Die Wanderung FF/ff Paddel, Peitsche

Hauptpersonen:

Mutter: Alessa, 1,68 groß blonde lange Haare

Tochter: Fiona 15 Jahre alt, blonde lange Haare

Hauptteil:

Da sowohl Julija, als auch Alessa gerne wandern gingen, beschlossen die beiden einen Wochendausflug in die Berge zu machen. Da Alessa allerdings Wert auf Comfort legte, mietete sie eine Hütte mit luxuriöser Ausstattung. Da sie ja Fiona dabei hatte, störte es sie auch nicht, dass es eine Selbstversorger Hütte war. Nach einer zweistündigen Autofahrt parkte Alessa ihren SUV am Parkplatz des nahegelegenen Aufstiegs. „Fiona nimm den großen Rucksack.“, befahl Alessa, während sie den kleineren und deutlich leichteren auf den Rücken nahm. Als Fiona den Rucksack auf den Rücken genommen hatte packte ihre Mutter sie am Arm und meinte leise aber streng: „Du wirst während der ganzen Wanderung immer in meinem Sichtfeld sein. Wenn du vor mir gehst achtest du in den Kurven darauf, dass ich dich sehen kann. Hinter mir gehen ist verboten. Und du wirst mit Sanja gehen, ansonsten kann ich auch gleich die Peitsche ausdem Rucksack holen. Hast du mich verstanden?“ „Ja Frau Mutter. „, kam es eingeschüchtert von Fiona.

Nach dieser deutlichen Instruktion ging die Wanderung los und die beiden Mädchen gingen brav in Sichtweite zu Alessa und Julija den Berg hinauf. Die beiden Mütter unterhielt sich angeregt und bald kam das Thema Erziehung auf. „Weißt du Less Sanja wächst mir langsam über den Kopf. Ihr Manieren werden einfach nicht besser im Gegenteil.“ Alessa nickte und meinte: „Nun du weißt ja wie ich mit Fiona umgehe und wie ich sie bestrafe und ich muss sagen es wirkt. Sie ist halt sehr tollpatschig aber Ungehorsam ist sie nur ganz selten.“ „Ja sei mir nicht böse Less aber du versklavst deine Tochter ja mehr, als das du sie erziehst.“ „Die Göre hat es verdient. Sie war schon von Geburt an nervig und hat anfangs nie gemacht was man ihr gesagt hat, nun das hat sie nun davon.“ „Da werden wir uns wohl nie einig. Aber hast du trotzdem eine Idee, wie ich Sanja besser in den Griff bekomme.?“ „Naja mir fällt auf, dass wenn sie laut schreit, schlägst du gleich um einiges sanfter zu. Sie muss bei einem Arschvoll flehen, dass er endlich vorbei ist, damit er wirkungsvoll ist. Sonst ist es nur eine nervige Erscheinung wie Hausarrest oder ähnliches, nicht angenehm, aber ein annehmbarer Preis.“ Julija nickte nachdenklich.

Ein paar Meter weiter vorne gingen zwei verfeindete Teenagerinnen und so dauerte es auch nicht lange bis die ersten Giftpfeile flogen. „Du schnaufst ja jetzt schon wie fettes Nilpferd.“ , neckte Sanja die schwer beladene Fiona. „Das sagst du mit dem kleinsten Rucksack von allen.“ , presste Fiona wütend hervor. „Tja meine Mama trägt halt ihren Kram selber, weil sie genau weiß, dass ich es nicht tun würde.“ „Bei meiner Mutter würdest du es nicht wagen auch nur einen Mucks gegen sie zu sagen.“, fauchte Fiona. „Für dich wohl Frau Mutter.“, provozierte Sanja weiter. Nur mit Mühe konnte sich Fiona beherrschen.

