Streit am Spielplatz F/f Hand

Hauptpersonen:

Mutter Bettina: 34 Jahre, Blonde schulter lange Haare, blaue Augen, sportlicher attraktiver Körper

Sohn Tim: 7 Jahre alt, Blonde mittellange Haare, blaue Augen

Tochter Mia: 4 Jahre, blonde lange Haare, blaue Augen

Intro:

Die Familie lebt in einem Reihenhaus in einer Kleinstadt. Während Tim die zweite Klasse besucht, ist seine Schwester noch im Kindergarten. Die Mutter kümmert sich überwiegend alleine um die Kinder, da ihr Mann beruflich sehr eingeschränkt ist. Da ihr Sohn sich häufig bei den Hausaufgaben sperrt und weigert zu arbeiten und ihre Tochter sehr trotzig ist, greift Bettina mittlerweile immer wieder auf einen Po-Voll zurück. Ihre Tochter schlägt die Mutter immer mit der flachen Hand, während sie für ihren Sohn einen Flip Flop mit einer Gummisohle nutzt.

Hauptteil:

An einem Nachmittag besuchte Tim einen Freund, während Bettina mit ihrer Tochter an einen Spielplatz ging. Mia spielte artig im Sandkasten mit ihren Förmchen, während Bettina in der Nähe auf einer Bank saß und in einem bunten Magazin laß. Immer wieder warf sie einen Blick auf ihre Tochter, die bisher aber artig spielte. Mia baute eine Burg aus Sand, doch für ein Türmchen wollte sie eine Sandform, die ein neben ihr spielendes Kind besaß. daher fragte sie: „Du darf ich des haben?“ und deutete dabei auf die begehrte Sandform. Das andere Kind schüttelte den Kopf und meinte: „Nein damit spiel ich gerade selber.“ Mia dachte kurz nach und sah, dass das andere Kind überhaupt nicht damit spielte. Kurz entschlossen griff sie nach der Form und wollte gerade mit dem Bauen beginnen, als dass andere Kind zu schreien begann: „Gib meine Form zurück.“, dabei griff es nach der Form doch Mia schubste das Kind weg. Bettina bekam das natürlich mit und schlug ihr Magazin zu und rief: „Mia gib die Form zurück.“ Mia warf die Form wütend zurück und trat ihre eigene Sandburg kaputt, ehe sie im Sand schmollte. Bettina sah das und kam ruhig in den Sandkasten. Dort meinte sie: „Mia du kannst nicht einfach anderen ihre Sachen wegnehmen. Wenn dir das Kind was nicht leihen will, dann ist das eben so.“ Doch Mia wandte sich nur trotzig von ihrer Mutter ab. Die wurde leicht genervt und sagte: „Wenn du jetzt bockst können wir auch wieder nach Hause gehen. Entscheide dich.“ Mia blieb trotzig und sah ihre Mutter nicht an, warf aber wütend ihre Sandformen durch den Sandkasten. Bettina wurde allmählich wirklich sauer und meinte: „Gut sammel die Sachen ein wir gehen nach Hause. Da kannst du auf deinem Zimmer bocken solange du willst.“ Damit ging Bettina zügig zur Bank und packte alle Sachen die dort lagen in den Kinderwaagen. Mia dachte gar nicht daran ihre Sachen einzusammeln und blieb trotzig sitzen. Als Bettina fertig war und das sah wurde sie wütend: „Mia! Pack jetzt augenblicklich deine Sachen ein oder wir beiden haben wirklich Ärger!“ Mia aber rief mit hochrotem Kopf: „Ich geh nicht nach Hause!“ Bettina´s Geduld hatte nun langsam aber sicher ihre Grenzen erreicht und so meinte sie nur: „Das werden wir ja sehen.“ Damit ging sie zügig in den Sandkasten sammelte die verstreuten Förmchen ein und packte sie weg. Als sie dann Mia holen wollte, sah sie wie diese von ihr weg rannte. Genau auf die Straße zu. Mit eiligen Schritten eilte Bettina ihrer Tochter nach und fing sie gerade noch vor der Straße ab auf der natürlich auch prompt ein Auto kam. Vor Wut und Angst ganz bleich, zog sie ihre Tochter heftig zu sich und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. „Du weißt genau, dass die Straße tabu ist und sie da ist ein Auto!“ Mia begann zu weinen und ließ sich nun von ihrer Mutter zum Kinderwaagen bringen. Kaum saß sie darin, meinte Bettina:“Zu hause verhau ich dir deinen Popo, damit du dir es endlich merkst, dass die Straße gefährlich ist.“ Mia heulte daraufhin noch lauter, doch Bettina war es egal, mit zügigen Schritten schob sie den Kinderwaagen nach Hause.

