Der Spieleabend F/fm Kochlöffel, Gerte

Mutter Pia: 1,75 m groß, sportlich, schlank, lange blonde gewellte Haare, Lehrerin

Tochter Marie: 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Sohn Lucas: 13 Jahre alt, 1,63 groß, brauner Undercut, schlank

Hauptteil:

Die Familie saß gemütlich am großen Tisch und spielte Monopoly. Von Beginn an hatte Lukas eine ordentliche Glückssträhne und so war er schon bald der reichste Mitspieler am Tisch. Marie hingegen hatte bisher eher Pech gehabt, hatte sich aber so langsam eine kleine Chance aufgebaut. Dann kam sie allerdings auf ein Hotel von Lukas und musste ihm fast das ganze angesparte Geld geben. Lukas konnte sich einen hämischen Komentar nicht unterdrücken und meinte: „Tja immerhin zahlen kannst du wenn auch sonst schon ichts beim Monoploy.“ Noch ehe Marie etwas erwidern konnte herrschte Pia ihren Sohn an: „Lukas spar dir solche Kommentare!“ Der Ton ließ Lukas verstummen, doch sein Hochgefühl hielt an. Marie hingegen war nun sauer auf ihren Bruder und wollte ihm unbedingt eines auswischen, doch es lief weiterhin gegen sie, was ihre Wut noch vergrößerte. Nach wenigen weiteren Runden kam sie erneut auf ein Hotel von Lukas und wusste schon, dass sie nun pleite war. „Haha, du bist raus!“, fing Lukas an seine Schwetser zu necken und machte weiter: „Tja es kann halt nur einen Champion geben und gegen mich kann man schonmal verlieren Schwesterher!“ WUSCH. Das Spielfeld flog über den Tisch auf Lukas. Marie mit einem hochroten Kopf schrie ihn an: „Du dummer Spast du hast einfach nur Glück gehabt.“ Dann wollte sich Marie schon auf ihren Bruder stürzen, der völlig überrumpelt auf seinem Stuhl saß und auf dem Schoß Geldscheine und Modellhäuschen hatte. Doch sie hatte noch keine drei Schritte gemacht, als sie schon am Ohr gepackt wurde. Der Kopf wurde ihr schmerzhaft in den Nacken gezogen und dann sah sie in das wütende Gesicht ihrer Mutter. Pia´s Blick war wütend und streng und ließ Marie ganz klein werden. „Räum das hier auf und dann ziehst du dich aus und wartest auf deine Strafe. Und ich schwöre dir heute setzt es richtig was.“ meinte Pia mit einer ruhigen aber scharfen Stimme. Dann ließ sie Marie los und fuhr ihren Sohn an: So und jetzt zu dir. Geh auf dein Zimmer und warte dort mit nacktem Arsch auf mich. Mal sehen wie oft du danach noch so großkotzig bist.“

Lukas machte den Mund auf um zu protestieren, doch dann fuhr der Verstand in ihn und er ging widerstandslos auf sein Zimmer. Lange warten musste er nicht. Er hatte gerade seinen Po entblößt, als auch schon seine Mutter mit ihrem Kochlöffel in der Tür stand. Mit energischen Schritte ging sie zu Lukas´Bett und setzte sich darauf. Lukas kam reumütig angetrottet und legte sich artig über die Knie der Mutter. Er spürte die Stoffhose seiner Mutter und versuchte nicht daran zu denken, was ihm gleich blühen würde. Pia fixierte ihren Sohn mit dem linken Arm und holte den Kochlöffel in der rechten Hand haltend aus. Bevor sie zu schlug meinte sie: „Nun du weißt wofür du deinen Arsch verhauen bekommst?“ „Ja ich war arrogant und habe meine Schwester provoziert.“, kam die leise Antwort. „Gut es setzt 20 auf jede Backe:“

