Übernacht bei Oma 2 F/f Peitsche

Mutter: Alessa, 1,68 groß blonde lange Haare

Großmutter: Carmen 1,64 groß, blonde kurze Haare

Tochter: Fiona 15 Jahre alt, blonde lange Haare

Hauptteil:

Nachdem Fiona alle Aufgaben nun mist größter Sorgfalt erledigt hatte, durfte sie sich endlich wieder anziehen. Das Essen, dass ihre Oma ihr auftischte, hätte Fiona am liebsten ausgelassen um ja nicht auf dem durchgeprügelten Hinterteil sitzen zu müssen, doch es half ihr nichts. Der Abend verging ohne weitere erwähnenswerte Zwischenfälle und schon war es für Fiona an der Zeit ins Bett zu gehen. Am nächsten Tag erhielt Fiona wieder eine lange Liste mit Arbeiten, die zu erledigen waren. Der immer noch schmerzende Arsch, war Motivation genug, um das Mädchen eifrig arbeiten zu lassen. Fiona war auch am Nachmittag noch so beschäftigt, dass sie das Motorengeräusch, das sich dem Haus näherten und dann erlosch gar nicht bemerkte. Auch die Türklingel hörte sie nicht und so musste ein lautes: „FIONA!“, sie aus ihrer Trance reißen. Da die Stimme ihrer Mutter gehörte beeilte sich das Mädchen besonders dem Ruf zu folgen. Und im Wohnzimmer angekommen , sah sie ihre Mutter lässig an der Tür zur Diele lehnen. Auch heute trug sie ein elegantes Buisness Outfit, nur hatte sie die High Heels in der rechten Hand und trug statt dessen nun ihre Birkenstockschlappen.

Fiona beeilte sich zu ihr zu kommen und kniete sich nieder, dann begrüßte sie ihre Mutter: „Hallo Frau Mutter schön Sie wieder zu sehen.“, sagte das Mädchen mit schüchterner und respektvoller Stimme. Alessa meinte nur: „Steh auf und geh deine Sachen holen, während ich mit deiner Großmutter über dein Benehmen spreche.“ Fiona ließ sich das nicht zweimal sagen und ging nun aber sichtlich nervös ihre Sachen holen. Würde sie ihre Großmutter verraten, oder war sie tatsächlich der Ansicht, dass der gestrige Arschvoll genug der Strafe war? Zitternd packte die Jugendliche ihre Sachen und ging dann ängstlich zurück. Als sie zurückkam warf sie ihrer Mutter einen schüchternen Blick zu, ihre Gesichtsausdruck war wie immer. Puh da hatte sie nochmal Glück gehabt. Nachdem sie sich von ihrer Großmutter verabschiedet hatte, ging Fiona in Richtung Auto. Als sie an ihrer Mutter vorbeiging meinte die: „Halt trag gefälligst meine Tasche und Schuhe zum Auto!“, befahl sie. Alessa tat wie ihr befohlen war und als sie sich weg drehte bekam sie einen Klaps auf den Hintern. Normalerweise war so etwas nicht weiter tragisch, da ihr Hinterteil aber immer noch tiefrot war zuckte sie kurz zusammen.

Alessa war das nicht entgangen und so verabschiedete sie sich schnell von ihrer Mutter und ging hinter Fiona zum Wagen. Während ihre Tochter artig alles in den Kofferraum räumte, nahm Alessa hinter dem Steuer Platz und ließ den Motor an. Als Fiona eintieg und sich setzte wurde sie von Alessa aufmerksam beobachtet. Und ja ihre Tochter hatte ihre Miene beim hinsetzen leicht verzogen. Nun zu Hause würde sie schon herausfinden, was der Grund dafür war. Als der Alessa den Wagen vor dem Haus parkte war sie entschlossen herauszufinden, was mit ihrer Tochter los war. Schon ging sie ins Haus, während Fiona die Sachen aus dem Kofferraum holte. Alessa hatte hingegen ihre Schlappen ausgezogen, und wartete mit einem in der Hand auf Fiona. Und als diese nichts ahnend an ihr vorbei ging setzte es einen heftigen Schlag. Fiona schrie auf, mehr aus Überraschung aber auch wegen dem Schmerz. „Fiona leg mal die Sachen weg und dann schau mir in die Augen.“ Das klang gar nicht gut. Fiona bemühte sich eine gleichgültige Miene aufzusetzen, als sie in die nun bohrenden Augen ihrer Mutter sah. Alessa fixierte ihre Tochter ganz genau ehe sie fragte: „Kann es sein, dass du Ärger mit deiner Großmutter hattest, den ihr mir verschwiegen habt.“ Fiona legte so viel Überraschung in ihre Stimme wie sie nur konnte und antwortete: „Nein wieso?“ Alessa´s Tonfall wurde nun drohend: „Du hast also keinen Ärger gehabt?“ „Nein“, kam die schlichte Antwort. „Und warum hast du dann wegen dem lächerlichen Schlag geschrien? Zeig mir mal deinen nackten Hintern!“

