auch seine Mutter ihren Fuß. So viele Tritte am Stück hatte sie schon lange einem ihrer Söhne verpassen müssen. Sie ging wieder zu ihrem Ledersessel und als sie Platz genommen hatte befahl Sabine: „Luis komm her und massiere mir meine Füße.“ Luis der immer noch heulend am Boden lag rappelte sich nur mühevoll hoch und kniete sich vor seiner Mutter hin um ihr die verhassten Füße zu massieren. Er hasste es so diese Körperteile berühren zu müssen, die ihm so zusetzten, doch die Furcht war noch größer. Die fünf minütige Massage kam ihm wie eine Ewigkeit vor, doch dann war es überstanden. „Luis geh nun auf den Holzschemel und schreibe mir die 2000 Sätze, wenn ich damit zufrieden bin kannst du zu Abend essen ansonsten..“ Sie wippte drohend mit ihrem Fuß. Luis stand auf und begann mit einem übel brennenden Po seine Strafe zu beenden. Er arbeitete sehr sorgfältig, sodass er zweieinhalb Stunden brauchte bis er endlich fertig war. Die Belohnung war eine Umarmung der Mutter, für die nun alles wieder gut war. Luis war darüber so erleichtert, dass er die Schmerzen beim Sitzen für kurze Zeit vergaß.

8 Kommentare zu „Ärger vor dem Fußballtraining F/m Trampling

    1. Also ich finde man sollte dem Jungem nicht nur auf den Po sondern auch in die Weichteile treten uns vorallem länger als 5 Minuten massieren. Zum Abschluss noch eim Kuss auf den Fuß.

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  1. Eine Anmerkung zum Autor.
    Ich glaube, ich habe jetzt alle Geschichten gelesen.
    Die Zahl der Schläge wird immer größer:
    Zur Anregung.
    Junge und Mädchen werden beim Onanieren und sex erwischt
    und bekommen beide Prügel.
    Oder alle 5 Kinder von 2 Familien müssen sich nackig ausziehen
    und es wird eine ghrosse Prügelshow

    Oder Geschwister 1 muss geschwsiter 2 prügeln und dann umgekehrt
    und die Mutter greift ein, wenn eine zu wich wird.

    Und mein grösster wunsch
    Lass die Mamis von den paos prügeln un die Kinder dürfen zugucken.

    Ich hoffe, ich konnte deine Phabntasie anregen

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  2. Treten finde ich widerlich und menschenverachtend.
    Die Mutter hätte das Söhnchen mit nach hause bringen sollen.
    Dort hätte er sich nackt ausziehen müssen
    und wäre reif gewesen für viele Rohrstockschläge auf den nackten Knaben Hintern.
    Aber lob für den Autor: endlich mal Strafe für eine n Kerl mit schwanz

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  3. Ich weiß nicht, das mit dem Fußtreten finde ich nicht so Praktisch, schließlich tut die Mutter sich damit doch auch selber weh. Da find ich die Prügelstrafen mit Stock, Gerte oder dergleichen doch Besser.

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    1. Hi ja verstehe ich geht mir selbst auch so, dass ich Strafen mit einem Stock besser finde. Aber ich versuche möglichst vielfältige Geschichten zu schreiben. Will auch mal was schreiben was andere vlt nicht haben

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