Zickereien unter Mädchen F/ff Kochlöffel, Birkenrute

Mutter Katharina: 1,70 m, blonde, glatte, schluterlange Haare

Tochter Hanna: 13 Jahre alt 1,64 m, braune, wellige, lange Haare

Tochter Natalie: 11 Jahre, 1,55 m, blonde, wellige, lange Haare

Hauptteil:

Die Familie hatte sich mittlerweile gut auf der Ferieninsel eingelebt. Natalie´s Po war mittlerweile wieder verheilt und sie schätzte es sehr endlich wieder schmerzfrei sitzen zu können. Die Mädchen bekamen auch ihre Freiheiten und so verbrachten sie viel Zeit im Wasser und mit anderen Kindern. Die Eltern entspannten sich auf ihren Liegen und Katharina las ein Buch nachdem anderen. Ein paar Tage vor dem Ende des Urlaubs, beschlossen die beiden Mädchen vor dem Abendessen noch eine Runde zu schnorcheln. Es machte den beiden sehr viel Spaß und so vergaßen sie ein wenig die Zeit. Als sie aus dem Wasser kamen, stellten sie erschrocken fest, dass sie in einer Stunde beim Abendessen sein mussten. Dies war für zwei pubertierende Mädchen, mit nur einem Badezimmer recht schwierig zu bewerkstelligen. Auf dem Weg ins Zimmer war die Laune der beiden Mädchen dementsprechend angespannt. Hanna begann auch gleich: „Wenn wir zu spät kommen ist es deine Schuld Nati.“ Natalie protestierte natürlich sofort: „Von wegen meine Schuld du wolltest unbedingt noch schnorcheln gehen.“ „Ach ja und du nicht? Aber ich wollte vorher schon raus aber du musstest ja noch dem einen Fisch hinterher.“ „Der eine Fisch war ein Papageienfisch du Ziege.“ giftete Natalie. „Mir egal wie der dumme Fisch heißt und nur damit du´s weißt ich geh zuerst duschen.“ „Vergiss es ich war gestern schon die Zweite.“ „Na und du bist auch jünger. Ich lass mir meinen Arsch nicht verhauen wegen dir.“ „Hanna ich geh sofort zu Mama und petz es.“ Hanna blieb wie angewurzelt stehen, dann rang sie kurz nach Luft ehe sie hervor presste: „Das wagst du nicht!“ „Und wie ich es wage.“ meinte Natalie triumphierend. Mittelerweile waren die Mädchen am Zimmer angekommen und Natalie´s Drohung wirkte, sodass sie tatsächlich zuerst duschen durfte.

Die Angst vor einem glühenden Hintern, ließ die Mädchen allerdings sehr zügig fertig werden, sodass sie tatsächlich noch fünf Minuten hatten, um in den Speisesaal zu kommen. Die Stimmung, die sie aber gegenseitig hatten war nach wie vor feindseelig. Und so entging es Katharina natürlich auch nicht, daher fragte sie: „Was ist denn bei euch los?“ Hanna nutzte die Chance und begann: „Natalie zickt mich andauernd an und alles nur weil wir wegen ihr die Zeit vergessen haben.“ „Ist doch gar nicht war du wolltest unbedingt noch ins Wasser.“ giftete die sofort zurück. Katharina hob die Hand und beide Mädchen verstummten. Dann sah sie ihre Töchter streng an und meinte: „Ihr seid pünktlich, daher verstehe ich den Streit überhaupt nicht. Ich will heute nichts mehr von euch zu diesem Punkt hören ist das klar?“ Unter dem Blick der Mutter wurden die beiden Diven ganz klein und nickten brav. Doch vor allem Hanna kochte innerlich. Von dieser dummen kleinen Göre von Schwester, hatte sie sich nicht so behandeln zu lassen. Und so stieß sie sie, kaum dass ihre Eltern sich umgedreht hatten um in den Speisesaal zu gehen. „He!“ schrie Natalie und wollte gerade zurück schubsen, da wurde sie unsanft am Ohr gepackt. Katharina Hanna an einem Ohr, und Natalie an einem Ohr packend wurde nun deutlich: „Noch eine Winzigkeit von euch und ich verdresche euch euren Arsch, dass ihr es euch lange merken könnt.“ Dann ließ sie ihre Töchter los und ging mit energischen Schritten in den Speisesaal.

