Eine sadistische Babysitterin F/f Tawsw

#spanking #povoll #pogeschichten #spankinggeschichten #tawse

Hauptpersonen:

Laura: 24 Jahre alt, Studentin, 1,74 m groß, lange blonde gewellte Haare

Svenja: 16 Jahre alt, 1,72 m groß, braune lange Haare

Intro:

Svenja war eine 16- Jährige Teenagerin, mit sehr strengen Eltern, die zudem ihre Tochter immer noch wie ein kleines Mädchen behandelten. Um sie immer kontrollieren zu können, hatten sie das Mädchen schon seit der Kindheit geschlagen. Um die Aufmüpfigkeiten der Pubertierenden besser in den Griff zu bekommen, hatten sie eine Tawse angeschafft. Damit wurde Svenja bei Aufmüpfigkeiten bestraft. Während einer Bestrafung musste sich das Mädchen immer nackt vor die Couch knien, wobei der Oberkörper auf der Couchsitzfläche liegen musste und der Po entgegengestreckt wurde. Da die Eltern leidenschaftliche Paartänzer waren, und zudem häufig beruflich unterwegs waren, hatte sie sich eine Babysitterin für ihre Tochter angeschafft. Laura war Medizinstudentin, und hatte sich um ein kleines Zubrot zu verdienen, bei Svenjas Eltern beworben. Als sie beim Vorstellungsgespräch war, wurde ihr auch deutlich gemacht, dass die Eltern von ihr körperliche Strafen erwarteten, wenn sich ihre Tochter ungehorsam zeigte. Laura, die schon immer einen Hang, dazu hatte stimmte sofort zu, was ihr den Job bescherte. Laura hatte mittlerweile Gefallen daran gefunden, Svenja zu bestrafen und ließ sie so oft ihre Macht spüren.

Hauptteil

Die U-Bahn schloss die Türen und setzte sich in Bewegung, während Laura, einen Sitzplatz ergattern konnte. Nachdem die Playlist am Handy angeschaltet war ließ sie ihre Gedanken kreisen. Am Infobildschirm der U-Bahn stand das Datum des heutigen Tages, der 8. Juni. Mit einem kaum merklichen Lächeln stellte Laura fest, dass sie heute exakt ein Jahr bei Familie Hohensee angestellt war. Es war eine schöne Zeit und vor allem leicht verdientes Geld. Zudem machte es ihr durchaus Freude, dass Gör windelweich zu schlagen, wenn es nicht hörte und sie spüren zu lassen, wer das Sagen in Abwesenheit ihrer Eltern hatte. Zwei Stationen später stieg sie mit Vorfreude auf den heutigen Abend aus der U-Bahn und klingelte schon kurze Zeit später bei Hohensee´s an der Tür.

„Ah Laura pünktlich wie immer. Schön das du da bist.“ begrüßte sie Herr Hohensee herzlich. Nach einer kurzen Umarmung, kam auch Frau Hohensee zur Begrüßung. Die beiden waren schon bereit, zu einem Tanzball zu fahren. Ehe sie jedoch das Haus verließen instruierte Herr Hohensee, die Studentin noch kurz: „Nachdem ja heute Samstag ist, haben wir Svenja bis 21 Uhr erlaubt ihre Freundin dazu behalten. Danach soll aber Schluss sein und sie soll heute um 23 Uhr ins Bett und kein fern mehr sehen.“ „Ok wird alles zu ihren Wünschen erledigt Herr Hohensee.“, erwiderte eine selbstbewusste Laura. Nach einer kurzen Verabschiedung fuhren die beiden Eltern davon.

