Povoll im Flugzeug F/f

#spanking #pvoll #schläge #disziplinierung #haarbürste

Hauptpersonen:

Mutter Katharina: 1,70 m, blonde, glatte, schluterlange Haare

Tochter Hanna: 13 Jahre alt 1,64 m, braune, wellige, lange Haare

Tochter Natalie: 11 Jahre, 1,55 m, blonde, wellige, lange Haare

Intro:

Die vierköpfige Familie, besteht aus dem deutschstämmigen Vater, der russischstämmigen Mutter und den beiden Kindern. Schnell konnten sich die Eltern darauf einigen, ihre Kinder mehrsprachig zu erziehen, doch neben Russisch und Deutsch, sprechen sie auch Englisch miteinander. Um für ein artiges Benehmen zu sorgen, wurden den Kindern im wenn es nötig war von der Mutter der Po verhauen. Dazu benutzte die Mutter je nach Vergehen verschiedenste Gegenstände, wie eine Haarbürste, ein Birkenrute, ein gelochtes Paddel oder einen ledernen Gürtel. Die Kinder wurden dabei ausnahmslos auf den blanken Hintern bestraft. Zu einem artigen Benehmen, gehörte nach der Ansicht der Mutter auch, dass die beiden Mädchen bei gemeinsamen Essen schweigen mussten, bis das Essen beendet war. Schließlich war es noch eine wichtige Regel, immer in der Sprache zu antworten, in der man selbst angesprochen wurde.

Hauptteil:

Das Boarding, für den Flug nach Sri Lanka hatte begonnen, und so war die Familie auf dem Weg zu den Sitzreihen 48 und 49. Als die Reihen gefunden waren und das Gepäck verstaut war stürzten sich die beiden Mädchen gierig auf die bereitgelegten Kopfhörer, um sich gleich einen Film auszusuchen. Zu Hause war der Medienkonsum sehr zum Verdruss der Jugdenlichen stark eingeschränkt und heimliches fernsehen hatte schon des öfteren zu einem brennenden Po geführt. Doch noch bevor die beiden Mädchen auf den Flugzeugfernseher drücken konnten, begann die Mutter: „Bevor ihr anfangt, sage ich euch gleich es ist ein Film erlaubt und auch nur wenn ihr davor sagt, welchen ihr sehen wollt und ich es erlaube. Wann ihr den anseht ist mir egal, aber wehe wir werden von euch geweckt wenn wir schlafen.“ Wie es enden konnte die Mutter aufzuwecken, hatte Natalie schon ein mal erfahren müssen und die Schreie hatte auch Hanna gehört, weshalb keine der beiden auch nur daran dachte, ihre Mutter zu wecken. Nachdem Start suchten Hanna und Natalie nach Filmen, und als die Boardcrew gerade das erste Getränk servierten, fragten die beiden, ob die Filme erlaubt wurden. Katharina bejate beide. Die Filme der Kinder dauerten ca. 100 Minuten und als die beiden fertig waren, sahen sie, dass ihre Eltern dösten oder sogar schliefen. Natalie und Hanna beschlossen, ebenfalls ein bisschen zu schlafen.

Nachdem Natalie, eine halbe Stunde mit geschlossenen Augen verbracht hatte, ohne das sich ein Müdigkeitsgefühl einstellte, sah sich im Flugzeug um. Ihre Schwester und ihre Eltern schliefen zweifellos. Die meisten Passagiere sahen sich einen Film an, auch aus dem Fenster sehen half nichts, da es bewölkt war. So wurde es Natalie immer langweiliger und der Fernseher in der Kopflehne trotz des Verbots immer verlockender. Und so begann Natalie das Risiko abzuwägen. Ihre Schwester wenn aufwachte, würde sie nicht verpetzen, dass taten die beiden nie. Ihr Vater saß direkt vor ihr und konnte so eigentlich auch nicht mitbekommen ob sie heimlich fern sah. Da blieb noch ihre Mutter, die konnte wenn sie sich drehte natürlich Natalie sehen, wie sie mit Kopfhörern da saß, aber nicht ob am Bildschirm was lief oder nicht. Musik hören war schließlich nichts verbotenes und sie hätte ja noch genügend Zeit, den Film wegzudrücken. Kurz überlegte sie, ob sie das wirklich riskieren wollte, oder ob Langeweile einem drohenden Povoll nicht vorzuziehen war. Doch mit jeder Sekunde wurde das Verlangen stärker und so stellte sie den Bildschirm möglichst dunkel und startete den Film. Es war ein sehr spannender Film und so starrte das Mädchen immer gebannter auf den Bildschirm. Anfangs zuckte sie noch bei jeder Bewegung ihrer Eltern zusammen, doch irgendwann wurde sie unvorsichtiger.

