Strenge Erziehung in Down Under 1 F/ f Rohrstock

Hauptpersonen:

Mutter Emma: 1,78 m groß, blonde lange glatte Haare, blaue Augen, trainierter sportlicher Körper, schwimmt gerne

Tochter Emely: 19 Jahre, blonde lange Haare, 1,77 m groß, sportlich, befindet sich im letzten Schuljahr, blaue Augen

Sohn Elliot: 14 Jahre, blonde lockige kurze Haare, 1,75m groß, blaue Augen

Mutter Elizabeth (Beth): 1,67 m groß, blonde lange glatte Haare, grüne Augen, Hobbysängerin

Tochter Grace: 17 Jahre alt, 1, 52 m groß blonde schulterlange glatte Haare, grüne Augen, schlank, sportlich

Sohn Bryan: 14 Jahre alt, 1, 45 m groß, dunkelblonde kurze Haare, blaue Augen

Mutter Claire: 1,74 m groß, braune gewellte Haare, braune Augen, schlank, modelte bis sie Kinder bekam

Tochter Kim: 15 Jahre alt, 1,72 m groß, braune lange glatte Haare, schlank

Tochter June: 13 Jahre alt, 1,65 m groß, braune gewellte schulterlange Haare

Intro:

Die drei Familien lebten in einer Küstenstadt in Australien. Neben der guten finanziellen Situation, ähnelten sie sich noch in der Liebe zum Meer und der strengen Erziehung, die in allen Haushalten angewandt wurde. Die Mütter kannten sich seit vielen Jahren und waren seither miteinander befreundet. Emma arbeitete nicht mehr, da ihr Mann genug verdiente. Grace war im Alter von 18 aus den USA nach Australien ausgewandert und lebte dort auf Kosten ihres Milliardärsvaters in einem luxuriösen Haus. Ihre Beziehungen waren seither nicht sonderlich langlebig gewesen, weshalb die beiden Kinder auch nur Halbgeschwister waren. Claire hingegen hatte sich durch viel Ehrgeiz und Fleiß hochgearbeitet und führte nun erfolgreich ihren eigenen Freizeitpark. Da Claire beruflich sehr eingespannt war und auch Grace des Öfteren auf Partys, die über die halbe Welt verteilt waren ging, unterstützten sich die drei Mütter gegenseitig in ihrer Erziehung. So war es jeder der drei jederzeit gestattet auch die Kinder der Freundinnen zu züchtigen, wenn sie es für nötig hielt.
Claire war zwar sehr streng und verlangte von ihren Kindern viel Disziplin, doch bestrafte sie die Vergehen ihrer Kinder meist milder als die anderen beiden. Sie nutzte in der Regel einen pinken Ballerina, oder in schlimmen Fällen einen Rohrstock.

Beth hingegen schlug nicht sehr häufig zu, doch war sie es von je her gewohnt, dass Menschen sich ihr gegenüber unterwürfig verhielten. Dies forderte sie resolut von ihren Kindern ein. Um ihnen die Demut zu verdeutlichen, ließ sie sie knien und immer wenn sie es angebracht fand die Füße küssen. Mussten die Kinder ihrer Meinung nach gezüchtigt werden nutzte sie ausnahmslos einen Rohrstock.

Emma war die strengste der drei Mütter. Sie verlangte astreines Benehmen und Respekt. Doch auch Leistung war ein wesentlicher Punkt. Ihre Kinder mussten stets gute Leistungen erbringen, egal ob beim Sport, in der Schule oder beim Musizieren. Verfehlungen wurden immer nachdem selben Muster bestraft. Zuerst versohlte die Mutter den Po mit einem Schlappen, anschließend setzte es noch ein paar Hiebe mit einer Peitsche. Die Peitsche bestand aus einem dicken schwarzen Riemen und hinterließ bei jedem Hieb einen Striemen. Zudem hatte sie sich von Beth etwas abgeschaut, war ein Kind bestraft worden, musste es auf den Knien um Vergebung betteln und dabei die Füße der Mutter küssen. Nur wenn die Mutter den Kindern das Betteln abnahm gab es keine weiteren Hiebe.