„Svenja! Komm runter und begrüße mich!“, rief Laura sofort durch das Haus. Es dauerte auch nicht lange, ehe sich die Tür des Kinderzimmers öffnete und Svenja mit einer Freundin im Schlepptau nach unten kam. Ihr war es sehr peinlich vor ihrer Freundin zugeben zu müssen, dass sie noch einen Babysitter hatte. Immerhin wurde die Freundin zu Hause auch geschlagen, sodass diese Peinlichkeit zuzugeben ausblieb. Etwas steif begrüßte Svenja ihren Babysitter: „Hallo Laura.“ „Tzz tzz tzz“, machte diese, „Ich muss doch um etwas mehr Respekt bitten, hol mir am mal die Tawse, dann siehst du was dir blüht wenn du nicht hörst.“ Trotzig ging Svenja zum Sekretär, öffnete diesen und holte die Tawse heraus und überreichten ihn der verhassten Babysitterin. „So nun begrüße mich wie es sich für dich gehört.“ Was nun folgte, war der peinlichste Augenblick in Svenja´s Leben. Sie küsste die Hände ihrer Babysitterin, die das Bestrafungsinstrument fest im Griff hatten und meinte: „Angenehmen Abend Laura.“ Die begann falsch zu lächeln als sie die Stimme erhob: „So weil ich dich schon jetzt maßregeln musste schickst du deine Freundin augenblicklich nach Hause.“ Jetzt wurde es Svenja entschieden zu bunt und so begann sie sich heftig zu wehren: “ Ich schicke hier niemanden nach Hause, Papa hat mir bis 21 Uhr Besuch erlaubt. Du kannst mich mal.“ Während Svenjas Augen funkelnden wurde aus Lauras falschem Lächeln ein echtes und mit ruhiger aber drohend kalter Stimme erwiderte sie: „Mal sehen was dein Papa dazu sagt, wenn er hört, dass du schon von Beginn an meine Anweisungen missachtest, oh oh ich kann die Tawse schon hören. Das gibt sicherlich mindestens 50 Hiebe, was meinst du? Na wir werden es gleich erfahren, ich rufe ihn jetzt nämlich an.“ Damit zog die Studentin ihr Smartphone aus der Tasche. Sie hatte es noch nicht entsperrt, als es aus Svenja´s Mund sprudelte: „Na gut du hast gewonnen ich schick sie nach Hause.“ Laura lächelte erneut stand auf, ging zur Haustür und öffnete sie. „Na worauf wartest du noch?“ Svenja vor Peinlichkeit ganz rot verabschiedete sich hastig von ihrer Freundin und setzte sie vor die Tür.

Kaum war die Haustür ins Schloss gefallen klatschte die Tawse auf Svenja´s Hinterteil. Sie hatte nicht damit gerechnet und stieß einen Schrei aus, den man sicher auch vor der Haustür hören konnte. „So Fräulein für deine Frechheiten wirst du jetzt bezahlen. Mach dich unten rum nackt und dann setzt es was auf deinen Arsch, dass du die nächste Zeit Probleme mit dem Sitzen hast!“, fauchte Laura die völlig perplexe Svenja an. Das war alles so ungerecht. Aber die Angst davor, was passierte, wenn Laura ihre Sicht der Dinge ihrem Vater erzählen würde ließ sie gehorsam die Hose runter lassen. Anschließend ging sie ins Esszimmer, legte sich über den Tisch und präsentierte Laura, ihr schon recht pralles Hinterteil. Die Peinigerin, sah ihr Opfer bedächtig an und ließ die Tawse über die nackte Haut der 16- jährigen gleiten. Die würde ihren Ungehorsam gleich büßen. „Svenja für dein unartiges Betragen setzt es jetzt 15 mit der Tawse, wenn du aber zicken machst erfahren deine Eltern von mir warum ich dich bestrafen musste und ich empfehle ihnen die Erinnerungen aufzufrischen.“ Svenja sagte gar nichts und versuchte die Mischung aus Zorn, Hass und Angst zu unterdrücken, um das Schlamassel ja nicht schlimmer zu machen. „Hast du mich verstanden?“ bohrte Laura und ließ die Tawse leicht auf den Po klatschen. Svenja zuckte durch den Aufprall ehe sie zähneknirschend antwortete: „Ja Laura ich habe dich verstanden.“ „So ist es fein, dann können wir uns jetzt um deinen Arsch kümmern.“

