Der Frabtopf 2 F/f Reitgerte

Hauptpersonen:

Mutter Pia: 1,75 m groß, sportlich, schlank, lange blonde gewellte Haare, Lehrerin

Tochter Marie: 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Hauptteil:

Pia legte den Hörer auf und atmete schwer durch. Die letzten drei Telefonate hatten ihr einiges abverlangt und immer wieder musste sie sich zwingen die Beherrschung nicht zu verlieren. Zuerst hatte ihre Freundin Jana angerufen und ihr von der Frabtopfgeschichte erzählt. Da wäre Pia am liebsten zu ihrer Tochter gegangen um ihr eine Lektion zu erteilen, die sie so schnell nicht vergessen würde. Doch musste sie zuvor noch bei Johannas Eltern anrufen um so die unschuldige Johanna vor einer Tracht Prügel zu retten. Naja wie es am Telefon klang hatte Pia gerade während der Tracht angerufen und so Johanna wohl nur ein paar Hiebe ersparen können. Und dann war da noch das Telefonat mit dem Direktor, denn natürlich sollte Marie neben den Schlägen auch die Strafe der Schule einstecken. Nachdem endlich alle Telefonate geführt waren, legte sich Pia ihren Plan zurecht, wie sie nun mit ihrer Tochter verfahren würde ehe sie sich langsam in Richtung von Marie s Zimmer aufmachte.

Als sie öffnete fand sie Marie in einem Kalender schreibend auf ihrem Bett vor. Ganz ruhig fragte Pia ihre Tochter: „Marie hast du mir nicht etwas zu beichten?“ Marie sah erschrocken auf und überlegte. Was hatte sie getan? Nach kurzem Nachdenken war klar, dass zu Hause nichts vorgefallen war, was sie ihrer Mutter beichten müsste. Konnte sie etwas von ihrem Streich erfahren haben? Aber wo her? „Ich warte.“, kam es ungeduldig von Pia. „Mhm meinst du was von zu Hause?“ , fragte Marie vorsichtig. „Hast du mir was zu beichten oder nicht?, bohrte Pia nun scharf nach.

Nun traute sich Marie nicht mehr etwss abzustreiten und gestand. Als sie ihre Beichte beendet hatte sah sie ängstlich ihre Mutter an, die noch einmal Luft holte ehe das Donnerwetter begann: „Was fällt dir ein das ist das Allerletzte und sowas von meiner Tochter. Ich dachte ich hätte dir wenigstens einen Funken Anstand beigebracht. Und dann hast du nicht mal den Anstand zu gestehen und siehst seelenruhig zu wie eine Unschuldige bestraft wird. Aber das wirst du bereuen. Wir fahren jetzt zu Johanna und dann verdresch ich dich, wie du es no nicht erlebt hast. Marsch ins Auto!“ Damit zeigte Pia auf die Tür und als Marie an ihr vorbei gehen wollte knallten 4 heftige Ohrfeigen in Maries Gesicht.

Mit einem von roten Fingerabdrücken gezeichneten Gesicht saß Marie kurze Zeit später im Auto und ahnte schon wo die Fahrt hingehen würde. Und tatsächlich kurze Zeit später bog ihre Mutter in Johannas Einfahrt ein. Als die Eltern von Johanna öffneten, entschuldigte Pia sich für das Verhalten ihrer Tochter und meinte: „Na wo kann man denn bei ihnen der Göre eine angemessene Tracht verabreichen?“ Richard wies den beiden den Weg ins Wohnzimmer und schon kurze Zeit später lag Marie mit blankem Hintern über den Sessellehnen und wartete. Da Pia mit Johanna und Richard in der Küche sprach konnte sie nicht hören, wie sie gleich bestraft werden würde. Doch eines war ihr klar, heute würde sie richtig leiden müssen.

Dann öffnete sich die Wohnzimmertür und Richard, Pia und Johanna betraten den Raum. „Nun Marie, ich habe so eben erfahren, dass Johanna wegen dir heute 10 Hiebe bekommen hat. Diese bekommst du doppelt zurück und zwar 10 heute und 10 in einer Woche. Dann wollte Richard Johanna mit 25 Hieben bestrafen. Die bekommst nun du, aber nicht mit dem Rohrstock sondern mit der Reitgerte. Und schließlich bekommst du jetzt für zwei Wochen jeden Morgen vor der Schule 5 Minuten mit dem Kochlöffel.“ Das saß. Marie sagte kein Wort, ihr hatte es die Sprache verschlagen. Das war ein richtiger Marathon aus Hieben, wie sollte sie das nur überstehen? Doch noch etwas bekam sie zu hören. „Nun ich habe Johanna angeboten die 20 Hiebe die du wegen deiner Feigheit und Hinterhältigkeit bekommst von ihr zu bekommen. Aber sie meinte wenn ich die Gerte führe hat es mehr Wirkung und sie begnügt sich mit zusehen.“ Normalerweise hätte Marie laut protestiert, dass Johanna zusehen durfte, doch ihre Lage war so ernst, dass sie sie auf keinen Fall verschlimmern wollte. Daher hielt sie den Mund und bereitete sich auf die Schmerzen vor. Heute galt es also 35 Hiebe auszuhalten.

