Ärger mit dem Adel F/m Stock

Hauptpersonen:

Hofdame Kenna: 20 Jahre, Braune lange gewellte Haare, Braune Augen, 1,67 m groß, Affäre mit König James III.

Mündel Patrick: 13 Jahre alt, schwarze mittellange Haare, braune Augen, 1,42 m groß

Intro:

Wir schreiben das Jahr 1478 und befinden uns am Englischen Königshof. Kenna, die Hofdame der Königin, hatte Patrick adoptiert und zu ihrem Mündel gemacht, nachdem seine Eltern an der Pest gestorben waren. Sie hatte ihn bei einem Ausritt im Wald gefunden, wo er dem Hungertot sehr nahe war. Nachdem sie ihn aufnahm sorgte sie sich liebvoll um ihn und päppelte ihn auf. Auch verschaffte sie Patrick Zugang zu Bildung. Ihr Ziel war es, ihn so auszubilden, dass er am Königshof eine Arbeit finden konnte, die gut bezahlt war und ihm eine Stellung kurz unter dem Adel ermöglichte. Da allerdings die Regeln am Englischen Hof sehr streng waren, kam es immer wieder vor, dass Patrick Fehler beging, die mit einer Tracht Prügel bestraft wurden. Kenna musste diesem Vorgehen zustimmen, als sie Patrick am Hof des Königs aufnahm. Allerdings hatte sie den König bei einem nächtlichen Treffen, davon überzeugt selbst den Stock führen zu dürfen und nicht wie üblich der Zuchtmeister des Hofes. Dieser war bekannt dafür die zu Bestrafenden so heftig zu prügeln, dass es nicht selten zu Verletzungen kam. Der König hatte eingewilligt, aber nur unter der Bedingung, dass der Zuchtmeister die Bestrafungen von Patrick überwachte. Kenna hatte Patrick versucht die verzwickte Lage zu erklären und schwor ihm, dass sie ihn wenn sie ihn schlug, vor dem Zuchtmeister schützen wollte. Da Patrick vor allem am Anfang an seiner Zeit bei Hofe viel Schläge einstecken musste, dauerte es sehr lange, bis er Kenna wirklich glaubte und vertraute. Am Hof war für jedes Vergehen, klar festgelegt, wer die Strafe aussprechen durfte und wie viele Hiebe es maximal setzen dufte. Für die Bestrafungen wurde immer ein Stock aus Eichenholz benutzt, wobei die Dicke vom Zuchtmeister bestimmt wurde.

Hauptteil:

„So Mr. Patrick, der Unterricht für heute ist beendet. Ich soll ihnen sagen, sie sollen sich bei Grafen Yorkshire melden.“ meinte Lehrmeister Paddington. Erleichtert atmete Patrick auf. Heute war er im Lesen und Schreiben hart ran genommen worden, sodass sein Kopf sich dem Platzen nahe anfühlte. Sorgsam verstaute er seine Pergamentrollen und trat dann aus der Lehrstube hinaus in einen langen Korridor. Der Earl Yorkshire, war seit drei Tagen am Hof des Königs und warum auch immer, schikanierte er Patrick sehr gerne. Der König persönlich hatte dem Earl Patrick als zusätzlichen Kammerdiener zur Seite gestellt, sofern dieser gerade keinen Unterricht hatte. Kenna hatte sich sehr dafür eingesetzt, da dies eine vortreffliche Möglichkeit war, mit Adeligen aus dem Land Kontakte zu knüpfen und eventuell mal einen Verwaltungsposten antreten zu können. Was Kenna nicht wusste, war, dass der Earl in Patrick nichts weiter als einen lausigen Kammerdiener sah, der obendrein zu faul war, ihm ständig zu Diensten zu sein. Als Patrick den Korrridor in Richtung der Gemächer des Earl schritt, stieg Zorn in ihm hoch, da er genau wusste, dass er heute wieder wie Dreck behandelt werden würde.

