Partylaune F/f Kochlöffel

Hauptpersonen:

Mutter Pia

Tochter Marie

Sohn Lucas

Es war Freitagabend und im Jugendzentrum war die Party von Marie´s bester Freundin Louisa gerade voll im Gange. Marie hatte sich den ganzen Abend sehr gut amüsiert und festgestellt, dass auch zwei Jungs an ihr Gefallen fanden. Vor allem Benni hatte es der 15-jährigen angetan. Da ihre Mutter Alkohl strengstens verboten hatte und damit gedroht hatte, sie von jeder zukünftigen Party auszuschließen, verfiel Marie nicht dem Verlangen, sondern blieb brav bei Wasser und Limonade. Was sie am meisten ärgerte war die Tatsache, dass das Bierpongturnier ohne sie statt fand. Doch im Laufe des Abends wurde die Stimmung immer ausgelassener, sodass die meisten eh mehr mit Tanzen beschäftigt waren. Marie amüsierte sich prächtig und so war es für sie mehr als nervig, dass die Uhr Mitternacht immer näher kam. Pia hatte ihrer Tochter nämlich nur bis Mitternacht erlaubt zu feiern. Um halb 12 meinte Marie deshalb gegenüber Louisa:“ Lou ich muss leider in einer halben Stunde nach Hause aber es macht echt richtig viel Spaß hier.“ Louisa, war die einzige Freundin, die nicht selbst geschlagen wurde und der sich Marie trotzdem anvertraut hatte. Daher zeigte sie Verständnis meinte aber: „Ruf doch mal deine Mum an, oder besser deinen Dad vielleicht erlauben sie dir ja noch ein bisschen länger zu bleiben?“ Benni der gerade vorbeikam mischte sich ein: „Ja komm schon Marie es ist gerade so cool mit dir.“ dabei zwinkerte er ihr zu. Das war der Auslöser, warum Marie fest entschlossen nach draußen ging und die Nummer ihres Vaters wählte.

„Ja Marie was gibt´s?“ „Hallo Papa, ich wollte fragen ob ich nicht vielleicht doch ein bisschen länger bleiben darf?“ Noch bevor ihr Vater antworten konnte hörte Marie die Stimme ihrer Mutter im Hintergrund: „Ist das Marie? Was will sie denn? Sag ihr wenn sie um halb 1 nicht zu Hause brennt ihr Arsch!“ Für Marie war schon jetzt fast klar, dass es keinen Zweck mehr hatte weiter zu betteln, und so hörte sie am Handy den weitern Gesprächsverlauf ihrer Eltern mit: „Ja Marie ist dran, sie frägt ob sie nicht doch ein bisschen länger bleiben darf.“ „Gib mir mal das Telefon“ verlangte die Stimme ihrer Mutter. Marie rutschte schon jetzt das Herz in die Hose. „Marie?“ „Hallo Mama“. „Wir haben das schon lange genug ausdiskutiert du bist um halb 1 zu Hause oder ich schlage dich windelweich. Ist das klar?“ „Ja Mama“, seufzte Marie „Bis gleich.“ Als sie aufgelegt hatte war die gute Stimmung verflogen. Im Partyraum zurück bemerkte Louisa sofort, dass es nicht gut gelaufen war. „Marie du musst nach Hause oder?“ „Ja“, kam es missmutig zurück. Ich gehe am besten gleich, meine Mutter war echt sauer, dass ich sie angerufen habe. „Oh je, aber sie tut dir doch nichts oder?“ „Nicht wenn ich pünktlich zu Hause bin. Ich mach mich mal auf den Weg ciao.“

Nach einer Umarmung ging eine sichtlich geknickte Marie aus dem Raum und nach Hause. Wütend kam sie um 5 vor halb 1 zu Hause an und als sie das Wohnzimmer betrat, baute sich ihre Mutter schon vor ihr auf: „Was fällt dir eigentlich ein, nachdem wir heute schon den halben Nachmittag diskutiert haben, hier mitten in der Nacht anzurufen. Dein Vater hat mich insoweit überzeugt, dass ich dir keinen Povoll verpasse, aber glaube ja nicht, dass das ungesühnt bleibt. Du hast zwei Wochen Zimmerarrest und Küchendienst und jetzt ab nach oben ins Bett.“ Dieses Geschimpfe und die Tatsache, dass sie trotzdem bestraft wurde brachte das Fass für Marie zum überlaufen. „Ich habe Papa angerufen und nicht dich und ich war pünktlich, deinen Hausarrest kannst du dir sonst wo hinstecken!“ Die Antwort auf diese Frechheit war eine schallende Ohrfeige, nach der auf Maries linker Wange deutlich jeder Finger von Mutters Hand zu sehen war. „Nun wenn du unedingt einen brennenden Arsch willst kannst du ihn haben. Geh ins Wohnzimmer und zieh deine Hose aus.“, meinte die Mutter in ruhigem aber bestimmten Ton. Marie bebte vor Zorn, doch ging sie gefügig ins Wohnzimmer und wartete dort unten herum nackt auf ihre Bestrafung.