Zu Hause angekommen schnallte sie Mia ab und zog sie, das Mädchen in der Rechten Hand haltend ins Wohnzimmer. Da setzte sich Bettina auch schon auf einen Stuhl zog ihre Tochter über die Knie und zog ihr dann Hose und Höschen herunter. Mia versuchte sich zu wehren doch ihre Muter nahm sie in einen festen Griff und meinte mit strenger Stimme: „Halt still oder ich haue fester zu.“, das wirkte und das kleine Mädchen hörte auf sich zu wehren. Ohne lange zu warten, begann Bettina nun ihrer Tochter den Po zu versohlen. Mit einem lauten KLATSCH, traf ihre Hand das erste mal den Po. Die Hand füllte ca. ein Viertel des Po´s aus und als sie auftraf, begann Mia sofort wieder zu weinen. Bettina ließ sogleich den zweiten Schlag folgen und dann den dritten. Ihre Tochter wiente nun schon ganz schön. Bettinas Schläge waren nicht sonder lich hart gewesen, doch nach zwei weiteren, begann sich der Po ganz leicht rot zu färben. Das Mädchen ließ den Träne freien Lauf und Schrie immer wieder laut, auch wenn Bettina gerade gar nicht zuhaute. Dann traf die Hand erneut den Po und dann wieder. Mia versuchte sich aus dem Griff zu winden, was ihr einen harten nächsten Schlag einbrachte. Darauf ließ sie es wieder gut sein. Dieser Hieb war der einzige, der alleine für eine rote Stelle ausgereicht hatte. Noch zweimal traf Mutters Hand die blanken Backen, ehe sie es gut sein ließ. Der Po leuchtete nun leicht rosa, nur der 8. Schlag war deutlich zu erkennen. Die ganze Hand war der Mutter war in einem doch sehr knalligen Rotton quer über den Po zu sehen. Bettina stellte Mia nun wieder auf die Füße und meinte: „Geh auf dein Zimmer und denk über dein Verhalten nach!“ Als Mia die Hose wieder angezogen hatte und sich umdrehte bekam sie nochmals einen abschließenden Klaps. Weinend ging Mia auf ihr Zimmer und dachte tatsächlich einige Zeit mit Schrecken an das Auto, dass sie erst gesehen hatte, als ihre Mutter sie aufgehalten hatte.

21 Kommentare zu „Streit am Spielplatz F/f Hand

  1. Mir reichte es damals als Kind, wenn mir meine Mutter den nackten Bubenarsch grün und blau versohlt hat!
    Ich habe sehr oft gekriegt und konnte kaum sitzen nach der Tracht!
    Aber, ich brauche es heute immer noch so!
    R.

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  2. Da kennst du meine Mutter nicht! Sie hat mich für jeden Scheiß-Dreck versohlt, aber so, dass ich oft tagelang kaum sitzen konnte!

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  3. Hi die kleine Maus muß das auf die Straße laufen schon öfters gemacht haben sonst hätte die Mama nicht so reagiert. Ist ja richtig das sie den Hintern versohlt bekommt.

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  4. Hi habe einen Vorschlag für eine Geschichte wo mia zum Beispiel 5 ist und in die hose pipi gemacht hat oder sie sagt sie sei krank die Mutter glaubt das und musst ihr im po Fieber und sagt das sie kein Fieber hat und dafür den po gehauen bekommt.

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  5. Gute Geschichte mache mir greade selbst eine Geschichte darüber wie die Hand der Mutter auf den kleinen nackten po gehauen wird und den popo völlig bedeckt

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  6. Hi die kleine Maus muss ja noch ein kleinen süßen Hintern haben ich kann die Mama verstehen wenn du deinem Kind 1000 mal sagst es soll nicht auf die Straße gehen. Die Mutter hat eine große Hand und wenn die dann auf den kleinen süßen frechen Hintern trifft.

