Übernacht bei Oma 1 F/f Kochlöffel

Hauptpersonen:

Mutter: Alessa, 1,68 groß blonde lange Haare

Großmutter: Carmen 1,64 groß, blonde kurze Haare

Tochter: Fiona 15 Jahre alt, blonde lange Haare

Hauptteil:

„Fiona komm sofort her!“ rief Alessa durch das Haus. Dem Ruf folgte ihre 15-jährige Tochter. Als sie bei ihrer Mutter im Schlafzimmer angekommen war, ging sie wie es verlangt war auf die Knie. Dann wartete sie schweigend den Blick demütig auf die Füße der Mutter gerichtet. Alessa begann sofort: „Wir fahren jetzt dann zu deiner Großmutter, morgen werde ich dich wieder abholen, ich erwarte Topbenehmen von dir! Solltest du mal wieder nicht hören kriegst du eine Tracht prügel die du so schnell nicht vergisst ist das klar?“ „Ja Frau Mutter, ich verspreche mich ordentlich zu benehmen.“ „Gut ich geh den Wagen holen du bringst deine und meine Sachen nach unten, Marsch!“ Fiona erhob sich und nahm den kleinen Trolli ihrer Mutter und ging damit nach unten.

Für viele Kinder war es das größte eine Nacht bei der Oma schlafen zu dürfen, für die meisten Jugendlichen war es eine Qual. Für Fiona war es als Kind und als Jugendliche eine Qual, da auch ihre Großmutter nicht mit Prügel sparte, wenn Fiona etwas falsch gemacht hatte. Auch ihre Oma musste sie siezen und meist waren die Aufenthalt mit einer Menge Arbeit im Haushalt verbunden. Daher ging Fiona nun auch etwas grummelig ihre Tasche holen, klar es war schön nicht ständig die drohende Peitsche umgehen zu müssen, aber eigentlich war das ja nur aufgeschoben und nicht aufgehoben. Fiona war so sehr in Gedanken, dass sie etwas trödelte und ein lautes „FIONA!“ ließ sie schnell nach unten kommen. Kaum in Gang angekommen fing sie sich eine heftige Ohrfeige. „Was reibst du solang? Wir können uns auch jetzt schon im Keller verabreden!“ „Entschuldigung Frau Mutter, ich beeile mich versprochen.“ „Das wäre besser für dich.“, drohte Alessa und rauschte in Richtung Auto davon.

Fiona ging hinter ihr her und sah das schicke Business-Outfit,, dass ihre Mutter trug. Ein eleganter schwarzer Rock, der bis zu den Knien reichte und den immer noch sehr sportlichen und wohlgeformten Hintern perfekt und nicht anmaßend zur Geltung brachte. Darunter eine Seidenstrumpfhose und schwarze High Heels. Oben herum trug die Mutter eine weiße Bluse mit schicken Nähten und einen eleganten Blaizer. Abegrundet wurde das ganze von einer silbernen Halskette und Ohrringen.

Nach einer 15 minütigen Fahrt, erreichten sie das Haus ihrer Oma. Carmens Ehemann war vor zwei Jahren gestorben, sodass sie nun allein in dem großen Haus lebte. Doch hatte sie ihren Haushalt komplett im Griff und war auch so körperlich noch komplett fit. Wie Fiona´s Hintern auch erfahren musste, verfügte die Dame noch über jede Menge Kraft, zumindest um genug Kraft einer 15- jährigen ordentlich das Fell zu gerben, wenn es nötig war. Fiona grüßte artig und wartete dann mit ein paar Meter Abstand, während sich Mutter und Oma unterhielten. Sie war allerdings nahe genug dran um jedes Wort verstehen zu können. Nachdem üblichen Smalltalk lenkte Alessa das Gespräch schnell auf das Benehmen ihrer Tochter: „Sollte sich das Fräulein daneben benehmen und sei es nur eine Kleinigkeit sag mir bitte Bescheid, dann wird sie es bitter bereuen.“ „Ja natürlich Alessa Schatz, ich finde es sehr gut, dass du so konsequent mit ihr bist. “ So ging es noch eine Weile weiter ehe Alessa mit einem Blick auf die Uhr feststellte, dass sie nun los musste. „Fiona ich fahre jetzt und wehe ich höre auch nur ein kritisches Wort über dich!“ Nachdem sich Fiona verabschiedet hatte ging ihre Mutter zum Wagen und brauste los.

Die Oma und ihre Enkelin gingen ins Haus. Dort angekommen meinte Carmen: „Fiona du überziehst als erstes das Gästebett für dich und anschließend gehst du mir im Haushalt zur Hand.“ Fiona trottete missgelaunt ins Gästezimmer und überzog das Bett, dabei arbeitete sie allerdings äußerst langsam. Bei ihrer Mutter hätte sie das nicht gewagt, doch ihrer Großmutter war so etwas bisher nicht aufgefallen. Irgendwann konnte sie das Bett beziehen nicht mehr länger hinaus zögern und so ging sie langsam in Richtung Wohnzimmer. Ihre Großmutter erwartete sie bereits ungeduldig. „Hast du solange für das Bett beziehen gebraucht?“ fragte sie in strengem Ton. „Ja Frau Großmutter ich hatte Schwierigkeiten mit den Knöpfen.“ log Fiona ohne mit der Wimper zu zucken. „Nun du wirst jetzt das Unkraut im Garten jähten und anschließend das rechte Beet umgraben. Damit du schneller bist gibt es erst was zu Mittag wenn du fertig bist!“, kam der Befehl von Carmen. Das ließ Fiona´s Laune noch schlechter werden. Gereizt begann sie da Unkraut zu jähten, allerdings nicht sonderlich sorgsam und so kam es wie es kommen musste. Bei einem besonders kräftigen Zug mit der Jähte riss sie nicht nur Unkraut aus sondern auch zwei prächtige Sonnenblumen. Carmen, die ihre Enkelin schon seit längerem überwachte fuhr ihre Enkelin an: „Kannst du nicht aufpassen, na warte das wirst du mir büßen.“ Weiter kam sie nicht den ein kreidebleiche Fiona war schon vor ihr auf die Knie gefallen und begann zu betteln: „Bitte Frau Großmutter sagen sie nichts meiner Mutter bitte es tut mir sehr leid.“ „Als ob ich deine Mutter bräuchte um dich gefügig zu machen, dir werde ich helfen. Marsch ins Wohnzimmer und Hose runter.“

