Neue Nägel F/f Peitsche

#whipping #spanking #povoll #arschvoll #bestrafung #peitsche

Hauptpersonen:

Mutter: Alessa, 1,68 groß blonde lange Haare

Tochter: Fiona 15 Jahre alt, blonde lange Haare

Hauptteil:

„Schön gleimäßig Fiona und gib Acht , dass du mir ja nicht auf die Finger malst.“ „Ja Frau Mutter.“ Alessa saß gerade mit ihrer Tochter am Esszimmertisch und ließ sich von ihr neue Gelenägel machen und lackieren. Sie wünschte sich dieses Mal schwarze Fingernägel und achtet mit Argusaugen auf ihre Tochter. Diese klebte die Nägel mit viel Fingerspitzengefühl fest und lackierte sie akkurat. Daher saßen die beiden schon eine ganze Weile am Tisch. Alessas linke Hand war bereits fertig und auch bei der rechten Hand war ein Ende in Sicht. Fiona bemerkte aber, dass sich die Zeitschrift ihrer Mutter solangsam dem Ende zu neigte und so beeilte sie sich fertig zu werden. Sie wusste genau, dass ihre Mutter wohl ungeduldig werden würde, wenn sie ihre Nägel nicht fertigstellt hatte, sobald sie die Zeitschrift ausgelesen hatte. Durch die nun zügigere Arbeit schaffte es Fiona rechtzeitig fertig zu werden. Als sie fertig war meinte sie vorsichtig: „Frau Mutter ich bin fertig.“ Alessa schlug die Zeitschrift zu und betrachtete ihre Hände. Dann nickte sie zufrieden und meinte: „Gut Fiona es ist Zeit für meinen Film. Du wirst mir in der Zeit die Fußnägel lackieren und anschließend wirst du mir die Füße massieren.“

Damit stand die Mutter auf und ging auf die Couch. Fiona reichte ihrer Mutter erst eine Decke, ehe sie begann die Füße zu lackieren. Zunächst entfernte sie den vorherigen neonorangenen Lack restlos, ehe sie den schwarzen Nagellack peinlich genau auftrug. Als sie damit fertig war, begann sie etwas angewidert die Füße ihrer Mutter zu massieren. Es kostete sie einige Mühe, die Blick auf die Füße zu richten und nicht auf den Fernseher, in dem Alessas aktuelle Serie lief. Doch es gelang ihr ganz gut.

Plötzlich zog Alessa die Füße aus Fionas Griff und während ein bedrohliches :“Fiona!“, kam drückte sich Alessa rechter Fuß in das Gesicht ihrer Tochter und die Zehen drückten schmerzhaft zu. Fiona wollte ihren Kopf nach hinten ziehen um dem Druck zu entkommen, doch ein scharfes :“Bleib!“ , ließ sie still halten. „Hab ich dir nicht vorhin erst befohlen mir neue Gelnägel zu machen?“ , dabei verstärkte Alessa den Druck ihrer Füße noch und Fiona hatte Schwierigkeiten die Wörter:“ Das habe ich doch getan Frau Mutter.“, herauszubringen. Alessas linke Fußsohle klatschte auf Fiona s Wange und dann ergriff die Mutter erneut das Wort: „Soso hast du das getan ja? Nun dann knie dich mal hin und sieh was ich dir zu zeigen habe.“

