Übernachtung bei wem? 3 FFF/fff Rohrstock, Schlappen, Peitsche, Gürtel, Ohrfeigen

Hauptpersonen:

Mutter Emma: 1,78 m groß, blonde lange glatte Haare, blaue Augen, trainierter sportlicher Körper, schwimmt gerne

Tochter Emely: 19 Jahre, blonde lange Haare, 1,77 m groß, sportlich, befindet sich im letzten Schuljahr, blaue Augen

Sohn Elliot: 14 Jahre, blonde lockige kurze Haare, 1,75m groß, blaue Augen

Mutter Elizabeth (Beth): 1,67 m groß, blonde lange glatte Haare, grüne Augen, Hobbysängerin

Tochter Grace: 17 Jahre alt, 1, 52 m groß blonde schulterlange glatte Haare, grüne Augen, schlank, sportlich

Sohn Bryan: 14 Jahre alt, 1, 45 m groß, dunkelblonde kurze Haare, blaue Augen

Mutter Claire: 1,74 m groß, braune gewellte Haare, braune Augen, schlank, modelte bis sie Kinder bekam

Tochter Kim: 15 Jahre alt, 1,72 m groß, braune lange glatte Haare, schlank

Tochter June: 13 Jahre alt, 1,65 m groß, braune gewellte schulterlange Haare

Hauptteil:

Immer noch ein wenig wütend auf ihren Sohn griff Emma nach der Kulturtasche ihrer Tochter und ging in Richtung Auto. Wenige Minuten später, fuhr sie vor der Haustür von Claire vor, parkte und ging mit zügigen Schritten auf die Tür zu. Nachdem Emma geklingelt hatte, dauerte es eine Weile ehe Claire in ihrem violetten Jogginganzug die Tür Tür öffnete. „Hallo Emma. Was willst du denn hier?“ fragte eine überraschte Claire. „Hi Claire, ich will dich gar nicht lange stören aber Emely hat ihre Kulturtasche zu Hause vergessen, die wollte ich schnell vorbeibringen.“ Claire runzelte die Stirn und wurde immer überraschter. „Was soll ich denn mit ihrer Kulturtasche?“, kam daher die verwunderte Nachfrage. Nun war es an Emma verdutzt drein zu schauen und obwohl der Groschen unterbewusst bei beiden Müttern schon gefallen war. Nahezu zeitgleich meinten beide: „Sie übernachten also nicht bei dir?“ Wenn Emma nicht schon wieder die Wut in sich hoch kommen spürte hätte sie wohl über den verdutzten Gesichtsausdruck ihrer Freundin lachen müssen, so meinte sie nur: „Wenn ich Emely in die Finger kriege kann sie was erleben.“ Claire nickte und meinte: „Komm erstmal rein und dann überlegen wir wo die beiden sein könnten.“ Drinnen nahmen die beiden Frauen auf der Couch platz. Nach kurzem überlegen meinte Claire: „Kim hat erzählt, dass auch Grace mit übernachtet, vielleicht sind die beiden ja bei Beth.“ „Wenn dann kriegt Emely totzdem Schläge vielleicht kann sich sich dann merken, wo sie in Zukunft übernachtet.“, grummelte Emma keineswegs milder gestimmt. Schon hatte Claire das Telefon in der Hand und Beth Nummer war gewählt. Doch Beth war natürlich genauso erstaunt, da ja auch ihre Tochter gelogen hatte. Ebenfalls zornig meinte Beth: „Ich frage mal Bryan, vielleicht hat er was mitbekommen und dann ruf ich euch zurück.“ Nach einer kurzen Verabschiedung, legte Beth auf und rief: „Bryan kommst du bitte mal.“ Lange musste sie nicht warten, bis ihr Sohn da war und artig vor ihr niederkniete. Als er sich in Richtung Füße bewegte herrschte ihn Beth an: „Lass es gut sein dafür hab ich jetzt keine Zeit.“ Bryan zuckte zusammen ging aber artig zurück und sah seine Mutter erwartungsvoll an. Diese meinte gereizt und sehr energisch: „Ich frage dich nur einmal und wehe dir du verschweigst mir was. Weißt du weshalb deine Schwester lügt, dass sie bei einer Freundin übernachtet? Wo könnte sie sein?“ Bryan überlegte und antwortete dann mit Bedacht: „Ich bin mir nicht ganz sicher, aber wenn ich es richtig mitbekommen habe ist heute eine Party der 11. Klassen am Hafen. Ich weiß aber nicht genau wo.“ Beth reichte was sie gehört hatte und schickte ihren Sohn wieder auf sein Zimmer, ehe sie Claire zurück rief. Schnell war ausgemacht, dass sich die drei am Hafen treffen würden und dann gemeinsam nach den Gören suchen würden.

Eine Viertelstunde später waren die drei am Hafen und nach kurzer Suche war die Kneipe mit der Party in vollem Gange gefunden. Die drei Übeltäterinnen zu finden, war auch nicht sonderlich schwierig, denn kaum waren die Mütter vor der Kneipe kam Emely heraus. Sie war so ins Gespräch mit einem anderen Mädchen vertieft, dass sie die kommende Bedrohung gar nicht bemerkte. Allerdings nicht lange, denn Emma ging energisch auf ihre Tochter zu, packte sie an den Haaren und drückte ihren Kopf unsanft nach hinten, sodass sie gezwungen war Emma ins Gesicht zu sehen. Als Emely ihre Mutter erkannte, wurde sie blass und die Angst reichte, um die Scham vor der halben Schule bloßgestellt zu werden komplett in den Hintergrund rückte. Die Scham kam vor allem Montag vor dem Gang in die Schule zurück. Emma herrschte ihre Tochter an: „Hol die beiden anderen Gören und dann könnt ihr was erleben!“ Dann stieß sie ihre Tochter von sich weg und Emely beeilte sich die beiden anderen zu holen. Es dauerte keine drei Minuten, bis drei blasse und ängstliche Mädchen aus der Kneipe kamen. Emma und Claire warteten gar nicht lange und schn klatschten die Ohrfeigen in die Gesichter von Kim und Emely. Erst als die Backen deutliche Handabdrücke aufwiesen, ließen die Mütter die Hände wieder schwiegen. Beth hingegen packte ihre Tochter am Genick und befahl: „Hauch mich an!“ Und was Beth roch verbesserte die Lage der drei Mädchen nicht wirklich. „Alkohol!“ rief Beth und nun bekam auch Grace ihre Ohrfeigen. Dann befahl Beth: „Ihr drei geht zu meinem Wagen und wartet da auf uns, während wir beraten, was wir mit euch machen!“ Keine der drei Jungendlichen wagte auch nur einen Mucks und so gingen sie zügig zum Wagen. Als die drei Weg waren meinte Beth: „Ich weiß wie gerne wir alle drei sie jetzt sofort so durchprügeln würden, aber ich glaube wir sollten sie ein wenig zappeln lassen. Zum Einen hemmt der Alkohol das Schmerzempfinden, zum Anderen, sollen sie ruhig einige Stunden in Angst vor ihrer Bestrafung leben.“ Nach einer kurzen Diskussion über diese Aussage, gaben Claire und Emma ihrer Freundin recht und sie gingen zum Wagen.