Und so ging es die nächsten zwei Stunden weiter. Fiona und Sanja gifteten sich an und provozierten sich gegenseitig, während die beiden Mütter sich unterhielten von alldem nichts mitbekamen. Als alle um eine Ecke bogen, sahen sie ein Plateau auf dem eine große Hütte stand und davor eine große grüne Wiese mit ein paar jungen dünnen Bäumen und einem Lagerfeuerplatz. Mittlerweile schnauften alle ein wenig und so ruhten sich alle auf der Wiese aus. Allerdings nicht sonderlich lange, denn Alessa befahl nun ihrer Tochter: „Fiona räum den Rucksack aus und bezieh unsere Betten. Du schläfst mit Sanja in der kleineren Kammer im ersten Stock und ich habe das Zimmer ganz hinten links im ersten Stock.“ Fiona setzte sich nicht sofort in Bewegung und die Quittung folgte auf dem Fuße. Denn schon war Alessa vor ihr und schlug ihr hart ins Gesicht. „Na wird s bald oder muss ich dir Beine machen.“ Klatsch Klatsch Klatsch. Drei weitere Ohrfeigen knallten und als sich Fiona bückte um den Rucksack aufzuheben bekam sie einen Fußtritt, der sie beinahe umfallen ließ. Noch während sie den Rucksack aufhob setzte sie sich in Bewegung um weitere Schläge zu verhindern und Sanja meinte hämisch: Komm Fiona schneller bevor die böse Peitsche kommt.“ Alle auch Fiona drehten sich zu Sanja um und Julija donnerte: „SANJA! Was soll das? So du räumst auch die Sachen von mir und dir aus und wehe ich bin nicht zufrieden.“ Alessa drehte sich wieder zu Fiona , die sich nun beeilte in die Hütte zu kommen. Beide Mädchen waren etwa zeitgleich fertig und als sie wieder nach unten gingen feixte Fiona: Na bist wohl doch nicht so mutig wie du immer tust was? Kleiner Feigling.“ Sanja packte Fiona und zog sie zu sich her. „Nenn mich nie wieder Feigling.“ Und dann stieß sie Fiona zu Boden. Der Lärm war aufgrund des Holzbodens natürlich bis draußen zu hören und so kamen die beiden Mütter eilig in die Hütte und konnten gerade noch sehen, wie sich Fiona aufrappelte und Sanja einen heftigen Schlag in die Magengrube verpasste. Noch bevor Sanja realisiert hatte was passiert war ertönte ein lautes: „FIONA!“ Na warte dir werd ich helfen nach draußen und nackt ausziehen aber dalli!“ Alessa war zornesrot und nur dieser Gesichtsausdruck ließ Fiona gehorchen. Sie erkannte sofort wie sehr sie nun in der Klemme saß. Noch bevor sie sich in Bewegung setzte schimpfte Julija: „Sanja geh mein großes Paddel holen und dann Hose runter. Wie kannst du es wagen dich hier so aufzuführen?“ So trollten sich beide Mädchen Sanja wütend und Fiona vor Angst zitternd.