Laura holte weit aus und ließ die Tawse mit maximaler Geschwindigkeit und Härte auf die Sitzfläche der Schuldigen aufschlagen. „AAAAAAHHHHAAA“ , schrie Svenja auf. Der erste Schlag hatte fürchterlich gezogen und einen großen roten Abdruck hinterlassen. Svenja wimmerte, von ihren Eltern wurde sie davor meist mit der Hand geschlagen, oder die ersten Hiebe waren noch sanfter, so dass sie sich daran gewöhnen konnte, doch Laura prügelte immer sofort ohne Gnade los. Noch während die Teenagerin wimmerte klatschte es ein zweites mal und ein noch lauterer Schrei ertönte. Svenja begann zu zittern und die ersten Tränen flossen, während die Tawse den dritten roten Abdruck auf dem Po hinterließ. Laura hatte tatsächlich jedes mal mit maximaler Karft zugeschlagen. Und schon holte sie wieder aus, dieser frechen Göre würde sie eine Lektion erteilen, die ihr das Sitzen die nächsten Tage unmöglich machen sollte. KLATSCH. Das Schreien wurde nun durch Schluchzer unterbrochen, und der Po war nun flächendeckend feuerrot. Die Tawse verrichtete noch vier weitere Male ihr gnadenloses Werk, sodass der Po, seine Farbe nun in dunkelrot gewechselt hatte. Gerade einmal ein bisschen mehr als die Hälfte lag hinter Svenja und sie hatte das Gefühl keinen einzigen Hieb mehr ertragen zu können. Als die Tawse das neunte mal ihr Ziel getroffen hatte rutschte die 16-jährige vom Tisch herunter, fiel auf die Knie und hielt die Hände schützend vor den Po. Laura packte das Mädchen an den Haaren und zog sie kräftig nach oben. „Na warte du dumme Göre, ich werde deinen Eltern alles haarklein berichten und wenn du es nochmal wagst dich mir zu widersetzen, werden deine Eltern, wenn sie wiederkommen eine am ganzen Körper durchgeprügelte Svenja vorfinden.“ Svenja´s Antwort, war die Einnahme der Strafposition und ein ängstliches Wimmern. Laura die nun die Wut gepackt hatte drosch nun noch entschlossener auf den Hintern ein. Svenja schrie wie am Spieß als die Hiebe 10 und 11 auf trafen. Vor dem 12. machte Laura eine minimale Pause. Dies genügte aber, um Svenja zum Nachdenken zu bringen. Das Mädchen bekam Angst und wusste nicht wie sie es denn überstehen sollte. KNALL. Der 13. Hieb hatte sein Ziel gefunden und kurz darauf der 14. Der Po war mittlerweile Purpurfarben und Svenja ein verheultes Wrack. Endlich klatschte es ein 15. mal und Svenja ließ sofort den Tisch los und schützte den Po mit den Händen. Laura blickte in das tränennasse Gesicht und meinte kalt:“Geh auf dein Zimmer und denke ja nicht, dass ich das deinen Eltern verschweige. Svenja schleppte sich auf ihr Zimmer und weinte sich aus. Vor dem Einschlafen stieg aber schon wieder die Angst in ihr hoch, da sie wusste, dass es wohl von ihren Eltern noch ein Nachspiel geben würde.

46 Kommentare zu „Eine sadistische Babysitterin F/f Tawsw

  1. Viel Lust zu weiteren Kommentaren habe ich nicht,
    denn das ganze ist völlig unproduktiv.
    Der Bloginhaber kommt nicht in die Hufe,
    Neue Geschichten gibt es nicht, geschweige gibt
    es neue Folgen mit den bekannten Familien.

    Schade, ich habe diesen Blog sehr gern gelesen.
    Aber jetzt geht es irgendwie überhaupt nicht weiter.