Wie es ausgemacht war, fuhr Beth zuerst Claire, um dort Emma, Claire, Emely und Kim abzuladen, ehe sie dann nach Hause fuhr. Zu Hause angekommen nahm sie ihre Tochter und zog sie in die Abstellkammer. Ehe sie die Tür abschloss meinte sie nur noch kurz und knapp: „Morgen wirst du zu allerst vor mir knien und dann sehen wir weiter!“, dann schloss sie hinter Grace die Tür und schloss ab. Es dauerte nicht lange und Grace begann bitterlich zu weinen. Erst nach einiger Zeit versuchte sie eine halbwegs gemütliche Schlafposition zu finden. Doch Beth hatte die Strafe nicht umsonst vorgeschlagen, denn die unfassbare Angst, die das Mädchen hatte verhinderten fast gänzlich, ihren Schlaf. Der nächste Morgen kam, doch Grace wurde immer noch nicht aus ihrem Gefängnis befreit. Erst gegen Mittag, hörte Grace den Schlüssel, doch zu ihrer Überraschung stand nicht ihre Muter vor ihr, sondern ihr Bruder. Der meinte nur: „Mum liegt auf der Terrasse, du sollst vor ihrer Liege knien und ihr die Füße küssen.“ Grace nickte nur und ging. Auf der Terrasse angekommen, bemerkte Grace sofort die erste unangenehme Überraschung, denn vor der Liege lag ein quaderförmiges Holzscheit. Es bedurfte keiner Instruktionen, Grace wusste genau, was von ihr erwartet wurde und so kniete sie sich auf das Holzscheit. Da sie ja immer noch ihr knappes Partykleid von der gestrigen Nacht trug, gab es auch keinen schützenden Stoff, weshalb siech das Holz in die nackten Knie drückte. Kaum kniete das Mädchen, wippte Beth schon ungeduldig mit den Füßen. Daher begann Grce auch ohne Umschweife die Füße der Mutter zu küssen. Da sie nicht an den Rist kam, schob sie sich artig jede Zehe einzeln in den Mund und küsste diesen. Wie immer stieg ein gewaltiger Ekel in ihr hoch, doch ihre Beherrschung war so gut, dass sie sich nichts anmerken ließ. Als die Zehen endlich alle geküsst waren, waren die Fußsohlen an der Reihe. Nach dem sie auch hier beide Füße mehrfach von der Ferse zum Ballen geküsst hatte, kümmerte sie sich bald darauf wieder um die Zehen. So ging es eine ganze Zeit lang. Irgendwann begannen die Knie zu schmerzen und auch der Mund trocknete Grace aus, doch Beth machte überhaupt keine Anstalten die Aktion zu beenden. Was Grace nicht wusste, war, dass ihr ganze zwei Stunden bevorstanden, ehe sie endlich erlöst werden würde. Nach einer Stunde wurde der Schmerz beim Knien langsam unerträglich. Und weitere zwanzig Minuten später begannen die ersten Tränen zu fließen. Beth laß ungerührt in ihrem Magazin weiter, und erst als der Timer ihres Smartphones klingelte sprach sie mit ihrer Tochter: „Grace geh ns Wohnzimmer, zieh die komplett nackt aus und stell dich in Strafposition.“