Hauptteil:

„Kim! June! Wenn ich euch in die Schule fahren soll dann jetzt!“ kam ein ungeduldiger Ruf von Claire, der durch das gesamte Strandhaus zu hören war. Auf den Ruf folgte hektische getrappel auf der Treppe und schon standen Claires Töchter vor ihrer Mutter. Beide in ihrer Schuluniform und einem Rücksack auf den Schultern. „Na dann wollen wir mal.“ meinte Claire und ging zur Haustür. Als die drei Im Auto saßen und in Richtung Schule fuhren meinte Claire: „Leider habe ich heute einen stressigen Tag in der Arbeit. Deshalb geht ihr bitte nach der Schule mit Emely und Elliot nach Hause, ich hole euch dann gegen 18 Uhr ab.“ Beide Mädchen nickten artig, äußerlich war Ihnen nichts anzumerken, doch die Gemütszustände waren gänzlich unterschiedlich. Kim freute sich auf den Nachmittag, klar war es bei Emma zu Hause kein Zuckerschlecken aber sie verstand sich sehr gut mit Emely und himmelte die Ältere wie ein Idol an. June hingegen gefiel das gar nicht. Emma war so hart und sie fürchtete sich sehr vor der Freundin ihrer Mutter. Auch war sie für Emely zu jung und war so immer allein. Dementsprechend missmutig stieg sie aus dem Auto als Claire vor der Schule hielt. Als die beiden Töchter ihrer Mutter einen Abschiedskuss gegeben hatten und in Richtung Schulgebäude schlenderten rief ihnen Claire nach: „Und das ihr euch ja benehmt.“ Dann trat sie auf Gas und fuhr in ihr Büro im Freizeitpark.

Noch auf dem Weg ins Schulgebäude traf Kim auf Grace. Nach einer herzlichen Umarmung meinte Grace: „Kimi komm in der ersten Pause ins Mädchen Klo im 1. Stock im Südflügel.“ „Was soll ich denn da?“ „Verrat ich dir nicht aber es wird sicher lustig.“ erwiderte Grace zwinkernd. Dann ging sie nach links in Richtung ihrer Klasse und ließ eine neugierig und gleichzeitig verdutzte Kim zurück. Kim ging langsam in ihre Klasse und kaum hatte sich gesetzt läutete es auch schon. Die beiden Schulstunden konnte Kim dem Unterricht nicht wirklich folgen, in ihren Gedanken war sie im beschriebenen Mädchenklo. Ihr geistige Abwesenheit, brachte ihr auch prompt eine schlechte Mitarbeitsnote ein, Kim war es gleichgültig solang sie schriftlich gute Leistungen erbrachte, würde sie jedem Ärger aus dem Weg gehen. So arbeitete sie nicht sonderlich motiviert und mit viel Trotz schlampig vor sich hin, ehe sie durch den Gong der Schule endlich erlöst wurde. Eilig stopfte sie ihre Hefte und Bücher in die Tasche und eilte vor Neugier platzend in Richtung Mädchenklo. Als sie dort ankam, wartete Grace schon etwas ungeduldig auf sie. „Was passiert denn hier lustiges?“ fragte Kim ihre ältere Freundin. Grace antwortete nicht und schob sie stattdessen in die Toilette. Erst als die Tür verschlossen war begann sie: „Du kennst doch Charlotte aus meiner Klasse?“ „Ja klar die eingebildete Ziege die immer in der ersten Reihe sitzt.“ erwiderte Kim mit deutlichem Missfallen in der Stimme. „Genau die. Ich musste gestern wegen ihr Sätze schreiben, weil sie mich verpetzt hat. Darum drehen wir nun den Wasserhahn hier am Waschbecken locker, denn Miss Perfect geht zum Ende jeder Pause auf die Toilette, damit sah ja nicht während dem Unterricht muss. Du musst nur Schmiere stehen den Rest übernehme ich.“ Kim war hin und her gerissen zwischen Vergnügen und schlechtem Gewissen. Daher meinte sie: „Aber wenn wir erwischt werden kriegen wir richtig Ärger.“ „Darum sollst du jetzt auch Schmiere stehen Dummerchen.“ zischte Grace unwirsch. Kurz überlegte Kim ob sie kneifen sollte, doch sich von Grace als Feigling zu zeigen war keine Option und so stellte sie sich in Die Tür zum Gang und beobachtete diesen mit schlechtem Gewissen. Grace hingegen begann mit einer Zange den Wasser locker zu schrauben. Das dauerte zwar nicht lange, doch noch während sie schraubte wisperte Kim: „Mrs. Jennkins kommt.“ Schnell ließ Grace die Zange in ihrer Jackentasche verschwinden. Noch ehe sie einen Schritt in Richtung Tür machen konnte hörte sie Mrs. Jennkins Stimme: „Kim was machst du noch im Schulhaus ihr wisst, dass ihr die Pause draußen verbringen sollt.“ „Ich habe nur auf Grace gewartet, wir gehen schon.“ antwortete Kim hektisch und schon eilte sie mit rotem Kopf in Richtung Pausenhof davon, ohne auf Grace zu warten. Die hetzte ihrer Freundin kurze Zeit später hinterher.