Fiona stand auf und ging geknickt ins Wohnzimmer. Dort angekommen zog sie sich zuerst ihre Hose und dann ihr Höschen herunter. Während sie auf ihre Großmutter und die Schläge wartete dachte sie an ihre Schulkamerdinnen, die jetzt gerade die Ferien genossen, während sie für Mutter und Großmutter schuften musste und zum Dank noch Prügel für Fehler bekam. Dann stand auch schon die Oma im Wohnzimmer, mit einem großen, schweren, hölzernen Kochlöffel bewaffnet und befahl: „Bücken und die Hände an die Zehen!“ Während Fiona sich bückte dankte sie dem Himmel, dass ihre Großmutter tatsächlich lieber selbst bestrafte. Klar waren auch Schläge mit dem Kochlöffel nicht angenehm aber alles war besser als ausgepeitscht zu werden.

Carmen hatte mittlerweile Position bezogen und schon begann der Kochlöffel auf Fionas Hinterteil zu prasseln. Obwohl die Oma nicht an Kraft sparte ließ Fiona die ersten Hiebe komplett regungslos über sich ergehen. Vermutlich hätten die meisten Jugendlichen bereits zu schreien angefangen, doch Fiona war durch die regelmäßigen Züchtigungen ihrer Mutter schon ordentlich abgehärtet. Das bemerkte auch die Oma und daher verlangsamte sie nach 8 Hieben den Rhythmus und schlug dafür nun mit maximaler Kraft auf Fionas Sitzfläche ein. Und schon begann da Mädchen vor Schmerz zu keuchen. Die Großmutter wusste nun wie sie zu züchtigen hatte und ließ nun keine Gande mehr walten. Jedesmal zog sie voll durch und so färbte sich Fionas rasend schnell feuerrot und kurze Zeit später dunkelrot. Fiona ertrug noch sechs solcher heftigen Hiebe ohne zu weinen, doch dann konnte sie nicht mehr. Der Schmerz wurde einfach zu stark. Fiona schluchzte immer heftiger, doch Mitleid gab es bei ihrer Oma nicht und so ließ die Kochlöffelschläge auch nicht nach. Bald war der ganze Hintern dunkelrot geprügelt und Fiona heulte hemmungslos. Es fiel dem Mädchen immer schwerer artig ruhig zu bleiben und sich prügeln zu lassen, doch die Angst, dass ihre Mutter was erfahren könnte ließ sie gefügig bleiben. Die Großmutter befand den Effekt noch nicht für ausreichend und daher setzte es nochmal eine Runde Prügel für das gesamte Hinterteil. Fiona fiel irgendwann auf die Knie hielt den Po aber brav den erbarmungslosen Schlägen hin, die aber schon kurz darauf aufhörten.

Nachdem Fiona einige Minuten in den Boden geschluchzt hatte begann die Großmutter: „Fiona du wirst jetzt mit blankem Hintern deine Arbeiten zu Ende führen und wenn ich mit dem Ergebnis zufrieden bin wird deine Mutter von mir nichts erfahren.“ Fiona nickte schluchzend und machte auf in den Garten. Dort arbeitete sie schnell und ordentlich, sodass sie zwar jetzt einen höllisch schmerzenden Arsch hatte aber die Gefahr, dass ihre Mutter was erfuhr drastisch reduziert wurde.

7 Kommentare zu „Übernacht bei Oma 1 F/f Kochlöffel

  1. Dann hoffe ich zum einen, dass bei der 2.Übernachtung Oma andere
    Züchtigungsinstrumente zur Verfügung stehen als der olle Kochlöffel.
    Reitgerte , Peitsche oder Rohrstock mag ich sehr.
    Außerdem sollte beim nächsten mal Oma
    ihrer Tochter vom schlechten Benehmen der Enkelin berichten.
    Erst die Reitgerte bei Oma, dann die Peitsche bei Mama, das ist
    doch für uns eine schöne Perspektive

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  2. ich hoffe für Fiona das sie nach der Tracht mit dem Kochlöffel ihre Großmutter den Rest des Tages zu frieden stellt. Wäre wirklich Schade um sie wenn ihre Mutter davon erfährt

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  3. Schade, schade, dass die Grossmutter der Mutter keinen Bericht über die mußratene Enkelin
    geben wollte.
    Wäre doch cool erst der Kochlöffel der Oma (Szene sehr schön beschrieben)
    und dann am Abend die Peitsche von der Mutter.
    Schade,schade, dass die Geschichte nicht diesen Ausgang nimmt.
    Und der Grossmutter sollte man eine Peitsche oder einen Rohrstock schenken.
    Der olle Kochlöffel kann doch keine Enkelin so richtig beeindrucken.
    Aber Lob an den Autor,
    mehrere Geschichten pro Woche, weiter so!!!

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