Der Verweis F/f gelochtes Paddel

#spanking #povoll #paddel #schläge 

Hauptpersonen:

Mutter Madlen blonde Haare, meist zu einem Pferdeschwanz gebunden, blaue Augen, 1,77 m groß

Tochter Sabine 1,75 m groß 17 Jahre alt, braune lange lockige Haare

Tochter Anna 1,61 m groß 13 Jahre alt, blonde glatte lange Haare

„Sabine es reicht mir jetzt! Ich habe dich jetzt oft genug ermahnt, ich werde dir einen Verweis schreiben!“, donnerte die Stimme von Herrn Schuhmann durch das Klassenzimmer. Sabine hatte die Biologiestunden in den letzten Wochen zu oft genutzt, um mit Gesprächen zu stören, oder sich zu schminken. Die Ankündigung des Verweises ließ sie nun allerdings verstummen. Anders als bei vielen anderen ihrer Oberstufenmitschüler, war ein Verweis für sie die empfindlichste Strafe. Daher wunderte sich ihre Freundin Monika nach einer Weile, als sie Sabine ansah: „Was hast du denn? Sei froh, dass es ein Verweis ist und kein Nachsitzen. Ok eine Standpauke von den Eltern, aber sonst?“ Sabine versuchte ein Lächeln, es wirkte aber eher wie eine Grimasse, ehe sie nun deutlich vorsichtiger als zuletzt flüsterte: „Bei mir ist das was anderes meine Eltern werden mir die Hölle heiß machen.“ Hatte Sabine gedacht so Monika abwimmeln zu können, hatte sie sich getäuscht, die Neugier war nun endgültig geweckt. „Wie so was ist den so schlimm, ist doch nur ein Stück Papier?“ Sabine sah ihre Freundin nicht an als sie antwortete: „Ja, aber meine Eltern werde das nicht ohne Maßnahmen dulden, ich werde bestimmt irgendeine Strafe kriegen. Hoffen wir, dass es nicht so schlimmer als eine Woche Hausarrest wird.“ Damit war Monika zufrieden, Sabine jedoch wusste genau, dass es deutlich mehr als eine Woche Hausarrest geben würde. Ihre letzt Tracht von ihrer Mutter war noch nicht so lange her, dass sie schon vergessen hatte wie höllisch das wehtun konnte.

Als endlich das Ende des Schultags, durch den Gong bekannt gegeben wurde, hatte Sabine schon einiges hinter sich. Ein Gespräch mit Herrn Schuhmann, die Ausstellung des Verweises und die Androhung, eines Gesprächs mit dem Direktor. Jetzt befand sich die die Jugendliche auf dem Heimweg, ihre Tasche kam ihr unglaublich schwer vor und sie wünschte sich am liebsten nie zu Hause anzukommen. Doch als sie in ihre Straße einbog wusste sie eines, den Verweis durfte sie erst herzeigen, wenn sie sich 1000% ig sicher war, dass ihre Mutter gute Laune hatte, diese würde zwar dann etwas verfliegen, aber die Prügel würden deutlich gnädiger ausfallen. Trotzdem bezweifelte Sabine stark, dass es ihr morgen möglich war schmerzfrei zu sitzen. Sie nahm noch einen tiefen Atemzug und klingelte.

Ihre Schwester öffnete die Tür. „Hey Anna wie geht´s dir? Wo ist Mama?“ „Hey ja ganz gut, Mama ist gerade einkaufen, sie hat dir was vom Mittagessen übrig gelassen.“ Sabine nickte und ging in Richtung Küche. Etwas in ihr fand es gar nicht gut, dass Madlen nicht zu Hause war, denn am liebsten wollte Sabine es schnell hinter sich bringen. Sie aß ihr Mittagessen und putzte die Küche blitzblank, ehe sie sich mit mustergültigem Fleiß an die Hausaufgaben machte. Sie hatte gerade angefangen, als die Haustür aufging. Madlen kam herein und rief: „Sabine, Anna helft mir bitte die Einkäufe aufzuräumen.“ Anna und Sabine kamen um zu helfen. Nach einer kurzen Begrüßung, fragte die Mutter Sabine wie ihr Tag war. Sabine überlegte kurz und antwortete vorsichtig: „Nicht so toll momentan ist es echt stressig und wir haben viele Hausaufgaben.“ „Ah nun gut dann mach deine Hausaufgaben, Anna kann mir auch alleine helfen.“ Sabine ging und erledigte, alle Aufgaben sorgsam und in Rekordzeit. Anschließend wagte sie sich wieder ins Wohnzimmer und sah nach ihrer Mutter. Die lag auf dem Sofa und laß ein Modemagazin. Sabine wusste, dass tat sie nur wenn sie entspannt war. Es war zwar nicht ungefährlich sie jetzt zu stören, aber eine bessere Gelegenheit zu beichten gab es wohl nicht. Daher holte Sabine den Verweis und ging zu ihrer Mutter. „Mama?“ Madlen sah auf. „Ist es wichtig meine Liebe, du siehst doch, dass ich gerade lese.“ „Ja Mama es ist wichtig.“ Madlen legte das Magazin zur Seite und sah Sabine tief in die Augen und was sie da sah war ein schlechtes Gewissen, dass sie anstarrte. „Was hast du ausgefressen Sabine?“, fragte Madlen nun eine Spur argwöhnisch. „Ich, ich habe mich in der Schule, genauer gesagt in Biologie daneben benommen und deswegen hat mir Herr Schuhmann einen Verweis gegeben.“, seufzte Sabine.