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    1. Schade. Du warst soo eine große Bereicherung für den Kommentarbereich hier. Wie sollen wir in Zukunft nur ohne jemanden auskommen, der seine Libido auf der Zunge trägt und dabei sein beschämendes Vokabular von gefühlt 10 Wörtern zur Schau stellt?

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  2. Blöde Strafe!!! Willst du ihn versticken!!!

    Nein, wenn der Arsch nur die richtige Menge an Rohrstockhieben bekommt,
    wird er irgendwann ganz still werden. Glaube es mir……

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  3. Was ich ebenfalls eine gute Strafe finde ist, wenn der Sohn zu viel redet soll ihm die Mutter oder Oma den Mund zu halten. Einfach Hand auf den Mund legen und solange zu halten bis sie es für richtig findet.

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  4. Tritte in den Unterleib ist eine Körperverletzung
    und sollte noch nicht einmal in Spanking Geschichten Berücksichtigung finden.
    Nein, der teppeichklopffer finder wieder anwenden
    Bestraft werden soll der Arsch, immer wieder der Arsch

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    1. Ich wäre dafür dass seine Oma ihn für jede kleine Bewegung entweder mit Ohrfeigen bestraft oder ihm mit dem Schlappen oder der Peitsche oder dem Teppichkopfer immer und immer wieder den Po versohlt.

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      1. ich bin allerdings dafür, in gleicher weise die Schwester zu bestrafen.
        Wenn ein männlicher Hintern gezüchtigt wird, muss immer und viel strenger
        ein weiblicher Hintern gezüchtigt werden.
        Dafür hat das das weibliche Geschlecht doch ihr ausladendes Gesäss,

        Bloginhaber, von der haben wir lange nichts gehört.

        Mach bitte endlich was!!!!!

        Wir gieren nach deinen Züchtigungsbeschreibungen

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  5. Strafgrund für die Oma

    a) der Knabe wird beim wichsen erwischt

    b) der Junge und seine Schwester ziehen sich beide aus
    und spielen an den Geschlechtsorganen des anderen herum.
    Oma sieht das, bekommt einen Tobsichtanfall.
    Beide bleiben nackt und Oma verdrischt
    den Jungenhintern und den Mädchenhintern mit Stock,Peitsche und Teppichklopfer

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  6. Hallo csd1900,
    ich habe evtl. eine Anregung für dich.
    Wie wäre es wenn ein Junge bei seiner Oma wohnt, weil seine Eltern früh gestorben sind. Er ist so ca. 15 und mitten in der Pupertät und widerspricht seiner Oma sehr oft.
    Das Problem dabei ist, dass seine Oma so etwas nicht durchgehen lässt und er bei jedem kleinen Vergehen vin ihr bestraft wird. Erst gibt direkt in der Situation evtl eine Serie von Ohrfeigen, anschließend packt sie ihn an den Haaren oder am Ohr und prügelt ihm durch. Dabei ist es egal ob mit Peitsche, Rohrstock, Schuh, der Hand, dem Gürtel oder dem Teppichklopfer. Danach sperrt sie ihn in einen kleinen Raum auf unbestimmte Zeit.
    Du kannst diese Story gerne auch abändern und alles wichtig wäre für mich nur eine Oma, ein pubatierender Jugendlicher und eine harte Strafe.

    Wer findet diese Idee ebenfalls gut?