Grace war erleichtert endlich von dem schmerzenden Holzscheit weg zu kommen, stand auf, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und ging ins Wohnzimmer. Dort angekommen warf sie beim ausziehen einen Blick auf ihre Knie. Sie waren rot und hatten da wo die Kanten waren deutliche Kratzer aufzuweisen. Der Schmerz hallte immer noch nach. Als Grace splitternackt war, kroch aber schon wieder neue Angst in ihr hoch. Gleich würde die Hauptstrafe für ihre Dreistigkeit folgen und komplett nackt musste sie bisher dabei nie sein. Da ihre Mutter allerdings schon am Sekretär war und den Stock hervorholte, ging die Jugendliche folgsam in eine gebückte Haltung und nahm ihre Hände an die Zehen. So wartete sie und wieder fiel ihr auf, dass es ihre Mutter nicht gerade eilig hatte. Als sie dann endlich bei ihr war meinte sie: „Ich warne dich nur einmal. Du weißt, dass du jeden einzelnen Hieb den du gleich kriegst verdient hast, wenn du meinst hier irgendwie deine Strafe sabotieren zu müssen wirst du es bitterlich bereuen!“ Noch ehe Grace etwas unternehmen oder sagen konnte pfiff der Rohrstock durch die Luft und traf den oberen Ansatz ihre Hinterns. Während Grace keuchte, fiel ihr auf, dass ihre Mutter nicht gesagt hatte wie viele Hiebe sie bekam. Das war neu und beunruhigte Grace zutiefst. Wieder pfiff der Rohrstock und ein zweiter Striemen gesellte sich direkt unter dem ersten hinzu. Noch zwei Hiebe erduldete Grace mit keuchen. Beim fünften aber hielt sie es nicht mehr ohne zu schreien aus. Es lag zum einen daran, dass die ersten Hiebe schon ordentlich brannten, zum anderen daran, dass Beth die ersten vier Hiebe als Aufwärmübung genutzt hatte. Dieser fünfte Hieb war deutlich heftiger gewesen und der Striemen, der daraus resultierte war wund und schwoll schon nach kurzer Zeit an. Beth wartete geduldig, bis Grace´ Schrei verklungen war, ehe es den sechsten Hieb in unverminderter Härte setzte. Nach 8 Hieben, war die obere Hälfte von anschwellenden roten Striemen gezeichnet, die sich zwar nicht ganz berührten, aber so perfekt untereinander platziert waren, dass immer zwei Millimeter Abstand zwischen den Striemen war. Beth war klar, dass es jetzt langsam darum ging die Sitzfläche ihrer Tochter so zu verdreschen, dass es ihr eine ewige Lehre sein würde. Daher schwang sie nun den Arm weit zurück und schlug nun mit maximaler Härte zu. Als der Stock die Haut aufriss und seinen Striemen hinterließ, erklang ein spitzer und lauter Schmerzensschrei, der mühelos durch das ganze Haus zu hören war. Da Beth die Terrassentür offen gelassen hatte, war der Schrei auch in der Nachbarschaft gut zu hören. Wider wartete die Mutter, bis Grace wieder schwieg, ehe sie mit einem weiteren Hieb, die bisher zögerlichen Tränen so richtig zum laufen brachte. Grace hingegen fiel es mit zunehmenden Hieben immer schwerer artig in der Strafposition zu verharren und die Hiebe wehrlos zu erdulden. Es war aber vor allem die Angst vor dem, was passieren würde, die sie artig vorgebeugt stehen ließ. Um ja die Hände nicht zu bewegen, klammerte sie sich mit aller Kraft an den eigenen Knöcheln fest. Mittlerweile hatte sie 15 Hiebe erhalten, wobei sich die letzten sieben deutlich vom Rest abhoben. Die Striemen hatten nun den Po zu zwei dritteln überzogen, wobei auf der unteren Hälfte sich immer zwei Striemen leicht überlappten. Die Hiebe die am Beginn der Strafe einen Striemen verursacht hatten, waren deutlich zu erkennen, da die Striemen minütlich mehr anschwollen und so den Po schon ganz schön dick werden ließen. Doch Grace ahnte schon, dass ihr das Schlimmste noch bevorstand.

Mit dieser Ahnung lag das Mädchen auch völlig richtig. Denn das untere Drittel des Hinterns wurde von ihrer Mutter erst jetzt ins Visier genommen. Da Beth nicht mehr heftiger prügeln konnte, als sie es zuvor schon getan hatte, achtete sie nun darauf, eine Stelle immer mit zwei Hieben zu überziehen, ehe sie wieder ein paar Millimeter weiter unten zu schlug. Schon nach wenigen Hieben, war zu erkennen, dass das Sitzen für Grace in den kommenden Tagen unmöglich sein würde, so zerschunden sahen die nun bearbeiteten Stellen aus. Das Mädchen selbst, hatte Mühe sich auf den Beinen zu halten, hielt ihre Hände aber eisern um die Knöchel geklammert. So langsam wurde Grace auch heißer, während Hieb für Hieb ihren Po weiter verstriemte. Endlich nach insgesamt 12 Hieben auf das untere Drittel, war der Ansatz von Po und Schenkel erreicht. Beth genehmigte sich nochmals eine Kurze Pause, und machte sich für das Finale bereit. Wobei das Finale nur dem Po galt und nicht der gesamten Tracht. Dann setzte es vier saftige beißende Hiebe auf den Übergang von Po und Schenkel. Grace hatte nur das Glück, dass Beth diesmal sehr schnell zu schlug, denn sonst hätte sie sich wohl doch gewehrt. Der Schmerz wurde so stark, dass sie sich auch wenn sie wollte nicht mehr auf den Beinen halten konnte und zu Boden fiel. Beth sah ihre Tochter immer noch wütend an und meinte: „Bleib so liegen in einer Stunde machen wir weiter.“ „Weiter machen? Ich halte keinen einzigen Schlag mehr aus.“, schoss es einer verzweifelten Grace durch den Kopf und daher tat sie etwas, was sie schon lange nicht mehr getan hatte, sie begann zu betteln. „Bit-t-t-te Mum i-i-ch k-k-kann nicht m-mehr.“ schluchzte das Mädchen, doch noch ehe sie etwas weiteres sagen konnte schimpfte Beth: „Schweig du Rotzgöre ich bin noch lange nicht fertig mit dir! Das mit der Party, der Lüge und dem Alkohol wirst du mir lange büßen, das schwöre ich dir!“ Nun wusste Grace, dass es hoffnungslos war und verstummte.