Als Sanja vom ersten Stock herunter kam war sie froh, dass Fiona und Alessa schon weg waren, da es immer schon peinlich genug war ihren Intimbereich ihrer Mutter zu präsentieren. Als sie ihrer Mutter das Bestrafungsinstrument überreichte, stieg nicht wie gewöhnlich die Anspannung in ihr hoch sondern die Neugier und die Erregung, denn draußen war ein lauter Knall ertönt, gefolgt von einem spitzen Schrei. Zu gerne hätte Sanja die Bestrafung von Fiona gesehen. Ihre Mutter riss sie aus ihren Gedanken: „Sanja willst du etwa auch die Peitsche? Wenn nicht bückst du dich augenblicklich.“ Diese Drohung wirkte und so bückte sich Sanja artig und nahm die Hände an die Zehen. Zwar hörte man die Bestrafung draußen immer noch deutlich doch nun waren ihre Hiebe selbst so nah, dass Sanja nun angespannt auf den Schmerz wartete. Julija sah zufrieden auf ihre Tochter hinab und schwor sich Alessas Rat heute zu berücksichtigen. Sie holte mit dem schweren Paddel aus. Sie spürte das Gewicht des Paddels, doch regelmäßige Einheiten im Fitnesstudio ließen sie das Gewicht mühelos weit anheben. Noch wartete sie kurz um die Anspannung bei ihrer Tochter weiter zu steigern, ehe sie das Paddel mit seinen Löchern mit vollem Schwung nach vorne schwingen ließ. Es gab einen tiefen klatschenden Ton als das Paddel auf die Sitzfläche traf und Sanja stöhnte auf. Wieder holte Julija aus und wieder traf das Paddel heftig. Sanja quiekte, während die gezüchtigte Stelle feuerrot war. Es dauerte noch zwei Hiebe ehe Sanja ihre bewährte Strategie fuhr und das erste Mal qualvoll aufschrie. Doch heute half es ihr nichts im Gegenteil Julija machte das Theater noch wütender so intesivierte sie den kommenden Schlag nochmals. Sanja war von der Härte so überrascht, dass sie vorn über auf die Knie fiel. Diesmal war der Schrei nicht gekünstelt. Und als sie wieder stand und das Paddel erneut so hart traf begannen die ersten Tränen zu rinnen. Doch auch das half ihr nichts. Die Hiebe blieben unerbittlich kräftig und so begann Sanja nach 7 Hieben zu betteln: „Bi-bitt- te Mama es tut so w-weh. Ich t-t-tus auch nicht mehr.“ Die Antwort kam schnell und war unerbittlich: „Sei still ich werde dir heute eine Lektion erteilen, die du nie mehr vergisst.“ Und schon knallte das Paddel wieder auf den mittlerweile durchgängig feuerroten Po. Sanja schrie laut auf und als ihr Schrei verklungen war, traf das Paddel erneut. Schützend flogen Sanjas Hände vor ihr Gesäß und damit machte sie es nicht gerade besser. „Nimm sofort die Hände weg, oder ich schicke dich zu Alessa raus.“ Sofort waren die Hände weg und es folgte der heftigste Hieb der Bestrafung und zwar nicht auf den Po sondern auf die Schenkel. Sanja sprang vor Schmerz in die Luft während Julija schimpfte: Das war wegen den Händen. Und nachdem du schon wieder nicht still hältst gibt’s noch einen auf die Schenkel.“ Julija holte aus und ein zweiter genauso harter Schlag traf die kürzlich noch braungebrannten Schenkel. Doch trotz der Bräune glühten die Schenkel nun knallrot. Diesmal schaffte es Sanja still zu halten und so verlegte Julija die Hiebe wieder zurück auf den Po. Wirklich besser war das auch nicht, da der Hintern schon ohne weitere Hiebe höllisch brannte. Doch Julija dachte nicht daran aufzuhören und schon flog das Paddel wieder auf den Po und erneut stürzte Sanja. Diesmal allerdings mit Folgen den Julija verkündete: Nochmal zwei auf die Schenkel.“ „Neiiiiin“, flehte Sanja und ernte ein „Drei auf die Schenkel.“ , als Antwort. Das half um das Mädchen zum aufstehen zu bringen. Und so flog das Paddel unerbittlich auf die Schenkel und brachten Sanja dazu sich heißer zu schreien. So langsam wurden die gezüchtigte Stelle auf den Schenkel wund und nach den drei Hieben brannte es an den Schenkeln heftiger als am Po. Der wurde nun aber wieder anvisiert und das Paddel flog wieder mit viel Schwung auf den Po. Nur mit Mühe gelang es Sanja stehen zu bleiben. Julija machte sich nun für das Finale bereit und sammelte nochmals ihre Kraft. Dann mit einem lauten Klatsch traf das Paddel den Po, wurde zurückgezogen und traf danach hart die Schenkel. Das wiederholte Julija nochmals ehe sie es gut sein ließ. Sanja fiel schluchzend auf die Knie und bekam gar nicht mit wie Fiona nackt und verstriemt an ihr vorbei schlich. Die Kraft für irgendeine Häme hätte ihr aber eh gefehlt.

