Das Grillfest F/m Schuh

Hauptpersonen:

Mutter Diana 1,72 m braune wellige Haare, schlank, sportlich

Sohn Daniel 12 Jahre 1,52 m kurze braune Haare

Sohn Emil 10 Jahre alt kurze braune Haare

Die Familie war auf einem Grillfest, in der Nachbarschaft eingeladen. Natürlich freuten sich alle darauf, doch für Diana war dies kein Grund die Regeln zu lockern. Deswegen hatte sie ihren beiden Jungs auch mitgeteilt, dass jeder seinen Schlappen mitnehmen musste, damit etwaige Verfehlungen vor Ort bestraft werden konnten. Der Garten der Gastgeberfamilie war sehr groß und hatte euch eine Schaukel, eine Rutsche und ein Fußballtor zu bieten. Nach einem ausgiebigen Abendessen, durften die beiden Jungs mit den anderen Kindern spielen gehen. Diana unterhielt sich indessen mit den anderen Erwachsenen.

Plötzlich ertönte Lärm von der anderen Seite des Gartens, der immer mehr anschwoll, sodass die Erwachsenen aufgeschreckt wurden. Diana erhob sich, ebenso wie ein paar weitere Erwachsene, um zu sehen, was die Ursache für den Tumult war. Als sie an der Schaukel ankamen, sahen die Erwachsenen einen Jungen am Boden liegen, neben ihm stand Daniel, in einem zerfetzten T-Shirt und aufgeschlagenen Knien. Diana erkannte die Situation sofort und fuhr ihren Sohn an: „Daniel!“ Erklär das augenblicklich!“ Ihr Sohn sah die Mutter mit einer Mischung aus Wut und Furcht vor einer eventuellen Bestrafung an, ehe er zu antworten begann: „Mama wir haben geschaukelt und dann kam Stefan und hat uns andauernd angehalten. Ich hab ihm gesagt er soll aufhören, aber er hat einfach weitergemacht.“ Diana sah ihren Sohn wütend an ehe sie ihn andonnerte: „Und wie kommt es dann, dass Stefan am Boden liegt, dein T-Shirt zerfetzt ist und deine Knie aufgeschlagen sind?“ Daniel senkte seinen Blick und schwieg. Diana wurde noch wütender, packte Daniel am Kinn und zwang ihn sie anzusehen. „Ich warte.“ kam eine weitere Aufforderung mit drohender Stimme, ehe Daniel sich dazu durchrang seiner Mutter die ganze Wahrheit zu sagen. „Ich hab ihn dann geschubst und dann ist er auf mich losgegangen und wir haben uns geschlagen.“ Daniel senkte seinen Blick, um dem wütenden Gesichtsausdruck seiner Mutter zu entkommen. Diese hingegen atmete tief durch ehe sie erwiderte: „Du verhältst dich wie ein ungezogener Rüpel, wenn es Probleme gibt klärst du die friedlich. Na gut wir werden uns denke ich etwas ausführlicher Unterhalten, also komm mit.“

Mit zügigen Schritten verließ Diana die Versammlung. Daniel trottete hinter seiner Mutter her und erkannte schon an ihrem Gang, dass er seine Taten gleich bitter büßen musste. Sie bogen um eine Ecke und Diana setzte sich sogleich auf eine Bank die an der Hauswand stand. Daniel stand zögerlich vor ihr und erwartete seinen Urteilsspruch. Doch bevor dieser kam musste er noch eine Schimpftirade über sich ergehen lassen. „Wie kannst du es wagen dich zu prügeln? Als hätte ich dir nicht beigebracht, wie Konflikte unter Menschen gleichaltrigen gelöst werden. Du hast mich vor allen Leuten blamiert junger Mann! Und dann sagst du nicht mal die ganze Wahrheit ohne zusätzliche Aufforderung. Dafür werde ich dir deinen Po versohlen aber ordentlich.“ Diana deutete nun auf ihre Knie und streckte die Hand nach dem Schlappen aus. Während Daniel den Schappen übergab, versuchte er noch ein wenig sein Verhalten zu entschuldigen um nicht ganz so hart bestraft zu werden: „Mama ich weiß das ich großen Mist gemacht habe. Es ist einfach so über mich gekommen es tut mit schrecklich leid.“ „Nun ich werde dafür sorgen, dass es dir noch mehr leid tut, und das du das nächste Mal mehr Selbstbeherrschung hast! Und jetzt Hose runter aber dalli!“ Daniel zog Hose und Unterhose aus und legte sich über den Faltenrock seiner Mutter. Der Stoff war weich und doch kratzte er ganz leicht. Daniel erwartete zum Himmel flehend sein Urteil. Doch der Himmel hatte heute ebenso wenig einsehen, wie seine Mutter Milde walten ließ. „Du bekommst für deine Frechheit mir nicht sofort alles gestanden zu haben und die Raufferei insgesamt 50 Hiebe auf jede Pobacke. Du wirst artig mitzählen und kein Theater machen.“

