Scherben bringen Prügel F/f Peitsche

Hauptpersonen:

Mutter Alessa

Tochter Fiona

Fiona war gerade von der Schule nach Hause gekommen und kniete wie immer vor ihrer Mutter, um die Anweisungen des Tages zu empfangen. Dabei musste sie immer auf Mutters Füße schauen, wenn sie ihren Kopf hob wurde sie dafür bestraft. Nach der Begrüßung durch ihre Tochter herrschte Alessa diese sofort an: „Es ist 20 nach eins warum bist du so spät?“ „Es tut mir leid Frau Mutter wir mussten heute alle fünf Minuten länger bleiben um das Klassenzimmer zu putzen.“ Alessa schnaubte und wurde sofort gereizt: „Dann hast du eben schneller zu gehen, na warte wenn das heute schon so anfängt sollte ich dir vielleicht gleich die Peitsche geben?“ „Bitte Frau Mutter es tut mir leid ich habe mich beeilt ich schwör´s“ bettelte Fiona ängstlich. „Schweig“, fauchte ihre Mutter, „ich lasse nochmal Gnade vor Recht ergehen, aber wenn heute auch nur eine Winzigkeit ist, peitsche ich dich aus. So und jetzt gehst du den Tisch decken du bekommst erst heute Abend was zu essen, so lernst du vielleicht pünktlich nach Hause zu kommen. Anschließend stellst du mir im Garten eine Liege, den Sonnenschirm und eine Flasche Sekt bereit. Wenn du das getan hast saugst du das Haus, wenn du bis 16:00 Uhr nicht fertig bist kannst du was erleben.“ „Ja Frau Mutter“, antwortete Fiona hastig, und ihr fiel ein Zentner Steine vom Herzen nicht bestraft worden zu sein.

Als sie allerdings in Richtung Esszimmer ging, verpasste ihre Mutter ihr einen heftigen Fußtritt. Fiona spürte ihn sehr deutlich, ließ sich aber nichts anmerken und erfüllte ihre erste Aufgabe. Die Mutter betrat sobald der Tisch gedeckt war den Raum und ließ sich das Essen auftischen, dann gab sie Fiona mit einer Handbewegung zu verstehen, dass sie verschwinden sollte. Diese beeilte sich und richtete für die Mutter die Terrasse zurecht. Als sie den Sekt holte, stolperte sie allerdings über die Terrassenstufe und viel zu Boden. Die Flasche schlug so ungünstig auf, dass sie mit einem lauten verräterischen Klirren zerbrach. Fiona lag noch vor Schreck am Boden, da stand auch schon ihre Mutter vor ihr. Vor lauter Furcht brachte Fiona keinen Ton heraus und sah wie gelähmt ihre Mutter an, wie sie in ihren Birkenstocks und dem roten Sommerkleid, die Hände in die Hüften gestützt, und mit vor Zorn funkelndem Blick ihre Tochter ansah. Noch bevor sie etwas sagte ging sie auf die am Boden liegende Fiona zu und trat ihr mehrfach heftig in den Po. Dann presste sie Fionas Kopf mit der Schuhsohle nach unten auf den Boden, ehe sie ihr Mädchen anschrie: „Du dummes unfähiges Gör, nichts kann man dich machen lassen, na warte dafür peitsche ich dich aus, aber so, dass du dich noch lange daran erinnerst!“ Nun packte sie Fiona mit ihren Fingernägeln am Ohr und zog sie grob nach oben. Kaum war dies geschehen schrie sie ihrem Mädchen aus kurzer Distanz ins Gesicht: „Geh in den Keller und da wartest du nackt auf mich!“, damit stieß sie Fiona von sich und ging ihre Peitsche holen. Fiona wimmerte schon jetzt, mehr aus Angst vor dem Kommenden als vor Schmerz. Mit klopfendem Herzen ging sie nach unten und entkleidete sich. Obwohl es ein warmer Sommertag war, hatte das Mädchen am ganzen Körper Gänsehaut und zitterte vor Angst. Alessa die das sehr wohl wusste ließ sich deshalb Zeit und kam erst nach gut fünf Minuten in den Keller.