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    1. Hi da musst du dich noch ein bisschen gedulden. Momentan schreibe ich an der Diana Story. Anschließend werde ich eventuell eine neue Alessa Story oder eine neue Story mit Peitsche veröffentlichen. Lg CSD

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    2. Hi Leon, das würde mir auch gut gefallen. Es müssen ja nicht immer die (armen) Mädchen sein, auch so junge Burschen sollten gründlich erzogen werden. Vor allem wenn der Bursche sich vor seiner Oma das erste mal nackt ausziehen muss, da schämt er sich natürlich. Aber es hilft ihm nichts. Sie wird ihm schon den gehorsam bei bringen

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    3. Hi Leon, hört sich gut an. Kann man noch ausschmücken wie z.B. Stundenlanges nacktes Knien vor der Oma. Warum sollen nicht auch mal Burschen eine ordentliche Tracht bekommen, nicht immer nur Mädchen. Obwohl natürlich Mädchen ihren Reiz haben

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      1. Also zu der Omageschichte mit ihrem frechen Enkel fällt mir
        noch Anregungen an.
        Natürlich nackt ausziehen.
        Rohrstock und die drei Schwestern dürfen und müssen zusehen.
        Eine verteidigt den Bruder. muss sich auch nackig ausziehen
        und bekommt genau die gleiche Anzahl von Schlägen
        wie der Bruder.
        Bei der Tracht bekommt der Junge natürlich eine Errektion
        und das sehen Oma und die Schwestern.
        Und das ist natürlich straferschärfend

        Ich freue mich schon, die Omageschichte zu lesen.
        Eigentlich schade, dass wir User in diesem Blog
        nur kommentieren dürfen, aber nicht selbst Geschichten formulieren dürften
        .Das könnte den überarbeiteten Bloginhabe deutlich entlasten
        Lorenzen

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    4. Nach der Bestrafung sollte der Junge aber noch mindestens 2 stunden nackt vor der Oma knien, mit gesenktem Blick auf ihre Füße. Für jede kleine Bewegung die er macht, bestraft ihn Oma mit Ohrfeigen oder mit Tritten in den Unterleib.

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    1. Hi ich sitze tatsächlich an einer Geschichte von Diana, die wird als nächstes veröffentlicht. Bisher gefällt sie mir noch nicht so also wird ein bisschen Geduld gefragt sein. 😉

      Lg CSD

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  7. Ich habe da noch eine weitere Anregung an den Autor.
    Jana verliebt sich unsterblich in einen Mann,
    der dazu noch unheimlich gut im Bett ist.
    Aber er ist leidenschaftlicher Spanker, was heisst,
    bei jedem Liebesspiel wird Jana der Arsch vertrimmt.
    Und als er sieht, wie sie ihre Töchter behandelt, nimmt
    er sie mit auf eine reise, wo er verkündet, sie auch ohne Liebesspiel
    jeden morgen und jeden Abend des Urlaubs zu vertrimmen, so wie sie es mit ihren Töchtern gemacht hat.
    Jana ist so verknallt in diesen Mann,
    dass sie das alles hinnimmt.
    Ihre Töchter haben davon aber nichts.
    Für die Dauer ihres Urlaubs hatte sie das Züchtigungsrecht delegiert
    an eine andere Mutter,
    die davon mit Wollust gebrauch macht.
    Natürlich nicht mit Gürtel, sondern mit Rohrstock,Gerte und Peitsche,
    so dass die Töchter die Rückkehr der Mutter herbeeisehnen.

    Na, Autor, Basis für eine schöne Geschichte????

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    1. Hallo Lorenzen,

      Vielen Dank für die vielen Kommentare, ich werde mit der Zeit versuchen ein bisschen was davon einzubauen. Aktuell habe ich leider relativ wenig Zeit. Eventuell schaffe ich es nächste Woche eine angefangene Geschichte fertigzustellen. Für die Einarbeitung deiner Wünsche musst du dich aber noch gedulden
      Lg CSD

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  8. Olaf hatte gute Anregungen.
    Ich hoffe, der Autor folgt ihnen
    bei der hoffentlich bald erscheinenden nächsten Folge.
    Ich habe auch Sehnsucht nach der prüge4lnden Mutter Jana
    und ihren beiden 15 jährigen Töchtern.
    Ich hoffe, bald von dieser Familie neues zu hören.
    Am liebsten wäre mir, wenn ein Mann in Janas Leben treten würde,
    der Jana genauso verdrischt wie sie ihre Töchter.
    Aber hoffentlich nich tmit dem blöden Gürtel,
    sondern mit Rohrstock, Gerte und Peitsche…!!!!!

