Leistungsdefizite 1 F/m Peitsche

Hauptpersonen:

Mutter Esther: 36 Jahre alt, 1,76 m groß schwarze glatte schulterlange Haare, sportlich

Tochter Jennifer: 15 Jahre alt, 1, 65 m groß schwarze, lange glatte Haare

Sohn Markus: 13 Jahre alt, 1,60 m groß, schwarze kurze Haare

Intro:

Esther lebte mit ihrer Familie in einer Großstadt. Sie selber war eine sehr gute Fußballspielerin, ehe sie durch eine schwere Verletzung die Karriere beenden musste, kurz nachdem ihr der Durchbruch in den Profibereich gelungen war. Seither geht sie regelmäßig ins Fitnessstudio. Auch bei ihren Kindern, legte sie großen Wert auf Fußball. Während ihr Sohn in einer Nachwuchsmannschaft eines Profiklubs spielt, hat Esther ihre Tochter, wegen mangelnden Talents abgemeldet. Jennifer ist seither für den Haushalt zuständig, während Esther mit ihrem Sohn tägliche Extratrainingseinheiten durchführt. Während ihr Sohn viele Freiheiten genießt und nur für schlechte Leistungen auf dem Fußballplatz bestraft wird, ist Esther bei ihrer Tochter deutlich strenger. Jennifer muss jeden Tag eine Liste mit Aufgaben abarbeiten, und so den restlichen Familienmitgliedern, dass Leben so leicht wie möglich machen. Esther bestraft beide Kinder immer nachdem selben Muster. Zu Beginn müssen sie sich nackt ausziehen, anschließend erhalten sie Fußtritte, auf den Po, ehe die Mutter mit der Peitsche prügelt. Dazu müssen die Kinder auf dem Boden liegen. In beiden Kinderzimmern, sind extra Ösen angebracht worden, um sie bei schweren Bestrafungen anbinden zu können. Hielt die Mutter die Prügel für genug, mussten zum Abschluss noch die Füße geküsst werden. Die Peitsche, die die Mutter nutzte, hatte drei lange Riemen, die die dicke des Zeigefingers, der Mutter hatten.

Hauptteil:

„Markus konzentriere dich!“ herrschte Esther ihren Sohn an, als dieser einen soeben gespielten Pass, nicht sauber annehmen konnte. Markus nickte nur und spielte den Ball zurück. Dann ging es für ihn in einen Parcours, während seine Mutter mit dem Ball wartete. „Los schneller.“ kommandierte Esther und spielte den Ball in Richtung ihres Sohnes, der ihn diesmal besser kontrollierte. Nach 4 weiteren Pässen musste er erneut durch den Parcours laufen und seine Mutter rief: „Los jetzt schneller oder ich werde dir Beine machen.“ Markus durchlief den Parcours so schnell er konnte und so langsam war er kaputt. Doch seine Mutter bestand noch auf zwei weitere Durchläufe ehe sie eine Pause gestattete. Als Markus tief atmend, bei seiner Mutter an kam und die Falsche nahm die sie ihm reichte meinte Esther: „Das war heute gar nichts. Wenn du heute Abend beim Teamtraining nicht besser bist, kannst du was erleben.“ „Mama ich habe mich wirklich bemüht.“, versuchte Markus seine Mutter zu beschwichtigen, doch diese wurde noch deutlicher: „Um eines klar zustellen, wenn du heute im Training nicht deutlich besser bist, kriegst du die Peitsche und zwar so, dass die Striemen Samstags beim Spiel noch zu sehen sind. Und jetzt übe selbstständig weiter, ich muss nach deiner Schwester sehen.“ Markus nahm den Ball und begann seine Tricks zu üben, als sich seine Mutter ein gutes Stück entfernt hatte, blickte er ihr ängstlich nach. So fordernd war sie schon länger nicht mehr gewesen. Und mit einem Schauder, dachte er an seine letzte Tracht Prügel zurück, ehe er weiter übte.

