Das vergessene Kleid F/f Peitsche

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Hauptpersonen:

Mutter: Alessa, 1,68 groß blonde lange Haare

Tochter: Fiona 15 Jahre alt, blonde lange Haare

Das Auto, welches Alessa und ihre Tochter vom Flughafen abgeholt hatte, war eben am gebuchten Hotel vorgefahren. Kaum war Alessa ausgestiegen begann sie zu befehlen: „Fiona du trägst das Gepäck, ich möchte niemandem Trinkgeld geben für eine Arbeit die du erledigen kannst.“ „Ja Frau Mutter.“ , kam die schüchterne Antwort, ehe sie dem Hotelpagen mit entschuldigendem Blick zu verstehen gab, dass er nicht gebraucht würde. Die zwei Koffer, und zwei Taschen, die das Mädchen tragen musste, verhinderten, ein schnelles Vorankommen, weshalb die Mutter die Schlüsselkarten bereits erhalten hatte, als Fiona an der Rezeption eintraf. „Na mach schon oder soll ich dir Beine machen? Wir sind im Zimmer 512 hopp hopp ich möchte nicht meinen ganzen Urlaub mit dem Warten auf mein Gepäck verbringen.“ Fiona wusste, dass sie gerade kurz davor stand Prügel zu beziehen. Sei es ein Fußtritt, Schläge ins Gesicht oder im schlimmsten Fall die Peitsche. Daher gab sie ihr bestes und ihr floss der Schweiß herab. Als sie den Lift erreichte waren die Türen schon geschlossen und ihre Mutter fuhr ohne sie in den fünften Stock. Doch Fiona hatte Glück, dass noch ein zweiter Lift gerade im Erdgeschoss hielt. Daher kam sie nahezu gleichzeitig mit ihrer Mutter im fünften Stock an. Als sie das Zimmer erreichte hiefte sie die Koffer hinein und wartete ängstlich auf weitere Befehle. Alessa verzichtete auf Schläge befahl jedoch: „Räum meinen Koffer pikobello aus, wehe du verknitterst etwas. Ah und beeil dich mir einen Bikini zu geben ich möchte auf die Liege.“ Fiona öffnete den Koffer ihrer Mutter und überreichte ihr nach kurzem Suchen einen Bikini. Die Mutter verschwand kurz im Bad und kam dann nochmal kurz im Bikini ins Zimmer und meinte zu ihrer Tochter: „Du beeilst dich jetzt, wenn du in 20 Minuten nicht unten bist kannst du gleich hier auf die Peitsche warten.“ „Ja Frau Mutter“, erwiderte Fiona und begann nun zügig den Koffer auszupacken. Alessa ging ohne weiter Notiz von ihrer schuftenden Tochter zu nehmen aus dem Zimmer.

Fiona arbeitete zügig und sorgfältig und hatte es tatsächlich geschafft, nach 15 Minuten alles ordentlich auszuräumen. Ihr eigener Koffer stand noch unberührt da, doch mit einem Blick auf die Uhr wusste sie, dass sie nun schleunigst ihre Mutter finden musste, wenn sie nicht ausgepeitscht werden wollte. Sie warf einen letzten Kontrollblick durch das Zimmer und zählte die Kleider nach. Und was sie da zählte lies sie erschrecken. Es waren nur 5 und nicht wie ihr befohlen worden war 6. Sie wusste, dass sie nun schleunigst gehen musste, doch während sie ihre Mutter suchte stieg Panik in ihr hoch. Es war ausgerechnet das Lieblingskleid von Alessa, dass sie vergessen hatte. Daher war sie auch nicht erleichtert, als sie ihre Mutter zügig und somit noch rechtzeitig fand. Kaum kniete das Mädchen vor der Liege, warf Alessa einen prüfenden Blick auf die Uhr. „Na gerade noch pünktlich. Los hol mir einen alkoholfreien Cocktail an der Bar, und anschließend eine Kokosnuss.“ Fiona erhob sich und war innerlich ein Häufchen Elend. So schlich sie betröpelt an der Liege vorbei. Die Stimmung sank noch mehr, als sie einen heftigen Schlag auf den Hintern bekam. „Na wirst du wohl das tun was ich dir sage zack zack.“, kam die ungeduldige Stimme der Mutter. Fiona entfernte sich nun deutlich schneller und versuchte während sie den Cocktail bestellte und nach einer Kokosnuss suchte, sich einzureden, dass es ihrer Mutter vielleicht gar nicht auffallen würde. Doch eigentlich wusste sie, dass sie dafür früher oder später büßen musste. Sie überlegte es zu beichten und somit das Unausweichliche hinter sich zu bringen, doch ihre Mutter giftete sie heute so oft an, dass sie es sich nicht traute. Der Tag ging schleppend dahin, obwohl Alessa Fiona jede Menge Befehle erteilte. Als die Sonne am Untergehen war stand Alessa auf, und bedeutete ihrer Tochter mit dem Finger ihr zu folgen.