Und schon ging es los. Der Kochlöffel klatschte mit gehöriger Wucht auf die Linke Pobacke, dellte diese ordentlich ein und hinterließ beim Verlassen einen roten Fleck. Lukas quittierte den Schlag mit einem Keuchen. Schon klatschte es ein zweites Mal, diesmal auf die rechte Pobacke und wieder keuchte Lukas. So ging es noch ein paar Schläge weiter, wobei Lukas nun immer mehr Tränen in die Augen stiegen. Nach 7 Hieben schrie er bei jedem Schlag auf und beim 11. konnte er seine Tränen nicht mehr zurückhalten. So langsam wurden die unversehrten Stellen des Hinterns immer weniger, und der Kochlöffel bearbeitete nun diese ohne Gnade. Nach 20 Hieben gab es keine Stelle mehr die nicht feuerrot war und Lukas schluchzte nun wie ein kleines Kind. Pia befand, dass es nun an der Zeit war Lukas nochmal richtig leiden zu sehen und so wurden die Hiebe nochmals verstärkt. Unerbittlich sauste der Kochlöffel auf den brüllenden Jugendlichen nieder. Lukas spürte seinen schmerzenden Arsch und so langsam wurde es unerträglich. Und schon versuchte sich der Junge aus dem Griff seiner Mutter zu winden. „Halt still oder du kriegst den Rest mit dem Rohrstock!“, drohte Pia ihrem ungezogenen Jungen. Lukas beherrschte sich allerdings nur ein paar Schläge lang. Mittlerweile standen nur noch sechs Hiebe aus, doch das Hinterteil brannte nun so heftig, dass Lukas erneut versuchte sich aus dem Griff zu winden. Pia verstärkte sowohl ihren Griff als auch die finalen vier Hiebe, was den Jungen so laut schreien ließ wie die ganze Strafe über noch nicht. Als endlich der 40. Hieb erteilt worden war krabbelte Lukas vom Schoß seiner Mutter und bleib heulend auf seinem Bett liegen. Pia warf ihm den Kochlöffel hin und befahl: „Den räumst du auf wenn ich mit deiner Schwester fertig bin.“ Dann verließ sie den Raum und schloss die Tür hinter sich.

Marie hatte artig mit nacktem Hintern im Wohnzimmer gewartet. Da das einzige was man mitbekam die Schreie ihre Bruders waren, stieg die Angst vor dem Kommenden immer stärker in ihr hoch. Bald würde Lukas oben verstummen und dann würde sich Pia um ihren Arsch kümmern. Marie hatte die Drohung noch gut im Ohr und daher befürchtete sie schon das Schlimmste. Und in der Tat, als die Schreie ihres Bruder verstummt waren, dauerte es gar nicht mehr lange und ihre Mutter betrat das Wohnzimmer, in der Hand die Reitgerte. Marie sah die Gerte und schaute anschließend betreten zu Boden. Ihr war klar, dass betteln, und flehen nichts bringen würde und so konzentrierte sie sich schon jetzt darauf die Schmerzen auszuhalten. Die Mutter ging mit energischen Schritten zu einem großen Ledersessel und ließ die Gerte hart auf der Lehne aufschlagen. „Beuge dich darüber.“, kam der schlichte Befehl. Marie ging langsam auf die Sessellehne zu, auf die das Strafinstrument eingeschlagen hatte und beugte sich artig darüber. Pia betrachtete ihre Tochter kurz und meinte dann scharf: „Hintern weiter raus!“ Marie tat wie befohlen und wartete auf ihren Urteilsspruch. „Dein Verhalten heute war unmöglich. Du hast dich wie eine Wilde aufgeführt und damit sowas nicht mehr vorkommt muss ich heute besonders hart zu dir sein Marie. Deswegen gibt es 15 mit der Gerte zehn auf den Hintern und fünf auf die Schenkel.“ verkündete Pia und holte dabei schon aus. Marie hörte gleich darauf das hässliche zischen und schon wurde ein Feuer mitten auf ihrem Po entfacht. Sie schrie laut auf, während Pia die Gerte schon wieder zurückgezogen hatte und erneut ausholte. Genau in der Mitte des Po´s war ein feuerroter leicht anschwellender Striemen zu erkennen. Schon traf die Gerte erneut ihr Ziel, kanpp unterhalb des ersten Striemens. Marie schrie erneut diesmal schon etwas lauter. Und so ging es weiter. Pia schlug Marie schrie und die Striemen wanderten immer näher an den Übergang von Po und Schenkel. Nach acht Hieben hatte Pia den Übergang erreicht und der 9. traf ihn ohne Gnade. Die mittlerweile schon ganz verheulte Marie brüllte nun und bäumte sich auf. Pia gab ihr einen Stoß der sie wieder über die Sessellehne beförderte und ließ Hieb Nummer zehn folgen, der genau auf dem neunten platziert wurde. Das war zu viel für Marie ihr wurde es schwarz vor Augen und ihre Hände schnellten schützend vor ihr Hinterteil. Pia sah das und schlug besonders hart auf die Handflächen. Marie schrie erneut und zog die Hände weg, dann verkündete ihre Mutter. „Einen Zusatzhieb gibt es dafür.“ Und nun kam es zum Finale. Pia schlug nun mit nochmals erhöhter Kraft zu und Marie kostete es alle Willenskraft artig über der Lehne zu liegen, während die Gerte ihr die Haut von den Schenkeln riss. Da Pia nun besonders schnell zuschlug waren die fünf ursprünglichen Hiebe gleich ausgeteilt. Marie wimmerte nur noch über dem Sessel, wohl wissend, dass ein Zusatzhieb immer der Schlimmste einer Strafe war. Und so war es auch diesmal. Pia holte weit aus und schlug so hart wie bisher noch nicht nochmal auf den Übergang von Po und Schenkeln. Marie brüllte bäumte sch auf und fiel dann kraftlos über den Sessel. Nun war es Überstanden und Pia meinte: „So du stehts jetzt auf und gehst ins Bett. Morgen wirst du um 6 Uhr morgens auf deinem blanken Hintern sitzend einen Entschuldigungsbrief an Lukas schreiben und du hast zwei Wochen strengen Zimmerarrest und jetzt aus meinen Augen.“ Marie schlich mit betrübter Miene und einem brennenden Hintern auf ihr Zimmer und heulte sich so richtig aus .