Und so kam es wie es kommen musste. Ihre Mutter erwachte aus einem unruhigen Flugzeugschlaf und hatte den Drang auf die Toilette zu gehen. Und während sie sich ihre Schuhe anzog, fiel ihr Blick auf Natalie, wie sie dasaß, Kopfhörer im Ohr und gebannt den Bildschirm anstarrte. Natalie war so gebannt, dass sie erst als die Mutter schon stand bemerkte und dann viel zu hektisch und erschrocken den Film wegdrückte. Katharina aber ging ohne ihre Tochter zu beachten zur Toilette. „Das war knapp“, dachte Natalie und machte sich eine Playlist an. Die Erleichterung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Doch als Katharina, von der Toilette zurückkam, tippte sie ihre jüngere Tochter an und bedeutete ihr aufzustehen. „Wie kannst du es wagen, trotz eines ausdrücklichen Verbots einen zweiten Film anzusehen?“ zischte die Mutter leise und doch war ihre Verärgerung deutlich zu hören. „Ich hab doch nur“ begann Natalie, ehe Katharina ihr ins Wort fiel: „Überleg dir gut was du jetzt sagst, oder ob du mich wirklich anlügen willst.“ Natalie wurde kleinlaut, senkte den Kopf und murmelte zu ihren Füßen: „Es tut mir leid Mama.“ „Mit es tut mir leid ist es nicht getan.“ fauchte ihre Mutter, „Heb meine Tasche runter und hol mir die Haarbürste raus.“ Natalie blieb der Mund offen stehen, ihre Mutter würde sie verhauen ja, aber doch nicht hier vor allen Leuten. „Wird´s bald?“ fragte die Katharina und Natalie stellte fest, dass Katharina wohl tatsächlich gleich hier an Ort und Stelle zuschlagen würde. „Mama doch nicht hier vor allen Leuten.“, protestierte Natalie nun verzweifelt. Katharina verlor die Geduld und hob drohend die Hand: „Natürlich jetzt und danke dem Himmel, dass ich nur die Haarbürste im Handgepäck habe, sonst hättest du das Paddel gekriegt und wenn du jetzt nicht augenblicklich tust was ich dir sage, werde ich dir im Hotel eine zweite Tracht verpassen.“ Während Natalie den Gepäckraum öffnete, überlegte sie tatsächlich kurz, ob sie lieber zweimal Prügel bezog, um es nicht hier vor allen Leuten geschehen zu lassen, doch im Unterbewusstsein wusste sie, dass sie ihrer Strafe hier nicht mehr auskommen würde. Daher wurde sie endlich artig, hob die Tasche herunter und fand nach kurzem kramen auch das Bestrafungsinstrument.