Auf dem Hotelzimmer angekommen warf Alessa einen flüchtigen Blick auf ihren Koffer und meinte dann: “ Du räumst jetzt während ich Dusche den Rest auf bis auf die verbotene Tasche ist das klar?“ „Ja Frau Mutter“, hörte sich Fiona zum gefühlt hundertsten mal heute sagen. Und schon begann sie mit der Arbeit. Sie wusste dass in der verbotenen Tasche die Peitsche war, was sonst darin war wusste sie nicht und so hoffte sie inständig, dass es nicht weitere Bestrafungsmöglichkeiten waren. Fiona arbeitete zügig um ihre Mutter eventuell doch noch in eine milde Stimmung zu versetzen und ihr dann alles beichten zu können. Als Alessa aus dem Bad in ein Handtuch gewickelt kam befahl sie: „Geh nun du Duschen, damit wir zum Abendessen kommen und beeil dich.“ Fiona ging ins Bad und begann sich zu entkleiden. Sie stieg unter die Dusche und hatte gerade das Wasser aufgedreht, als ein lautes „FIONA! KOMM SOFORT HER!“ ertönte. Fiona wurde blass und stellte das Wasser ab. Diesen Tonfall kannte sie. Vor der Tür würde ihre aufgebrachte Mutter warten und sie wegen eines Fehlers bestrafen. Hoffend, dass es sich um das Kleid handelte ging Fiona ihrer Strafe entgegen.