Esther ging von dem großen Garten, der die Vorstadtvilla umgab ins Haus. Dort traf sie auf Jennifer, die gerade wie aufgetragen, dass Wohnzimmer saugte. Esther schenkte Jennifer ein Lächeln und ging an ihren Laptop, um ihre Emails zu bearbeiten. Nachdem Jennifer fertig gesaugt hatte, überprüfte sie ihre Arbeitsaufträge für heute. Sie waren alle erledigt. Laut den Regel hatte sie nun ihre Mutter zu fragen, ob sie ihr was helfen könne, doch die Verlockung, etwas Freizeit zu haben war zu groß. Daher schlich sie sich auf ihr Zimmer. Esther war so beschäftigt, dass sie gar nichts bemerkte. So verging ein recht vergnüglicher Nachmittag für Jennifer. Als es 17 Uhr war, rief Esther beide Kinder zu sich. Als Jennifer nach unten kam, sah sie ihren Bruder und ihre Mutter abfahrbereit, da stehen. „Jennifer, während wir weg sind lernst du nochmal für die Schule. Wir gehen jetzt bis später. Ach und schau, dass das Abendessen bereit ist, wenn wir zurückkommen. Tschüss.“ „Ja Mama wird alles erledigt tschüss.“ Doch kaum war die Tür ins Schloss gefallen, begann Jennifer zu überlegen.

Lernen würde sie nicht, denn ihre Mutter würde sie heute bestimmt nicht mehr abfragen und kochen hatte noch Zeit. Die freie Zeit würde sie nutzen um mal wieder in Ruhe Fernzusehen. So setzte sie sich auf die Couch und zappte durch die Kanäle, doch es kam keine Sendung die ihr gefiel. Ein bisschen von Langeweile geplagt, schweifte ihr Blick durch das Wohnzimmer und fiel auf den Laptop ihrer Mutter. Der war strengstens verboten, doch Jennifers Handy war noch zwei Wochen unter Verschluss und sie sehnte sich mal wieder mit ihren Freunden zu chatten. Nach kurzer Bedenkzeit, gewann das Verlangen Oberhand und die Angst vor dem Erwischt werden schwand. Noch nie hatte Jennifer den Laptop ihrer Mutter benutzt, doch sie hatte Glück, dass er nicht Passwortgeschützt war. Esther setzte darauf, dass es ihre Kinder nicht wagen würden ihr Heiligtum auch nur anzufassen. Normalerweise, war die Angst vor einer Bestrafung auch ausreichend, doch das 3 monatige Handyverbot, dass Jennifer bei ihrer vorletzten Tracht Prügel erhalten hatte, ließen die Angst immer mehr weichen. So chattete Jennifer, die nächsten beiden Stunden eifrig mit ihren Freunden, ehe sie gerade noch rechtzeitig bemerkte, dass sie kochen musste. Und in der Hast vergaß sie das Internet zu schließen, nachdem sie sich aus dem Chatroom abgemeldet hatte. Sie kochte einen leckeren Kartoffelauflauf und war gerade fertig, als sie den Haustürschlüssel hörte.

„Geh sofort auf dein Zimmer und nach meinem Abendessen kannst du was erleben.“ hörte Jennifer, ihre Mutter wie sie ihren Bruder anfuhr. Was sie weder hörte noch sah war der Fußtritt, den Markus bekam, als er an seiner Mutter vorbei gegangen war. Während Markus vor Angst ganz blass in sein Zimmer ging, kam Esther ins Esszimmer. „Ah Jennifer, dass sieht lecker aus. Hast du brav gelernt?“ „Ja Mama“, log Jennifer. „So ist es brav ich hab heute leider keine Zeit dich abzuhören, Markus braucht mal wieder eine Tracht und dann muss ich noch einen wichtigen Anruf machen. Aber du darfst, weil du so brav warst, gerne heute Abend fernsehen.“ Jennifer konnte ihr Glück kaum fassen, Ihre Mutter war so wütend auf Markus, dass sie endlich einmal mehr Zuneigung bekam, als ihr Bruder. Und der sollte nur seine Prügel beziehen, Jennifer fand eh, dass er zu selten geschlagen wurde. Nachdem Abendessen verzog sich Jennifer vor den Fernseher, während Esther die Peitsche holte und sich auf den Weg in Markus Zimmer machte. Der hockte nackt auf einem Stuhl und wartete ganz bleich auf das was ihm nun gleich bevorstand. Als sich die Tür öffnete begann er zu betteln: „Mama bitte sei nicht so hart zu mir ich schwöre ich hab mein Bestes gegeben.“ Esther hingegen blickte ungerührt auf ihren Sohn und befahl: „Umdrehen und dann streckst du mir deinen Hintern entgegen. Wenn das dein Bestes war setzt es wohl in Zukunft sehr häufig was.“ Markus musste gegen die Tränen kämpfen, als er sich umdrehte und artig seinen Po, der unvermeidlichen Züchtigung entgegenstreckte. Esther trug wie immer wenn sie zu Hause war High Heels und wie immer wenn sie ihre Kinder trat, machte sie sich nicht die Mühe diese auszuziehen. Um in Ruhe treten zu können, legte Esther die Peitsche auf Markus´Bett. Dann nahm sie einen ausreichenden Abstand ein und visierte die Sitzfläche an. Markus stand gebückt da und versuchte durch seine Beine zu sehen, wann der erste Tritt erfolgen würde. Er zitterte während er auf den Schmerz wartete.

