Kippeln beim Essen F/m Trampling

Hauptpersonen:

Mutter Sabine: 1,73 groß, blonde glatte lange Haare, braune Augen

Sohn Luis: 13 Jahre alt, 1,62 m Dunkelblonde mittellange Haare

Sohn Maximilian: 12 Jahre alt, 1,59 m, blonde kurze Haare

Sohn Sebastian: 11 Jahre alt, 1,50 m, blonde kurze Haare

Es klingelte an der Haustür und Sabine rief aus der Küche: „Sebastian machst du bitte schnell die Tür auf!“ An der Tür warteten Maximilian und Luis, die gerade von der Schule kamen. „Boah hab ich einen Hunger.“ ,stöhnte Luis, als sein Bruder die Tür öffnete. Nachdem die beiden ihre Mama begrüßt hatten, fragte Luis gleich: „Mama was gibt es denn zu essen?“ „Spaghetti Bolognese“ antwortete Sabine lächelnd. Ihr könnt euch schonmal setzen, das Essen ist fertig. “

Das ließen sich die drei Jungs nicht zweimal sagen und als das Essen am Tisch stand, war bald nur noch das klappern des Bestecks zu hören. „Na wie war die Schule?“, fragte Sabine ihre Söhne, doch noch bevor einer etwas sagen konnte, folgte ein scharfes: „Sebastian!“, von Sabine. „Hör sofort auf zu kippeln!“, schimpfte sie ihren erschrockenen Sohn. Sebastian hörte schleunigst auf zu kippeln und Sabine schimpfte weiter: „Wie oft muss ich dir das noch sagen? Du bist doch kein kleines Kind mehr. “ Während sie schimpfte stieß sie mit ihrem Fuß leicht gegen Sebastians Fuß.

Anschließend erzählten die beiden anderen von der Schule. Als alle aufgegessen und erzählt hatten, wollte Sabine das Essen beenden, doch noch während ihren Mund öffnete ertönte ein lauter Krach und Sebastian lag mit seinem Stuhl auf dem Boden. Wütend sprang Sabine auf und fauchte: „So jetzt reicht s mir mit dir. Steh auf räum den Tisch ab und dann kommst du ins Wohnzimmer. Dann kümmere ich mich um deinen Hintern. “ Erschrocken stand Sebastian auf und als er den Stuhl aufhob kam es noch schlimmer, denn in dem Parkett waren eindeutig einige Kratzer zu sehen. Sabine quittierte das mit einer saftigen Ohrfeige. Dann verließ sie den Raum und in ging ins Wohnzimmer.

Sebastian räumte ängstlich den Tisch ab, beeilte sich aber. Zum einen wollte er seine Mutter nicht weiter reizen und zum anderen wollte er seine Bestrafung so schnell wie möglich hinter sich bringen. Als er fertig war ging er missmutig ins Wohnzimmer, wo er seine Mutter mit übereinander geschlagenen Beinen in ihrem bequemen Ledersessel saß. Artig kniete Sebastian vor ihr und wartete. Lange warten musste er nicht denn Sabine ergriff sofort das Wort: „Nun du weißt warum du hier bist? “ Sebastian holte erst Luft ehe er antwortete: „Ja Mama ich habe gekippelt und dadurch den Parkett zerkratzt. Dafür bekomme ich laut Strafenkatalog 25 Tritte in den Po.“ Sabine nickte und wippte mit ihrem übergeschlagenen Bein ungeduldig in Richtung ihres Sohnes. Der nahm zuerst die Hausschuhe und zog sie herunter und anschließend die Socken. Zum Vorschein kamen die Füße mit ihren heute in einem knalligen rot lackierten Zehen. Als er seiner Mutter die Füße entblößt hatte, zog Sebastian seine Hose und die Boxershort herunter, ging auf alle viere und streckte artig den Po heraus.

Sabine stand langsam auf und ging hinter ihren Sohn. Der versuchte durch seine Beine zu sehen, was seine Mutter tat, um vorbereitet zu sein, wann es losging. Die Füße der Mutter kamen in sein Blickfeld und er konnte erkennen, wie sie direkt hinter ihm zum stehen kamen. Als nächstes bewegte sich Sabines rechter Fuß langsam auf den Po zu, bis er ihn berührte. Zufrieden mit dem Abstand zog Sabine den Fuß wieder zurück.