„Mist!“, dachte Fiona und überlegte fieberhaft wie sie da noch rauskommen würde. Allerdings nicht lange den Alessa gab ihr eine saftige Ohrfeige und drohte: „Wir können auch gleich in den Keller gehen.“ Fiona seufzte und zog ihre Hose herunter, wobei sie ihre Wange ordentlich brennen spürte. Noch ehe sie ihren Slip herunterziehen konnte, bekam sie die nächste Ohrfeige. Die war so heftig, dass Fiona auf den Boden fiel. Schon stand Alessa über ihr, sie hat dank des eng geschnitten Slips den feuerroten Hintern schon erkannt. Schon schrie sie ihre am Boden liegende Tochter an: „Was hab ich dir gesagt, dass ich von dir erwarte? Na warte dafür wirst du büßen. In den Keller mit dir marsch.“ Fiona rappelte sich ängstlich hoch und ging eilig in den Keller. Dort angekommen zog sie sich komplett nackt aus und wartete ängstlich auf ihre tobende Mutter. Währenddessen versuchte sie sich von dem kommenden abzulenken, doch es ging nicht. Sie würde heute ordentlich Prügel beziehen, dass wusste sie.

Plötzlich hörte sie Schritte und kurze Zeit später, stand ihre Mutter in der Tür, die Peitsche schon in der Hand. Fiona fiel auf die Knie und erwartete ängstlich ihr Urteil. „Nun ich habe dir genau gesagt, dass ich dich auspeitschen werde, wenn du dich bei deiner Großmutter daneben benimmst. Aber das allein hat dir ja nicht gereicht. Du hast es ja auch noch gewagt mich zu belügen. Und du weißt genau, wie ich Lügen bestrafe.“ Das was Fiona da hören musste, ließ ihr die Tränen in die Augen steigen. Sie hatte gewusst, dass es heute scheußlich werden würde, doch sie hatte die Lüge die sie ihrer Mutter aufgetischt hatte glatt vergessen, ebenso die nun fällige Schuhstrafe. Alessa hingegen meinte kalt: „Die Zeit läuft!“

Schon krabbelte Fiona los, denn sie wusste, das Zeit nun kostbar war. Sie musste auf allen Vieren vom Keller zu Mutters Schuhschrank krabbeln und dort jedes einzelne Paar Schuhe in den Keller bringen. Dort mussten sie fein säuberlich nebeneinander aufgereiht werden. Alessa würde die Zeit stoppen, die sie benötigte und ihr für jede Minute fünf Peitschenhiebe geben. Die würde es allerdings erst geben, wenn sie Fiona jeden einzelnen Schuh zu spüren gegeben hatte. Da die Hiebe auf einmal nicht zu ertragen waren, musste Fiona so viele Tage im Keller eingesperrt verbringen, bis ihr auch der letzte Hieb aufgezählt worden war. Alessa war seit der letzen Schuhstrafe beim Shoppen nicht untätig gewesen und so waren es mittlerweile 74 Paar Schuhe, die das Mädchen auf den Knien in den Keller bringen musste. Nach 57 Minuten hatte sie endlich geschafft und Alessa stoppte die Uhr. „Nun das waren 57 Minuten, das macht also 285 Hiebe und solange wie ich brauche dir jeden dieser Hiebe aufzuzählen bleibst du im Keller. Und jetzt steh auf!“

