Der Frabtopf 1 M/f Rohrstock

Hauptpersonen:

Mutter Pia1 ,75 m groß, sportlich, schlank, lange blonde gewellte Haare, Lehrerin

Tochter Marie 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Mutter Jana 1,82 cm groß, braune schulterlange Haare, sportlich und durchtrainiert

Zwillinge Isabell und Jasmin 15 Jahre alt, braune lange Haare, schlank, 1,65 cm groß

Vater Richard Glatze Brille 1,84 korpulent

Tochter Johanna 16 Jahre alt schwarze Haare, Pferdeschwanz leicht korpulent, braune Augen

Hauptteil:

Es war eine gähnend langweilige Biologiestunde, die sich nur langsam ihrem Ende näherte, als auf Jasmins Tisch ein Zettel landete. Neugierig entfaltete sie den Zettel und erkannte sofort Marie s Handschrift.

Tochter Johanna 16 Jahre alt, braune Haare, Pferdeschwanz

Hey, ich würde der ollen Schuhmann nachher gerne eine Lektion erteilen, können du und Isi schmiere stehen?

Frau Schuhmann war in der ganzen Schule verhasst und Jasmin sehnte sich danach ihr eins auszuwischen. Also suchte sie vorsichtig Maries Blick und nickte ihr unbemerkt zu, ehe sie den Zettel ihrer Schwester zeigte. Auch die war sofort einverstanden. Was Marie allerdings zurückgehalten hatte war, dass der Streich keineswegs Frau Schuhmann alleine galt.

Als es zur Pause läutete ging Marie mit ihrer Brotdose hinaus und steuerte auf das Mädchenklo zu. Jasmi und Isabell versteckten sich in einer Ecke und warteten neugierig. Als Warnung diente wie immer ein Hustanfall. Doch der wurde nicht gebraucht. Als der Gang wie ausgestorben war nießte Jamsin gekünstelt – das Zeichen für Marie. Die kam mit einem Topf blauer Wandfarbe aus dem Klo und schlich zur nahegelegenen Klassenzimmertür. Dort stellte sie den Topf auf den Kopf der Tür. Als sie ihn ausbalanciert hatte, begaben sich die drei Mädchen unbemerkt in den Pausenhof.

Als es zum Ende der Pause läutete stöhnten alle Klassenmitglieder der drei Mädchen, da es nun Englisch bei Frau Schuhmann hieß. Miesepetrig wartete die Klasse vor dem abgeschlossenen Klassenzimmer, als Frau Schuhmann auch schon um die Ecke bog. Zügig ging sie zur Tür, sperrte auf und öffnete. Wie es von Marie geplant war, fiel der Farbtopf nach unten und traf Frau Schuhmann am Kopf und leerte die gesamte Farbe über ihren Körper aus.

Alle lachten während Frau Schuhmann wie am Spieß schrie und dann in Richtung Rektorat verschwand. Marie blieb lässig und setzte sich auf ihren Platz. Da sie ja niemand gesehen hatte, konnte sie ja wohl kaum enttarnt werden. Es dauerte nicht lange und eine von blauer Farbe bespritzte Frau Schuhmann und dem Direktor als Verstärkung betraten die Klasse. Als Ruhe einkehrte fragte der Direktor sofort: „Wer von euch hat das getan?“

Als Antwort ernteten die beiden Pädagogen nur schweigen. Dann kam das was Marie voraus gesehen hatte, denn der Direktor nahm Johanna ins Visier. „Johanna du hattest doch eine Genehmigung wegen deiner Erkältung die Pause in der Klasse zu verbringen. Nun dann musst du auch mitbekommen haben wer es war?“

Johanna war eine Musterschülerin und wurde von Marie gehasst. Mit dieser Streberin konnte sie einfach nichts anfangen. Das Mädchen wurde blass ehe sie meinte: „Ich weiß es nicht ich hab niemanden gesehen.“ Der Direktor schnaubte: „Nun wenn du niemanden gesehen hast kannst es ja nur du gewesen sein.“ „Bitte ich war es nicht.“ flehte Johanna. Nun mischte sich Frau Schuhmann ein: „Den Rest der Klasse habe ich aber bei meiner Pausenaufsicht gesehen. Die waren alle im Hof.“ Nun gab es für den Direktor keinen Zweifel mehr, dass Johanna die Übeltäterin war. Sie musste mit ihm ins Direktorat. Frau Schuhmann wurde vertreten, worüber alle froh waren. Alle waren zufrieden bis auf zwei. Jasmin und Isabell. Die beiden fanden es gar nicht gut, dass nun Johanna eine Strafe einstecken musste, für etwas das Marie getan hatte.

Marie hingegen musste sich mühsam ein Grinsen verkneifen, zu perfekt hatte alles geklappt. Johanna s Mutter wurde angerufen und ihr wurde ein Verweis ausgestellt. Zudem bekam sie einen Monat Nachsitzen aufgebrummt. Wie jeder in der Klasse wusste, war Johannas Vater ein strenger Mann, der seine Tochter mit dem Rohrstock oder einem Gürtel gefügig machte. Zu oft schon hatte Johanna Tränen in den Augen wenn sie sich setzen musste und durch das Geschwätz einer Freundin waren alle unterrichtet, wie Johanna erzogen wurde.