Üblicherweise stieg die Angst in ihr hoch, wenn sie auf eine Bestrafung wartete, doch diesmal war der Zorn noch zu groß. Pia ließ auch nicht lange auf sich warten und kam mit dem Kochlöffel in der Hand zurück. Marie zog trotzig einen Stuhl zu ihrer Mutter und legte sich als diese Platz genommen hatte über ihre Knie. „Marie für deine Frechheit bekommst du 25 mit dem Kochlöffel. Dein Zimmerarrest verlängert sich auf einen Monat, ebenso der Küchendienst und dein Handy ist auch für zwei Wochen weg. Marie hätte am liebsten nochmal protestiert, doch dann würde es wohl den Rohrstock oder die Reitgerte geben, daher biss sie sich auf die Lippe und erwartete den ersten Hieb. Pia merkte sehr wohl, dass ihre Tochter immer noch trotzig war, sodass sie sich schwor von Beginn an besonders hart zu prügeln.

Mit ihrem linken Arm fixierte Pia die zu Bestrafende, während sie mit der rechten Hand den Kochlöffel umklammerte und weit ausholte. Dann ließ sie den Kochlöffe mit maximaler Geschwindigkeit auf die Sitzfläche ihrer Tochter saußen. Mit einem lauten KLATSCH, traf der Holzlöffel die linke Pobacke, die sich darauf kurz eindellte und als das Bestrafungsinstrument sie wieder verließ einen roten Abdruck vorzuweisen hatte. Marie keuchte vor Schmerz, konnte sich aber nicht langer erholen, denn schon war der Kochlöffel ein zweites Mal auf ihren Hintern getroffen. Marie´s Zorn war verflogen und sie versuchte sich, wie immer dadurch abzulenken, auf den Boden zu schauen und Mutters Füße zu fixieren. Diese Strategie half ihr auch die nächsten drei Schläge ohne einen Schrei zu überstehen, doch mit dem sechsten Schlag half auch das nichts mehr und Marie schrie laut auf. Pia schlug sofort erneut hart auf die selbe Stelle und Marie schrie noch lauter. Zwei weitere Hiebe folgten und Marie begann zu weinen. Pia wollte ihrer Tochter schon eine größere Lehre erteilen als dieses bisschen Geheule und daher spornte sie sich nochmals an. Was dann folgte waren Hiebe die so Laut klatschten, dass sie nur noch von Marie´s Schreien übertönt wurden. Und diese Intensität zeigte sich nicht nur in den Schreien, denn das Mädchen hielt es nachdem 18. Schlag einfach nicht mehr aus und versuchte sich aus dem Griff der Mutter zu winden.“Halt sofort still oder ich gehe den Rohrstock holen Fräulein.“, kam die prompte Drohung ihrer Mutter. Marie biss sich auf die Zähne und nur mit äußerster Willenskraft nahm sie die Schläge 19 und 20 hin. Ihr Po glühte und war mittlerweile tief rot, als der Kochlöffel zum 21. mal aufschlug und zerbrach. Marie hatte sich auch wieder zu winden begonnen und war dem Griff der Mutter entglitten und zu Boden gerutscht. Dort sah sie nun mit verheulten Augen und ängstlichem Blick ihre Mutter an, die den zerbrochenen Kochlöffel in der Hand hielt. Nach einem Moment des Schweigens stand Pia auf und erhob die Stimme: Beuge die über den Stuhl, während ich den Rohrstock holen gehe.“ Dann war sie auch schon aus dem Raum verschwunden. Marie beugte sich vor Schmerzen wimmernd über den Stuhl und massierte in der kurzen Zeit ihren brennenden Po, doch es half nicht wirklich die Schmerzen zu lindern. Schon hörte sie Schritte und ihr Mutter erschien mit dem Rohrstock in der Hand. „Nachdem noch 4 Schläge mit dem Kochlöffel ausstehen, du dich aber wieder versucht hast, deine Strafe zu unterbrechen, gibt es zum Abschluss 5 mit dem Rohrstock. Wenn du dich mir nochmal widersetzt machen wir morgen weiter.“ Marie nahm die Ankündigung stoisch hin und biss ganz fest auf die Zähne. Pia bemerkte das natürlich und wartete so extra ein paar Minuten. Der gewollte Effekt setzte nach kurzer Zeit ein Marie´s Konzentration sich zusammenzureißen wich der Angst vor dem was dieser höllische Stock gleich auf ihrer zerschundenen Sitzfläche anrichten würde. Mehr aus Intuition und weniger hatte sie es wirklich gesehen, spürte sie, dass ihre Mutter ausgeholt hatte. Noch während es in der Luft pfiff war Marie wieder in ihrer Konzentration, doch mit dem Aufprall war diese wieder vorbei. Ein Schmerz wie Marie ihn schon seit längerem nicht mehr fühlen musste wurde entfacht und entlockte den mit Abstand lautesten Schrei der Jugendlichen. Der Rohrstock pfiff erneut und Marie brüllte noch lauter. Ihre Finger krallten sich in die Sitzfläche des Stuhls, um sie ja nicht vor ihren Po zu halten. Nur mit äußerster Mühe hielt sie so den beiden folgenden Hieben stand. Der letzte Hieb wurde durch ein Pfeifen angekündigt und kaum war er aufgetroffen, rutschte Marie von ihrem Stuhl herunter und blieb weinend und schreiend am Boden liegen. Pia sah ihre Tochter nur mäßig gerührt an und befahl: „Du gehst jetzt ins Bett und wirst dein Zimmer nur auf meine ausdrückliche Erlaubnis verlassen oder das hier heute war nur eine Warmmachübung.“ Mit diesen Worten verließ sie den Raum um den Rohrstock aufzuräumen. Marie beeilte sich nach oben zu kommen, um ihrer Mutter heute ja nicht mehr unter die Augen zu kommen, denn sie wusste, dass sie dann vor weiteren Prügeln nicht geschützt war. Im Bett gestand sie sich noch vor dem Einschlafen ein, dass es doch sehr dreist von ihr war und schlief reumütig ein

