Unterricht zu Hause F/m R

Hauptpersonen:

Mutter Anne: 1,80 groß, lange blonde Haare, sportlich

Tochter Celina: 13 Jahre 1,60 groß, kurze blonde Haare

Sohn Paul: 12 Jahre, braune kurze Haare

Hauptteil:

Der Virus hatte auch Anne und ihre Familie mit voller Wucht getroffen. Anne´s Firma war geschlossen worden, sodass sie alle Mitarbeiter nur in Kurzarbeit und über Homeoffice aktiv waren. Natürlich war in dieser Zeit auch das Gymnasium ihrer beiden Kinder geschlossen worden. Damit sich gar kein Schlendrian einschlich, beschloss Anne kurzer Hand, den Unterricht höchstpersönlich zu übernehmen. Wurde im städtischen Gymnasium allerdings Wert auf moderne Erziehungs- und Untterichtsmethoden gelegt wurde, verfolgte Anne wie in ihrer Erziehung einen konservativen Ansatz.

Pümktlich um 8:00 Uhr mussten die Kinder an ihren Schreibtischen in Anne´s Arbeitszimmer Platz nehmen. Dann begann der Unterricht. Wie jeden Tag, lag am Pult der Mutter der Rohrstock schon griffbereit, für den Fall, dass die Kinder sich nicht an die Regeln hielten. Zu Beginn des Tages startete Anne mit Chemie. Sie erklärte den Kindern zunächst die Redox-Reaktion und zeichnete ein Beispiel auf Ihr Tablet. Über einen Beamer, konnten Celina und Paul den Vorgang an der Wand verfolgen. Nach dieser Erklärung, gab ihnen die Mutter den Auftrag nun selbst eine Redox-Reaktion mit zwei neuen Elementen durchzuführen. Da das Thema sehr fordernd war, benötigten beide ziemlich lange. Nach 15 Minuten besah Anne sich die Aufgaben. Zunächst musste Paul das Heft nach vorne zu ihrem Pult bringen und die Arbeit vorzeigen. Schon ein Blick reichte Anne, um einen zornigen Gesichtsausdruck anzunehmen. Paul hatte sich oft verschrieben und oft Sachen augestrichen oder einfach über twas bereits geschriebenes darüber gekritzelt, sodass nicht mehr zu erkennen war, was zur Lösung gehörte und was nicht. „Was soll dieses Geschmier?“ fragte Anne in einem strengen Tonfall. „Es tut mir leid aber es war so schwer, da musste ich oft durchstreichen.“ begann sich Paul sofort zu rechtfertigen. „Dann hättest du es halt sauber darunter geschrieben, so kann es kein Mensch lesen. Streck deine Schreibhand aus.“ schimpfte Anne. Nur zögerlich streckte Paul seine linke Hand nach vorne, während seine Mutter schon zum Rohrstock griff. „Zwei Tatzen.“, meinte sie knapp und holte aus. Paul wusste, dass er die Hand vollkommen still halten musste und auch nicht schreien durfte, wenn er keine Tracht auf den Hintern riskieren wollte. Schon pfiff es in der Luft und der Stock traf die Handinnenfläche des Jungen. Paul keuchte auf vor Schmerz, hielt aber die Hand artig weiter nach vorne. Dann traf der Stock erneut sein Ziel und nur mit Mühe konnte Paul einen Aufschrei unterdrücken. Als er seine Hand beim zurückziehen besah, konnte er deutlich zwei rote Striemen erkennen. „Du wirst diese Aufgabe nachdem Unterricht erneut bearbeiten und mir morgen vorzeigen.“ befahl Anne, während sie Paul das Heft zurückgab. Dann winkte sie Celina nach vorne. Paul schüttelte beim zurückgehen seine schmerzende Hand und strich vorsichtig über die Striemen.

Bei Celina hatte Anne nichts zu bemängeln und schon ging es mit dem nächsten Fach weiter. Als Celina später am Vormittag beim Zeichnen eines Dreiecks, ihr Geodreieck fallen ließ bekam auch sie die erste Tatze. Die letzte Stunde des Schultags war Latein. Mittlerweile hatte Paul weitere drei Tatzen einstecken müssen und als ihm bei den Vokabeln zwei nicht einfielen meinte Anne: „Paul nochmal drei Tazen, diesmal auf die rechte Hand!“ Unerbittlich schlug der Rohrstock auf die Handflächen und trieben Paul die Tränen in die Augen. Verbittert setzte er sich wieder an seinen Platz und begann mit der Übersetzung eines Textes. Da dieser allerdings ziemlich knifflig war, drangen seine schmerzenden Hände immer mehr ins Überbewusstsein und so verbrachte Paul die gesamte Lateinstunde damit, seine Hände zu schütteln und behutsam zu streicheln. Übersetzt hatte er am Ende genau einen Satz. Als Anne das Ende der Stunde verkündete und sich Pauls nicht vorhandene Arbeit besah wurde sie wütend. „Nun ich denke es ist mal wieder Zeit für einen anständigen Arschvoll. Wie kannst du es wagen deine Arbeit zu verweigern? Aber dir werd ich helfen, nach vorne beug dich sofort über mein Pult.“

