Teures Missgeschick F/f Reitgerte

Hauptpersonen:

Mutter Pia: 1,75 m groß, sportlich, schlank, lange blonde gewellte Haare, Lehrerin

Tochter Marie: 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Sohn Lucas: 13 Jahre alt, 1,63 groß, brauner Undercut, schlank

Hauptteil:

Die Uhr auf Maries Handgelenk zeigte 18:49 Uhr, als sie vorsichtig aus dem Badezimmer in ihr Zimmer schlich. In der Hand trug sie das Schminkset ihrer Mutter. Sie wollte es sich ausleihen, da sie sich für die heutige Party besonders hübsch machen wollte. Da ihre Mutter nicht zu Hause war, war es in Marie´s Augen ungefährlich sich das Schminkset auszuleihen. Eigentlich war es ganz gut, dass Pia nicht zu Hause war, da es doch recht unwahrscheinlich war, dass sie diese teure Schminke ihrer Tochter für eine Party ausborgte. Wozu hatte Marie denn auch ihre eigene Schminke? Doch das 270 Euro teure Set, war schon immer sehr begehrenswert in den Augen der Jugendliche. Sie fand sich einfach mit ihrer normalen Schminke nicht besonders hübsch. Daher hatte sie sich schon ein paar mal an Mutters Schminke bedient. Pia ahnte nichts davon. Mittlerweile war Marie in ihrem Zimmer angekommen und begann sich für die Party zurecht zu machen. Als sie schon fast fertig war klingelte ihr Smartphone. Auf dem Display sah sie, dass es ihre beste Freundin war. Daher nahm sie ab und begann mit ihr über den kommenden Abend zu sprechen. Als das Thema auf ihren Schwarm Ben kam, spürte Marie wie die Schmetterlinge in ihrem Bauch auf kamen. Vor Aufregung und Vorfreude unachtsam geworden, stieß sie gegen das Schminkset und das Set fiel mit einem lauten scheppern zu Boden. Marie wurde starr vor Schreck und beendete hastig das Telefonat. Dann überprüfte sie zitternd das Schminkset.

Und was sie sah ließ ihr das Herz in die Hose sinken. Sowohl das Make-Up, als auch die verschiedenen Lidschatten waren gebrochen und bröselten nun vor sich hin. Marie schluckte als sie das sah und dachte fieberhaft nach, wie sie aus dem Schlamassel wieder raus kam. Der erste Gedanke der ihr kam, war leise ins Badezimmer zu schleichen und das Schminkset wieder an seinen Platz zu legen. Doch das würde wohl kaum funktionieren. Zum einen würde die Mutter sie sofort verdächtigen, da wohl kaum ihr Bruder noch der Vater das Schminkset in die Hand nehmen würden. Zum Anderen hatten die beiden sicher auch das scheppern aus ihrem Zimmer gehört. Nein verheimlichen konnte sie es nicht. Dann blieb ihr nur noch zu beichten. Die Frage war nur vor oder nach der Party. Es war Marie klar, dass wenn sie gleich beichten würde, die Party heute vergessen konnte. Andererseits war die Gefahr durchaus nicht gering, dass sie in der Zeit wenn sie feierte aufflog. Auch wenn ihr nichts mehr zuwider war, beschloss sie ihrer Mutter gleich alles zu beichten. Mit zitternden Händen, wählte sie Pias Nummer.

„Marie?“, Pia ging schon nach dem zweiten Pfeifton an das Handy. Marie nahm nun all ihren Mut zusammen und begann: „Hallo Mama, ich muss dir was sagen.“ „Hat das nicht Zeit bis später? Ich bin gerade sehr beschäftigt.“ erwiderte Pia etwas ungeduldig. Marie´s Herz sank in die Hose, doch jetzt wollte sie auch keinen Rückzieher mehr machen, daher begann sie: „Es ist wirklich wichtig.“ Am anderen ende der Leitung seufzte Pi kurz ehe sie meinte: „Na gut dann erzähl.“ Marie holte ein letztes mal tief Luft und begann, eine kleine Notlüge würde sie trotzdem einbauen. „Mama ich geh doch heute auf die Party und ich wollte mich gerade im Bad schminken. Als ich dann meine Schminke aus dem Schrank geholt hab, bin ich ausversehen an deine Schminke gekommen und die ist mir runter gefallen.“ „Na das macht doch nichts, es war ja keine teure Schminke.“, kam eine besänftigende Antwort von Pia. Nun musste Marie noch einmal tapfer sein. „Doch es war dein teures Schminkset.“ stieß sie mit viel höherer Stimme als sonst hervor. Am anderern Ende der Leitung war lange nichts zu hören, doch dann kam die Frage an die Marie nicht wirklich gedacht hatte. „Mein Schminkset liegt doch im Nachbarschrank, wie kann man das ausversehen herunterwerfen?“ , der Ton mit dem die Mutter die Frage gestellt hatte war nun schon deutlich schärfer und ließ Marie einen Frosch in den Hals schießen. „ich hab überlegt es mir auszuleihen und dann ist es mir runtergefallen.“, bog sie nun ihr Geständnis zurecht. Diesmal kam die Antwort ohne Verzögerung. „Na dir werd ich helfen! Die Party heute ist gestrichen, du hast Hausarrest. Und dein Hintern hat wohl eine Tracht mal wieder dringend nötig. Wenn ich heimkomme verhau ich dich, dass du des dir für eine zeitlang merken wirst und bis dahin bleibst du auf deinem Zimmer!“ Das nächste was Marie hörte, war das Piepen, dass das Auflegen signalisierte. Etwas blass um die Nase saß Marie nun auf ihrem Bett. Was hatte sie sich nur eingebrockt.