Zitternd ging Fiona nach draußen und so hatte sie trotz der warmen Temperaturen eine Gänsehaut, als sie sich entkleidete. „Leg dich zwischen die beiden Bäume da.“ , befahl Alessa und deute dabei auf zwei junge Bäume, die etwa drei Meter auseinander standen. Fiona setzte sich mühsam in Bewegung und legte sich artig zwischen die Bäume. Sie spürte das Gras auf ihrem Körper kitzeln, ehe sie von ihrer Mutter mit zwei dicken Stricken an die Bäume gefesselt wurde. Fiona zog ein wenig an ihren Fesseln, doch ihre Mutter hatte wie immer einen guten Job gemacht. Daher hörte Fiona wieder auf sich zu wehren und dachte stattdessen an ihre Auspeitschung im Hotel zurück, als sie auch am Boden liegen bestraft wurde. Es war damals deutlich schnerzhafter gewesen und es hatte sich unter all den Strafen deutlich ins Gehirn eingebrannt. Daher bekam sie nun Panik und tat etwas, was sie sonst nie tat, sie begann zu flehen: „Bitte Frau Mutter es war nicht so gemeint bitte bitte nicht.“ Alessa schnaubte und verkündete: „Für dein ungeheuerliches Verhalten bekommst du 6 auf den Arsch 4 auf die Schenkel und 8 auf den Rücken. Das wird dir deine Ungezogenheit schon austreiben. “ Damit stellte sie sich neben ihre Tochter und begann mit der Bestrafung. Die Peitsche knallte mit viel Geschwindigkeit quer über die beiden Pobacken und Fiona schrie vor Schmerz. Ihre Mutter hatte so nochmal deutlich mehr Schwung als , wenn sie stand und dies machte sich sofort bemerkbar. Der zweite Hieb knallte und traf direkt unter dem ersten die noch schneeweiße Haut. Nach weiteren zwei Hieben konnte Fiona den Schnmerz nicht mehr auf die genauen Stellen lokalisieren, da ihr Po schon überall brannte. Alessa holte weit aus und die Peitsche traf knapp oberhalb des Übergangs und ließ Fiona noch etwas lauter Schreien. Den letzten wollte Alessa wie immer auf den Übergang zwischen Po und Schenkel schlagen und genau da traf der schwarze Riemen Sekunden später mit einem lauten Knall auf. Fiona brüllte auf und die Tränen die bis dato noch relativ gleichmäßig über die Wangen rannen flossen nun deutlich stärker und verkrampfter. Alessa war hochzufrieden mit der Wirkung der bisherigen Strafe, doch das spornte sie weiter an. Sie würde erst zufrieden sein, wenn Fiona keine Kraft mehr zum schreien hatte. Und so knallte die Peitsche unerbittlich quer über beide Oberschenkel. Als der Riemen weggezogen wurde, konnte man auf den vormals schneeweißen Po sechs wunde geschwollene Striemen leuchten sehen und auf den leicht gebräunten Schenkeln einen weiteren Striemen. Dieser bekam aber als bald Gesellschaft und da Alessa diesmal etwas mehr Schwung als beabsichtigt reingelegt hatte, entstand sofort eine kleine Furche. Ein Schrei der die gesmate Qual recht gut beschrieb erfüllte die Luft und jeder der ihn hätte hören können bekam eine Gänsehaut -außer Alessa. Beim zurückholen der Peitsche kontrollierte sich die Mutter wieder und so knallte der nächste Hieb nicht ganz so heftig wie zuvor auf die blanke und gestraffte Haut, die sofort aufriss, als der Riemen traf. Fiona schrie erneut gequält und begann langsam wieder gegen ihre Fesseln zu arbeiten. Als der letzte Hieb auf die Schenkel knallte waren auch diese von der Heftigkeit der Prügel gezeichnet. Doch das Schlimmste stand noch aus und nun unmittelbar bevor. Grimmig und entschlossen ging Alessa einen Schritt nach vorne um den Rücken auch perfekt vor sich zu haben. Dabei hatte sie den Peitschenriemen am Boden entlang gleiten lassen, sodass Fiona den Riemen an ihrer Hüfte spüren konnte. Das Gefühl war allerdings schon nach kurzer Zeit vorbei und von Fiona nur im Unterbewusstsein registriert worden, da ihre Rückseite höllisch brannte. Natürlich merkte sie, dass Alessa ihre Position für den Rücken gefunden hatte und so sammelte das Mädchen all ihre verbliebenen Kräfte wohlwissend, dass sie sie brauchen würde. KNALL. Die Peitsche zog sich quer über den Rücken und Fiona und die vergaß für kurze Zeit die Schmerzen auf dem Po und den Schenkeln. Es dauerte auch nicht lange da knallte die Peitsche erneut und Fiona versuchte alles um die Fesseln los zu werden – ohne Erfolg. Sie wehrte sich zwei weitere Hiebe gegen die Stricke, bis ihre Handgelenke zu sehr schmerzten. Als sie aufhörte sich zu wehren, bemerkte sie auch die fehlenden Hiebe. Eine Pause bedeutete nichts gutes so viel wusste Fiona. Sie hatte auch keine Hoffnung ihre Mutter könnte sich verzählt haben, denn das war in all den Jahren noch nie vorgekommen. Und so wartete sie angespannt was kommen würde. Alessas orangefarbene Niketurnschuhe kamen in Fionas Sichtfeld und als sie direkt vor ihrem Kopf stehen blieben, wusste Fiona was ihr blühte. Noch bevor sie sich sammeln konnte knallte die Peitsche und überzog alle vier Querstriemen. Ein Schmerz der alles bisherige übertraf stellte sich ein und Fiona wollte Brüllen, doch ihre Stimme versagte. Der nächste Hieb traf ebenfalls alle Querstriemen und Finale erschlaffte langsam. Ihr fehlte die Kraft um zu schreien oder sich anderweitig zu wehren und so wartete sie kaputt auf den nächsten Hieb. Dieser knallte kurze Zeit später und dann folgte der letzte Hieb. Fiona bemerkte gar nicht wie ihre Fesseln gelöst wurden und so erschrak sie ein wenig als ihre Mutter befahl: „Na los steh auf und geh auf dein Zimmer, oder sollen wir weiter machen?“ Mühsam rappelte sich das Mädchen nach oben und ging schleppend in die Hütte und nach oben.