Während Pia Position bezog überlegte sie, ob sie ihrer Tochter tatsächlich die gesamten 35 auf einmal geben sollte, aber Marie war einfach zuweit gegangen, um sie jetzt zu schonen. Dann holte sie aus und ließ die Gerte mit viel Geschwindigkeit oben auf den schneeweißen Po treffen. Marie die sich geschworen hatte nicht zu weinen oder zu schreien keuchte vor Schmerz. Als Pia die Gerte wegzog, war eine tiefrote Linie auf dem ansonsten schneeweißen Po zu erkennen. Geduldig wartete Pia ab um dem Schmerz auch die Möglichkeit zu geben sich komplett zu entfalten, ehe die Gerte das zweite Mal ihr Ziel traf. Nur Milimeter unter dem ersten Striemen war nun der zweite zu erkennen. Marie schossen bereits die ersten Tränen in die Augen. Doch der Wille sich nichts anmerken zu lassen verdrängte die Tränen wieder ganz schnell. WUSCH. Wieder traf die Gerte und bald darauf erneut. Immer nur kurz unter dem zuvor zugefügten Striemen. Es waren lauter kleine Furchen die so langsam zu schwellen begannen. Jeder im Raum wusste, dass es Marie bald unmöglich sein würde zu sitzen. Die hatte bisher aber stand gehalten und außer ein paar Keuchern den Zuschauern und ihrer Mutter nichts geboten. Doch Pia hatte ihre Tochter schon zu häufig verdroschen, als das sie sich ihrer Sache nicht sicher war. Natürlich wusste sie genau, wie sehr Marie bereits jetzt zu kämpfen hatte und es waren ja noch mehr als genug Hiebe übrig. Und so schlug sie unbeirrt mit der selben Kraft wie zuvor weiter und weiter. Denn auch Pia wusste, dass sie sich bei 35 Hieben die Kraft einteilen musste.

Nach 10 Hieben schrie Marie zum ersten Mal auf und als die Pomitte mit dem 13. Hieb erreicht war, konnte sie auch die Tränen nicht zurück halten. Doch es standen noch zahlreiche Hiebe auf die untere Pohälfte aus und so kämpfte sie um ihre Beherrschung. Für Pia war klar, dass ihre Tochter nun gebrochen war und so ließ sie drei schnelle harte Hiebe folgen, die es Marie unmöglich machten sich nochmals zu sammeln. Ab jetzt begann für die Jugendliche der Kampf, sich ja nicht aufzubegehren. Doch je näher die Gerte dem Poansatz kam desto schwieriger wurde es für Marie und sie begann unruhig auf und ab zu rutschen. Als 22 Hiebe erteilt waren stand der Übergang zwischen Hintern und Schenkel im Visier der Mutter. Da sie ihre Tochter kannte fragte sie Richard: „Wären sie so freundlich meine Tochter ab jetzt festzuhalten? Ich denke sie wird sich sonst nicht mehr beherrschen können.“ Noch während ihre Mutter sprach wurde Marie von Richard an den Händen gepackt und am Rücken fixiert, sodass sie sich kaum mehr rühren konnte.

Pia holte nun weit aus und begann den Übergang zu verprügeln. Mit dem schmerzhaftesten Hieb, der bisherigen Bestrafung traf die Gerte den Ansatz. Als Pia die Gerte wegzog, wartete sie geduldig darauf, dass Maries Schrei vertonte, ehe der zweite Hieb auf den Ansatz folgte. Wieder schrie Marie und die Beine schlugen durch die Luft, während Richard einige Mühe hatte das Mädchen festzuhalten. Erst als Marie wieder lag zischte die Gerte erneut und traf zum dritten Mal den Übergang. Ein schmerzerfüllter heiserer Schrei folgte. Pia betrachtete ihr Werk in Ruhe und sah einen von wunden und angeschwollenen Striemen übersähten Arsch, der keine weiteren Hiebe mehr erdulden konnte. Daher würde Pia ab jetzt auf die Schenkel schlagen.

Und genau damit begann sie jetzt auch. War Maries Po schon ein brennender Berg, gesellte sich nun noch ein fieser beißender Schmerz auf den so empfindlichen Schenkeln dazu. Wieder musste Richard all seine Kraft aufbieten, damit er das Mädchen kontrollieren konnte. Pia drosch weiter unerbittlich auf den Po von Marie ein und so gesellte sich ein Striemen nachdem anderen auf den zuvor schneeweißen Schenkeln dazu. Dann standen nur noch zwei Hiebe aus und Pia sammelte nochmals ihre Kraft. Marie hingegen war mittlerweile ein schluchzendes Häufchen Elend. Heißer und zu kraftlos um noch Schreien zu können. KNALL. Der vorletzte Hieb fand sein Ziel und dann folgte der letzte Hieb. Auch wenn es einer der härtesten Schläge war, quittierte ihn Marie nicht mehr mit einem Schrei. Sie heulte einfach vor sich hin und bemerkte kaum, dass Richard sie losgelassen hatte und die Schläge aufgehört hatten. Der Schmerz war nämlich noch da und machte auch keine Anstalten zu verklingen. So dauerte es eine ganze Weile ehe sich Marie beruhigen konnte und Pia das Wort ergriff. Was Marie nun hörte gefiel ihr gar nicht, aber sie war zu kraftlos um zu protestieren.

„So ich denke dein Hintern braucht jetzt eine Woche Pause. Dann fahren wir wieder her und du bekommst ein dutzend mit der Gerte. Außerdem bekommst in einer Woche für zwei Wochen jeden Tag 5 Minuten mit dem Kochlöffel. Und zwar vor der Schule.“

Das saß Marie fühlte sich hundelend und als sie endlich nach Hause fuhren, weinte sie schon wieder, da es nahezu unerträglich war, auf dem Autositz Platz zu nehmen. Zu Hause verzog sie sich auf ihr Zimmer und hoffte die Woche würde nie vergehen.

2 Kommentare zu „Der Frabtopf 2 F/f Reitgerte

  1. Wow CSD
    Was eine coole Story der hat es Pia richtig gegeben !
    Du schreibst wirklich coole Storys.
    Kannst du evtl. Eine Geschichte mit einer strengen reifen Stiefmutter und ihrem Stiefsohn schreiben?

    Gefällt mir

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