Ängstlich zitternd fiel Fiona vor der Couch auf die Knie. Der Ton ihrer Mutter verhieß nichts Gutes und so spürte das Mädchen schon, dass es wohl gleich Schläge geben würde. Alessa stand auf und stellte sich direkt vor die knieende Tochter, die sich sogleich noch kleiner fühlte. Dann befahl Alessa: „Sieh mich an.“ Und als Fiona den Blick hob, sah sie den rechten Handrücken ihrer Mutter, sowie die Fingernägel. Doch der Nagel des Ringfingers war abgefallen. Fiona wollte den Mund auf machen und um Verzeihung betteln, doch da hatte Alessa schon wieder das Wort ergriffen: „Du hältst es also nicht für nötig meine Befehle mit der nötigen Sorgfalt auszuführen. Nun ich werde gleich mal testen, wie es um die restlichen Nägel steht.“ Und damit nahm Alessa ihre Hände an die Ohren der Tochter, bohrte die Fingernägel hinein und zog die Ohren nach oben. Vor Schmerzen wimmernd, wollte Fiona aufstehen, doch erneut ertönte ein scharfes: „Bleib!“ Noch während dem Mädchen die Tränen in die Augen schossen spürte sie , dass an einer Stelle der Druck nachließ. Der Grund war für Fiona allerdings alles andere als erfreulich, denn der Nagel des kleinen Fingers war ebenfalls abgebrochen. Alessa hatte das natürlich auch bemerkt und so knallte die rechte Hand heftig ins Gesicht ihrer Tochter. Als Fiona sich von der Ohrfeige gefangen hatte, wartete sie zitternd, was nun mit ihr geschehen würde. Langsam und leise begann Alessa zu sprechen: „Nun du hast mal wieder schlampig gearbeitet.“ Der rechte Fuß der Mutter wanderte langsam am Körper der Tochter nach oben, während Alessa weiter sprach: „Und es ist dir wohl auch egal, wie ich rumlaufen muss. Oder wie es aussieht mit abgebrochenen Nägeln, solange du früher fertig bist.“ Alessas Fuß war in Fionas Gesicht angekommen und drückte erst leicht dagegen. Fiona spürte die weiche Haut der Fußsohlen und ekelte sich fürchterlich. Es war ein erniedrigendes Gefühl den Fuß im Gesicht zu spüren. Als Alessa rief: „Dafür werde ich dich auspeitschen,ab in den Keller.“ , stieß der Fuß Fiona um und verpasste dem Mädchen Tritte bis diese aufstand und sich in den Keller aufmachte. Obwohl sich Fiona beeilte bekam sie 5 Tritte in den Hintern, ehe sie außer Reichweite war.

Schon war sie im Wäschekeller angekommen und zog sich aus. Die Angst war nochmal gestiegen. Wie immer wenn sie hier stand und wartete, war es unerträglich und wie so oft stellte sich Fiona vor wie es wäre einfach davon zu laufen. Aber wo sollte sie hin? Und was würde passieren, wenn ihre Mutter sie erwischte? Während sie diesen Gedanken nachhing ertönten Schritte auf der Kellertreppe und die Angst kam sofort zurück und ließ Fiona ganz blass und zittrig werden.

Die Tür öffnete sich und Alessa mit der Peitsche bewaffnet betrat den Raum. Mit einem kühlen Blick auf ihre Tochter befahl sie: „Hände nach oben!“ Artig streckte Fiona die Hände nach oben und wartete gefesselt zu werden. Die Mutter legte die Peitsche auf die Waschmaschine und ging zu ihrer Tochter um sie zu fesseln. „Wenn ich doch nur an die Peitsche käme. “ ,dachte Fiona noch, als sie auch schon gefesselt war. Dann war Alessa schon wieder bei der Peitsche und nahm sie in die Hand. Fiona fröstelte nun, da es im Keller ziemlich kalt war und sie nun doch schon einige Minuten völlig nackt war. Doch bald würde es ihr ganz schön heiß werden, dass wusste sie.