Sie atmetete noch zweimal tief durch ehe sie ausholte und ihrem Sohn den ersten Kick mitten auf die linke Pobacke verpasste. Der Fußballen traf zuerst ehe die Sohle und die Ferse ebenfalls den Po trafen. Sebastian gab ein leises Stöhnen von sich, als er den Treffer einstecken musste. Sabine holte sofort wieder aus und trat erneut mit dem Ballen zu. Diesmal auf die linke Backe. Die getroffen Stellen waren rot hervorgehoben und so zielte Sabine knapp daneben auf eine verschonte Stelle. Die Tritte kamen mit viel Kraft und schon bald kämpfte Sebastian mit den Tränen. Nach 10 Kicks, war der Po schon von roten Stellen gezeichnet und der Junge schrie nun zum ersten Mal leicht auf. Noch zwei Tritte bekam er mit dem Fußballen, dann nahm Sabine einen Schritt Anlauf und trat nun mit dem Rist und deutlich mehr Wucht als zuvor in den Po. Sebastian quittierte diesen Tritt mit einem lauten Aufschrei und den ersten Tränen. Zwei weitere Tritte später, war es ein regelmäßiger Tränenfluss, der nur von ein paar Schluchzern des Jungen unterbrochen wurde. Der Hintern glühte und war mittlerweile durchgängig rot, sodass Sabine nur noch auf bereits bestrafte Stellen treten konnte. Hoffte Sebastian deshalb auf mildere Tritte wurde er enttäuscht. Immer noch mit der selben Intensität flogen die Füße abwechselnd auf die linke und die rechte Pobacke. Und so wurden die Schreie immer lauter und die Versuchung den unerbittlichen Kicks auszuweichen immer größer. Als die Mutter 20 mal zugetreten hatte, verkündete sie kurz: „Noch fünf.“ Sebastian wusste genau, dass die letzten fünf nochmal sehr hart werden würden, da die Mutter nun nochmals mehr Anlauf nahm. Und so folgte der härteste Tritt der Bestrafung. Sebastian schrie laut auf und Oberkörper bäumte sich auf, doch dann ging er sofort wieder in Position zurück um ja nicht zusätzlich bestraft zu werden. WUMM. Der nächste Tritt fand sein Ziel und der Junge musste all seine Beherrschung aufbringen, um ja nicht die Strafposition zu verlassen. Hinter ihm suchte Sabine kurz nach einer Stelle die noch nicht dunkelrot war, ehe sie erneut mit Anlauf zutrat. Erneut schrie ihr Sohn und er schrie noch als Sabine erneut Anlauf genommen hatte und den 24. Tritt veranreichte. Das Einzige was Sebastian die Beherrschung waren ließ, war die Aussicht, dass nur noch ein Tritt ausstand. Und dieser Tritt kam mit voller Wucht mitten auf den Arsch. Sobald Sabine ihren Fuß wieder wegzog rieb sich ohr Sohn den Hintern.

Die Tränen flossen eine ganze Weile und so setzte sich Sabine geduldig in ihren Ledersessel und wartete. Als sich Sebastian einigermaßen beruhigt hatte, befahl sie: Massier mir die Füße. “ Artig kam Sebastian und begann die Füße zu massieren. Nach fünf Minuten emsigen Massierens zog Sabine ihre Füße weg und meinte:“Nun zieh mir Socken und Hausschuhe wieder an und dann schreibst du 1000 mal Ich darf mit meinem Stuhl nicht kippeln.“ Auch hier tat Sebastian was ihm aufgetragen wurde und schon bald saß er mit blankem Hintern auf dem Holzschemel und schrieb seine Zeilen in Schönschrift. Als Dank erhielt er bei der Kontrolle ein Lächeln und eine Umarmung seiner Mutter.

3 Kommentare zu „Kippeln beim Essen F/m Trampling

  1. Das kenne ich auch aus meiner Kindheit! Beim Kippeln ist der Stuhl umgestürzt und ich lag am Boden. Diesen Umstand hat meine Mutter genutzt, um mir den Hintern blank zu machen und mir anständig mit dem Schlappen meinen Bubenarsch zu versohlen!
    Einer von den vielen Arschvoll, die ich gekriegt habe, immer auf den nackten, aber richtig!
    Kennst ihr das auch? Würde mich sehr gerne austauschen!

    Danke und VG
    Rüdiger

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