Es dauerte zwei Stunden, ehe Pia zu Hause ankam. Zwei endlos lange Stunden des Wartens, die nur von der peinlichen Absage der Party unterbrochen waren. Als Marie unten den Schlüssel hörte wurde ihr ganz schlecht. Es würde wohl bald soweit sein. Wie streng würde sie bestraft werden? Sicher konnte sie nicht auf den Ballerina hoffen, mit etwas Glück würde es der Kochlöffel sein, doch so wirklich daran glauben konnte sie nicht. Im tiefsten Inneren wusste sie es eigentlich schon, wie sie bestraft werden würde. Da sie unbedingt so viel Milde wie nur möglich bekommen wollte, zog sie Marie unten rum aus und wartete artig auf dem Bett sitzend, bis ihre Mutter hereinkam. Mit einem ängstlichen Blick besah Marie ihre Mutter und was sie in der Hand hatte ließ ihre Befürchtung war werden. Die Reitgerte. Eine schwarze circa 60 cm lange Gerte, mit einer Dicke von ungefähr einem Zentimeter. Marie wollte flehen, doch sie wusste es würde nichts bringen, daher meinte sie nur: „Mama ich weiß, dass ich es verdient habe mir tut es wirklich leid.“ Dann bückte sie sich und nahm die Hände an die Zehen, damit ihre Mutter anfangen konnte. Pia ergriff aber ebenfalls noch das Wort: „Marie es freut mich, dass du deinen Fehler einsiehst, aber du weißt, dass ich dich nicht schonen kann. Überlege dir es das nächste mal, bevor du wieder heimlich was nehmen willst, dann können wir uns das hier sparen. Du bekommst 12 Hiebe.“

Marie war nicht erfreut über die Anzahl der Hiebe aber was anderes hatte sie nicht erwartet. Vor Angst und Nervosität leicht fröstelnd wartete sie auf den ersten Hieb. Hinter ihr hatte die Mutter einen ausreichenden Abstand eingenommen, um die Gerte mit viel Schwung auf den Po treffen zu lassen. Pia merkte zwar deutlich, dass es Marie leid tat, doch das sich das Mädchen einfach so an ihren Sachen vergriffen hatte ließ sie immer noch wütend sein. Und so traf die Gerte gleich das erste mal mit hohem Tempo mitten auf den Hintern. Marie stöhnte vor Schmerz auf, während die Luft schon wieder pfiff, und so den zweiten Hieb ankündigte. Präzise traf die Gerte einen halben Zentimeter unter halb des ersten Striemens den Hintern. Diese Präzision, die mit der Gerte möglich war, war ein Grund warum Pia dieses Instrument so schätzte. Der zweite Grund trat mit dem dritten Hieb deutlich zum Vorschein, da Marie nun aufschrie und zu weinen begann. Etwas mäßiger aber immer noch schmerzhaft folgten die nächsten Hiebe. Nach sechs Hieben, hatte Pia sich bis zum Poansatz vorgearbeitet und diesen mit parallelen roten Striemen gezeichnet. Nun würde die Prozedur von Vorne beginnen, wie Marie genau wusste. Diesmal würde die Mutter allerdings auf die schon brennenden Stellen schlagen. Das Mädchen weinte bereits und hatte jeden Hieb mit einem Aufschrei quittiert, doch als die Gerte nun die erste Strieme traf, wurde das Schreien erstmals durch das ganze Hause hörbar. Auch die Tränen begannen nun in dickeren Strömen von den Wangen zu fließen, während die erste Strieme nun langsam zu schwellen begann. Dann traf die Gerte das Achte- und kurz darauf das Neuntemal. Für Marie wurde es schwierig die Hände artig an den Knöcheln zu lassen, während ihre Mutter ihr so zusetzte. Doch die Angst vor einer Fortsetzung ließ das Mädchen gehorsam bleiben. Pia beschloss für die letzten drei Hiebe die Intensität nochmals gehörig anzuheben, um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen. Für Marie wurde es jetzt nahezu unerträglich, als die Gerte erneut einen Striemen traf und diesen nun wund werden ließ. Nur mit äußerster Willenskraft hielt sie die Strafposition. Beim elften Hieb konnte sie nicht mehr und so ließ sich Marie auf die Knie fallen. Artig streckte sie dennoch den Po entgegen, sodass Pia von einer zusätzlichen Maßnahme absah. Da das Mädchen nun allerdings am Boden kauerte, traf die Gerte mit noch höherer Geschwindigkeit, als zuvor. Marie brüllte auf vor Schmerz und die 12. Strieme war von allen am deutlichsten zu erkennen. Es war ein schauerliches Bild, das Marie´s Po nun abgab, 3 feuerrote und angeschwollene Striemen gefolgt von drei wunden geschwollenen Striemen zeichneten den ansonsten schneeweißen Po.