Für Fiona war es ein kurzer Segen aufstehen zu dürfen, sie hatte sich die Knie durch das viele krabbeln aufgeschürft und sie hatten die letzte Viertelstunde brutal geschmerzt. Doch der Segen war nur von kurzer Dauer, den schon wurde sie mit den Händen an die Kellerdecke gefesselt. So stand sie nun da und hatte keine Chance mehr ihrer Strafe zu entgehen. Alessa spazierte gemächlich zum ersten Schuhpaar und nahm es in die Hand. Es handelte sich um schwarze Turnschuhe. Dann ging sie langsam auf Fiona zu und ohne Vorwarnung warf sie den ersten Schuh und sofort danach den zweiten Schuh auf Fiona. Die Schuhe trafen beide den Brustkorb des Mädchens und Fiona schnappte kurz nach Luft. In der Zeit hatte Alessa schon zum nächsten Paar Schuhe gegriffen, Sandaletten. Auch diese folgen gegen ihre Tochter, wobei einer nun das Gesicht traf und der andere im Bauch landete. Fiona bekam schon jetzt langsam Panik, und versuchte sich gezielt zu beruhigen. Schon war ihre Mutter aber wieder bewaffnet. Es waren erneut Turnschuhe, die auf die Jugendliche zu flogen und sie erneut am Brustkorb und im Bauch trafen. Dann waren zum ersten mal Schlappen an der Reihe. Fiona wusste was nun kam und hasste es. Alessa ging auf das Mädchen zu und schlug den rechten Schlappen mit voller Wucht gegen ihre linke Wange und den linken Schlappen gegen die Rechte Wange. Anschließend folgten High Heels. Diese nutzte die Mutter nun für die Kehrseite ihrer Tochter und schlug sie gegen ihren Hintern. Nach weiteren Sandaletten, folgten nun die ersten Stiefel. Alessa zog sich diese an un verpasste ihrer Tochter damit zwei saftige Tritte in den Hintern. Fiona schrie auf und atmete panisch. Doch wie immer wenn sie gelogen hatte kannte ihre Mutter keine Gnade und so arbeitete sie sich langsam durch jedes Schuhpaar, wo das Muster beibehalten wurde. Turnschuhe folgen Richtung Oberkörper und Sandaletten ins Gesicht. Mit Schlappen schlug die Mutter ins Gesicht, mit High Heels auf den Po und mit Stiefeln, trat sie ihre Tochter. Fiona schrie nach 40 Schupaaren bei jedem Treffer auf und am Ende dieser Schuhstrafe, war ihr Körper gezeichnet von Schuhabdrücken.

Doch das allein reichte ihrer Mutter natürlich nicht. Es war wie ein Vorspiel zur eigentlich Strafe einer saftigen Auspeitschung. Kaum war das letzte Paar Schuhe verbraucht schlüpfte Alessa wieder in ihre Hausschlappen und griff zu ihrer Peitsche. Dann stellte sie sich hinter Fiona und betrachtete sie. Auch die Rückseite hatte einiges an Schuhabdrücken abbekommen und der Hintern der Ungezogenen war von der gestrigen Züchtigung noch immer feuerrot. Da er aber keine wunden Stellen hatte, beschloss Alessa, dass auch die Sitzfläche ordentlich was abbekommen sollte. Daher zielte sie nun genau auf den Po und ließ dann ihrer Peitsche freie Bahn. Die Antwort auf den Knall mit dem die Peitsche Fiona´s Arsch traktierte war ein gellender Schrei. Alles was Fiona in den letzten 24 Stunden hatte erdulden müssen, war nicht so schlimm wie dieser Peitschenhieb auf ein schon gezüchtigten Hintern. Doch es wurde natürlich noch schlimmer, denn schon traf der Lederrriemen wieder beißend auf die Sitzfläche und Fiona´s Tränen begannen wieder zu kullern. Alessa ließ nun eine schnelle Serie bestehend aus 4 Hieben folgen die ihre Tochter wie am Spieß schreien ließen. Nun sah der Hintern schon ordentlich zerschunden aus. Auf tiefrotem Hintergrund waren die sechs Peitschenstriemen ganz deutlich in dunkelrot zu erkennen. Nun zielte Alessa exakt um eine von der Peitsche verschonte Stelle zu treffen und so schlang sich kurz darauf der Riemen um den unteren Teil des Po´s. Wieder ertönte ein spitzer Schrei der Tochter. Alessa zog nun einmal mit mehr Schwung als üblich durch, was auf Kosten der Genauigkeit ging und so traf die Peitsche zwei von ihre hervorgebrachte Striemen, gefolgt vom lautesten Schrei der letzten zwei Tage aus Fiona´s Mund. Alessa befand allerdings, dass der Hintern noch ein bisschen was vertragen konnte und so setzte es zwei weitere Hiebe auf den nun völlig verstriemten Arsch.