Nach einem Fußmarsch durch das halbe Schloss kam er vor den Gemächern des Earl an und seinen Wachen klopften an die schweren Türen. Ein weiterer Kammerdiener öffnete und winkte Patrick hinein. Kaum war Patrick eingetreten, als die Wachen die Türen schon wieder ins Schloss fallen ließen. Vor dem Earl, der gerade am Schreibtisch saß angekommen verneigte sich Patrick unterwürfig und wartete missmutig auf die ersten Befehle. „Da bist du ja endlich. Hast wohl wieder den gesmaten Tag auf der faulen Haut gelegen was? Na da werden wir jetzt andere Saiten aufziehen.“ begrüßte ihn der Earl schroff. „Ich hatte Unterricht eure Erlaucht.“ antworte Patrick mit zusammengebissenen Zähnen. „Schweig! Und sprich gefälligst nur wenn man dich da zu auffordert!“ donnerte der Earl. „Hast Unterricht aber weißt nicht wie man sich respektvoll gegenüber einem Adeligen benimmt.“ Patrick schwieg und sah auf seine Füße. Dann bekam er Arbeitsaufträge. Er musste die Kleider des Earl auf Motten untersuchen, den Boden schrubben und dem Earl Wein holen. Später musste er ihn für eine Audienz beim König zurecht machen. Dabei wurde er von einem zweiten Kammerdiener unterstützt. Als der Earl zurecht gemacht war befahl er: „Heizt mein Bett vor und stellt eine Schale Obst bereit.“ Dann verließ er seine Gemächer. Patrick war gerade damit beschäftigt, die Bettpfanne mit Kohlen zu befüllen, als die Türen zu den Gemächern schwungvoll aufflogen und ein wütender Earl zügig hereinrauschte. Er packte Patrick am Genick und meinte mit leider bedrohlicher Stimme: „Du warst es doch, der meine Strümpfe zurecht gebunden hat und du hast dann wohl auch das Loch hinein gebracht.“ „Nein , dass war ich nicht, ich habe die Strümpfe überprüft und es war kein Loch darin.“ presste Patrick hervor. Dann erschrak er, er hatte „Eure Durchlaucht.“ vergessen. Der Earl meinte zornig: „Dafür, dass du meine Strmpfe gelöchert hast, wirst du eine Nacht in der Spinnerei arbeiten und für deinen mangelnden Respekt, lass ich dich einen Tag einsperren.“ „Sie haben mir nichts zu Befehlen ich unterstehe Lady Kenna und dem König und nicht ihnen.“, rief Patrick wütend, warf die Bettpfanne zu Boden und rannte aus den Gemächern des Earl.

Er rannte nach draußen auf die Ländereien und kletterte auf einen hohen Baum, der etwas Abseits der königlichen Gärten lag. Dort oben rauchte er noch einige Zeit vor Zorn, dann aber beschlich ihn ein ungutes Gefühl. Der Earl, würde mit Sicherheit dem Zuchtmeister Lady Kenna oder dem König von seiner Ungezogenheit berichten und dann würde es mit Sicherheit eine strenge Strafe geben. Natürlich hatte Patrick mit den Vermutungen voll in schwarze getroffen.

Der Earl hatte nachdem er sich wieder gefasst hatte sofort einen Boten nachdem Zuchtmeister geschickt und einen weiteren nach der Hofdame. Lange musste er auch nicht warten, bis beide in seinen Gemächern auftraten. Wütend schilderte er Patricks vermeintlichen Fehler seinen Ungehorsam und seine Respektlosigkeit. Wie nicht anders zu erwaten, versuchte Lady Kenna ihr Mündel zu verteidigen, doch der Zuchtmeister wiegelte ab und meinte: „Lady Kenna, selbst wenn Patrick an dem Loch unschuldig war, so hat er nicht das Recht, sich einem Adeligen der noch dazu Gast des Königs ist zu widersprechen, noch im fehlenden Respekt gegenüber zu bringen. DEr König und der Earl sollten besprechen, wie viele Hiebe er zu erhalten hat und werden euch dann unterrichten.“

Kenna ging wütend und etwas traurig aus den Gemächern und machte sich auf die Suche nach Patrick. Lange musste sie allerdings nicht suchen, denn Patrick war zu dem Entschluss gekommen seiner Bevormunderin alles zu beichten. Daher wartete er schon vor ihren Gemächern. An ihrem Blick erkannte Patrick aber sofort, dass sie bereits alles wusste. Wortlos traten die beiden in die Gemächer und Kenna meinte: „Setz dich, ich muss mit dir reden.“ Patrick setzte sich und schwieg. „Nun der Earl hat mir gerade von deinem Verhalten berichtet.“ begann Kenna in ruhigem Ton. „Ja aber er hat mch provoziert und schikaniert und ich war unschuldig an dem Loch und er hat kein Recht mich“, doch weiter kam Patrick nicht den Kenna gebot ihm zu schweigen. Als Patrick verstummte meinte sie immer noch ruhig: „Patrick, das mag ja alles sein, aber dann kannst du mit mir reden und ich regel das für dich und es gibt dir leider kein Recht den Respekt zu verlieren. Manchmal frage ich mich ob du seit du am Hof bist denn überhaupt etwas dazugelernt hast. Ich gebe mir Mühe dir Kontakte zu eröffnen und dir einen guten ruf aufzubauen und du reißt es ein nur weil ein Earl dich schikaniert? Das wird dir solange du am unteren Rand der Gesellschaft bist öfter passieren, daher musst du versuchen alles dafür zu tun eine mächtigere Position zu bekommen. Und du hast nichts besseres zu tun als meine Hilfe mit Füßen zu treten.“ Bei den letzten Sätzen klang Kenna so enttäuscht, dass Patrick ein Kloß im Hals steckte. Und die Art wie sie ihn ansah und die ruhige Stimme, in der bei jeder Silbe die Enttäuschung deutlich heraus klang machte alles noch viel schlimmer. Patrick wäre es lieber gewesen, sie hätte ihn angeschriene oder ignoriert, bis sie ihn mit dem Stock schlug, aber diese Predigt, war das Schlimmste. Mittlerweile liebte er Kenna fast wie eine eigene Mutter und sie so zu enttäuschen tat ihm mehr weh als jede Tracht Prügel. Er erhob die Stimme und nuschelte: „Es tut mir leid verzeih mir bitte!“ „Das tu ich aber bitte Patrick lern dazu ich kann dich nicht immer schützen, und dir helfen, deswegen wirst du wohl auch noch Schläge bekommen, aber bitte lern aus deinen Fehlern.“, meinte Kenna mit Tränen in den Augen, ehe sie Patrick in den Arm nahm.

