Keine Lust auf Hausaufgaben F/m Schuh

Mutter Bettina: 34 Jahre, Blonde schulter lange Haare, blaue Augen, sportlicher attraktiver Körper

Sohn Tim: 7 Jahre alt, Blonde mittellange Haare, blaue Augen

Tochter Mia: 4 Jahre, blonde lange Haare, blaue Augen

Hauptteil:

„So ich räum jetzt schnell die Küche auf und du Tim beginnst schon mal mit den Hausaufgaben.“, verkündete Bettina nachdem ihre Kinder und sie das Essen beendet hatten. Als sie sich in die Küche aufmachte fragte sie noch: „Hast du viel auf Tim?“ Der sah etwas mürrisch drein und nickte. Dann verschwand seine Mutter auch schon in der Küche. Tim hingegen dachte gar nicht daran mit seinen Hausaufgaben zu beginnen und blieb trotzig sitzen. So hatte er noch nicht einmal seine Schultasche ausgepackt, als seine Mutter nach 20 Minuten wieder das Wohnzimmer betrat. Als sie ihren Sohn so dasitzen sah fragte sie erstaunt und misstrauisch: „Bist du etwa schon fertig?“ Tim wurde trotzig und meinte: „Nein und ich mache auch keine Hausaufgaben.“ Schon seit jeher, war es ziemlich schwierig Tim dazu zubringen, seine Hausaufgaben zu machen und es war oft ein harter Kampf , ehe er begann seine Hausaufgaben zu machen. Da Bettina Schläge nur als letztes Mittel einsetzen wollte, aber auch keine ewig lange Diskussion führen wollte, die sowieso in einem Streit ausarten würde, versuchte sie es heute einmal anders. Daher sah sie ihren Sohn ernst an und meinte: „Tim ich sage es dir jetzt genau einmal. Du bleibst hier solange sitzen bis du deine Hausaufgaben fertig gemacht hast und ich fahre dich auch nicht zum Fußballtraining wenn du bis dahin nicht fertig bist.“ Dann ging Bettina durch das Wohnzimmer und begann mit ihrer Tochter zu spielen.

Tim hingegen blieb stoisch sitzen, öffnete zwar wütend seine Schultasche und holte Bücher, Hefte und Stifte heraus, doch an anfangen dachte er gar nicht. Immer weiter steigerte er sich in trotzige und wütende Gedanken hinein und bisher war ihm das Fußballtraining noch nie gestrichen worden. Daher nahm er die Drohung auch nicht sonderlich ernst. Aufstehen und ebenfalls zu spielen, traute er sich allerdings nicht, da er wusste, dass seine Mutter dann sehr schnell wütend wurde. Um 15 Uhr sah Bettina erneut nach Tim und fragte: „Na wie läufts? Du musst doch eigentlich schon längst fertig sein. Verstehst du etwas nicht? Brauchst du Hilfe von mir?“, dabei schenkte sie ihrem Sohn ein Lächeln. Dieser schüttelte wütend den Kopf und rief: „Ich mach diese scheiß Hausaufgaben nicht!“ „Dann wird´s wohl auch nichts mit dem Fußballtraining.“, meinte Bettina knapp und ging wieder.

Und so kam es wie es kommen musste um 16:30 Uhr als Tim eigentlich in Richtung Training gefahren wurde, wollte Bettina die Hausaufgaben sehen, die ihr Sohn natürlich nicht hatte. Nun wurde seine Mutter ernst und meinte mit scharfer Stimme: „Tim das Training heute ist gestrichen und du fängst jetzt an mit deinen Hausaufgaben, oder willst du mich wirklich sauer machen?“ Tim sprang wütend auf und schrie: „Ich geh ins Training, dann fahr ich halt alleine!“ Schon wollte er in Richtung des Fahrradsschuppen aufmachen, als er von seiner Mutter am Arm festgehalten wurde. Mit bemüht ruhiger Stimme meinte diese: „Setz dich jetzt sofort wieder hin und fang an!“ „Nein!“, schrie Tim und riss sich aus dem Griff seiner Mutter. Da die Terrassentür aber abgeschlossen war, kam er nicht weit. Bettina hingegen war nun wirklich sauer und daher drohte sie: „Setz dich augenblicklich hin oder ich schlage dir auf deinen Po!“ Tim sh mit hochrotem Kopf zu seiner Mutter aber rührte sich nicht. Bettina begann zu zählen: „Eins, Zwei….“ Tim rang kurz mit sich trat dann aber die Schultasche weg und stürmte auf sein Zimmer. Den ruf „drei“ bekam er noch mit. Er wusste, das s das Erreichen der drei gleichbedeutend damit war, dass er nun über´s Knie gelegt werden würde. Der Zorn wich so schnell wie er gekommen war und nun bereute er es, sich nicht wieder auf seinen Platz gesetzt zu haben. Ängstlich wartete er auf seinem Zimmer, was nun passieren würde. Ein Stockwerk tiefer, hingegen reichte es Bettina nun endgültig und so befand sie, dass Tim es tatsächlich verdient hatte, dass ihm sein Hintern versohlt wurde. Daher ging sie zügig zu ihrem Schuhschrank und holte den Fli Flop heraus, der immer für solche Zwecke genutzt wurde. Es war ein hellbrauner stabiler Flip Flop, mit einer Sohle aus Hartgummi. Schon wenige Schläge reichten aus, um einen Kinderpo rot zu schlagen und ihren widerspenstigen Sohn zum weinen zu bringen.