„Auffälliger ging´s nicht mehr oder?“ fuhr Grace sie an, als sie sie endlich eingeholt hatte. „Die Jennkins hat mich ganz komisch angeschaut. Wehe sie hat wegen dir was gemerkt“ echauffierte sich Grace weiter. im fühlte sich auf einmal hundeelend und meinte: “ Und wenn wir den Hahn schnell zu drehen, bevor Charlotte ihn benutzt? Oder ihr sagen, dass er locker ist?“ „Niemals du Feigling, die soll Büßen. Außerdem kann uns die olle Jennkins gar nichts nachweisen.“ Nur allzu schnell verging die Pause und als es läutete eilte Grace Charlotte hinterher. Sie Wollte sich in der Nähe des WC´s verstecken um den Schreckensschrei und den wütenden Gesichtsausdruck auch ja nicht zu verpassen. Kim hingegen, ging mit einem flauen Gefühl im Magen in ihre Klasse. Der Plan von Grace funktionierte ganz hervorragend. Aus ihrem Versteck hörte sie erst einen Schrei, ehe sie kurze Zeit später eine pitschnasse und wütende Charlotte aus dem Mädchenklo in Richtung Lehrerzimmer laufen sah. Die sollte aber das Letzte gewesen sein, was nach Plan gelaufen ist. Denn als Charlotte im Lehrerzimmer Bericht erstatte bekam dies natürlich auch Mrs. Jennkins mit. Die verdächtigte sofort Kim und Grace, weshalb der Gong gerade den Unterrichtsbeginn eingeläutet hatte, als der Schulleiter Mr. Bellick schon eine Durchsage machte: „Kim aus der 8b und Grace aus der 9c sofort ins Rektorat kommen.“