Die meiste Zeit der 60 Minuten schluchzte Grace und ließ den Tränen freien Lauf, doch nach 45 Minuten beruhigte sie sich ein bisschen. Ihr Hintern brannte wie ein Inferno, und bisher hatte sie es auch nicht gewagt sich zu bewegen. Reglos lag sie auf den kalten Fließen und wartete, bis die 60 minütige Unterbrechung zu Ende war. Für ihr schmerzendes Hinterteil verging die Zeit fiel zu schnell. Als die Frist war, betrat Beth erneut das Wohnzimmer, holte den Rohrstock aus dem Sekretär und befahl: „Aufstehen und Strafposition, sofort!“ Mühsam rappelte sich Grace nach oben, und als sie den Körper durch das vorbeugen spreizte, spürte sie ihren Po durch das Dehnen der Haut noch stärker brennen. Beth trat nun hinter ihre Tochter und warf einen ausgiebigen Blick auf ihr Hinterteil. Es gab keine Stelle mehr, die nicht von Schwellungen und Striemen überzogen war. Beth nickte zufrieden mit sich und ihrer Arbeit und schwang den Rohrstock nach hinten. Dann ohne eine weitere Vorwarnung zischte der Rohrstock durch die Luft und traf auf die Schenkel der Ungezogenen. Der Schlag war ebenso heftig, wie die Hiebe zuvor und so perfekt platziert, dass die Striemen auf dem Übergang, sich mit dem des ersten Hiebs leicht überlappten. Wieder schrie Grace heißer auf und die Tränen begannen erneut zu fließen. Drei Hiebe später hatte sich das Inferno, auf ihrer Rückseite ausgebreitet und schon bald schmerzten die gesamten Schenkel. Wie beim Arsch achtete Beth darauf, dass der folgende Hieb, den soeben hinzugefügten Striemen leicht überlappte. Auf diese Weise arbeitete sich Millimeter für Millimeter in Richtung Kniekehlen vor. Grace versagten nach 10 Hieben die Stimmbänder und auch Tränen hatte sie keine mehr. Später konnte sie nicht sagen, wie sie den Willen aufbrachte, artig vorgebeugt stehen zu bleiben und Hieb um Hieb über sich ergehen zu lassen. Sie verfiel ihn eine Art Trace doch Beth prügelte heute so unerbittlich, dass Grace daraus nach 25 heftigen Hieben auf die Schenkel einfach nicht mehr stehen konnte und auf die Knie fiel. Beth sah es mit Verachtung, doch mit de Zustand der Schenkel, war sie soweit zufrieden, da diese nun bis drei Zentimeter vor den Kniekehlen durchgängig von anschwellenden Striemen überzogen war. Als sie ihre Tochter da so liegen sah beschloss Beth es für heute gut sein zu lassen und richtete mit kalter Stimme das Wort an ihre Tochter: „Grace du wirst jetzt dann den Rohrstock aufräumen und auf dein Zimmer gehen. Ab sofort wirst du zwei Wochen lang jeden Tag zwei Stunden auf dem Holzscheit vor mir nieder knien und mir die Füße küssen. Morgen werde ich dir noch den Rücken mit der Hundeleine verprügeln. Zudem gibt es vier Wochen lang am Wochenende eine Tracht Prügel. Und jetzt aus meinen Augen oder ich hole gleich die Leine für deinen Rücken.“ Das ließ sich Grace nicht zweimal sagen, rappelte sich hoch und verschwand, kaum das sie den Stock weggeräumt hatte.

Als Emma sich von Claire verabschiedet hatte, packte diese ihre Tochter am Arm und zog sie zügig ins Badezimmer. Dort angekommen, drehte sie den Wasserhahn der Badewanne auf, und befahl: „Kim zieh dich nackt aus und stell dich in die Ecke, bis das Wasser eingelaufen ist. Kim tat wie er geheißen wurde. In der Ecke stieg die Furcht nochmals an. Was würde gleich mit ihr geschehen? Sie konnte sich nicht erinnern, jemals so dreist gewesen zu sein. Eines war aber wohl klar, ihr Hintern würde dafür wohl ordentlich in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn wohl auch nicht gleich. Noch spürte Kim den Alkohol, da ihr noch leicht schwindlig war, doch von einem berauschenden Gefühl, war sie weit entfernt. Endlich hörte sie, wie die Mutter den Wasserhahn abdrehte. Noch ehe Kim etwas tun konnte, wurde sie im Genick gepackt, vor die Badewanne gezerrt und dort auf die Knie gezwungen. Dann wurde ihr Kopf mit einem heftigen Ruck unter Wasser gedrückt. Das Wasser war eiskalt und Kim bekam einen leichten Stich im Kopf. Kim war so überrascht, dass sie einen Mund voll Wasser schluckte. Auch stieg schon nach wenigen Sekunden die Angst in ihr hoch. Doch auch wenn sie von Panik ergriffen den Kopf drücken wollte, war der Druck ihrer Mutter zu heftig. Dann endlich wurde ihr Kopf mit Wucht aus dem Wasser gezogen und während Kim nach Luft japste, fragte ihre Mutter: „Wessen Idee war das?“ Da Kim nicht sofort zu antworten begann, wurde sie wieder unter Wasser gedrückt. Diesmal deutlich länger als das erste mal. Als sie wieder empor gezogen wurde stellte die Mutter ihre Frage erneut. Diesmal keuchte Kim sofort ihre Antwort heraus: „Grace hatte die Idee.“ Schon wurde ihr Kopf wieder unter das eiskalte Wasser getaucht. Als sie wieder hoch gezogen wurde, begann sie zu betteln: „Bitte Mum, bitte hör ..“ Wieder war sie unter Wassser und diesmal ziemlich lange. Als sie endlich wieder auftauchen konnte herrschte Claire ihre Tochter an: „Und du hattest nichts besseres zu tun als die Idee auch noch toll zu finden?“ Kim bekam nicht einmal die Möglichkeit zu antworten, denn kaum hatte die Mutter ausgesprochen, tauchte sie Kim erneut. Diese begann mittlerweile mit den Füßen zu strampeln und sich heftig zu wehren, allerdings erfolglos. Als sie wieder auftauchte begann das Mädchen zu flehen: „Bitte Mum es tut mir leid, ich weiß, dass es dumm war.“ Un schon wieder wurde sie unter Wasser getaucht. Mittlerweile hatte Kim unfreiwillig schon eine Menge Wasser geschluckt. Als sie wieder oben war donnerte ihre Mutter: „Ich werde dir zeigen, wie dumm das war.“ Und erneut tauchte sie Kim unter, diesmal fast eine halbe Minute. Dann zog sie Kim aus dem Wasser und stieß sie auf den Badewannenboden. Es passierte das, was Claire beabsichtigt hatte, Kim wurde es schlecht, sie robbte zur Toilette und übergab sich mehrmals. In der Zeit entließ Claire das Wasser aus der Wanne. Durch das Wasser und das anschließende Übergeben, war die meiste Menge des Alkohols aus Kims Körper entwichen und nahezu nüchtern lag sie nun frierend mit klatschnassem Kopf auf den Badezimmerfließen.