Alessa stand in Unterwäsche und Zornesröte im Gesicht vor dem Kleiderschrank. Als Fiona sich vor ihr hinkniete bohrten sich die langen Nägel von Zeigefinger und Daumen in ihr Ohr, dass sie vor Schmerz leicht fiebte und ihr die Tränen in die Augen stiegen. „Wo ist mein blaues Kleid?“ kam die Frage mit vor Wut bebender Stimme, wobei sich die Nägel noch fester in Ohr der Schuldigen bohrten. „I-I-Ich ha- habe es ver- ver- ver.“ Weiter kam Fiona nicht den Alessa´s Wut entlud sich mit einem Schlag ins Gesicht der Fiona zu Boden gehen ließ. Es folgten mehrere heftige Fußtritte, ehe Alessa wider ihre Stimme erhob: „Nun nackt bist du schon und am Boden liegst du auch schon, so kannst du bleiben, während ich dich für deine Auspeitschung vorbereite.“ Damit ging Alessa mit zügigen Schritten zur verbotenen Tasche und holte die Peitsche heraus. Nach kurzem Suchen nahm sie auch noch einen dicken Strick heraus. Sie ging zu Fiona, presste sie mit dem rechten Fuß am Rücken, auf den Boden und fesselte sie mit den Händen um einen Bettpfosten. Fiona lag zitternd am Boden und spürte, wie sich der Strick in ihre Handgelenke fraß. Bisher war sie immer im stehen und an die Decke oder Waschmaschine gefesselt bestraft worden. Diese neue Position war tatsächlich noch erniedrigender, als die übliche. Auch ahnte Fiona, dass eine Peitsche, die mit der Gravitationskraft flog noch schmerzhafter sein würde. Das Mädchen hatte solche Angst, dass sie gar nicht daran dachte, dass sie die kommende Urlaubstage ihre Striemen wohl oder übel den anderen Hotelgästen zur Schau stellen musste. Alessa hatte die Peitsche mittlerweile entrollt und war den Riemen am Boden entlangschleifend hinter Fiona getreten. Als sie einen angemessenen Abstand eingenommen hatte, verkündete sie das Urteil: „Fiona dafür, dass du schlampig gepackt hast und ein Kleid von mir vergessen hast bekommst 8 Hiebe auf den Arsch und 6 auch den Rücken.“ Fiona reagierte darauf mit stoischer Ruhe, denn sie wusste, dass alles andere es nur schlimmer machen würde. Sie biss auf die Zähne und wartete auf den ersten beißenden Hieb. Alessa hob ihren Arm und ließ die Peitsche mit vollem Schwung auf das Hinterteil der Tochter sausen. KNALL. „AAAAHH“, stöhnte Fiona und konnte einen Schmerzensschrei gerade noch unterdrücken. Der schwarze Riemen der Peitsche zog sich von der weißen Haut der Jugendlichen zurück und hinterließ einen glühend roten Striemen. KNALL. Ein noch heftigerer Hieb als der erste traf sein Ziel und Fiona konnte diesmal keinen Schrei unterdrücken. KNALL. Zum dritten Mal traf die Peitsche ihr Ziel und Fiona begann zu weinen. Zwei weitere Schläge folgten, begleitet vom Schreien und Weinen der 15-jährigen. Alessa´s letzter Hieb auf die Sitzfläche überzog alle der restlichen fünf Striemen und war der bisher heftigste. Die Reaktion war ein Brüllen von Fiona und ein Zerren an den Fesseln, dass ihre Handgelenke aufrieb. Alessa sah es ungerührt und beschloss, ihr es mit den restlichen 8 Schlägen nochmal so richtig zu geben. Die Göre sollte nur spüren, wie sehr sie mal wieder geärgert hatte. Und Fiona spürte es. Schon der nächste Hieb war wieder besonders hart und überzog den Rücken von oben bis unten. Beim nächsten Schlag wurde es Fiona schwarz vor Augen, auch der hatte sich längs herunter gezogen. Auch die beiden nächsten Schläge verabreichte Alessa so, dass der Rücken der Länge nach bestraft wurde. Fionas geschundener Po sah zwar noch heftiger aus, doch auch ihr Rücken war nun mit den vier dicken roten Striemen ordentlich geschunden. Alessa machte nun einen Schritt seitlich neben Fiona und ließ die Peitsch erneut auf sie hernieder saußen. Diesmal traf der Hieb quer auf den Rücken und überzog die vorherigen Striemen. Fiona hatte keine Kraft mehr zu schreien, sie wimmerte nur noch leise vor sich hin und ließ die Tränen nur so fließen. Normalerweise versuchte sie sich aufzubauen, in dem sie dachte nur noch drei, heute fragte sie sich wie sie die drei Hiebe noch ertragen sollte. KNALL. Der Riemen überzog erneut den Rücken und Fiona bäumte sich nochmal auf, doch die Fesseln verrichteten ihre Arbeit gnadenlos. Alessa hingegen war mittlerweile sehr zufrieden, die ihrer Meinung nach notwendige Lektion, würde sich Fiona bestimmt eine Zeit lang merken. KNALL. Der vorletzte Schlag fand sein Ziel und kurz darauf der letzte. Fiona bemerkte nur unterbewusst, wie die Fesseln gelöst wurden. Während sich die Mutter zum Abendessen zurecht machte blieb sie beinahe regungslos am Boden liegend zurück. Erst als die Mutter das Zimmer verlassen hatte, rappelte sich Fiona mühsam auf und legte sich weinend in ihr Bett.

4 Kommentare zu „Das vergessene Kleid F/f Peitsche

  1. Fiona hat noch Glück gehabt.
    Sie hat doch zwei sicher
    Wohlgestaltete Oberschenkel
    die von ihrer Mutter nicht
    Angerührt worden sind.
    Alessa, wenn deine Tochter sind
    Nicht bessert, dann nehme dir beim
    nächsten Mal nicht nur Hintern
    Und Rücken, sondern auch die
    Oberschenkel vor.
    20 Peitschenschläge halte ich für
    angemessen.

    Lorenzen

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  2. auch diese Geschichte mit Fiona gefällt mir richtig gut, die Strafe finde ich auch angemessen. Ganz schön frech von Fiona, dass sie nicht sorgfältiger war beim Packen! Da musste eben die Peitsche die Arbeit verrichten 😉

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  3. das war aber schon sehr heftig. Das sie eine Strafe verdient hat für das vergessene Kleid ist natürlich einsehbar, wobei ich mich auf den Arsch beschränkt hätte, den könnte sie wenigstens mit einer längeren kurzen Hose bedecken. Aber schon vorher das Drama während der Anreise, das die arme Fiona alles alleine schleppen musste finde ich übertrieben. Da sollte sich ihre Mutter doch ein wenig beherrschen

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