Grace gab sich cool und erstaunt als sie die Durchsage vernahm und ging nach außen hin lässig in Richtung Rektorat. In hier hingegen sank das Herz bis in die Hose. War sie erwischt worden? Kim schaffte es nicht eine coole Miene aufzusetzen und ging das Schlimmste ahnend in die befohlene Richtung. Im Rektorat ging dann alles ziemlich zügig, Mr Brown befragte Kim und Mrs. Jennkins Grace und beide Mädchen gestanden ihren Streich. Daraufhin griff Mr. Brown zum Telefon und wählte eine Nummer: „Guten Morgen Mrs Sanders.“ Kim musste schlucken, Mr. Brown rief tatsächlich ihre Mutter an, na dass würde Ärger geben. Lange dauerte das Gespräch nicht, doch als Mr. Brown auflegen wollte bat Claire am anderen Ende der Leitung: „Könnte ich meine Tochter kurz persönlich sprechen?“ „Aber natürlich Mrs. Sanders“ , kam Mr. Browns Antwort und er überreichte das Telefon einer blassen Kim. „Hi Mum“ begann sie schüchtern. Und schon begann eine Schimpftirade: „Wie kannst du es wagen so etwas zu unterstützen. Du hast wohl nichts gelernt wie man mit seinen Mitmenschen umgeht. Ich schwöre dir heute Abend kannst du dich auf was gefasst machen, da werde ich dir deinen Hintern versohlen verlass dich drauf.“ Das nächste was Kim hörte war das Piepen in der Leitung. Immer noch blass gab sie das Telefon an den Direktor weiter, der aber nur meinte: „Tja ich finde den Arschvoll hast du mehr als verdient.“ Dann wählte er die Nummer von Grace Mutter Beth. Hier nahm das Telefonat einen ähnlichen Verlauf und auch Beth wollte ihr Früchtchen am Ende es Gesprächs persönlich sprechen. Grace bekam ebenfalls eine ordentliche Tracht angekündigt, sie bekam sogar schon gesagt, dass der Rohrstock zu hause warten würde, ehe auch Beth ohne Abschiedsworte auflegte.

Anschließend wurde beiden Mädchen noch Strafarbeiten aufgegeben, ehe sie wieder in den Unterricht durften. Kim konnte nur an zwei Dinge denken, den Nachmittag bei Emma musste sie sich gut benehmen, wenn sie nicht einen der schlimmsten Tage erleben wollte und an die Schläge die am Abend bei ihr zu Hause auf sie warteten. Grace erging es nicht besser. Sie sehnte sich danach, dass der Schultag nie Enden würde doch nur allzu schnell war es 15:00 Uhr und der Gong beendete den Schultag der beiden.

Grace wurde und das gab es selten vom Chauffeur ihrer Mutter abgeholt. Kein gutes Zeichen für den Hintern der 17-jährigen. Als der Wagen die Einfahrt emporgerollt war und der Chauffeur die Tür geöffnet hatte meinte er: „Ihre Frau Mutter erwartet sie im Salon junges Fräulein.“ Grace seufzte laut und machte sich auf den Weg ihrer unvermeidlichen Strafe entgegen. Als sie den Salon betrat, sah sie Beth auf der Couch mit übereinander geschlagenen Beinen ein Magazin lesen. Da Beth keine Befehle erteilte tat Grace das was sie immer zu tun hatte wenn sie nach Hause kam. Sie ging zu ihrer Mutter knickste und begrüßte sie. Beth reagierte kaum, was kein gutes Zeichen war und so fuhr Grace mit dem nächsten Teil fort. Auch wenn sie es nicht mehr zählen konnte, wie oft sie ihrer Mutter schon die Füße geküsst hatte fand sie es immer noch furchtbar ekelig. Aber es half ja nichts und so beugte sie sich über die Füße und begann den Rist zu küssen. Anschließend ging sie auf die heute knallrot lackierten Zehen zu und begann sich den großen Zeh in den Mund zu schieben. Am Zeige- und Ringzeh trug die Mutter Ringe und die Mädchen mussten sich die Zehen immer soweit in den Mund schieben bis der Ring nicht mehr zu sehen war. Langsam schob sich Grace jeden einzelnen Zeh in den Mund und küsste ihn. Die Ringe waren kühl und kratzen ein wenig im Mund, während die Zehen warm und weich waren. Als sie damit fertig war musste sie noch die Fußsohlen küssen. Dies dauerte solange, bis die Mutter genug hatte und etwas anderes befahl. Beth schien es nicht eilig zu haben und so küsste Grace die Fußsohle und arbeitete sich von den Zehen bis zur Ferse vor. Dann wieder zurück und wieder zur Ferse ehe Beth endlich das Wort ergriff: „Das reicht zieh deinen Rock runter und stell dich gebückt auf.“ Mit diesen Worten schlug Beth das Magazin zu und erhob sich um den Rohrstock aus dem Sekretär zu holen.