Ein Blick durch ihre Beine verriet ihr, dass die Mutter seitlich hinter ihr stand, da sie die Kuschsocken und Schlappen gut erkennen konnte. Mit vor Angst klopfendem Herzen wartete das Mädchen auf den Urteilsspruch. Dieser ließ auch nicht lange auf sich warten, da es Alessa in Keller ebenfalls zu ungemütlich war und sie die Sache schnell erledigen wollte. „Nun für jeden abgebrochenen Nagel gibt es 6 Hiebe. Also insgesamt 12.“ Dann holte sie aus und zielte auf die blanken Pobacken. KNALL! Der schwarze Riemen zog sich beißend um beide Pobacken und hinterließ sofort einen wunden Striemen. Fiona schrie auf und Alessa fauchte: „Sei still du hast es verdient.“ Ein zweiter noch kräftigerer Hieb traf den Po und Fiona konnte zwar einen Schrei unterdrücken, doch stöhnte sie auf vor Schmerz. „Willst du wohl still sein? Noch ein winziges Geräusch während der nächsten 3 Hiebe und es gibt zusätzlich 3 auf den Rücken. “ Fiona unterdrückte eine Reaktion, aber dachte: „Warum ist sie heute so fies zu mir?“ KNALL. Der Riemen schlang sich ein drittes Mal um den Po und nur mit äußerster Mühe hielt Fiona still. Der nächste Hieb trieb ihr die Tränen in die Augen, und dennoch hielt sie völlig still. KNALL. Mkt deutlich mehr Wucht als die Hiebe zuvor, traf dieser den Übergang von Po und Schenkel und Fiona wusste es selbst nicht, wie sie da nur still bleiben konnte, aber sie schaffte es. Beim nächsten Hieb der erneut den Übergang traktierte, ließ sie den gesamten Schmerz raus. Sie schrie und die Tränen begannen zu laufen und der Schrei war noch nicht verklungen, als der nächste Hieb sein Ziel fand. Diesmal schlang sich der Riemen über die Schenkel. So ergab sich ein Bild von einem schneeweißen Po, der von der Mitte abwärts von sechs wunden Striemen gezeichnet wurde und ein ebensolcher Striemen zierte nun den Beginn der Oberschenkel. Die nächsten beiden Hiebe brachten Fiona zum brüllen us obwohl sie es besser wissen musste, zerrte das Mädchen an ihren Fesseln, doch wie immer war der einzige Effekt schmerzende Handgelenke. Alessa nahm für die letzten drei Hiebe all ihre Kraft zusammen und ließ die Peitsche mit vollem Schwung auf die Schnelle knallen. Fiona wurde es schwarz vor Augen während sie schrie. Als ihr Schrei verklungen war, knallte es erneut und Fiona konnte nicht mehr. Wäre sie nicht von den Fesseln gehalten worden, wäre sie zu Boden gefallen. So hing sie matt an dem Strick und empfing den letzten Hieb der Auspeitschung. Erneut sah sie Sterne und sie hatte noch keine Kräfte gesammelt, als die Mutter die Fesseln löste.

Fiona stürzte zu Boden und blieb liegen, allerdings nicht lange, denn def Hausschlappen von Alessa drehte sie seitlich hin und die Mutter befahl: „Aufstehen! Und oben massierst du mir nackt meine Füße. Und morgen bringst du meine Hände in Ordnung. Los hoch und wir machen weiter.“ Dabei ließ sie drohend die Peitsche knallen. Mühsam rappelte sich Fiona hoch und begleitete ihre Mutter auf die Couch, wo sie ihr Tränen überströmt die Füße massierte.

5 Kommentare zu „Neue Nägel F/f Peitsche

  1. Schlecht: die Tochter muss
    Frau Mutter sagen
    Schlecht: die Mutter tritt die
    Tochter
    Schlecht:
    Die Mutter lässt sich die Nägel von
    Der Tochter machen, Wenn sie
    selbst keinen Bock darauf hat,
    soll sie zur Fußpflege gehen

    Sehr gut: die ganze Peitschenszene
    Sehr gut geschildert und die
    Phantasie anregend.Lese
    Ich immer wieder gern.
    Vielleicht das nächste Mal
    Auspeitschung vor Publikum
    das aus Freundinnen der Mutter
    Und der Tochter besteht

    Gruß
    L.

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  2. das war mal wieder eine heftige Strafe, aber Fiona muss halt mehr aufpassen. Hoffentlich schafft sie es jetzt wenigstens ihr Mutter zuz befriedigen, nicht das es nochmal in den Keller geht

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  3. Ja die Züchtigung mit der Peitsche ist
    wirklich traumhaft gut geschildert,
    davon kann es für mich nie genug
    Geben!!
    Und die törichte Fiona hat auch in
    Zukunft noch viele, viele
    Schläge auf ihren nackten Hintetn
    verdient!!
    Aber mit der ganzen Züchtigung
    mit dem Fuss kann ich nichts
    anfangen..
    Ist für mich total unsexy!!

    Gruß
    L.

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