Dauernde Unordnung F/m Schuh

Mutter Bettina: 34 Jahre, Blonde schulter lange Haare, blaue Augen, sportlicher attraktiver Körper

Sohn Tim: 7 Jahre alt, Blonde mittellange Haare, blaue Augen

Tochter Mia: 4 Jahre, blonde lange Haare, blaue Augen

Tim lag auf seinem Bett und laß ein Buch, als es an der Tür klopfte und kurz darauf Bettina eintrat. Eigentlich wollte die Mutter nur fragen, ob er Lust auf eine kleine Radtour hatte, doch beim Anblick des Zimmers meinte sie nur: „Wie siehts denn hier aus?“ Tim zuckte nur mit den Achseln. Er hatte schon eine ganze Weile nicht mehr aufgeräumt und so langen getragene T- Shirts und Hosen auf dem Boden, überall lagen Legobausteine und aus machen Schubladen quoll der Unrat. Bettina atmete erst ein paar mal tief ein dann forderte sie: „Das räumst du mal wieder auf und zwar picobello, ist das klar?“ „Ja Mama.“ kam es lustlos von Tim. Da er überhaupt keine Anstalten machte, zu beginnen, überlegte Bettina wie sie es anstellen sollte. Natürlich konnte sie jetzt wieder mit ihrem Sohn streiten und es würde wieder Geschrei und Tränen geben. Oder aber sie konnte ihm mit Schlägen drohen. Ja sie war nach wie vor kein Fan davon, doch es war beim letzten Mal einfach so wirkungsvoll gewesen. Sie musste Tim nur daran erinnern und schon saß er artig bei den Hausaugaben. Da Bettina nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen wollte, wählte sie einen Mittelweg. „Nun Tim ich verstehe, wenn du es nicht auf einmal aufräumen willst, ich gebe dir eine Woche Zeit. Am Samstag kontrolliere ich dein Zimmer und wehe es sieht dann noch so aus. “

Anschließend fragte sie ihn noch ob er eine Radtour machen wolle, was Tim schmollend verneinte. Seufzend verließ Bettina das Zimmer. Die Woche nahm seinen Lauf und Tim räumte und räumte einfach nicht auf. Am Mittwoch drohte Bettina daher deutlich: „Wenn du nicht aufgeräumt hast bis Samstag versohl ich dir den Hintern, dass du es dir eine Weile merken wirst.“ Da Tim natürlich keine Lust hatte übers Knie gelegt zu werden, nahm er sich fest vor aufzuräumen. Doch am Mittwoch war er mit einem Freund verabredet und am Donnerstag hatte er zwischen den Hausaufgaben und dem Fußballtraining keine Lust. Am Freitag verbrachte er den Tag ebenfalls mit Freunden und als er zu Hause war und sein Zimmer betrat fiel ihm die Drohung seiner Mutter wieder ein. Wütend griff er sich ein paar Sachen und warf sie in Schubladen und Schränke, Die Legosteine flogen in die Spielkiste und so war zwar das Zimmer frei, die Schränke und Schubladen gingen vor lauter Unordnung aber nicht mehr zu.

Der Samstag kam und mit dem Samstag kam auch die Kontrolle von Bettina. Natürlich reichte ihr ein Blick, um zu sehen, wie ihr Sohn „aufgeräumt“, hatte. Wütend schimpfte sie: „Das ist doch nicht aufräumen, du hast einfach alles in irgendwelche Schubfächer geschmissen.“ Dabei zog sie zwei Schubladen heraus und stülpte sie um, sodass alles zu Boden fiel. Tim kochte vor Wut und schrie: „Lass das das ist mein Zimmer und mir gefällt es so wie es ist!“ Bettina war ebenfalls stinksauer und meinte: „Dieses Zimmer hast du aufzuräumen wenn ich es sage und das tust jetzt und zwar solange bis ich zufrieden bin.“ „NEIN!“, brüllte Tim. Klatsch. Bettina hatte ihm eine Ohrfeige gegeben und fauchte: „Na dir werd ich helfen, Hose runter aber dalli.“