Entschlossen ging Bettina nach oben, öffnete die Zimmertür von Tim und trat ein. Zügig packte sie ihren Sohn, setzte sich über sein Bett und zog ihn über ihre Knie. Tim wehrte sich nicht, da er wusste, dass er nun keine Chance mehr hatte der Bestrafung zu entgehen. Trotzdem half er nicht dabei, als seine Mutter ihm die Jeans und anschließend die Unterhose herunter zog. Als dies geschehen war, , fixierte Bettinas linker Arm ihren Sohn über ihren Knien, während der rechte Arm ausholte. Ohne lange zu warten schlug sie das erste mal zu. Schon bei diesem ersten Hieb, begann Tim zu weinen. Als der Flip Flop den Po verließ war kurz ein roter Fleck zu sehen, der aber sogleich wieder verschwand. Erneut klatschte der Flip Flop auf die selbe Stelle, die sich daraufhin leicht rosa verfärbte. Dies war für Bettina das Zeichen sich nun eine andere Stelle zu suchen. Daher traf der Schuh nun leicht unterhalb der rosa gefärbten Stelle auf. Auch jetzt waren zwei Hiebe nötig, um hier eine rosa Stelle zu erreichen. Tim heulte mittlerweile laut und heftig, auch weil er hoffte, so etwas mildere Hiebe abzubekommen und weniger weil es jetzt schon fürchterlich weh tat. Doch der Schmerz würde kommen, denn heute hatte Tim nicht das Glück, dass Bettina das Schluchzen zu milderen Hieben führte. Seine Mutter war es leid jeden Nachmittag den selben Streit führen zu müssen und daher beschloss sie mit dem fünften Hieb etwas kräftiger zuzuschlagen. Dieser Hieb reichte alleine aus um die getroffene Stell rosa zu färben und der sechste Hieb erzielte den selben Effekt. Tim begann sich nun zu winden, was von Bettina wie immer mit einem harten Schlag quittiert wurde. Mit einem lauten Klatsch, traf die Schuhsohle beide Pobacken schön mittig und als Bettina den Schuh wegzog um wieder auszuholen, leuchtete die Stelle in einem tiefen Rot. Normalerweise genügte ein solcher Schlag um ihre Kinder wieder ruhig werden zu lassen, doch diesmal wand Tim sich nur noch kräftiger. „Halt“ KLATSCH „Still!“ KLATSCH, befahl Bettina und ließ zwei weitere harte Schläge folgen. Dies genügte um Tim´s Widerstand zu brechen, doch ließ es ihn zweimal laut aufschreien. Dann folgte der nächste Hieb auf eine der wenig verbliebenen weißen Stellen und schließlich gab es nochmals einen saftigen Abschlussschlag. Dann zog Bettina ihren verheulten Son auf die Füße und meinte: „So du setzt dich jetzt augenblicklich an deine Hausaufgaben, oder ich versohl dich nochmal.“ Dann ging sie aus Tims Zimmer, während dieser sich schniefend die Hose anzog und sich dann verheult an seine Hausaufgaben setzte.

5 Kommentare zu „Keine Lust auf Hausaufgaben F/m Schuh

  1. Mir gefällt diese Geschichte mit am besten, da sie sehr authentisch ist. Und auch kein überzogenes Strafmass abbildet. Sehr gut zu lesen.

    Grüsse
    Slappysub

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  2. Da hat die liebe Mama sich ja sehr lange zurück gehalten. Aber irgendwann ist nun mal Schluß mit Lustig und es muss spürbare Konsequenzen geben, auch schon in dem Alter

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