Dinner Party auf der Yacht

Hauptpersonen:

Mutter Emma: 1,78 m groß, blonde lange glatte Haare, blaue Augen, trainierter sportlicher Körper, schwimmt gerne

Tochter Emely: 19 Jahre, blonde lange Haare, 1,77 m groß, sportlich, befindet sich im letzten Schuljahr, blaue Augen

Sohn Elliot: 14 Jahre, blonde lockige kurze Haare, 1,75m groß, blaue Augen

Mutter Elizabeth (Beth): 1,67 m groß, blonde lange glatte Haare, grüne Augen, Hobbysängerin

Tochter Grace: 17 Jahre alt, 1, 52 m groß blonde schulterlange glatte Haare, grüne Augen, schlank, sportlich

Sohn Bryan: 14 Jahre alt, 1, 45 m groß, dunkelblonde kurze Haare, blaue Augen

Mutter Claire: 1,74 m groß, braune gewellte Haare, braune Augen, schlank, modelte bis sie Kinder bekam

Tochter Kim: 15 Jahre alt, 1,72 m groß, braune lange glatte Haare, schlank

Tochter June: 13 Jahre alt, 1,65 m groß, braune gewellte schulterlange Haare

Hauptteil:

An einem Samstag plante Beth eine Dinner Party auf ihrer Yacht. Dazu hatte sie Freude aus der halben Welt eingeladen und natürlich auch Claire und Emma. Da die drei ihre Kinder auf keinen Fall alleine lassen wollten, hatte Beth vorgeschlagen, sie als Kellner bei der Party zu beschäftigen. So standen die sechs Zöglinge schon am Nachmittag auf der Yacht und ließen sich von Beth instruieren. Die beiden Jungen trugen schicke weiße Dinner Jackets mit einer schwarzen Fliege und die Mädchen allesamt das selbe azurblaue Kleid.

„Nun es ist im Prinzip ganz einfach ihr bekommt an der Bar ein Tablet mit Getränken und geht solange herum, bis euer Tablett leer ist. Dann füllt ihr es wieder auf. Ich warte tadelloses Benehmen, ihr sollt wenn überhaupt nur positiv aufallen.“ ,erklärte Beth den wenig begeisterten Teenager. Jeder der Jugendlichen stand auch nur seinem Hintern zur Liebe gerade hier. Als Beth die Instruktionen abgeschlossen hatte, gingen die Jugendlichen unter Deck und übten mit vollen Tabletts zu gehen. Bryan hatte schon bald den Dreh raus und so ging er immer schneller und waghalsiger über das Schiff. Auch Eliott hatte solangsam den Dreh raus und so rief er Bryan zu: „Wetten ich bin schneller als du?“ „Das glaubst du ja selber nicht.“ , gab Bryan zurück. „Dann finden wir es heraus von der Schiffsglocke bis zur Bar.“ „Klar aber wein nicht wenn du verlierst.“ Beide Jungen gingen zur Schiffsglocke und zählten gleichzeitig bis drei dann gingen sie los. Da jeder schneller sein wollte liefen sie bald und es kam wie es kommen musste. An der Kurve zur Stiege die Unterdeck führte knallten die beiden zusammen und beide Tabletts fielen und sämtliche Gläser zerbrachen. Das Geklirr rief natürlich Beth auf den Plan, die schon kurz darauf wütend vor den beiden Jungen stand. „Erklärt das!“, befahl sie zornig.

Bryan der die Ohrfeigen noch verhindern wollte erklärte hastig: „Wir haben uns übersehen und wollten gleichzeitig nach unten gehen, da sind wir dann zusammen gestoßen. “ Beth glaubte kein Wort der Geschichte und schlug ihrem Sohn heftig ins Gesicht, ehe sie drohend das Wort ergriff: “ Das glaubst du doch wohl selbst nicht. Geh auf die Knie. Eliott du kniest daneben.“ Die beiden Jungen knieten sich artig vor Beth und achteten darauf, dass sie sich nicht in die Scherben knieten. Kaum hatten die beiden ihre Position gefunden, striff sich Beth den rechten High Heel vom Fuß und hielt ihn ihrem Sohn vor s Gesicht. Bryan begann den Fuß seiner Mutter zu küssen während Eliott angespannt und angewiedert zu sah. Schweigend wartete Beth bis ihr Sohn zuerst den Rist küsste und anschließend die Zehen einzeln in den Mund steckte. Als er sich der Sohle widmete ergriff Beth erneut das Wort: „Eliott was wird wohl deine Mum tun, wenn sie erfährt das ihr mich belogen habt? Mhm ich kann die Peitsche schon knallen hören. Aber wenn du jetzt die Wahrheit sagst, kann ich vielleicht ein gutes Wort bei ihr einlegen und es bleibt bei den Striemen von mir. “ Dann wandte sie sich an Bryan und fauchte: „Küss anständig oder wir weiten deine Bestrafung entsprechend aus. “ Für Eliott war Beths Drohung genug Anreiz um nun die gesamte Wahrheit zu erzählen. Beth hörte aufmerksam zu, während ihr Sohn ihr immer noch die Füße küssen musste. Als Eliott endete sah ihn Beth scharf an und befahl: „Eliott du kehrst auf, Bryan du küsst schön weiter und anschließend zieht ihr eure Hosen runter und der Rohrstock wird euch angemessen bestrafen. “