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  9. Ich will mal eine generelle Bemerkung machen zu den Geschichten rund um die Erziehung von Jugendlichen.

    Manchmal werde ich erinnert an Muttis Blog
    Das war ein Blog, den es vor knapp 10 Jahren gab und in dem
    eine Mutter in ähnlicher, aber mehr realistischer Weise ihre Erfahrungen mit der
    Züchtigung ihrer beiden Töchter weitergab,.

    Lief im Netz untermuttis-blog-Erziehung.blogspot.de
    Ich hatte den Eindruck, dass hier wirklich eine Mutter ihre Erfahrungen weitergab.
    Nur war im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausend die körperliche Züchtigung
    von Kindern untersagt.Wer trotzdem schlug, musste mit einer Anzeige wegen Körperverletzung
    rechnen. Natürlich gab es überkorrekte, die solange gegen Muttis Blog Sturm liefen,
    bis Mutti ihren Blog einstellte, leider,leider
    Sie hat den ganzen Blog aus dem Netz rausgenommen.
    Nur ein paar aktuelle Seiten kann man mit Mühe finden.
    Da berichtet sie nicht mehr über die Erziehung ihrer Kinder,
    sondern wie sie vor 30 Jahren erzogen wurde, also in einer Zeit,
    wo das Züchtigungsrecht der Eltern niemand in Frage stellte.

    Manchmal habe ich den Eindruck, für den Autor der Geschichten hier
    war Muttis Blog ein Vorbild

    Welche Parallelen

    Die Töchter hiessen Minna(9) und Charlotte (15)

    Minna wurde mit der Hand und dem Kochlöffel, Charlotte mit dem Gürtel gezüchtigt

    Gründe für die Züchtigung waren dieselbenn wie hier:
    – zu frühe und zu intensive Beschäftigung mit dem anderen Geschlecht
    – Alkoholkonsum
    – Überziehung des „Zapfenstreichs“ am früheren oder späteren Abend
    – Nichtbefolgen der elterlichen Weisungen
    – Lügen oder die Anweisungen der Eltern in Frage stellen

    Unterschiede
    – Mutti wurde vom Ehemann mit dem Gürtel selbst gezüchtigt
    Einzelheiten wurden leider nie mitgeteilt, aber öfter klagte Mutti über
    Sitzbeschwerden, wenn der Ehemann sein Züchtigungsrecht ausgeübt hat

    Mutti blieb immer kuhl und ruhig
    und die Anlässe für Strafen
    waren lebensnah.
    Bei den Geschichten hier sind die Mütter Nervenbündel,, die auf den
    gerinmgsten Anlass warten, um die Kinder zu prügeln.
    Bei den Müttern habe ich den Eindruck, es macht sie sexuell an,
    wenn sie ihre Kinder prügeln,. Würde mich nicht wundern, wenn sie nach der Züchtigung
    einen anderen Raum betreten, um sich einen runterzuholen

    Vor allem aber, bei Muttis Blog waren die Strafen lebensnah
    20 Schläge mit dem Gürtel waren das Normalmass.

    Prügelorgien, wo die Heranwachsenden keine Stelle mehr am Gesäss
    oder den Schenkeln hatten, die nicht blutunterlaufen waren, gab es nicht.

    Der Autor hat sicher Möglichkeiten, an Muttis Blog ranzukommen.
    Mehr von dem und weniger unrealistische Prügelorgien.

    Bei muttis Blog habe ich bedauert, dass körperliche Erziehung unter Strafe steht.

    Bei den Prügelorgien hier bin ich froh, das so etwas sicher geahndet würde.