Dann schoss der rechte Fuß der Mutter blitzschnell nach vorne und traf Markus´Po mitten auf die rechte Backe. Die Spitze des Schuhs hatte sich tief in den Po gedrückt und einen roten Abdruck hinterlassen. Markus keuchte vor Schmerz und stabilisierte seinen Stand, als auch schon der zweite Tritt kam. Diesmal war die linke Backe an der Reihe. Markus spürte schon jetzt beide Backen heftig schmerzen, doch dass war nur der Anfang. Nach zwei weiteren Tritten wimmerte er schon und schrie leise auf. Esther sagte ihren Kindern nie wie viel es zu erwarten gab, um die Angst und die Ungewissheit während einer Strafe noch zu schüren. Es war aber wenn man oft genug geprügelt wurde zu erkennen, wann sich eine Strafe oder ein Teil dem Ende näherte, da dann besonders schnell und hart bestraft wurde. So war es auch jetzt, denn Esther trat nun besonders hart und das erste mal auch mit dem Absatz ihrer High Heels zu. Noch während Markus schrie setzte es schon den nächsten Hieb. Der darauffolgende war einer zu viel für Markus und er viel nach vorne. Da er artig seinen Po den unerbittlichen Fußtritten entgegenstreckte ließ Esther es zu und verpasste ihm einen finalen besonders harten Tritt. Markus schrie auf und Tränen rannen an seinen Wangen hinunter, während er sich langsam auf den Boden legte. Es war ein gutes Zeichen, dass seine Mutter, als sie zur Peitsche griff, keine Anstalten machte ihn zu fesseln. Es sprach dafür, dass die Prügel gleich einigermaßen auszuhalten waren.

Esther hatte den Peitschenstiel in der rechten Hand und hielt die Riemen in der linken Hand, während sie vor ihren Sohn ging. Dieser sah nur die High Heels und wagte es nicht seiner Mutter ins Gesicht zu sehen. Langsam verschwanden die High Heels unter einem stätigen Klack Klack aus seinem Sichtfeld. Esther hatte ihren Sohn halb umrundet und stand nun hinter ihm. Doch sie wollte ihn noch zappeln lassen, daher schlug sie noch nicht zu. Markus Körper spannte sich immer wieder an, um dann kurz zu erschlaffen, dies ließ Esther dreimal geschehen, ohne sich selbst zu regen. Dann als Markus´Körper das vierte Mal erschlaffte schlug Esther blitzschnell und hart zu. Die drei Riemen der Peitsche schlangen sich längs über den Po und hinterließen drei rote Linien. Markus schrie vor Schmerz auf und wollte sich wegrollen, doch gerade noch rechtzeitig beherrschte er sich, um etwaige Konsequenzen zu verhindern. Esther holte erneut aus und wieder schlangen sich die Riemen um den Po. Markus brüllte auf vor Schmerz, während sein Hintern schon nach zwei Hieben mit roten Linien überzogen war. Ein Zischen kündigte den dritten Hieb an und für Markus wurde es immer schwieriger, wehrlos vor seiner Mutter liegen zu bleiben. Es folgten noch zwei weitere Hiebe, die den Po längs überzogen, ehe der stetige Rhythmus der Hiebe und Schreie unterbrochen wurde. Ein Klack-Klack verriet Markus, dass sich seine Mutter in Richtung seiner linken Seite bewegte. Er wusste, dass es das noch nicht gewesen war, auch wenn er schon völlig verheult und verstriemt vor ihr lag. Und in der Tat, ging Esther wieder ihrer Vorliebe für ein besonders hartes Ende nach. Sie empfand, dass so ihre Kinder sich besonders lang an die Bestrafungen erinnern konnten. Und so holte sie weit aus und überzog alle längs Striemen mit einem Hieb quer über den Po. Markus brüllte sol laut wie bisher noch nicht und strampelte mit seinen Füßen in der Luft als auch schon der nächste Hieb sein Ziel erreichte. Nur mit äußerster Mühe und Willenskraft konnte er sich in Position halten, als der dritte und zu Markus Glück letzte Hieb der Bestrafung quer über seinen Hintern aufschlug, war auch die Selbstbeherrschung vorbei, er rollte sich instinktiv weg von den erbarmungslosen Hieben, doch als sein Po den kalten Boden berührte durchfuhr ihn ein Schmerz, als hätte er einen weiteren Hieb erhalten. Daher rollte er sich schnell wieder auf den Bauch und blieb dann heulend liegend, seine Extrastrafe erwartend. „Du hast Glück, dass ich soeben aufgehört habe.“, eröffnete Esther. „Wenn du es wagst während einer Strafe Widerstand zu leisten kannst du was erleben.“ Die Antwort ihres Sohnes war ein Schluchzer. Erleichtert und trotzdem fix und fertig, blieb Markus auf dem Boden liegen.

