Im Freizeitpark F/m Schuh

Hauptpersonen:

Mutter Diana 1,72 m braune wellige Haare, schlank, sportlich

Sohn Daniel 12 Jahre 1,52 m kurze braune Haare

Sohn Emil 10 Jahre alt kurze braune Haare

Hauptteil:

Da sich die beiden Jungs in den letzten Wochen sehr gut benommen hatten, beschloss Diana sie mit einem Ausflug in einen großen Freizeitpark zu belohnen. Trotz des guten Benehmens, stand es nicht zur Diskussion, dass die beiden Jungen ihre Schlappen einpacken mussten. Schon früh am Morgen fuhr die Familie los und so waren sie schon im Besitz der Eintrittskarten, als der Park öffnete.

In den ersten Stunden ging alles gut und beide Jungen, sowie die Mutter hatten ihren Spaß. Dann kamen sie an die Achterbahn „Wild Eight“, die Daniel schon immer fahren wollte und begeistert stürmte er auf die Warteschlange zu. Erst ein „Daniel nicht so schnell!“, ließ ihn bremsen. Er drehte sich um und blickte seine Mutter mit leuchtenden Augen an. Diese deutete jedoch auf ein Schild neben dem Eingang. Auf dem Schild stand: Mindestgröße 1,45 cm. „Ja reicht doch ich bin doch größer.“ meinte er verdutzt und wollte sich schon wieder umdrehen, doch dann begann seine Mutter. „ja du schon aber Emil nicht.“ Es dauerte einen Moment, bis Daniel die Worte seiner Mutter verdaut hatte. Dann begann er: „Ja aber er kann doch hier auf uns warten, oder?“ Diana zog die Stirn in Falten und deutete auf die angezeigte Wartezeit. „Das sind 50 Minuten. Möchtest du 50 Minuten einfach nur vor einer Achterbahn stehen?“ „Ja aber ich kann doch auch alleine fahren.“ „Nein kannst du nicht weil, wir nicht 50 Minuten auf dich warten. Außerdem gibt es hier Achterbahnen genug, die alle fahren können.“ Diana wurde allmählich genervt und Daniel gab sich vorerst geschlagen. Da ihr Sohn nun einsichtiger wurde meinte Diana: „Wir schauen kurz bevor der Park schließt nochmal her, vielleicht ist dann die Schlange so kurz, dass wir schnell fahren können.“ Daniel nickte, doch in seinem Kopf brodelte es.

Und schon bald darauf stand eine Idee, die aus seiner Sicht brilliant war. Er wartete bis eine größere Menschentraube auf einem Fleck, war und duckte sich weg und schlich sich blitzschnell hinter einen Kiosk. Und tatsächlich fiel es weder Diana noch Emil so schnell auf, dass er nicht mehr da war. Vorsichtig schlich er erstmal einen Wg, bei dem er sich sicher war, nicht entdeckt zu werden, ehe er dann den Weg zur „Wild Eight“ einschlug.

Natürlich blieb Daniels Verschwinden nicht lange unbemerkt und so sah sich Diana schon nach zwei Minuten besorgt um. „Siehst du Daniel irgendwo?“, fragte sie ihren jüngeren Sohn? „Nein, ich seh ihn auch nicht.“ Jetzt begann sich Diana Sorgen zu machen und bereute es ein bisschen, dass sie die Handy für den Ausflug verboten hatte. „Überleg mal, wann du ihn zuletzt gesehen hast.“, forderte sie Emil auf. Der überlegte kurz und erwiderte: „Da bei dem Popcornstand wo die lange Schlange war und gegenüber das Karussell stand.“ Auch Diana erinnerte sich, in dieser Menschenmenge konnte man natürlich leicht jemanden verlieren. „Komm“ forderte sie Emil auf, nahm in an die Hand und ging mit schnellen Schritten zum Popcornstand. Natürlich fehlte dort von Daniel jede Spur. Mit immer mehr Sorge in der Stimme klagte sie: „Num wir müssen ihn suchen, lass uns diesen Weg hier nehmen.“ Dann schritt sie Emil an der Hand haltend los.

Daniel hatte mittlerweile die „Wild Eight“ erreicht und sich angestellt. Voller froher Erwartung. Auch wollte er die Zeit für eine passende Geschichte nutzen, die ihm seine Mutter abnahm, sowie eine Möglichkeit, sie nach der Fahrt schnell wieder zu finden. Langsam rückte die Schlange etwas vorwärts, doch noch war Daniel mühelos vom Hauptweg aus zu sehen. Und genau das wurde ihm zum Verhängnis.

Denn wie es der Zufall wollte, kamen Emil und seine Mutter jetzt an der „Wild Eight“ vorbei und Emi sah seinen Bruder. „Mama Mama Da! Da ist er!“ Erleichtert folgte sie dem Finger von Emil und erblickte ihren älteren Sohn in der Warteschlange der Achterbahn. Der Bengel hatte sich also weggeschlichen um heimlich Achterbahn zu fahren, nah der würde was erleben. Mit zügigen Schritten ging Diana auf die Schlange zu und kämpfte sich mit vielen „Entschuldigung“, Rufen bis zu ihrem Sohn vor, der seine Mutter erst bemerkte, als diese ihn heftig am Ohr zog und aus der Schlange heraus schleifte. Kaum war die Schlange bewältigt, da fing Diana an sie Daniel auszuschimpfen: „Was fällt dir ein dich davon zu schleichen. Kannst du dir vorstellen, was ich mir für Sorgen gemacht habe! Wie egoistisch bist du, dass du uns in Angst und Schrecken versetzt, ur um eine blöde Achterbahn zu fahren? Na dir werd ich helfen, verlass dich drauf. Hol den Schlappen raus.“ Daniel glaubte er habe sich verhört. Natürlich war ihm klar, dass er verhauen werden würde, aber doch nicht hier. „SOFORT!“ schimpfte seine Mutter nun nachdrücklich, sodass Daniel seinen Rucksack abnahm und seiner Mutter den Schlappen überreichte.