Zunächst begnügten sich beide Mädchen damit sich böse anzusehen, doch dabei blieb es nicht lange. Als sich ihre Eltern nämlich erhoben um einen weiteres Mal zum Buffet zu gehen, begann Natalie erneut: „Den Schubser bekommst du zurück du blöde Kuh.“ Hanna trat unter dem Tisch nach Natalie, verfehlte sie aber, weshalb Natalie ihr die Zunge rausstreckte Hanna öffnete den Mund und fauchte: „Du Misststü“, KNALL. Kattharina, die den Streit mitbekommen hatte, hatte ihr eine Ohrfeige gegeben. Natalie kam nicht einmal dazu, zu feixen, denn schon hatte auch sie eine bekommen. Katharina sah zornig auf ihre beiden Töchter und donnerte: „Auf euer Zimmer und da wartet ihr mit nackten Hinterteilen auf mich.“ Immer noch wütend verließen die beiden Mädchen den Speisesaal. Doch die Wut verflog mit jedem Schritt in Richtung Zimmer immer mehr. Anstatt der Wut kam nun die Angst, den die beiden wussten, dass es gleich ordentlich was setzen würde.

Auf dem Zimmer angekommen, sprach keines der beiden Mädchen mehr ein Wort, beide entkleideten sich unten rum und dann begann das Warten. Es war eine schier unerträgliche Zeit, die einfach nicht enden wollte. Und das obwohl Katharina zügig zu Ende gegessen hatte und 10 Minuten später in der Tür stand. Sie betrat das Zimmer und sah die beiden Mädchen wütend an. „Wie könnt ihr es wagen euch so aufzuführen. Mit euch muss man sich ja schämen. Aber das werde ich euch austreiben verlasst euch drauf!“ donnerte Katharina. Die Mädchen wurden unter dem Donnerwetter immer kleiner und Hanna begann zu betteln: „Bitte Mama wir tun´s nicht mehr es tut uns echt leid.“ „Sei still ihr habt einen glühenden Arsch verdient, dass wisst ihr auch.“ Damit drehte sich Katharina zu dem kleinen Tisch der im Zimmer stand. Dort lagen seit dem ersten Urlaubstag sämtliche Utensilien, die Katharina zur Bestrafung verwendete. Fein säuberlich in einer Reihe vom schmerzhaftesten bis zum harmlosesten. Katharina ging auf den Tisch zu und ließ ihre Hand über den Rohrstock gleiten, ging dann weiter zur Birkenrute, dann zum Kochlöffel, zur Haarbürste, bis Hin zum Flip Flop. Mit angehaltenem Atem warteten die Mädchen auf den Gegenstand, den sie in die Hand nehmen würde. Katharina ging nochmal alle Gegenstände ab und griff dann zielsicher zum Kochlöffel. Es war ein schwerer hölzerner Löffel, mit einer großen Fläche. Die beiden Mädchen wussten, dass es mit diesem Ding nicht allzu lange dauerte, bis ihr Hinterteil die nächsten Tage ein Sitzen nur schwer möglich machen würde. Katharina drehte sich um, ging zum Bett und setzte sich.

„Hanna du bist zuerst dran. Natalie stell dich in die Ecke Gesicht zur Wand, wenn du dich umdrehst gibt´s die Birkenrute.“ Natalie trollte sich in eine Ecke und hielt sich sicherheitshalber die Hände vors Gesicht. Die Birkenrute hatte sie bisher zweimal zu spüren bekommen und sie hatte nicht das Bedürfnis, es jemals wieder erdulden zu müssen. Hanna ging langsam auf ihr Mutter zu und begann nochmal zu betteln: „Bitte Mama, bitte ich hab es echt eingesehen du musst das nicht tun.“ „Hanna komm sofort her!“, begann Katharina in drohendem Ton. „Mama bitte bitte.“ Katharina stand auf und schrie ihre Tochter an: „JETZT REICHT´S MIR MIT DIR!“, dann packte sie das Mädchen und warf sie bäuchlings über das Bett. „Streck den Po weiter raus!“ befahl sie. „Du bekommst wegen anhaltendem Ungehorsam nicht den Holzlöffel sondern die Rute.“ Hanna wollte schon wieder betteln doch nun besann sie sich eines Besseren. Katharina legte den Kochlöffel unwirsch bei Seite und griff zur Rute. Die Rute bestand aus drei langen biegsamen zusammengebundenen Birkenästen. Mit ihr reichten wenige Hiebe um den Mädchen die Tränen zu entlocken. Hanna hatte ihre Mutter so wütend gemacht, dass diese sich schwor ihr den Hintern so windelweich zu prügeln, dass es mit dem Sitzen den restlichen Urlaub schwer werden würde. Sie holte weit aus und ließ die Rute mit voller Wucht auf die Sitzfläche sausen. Hanna schrie laut auf, während sich die Birkenstöcke klar auf dem weißen Po abzeichneten. Katharina ließ keine unnötige Zeit verstreichen und schon zischte die Rute wieder und traf erneut den Hintern. Hanna begann zu weinen und schon jetzt viel es ihr schwer, den Po artig herauszustrecken. Da sie aber schon einmal erleben musste, was ihre Mutter im Falle von Widerstand tat, beherrschte sie sich auch bei den folgenden zwei Hieben. Widerstand bedeutete, am nächsten Tag noch zwei mal verprügelt zu werden und darauf verzichtete Hanna dankend. Die Hiebe fünf und sechs überzogen ihren Po und hinterließen die ersten wunden Stellen. Hanna brüllte mit mittlerweile bei jedem Hieb laut auf. Ebenso hatte sie schon eine Pfütze ins Bett geweint. Ein weiterer besonders beißender Hieb zog sich quer über den Po und das Mädchen krallte die Hände in die Matratze, um sich ja nicht zu winden. Katharina visierte den Po schon wieder an und so langsam waren es mehr wunde Stellen, als bloße Rötungen. Katharina beschloss nun zwei Hiebe auf den Übergang von Po und Schenkel zu verteilen, und dann noch die Schenkel zu züchtigen. Um ihrer Strafe den nötigen Nachdruck zu verleihen schlug sie nun besonders hart zu. Hanna strampelte mit den Beinen gegen die Matratze und hatte sich noch nicht beruhigt, als auch schon der zweite Hieb den Übergang traf. Katharina visierte nun noch die Schenkel an. Die Birkenäste verstriemten erbarmungslos die makellosen Schenkel Hieb um Hieb folgten und die es wurden immer mehr rote Linien. Als Katharina die Züchtigung endlich beendete, war Hanna fix und fertig. Ihr Kehrseite sah furchtbar aus, und da sie nur Hotpants dabei hatte würde sie den ein oder anderen Striemen auch zu Schau stellen müssen. „Steh auf und stell dich in die Ecke! Natalie komm her sofort!“ befahl Katharina mit kalter Stimme.