30 Minuten nachdem Gespräch, klopfte es an der Tür und der Earl und der Zuchtmeister traten ein. Nachdem der Zuchtmeister sich verbeugt hatte begann er: „nach einer Unterredung mit dem König, wurde Patrick zu 14 Hieben mit dem Stock verurteilt, wie immer ist es Ihnen Lady Kenna überlassen, ob sie den Stock selbst führen möchten.“ Patrick nahm die Bestrafung regungslos hin während Kenna nickte und meinte: „Nun gut ich werde selbst die Prügel übernehmen gehen wir los.“ Und schon setzte sich der Kleine tross in Bewegung in Richtung der Kerker. Kurz vor den kerkern, ging es recht durch eine Tür, in einen dunklen nur von einer Fackel beleuchteten Raum. Der Raum war völlig leer, bis auf einen hölzernen Prügelbock. Patrick zog wie es verlangt war seinen Rock herunter und ließ sich vom Zuchtmeister an den Bock binden.

Kenna ließ es wie immer schweigend geschehen und wartete mit dem beklommenen Gefühl im Magen, dass sie immer hatte, wenn sie Patrick schlagen musste. Als Patrick fest gezurrt war, ging der Zuchtmeister zur Wand. Dort hingen in einer Reihe Stöcke verschiedener Dicke, je weiter unten der Zuchtmeister hin griff, desto dicker war der Stock. Nach kurzem überlegen, nahm er einen Stock von der Dicke seines Zeigefingers und überreichte ihn mit einer leichten Verbeugung der Hofdame. Kenna fühlte das harte Holz in ihrer Hand und das beklommene Gefühl stieg noch mehr an. Als sie dann aber hinter Patrick trat, atmete sie tief durch und war entschlossen ihn streng zu bestrafen, um dem Zuchtmeister auch keinen Grund zu geben einzuschreiten.