6 Kommentare zu „Partylaune F/f Kochlöffel

  1. Ich musste auch spätestens um 1 Uhr zuhause sein und wehe nicht….
    Meine Mutter hat im Wohnzimmer schon auf mich gewartet und der Teppichklopfer lag auf dem Sessel.
    Sie zog mir die Hosen runter und versohlte mir derart den Nackten, dass ich Rotz und Wasser heulte!
    Noch am nächsten Tag beim Frühstück konnte ich kaum sitzen, so habe ich gekriegt!

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  2. Auch hier einmal meine Gedanken zur Geschichte…

    Also ich kann hier nur zu Beginn mal direkt sagen, Marie legt es auch echt drauf an. Auch wenn der Betrachter hier vielleicht sagt, es ist etwas hart, wusste Marie doch genau, dass es so kommen würde. Allein um den Familienfrieden zu bewahren hätte sie nicht anrufen dürfen. Ich sehe ihre Verfehlung dabei weniger im Versuch mehr Zeit herauszuschlagen, als im bewussten provozieren ihrer Mutter. Und das geht nun mal gar nicht!
    Was dann zuhause passiert war klar und nicht entschuldbar. Marie hat den Zimmerarrest und Küchendienst vollkommen verdient. Dass sie das nicht als faire Strafe akzeptiert, ist hier nicht nachvollziehbar, wo sie doch von der Strenge ihrer Mutter weiß. Immerhin beugt sie sich dann der nun verhängten Prügelstrafe, die mit 25 Kochlöffel-Hieben auch nicht über die Stränge schlägt. Das der Rohrstock doch noch zum Einsatz kommt schadet Marie sicher nicht. Hier möchte ich noch anmerken, dass Marie es durchaus verdient hätte am folgenden Morgen einen weiteren Po-Voll zu bekommen.
    Die Verlängerung des Zimmerarrestes und Küchendienstes finde ich nur folgerichtig. Das Handyverbot allerdings komisch, sollte ein Zimmerarrest nicht immer vollkommenes Medien- und Kontaktverbot umschließen?

    Grüße
    J

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  3. Ganz schön heftig, immerhin war sie doch noch vor der Zeit zu Hause. Allerdings hätte sie besser den Mund gehalten. Da war die Quittung wohl überfällig

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