Er hörte wieder das Klack-Klack, was ihm sagte, dass seine Mutter sich in Bewegung gesetzt hatte, und tatsächlich sah er kurz darauf die High-Heels auftauchen und bemerkte, wie seine Mutter sich auf sein Bett saß. „Du weißt was du noch tun musst.“ , kam die kalte Aufforderung von Esther´s Seite. Unter Schmerzen rappelte sich Markus auf die Knie und krabbelte nackt zu den Füßen seiner Mutter. Diese hatte die Beine übereinander geschlagen und hielt im den rechten Fuß erwartungsvoll unter die Nase. Markus wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und versuchte sich zu beruhigen. Was nun kam war für ihn mindestens genauso schlimm wie die Peitschenriemen. Vorsichtig streifte er den High Heel von Mutters´Fuß ab und sein Blick viel auf die weiß lackierten Zehen. Nur mit Mühe konnte er einen angewiderten Gesichtsausdruck unterbinden, während sein Mund sich Zentimeter um Zentimeter dem großen Zeh seiner Mutter näherte. Kurz darauf küsste er ihr den Zeh, dann den Rist ihres Fußes und schließlich noch die Fußsohle. Als er das erledigte hatte sagte er mit leiser Stimme:“Es tut mir leid, dass ich dich mit meiner Leistung enttäuscht habe.“ Esther nickte zufrieden, ließ sich den Schuh wieder anziehen und verließ dann das Kinderzimmer ihres Sohnes.

5 Kommentare zu „Leistungsdefizite 1 F/m Peitsche

  1. ich hoffe, es geht bald weiter. AUch wenn sich Jennifer einiges geleistet hat habe ich schon richtig Mitleid mit ihr wenn ich bedenke wie ihre Mutter ihren Bruder bestraft hat. Wenn sie erfährt das Jennifer weder gelernt hat und vor allem verbotenerweise an ihrem Laptop war, Da wird sie ihre Mutter sicherlich am Boden festbinden und mit der Peitsche richtig durchprügeln.

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  2. die Mutter bestraft ihre beiden völlig richtig. Das Treten mit High Heels find ich allerdings etwas Merkwürdig, das sollte sie sich sparen. Aber die Peitsche geht in Ordnung, schließlich gibt es ja nicht soviel Hiebe. Einen Rohrstock könnte sie natürlich auch nehmen. Zum Abschluß ein Zeichen der Demut geht völlig in Ordnung,

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  3. Da kommt doch sicher noch eine Fortsetzung. Denn sie wird bemerken, dass ihr Töchterchen an ihrem
    Laptop war.
    Gefallen tut mir die Geschichte gar nicht, weil ich die Mutter für widerlich halte.
    a)Treten mit High-Heels ist keine Strafe, sondern gefährliche Körperverletzung
    b) eine Peitsche ist für ein Kind kein Strafinstrument.
    Ein Rohrstock würde völlig ausreichen
    c) der zwang die Füsse zu küssen,
    wie war das in Art 1 Grundgesetz mit der Menschenwürde

    Nein, Autor die Geschichte ist widerlich und gefällt mir nicht

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