Damit ging sie nach unten um den Flip Flop zu holen. Oben zog Tim seine Hose und seine Unterhose aus. Auch wenn er immer noch vor Zorn kochte, traute er es sich nun nicht mehr weiter zu widersprechen. Er wusste, dass er zu weit gegangen war und wartete ein wenig ängstlich auf das Kommende. Lange zu warten brauchte er nicht, denn schon war Bettina wieder da, setzte sich auf sein Bett und zog ihn über ihre Knie. Und schon begann sie ihn zu versohlen. Der Schuh traf den Po mitten auf die linke Backe und Tim schrie auf. Seine Mutter hatte etwas fester als gewöhnlich zugeschlagen und so färbte sich die Stelle auch sofort rosa. Bettina bemerkte das natürlich auch und schlug nun etwas sanfter zu. Tim schrie jedoch genauso laut, da er sich so weiteres Mitleid erhoffte, allerdings vergeblich. Bettina schlug nun erneut auf die Stelle des zwieten Hiebs und auch die färbte sich nun leicht rosa. Dann wurde eine neue Stelle ausgewählt, die nach zwei Hieben in ein zartes rosa getaucht war. Als der Po überwiegend rosa war, begann Tim zu weinen und da seine Mutter noch keine Anstalten machte ihn nun zu verschonen, wollte er sich aus ihrem Griff winden. Das Resultat waren nun drei besonders saftige Schläge mitten auf eine rosa Stelle, die als der Schuh weg war nun tief rot leuchtete. Tim heulte nun schon deutlich heftiger, gab allerdings wieder Ruhe, weshalb er auch wieder leichtere Hiebe bekam. Doch da der Po mittlerweile schon gänzlich brannte, taten die Hiebe nun deutlich mehr weh. Bettina ließ den Flip Flop nochmals über den gesamten Po klatschen ehe sie ihren widerspenstigen Sohn für genug bestraft hielt und von ihm abließ.

Schniefend stand Tim auf und zog sich Unterhose und Hose wieder an. Als er angezogen wagen begann Bettina: „Nun es tut mir leid, aber anders geht es bei dir ja nicht. Du räumst jetzt dein Zimmer und wenn du das gut machst kannst du den restlichen Tag spielen gehen.“ Dann verließ sie das Zimmer. Tim hingegen dachte nur: „Und jetzt erst recht nicht. Ich stecke doch keine Strafe ein und mach dann doch das was Mama sagt.“, trotzig legte er sich auf sein Bett und nahm seinen Lieblingscomic zur Hand. Es vergingen geschlagene zwei Stunden, ehe Bettina unten dachte so langsam müsste Tim doch fertig sein. Aber vielleicht wollte er besonders gründlich sein. Mit dem Gedanken ihren Sohn für die Gründlichkeit zu loben und ihm beim Rest zu helfen ging sie erneut nach oben und öffnete diesmal ohne zu klopfen die Zimmertür.

„Was ist denn hier los?“, fragte sie ärgerlich als sie ihren Sohn lesend am Bett sah. „Du hast ja noch nicht mal angefangen. Was fällt dir eigentlich ein? Na warte den Hintern kann sich auf was gefasst machen.“ Tim erschrak natürlich, als er das hörte. Seine Mutter würde ihn doch nicht nochmal schlagen. Doch dann kam schon die Aufforderung: „Hose runter, sofort!“ Immerhin machte Mama keine Anstalten, das Zimmer zu verlassen um ihren Flip Flop zu holen. Nun Schläge mit der Hand würde Tim schon wegstecken können. Doch es kam schlimmer. Die Mutter zog kaum das Tim unten rum nackt war den Hausschlappen vom Fuß. Es war eine dunkelblaue Adilette aus Hartgummi, die deutlich dicker war als der Flip Flop und wohl etwas bleibenderen Eindruck hinterlassen würde als der Flip Flop. Schon zog Bettina Tim zu sich und kaum hatte sie sich auf sein Bett niedergelassen, lag er schon über den Knien seiner Mutter. Der Po hatte schon ein wenig an Färbung verloren, doch leuchtete er immer noch durchgängig rosa. Bettina war so sauer, dass sie sich schwor diesmal nicht auf das Gejammer zu hören. Nach diesem Mal würde Tim auf sie hören, das schwor sie sich.

Dann ging es los mit kräftigen Schlägen, viel kräftiger als sonst versohlte sie die beiden Backen immer abwechselnd links und rechts. Und die Adilette tat neben der Schlaghärte das Übrige. Tim schrie schon bei den beiden ersten Hieben laut auf und nachdem fünften Hieb rannen die ersten Tränen. Und bald schon war es nicht mehr gespielte Theatralik des Jungen, sondern der brennende Hintern, der die Schreie und die Tränen hervorbrachten. Wieder und wieder klatschte die Adilette und schlug den Hintern immer röter. Bald war der gesamte Po feuerrot und Tim weinte durchgängig. Die Tränen flossen nur so über seine Wangen. Er versuchte sich zu wehren, doch seine Mutter hatte ihn fest im Griff, sodass es vergeblich war. Doch irgendwann wurde Bettina des versuchte Gezappel zu bunt und sie drohte: „Reiß dich zusammen, oder ich schlage fester zu.“ Die Antwort war ein lautes Aufheulen von Tim und das laute Klatschen mit dem der Schlappen den Po traf. Dann erreichte Bettina den Punkt an dem sie befand, dass es wohl genug Nachdruck war. Doch um sicher zu gehen würde sie Tim noch fünf besonders harte Schläge auf seine Sitzfläche geben. KLATSCH. Mit dem lautesten Klatscher bisher traf der Schlappen und es folgte ein schmerzerfüllter Aufschrei. Nun bekam Bettina doch ein wenig Mitleid und die nächsten beiden Hiebe waren etwas milder, aber allesamt auf die selbe Stelle. Bei den letzten beiden Hieben half Tim das Mitleid nicht mehr. Zu sehr hatte er Bettina heute geärgert und so KLATSCH und KLATSCH trafen die beiden letzten Hiebe nochmals besonders fies auf die nun dunkelrote Stelle mitten auf seiner Sitzfläche.