Während Celina sich beeilte um aus dem Büro ihrer Mutter zu kommen, schlich Paul mit hängendem Kopf nach vorne. Nachdem er sich unten rum vollständig entkleidet hatte beugte er sich artig über das Pult. Er spürte das glatte auf Hochglanz polierte Holz. Es war weicher als erwartet aber ein wenig kalt, sodass er eine Gänsehaut bekam. Anne hingegen hatte den Rohrstock in die Hand genommen und betrachtete ihren Sohn mit strenger Miene. Paul wusste genau, dass seine Mutter kontrollierte, dass er auch artig den Po herausstreckte, ehe sie ihm das Strafmaß verkünden würde. Nach einer kurzen Pause erhob Anne die Stimme: „Nun nachdem du eine direkte Arbeitsanweisung nicht befolgt hast, denke ich, du hast dir 18 Hiebe mehr als verdient.“ Paul nickte zaghaft, auch wenn 18 Hiebe als viel zu viel ansah. Anne holte weit aus und befahl zu selben Zeit: „Ich erwarte, dass du deine Bestrafung mit Fassung trägst.“ Schon ertönte ein hässliches Pfeifen und gleich drauf traf der Stock exakt die Mitte von Pauls Hinterteil. Nur mit größter Mühe konnte er einen Aufschrei unterdrücken. Schon traf der Stock erneut und Paul keuchte vor Schmerz. Es tat jetzt schon höllisch weh, da seine Mutter nicht gerade an Kraft sparte. Die beiden Hiebe hatten feuerrote Striemen hinterlassen. Dann traf der Stock erneut, diesmal genau unterhalb des zweiten Hiebs und Paul stöhnte vor Schmerz. Noch drei Hiebe hielt er mit keuchen und stöhnen aus, dann wurde es zu viel. Beim siebten Hieb schrie er laut auf und beim neunten lies er den Tränen freien Lauf. Mittelerweile war sein Po von der Mitte bis kurz vor dem Ansatz mit feuerroten Striemen überzogen. Ein paar Stellen hatte der Rohrstock bereits zum zweiten mal gezüchtigt. Diese sahen besonders schlimm aus und waren leicht zu erkennen. Doch es war gerade einmal Halbzeit und Paul wusste wie schlimm es noch werden würde. Für Anne war es nun an der Zeit den Übergang von Arsch und Schenkel zu bestrafen. Mit viel Wucht und leicht federnd traf der Stock sein Ziel und Paul bäumte sich auf, während er schrie. „Halt still oder es gibt was extra!“ befahl Anne mit schneidender Stimme. Dies war Motiavtion genug, sich wieder artig über den Tisch zu beugen. Damit er sich erneut aufbäumte, krallte Paul sich mit den nun wieder stärker schmerzenden Händen an der Tischkante fest und erduldete so nur mit Mühe den nächsten Hieb auf den Poansatz. Zufrieden sah Anne, wie der Übergang anschwoll, doch noch würde einen weiteren Hieb ertragen und so sauste der Stock zum dritten mal auf den Übergang. Pauls Schrei war der lauteste der bisherigen Bestrafung. Die letzten sechs Hieb würde sie ihm nun auf die Schenkel geben. Der Po brannte wie ein Inferno und als der Stock das erste mal die Schenkel bestrafte, steigerte sich das Schmerzlevel nochmals. Wieder und wieder zog sich der Stock über die Schenkel und hinterließ jedesmal einen dicken roten Striemen, der schon kurz darauf zu schwellen begann. Paul krallte sich schmerzhaft an der Pultkante fest und zählte mit. „Nur noch zwei.“, machte er sich in Gedanken Mut, als er den 16. Hieb eingesteckt hatte. Der Stock traf zum 17, mal den Jungen der wieder aufschrie. Beim 18. und letzten mal, ließ sich Paul vom Pult rutschen. So kauerte zu den Füßen seiner Mutter und weinte jämmerlich. Anne legte den Rohrstock feinsäuberlich auf das Pult zurück und ergriff das Wort: „Nun Paul ich hoffe du tust in Zukunft das, was dir aufgetragen wird. Ansonsten setzt es das nächste mal volle 25. Und nun geh und erledige deine Hausaufgaben.“ Paul zog sich mühsam an, packte seine Sachen und schlich geknickt und unter Schmerzen auf sein Zimmer.

9 Kommentare zu „Unterricht zu Hause F/m R

  1. Übertriebene Strafen?
    Finde ich gar nicht!
    Strafe war ausgesprochen angemessen.
    Der Junge müsste eigentlich seine
    Mutter inzwischen kennen.
    In der Tat, sie kennt kein Pardon.
    Wenn Paul nicht endlich fleissiger
    wird, wird er noch sehr viele Hiebe
    auf sein nacktes Hinterteil bekommen.
    Geschieht im Recht!!

    Lorenzen

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  2. Schade, du hattest in den neuen Geschichten einen besseren, freundlicheren Ton gefunden mit einem realistischen Familien Umgang und Strafen. Die hier ist wieder im alten Muster mit aggressivem Ton und strk übertrieben Strafen.

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