Madlens Gesichtszüge wurden sofort hart und und wütend. „Zeig her!“, forderte sie und streckte die Hand aus. Sabine überreichte ihr ängstlich den Verweis. Sie beobachtete ihre Mutter genau, während sie las und der Gesichtsausdruck gefiel ihr überhaupt nicht. Aber es hätte wohl auch schlimmer kommen können, denn bisher hatte sie noch nicht einmal eine Ohrfeige bekommen. Als Madlen zu Ende gelesen hatte, sah sie Sabine streng an, ehe sie mit ruhiger Stimme meinte: „Nun da hast du dir ja mal wieder was geleistet. Du weißt, dass du dafür deinen Arsch voll kriegst. Zieh deine Hose aus, ich gehe in der Zeit das Paddel holen.“ Madlen ging mit zügigen Schritten zur Kommode, in der sie die Bestrafungsgegenstände aufbewahrte. Sabine zog hingegen ihre Hose und den Tanga aus und wartete unten herum nackt auf das Kommende, dabei dachte sie: „Mit dem Paddel habe ich nochmal Glück im Unglück gehabt, bitte nicht mehr als 20 Schläge.“ Madlen kam zurück und nahm wie üblich auf der Couch platz. Dann legte sich Sabine artig über ihre Knie und spreizte wie es verlangt war die Beine etwas auseinander. Madlen, legte eine Hand über die Taille um das Mädchen zu fixieren und holte mit der anderen Hand das gelochte Paddel umklammert aus. „Für deine ungehöriges betragen in der Schule bekommst du 20 mit dem Paddel.“, verkündete sie. Sabine wusste wie sehr 20 Schläge schmerzten, aber sie hatte schon schlimmeres erleben müssen. Das Paddel hatte eine dicke von 4 cm und füllte fasst eine komplette Pobacke aus.

Nun ließ Madlen ihren Arm mit hoher Geschwindigkeit auf, auf das ungeschützte Hinterteil ihrer Tochter hernieder. Kaum hatte das Paddel sein Ziel getroffen, da stöhnte Sabine schon laut auf. Madlen hatte die 20 Schläge festgelegt, da diese wenn sie nur hart genug waren ausreichend waren, dass Sabine die nächsten zwei Tage, jedesmal wenn sie sich setzen würde, daran erinnert wurde, was in den nächsten Minuten über den Knien der Mutter geschah. So dauerte es auch nur zwei weitere Hiebe an, ehe Sabine schon zu schreien begann. Beim siebten Hieb, war der Po der Tochter bereits glühend rot und die ersten Tränen begannen zu fließen. Und so ging es weiter, ein kräftiger Hieb, ein lauter Schrei und ein immer stärker werdender Tränenfluss. Nach 12 Schlägen war der gesamte Po schon ordentlich durchgeprügelt, und Sabine wusste, dass es nun immer schwieriger werden würde, still dazu liegen und es wehrlos zu erdulden. Nach 15 Hieben färbte sich das Hinterteil allmählich dunkelrot. Drei weitere Treffer landeten auf dem Po der Ungezogenen und nun musste Sabine den Rest ihrer Selbstbeherrschung aufbringen, um sich ja nicht zu wehren. Madlen visierte für die letzten drei Hiebe den Übergang von Po und Schenkeln an und schlug noch einmal besonders hart zu. Sabine brüllte beim 18. Hieb die Schmerzen heraus, beim 19. zuckte sie und wand sich leicht. Sie konnte einfach nicht mehr still liegen. Madlen drückte ihre Tochter fest auf ihre Knie und ließ den 20. und härtesten Hieb der Bestrafung folgen. Sabine hatte Glück, dass es der letzte Hieb war, denn nun wand sie sich aus dem Griff der Mutter und hielt instinktiv die Hände vor ihr Gesäß. Madlen sah es mit einem Ausdruck von Zufriedenheit, aber auch Mitleid, dann meinte sie: „Sabine das war´s, du gehst jetzt an den Küchentisch und schreibst auf dem nackten Po sitzend einen Entschuldigungsbrief an Herrn Schuhmann. Danach gehst du auf den Zimmer und denkst über dein Verhalten nach. Sabine brauchte noch fünf Minuten um sich zu beruhigen, setzte sich dann aber brav auf den frisch verdroschenen Hintern und begann unter Schmerzen ihren Entschuldigungsbrief zu schreiben.