9 Kommentare zu „Der Spieleabend F/fm Kochlöffel, Gerte

  1. Noch mal Autor, Jana vermisse ich
    sehr. Bei ihr habe ich den Eindruck,
    sie freut sich, wenn ihre Töchter was
    abstellen. Dann hat sie Anlass zu
    prügeln. Und sie empfindet
    nach meiner Einschätzung sexuelle
    Lust, wenn sie ihre Töchter nach
    eigenen Gutdünken immer wieder
    streng bestraft. Wahrscheinlich
    Ist sie untenrum klitschnass, wenn
    Ihre Töchter die vielen Hiebe
    Überstanden haben.
    Autor, erwecke Jana wieder zum
    Leben, die fehlt mir sehr.

    Lorenzen

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  2. Also ich vermisse Jana sehr
    Der machte es erkennbar Spaß
    Ihre Kinder oder die Tochter
    Ihrer Freundin zu vertrimmen.
    Ich weiß nur nicht, warum sie ihren
    blöden Gürtel so liebt.
    Rohrstock oder Peitsche haben
    Doch eine viel bessere
    Erziehungswirkung,
    Wenn man nur hart genug schlägt.

    Lorenzen

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  3. Ja auch ich bedaure von Jana
    Nichts mehr zu hören😃Es wAr
    Doch beispielhaft, wie sehr ihr
    Gürtel dAs Leben ihrer Töchter
    bestimmte.
    Aber MArie ist eine ganz
    Schlimme.
    Pia, ich gebe dir einen guten Rat:
    Hau ihr jeden Abend der Arsch
    Mit der Reitgerte durch,
    Nie unter 25.
    Sei sicher , die hat das jeden
    TAg mehr als verdient

    Lorenzen

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  4. Sehr schön zu sehen, dass Pia hier ordentlich durchgreift. Aber ich finde Lucas trifft es zu hart. Er war zwar ein wenig Hochmütig aber die Hälfte der Hiebe hätte es da getan. Hingegen hat Marie sich so unterirdisch verhalten, dass sie vielleicht sogar noch 5 Hiebe mehr mit der Gerte gut vertragen könnte!

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  5. Bitte mehr von Jana. Und gönn der bitte neben den Gürtel einen Rohrstock oder eine Gerte.
    Finde Deine Geschichten ganz toll.
    VG
    Matthias

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      1. Bei mir war es auch so. Ich höre noch meine Mutter sagen:“Hose runter, ab nach oben, ich komme gleich
        Dann gab es 25 mit dem Rohrstock. Sitzen war hinterher unmöglich.

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      2. Bei mir war es auch so. Ich höre noch meine Mutter sagen:“Hose runter, ab nach oben, ich komme gleich
        Dann gab es 25 mit dem Rohrstock. Sitzen war hinterher unmöglich.

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