Als Alessa die Kellertür öffnete ließ sie die Peitsche knallen, was ihre Tochter zusammenzucken ließ. „Na worauf wartest streck deine Hände zur Decke oder willst du noch mehr haben?“ drohte Alessa ihrer Tochter und ließ die Peitsche erneut knallen. Fiona streckte artig die Arme nach oben und ließ sich von der Mutter fesseln. Als Fiona an der Decke gefesselt war und sich nicht mehr bewegen konnte erhielt sie ihren Urteilsspruch. „Du bekommst 8 Hiebe auf den Po 5 auf die Schenkel und 8 auf den Rücken.“ Fiona wusste, dass betteln zu nichts als zusätzlichen Hieben führte, darum schwieg sie und wartete ängstlich auf den Beginn der Bestrafung. Alessa ließ die Peitsche erneut knallen und bezog dann hinter ihrer Tochter Position. Diesem missratenem Gör würde sie jetzt eine Lehrstunde erteilen. „Mal sehen ob du nachher nochmal was herunterfallen lässt, wenn ich mit dir fertig bin.“ schnarrte ihre Mutter unmittelbar, bevor sie den dicken Peitschenriemen aus der Hand gleiten ließ und ausholte. KNALL. Auf Fionas Hinterteil entbrannte ein Schmerz, der so höllisch war, dass sie alles andere vergaß. Sie schrie ihren Schmerz heraus, während die Mutter erneut ausholte. Ihr Po wurde von einem dicken Striemen durchzogen. KNALL. Die Peitsche hatte erneut ihr Ziel getroffen und Fiona wurde es kurz schwarz vor Augen, während sie erneut einen Klagelaut ausstieß. Eine normale Auspeitschung sah nicht mehr als sechs Hiebe auf den Po vor, was ausreichte um ihn so zu schinden, dass Fiona tagelang nicht schmerzfrei sitzen konnte. Fiona wusste schon jetzt nicht wie sie die restlichen sechs Hiebe ertragen sollte. KNALL. Neben einem lauten Schrei kamen nun auch noch Tränen dazu. Alessa schnaubte nur verächtlich, als sie die Tränen bemerkte und holte erneut aus. KNALL. Zum vierten Mal fand die Peitsche ihr Ziel. Fiona brüllte mittlerweile so laut sie konnte, doch es waren nicht nur die aktuellen Hiebe, auch die Stellen an denen die Peitsche schon gewütet hatte brannten wie ein Inferno. KNALL. Die Peitsche hatte nun die untere Pohälfte getroffen, und der Schmerz stieg nochmals. Fiona zerrte an ihren Fesseln, doch wie immer half das gar nichts. Im Gegenteil, ihre Handgelenke fingen ebenfalls zu schmerzen an. Alessa´s Groll schwand so langsam und wich der Zufriedenheit, die immer bei ihr einsetzte, wenn sie ihr Mädchen schwer bestrafte. KNALL. Während Fiona erneut schrie, fing sie an zu denken: „Nur noch drei, dass schaffst du.“ KNALL. Fionas Zuversicht schwand gleich mit dem nächsten Hieb. Ihr Po war nun nahezu gänzlich zerschunden, sodass die Mutter nun sehr genau zielen musste. nur am Po Ansatz war noch Platz für die zwei weiteren Hiebe. Schon knallte die Peitsche erneut und ein perfekt platzierter Hieb ließ Fiona erneut schreien. Wieder zielte Alessa fürsorglich, doch diesmal traf sie nicht die beabsichtigte Stelle am Übergang zu Po und Schenkel, sondern eine schon bereits gezüchtigte Stelle leicht oberhalb des eigenen Ziels. Dies war für Fiona zu viel, während sie brüllte zerrte sie heftig an ihren Fesseln und versuchte mit aller Macht weg zu kommen. „Halt still du Rotzgöre und es gibt 16 auf den Arsch.“ Nur mit Mühe beruhigte sich Fiona ein wenig. Der letzte Hieb war deutlich zu sehen, hatte er doch eine kleine Furche auf dem Hintern hinterlassen. Alessa holte schon wieder aus, und ließ die Peitsche diesmal auf die entblößten weißen Schenkel ihrer Tochter los. Die Peitsche war lang genug um sich mühelos über beide Schenkel zuschlingen. Auf den blassen Schenkel leuchtete nun auch ein roter Striemen. Hatte Fiona gedacht, die unversehrten Schenkel brächten anfänglich eine Linderung hatte sie sich getäuscht. Das Gegenteil war der Fall, das Schmerzlevel stieg erneut. Die Nächsten beiden Hiebe knallten und Fiona´s Stimme begann zu versagen. Als der letzte Hieb auf die Schenkel verteilt worden war hing sie nur noch matt in ihren Fesseln. Alessa sah dies und kam zu der Überzeugung, nun eine Pause zu machen, daher begann sie: „Wir machen zwei Stunden Pause, in der Zeit bleibst du im Keller und auch an der Decke gefesselt, bis später.“ Damit verließ sie den Raum und ließ Fiona mit ihren Tränen allein.