Fiona hing mittlerweile schon ziemlich fertig in den Fesseln, und ihr war klar, dass es das noch lange nicht gewesen sein konnte. Natürlich würden heute die Schenkel und der Rücken ebenfalls gezüchtigt werden, da Alessa ihre Tochter so schnell wie möglich wieder aus dem Keller entlassen wollte, um ihr den Haushalt aufbürden zu können. Doch natürlich auch um ihr zu zeigen, was passierte, wenn nicht nach ihrer Pfeife getanzt wurde. Und genau mit diesem Gedanken ließ sie einen strammen Hieb auf die Schenkel los. Der obligatorische Schrei übertönte den nächsten Knall mit dem die Peitsche sich erneut um die Schenkel schlang. Und schon wieder sauste die Peitsche auf die noch schneeweißen Schenkel zu, um ihnen einen weiteren roten Striemen hinzuzufügen. Fiona hatte bald keine Tränen mehr doch sie schluchzte immer noch heftig. An eine Pause, die sich sich ersehnte, dachte ihre Peinigerin gar nicht und so sausten Hieb um Hieb auf die ungeschützten Schenkel. Und auch die wurden immer röter und röter und die Hautstellen, die unversehrt waren wurden von Minute zu Minute geringer. Fiona hing mittlerweile nur noch von den Fesseln getragen an der Decke, als ihre Mutter mit dem 15. Hieb auf die Schenkel endlich aufhörte. „In einer Stunde ist dein Rücken dran bis dahin räumst du meine Schuhe ordentlich auf, oder wir weiten deine Strafe noch ein bisschen aus.“, befahl Alessa, während sie die Fesseln von Fiona löste. Fiona konnte sich nur mit Mühe auf den Beinen halten und begann dann artig die Schuhe aufzuräumen.

Nur allzu Schnell verging die Stunde Gnadenfrist. Zwar hatte Fiona alle Schuhe aufgeräumt, doch von den Schmerzen hatte sie sich nicht erholt. Doch ehe sie sich versah, war sie schon wieder an die Decke gefesselt und Alessa positionierte sich die Peitsche in der Hand haltend hinter ihr. KNALL. „AAAAAHHAAA!“, so startete die Züchtigung von Neuem. Ein Striemen hatte sich quer über den Rücken gezogen und für Fiona begann das höllische Brennen von vorne. Auch diesmal schlug Alessa schnell und hart zu und so kam Fiona aus dem Schreien gar nicht mehr raus. Nach 6 heftigen Hieben wurde Fiona heißer und due Schreie waren immer krächzender. Nach 10 Hieben war der Rücken schon überzogen von Querstriemen, daher ging Alessa zwei Schritte zurück und peitschte den Rücken nun längs aus. Fiona der Stimme fast beraubt brüllte so laut sie konnte, während sie ausgepeitscht wurde. Dann nach einer gefühlten Ewigkeit war es endlich überstanden. Als ihre Fesseln gelöst wurden, fiel sie zu Boden und blieb dort wimmernd liegen. So bekam sie es gar nicht mit, wie ihre Mutter den Keller verließ und sorgsam hinter ihr absperrte. Morgen würde es weiter gehen, dass wusste Fiona und verwünschte es heftig.

15 Kommentare zu „Übernacht bei Oma 2 F/f Peitsche

  1. Zusatzlommentar in einem Satz:‘Bestrafung mit Schuh ist
    Unangemessen,überflüssig und
    Aus meiner Sicht ätzend.
    Peitschendschläge auf den
    Nackten Hintern ist angemessen,
    Sehr wirksam und richtig, wenn
    die Zahl der Schläge nicht zu
    gering ausfällt.
    Und Fiona hat die Peitschenschläge
    redlich verdient.