Ihre Mutter hingegen verließ das Badezimmer für kurze Zeit und kam mit zwei großen Säcken Eiswürfeln zurück. Als sie das Bad betrat, meinte sie nur: „Bleib still liegen!“, dann entleerte sie die Eisfel über dem nackten Körper von Kim. Claire beobachtete ihre Tochter mit Argusaugen, solange, bis die Eiswürfel komplett geschmolzen waren. Dann verließ sie wieder für kurze Zeit das Bad und kehrte gleich darauf mit einem Eimer Wasser zurück. Das Wasser im Eimer hatte 50 Grad Celsius, und dieses kippte sie nun über ihre Tochter. Was für einen normalen Menschen ein maximal leicht heißes Gefühl war, war für die durch das kalte Wasser und die Eiswürfel unterkühlte Kim wie kochend heißes Wasser. Sie schrie laut vor Schmerz auf, während ihre Haut pochte und brannte und sich rot färbte. Claire hatte einen eleganten Weg für diese Schmerzen gewählt, ohne ihre Tochter zu verbrennen und ihr doch heftige Schmerzen zu zufügen. Als Kim sich wieder etwas beruhigt hatte meinte Claire: „Du wischt jetzt den Badboden blitzeblank und dann kommst du ins Wohnzimmer deine Prügel abholen.“ Kim nickte und ging Putzlappen und Handtücher holen. Unter der strengen Aufsicht ihrer Mutter putzte das nackte Mädchen auf Knien den Boden. Als sie endlich damit fertig war, deutete ihre Mutter nur wütend auf die Treppe, die nach unten ins Wohnzimmer führte.

Auf dem Weg nach unten war Kim natürlich klar, dass es heute den Rohrstock setzen würde und das wohl auch nicht zu knapp. Doch sie wusste, dass sie es verdient hatte. Sie wusste, es würde ihr helfen, wenn sie die folgende Woche nicht schmerzfrei sitzen konnte und sie wusste, dass es ihre Mutter tat, weil sie ihre Tochter liebte und sie auf den rechten Weg bringen wollte. Und obwohl sie ihre Strafe einsah, wäre sie am liebsten davon gelaufen. Die Angst vor dem kommenden, war unerträglich. Als Kim im Wohnzimmer angekommen war, wollte sie sich gleich artig über den Sessel legen, und ihre Erziehungsfläche präsentieren. Doch Claire hielt ihre Tochter zurück und befahl: Hände auf den Rücken und so stehen bleiben!“ Verdutzt blieb die Jugendliche stehen und sah ihre Mutter erwartungsvoll an. Diese hob die rechte Hand und verpasste ihrer Tochter eine heftige Ohrfeige. Kaum hatte die Hand die Backe getroffen, schwang die Mutter die Hand durch und ließ dann die Rückhand mit hoher Geschwindigkeit auf die zweite Wange schlagen. Schon klatschte die Hand wieder mit der Innenseite ins Gesicht ihrer Tochter. Kim fiel es mit fortlaufender Dauer immer schwerer, die Hände artig hinter dem Rücken zu halten. Mit einem besonders harten Rückhandschlag, beförderte Claire ihre Tochter zu Boden. Kim rappelte sich nach oben und stand wieder auf. In der Zwischenzeit, hatte Claire einen Gürtel, der auf einem Beistelltisch lag zur Hand genommen. Und schon wieder wurde Kim überrascht. Ihre Mutter nutzte doch sonst nie einen Gürtel. Wurde ihr Hintern heute damit verhauen? Nun gut ihr sollte es recht sein mehr als der Rohrstock zog der bestimmt nicht. Doch wieder täuschte sich Kim. Denn Claire meinte mit ruhiger Stimme: „Hände hinter den Rücken!“ Jetzt stieg Panik in Kim hoch. Ihre Mutter würde ihr doch nicht etwa den Gürtel ins Gesicht schlagen? Während sie die Wangen nun deutlich brennen spürte, nahm Kim die Hände artig auf den Rücken. Ihre Mutter anzubetteln, hatte keinen Sinn, dass wusste sie und so kniff sie in Erwartung auf einen furchtbaren Schmerz die Augen zu. Doch dann brachte Claire endlich Licht ins Dunkel. „Kim du bekommst nun zehn Hiebe auf deine Brüste und zwar mit dem Gürtel, danach wird dann der Rohrstock zum Einsatz kommen.“ Kim öffnete erschrocken die Augen. Zehn auf die Brüste? Das konnte doch unmöglich der Ernst ihrer Mutter sein. Doch scheinbar war es ihr Ernst, denn sie stellte sich schräg neben Kim auf und legte den Gürtel zu einer Schlaufe zusammen. Beide betrachteten die Brüste der Heranwachsenden. Für Kim waren sie fast ihr ganzer Stolz, da sie schon jetzt Körbchengröße C hatte und viele Jungs auf ihr Dekolletee gafften. Jetzt hatte sie aber einfach panische Angst. Noch nie hatte sie gehört, dass jemand auf seine Brüste bestraft wurde, doch sie konnte sich schon vorstellen wie sehr das schmerzen würde. Dann holte ihre Mutter aus und ließ den Gürtel mit viel Schwung über beide Brüste gleichzeitig klatschen. Es war ein feiner dünner Damengürtel aus Krokodilleder, der sich da mit einer peitschenden Bewegung um die Brüste schlang. Hatte Kim alle bisherigen Methoden noch verhältnismäßig still und gefasst ertragen, änderte sich dieses nun schlagartig. Denn als der Gürtel getroffen hatte, entfachte dieser einen Schmerz der nur von den heftigsten Rohrstockhieben übertroffen wurde. Kim schrie laut auf und es stiegen ihr erste Tränen in die Augen. Als der Gürtel sein Ziel das zweite Mal traf, begann Kim zu weinen. Beim dritten Hieb fiel es ihr das erste mal richtig schwer, die Hände artig hinter dem Rücken zu halten. Ihre Brüste brannten mittlerweile heftig und begannen auch anzuschwellen. Kim war durchaus klar, dass sie in der kommendem Woche jedesmal mit Schmerzen die Schuluniform anlegen musste. Der Gürtel knallte ein viertes mal und Kim begann zu zappeln. „Halt still!“ kam sofort der Befehl von Claire. Da Kim genau wusste, wie schwer es bestraft wurde, wenn eine Tracht prügel sabotiert wurde, hielt sie die nächsten beiden Hiebe artig still. Mittlerweile waren ihre Brüste durchgängig rot. Claire merkte durchaus, dass es schon sehr schmerzhaft für ihre Tochter war, weshalb sie die Intensität der verbleibenden Hiebe etwas drosselte. Da der Gürtel aber nur noch auf bereits gezüchtigte Stellen treffen konnte linderte sich für Kim gar nichts- im Gegenteil. Der Schmerz stieg von Hieb zu Hieb an, ebenso wie die Schreie und der Tränenfluss. Mit Mühe hielt Kim die Hiebe 7- 9 aus ohne sich zu bewegen. Als dann endlich der zehnte Hieb auf die Brüste klatschte fuhren ihre Hände instinktiv nach vorne um sie zu schützen.