Nach einer Stunde hatte sich Fiona einigermaßen ausgeweint und die Furcht stieg wieder in ihr hoch. Auch ihr Zeitgefühl hatte sie verloren, und so erschrak sie bei jedem Geräusch. Als die zwei Stunden endlich rum waren betrat ihre Mutter erneut den Keller. Ohne ein Wort an ihre Tochter positionierte sich Alessa hinter ihr und begann mit dem zweiten Teil der Auspeitschung. Fiona´s Körper brannte noch an jeder Stelle, die schon traktiert worden war und als der erste Hieb sich quer über den Rücken schlang schrie das Mädchen wieder heiser auf und begann erneut zu weinen. KNALL. Der zweite Hieb schlang sich um Fiona´s Rücken. Schon diese zwei Hiebe reichten, damit sich auch der Rücken anfühlte als würde er in Flammen stehen. Erneut knallte die Peitsche und Fiona wurde es erneut kurz schwarz vor Augen. Nachdem vierten hing sie wieder matt in den Fesseln. An das Ende konnte sich Fiona nicht mehr wirklich erinnern, aber als die Mutter die Fesseln löste fiel sie zu Boden und heulte bitterlich. Alessa drückte erneut die Schuhsohle ihrer Birkenstocks gegen Fiona´s Gesicht und meinte kalt: „Mal sehen ob du nun fähiger bist, im Umgang mit zerbrechlichen Gegenständen. Du saugst jetzt das Haus und zwar pikobello oder wir treffen uns wieder hier. Und jetzt aus meinen Augen.“ Fiona rappelte sich unter Schmerzen hoch und ging mit einer brennenden Rückseite hinaus, um den Staubsauger zu holen.

10 Kommentare zu „Scherben bringen Prügel F/f Peitsche

  1. Übers Knie legen bringt eigentlich nur mit der Hand was.
    Bei jedem Schlaginstrument ist es besser, die junge Dame so festzubinden,
    dass sie wehrlos ist und den Rohrstock und Peitschenhieben
    hilflos ausgeliefert ist

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  2. Im übrigen hätte ich auch nichts dagegen, wenn endlich mal wieder ein
    lhalbwüchsiger Junge in Anwesenheit der Mädchen Rohrstock- oder Peitschenschläge
    auf den Hintern bekommen würde.
    Warum immer nur die Mädchen?

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  3. Mir gefällt die Prügelszene im Keller.
    Da kann die kleine brüllen, wie sie will es nutzt nichts.
    Ich hätte mit dem Kochlöffel gar nicht angefangen, ich hätte von vorneherrin
    Rohrstock oder noch besser Peitsche benutzt.
    Ich ich mag es sehr, wenn der vorletzte Peitschenschlag die Muschi
    und der allerletzte Peitschenschlag das poloch trifft.
    Verwöhnte Göre, Prügel geschieht ihr recht

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  4. Klasse Idee Caroline. Und dann kommen noch die Eltern früher zurück und erwischen ihre Tochter mit dem Jungen im Zimmer beim Fummeln, was natürlich nicht erlaubt war. Das verspricht ganz besondere Abstrafungen für die Ältere.

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  5. Die Strafe für die zerbrochene Sektflasche geht voll in Ordnung, da hätte das Gör schließlich aufpassen können. Für das zu spät kommen nach der Schule muss auch eine konsequente Bestrafung erfolgen, allerdings hatte Fiona diesmal eine richtige Entschuldigung, da hätte ihre Mutter, bevor sie sich aufregt, durchaus die Lehrerinn anrufen müssen wenn sie ihrer Tochter nicht glaubt. Zum Glück beließ es die Mutter mit dem unnötigen Schimpfen

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      1. Hey, ich verfolge die Beiträge schon eine ganze Weile und lese jeden sehr gerne. Anbei wollte ich mal eine Idee dalassen, die ich so bisher noch nirgends lesen konnte. Minimal angelehnt an eigene Erfahrungen.

        Figuren
        – Zwei Schwestern, vielleicht 10 und 17
        – der Freund der älteren Schwester (zu Besuch)

        Plot
        Die Eltern der Schwestern sind über ein langes Wochenende weggefahren, die drei Kinder sind zusammen zu Hause geblieben. Früher oder später geraten die beiden Schwestern übel aneinander, beschimpfen sich sehr. Der Freund der älteren Schwester fühlt sich als einziger Mann im Haus verantwortlich, die Ordnung aufrecht zu halten. Nachdem er die Mädchen ausgeschimpft und auf ihre Zimmer geschickt hat, beschließt er, dass sie für so ein Verhalten ordentlich den Hintern voll kriegen müssen. Daher geht er nacheinander zu beiden Mädchen auf die Zimmer und legt sie über‘s Knie.

        Wäre mal eine andere Figurenkonstellation, mit der man sicher gut spielen kann. Etwa der Umgang des Freundes mit seiner Freundin und auf der anderen Seite ihrer biestigen kleinen Schwester.

        Vielleicht kannst Du ja was daraus machen.

        LG Caroline

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