Eliott ging und kam bald darauf zurück, um die Scherben artig aufzukehren. Während Eliott kehrte, trocknete der Mund von Bryan langsam aus, während er einen der Zehenringe in seinem Mund spürte, doch er wagte es nicht die Zehen aus seinem Mund zu nehmen. Bald spürte er aber, wie seine Mutter den Fuß heraus zog und er hörte ihre Aufforderung: „Nun nach unten und die Hintern frei machen. “

Die beiden Jungen standen auf und beeilten sich unter Deck zu gehen und zogen dort artig die Hosen herunter. Beide Jungen schwiegen und vermieden es sich anzusehen während in beiden die Angst vor dem kommenden Hieben hochstieg. Dann ertönten die High Heels von Beth und die Jungen bückten sich synchron nach vorne. Vor allem Eliott spürte die Scham, während Beth den Raum betrat. „Bryan auf die Knie. Du küsst mir die Füße, während ich Eliott bestrafe. Und wenn ich mit den Küssen unzufrieden bin, gibt es was zusätzlich.“ Bryan kniete sich erneut hin, zog die Schuhe seiner Mutter aus und begann erneut ihre Füße zu küssen. Beth hingegen begann mit dem Rohrstock auszuholen und verkündete: 12 Hiebe für dich.“ Dann ließ sie den Stock mit viel Schwung auf den Po von Eliott knallen. Als der Stock wegzog hinterließ er eine dunkelrote Linie. Eliott ertrug den Hieb ohne Regung. Beth holte erneut aus und verpasste Eliott einen zweiten Hieb direkt unter dem ersten. So ging es weiter jeder der folgenden Hiebe traf unterhalb des vorigen auf und hinterließ eine dunkelrote Linie. Doch Eliott regte sich nicht. Natürlich spürte er den Schmerz, doch durch die Prügel seiner Mutter, war er deutlich schlimmeres gewohnt. Nach fünf Hieben begann Beth Eliott ein wenig zu bewundern, wie er regungslos die Hiebe wegsteckte. Doch befand sie auch, dass er schon ein wenig leiden musste, wenn sie ihn strafte. Daher sammelte sie ihre Kräfte und schlug so hart sie konnte direkt auf den Poansatz. Die Quittung war ein schmerzerfülltes Keuchen von Eliott. Zufrieden mit diesem Hieb zielte Beth sehr sorgfältig und schlug mit der selben Härte auf den ersten Striemen. Diesmal quiekte Eliott, während der Striemen langsam anschwoll. Ein weiterer Hieb und Eliott schrie leise auf. Bett sammelte erneut ihre Kräfte und mit dem 9. Hieb brachte sie einen lauten Schrei zu Tage. Auch der 10. Hieb brachte einen gequälten Schrei hervor. Die letzten beiden Hiebe würden auf den Ansatz gehen, dass wusste auch Eliott und so biss er auf die Zähne , doch als das Holz sich beißend in den Po grub, konnte er die Tränen nicht mehr zurückhalten. Noch einmal sammelte Beth ihre Kräfte und ließ mit einem harten Hieb die Bestrafung beenden. Eliott schrie laut auf und ließ den Tränen nun endgültig freien Lauf. Beth nahm den Rohrstock locker in ihre Hand und zog ihren Fuß von Bryan Mund weg.