Claire legte den Gürtel weg und meinte: „Gut dann machen wir mal weiter, streck die Hände aus.“ Während sie das sagte, griff sie zum Rohrstock. Kim hatte bisher noch nie Schläge auf die Hände bekommen, konnte sich aber gut vorstellen, wie sehr das schmerzen würde. Doch betteln würde zu nichts führen und so streckte sie artig ihre Hände aus. Das stillhalten, fiel ihr jedoch etwas schwer, da sie immer noch von Weinkrämpfen geschüttelt wurde. Doch Claire genügte es auch so. Sie legte den Stock auf die Handinnenflächen und holte dann aus. Es gab ein hässliches Pfeifen und gleich darauf eine Schmerzexplosion in den Händen, die Kim die Hände wegziehen ließ, noch während sie schrie. Claire meinte ruhig: “ Gut dann gibt es anstatt 5 Hieben eben 6.“ Kim streckte die Hände wieder dem Stock hin und wartete erneut auf den Schmerz. Auch diesmal musste sie nicht lange warten und ein zweiter Striemen durchzog die Handflächen beider Hände. Diesmal hielt Kim die Hände artig still und so konnte gleich darauf der dritte Hieb ausgeführt werden. Beim vierten Hieb zuckten die Hände erneut weg, nachdem der Stock sein Ziel getroffen hatte. „7 Hiebe.“ meinte Claire nur und holte schon wieder aus. Dann traf der Stock zum fünften mal. Kim schrie laut auf und nur mit äußerster Mühe hielt sie die Hände weiter artig in die Luft. Mittlerweile waren die Handflächen durchgängig verstriemt, sodass es Claire unmöglich war eine ungezüchtigte Stelle zu treffen. Doch daran störte sie sich in diesmal Fall gar nicht. Kim hatte es ja nicht anders gewollt, hätte sie Gehorsam gezeigt, wäre es schon überstanden. So jedoch sauste der Rohrstock mit mächtig Schwung auf die Handflächen und hinterließ, einen wunden Striemen und eine brüllende Kim. Einen letzten Hieb gab es noch zu überstehen und auch dieser riss einen vorhanden Striemen auf. Noch während Kim schrie bekam sie nun den nächsten Befehl. „Über den Sessel mit dir und dann werd ich dir das Fell gerben, wie du es noch nie erlebt hast.“, rief Claire über Kims Wehklagen hinweg.

Kim wusste nicht, was ihr mehr weh tat, die Brüste oder doch die Hände? Sorgsam darauf bedacht beide bereits gezüchtigten Körperteile nicht auf den Sessel zu drücken, legte sich die 15-jährige über die Sessellehne. Ihr war klar, dass sie jetzt nochmals so richtig würde leiden müssen. Noch nie hatte sie sich sowas Dreistes erlaubt und daher war auch klar, dass die Mutter mit dem Stock nicht sparsam umgehen würde. „So Fräulein es setzt 40 Hiebe auf deine Sitzfläche, wenn du irgendwie die Strafe sabotierst werden es 50.“ 40 Hiebe!!! So viel hatte sie noch nie bekommen, bisher waren 25 das Maximum gewesen und das war schon so schlimm, dass sie eine ganze Woche nicht sitzen konnte. Doch sie wusste, dieser Strafe würde sie nicht auskommen und ebenso wusste Kim, dass sie es sich verdient hatte. Claire nahm mittlerweile hinter ihrer Tochter Maß. Ein paar ließ sie den Rohrstock leicht auf den Arsch auftreffen ehe sie endlich weit ausholte und den Stock mit hohem Tempo genau auf die Mitte des Hinterns auftreffen ließ. Hätte Kim nicht schon im Voraus so leiden müssen, hätte sie wohl noch nicht schreien müssen. So jedoch schrie sie schon beim ersten Hieb laut auf. Der zweite Schlag folgte und traf so, dass er den ersten Striemen leicht überlappte. Und so ging es weiter Schlag auf Schlag traf den Po, überlappte leicht mit dem vorherigen Striemen und fügte einen neuen hinzu. Kims Tränen erreichten ein neues Hoch, während die Schreie immer krächzender wurden. Zu viel hatte Kim in dieser Nacht schon mitgemacht, als dass ihre Stimme noch genügend Kraft hätte. Nach 10 beißenden Hieben, fiel es dem Mädchen langsam auch wieder schwer, ruhig liegen zu bleiben. Zu heftig schlug Claire heute zu, jeder Hieb schwoll schon kurz nach der Ausführung an, da die Schlaghärte so heftig war. nach 16 Hieben war endlich der Poansatz erreicht, doch diesen ließ Claire aus. Der schmerzempfindliche Übergang von Po auf die Schenkel wurde jedoch nur verschont, damit es ein Finale geben konnte, an dass sich Kim ihr Leben lang erinnern würde. Da der Po ansonsten von wunden anschwellenden Striemen überzogen war, widmete sich Claire nun den Schenkeln. Bei jedem Schlag wurden die wunderschön goldbraunen Schenkel mit einem Striemen bedacht. War der Po schon schmerzhaft gewesen, so war dies für Kim nun die Hölle. Um sich ja nicht zu winden, presste sich Kim stark in den Sessel, doch dabei wurde sie an die geprügelten Brüste erinnert. Der Schmerz brannte nun vorne und hinten nahezu genau gleich heftig. Als dann auch die Schenkel so geprügelt worden waren, dass an sitzen in den nächsten Tagen nicht zu denken war, standen noch fünf finale Hiebe aus. Und dafür war der Poansatz verschon geblieben. Mit einer Wucht, die jeden bisherigen Schlag übertraf, sauste der Rohrstock auf den Übergang von Po und Schenkel. Jeder der den Hinter sah konnte schon am Striemen, der entstand erkennen, wie sehr dieser Hieb schmerzen musste. Doch schon setzte es einen zweiten Hieb direkt unterhalb des ersten, der dem vorher gegangenem Hieb in nichts nach stand. Als der dritte Hieb den Poansatz traf, blieb für die beiden finalen Hiebe keine Stellen mehr übrig, die bisher verschont waren. Doch genauso war es geplant. Der vorletzte Hieb traf erneut den Poübergang, diesmal hatte sich Claire zwar etwas gemäßigt, doch auf die wunde Stelle zu schlagen erfüllte Kim mit dem größten Schmerz, den sie bisher erleben musste. Das einzige, was ihr Kraft gab, war die Gewissheit nur noch einen Schlag aushalten zu müssen. Als dieser sogleich folgte wurde es Kim schwarz vor Augen. Nur ganz fern hörte sie die Stimme ihrer Mutter, die die Strafe für beendet erklärte. Claire bemerkte natürlich, dass Kim gerade kaum in der Lage war zu zuhören und daher beschloss sie ihrer Tochter erst am folgenden Morgen mitzuteilen, dass sie einen Monat strengen Hausarrest hatte. Kim schleppte sich mühevoll in ihr Zimmer und legte sich nackt behutsam auf ihr Bett. Alles tat ihr weh, dass Gesicht die Brüste und natürlich ihre Sitzfläche. Diese Schmerzen, verhinderten auch einen tiefen Schlaf.