Patrick hing so gefesselt über dem Bock, dass er nicht mitbekam, was hinter ihm so vor sich ging. Da auch nicht miteinander gesprochen wurde, wurde der Junge von Minute zu Minute nervöser. Dann endlich konnte er beim Blick durch seine Beine, die Samtpantoffeln von Kenna erblicken. Er wusste genau, dass es nun nur noch Sekunden dauern würde, bis die Züchtigung begann. Er biss auf die Zähne und wartete auf den ersten Hieb. Kenna hatte mittlerweile den Stock in einen festen Griff genommen und weit ausgeholt. Mit einem heftigen Schlag eröffnete sie die Züchtigung. Als der Hieb auf das blanke Gesäß krachte, rief der Zuchtmeister: „Hieb eins von 14.“ Patrick hingegen keuchte vor Schmerz und er spürte, dass es diesmal ein dicker Stock war, der für die Bestrafung ausgewählt worden war. Schon sauste der Stock erneut durch die Luft und Patrick stöhnte auf als er getroffen wurde. Erneut zählte der Zuchtmeister. Auf dem schneeweißen Hintern, waren nun zwei deutliche Streifen zu erkennen, die bereits begannen anzuschwellen. Erneut schlug Kenna zu und wieder stöhnte Patrick. Während der Zuchtmeister zählte meldete sich der Earl zu Wort:“Schlagen sie mal tüchtig zu Lady Kenna der Bursche hat ja noch nicht mal geschrien.“ Der Zuchtmeister unterstützte die These mit einem grimmigen Nicken. Daher griff Kenna den Stock noch fester und ließ ihn mit deutlch erhöhter Wucht auf den Hintern sausen. Patrick schrie laut auf, während der Stock eine wunde Strieme hinterließ, die deutlich von den drei vorherigen zu unterscheiden war. Schon knallte der Stock erneut auf den Hintern, aber deutlich milder als zuvor und dennoch gab Patrick einen Klagelaut von sich. Der sechste Hieb war dann wieder deutlich kräftiger, sodass der Schrei wieder deutlich an Lautstärke zunahm. Die bisherigen Hiebe, hatten sich um das obere Drittels des Hinterns gekümmert, und hatten sich mittlerweile bis zur Mitte vorgearbeitet. Die gezüchtigte Fläche glühte rot, und war an zwei Stellen wund. Ernaut traf der der Stock den Po, diesmal genau auf die Pomitte. Nun wurde sich nach unten vorgearbeitet und schon bald war auch die Sitzfläche ordentlich verstriemt. Als noch vier Hiebe ausstanden, befahl der Zuchtmeister: „Die letzten Vier sollen besonders hart sein, damit er sich lange daran erinnern kann!“ Mit Tränen in den Augen, holte Kenna weit aus und ließ den Stock erneut auf den Po krachen. Der Hieb brachte den bisher lautesten Schrei aus Patrick hervor. Sein Po brannte mittlerweile wie ein Inferno, doch dieser Hieb war deutlich daraus zu erkennen. Erneut traf das Holz eine schutzlose Haut und Patrick konnte die Tränen nun nicht mehr zurückhalten. Die letzten beiden Hiebe wurden besonders fies, da sie den Übergang von Po und Schenkel trafen und wund prügelten. Patrick zog an seinen Fesseln schrie und heulte, doch Linderung brachte ihm dies keineswegs. Nachdem letzten Hieb hing er matt in den Fesseln. Der Earl betrachtete zufrieden dennun durchgängig verstriemten Po mit den 6 wunden Striemen. Doch auch die restlichen Striemen waren dunkelrot und geschwollen. Es war klar, dass der Junge die nächsten Tage nicht sitzen konnte, genauso hatte es sich der Earl vorgestellt. Daher machte er auf dem Absatz kehrt und verließ den Prügelkeller.

Der Zuchtmeister hingegen band Patrick grob los und räumte den Stock auf. Kenna stützte ihr Mündel hingegen und half ihm in seinen Rock. Dann gingen die beiden in die Gemächer der Hofdame. Dort legte sich Patrick über sein Bett und ließ sich erneut den Rock herunter ziehen. Eine Kammerdienerin kam mit kalten Wickeln und legte sie auf seinen Po. Da auch heilende Kräuter darin waren, begannen die Striemen erneut zu brennen. Kenna saß neben ihrem Mündel und strich ihm beruhigend durchs Haar. Bald spürte Patrick eine leichte Minderung und konnte sich erheben. Nach einer Umarmung mit Kenna legte er sich vorsichtig auf sein Bett und schlief ein.

Ein Kommentar zu „Ärger mit dem Adel F/m Stock

  1. Unser Autor geht in die Geschichte,
    warum nicht.
    Seit Tausenden von Jahren ist es
    Üblich, Gehorsam und Disziplin der
    jungen Generation aufzuzwingen
    durch körperliche Züchtigung.
    Schon von der Anatomie
    Bietet sich hier das Gesäss an.
    Und schon vor Tausenden von Jahren
    war es üblich, mit Stock oder Peitsche
    das nackte Gesäß zu züchtigen . Das
    taten Eltern, Lehrer und der Staat.
    Und im alten Rom war körperliche
    Züchtigung nicht nur der Jugend eine
    Grundlage des Staates. Ich denke hier
    nur an die Sklaven. Jeder Eigentümer
    Konnte jederzeit nach eigenem Ermessen entscheiden, ob und wie
    zum Beispiel eine Sklavin gezüchtigt
    wurde. Hier gibts auch Basis für
    schöne Erziehungsstorys.
    Auch heute gehört die
    körperliche Züchtigung bei den
    meisten Gesellschaften dazu, in der
    3.welt, in den USA und in Russland
    Sowieso. Und selbst im angeblich so
    liberalen Frankreich werden immer
    noch Jahr für Jahr hundertausende
    Martines also Kloprpeitschen
    verkauft. Und wer Urlaub auf dem
    Lande dort macht, kann häufig
    beobachten, wie ein Vater gar keiN
    Geheimnis daraus macht, wie er
    Söhne und viel häufiger Töchter
    damit erzieht.
    Im Deutschland
    Ist all das seit Jahrzehnten verboten
    Nun gut. Aber fast überall sonst
    werden nackte Hintetn weiter
    energisch gezüchtigt, nach sehr
    sehr alter Tradition. Also
    Autor schreib weiter historische
    Geschichten, freue mich schon drauf.

    Lorenzen

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