Nachdem sie es ihrer Mutter ausgehändigt hatte setzte sich diese auf ihren Sitz und sah ihre Tochter erwartungsvoll an. „Hose runter jetzt, noch eine Winzigkeit und im Hotel wartet der Gürtel auf dich!“ Das genügte Natalie um sich zu überwinden, ihren nackten Po zu entblößen und sich über Mutters Knie zu legen. Katharina rückte das Mädchen noch einmal zurecht und umklammerte sie mit dem linken Arm, damit sie sich nicht bewegen konnte. Dann umklammerte sie mit festem Griff die hölzerne Haarbürste und holte weit aus. Und schon sauste die Bürste durch die Luft und schlug hart auf der weichen Haut des Mädchens auf. Der Schlag war hart, und Natalie musste auf die Zähne beißen um nicht aufzuschreien. Die nächsten Schläge prasselten auf den Po und Natalie kostete es alle Willenskraft nicht zu weinen und zu schreien. Katharina merkte wohl, dass ihre Tochter heute eine besondere Willenskraft an den Tag legte. Daher verfolgte sie einen gemeinen Plan, eine Minute lang ließ sie die Bürste hart aber nicht unerträglich auf den Po prasseln. Als der Po schon ordentlich gerötet war, holte Katharina besonders weit aus und schlug nun mit maximaler Härte auf die Sitzfläche ihrer Tochter ein. Die ersten 3 Schläge hielt Natalie mit keuchen aus, doch dann als die Mutter anfing den Übergang zu den Schenkeln zu prügeln, verlor Natalie ihre Selbstbeherrschung. Zuerst schrie sie auf, dann begann sie zu weinen und irgendwann nach weiteren saftigen Hieben, wurde das Heulen und Schreien immer lauter. Katharina milderte die Schlaghärte zwar etwas, doch der Po brannte mittlerweile so heftig, dann sich Natalie nicht mehr beruhigen konnte. Mehr Milde wurde der Ungezogenen allerdings nicht zu teil im Gegenteil. Katharina drosch den Arsch von hellrot zu tiefrot bis hin zu dunkelrot. Doch noch immer ließ Katharina nicht von ihrer Tochter ab. Natalie versuchte sich aus dem Griff zu winden, doch der Arm ihrer Mutter war gnadenlos fest wie ein Schraubstock. Erst als der dunkelrote Hintern noch einmal komplett mit Schlägen überzogen war, beendete Katharina die Züchtigung. „Steh auf und zieh deine Hose an. Ich hoffe du hast deine Lektion gelernt.“ Natalie erhob sich nur schwerfällig und zog mit verheultem Gesicht ihre Hose an. Es war ihr egal, dass das halbe Flugzeug sie anstarrte. Es vergingen weitere drei Stunden Flug, ehe die Sitztortur für Natalie endlich beendet war.

11 Kommentare zu „Povoll im Flugzeug F/f

  1. Ich selbst habe auch immer an Ort und Stelle den nackten Arsch versohlt gekriegt und das war auch richtig so! Möchte ich heutzutage auch mal wieder erleben…
    Vielleicht findet sich ja jemand, würde mich freuen…!!!!

    Rüdiger

    Gefällt mir

  2. Die sofortige Durchführung der Strafe empfinde ich als angemessen. Tatsächlich sollte man die Beschämung,nach Möglichkeit,noch erhöhen. Die Stewardess nach einem Kochlöffel o.ä. fragen, es hätte ihr auch sicher nicht geschadet wenn sie sich persönlich in den umliegenden Reihen für ihr Geschrei entschuldigt hätte. Oder?

    Gefällt 2 Personen

  3. Nein, die Anweisung war klar und eindeutig.
    Die Tochter hat dagegen verstossen.
    Noch einmal, die öffentliche Demütigung vor den Augen anderer war überflüssig.
    Dann wartet man mit der Strafe, bis man unter sich ist.
    Dann aber nicht die lächerliche Haarbürste.,
    sondern Gerte oder noch besser Rohrstock!!!!!

    Gefällt mir

  4. Ich teile die Ansicht der Kollegen, dass eine Bestrafung vor den Augen der anderen Passagiere
    demütigend ist.
    #Damit hätte man warten sollen bis man unter sich ist
    Haarbürste ist lächerlich.
    Aber eine gut ziehender Kochlöffel,
    das ist geeignet für 11. jährige.
    Ab 12 oder 13 können sie den Rohrstock schon
    vertragen, das Königsinstrument

    Gefällt mir

  5. Ich wollte mir gerne mal etwas mehr Zeit nehmen und deine Geschichte überdenken und einen umfangreichen Kommentar dazu abgeben. Ich will direkt klarstellen, dass es keine Kritik an deiner Geschichte sein soll. In den kritischen Punkten ist es eine Sicht auf den Haushalt von Katharina. Vorab aber noch mein Gesamteindruck: Es ist eine sehr gute Geschichte die ihren Zweck um keinen Zentimeter verfehlt!