Als Marie sich etwas beruhigt hatte und nicht mehr am Boden kniete ergriff Pia das Wort. Eine Tracht prügel reichte ihr nämlich nicht als Entschuldigung. „So Fräulein, das war die hoffentlich eine Lehre. Dennoch wirst du mir das Set ersetzen. Das Heißt dein Taschengeld ist solange gestrichen, bis ich auch den letzten Euro zurück habe. Und solange hast du strengen Hausarrest. Das heißt kein Handy, keine Freunde, kein Fernsehen, dafür machst du den Haushalt und bist ansonsten auf deinem Zimmer. Und solange man deine Striemen sehen kann wirst du alle Aufgaben nackt erledigen!“ Dieses Donnerwetter saß. Marie schaffte es nur mit Mühe zu nicken. So heftig war sie wohl noch nie nach einer Tracht bestraft worden. Am liebsten hätte sie mehr Hiebe bekommen, nur um den Hausarrest zu entgehen, doch sie wusste, dass es da kein Pardon geben würde. So wartete sie bis Pia endlich ihr Zimmer verließ und heulte dann ihren Kummer in ihr Kopfkissen.

2 Kommentare zu „Teures Missgeschick F/f Reitgerte

  1. Super Geschichte, das sehe ich auch so.
    Insbesondere sehr anschauliche und
    Genaue Schilderung der Züchtigung,
    insbesondere aus dem Blickwinkel
    der Mutter. Nicht ein Dutzend Mal
    das Wort Klatsch bei der Beschreibung
    des Erziehungsaktes, sondern
    quasi Erläuterung Hieb für Hieb.
    Und was ich besonders mag, die
    Veränderung beim optischen
    Erscheinungsbild des Hinterns
    Werden genau erläutert.
    Differenziert sehe ich das Strafmaß.
    Ich weiß ja nicht, wie hoch das
    Taschengeld ist bei einer 15jährigen.
    Aber um den Schaden von 270
    Euro abzuzahlen, wird sie viele
    Wochen Hausarrest absitzen müssen.
    Mir und auch der jungen Dame
    Wäre es sicher lieber gewesen, sie
    Hätte nach den 12 Schlägen auf den
    nachten Hintern noch sechs auf die
    Oberschenkel bekommen. Und um die
    Erziehungswirkung zu vertiefen, hätte
    Ich die gesamte Erziehungsprozedur
    nach drei Tagen wiederholt. Dafür
    Hätte ich auf alle anderen Strafen
    verzichtet.
    Gut: Wahl der Reitgerte!!
    Der Kochlöffel oder die läppische
    Haarbürste wären nicht angemessen
    Gewesen

    Gruß
    L

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  2. Super Geschichte, danke dafür!
    Hier hast du alles richtig gemacht und es findet auch keine übertriebene Härte statt, was das Lesen angenehmer macht. Ich bin auch kein Feind von übertriebenen Schilderungen aber es macht es einfach Realitätsferner (sofern es dieses Wort so gibt :D). Es ist Konsequent und richtig Marie in dieser Weise zu bestrafen, insbesondere der Hausarrest ist mehr als angebracht und wird seine Wirkung zeigen.

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