    So, jetzt kennt ihr meine Überlegungen vom frühen Morgen.
    Würde mich sehr inteessieren, wie ihr das sehr
    Euer
    Lorenzen

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      1. Was heisst bei dir vorbeischauen
        Welche Geschichte hast du geschrieben
        Ist die sadistische Babysitterin von dir geschrieben
        oder welche Geschichte meinst du.
        Gern werde ich das kommentieren
        Hoffentlich liest du das jetzt
        und beantwortest meine Frage,
        dann kann ich gleich mit dem Kommentar loslegen
        Lorenzen,

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      2. Nein ich habe einen eigenen Blog mit ähnlichen Geschichten: jspank.wordpress.com Du kannst aber auch gerne einfach auf meinen Namen klicken.

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  10. Generell, nicht immer nur auf den Hintern hauen.
    Trefffläche auch Oberschenkel vor ne und hinten
    Schambereich und Anus,
    natürlich nicht mit groben, sondern mit sehr feinen Instrumenten
    Das fühlen die Damen und wie
    Oder 2 Finger tauchen ein Taschentuch in Cayennepfeffer und wichsen
    damit die Muschi.
    Was meint ihr, wie die weiblichen Bösewichte dann hochgehen

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  11. Laura sollte Prügel bekommen.
    Mit Rohrstock und Peitsche
    Das würde ich gut finden.
    Die sollte vor Schmerzen brüllen
    Soll einen Kerl zur Aupairstation mitbringen.
    Beim Ficken werden sie von den Hausherren erwischt.
    Und dann sollte Laura die Prügel des jahrzehnts bekommen.

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    1. Die Idee hatte ich auch schon, erst verprügelt sie Svenja und sperrt sie in ihrem Zimmer ein. Dann lässt sie ihren Freund in die Wohnung da sie meint die Eltern kommen erst weit nach Mitternacht zurück. Aber da hat sie sich schwer getäuscht, weil eine Party (oder was auch immer) abgebrochen wurde, kommen sie schon viel früher zurück und überraschen Laura und den „fremden“ Kerl splitternackt mitten im heissen Treiben. Völlig erbost schmeisst der Vater erst den Kerl aus dem Haus um dann die nackte Laura unbarmherzig grün und blau. Vor allem als er sieht wie schlimm sie seine Tochter verstriemt hat gibt es noch Nachschlag

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    1. Gab es wirklich schon lange nicht mehr und ich fand die letzte Story zu Mutter Diana wirklich gut. Da sie so streng ist und ich wäre gespannt wie es mit ihren Söhnen weitergeht.

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  12. Ungerecht ist es irgendwie schon schon.Ich wünschte, die Eltern kämen hinter Lauras Lügen.
    Und der Vater würde die nackte Laura grün und blau schlagen und dabei auch die Muschi nicht
    vergessen, bevor er sie rausschmeisst.
    Wenn sie Prügel so liebtiebt, soll sie Prügel spürenl

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  13. Das Setting gefällt mir sehr gut und die Charaktere sogar noch besser. Eine schöne Dynamik zwischen Laura und Svenja. Aber als jemand, die die Tawse aus Internatszeiten selbst noch gut in Erinnerung hat, möchte ich anmerken, dass die Wirkung hier im Vergleich zu den anderen Stories viel zu extrem beschrieben wird. Unter zwei Dutzend kann man das noch halbwegs wegstecken. Erst danach wird es wirklich fies. Wenn Svenja regelmäßig damit gezüchtigt wird, dürften ihr die 15 Hiebe hier nicht sooo zusetzen.

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  14. So eine Babysitterin oder besser Aufpasserin hätte ich in meiner Jungend auch nötigt gehabt. Mal gespannt ob sie es den Eltern erzählt es nochmals eine Abreibung gibt.

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  15. Die Eltern machen es schon richtig ihre halbwüchsige Göre nicht alleine zu Hause zu lassen. Aber Laura scheint mir ja eine richtige kleine Sadistin zu sein. Bin ja mal gespannt ob sie wirklich so gemein ist das alles den Eltern zu erzählen. Andererseits hätte sie ja ein gutes Druckmittel gegenüber Svenja,

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