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  7. Hi Ich finde die Geschichte echt gut aber die kleine Maus ist wirklich etwas zu klein dafür hätte ruhig was älter sein können so 5 oder 6 aber sonst ist die geschichte gut geschrieben.

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  8. Finde das Körperliche strafe für kinder wider erlaubt sein solte allerdings ohne Geräte. Sehr schön geschrieben würde mich über Fortsetzung freuen mit den Aktöhren .

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  9. Toll wie die Geschichten geschrieben sind .An vielen Stellen finde ich mich in meiner Kindheit wieder. Ich hoffe ,daß wir noch viele geschichten lesen werden.

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  10. Anton,mal halblang!!
    In der realen Welt sind Züchtigungen
    von Minderjährigen streng Verboten
    und das ist gut so.
    In diesem Erziehungsblog sind wir
    aber in einer virtuellen Welt, wo
    unsere Phantasie das entscheidende
    ist. Und in meiner Phantasie ist
    die Züchtigung einer 13jährigen
    bzw einer 15jährigen gut.
    Bei einem 4jährigen Kleinkind
    spielt aber
    meine Phantasie nicht mit, weil die
    Kleine nicht wissen kann, was richtig
    Oder falsch ist. Diese meine Meinung
    habe ich in einem Kommentar
    geäußert. Und ich wüsste nicht
    warum ich bei meinen Phantasien
    einen Therapeuten bräuchte!!

    Lorenzen

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  11. Geht doch! Ok, das alter ignorieren wir einfach mal, aber endlich mal eine Geschichte ohne extrem übertriebene Strafen oder Folter, keine seltsamen Demütigungen sondern eine normale (also den Teil abseits der Körperstrafe) familiäre Situation. Bitte weiter in dem Stiel.

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  12. Ich habe den Eindruck, unser so
    fleißiger und von mir so geschätzter
    Autor will eine bestimmte Diskussion
    entfachen. Nun denn, dann will ich
    mit der Diskussion beginnen.
    Ja ich bin immer dafür dass
    körperliche Züchtigung stets auf
    das nackte Gesäß erfolgen
    muss. Ja, ich bin für Lederriemen,
    Rohrstock und Peitsche. Ja, ich habe
    keinerlei Problem damit, den
    nackten Hintern einer verstockten
    13jährigen oder einer ungehorsamen
    15jährigen windelweich zu prügeln.
    Aber ein 4jähriges Kind zu schlagen
    halte ich auch in der virtuellen Welt
    für grundfalsch. Und damit wird der
    gesamte Gedanke einer körperlichen
    Züchtigung entwertet.
    Zur Sache ein solch kleines Kind hat
    null Einsichtsfähigkeit und kann nicht
    wissen, was richtig oder falsch ist.
    Und wenn die Mutter eine
    4jährige in unmittelbarer Nähe einer
    Straße spielen lässt, dann ist es das
    Problem der Mutter. Wenn ich in der
    Geschichte bleiben darf:
    Ich würde mich freuen. wenn ich den
    .nackten Hintern dieser Mutter
    für ihr Verhalten grün und blau
    prügeln dürfte…

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    1. Ich hoffe du möchtest aussagen, dass du kein Problem hast eine Geschichte zu lesen, in der ein 13-15 jähriges Kind hart bestraft wird. Wenn das bei dir über diktive Geschichten hinaus geht, dann solltest du dir dringend (anonym) Hilfe suchen!

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      1. Ich mußte mit 12 Jahren regelmäßig den Kochlöffel auf den nackten blanken Hintern spüren wenn ich meine Hausaufgaben nicht ordentlich gemacht habe ! Ich saß am Küchentisch um meine Hausaufgaben zu machen und der Kochlöffel und meine Mutter ( 30 Jahre ! ) saß daneben ! Wenn es so weit war mußte ich auf stehen
        und mir die Jeans und die Unterhose ausziehen und mich stramm auf den Küchenstuhl hin beugen ! Dann bekam ich meine Schläge mit dem Holzkochlöffel ! Nach über zehn Schlägen mußte ich mich mit den nackten Hintern wieder hin setzen und meine Aufgaben weiter machen ! Wenn ich wieder eine schlechte Leistung hatte wurde die Bahandlung mit den Kochlöffel sofort wiederholt ! Meine Mutter war sehr streng mit den Hausaufgaben das die ordentlich gemacht wurden ! Heute bin ich 47 und aus mir ist trotz dieser Behandlung was geworden !

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