Die Verurteilte war den ganzen restlichen Tag furchtbar blass und sprach kein Wort mehr. Als die Schule aus war, ging sie als erste nach Hause. Als sie klingelte öffnete ihre Mutter die Tür. Anstatt einer Begrüßung fauchte diese nur: „Auf dein Zimmer und da wartest du bis dein Vater zu Hause ist.“ Nicht einen Ton wagend schlich Johanna nach oben in ihr Zimmer und verkroch sich in die Ecke hinter ihrem Bett, nicht in der Lage an irgendetwas anderes zu denken, als die kommende Tracht Prügel. Die Angst war so groß, dass sie nicht mal grübeln konnte, wer ihr das eingebrockt hatte.

Währenddessen bei Jasmin und Isabell:

Die Zwillinge gingen ebenfalls mit einem unguten Gefühl nach Hause. Sie hatten nichts gegen Johanna und sie tat ihnen leid. Da am Heimweg allerdings Klassenkameraden dabei waren, konnten sie sich nicht darüber unterhalten. Beim Mittagessen war ihre Mutter dabei, die heute besonders schnelles Essen verlangte, damit die beiden Mädchen pünktlich im Schwimmtraining waren. Daher hatten die Mädchen erst in der Umkleidekabine des Schwimmbads Zeit sich zu unterhalten.

Bei Johanna.

Der Zeiger der Wanduhr ihres Zimmers zeigte 14:55 Uhr, als Johanna den Haustürschlüssel ihres Vaters hörte. Das war kein gutes Zeichen ganz im Gegenteil. Ihr Vater war bisher ein einziges Mal früher aus der Arbeit gekommen um seine Tochter bestrafen zu können und diese Tracht war die heftigste gewesen, die Johanna bisher einstecken musste. Al die Tür ins Schloss fiel hörte sie ihn mit lauter Stimme Fragen: „Wo ist sie?“ Die Antwort der Mutter verstand Johanna nicht. Doch die gleich drauf schnellen und lauten Schritte des Vaters reichten um Johanna klar zu machen, dass es nur noch Sekunden waren, ehe sie ihm schutzlos ausgeliefert war. Die Angst lähmte sie und so saß immer noch regungslos hinter ihrem Bett, als die Zimmertür mit einem Krachen aufflog. Das „Versteck“ half Johanna gar nichts, schon hatte ihr Vater sie entdeckt und und Schritt zügig auf sie zu. Er zog seine Tochter an den Haaren aus der Ecke und begann zu schimpfen: „Was fällt dir Rotzgöre eigentlich ein?“ KLATSCH. Die erste Ohrfeige knallte in Johannas Geschicht. Die Hand die immer noch ihre Haare hielt, verhinderte, dass sie taumelte. „Du führst dich auf als hätten deine Mutter und ich dir nie Benehmen gelehrt.“ ,schimpfte Richard weiter, ehe es die nächste Ohrfeige setzte. „Einen Verweis und ein Angriff auf deine Lehrerin“ Klatsch „dir werd ich helfen. Diese Tracht wirst du nie wieder vergessen. KLATSCH KLATSCH KLATSCH knallten die Ohrfeigen. Dann wurde Johanna gepackt und nach unten ins Wohnzimmer gezerrt.

Dort angekommen entdeckete das Mädchen, dass bereits alles vorbereitet war. Der Rohrstock und auch der Gürtel lagen bereit und auch ihre Mutter wartete schon um sie festhalten zu können, wenn die Bestrafung ein fortgeschrittenes Stadium erreichte.

Zur selben Zeit im Schwimmbad:

„Isi!“, „Mhm“, kam die Antwort. „Isi Ich finde wir sollten beichten.“ „Mhm“ , brummte Isabell. Dann trat schweigen ein ehe Jasmin erneut das Wort ergriff:“ Isi Johanna kriegt sicher ganz schön Prügel. Du weißt doch was Anna mal erzählt hat.“ Isabell sah ihre Schwester nicht an aber erwiderte: „Ja wir sollten beichten, aber wir können doch nur Marie hin hängen. Wir haben ja eigentlich auch nichts gemacht.“ „Na und wenn uns Marie mit reinzieht? Dann will ich nicht wissen was Mama mit uns macht.“, erwiderte Jasmin leicht verängstigt. „Ich will es aber auch nicht wissen was sie macht wenn wir alles beichten. Prügek kriegen wir dafür, so viel ist sicher.“ „Ja aber es wird sich schon in Grenzen halten. Also abgemacht wir beichten?“ Isabell schnitt eine Grimasse, nickte aber.