Grace war froh von den Füßen los zu sein, doch schon beim öffnen ihres Gürtels kroch die Angst in ihr empor. Ihr Mutter hatte mit ihr kaum ein Wort gesprochen, was daraufhin deutete, dass sie richtig sauer war. Grace zog sich langsam den Rock und ihren Tanga herunter und wartete dann auf ihre Mutter. Schon ertönten Schritte und Beth mit dem Strafinstrument in der Hand betrat den Raum. Ohne eines weiteren Befehls bückte sich Grace und nahm die Hände an ihre Zehen. In dieser doch recht unbequemen Position erwartete sie nun ihren Urteilsspruch. Beth bezog hinter ihrer ungezogenen Tochter Position und ließ den Rohrstock ein paar mal durch die Luft pfeifen. Jedes mal wenn der Stock pfiff zuckte die Jugendliche ängstlich zusammen. Dann endlich ergriff Beth erneut das Wort: „Für dein kindisches und dummes Verhalten werde ich dich mal wieder streng bestrafen müssen. Ich denke es wird mal wieder Zeit für eine Lektion, die du dir eine Weile merken wirst. Daher kriegst du 20 Hiebe auf deinen blanken Arsch und glaub mir du wirst danach eine Woche nicht richtig sitzen können.“ Grace hatte es mit Schrecken gehört und schon jetzt flossen die ersten Tränchen, die von Beth aber unbemerkt blieben. Die Mutter holte nun weit aus und diesmal war es kein Pfeifen, dass ihre Tochter auf die Folter spannen sollte. Schon traf das Holz auf den blanken und noch schneeweißen Po der 17 jährigen. Grace stieß einen spitzen Schrei aus und bemerkte, dass ihre Mutter heute besonders hart zuschlug. Dies war an dem Striemen den der Stock hinterlassen hatte auch deutlich zu erkennen. Es war eine lange rote Linie, die sich über beide Backen zog und die anstehende Schwellung schon zu erkennen gab. Es pfiff erneut und der schutzlose Po bekam eine zweite Linie knapp unterhalb der ersten hinzugefügt. Die Tränen die schon vor der Bestrafung geflossen waren, wurden nun deutlich dicker und der erste Schluchzer war zu hören, als der Stock gerade das vierte mal durch die Luft pfiff. Und so ging es weiter immer in einem stetigen Rhythmus aus einem Hieb gefolgt von einem Schrei. Nach 7 Hieben, war der obere Teil des Hinterns mit roten Striemen übersäht und Beth zielte nun auf die untere Hälfte. Mit ihrer Drohung, ihre Tochter könne danach eine Woche nicht mehr richtig sitzen meinte es die Mutter sehr ernst. Daher erhöhte sie die Intensität mit diesem achten Hieb nochmals deutlich. Bisher waren die Schreie von Grace zwar spitz und schmerzerfüllt gewesen, doch als der Stock sie diesmal traf war schon am Schrei der 17-jährigen zu erkennen, wie heftig der Schlag war. Beth wartete ruhig, bis der Schrei verklungen war, ehe sie erneut zuschlug. Wieder erklang ein lauter gequälter Schrei und kaum war Grace verstummt pfiff der Stock erneut durch die Luft. Die Striemen wanderten Zentimeter für Zentimeter nach unten, während es Grace so langsam schwer fiel ihre Strafposition artig zu halten. Nach 17 Hieben, war Grace klar, dass es nun wohl oder übel den Übergang von Po und Schenkel treffen würde. Daher klammerte sie ihre Finger fest um die Knöchel um ja nicht die Position zu verlassen. Dann biss sie sich auf die Lippen und wartete auf den Schmerz. Beth hingegen hatte gemerkt, dass sich Grace auf die kommenden Hiebe nochmals vorbereitete, daher wartete sie noch kurz ehe sie dann voll durchzog. Als der Stock den Übergang traf kostete es Grace alle Beherrschung um ja nicht aus der Position zu fahren. Grace hatte sich noch nicht erholt da knallte der Stock erneut. Die 17- jährige brüllte aus Leibeskräften, hielt aber artig die Position. Der letzte Hieb folgte auf dem Fuße und war nochmals heftig. Grace ließ sich auf die Knie fallen und heulte heftig in den Boden. Beth sah ihre am Boden kauernde Tochter an und warf ihr den Stock hin. „Entschuldige dich bei mir und räum den Stock auf. Danach schreibst du einen Entschuldigungsbrief an deine Mitschülerin. Ich hoffe du hast deine Lektion gelernt.“ kam die schorfe Aufforderung der Mutter. Grace drehte sich schluchzend auf knien um und küsste erneut die Füße ihrer Mutter, während sie beteuerte, dass es ihr leid tat. Dann erhob sie sich räumte den Stock auf und schrieb auf dem brennenden Hintern sitzend den Entschuldigungsbrief.