Emma hatte kaum bei Claire angekommen, Emely grob gepackt und in den Wagen gezerrt. Anders als Claire, beschloss Emma auf Beth zu hören und Emely einzusperren, und auf die Folter zu spannen. Daher wurde Emely, kaum dass sie zu Hause angekommen waren, in die Gästetoilette gesperrt. Vor Angst was mit ihr passieren würde, machte sie die ganze Nacht kein Auge zu. Doch auch am nächsten Morgen passierte nichts. Die Angst stieg stündlich mehr. Auch kam der Hunger dazu, doch es ließ sich niemand bei ihr Blicken. Immer wenn Emely Schritte hörte zuckte sie zusammen, doch auch Mittags und am frühen Nachmittag, ließ sich niemand sehen. Erst am späten Nachmittag hörte Emely Schritte, die zielsicher auf die Gästetoilette zu gingen. Die Tür wurde geöffnet und Emma packte das Mädchen an den Haaren und zog es ins Wohnzimmer. Dort stieß sie Emely zu Boden und befahl: „Zieh dich nackt aus und dann ab über die Couch.“ Emely beeilte sich mit dem ausziehen und legte sich anschließend vor Angst zitternd über die Couch. Sie wusste, dass es jetzt gleich ziemlich übel werden würde, doch sie schwor sich ihrer Mutter keinen Grund zu geben, sie noch zusätzlich zu bestrafen. Emma hingegen, hatte ihren Schlappen in einen festen Griff genommen und sich hinter Emely aufgestellt. Ohne weiter Zeit zu verlieren, begann sie nun ihre Tochter zu versohlen.Wie immer begann sie ganz oben am Po, und schlug mit ihren sportlichen Armen mit viel Kraft auf den Hintern ein. Emma gab sich erst dann zufrieden, wenn sich eine Stelle dunkelrot gefärbt hatte. So arbeitete sie sich wie gewohnt Zentimeter für Zentimeter über das gesamte Hinterteil. Es dauerte eine ganze Weile bis man von einer fest entschlossenen Emely die ersten Klagelaute zu hören bekam. Doch die kräftigen Hiebe sorgten dennoch dafür, dass die Mitte des Po´s noch nicht ganz erreicht war, ehe zuerst ein schmerzerfülltes Keuchen ertönte und kurz darauf, die ersten Tränen zu fließen begannen. Als Emma die obere Hälfte dunkelrot geschlagen hatte und sich nun der Sitzfläche näherte, wurde es aus dem Keuchen ein schmerzerfülltes Stöhnen. Bald darauf wurden aus dem Stöhnen die ersten Schreie. Emelys Po brannte schon jetzt überall, doch sie wusste, dass sie heute noch einige Peitschenhiebe erdulden musste, ehe sie genug gesühnt hatte. Emma zeigte überhaupt keine Gnade und verdrosch die Sitzfläche noch ein wenig heftiger, als den oberen Teil des Hinterns. Dann endlich war sie am Poansatz angekommen. Und diesen Übergang versohlte sie wie immer besonders heftig. Dies führte zu Schreien, die auch Elliott in seinem Zimmer deutlich hören konnte und mit Grauen, dachte er an sein verstriemtes Hinterteil. Dann war der erste Teil der Bestrafung endlich geschafft und Emma´s Arm erlahmte fürs erste.