    Lorenzen

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  2. Mir würde es sehr gefallen wenn auch die Mutter mal kräftig den Rohrstock der Oma zu spüren bekommt. Wie in alten Zeiten, Fiona könnt da bei auch eine Rolle spielen oder dabei sein. Sicher kann Alessa auch ihre Votze für Schläge anbieten.

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    1. das wäre auch ne gute Idee, die Mutter stellt etwas dummes an was ihre Mutter – die Oma- erfährt. Dafür muss sie dann antanzen und erhält wie früher ebenfalls vollständig Nackt die Prügelstrafe

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  3. Leider vollkommen unrealistisch. Ab ungefähr 70 Peitschenhieben handelt es sich in Ländern in denen dies als Strafe verhängt wird um eine Todesstrafe. Über 200 (auch in Etappen) für ein kleines Mädchen sind komplett unmöglich. So was kannst du in Zukunft durch 10, eher durch 20 teilen.

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  4. Wann gibt es denn mal eine Geschichte wo ein Böser Bube von seiner Tante oder Mutter mit dem Schlappen ordentlich den Arsch voll kriegt? So habe Ich meine Kindheit erlebt und es erregt mich heute noch. Also ran an eine tolle Schlappenstory.

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  5. Zum Kollegen Derda
    Du hast die Storys als unglaublich erfregend beschrieben.
    Ja,da war auch meine Bewertung der ersten Story von Fiona und Alessa.
    Jetzt liegen aber 5 Storys vor, die im letzten Drittel
    absolut identisch sind.
    Das setzt meine Kritik an, Peitsche für die junge Dame ja,
    aber ein bisschen mehr Kretivität wünsch ich mir

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  6. So, ich habe die Geschichte komplett gelesen und muss sagen, dass ich die Kritiken überhaupt nicht nachvollziehen kann. Für mich waren die Beschreibungen der verschiedenen Bestrafungen und die Erzählweise unglaublich erregend. Solche Storys gibt es viel zu wenig, gerne mehr von der Sorte!

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  7. Für zukünftige Geschichten würde ich mir ein wenig mehr Realismus wünschen …

    Meinem Geschmack entspricht diese Geschichte nicht, ehrlich gesagt empfinde ich diese mehr als krank. 😦

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  8. Ja die Geschichten von Alessa und Fiona zeigen wenig Kreativität
    Endet immer im Keller
    immer Fusstritte, Peitsche und einsprerren.
    Bitte an den Autor mehr Kreativität
    Vorschlag an diese Familie und an die anderen Familien
    Die Mädchen sind alle in dem Alter, in dem sie den ersten Sex
    mit einem hübschen Jungen wünschen.
    Also Szene, dann erwischen dann beide prügeln auch die Jungs
    Nur ein Vorschlag, denk darüber nach

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  9. wirklich heftig, vor allem da sie ja schon vorher von ihrer Oma ne ordentliche Tracht Prügel bezogen hat. Das mit den Schuhen find ich auch nicht so gut, vor allem wenn es ins Gesicht geht. Und die Anzahl der Peitschenhiebe sind für das Vergehen meiner Meinung nach zu viel. Könnte mir aber gut Vorstellen als Zuschauer dabei zu sein

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  10. ja, das sieht so doch ganz anders aus.
    Ich räume ein, die Bestrafung mit den Schuhen gefallen mir eigentlich nicht,,
    zumal sie zu ernsthaften Verletzungen führen können.
    Die Beschreibung de Peitschenszene allerdings ist sehr gut gelungen.
    Weiter so.
    Ich würde mir allerdings wünschen, die Tochter würde mal richtige Delikte begehen.
    Das Erwischen mit einem Jungen beim Sex, das wäre ein Delikt.
    Es ist lachhaft, wenn das arme Mädchen 2 Blumen rausreisst und dafür
    zweimal hart bestraft wird.
    Autor: mehr Phantasie bei den Delikten bei den , die gezüchtigt werden müssen.
    Und dabei, warum werden eigentlich nur halbe Kinder gezüchtigt.??
    Auch Damen im Alter von 17 oder 19 oder 22
    brauchen richtig Prügel.
    Bitte mal die Altersklasse wechseln

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