8 Kommentare zu „Strenge Erziehung in Down Under 1 F/ f Rohrstock

  1. Und immer noch fällt mir was ein.
    Der Po sollte nicht das einzige
    Körperteil sein, was bestraft wird.
    Von Jana haben wir gelernt,
    Dass auch andere Teile des
    Weiblichen Körpers gezüchtigt
    werden können.
    Der Rohrstock sollte sich auch intensiv
    Um die Rückseiten der Oberschenkel
    Kümmern. Gerade im Grenzbereich
    zum Po sind die jungen Damen sehr
    empfindlich.
    Und dann bleibt noch der lange Rücken.
    Kein Ziel für den Rohrstock, da hier
    Kein Fettgewebe. Wir wollen doch nicht
    Ernsthaft verletzen.
    Aber es soll weh tun.
    Von Jana haben wir gelernt, dass es
    Auch das Handyaufladekabel gibt.
    Das ein paar mal über den Rücken
    Gezogen erzeugt auch
    erzieherische Wirkung

    Lorenzen

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  2. Noch was
    Hier haben 2 junge Damen
    Einen bösen Streich gespielt.
    Beide verdienen eine
    Ordentliche Tracht auf den
    Nackten
    Hintern.
    Ich erwarte die Schilderung
    der gnadenlosen Bestrafung
    der anderen jungen DAme
    In der nächsten Folge.
    Und ich freue mich ,
    wenn die Mütter nicht nur
    ihre eigenen Töchter prügeln
    Sondern auch die Töchter
    der anderen.

    Lorenzen

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  3. Hört sich gut an.
    Mir gefält vor allem
    dAs Instrument der
    Züchtigung.
    Für mich ist und bleibt der
    Rohrstock das Königsinstrument.
    Anregung für den Autor:
    Beschreib doch das nächste Mal
    Konkret und im Detail,
    Wie der Hintern der 17jährigen
    Aussieht nach der Züchtigung

    Lorenzen

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  4. wirklich Klasse Anfang, das verspricht noch mehr Genuss. Ich fand die Strafe auch angemessen. Gut ist auch die Idee das sich die 3 Mütter unter einander helfen und unterstützen.

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  5. Das verspricht eine gute Reihe zu werden. Ich freue mich schon!
    Was die Beiden sich geleistet haben ist ja auch wirklich bodenlos. Nur weil die gute Charlotte sich anstrengt und korrekt ist ihr so einen Streich zu spielen. Ich meine Grace musste sicher nicht Grundlos wegen ihr Zeilen schreiben. Was mich allerdings noch interessieren würde: Was für Strafarbeiten haben die beiden von der Schule bekommen und wann erledigen sie die?

    All over: Geile Geschichte, danke 🙂

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