    Zunächst möchte ich zur Familie sagen, dass die dort geltenden Regeln sehr gut sind und es noch selten so klare Grenzen gibt. Dies führt zu einer strahlenden Zukunft für die Mädchen und das werden sie ihren Eltern später danken.
    Nun zum Hauptteil der Geschichte: Das starke einschränken des Medienkonsums ist besonders zu unterstützen. Medienkonsum führt zu den meisten Problemen mit Jugendlichen und ist ihrer Bildung in keinem Fall zuträglich. Hier finde ich die Entscheidung nur einen Film zu erlauben sehr gut. Allerdings ist es schade, dass neben Schlafen und Langweilen keine Alternative angeboten wird. Es wäre doch sehr gut wenn die Mädchen auf dem Flug die Zeit, zu mindestens 50%, für Lerninhalte nutzen müssen. Ich hätte ihnen ein Arbeitsheft mitgegeben. Grundsätzlich sollten Kinder im Urlaub auch produktives tun! Hätte es hier eine alternative Aufgabe gegeben, hätte man dem Verhalten vorgebeugt und der Verstoß wäre zudem viel tiefgreifender gewesen. Damit hätte man auch die enorme Härte der nun folgenden Strafe gut begründen können. Aber hier wurde ihr vielleicht doch etwas Ungerechtigkeit zuteil, da der Verstoß als Mittel einzustufen ist. Die Entscheidung die Strafe direkt im Flugzeug durchzuführen finde ich aber nur konsequent und nachvollziehbar. Der Schmerz wird, durch die Verwendung der Haarbürste, reduziert, aber die Demütigung umso mehr erhöht. Allerdings wird dann hier die Haarbürste doch, für eine 11-Jährige, etwas zu intensiv genutzt. Bei einem Alter zwischen 13 und 15 wäre sie passender gewesen und ab 15 Jahren hätte es sogar heftiger seien müssen!
    Schade finde ich es hier, dass der Tochter keine Reflexionszeit gegeben wird. Mädchen sollten nach so einem Po-voll Zeit bekommen um über ihr Fehlverhalten nachzudenken. Ob nun als stille Auszeit oder als Strafarbeit. Es hätte sich beides angeboten. Zum einen hätte man eine Stewardess nach einem Block und Stift fragen können. Darauf hätte Natalie gut mehrere hundert Strafzeilen schreiben können. Zum anderen hätte Natalie auch eine Auszeit, z.B. in einer unangenehmen Position auf ihrem Sitz verbringen können.

    Gib mir doch gerne mal eine Rückmeldung wie Dir der Kommentar gefällt und was du dazu denkst!
    Grüße
    J

    Gefällt mir

    1. Hallo J, natürlich ist es schon hart auf so einem Flug, den Medienkonsum so stark einzuschränken. Prinzipiell versuche verschiedene Charaktere in meine Geschichten einfließen zu lassen, sodass es auch immer neue Situationen gibt. So auch die öffentliche Strafe. Prinzipiell finde ich wenn bestraft wird, dann so, dass es sich die Bestrafte auch länger merkt, daher finde ich die Strafe zwar hart, aber im Prinzip auch so richtig. Immerhin ist ein ganz klares Verbot missachtet worden

      LG CSD

      Gefällt 1 Person

  6. das die Töchter ihrer Mutter gehorchen müssen ist natürlich selbstverständlich. Und das es bei nichtbefolgen gehörig den nackten Arsch voll gibt find ich auch in Ordnung. Aber das sie sich so gehen lässt und ihre Tochter vor allen im Flugzeug verdrischt find ich nicht in Ordnung. Und auf dem langen Flug hätte die Mutter ruhig mal etwas grosszügiger sein können mit dem Film schauen, schließlich stellten die Mädels ja auch nichts schlimmes an

    Gefällt 1 Person

    1. Ich habe von meiner Mutter auch immer an Ort und Stelle den nackten Arsch versohlt gekriegt, da war egal wer dabei war!
      Finde ich auch heute noch richtig, bei Fehlverhalten gibt´s halt den Arsch voll, aber richtig!

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..