11 Kommentare zu „Die Wanderung FF/ff Paddel, Peitsche

  1. Immer wieder bewundernswert wie konsequent Alessa ihre Tochter Fiona erzieht. Sie gibt ihr in strengem Ton klare Befehle und unterstreicht diese noch, indem sie mit der Peitsche droht, oder macht ihrer Tochter mit ein paar saftigen Ohrfeigen Beine, wenn sie nicht auf die Sekunde gehorcht. Löblich ist, dass sie Fiona mit dem Tragen des schweren Rucksacks eine körperliche Anstrengung aufbürdet und sie mit dem Ausräumen des Rucksacks und dem Beziehen der Betten die anfallende Arbeit verrichten lässt. Absolut vorbildlich ist, dass sie für Fionas Schlag in Sanjas Magengrube nicht mildernde Umstände sucht und die Schuld nicht auf Sanja überwälzt, sondern ihre Tochter für dieses Verhalten überaus hart bestraft. Wichtig ist auch, dass Alessa von ihrer Tochter verlangt, sie mit Frau Mutter anzusprechen und ihr so Ehre zu erweisen.

    Gefällt mir

  2. Ich habe grundsätzlich nichts gegen
    sogenannte harte Sachen.
    Die Peitschenzüchtigung ist excellent
    Geschildert und hätte mir viel besser
    gefallen, wenn es das Biest Sanja
    getroffen hätte, deren Hintern eine
    solche Tracht wirklich verdient gehabt
    hätte. Statt dessen trifft es wieder die
    harmlose Fiona. Deren Mutter mag
    für eine solche Behandlung der
    Tochter Gründe haben, aber keine
    Für mich akzeptable.
    Wir bewegen uns in diesem
    Erziehungsblog natürlich in einer
    absolut virtuellen Welt. Aber bei einer
    nicht einvernehmlichen Züchtigung
    Muss es wirklich
    Gründe dafür geben, meine ich…

    Gruß
    L.

    Gefällt mir

      1. Dann nimm halt einfach andere Personen wenn dir feste „Persönlichkeiten“ wichtig ist in den Geschichten. Sie machen so zumindest wenig Spaß beim lesen.

        Gefällt mir

  3. Sanjas Strafe geht voll in Ordnung, endlich hat ihre Mutter mal durchgegriffen. Aber die Auspeitschung von Fiona steht in keinem Verhältnis. Zumal sie ja eigentlich nichts gemacht hat. Aber ihre Mutter hält sie eh wie eine Sklavin und nicht wie eine Tochter.

    Gefällt mir

  4. Also die jeweiligen Züchtigungen
    der beiden jungen Damen ist
    Hervorragend beschrieben worden.
    Eben kein Klatsch, Klatsch usw
    Bzw Au,au usw,
    Sondern sehr in die Einzelheiten
    Gehend. Sowohl die äußerliche
    Veränderung der Hintern als auch
    die Reaktion auf die Strafe ist
    Plausibel und gefällt mir gut.
    Was mir nicht gefällt:
    Auch in einem Spankingblog
    sollten Vergehen und Strafe in einem
    vernünftigen Verhältnis stehen.
    Warum wird Fiona, die sich im
    Grunde nur gewehrt hat, letztlich viel
    Strenger bestraft als das Biest Sanja,
    Das wieder viel billiger davonkommt.
    Allen Alessa Storys ist gemein,
    Dass Fiona ein wenig ungeschickt,
    aber nie boshaft ist und die
    Peitschenzüchtigungen völlig
    Unverhältnismäßig sind.
    Fragen:
    Warum haben die beiden Müttet
    Nicht vereinbart, beim nächsten
    Mal die Tochter des anderen zu
    Züchtigen? Warum hat Sanja
    Sich nicht so gewehrt, dass
    Julia sie zu Alessa und ihrer
    Peitsche geschickt hat.
    Hätte mir gut gefallen!!
    Letzte Frage: was hat Alessa
    Mit Fiona gemacht, während
    Sanja bestraft wurde?
    Wir wissen nur dass sie nackt
    Und mit Striemen zur Hütte
    Zurückkehrte…

    Gruß
    L.

    Gefällt mir

  5. Schon wieder so eine harte Strafe mit irgendwelchen starken Instrumenten. Ich würde mich auch mal über ne Geschichte freuen wo jemand zum Beispiel ganz klassisch mit der Hand überm Knie versohlt wird.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..