10 Kommentare zu „Der Verweis F/f gelochtes Paddel

  1. Die Oma sollte dem Enkel erst richtig den Arsch verhauen mit sem Schuh dem Gürtel oder rostock und anschließend den jungen vor sich knien lassen und ihn Ohrfeigen..

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  2. Thema Oma
    Die Oma sieht, dass ihre Tochter die Enkel nicht im Griff hat.
    Dann prügelt die Oma erst die Enkel durch
    und am härtesten wird dann ihre Tochter bestraft.
    Mit der doppelten Zahl von Hieben wie die Töchter.
    Meine Phantasie arbeitet, wie eine solche Familenszene aussehen könnte.
    Und die von Oma gezüchtigte Tochter bekommt dann eine zweite
    Tracht von ihrem Ehemann…..

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    1. Was man auch machen könnte, dass bei einer bereits vorhandenen Familie die Oma zu Besuch kommt und der Muttrr zeigt wie man dem Kind den Po ordentlich versohlt, dass es es merkt.
      Mit Ohrfeigen, povoll knien das volle Programm.
      Eine strenge Oma ist schlimmer als jede Mutter

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  3. Strafe aus meiner Sicht viel zu milde,
    Auch hätte ich es begrüsst, wenn die Schwester in die Sache verwickelt wäre
    und auch Strafe verdient hätte.

    Meines Achtens wären hier 5o Schlage angemesen gewesen,
    natürlich mit Rohrstock und peitsache.
    Eine Paddelschlag kann man damit nicht vergleichen.
    Wenigstens kam hier der lächerliche GÜRTEL
    NUICHT ZUM EINSATZ; DER IN DEN GESCHICHTEN
    eine vuiel zu grosse Rolle spielt

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  4. Auch hier würde ich gerne meine Meinung darlegen. Wie schon beschrieben, will ich dich und deine Art zu schreiben nicht kritisieren. Ich respektiere dich sogar sehr für deine hervorragenden Geschichten. Für mich ist es immer sehr angenehm auch lange Kommentare mit vielen Anmerkungen und Gedanken zur Geschichte zu lesen. Ich will dir meine auch zu dieser nicht vorenthalten.

    Hier werden wir ja direkt in die Situation geworfen und daher erstmal zur Maßnahme des Lehrers. Dieser verpasst Sabine einen Verweis mit zusätzlicher Androhung eines Direktorengesprächs. Dabei sollte man an die eingeschränkten Möglichkeiten einer Schule denken und wie lapidar manche Eltern mit solchen Verweisen umgehen. Dabei handelt es sich um eine der strengsten Maßnahmen die bei „Ersttätern“ ergriffen werden können. Daher finde ich Sabines Angst vor zu Hause mehr als angebracht. Dass sie ihre Mutter in guter Laune erwischen will ist verständlich, aber das sollte in einem guten Haushalt sowieso niemals Auswirkungen auf die Strafe haben. Und so kommen wir auch schon zu Strafe die verhängt wurde. Ich muss sagen da kommt Sabine verdammt glimpflich weg. Sie hat sich der Lehrkraft wiedersetzt und das scheinbar schon öfter, was auf eine klar falsche Einstellung der Schule gegenüber schließen lässt. Hier hätte Madlen genau das erkennen müssen und mit aller Härte durchgreifen um dort korrekte Einstellungen zu untermauern. Ich finde 30 auf Hintern und 10 zusätzliche strenge Hiebe auf den Übergang von Po und Oberschenkel hätten hier statt für 2 eher für 5 Tage schmerzhaftes Sitzen gesorgt!
    Das Sabine dann aber eine sinnvolle Strafarbeit bekommt kann ich nur begrüßen! Hier handelt Madlen genau richtig und lässt sie auf dem blanken Hintern sitzen. Man hätte sogar über eine stachelige Türmatte auf dem Stuhl nachdenken können.

    Auch hier freue ich mich sehr über sind Antwort. Grüße und danke für deine Geschichten
    J

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