Dann gingen die beiden Mädchen in die Schwimmhalle, wo Jana schon auf sie wartete. „Na da seid ihr ja endlich. Jetzt aber dalli.“, begrüßte sie die Mädchen etwas ungeduldig. „Mama wir müssen dir was beichten“ begann Jasmin, die ihren ganzen Mut zusammen genommen hatte und blickte dann ihre Mutter erwartungsvoll aber auch ängstlich an. Jana zog die Augenbrauen hoch und fragte mit strenger Stimme: „Was habt ihr ausgefressen?“ Jasmin holte tief Luft und erzählte die ganze Geschichte. Als sie fertig war unterstütze Isabell sie und bettelte: „Bitte Mama ruf bei Johanna an! Sie wird sonst für was gestraft was sie nicht getan hat.“ Jana nickte, meinte dann aber: „Ich hab die Nummer nicht im Handy also werde ich erst bei Pia anrufen, die hat sicher eine Klassenliste zu Hause. Während sie Pia s Kontakt suchte meinte Jana noch: „So jetzt aber ins Wasse oder heute Abend setzt es was zusätzlich.“

Wieder bei Johanna:

„Hose runter! Na wirds bald“, befahl der Vater als Johanna nur sehr zögerlich zum Bund ihrer Jeans griff. Dabei griff er zum Rohrstock. Johanna beeilte sich nun und als ihr Po entblößt war, schlich sie zum großen Sessel und legte sich über die ledernen Armlehnen. Damit der Po auch ja der höchste Punkt war musste sie noch ein kratziges Zierkissen unterlegen. So war das Mädchen gezwungen den Po in einer perfekten Position für Rohrstockhiebe zu präsentieren. Als Johanna dann ruhig da lag, trat ihr Vater hinter sie und bemaß sorgfältig den Abstand, zwischen sich und seiner Tochter. Anschließend umfasste er den Stock sehr kräftig und holte aus. Das Holz traf den nackten Hintern genau auf der Mitte und bog sich leicht nach hinten wodurch es perfekt nachfederte. Johanna seit Jahren harte Schläge gewohnt konnte einen Schrei nicht unterdrücken. Zu kräftig hatte Richard zugeschlagen. Als das Bestrafungsinstrument wieder in der Luft war, war eine wunde dunkelrote Linie auf dem ansonsten schneeweißen Po zu erkennen. Dann pfiff es erneut und der Stock traf erneut sein Ziel nur Milimeter unter dem ersten Striemen. Johanna stiegen schon jetzt die Tränen in die Augen zu heftig waren die Schmerzen. Nachdem nächsten Hieb, war es um die Selbstbeherrschung Johannas endgültig geschehen. Sie ließ den Tränen freien Lauf, und wand sich auf dem Kissen. „Halt still es setzt 25 und wenn du dich wehrst gibts 50.“ ,drohte Richard ehe ein noch kräftiger vierter Hieb sein Ziel traf. Johanna brüllte und so hörten die Eltern das klingende Telefon erst kurze Zeit später. Während Richard den fünften Hieb aufzählte verließ die Mutter das Wohnzimmer und nahm das Telefongespräch just in dem Moment an als Johanna wieder brüllte.

Am anderen Ende der Leitung war Pia, Johannas Rettung, wovon die Jugendliche allerdings nicht ahnte. Und während Pia alles schilderte, knallte der Rohrstock nochmal und gleich drauf erneut. Nun war der Poansatz erreicht und Johanna kraölte sich in die Stuhllehne um sich ja nicht zu wehren. Als der zehnte Hieb traf war es Johanna zu viel und sie rollte sich vom Sessel herunter. Gerade als Richard verkündete, dass es nun voll 50 geben sollte, kam die Mutter zurück. „Richard stopp!“ ,rief sie um zu verhindern, dass er Johanna erneut ohrfeigte. Wütend drehte sich Richard um sah seine Frau an. Dann ergriff sie erneut das Wort und erzählte die ganze Geschichte.

Während die Mutter erzählte, wurde der Vater immer blasser, während Johannas Tränen vor Erleichterung noch stärker rannen als während den Prügel. Als die Mutter geendet hatte, entschuldigten sich beide Eltern bei ihrer Tochter. Richard nahm seine Tochter in den Arm und meinte: „Ich weiß ich kann es nicht wieder gut machen Johanna , aber bitte du hast einen Wunsch bei mir frei. Es tut mir unendlich leid.“

3 Kommentare zu „Der Frabtopf 1 M/f Rohrstock

  1. Sehr schöne Geschichte und ich freue mich schon auf die Fortsetzung! Man muss Richard hier auch zugute halten, dass Johanna nicht mal versucht hat zu Leugnen und er so gar keine Chance hatte anders zu entscheiden… Die 25 Hiebe sind für die Tat vollkommen gerechtfertigt und daher sehe ich eine kleine Schuld bei ihm, Johanna hätte mehr für ihre Unschuld einstehen müssen.
    Ich hoffe dennoch das Marie ihr blaues Wunder erlebt und für die Zwillinge hoffe ich auf eine eindringliche aber milde Strafe!

    Gefällt 1 Person

    1. Ja natürlich kann ihr Vater nicht sonderlich viel dafür. Doch seine Tochter scheint große Angst vor ihm zu haben, wenn er wütend ist. Marie denke ich kann sich auf was gefasst machen. Die Zwillinge haben ja nicht allzuviel falsch gemacht aber bei Jana weiß man ja nie 😉

      Gefällt 2 Personen

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