Als dies geschehen war befahl sie:“Eliott du ziehst dich an und gehst nach oben. Bryan aufstehen und bücken. Es gibt für dich 18 Hiebe, weil du ja nicht gestehen wolltest.“ Zähneknirschend stand Bryan auf und nahm die erwartete Position ein. Kaum stand er bereit, atmete er leicht hektisch, da nun die Angst vor den Schmerzen die Überhand übernahm. Beth wartete noch kurz und begann dann mit der Züchtigung. Die ersten beiden Hiebe nahm Bryan stumm hin, aber schon beim dritten begann er zu keuchen. Und beim fünften schrie er zum ersten Mal den Schmerz heraus. Beth hatte weiter oben am Po, als bei Bryan, angefangen und so kam sie dem Poansatz erst jetzt allmählich näher. Jeder Hieb hatte einen roten klaren Striemen hinterlassen, die sich dem schnerzempfindlichen Ansatz immer mehr näherten. Mit dem 8. Hieb traf der Stock zum ersten Mal den Ansatz und er förderte sofort die ersten Tränen von Bryan zu Tage. Der neunte Hieb traf ebenfalls auf den Ansatz und Bryan musste sich das erste Mal beherrschen artig stehen zu bleiben. Nun begann Beth wieder oben am Po , wobei sie darauf achtete immer die bereits vorhanden Striemen zu züchtigen. So waren die Schreie von Bryan bald auf der gesamten Yacht zu hören, während ein Striemen nachdem anderen anschwoll. Mit vollem Schwung ließ Beth den Stock auftreffen und Bryan zuckte mit seinen Händen in Richtung Po, beherrschte sich aber noch rechtzeitig. „Nur noch fünf. „, dachte er und machte sich selbst damit Mut. Beth hingegen wollte unbedingt einen längeren anhaltenden Effekt der Bestrafung erzielen und holte erneut weit aus. Ein kurzes Sirren kündigte den nächsten Hieb an, ehe der Stock erneut auf die blanken Backen traf. Bryan heulte laut auf und musste mit aller Kraft seine Hände zurück halten. Schon pfiff es erneut und als der Stock traf, viel Bryan auf die Knie. „Aufstehen sofort!“, befahl Beth, „oder es gibt 25.“ Bryan rappelte sich hoch und kaum war der Po wieder in Position visierte Beth den Ansatz an und ließ ihrem Stock freie Bahn. Mit aller Wucht traf sie den Ansatz und Bryan brüllte. Geduldig wartete Beth bis der Schrei verklungen war, ehe sie ein letztes Mal zuschlug. Kaum hatte der Stock getroffen, viel Bryan auf die Knie und wimmerte vor Schmerz.

Als er sich wieder etwas beruhigt hatte zog Bryan sich an und ging verheult mit seiner Mutter nach oben. Dort angekommen rief Beth Eliott und meinte zu den beiden: „Nun ihr wisst nun was passiert, wenn ihr hier nicht anständig arbeitet. Und Eliott natürlich werde ich deiner Mutter erzählen was passiert ist. Ob sie die Hiebe für angemessen hält wirst du dann schon sehen. Und jetzt an die Arbeit die Gäste kommen bald.“ So trollten sich die beiden Übeltäter. Eliott jedoch mit einem ganz unguten Gefühl. Wie wird seine Mutter wohl reagieren?

5 Kommentare zu „Dinner Party auf der Yacht

  1. die Strafe für die beiden Bengel find ich voll in Ordnung, das haben sie sich selbst eingehandelt. Das Bryan die Füße seiner Mutter küssen muss geht noch als zusätzzliche Demütigung, aber nicht in den Mund nehmen und ablutschen. Ich finde auch nicht gut das sie Elliots Mutter das erzählen will nur damit er eventuell noch von ihr eine zusätzliche Strafe erhält.

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  2. Du scheinst einem Fußfetisch zu haben. Ist ja ok, aber bau es bitte nicht in jede Geschichte ein. Ich glaube ich bin nicht der einzige Leser der damit nichts anfangen kann.

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  3. Wieder eine Story die ich gern gelesen
    Habe
    Gut: die Verabredung der 3 Mütter
    jederzeit auch die Kinder der anderen
    Unverzüglich züchtigen zu können
    Wenn deren Verhalten dies erfordert

    Gut: das Strafmaß für die beiden
    Unreifen pubertierenden
    14 jährigen die sofort zur Ordnung
    Gerufen wurden.

    Gut: die genaue Beschreibung, wie
    Beth die nackten Gesäße züchtigt

    Schlecht: Warum werden die
    Oberschenkel geschont? Ein halbes
    Dutzend Hiebe dorthin hätte die
    Strafe abgerundet.
    Schlecht: Beth ist Wortbrüchig.
    Erst erreicht sie durch ein
    Verspreche ein Geständnis und
    Dann will sie ihre Zusage
    Nicht einhalten.
    Ganz schlecht: den Sohn zu
    zwingen, nachhaltig den Zeh der
    Mutter zu saugen
    Dass ist keine Strafe , sondern eine
    Widerliche Drohung

    Was wünsche ich mir?
    An Bord sind auch vier junge
    DAmen. Diese sollten alsbald
    Ihre blauen Kleidschen und
    Slips ausziehen und Stock und
    Peitschenschläge spüren.
    Sie haben es sicher verdient..

    Gruß
    L.

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