Dann war es überstanden, doch anders als vorher zog Tim nicht sofort seine Hose an. Zu sehr brannte der Po und er musste einfach noch ein wenig weinen. Bettina bekam ein leicht schlechtes Gewissen und Strich ihrem Sohn sanft über das Haar. Als er sich beruhigt hatte, wurde Bettinas Stimme aber noch ein letztes mal streng. „Ich hoffe das reicht jetzt, wenn du weiterhin trotzig bist setzt es nochmal was.“ Doch diesmal reichte es. Tim begann brav aufzuräumen und am Abend war sein Zimmer das ordentlichste von Allen, was ihm einen versöhnlichen Kuss seiner Mutter einbrachte.

19 Kommentare zu „Dauernde Unordnung F/m Schuh

  1. Bei mir hat es oft Tage gegeben, an denen ich an 1 Tag gleich zweimal den Hintern vollgekriegt habe!
    Wer kennt das auch noch und möchte sich austauschen?
    VG
    Rüdiger

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      1. Hallo Leon,

        erst mal vielen Dank für deine Nachricht, freue mich auf Austausch!
        Wenn du magst, lege mal los, wie du es damals gekriegt hast, von wem, mit was und weswegen….
        Fragen an mich beantworte ich sehr gerne!
        VG
        Rüdiger

        Gefällt 1 Person

    1. Also ich wurde bestraft sobald ich nicht das tat was meine Oma befahl, ansonsten gab es den Povoll mit der Hand, Hausschuh, Teppichklopfer oder Gürtel.
      Sie legte mich übers Knie und prügelte auf den Po.

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  2. Wunderbare mehrstufige Geschichte.
    Interessant ist auf der eine Seite
    der immer dreistere Bube und auf
    der anderen Seite die zunächst
    sehr wohlwollende Mutter, die
    als Reaktion auf der immer
    frecheren Sohn immer wütender
    wird.
    Und in Folge dessen werden die
    Schläge immer fester..
    Würde mir eine ähnliche
    Strafeskakation mal bei einer
    16jährigen völlig uneinsichtigen
    jungen Dame wünschen, wo die
    Mutter mit den Kochlöffel anfängt,
    dann zu einer Reitgerte wechselt
    und schließlich mit den klassischen
    Bravmacher Rohrstock den
    Widerstand der verstockten
    Sünderin bricht.

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  3. Wenn ich das so lese, kommen schon fast vergessene Erinnerungen zurück, wie mich meine Mama tüchtig versohlt hat, das fehlt mir heute leider.
    Vielleicht meldet sich ja jemand bei mir, um das wieder aufleben zu lassen!
    Wäre schön!

    VG
    Rüdiger

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    1. Ist doch schön, wenn hier die
      Jugend wiederkommt und man
      entsprechende Wünsche hat.
      Freue mich für dich, wenn dich
      Jemand richtig rannimmst und
      Dir wie gewünscht den nachten
      windelweich haut,
      .

      Gruß
      L.

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      1. Würde mich freuen, wenn du mir den Nackten mal so richtig durchversohlen würdest, verdient habe ich es!
        Rüdiger

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  4. Sehr schöne lange Geschichte schreibe mal so eine über mia auch so eine lange Geschichte wo mia von der Mutter zweimal am Tag ein povoll bekommt wall mia frech war oder in der hose Pipi gemacht hat wäre auch mal schön

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      1. Ich habe schon im Kindergartenalter von meiner Mutter anständig den nackten Bubenarsch voll gekriegt, aber wie! Da blieb es nicht bei der flachen Hand, da kriegte ich meistens ordentlich mit ihrem Schlappen!
        vielleicht kennt das auch jemand so und möchte sich austauschen…
        Würde mich sehr freuen!

        VG
        Rüdiger

        Gefällt 1 Person

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