Natalie kam vor Angst ganz bleich zu ihrer Mutter. In dieser Zeit erhob sich die durchgeprügelte Hanna mühsam vom Bett. „Beeil dich oder die Rute macht weiter!“, drohte Katharina und Hanna beeilte sich aus der Reichweite ihrer Mutter zu kommen. Katharina legte die Birkenrute wieder an ihren Platz, und griff zum Holzlöffel. Dann ging sie zum Bett setzte sich darauf und packte ihre 11-jährige und warf sie über die Knie. Natalie war so überrumpelt, dass der Kochlöffel schon zweimal auf ihren Po getroffen hatte, ehe sie sich in eine passende Position gebracht hatte. Da lag sie nun, die Haare berührten den Boden, während ihr das Blut in den knapp über dem Boden hängenden Kopf schoss. Ihr Po war die höchste Stelle und lag für ihre Mutter perfekt da. So konnte sie den Kochlöffel mit maximaler Härte auf die Backen sausen lassen. Und so brauchte es auch nur 6 Hiebe um die ungezogene Göre in Tränen ausbrechen zu lassen. Unerbittlich schlug der Kochlöffel in einer hohen Taktung immer abwechselnd links und rechts auf dem Po auf. Schon wurden die Schreie der 11-jährigen immer lauter und die Tränen flossen wie ein Bach die Wangen hinunter. Der Po verfärbte sich von weiß zu rosa und von rosa zu einem knalligem Rot. Doch Katharina dachte nicht daran aufzuhören, selbst als das gesamte Hinterteil schon glühte. Sie wollte ihren Töchtern eine mehrtägige Lektion erteilen. Bei jedem Sitzen sollte sie wieder an die Tracht erinnert werden. Natalie spürte wie der Schmerz immer heftiger wurde und wollte sich nun aus dem Griff der Mutter winden. Diese verstärkte die Umklammerung und donnerte: „Halt still, du hast es verdient und das weißt du auch!“ Unterstrichen wurde dies durch mehrere besonders saftige Schläge, ehe es mit der alten Schlaghärte weiterging. Natalie beherrschte sich nur mit größter Mühe. Sie wusste sie hatte keine Chance dem zu entkommen, was ihre Mutter für angemessen hielt, daher blieb sie artig liegen um ja nicht noch zusätzliche Hiebe einstecken zu müssen. Katharina´s Arm erlahmte erst, als der Po purpurfarben war. Dann stieß sie ihre Tochter von ihren Knien und meinte: „Morgen werdet ihr den ganzen Tag vor mir und eurem Vater auf dem Boden sitzen. Ich denke dann werden euch eure Hintern schon nochmal genügend daran erinnern wie ihr euch zu verhalten habt.“ Dann ging Katharina aus dem Zimmer und sperrte die Mädchen ein.

4 Kommentare zu „Zickereien unter Mädchen F/ff Kochlöffel, Birkenrute

  1. das haben sich die beiden Gören redlich verdient, die Mutter hatte lange Geduld mit ihnen, aber wenn man es so darauf anlegt, sie haben ja regelrecht nach einer Tracht Prügel gebettelt

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  2. Ich vermisse Jana, Isabell und Jasmin.
    Die Hintern werden es wohl endlich wieder nötig haben!!!!!!
    Würde mich über weitere Episoden mit den genannten freuen!

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