Daniel stöhnte leise, dass würde sehr schmerzhaft werden. Schon holte seine Mutter weit aus und ließ den Schlappen mit hoher Geschwindigkeit auf den Po ihres Sohnes niedersaußen. „1“ kam die die keuchende Antwort, als der Schlappen sein Ziel das erste Mal erreichte. Ohne Verzögerungen zu dulden ging es weiter, und Daniel konnte nur die Anzahl der Hiebe hervorkeuchen. Dies ging bis zum 27. Hieb. Dann begann Daniel die verpasste Anzahl herauszuschreien. Und kurze Zeit später rollten die ersten Tränen die Wange herunter. Der Schlappen klatschte immer noch in einer schnellen Taktung auf die ungeschützte Sitzfläche. Die Bestrafung, hatte auch durch Daniels zutun nun eine Lautstärke erreicht, die auch auf der anderen Seite es Gartens zu hören war. Die Schmerzen wurde aber so stark, dass es Daniel nicht kümmerte. Diana berabeitete das Hinterteil weiter ohne die Schlaghärte zu reduzieren, was dazu führte, dass Daniel sich beim 52. Hieb versuchte aus dem Griff zu winden. Er hatte gerade „52“ herausgepresst, da wurde die Umklammerung sehr kräftig und seine Mutter begann: „Wirst -Klatsch- du- Klatsch- wohl- Klatsch- sofort- Klatsch -stillhalten?“ Klatsch „57“ schluchzte Daniel als Antwort. „57?“ fragte seine Mutter in höhnischem Ton. „Du kannst wohl nicht zählen nach 52 kommt 53 mein Lieber.“ Daniel wagte es nicht zu protestieren, auch wenn seine Verzweiflung anwuchs. Schon traf die Schuhsohle wieder auf seinen Po und er schrie: „53“. Seine beiden Pobacken, waren mittlerweile tief rot und das Muster der Schuhsohlen, einschließlich des „Birkenstock“ Schriftzugs waren deutlich zu erkennen. Die nächsten Minuten, schaffte es Daniel stoisch liegen zu bleiben und seine Hiebe mitzuzählen, doch irgendwann half ihm auch der tranceartige Zustand nicht mehr weiter. Doch diesmal ließ seine Mutter einen minimalen Widerstand zu, erhöhte allerdings die Intensität der Hiebe 86-90 , sodass Daniel wider besseren Wissens, seine Hände schützend vor seinen Po hielt. „Nimm sofort deine Hände weg Bürschchen oder du kriegst eine Woche lang den Arsch versohlt.“ Wimmernd nahm Daniel die Hände zu Seite und zählte die nun folgenden letzten 10 Hiebe. Kaum war der 100. Schlag abgegolten wollte Daniel von den Knien seiner Mutter rutschen und seinen arg in Mitleidenschaft gezogenen Po hinter seiner Hose verstecken, doch er wurde unsanft gepackt und zurückgehalten. „Hiergeblieben“, fauchte Diana. „Du denkst doch nicht, dass deine Frechheit gerade ungestraft bleibt? Für das Hände vorhalten bekommst du jetzt noch 10 Schläge mit dem Schlappen ins Gesicht. Knie dich vor mir hin und strecke den Kopf entgegen.“ Daniels Antwort war ein lautes Schluchzen, mehr Widerstand traute er sich nicht zu leisten.

Langsam ging er vor seiner Mutter auf die Knie und sah ängstlich zu ihr Hoch. Er betrachtete den wütenden Blick, dem sie ihm zu warf und dann sah er wie sie den verhassten Schlappen erhob und seine Wange anvisierte. Kurz darauf entbrannte eine fürchterlicher Schmerz auf der Backe. Daniel hatte sich noch nicht erholt, da traf der Schlappen nun die andere Backe . Nach 4 Ohrfeigen, glühte sein Gesicht schon feuerrot, und es ging trotzdem weiter, bei der 7. Ohrfeige, fiel Daniel um und vor seiner Mutter auf den Boden. Die zog ihn an den Haaren nach oben und verpasste ihm die restlichen drei Hiebe. Als Daniel es endlich überstanden hatte lag er noch eine Weile weinend im Gras. Erst dann zog er seine Hose an und ging mit seiner Mutter zurück zur Feier und zum Gespött der anderen Kinder.

8 Kommentare zu „Das Grillfest F/m Schuh

  1. Nun, die Tracht Prügel hat er sich wohl verdient. Aber das dies im fremden Garten vor allen anderen Personen erfogte find ich nicht richtig. Das hätte seine Mutter auch anschließend zuhause durchführen können

    Gefällt mir

      1. wäre eine Möglichkeit: ein paar Ohrfeigen in einer stillen Ecke und dann zuhause das volle Programm: Nackt im Keller über dem Prügelbock geschnallt

        Gefällt mir

Schreibe eine Antwort zu Marco Neugebauer (@marconeugebaue2) Antwort abbrechen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..