Viel Pause wollte sie ihrer Tochter nicht geben, daher zog sie sich schnell den Schlappen über und griff zur Peitsche, die am Beistelltisch schon bereit lag. Dann nahm die Mutter einen Abstand ein, der es ihr erlaubte, die Peitsche mit viel Geschwindigkeit auf den Hintern ihrer Tochter zu schlagen. Während sie ausholte urteilte sie noch schnell: „9 Hiebe auf den Arsch.“ Während Emely noch dachte: „Puh da komm ich ja noch ganz gut weg.“ knallte der Riemen das erste mal auf den Hintern und hinterließ einen tiefen Striemen. Der Striemen zog sich genau über die Mitte der Erziehungsfläche und förderte aus Emely einen lauten Schrei zu Tage. Auch die Tränen flossen nun in dicken Strömen und das schluchzen wurde krampfhafter, während die Peitsche zwei weitere Striemen hinzufügte. Emma arbeitete sich von der Mitte des Hinterteils langsam nach unten vor. Jeder Hieb riss die Haut leicht auf, hinterließ einen dicken Striemen, der schnell anschwoll. Nach 7 Hieben, war Emely nah an der Grenze ihrer Leidensfähigkeit angelangt und krallte sich verzweifelt in die Polster, um ja keinen Widerstand zu leisten. Die einzige Stelle die nun noch nicht von der Peitsche bearbeitet worden war, war der Übergang zu den Schenkeln. Doch dies änderte sich augenblicklich, denn der achte Hieb, traf genau dort hin und Emely stieß den lautesten Schrei der bisherigen Bestrafung aus. Allerdings wurde dieser sogleich übertroffen, als die Peitsche erneut auf den Ansatz knallte. Emely schluchzte in die Kissen und lockerte ihren Griff, mit dem sie die Polster umklammerte, als die Stimme ihrer Mutter sagen hörte: „So jetzt gibt es noch 5 auf die Schenkel!“ Emely glaubte sich verhört zu haben, doch das zischen der Peitsche und der Schmerz, der kurz darauf an beiden Schenkeln einsetzten, bestätigten, dass dies nicht der Fall war. Wieder schrie das Mädchen laut auf, doch schon kam der nächste Hieb. Schnell war Emely klar, dass sie in nächster Zeit, wohl kaum kurze Röcke oder Hosen würde tragen können, ohne die Striemen zur Schau zu stellen und das wollte sie nun wirklich nicht. Wieder knallte die Peitsche und kurz darauf nochmal. Die Striemen, hatten waren auf den gebräunten Schenkeln ganz deutlich zu erkennen. Emma zielte ein letztes Mal und mit einem besonders beißenden Hieb, beendete sie die heutige Züchtigung. Emely brüllte erneut und blieb dann zitternd auf dem Polster liegend. Nach zwei Minuten befahl Emma: „Emely bitte mich um Vergebung sofort!“ Das Mädchen wischte sich die Tränen aus den Augen und kniete sich anschließend vor seiner Mutter nieder. Dann begann sie die Füße zu küssen und bettelte immer wieder um Vergebung, während sie sich selbst eine Schande nannte und ausschimpfte. Emma ließ diese Prozedur geschlagene 5 Minuten dauern, ehe sie die Füße wegzog und verkündete: „Ich glaube dir, dass es dir leid tut, doch bin ich der Meinung, dass es mit dieser einen Tracht nicht getan ist. Du hast sechs Wochen Hausarrest und bekommst jeden Samstag in dieser Zeit eine weitere Tracht Prügel.“ Mit dieser Ankündigung verließ Emma das schluchzende Mädchen. Emely war leicht geschockt von der Härte, die ihr zu Teil wurde, gab aber artig ihr Handy ab und ging dann wie es verlangt war in ihr Zimmer. Dort lag sie mit dem Bauch auf dem Bett, langweilte sich und dachte mit Schrecken an den kommenden Samstag.

10 Kommentare zu „Übernachtung bei wem? 3 FFF/fff Rohrstock, Schlappen, Peitsche, Gürtel, Ohrfeigen

  1. die 3 Gören haben natürlich eine harte Strafe verdient, ruhig auch mit längerem Arrest. Aber Schläge ins Gesicht und „ertränken“ bzw. mit sehr heissem Wasser überschütten finde ich zu weit übers Ziel hinaus

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  2. Ich muss wirklich sagen – die Geschichte ist mal wieder richtig großartig! Erstmal gefällt mir, dass man bei jedem Mädchen erfährt, wie es bestraft wird. Dann gefällt mir auch, dass die Bestrafungen so unterschiedlich und zudem noch wunderbar beschrieben sind! Man muss dazu wissen, dass ich normalerweise sehr wählerisch bin, was solche Geschichten angeht, aber der Teil hat mich komplett überzeugt! Es ist mir egal dass es vielleicht nicht „realistisch“ ist, ich hatte großen Spaß beim Lesen und hoffe dass die Gören auch weiterhin hart bestraft werden 😉

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  3. Hallo CSD mich würde es freuen wenn mal eine Story kommt in der ein 14 Jähriger Enkel bei seiner Oma wohnt und von dieser mit dem Schuh, Rohrstock, Teppichklopfer oder dem Gürtel versohlt wird.
    Die Oma sollte sich nicht scheuen den Jungen zu Ohrfeigen. Dieser sollte seiner Oma die Füße küssen oder diese massieren.
    So ähnlich wie Alessa es mit Fiona macht, soll es die Oma mit dem Jungen machen.
    Nenn die Oma irgendwie Agathe und den Enkel Lenni

    Was haltet ihr von der Idee?

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    1. Ich glaube das lese ich schon zum gefüllt 10. Mal unter Geschichten von csd. Ich denke er/sie hat es auch schon gesehen und wird es sicher machen, wenn Interesse besteht. Sonst halt nicht 🙂 da hilft öfters Schreiben glaube ich nicht 😀

      Ich persönlich mag die Idee nicht, sorry 😦

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  4. leider vollkommen übertrieben und schon wirkliche Folter. Wenn du bei all deinen Geschichten die Strafen durch zehn teilst, wären sie halbwegs realistisch. Das drum herum beschreibst du ja meist ganz anständig, aber dadurch werden die Geschichten echt kaputt gemacht.

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    1. Da kann ich dir nur Recht geben, von realistischen Begebenheiten sind wir hier weit entfernt. Ich denke aber das ist auf diesem Blog schon immer so und daher denke ich das der Autor hier einfach seine fiktiven Phantasien ausgestaltet.

      Ich lese die Geschichten gern wegen ihrer Gestaltung, auch wenn ich bei den Strafen immer schmunzeln muss.

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  5. Hey C,

    na das ist ja ein richtiger Strafmarathon, den sich die Damen auch sicher verdient haben. Dennoch muss ich leider sagen, bist du wieder etwas übers Ziel hinausgeschossen. Aber das soll dir in einer fiktiven Geschichte verziehen sein. Es wirkt dadurch lediglich nicht sehr realistisch, aber das ist ja auch Geschmackssache.

    Was ich aber sehr gut finde, sind die langen Arreste und das grundsätzliche sehr strenge Vorgehen, bei so einem Vertrauensbruch.

    Vielen dank für deine Geschichten und Grüße
    J

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