Kaum hatte Diana den Schlappen in der Hand, zog sie Daniel am Ohr zur nächsten Bank, legte ihn übers Knie und zog ihm Hose und Unterhose in einem Rutsch nach unten. Daniel versuchte sich noch kurz zu wehren, doch seine Mutter drückte in mit Nachdruck über ihre Knie. Kaum lag Daniel da erfuhr er: „55 auf jede Backe.“ Kochend vor Zorn holte Diana aus und schlug mit voller Kraft auf die linke Backe ihres Sohnes. Der keuchte vor Schmerz und das obwohl er es gewohnt war lange verdroschen zu werden. Dann klatschte der Schlappen in einer schnellen Taktung abwechselnd auf die beiden Backen. Es dauerte gar nicht lange bis, die ersten Leute stehen blieben und der Bestrafung bei wohnten, was die Scham für Daniel nur steigerte. Ein Herr mittleren Alters rief: „Ja das Lob ich mir das wird sich der Bengel merken, wenn er morgen noch nicht sitzen kann.“, während die Zuschauer zustimmend nickten. Daniel wurde es so peinlich, dass er versuchte sich aus dem Griff seiner Mutter zu winden versuchte. Doch das einzige was es brachte war: „Nun gut dann 60 Hiebe auf jede Backe.“ Dann klatschte der Schlappen auch schon wieder links rechts immer abwechselnd. Schon nach wenigen Schlägen, verfärbte sich der Po rosa und bald drauf rot. Nach 40 Hieben begann Daniel immer mehr zu wimmern und schon bald flossen die ersten Tränen. So langsam hatte der Schlappen in Mutters Hand jeden Fleck des Po´s mindestens einmal getroffen und nach 60 Hieben, war der ganze Po in ein glühendes tiefes rot getaucht. Daniel wusste, dass nun erst Halbzeit war, und aus Erfahrung wusste er auch, wie schmerzhaft es erst werden würde, wenn der Schlappen den rot geschlagenen Hintern erneut verhauen würde. Daher kamen nun vermehrt laute Schreie als die Ledersohle mal um mal auf die Haut klatschte. Neben den Schmerzen musste Daniel auch mit anhören, wie einige Leute seine Mutter lobten und meinten so eine Tracht wäre nur hilfreich.

Als sich dann die Mutter von der oberen Hälfte des Po´s der Sitzfläche näherte musste Daniel sich beherrschen um weiterhin artig über den Knien liegen zu bleiben. Immer schwerer wurde es für ihn, während sich die Sitzfläche immer dunkler und dunkler färbte. Diana lag wie immer sehr viel an einem einprägsamen Finale und das würde der Bengel auch heute wieder zu spüren bekommen. Nach exakt 100 Hieben war die Sitzfläche dunkelrot geschlagen und die nun folgenden zwanzig Hiebe würden besonders hart werden. Kaum klatschte der erste dieser Hiebe schrie Daniel laut auf und wollte sich aus dem Griff seiner Mutter winden. Diese kannte das aber nur zu gut, weshalb sie Daniel fest fixiert hatte, so dass das Winden kaum bemerkbar war. Daniel schrie nun bei jedem Hieb aus Leibeskräften, doch eine Vermilderung brachte es ihm nicht ein. Endlich waren die letzten fünf Hiebe erreicht und nach weiteren fünf harten Schlägen war es für Daniel überstanden.

Verheult und erschöpft stand er auf und zog sich Hose und Unterhose wieder an. Da immer noch einige Leute da standen etwas schneller als sonst, was ein schmerzhaftes Brennen auf seinem Hintern auslöste. Diana hingegen wandte sich an Emil und fragte: „Nun Schatz was möchtest du als nächstes fahren.“ „Den TopSpin“, rief Emil begeistert. Daniel trottete nur missmutig hinterher. Die Lust sich in ein Fahrgeschäft zu setzen war ihm natürlich vergangen.

3 Kommentare zu „Im Freizeitpark F/m Schuh

  1. Diesen Arschvoll hat er sich verdient! Habe von meiner Mama damals auch ordentlich gekriegt auf den Nackten, egal ob zuhause oder mit Zuschauern!
    Wer kennt das auch so?

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  2. na, da hatten die Besucher ja eine unverhoffte zusätzliche Attraktion im Park. Und die meisten schienen der Mutter ja zu zustimmen. (ob das in Wirklichkeit auch so wäre?, vermutlich schon, würde nur keiner offen zugeben)

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  3. Wow wirklich eine schöne Geschichte, dass ist mal eine gute Mama. Mir haben nur die Ohrfeigen gefehlt diesmal, diese wären sehr schön gewesen.
    Vielleicht kann Diana ja mal zusammen mit der Oma, den Kindern den Po versohlen?

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