16. Geburtstag F/fff Gürtel

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Hauptpersonen:

Mutter Jana: 1,82 cm groß, braune schulterlange Haare, sportlich und durchtrainiert

Zwillinge Isabell und Jasmin: 16 Jahre alt, braune lange Haare, schlank, 1,65 cm groß

Marie 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Hauptteil:

Wie sie es geschafft hatten wussten Jasmin und Isabell bis jetzt nicht, aber ihre Mutter hatte ihnen tatsächlich das Jugendzetrum gebucht, damit die beiden ihren 16. Geburtstag feiern konnten. Klar gab es strenge Regeln, es durfte kein Alkohol konsumiert werden und es sollten um Mitternacht alle nach Hause gehen. Jana selbst würde die Aufsicht führen und sie hatte noch gedroht: „Euer Geburtstag schützt euch auch nicht davor, dass ich euch mit dem Gürtel bestrafe, wenn ihr euch daneben benehmt.“ Jasmin und Isabell hatten allerdings ohnehin nicht vorgehabt dieses Zugeständnis zu missbrauchen.

So warteten sie voller Vorfreude auf den Samstagabend um 20 Uhr, damit die Party endlich beginnen konnte. Und so begann ein fröhlicher Samstagabend. Als Marie auftauchte begrüßte sie die Zwillinge herzlich und überreichte ihr Geburtstagsgeschenk. Dann verzog sie sich in eine Ecke und winkte Jasmin und Isabell herbei. Als die drei sicher waren, dass sie nicht beobachtet wurden, zog Marie eine Flasche Wodka unter ihrer Jacke hervor und meinte neckisch: „Nun es ist zeit eurer Bowle ein wenig Pep zu verleihen oder?“ Dadurch wurden die Zwillinge auf eine harte Probe gestellt. Zum einen wollten sie Ärger um jeden Preis vermeiden, doch zum Anderen war die Verlockung ebenso groß wie die Angst vor Marie als Feigling dazustehen. Isabell blickte ihre Schwester an und nach einem kurzen Blickkontakt waren sich die Zwillinge einig. Jasmin nickte Marie zu und ging zu ihrer Mutter um sie abzulenken. Kaum war Jana mit Jasmin im Schlepptau aus dem Raum gegangen, kippte Marie den Inhalt ihrer Wodkaflasche in die Bowle. Es dauerte nicht lange und so hatten sie und Isabell noch Zeit die Flasche zu verstecken. Als Jasmin wieder kam konnte die Party so richtig losgehen.

Die nächste Stunde verlief auch genau wie es geplant war. Der Alkohol lockerte die Stimmung unter den Gästen und es wurde immer ausgelassener getanzt. Als der Stundezeiger allerdings in Richtung halb zehn wanderte wurden einige Zungen schwer und so konnte Jana gar nicht umhin, zu bemerken, dass hier wohl Alkohol konsumiert wurde. Kurz entschlossen bedeutete sie ihren beiden Töchtern zu ihr zu kommen. Ohne Schuldgefühle standen die beiden vor ihrer Mutter und die befahl: „Haucht mich mal an.“ Nun wurden die Mädchen etwas blass und Jasmin meinte noch: „Oh ich hab aber bestimmt ganz schlimmen Mundgeruch von den Garlic-Chips.“ „SOFORT!“, kam der nachdrückliche Befehl und Jana hob drohend die rechte Hand. Den Herrgott um ein Wunder anflehend hauchten die Zwillinge ihrer Mutter ins Gesicht. Das Wunder blieb aus. „Woher ist der Alkohol?“, fragte Jana um Selbstbeherrschung bemüht. Normalerweise waren Isabell und Jasmin keine Petzen, doch der Gesichtsausdruck ihrer Mutter reichte völlig um die etwas schweren Zungen zu lösen: „Marie hat eine Flasche Wodka in die Bowle gekippt.“, gaben die beiden zu. Was nun geschah, hatten die Zwillinge nicht einberechnet und war an Peinlichkeit nur schwer zu überbieten. Jana ging zur Musikanlage und stellte die Musik ab, dann erhob sie die Stimme, sodass sie jeder mühelos hören konnte: „Die Party ist zu ende ihr geht alle augenblicklich nach Hause, außer du Marie du kommst zu Isabell und Jasmin.“ Die Autorität die Jana ausstrahlte reichte sogar für die betrunkenen pubertären Jugendlichen aus, um sie alle zum Gehorchen zu bringen.

Noch während sich alle trollten hatte die Mutter zu ihrem Handy gegriffen und Pia´s Nummer gewählt. In wenigen Sätzen hatte sie ihrer Freundin alles mitgeteilt und bekam von ihr Instruktionen, wie sie mit Marie verfahren sollte. Grimmig und zu allem entschlossen beendete Jana das Telefonat und ging auf die drei Gören zu. „Hinknien sofort!“, befahl sie und drei ängstliche Jugendliche fielen auf die Knie. „Nun ich denke ich kann mir zusammenreimen was passiert ist. Du Marie hast eine Flasche Wodka hier rein geschmuggelt und meine Rotzgören hatten nichts besseres zu tun als dir zu helfen und mich abzulenken. Daher…“, Jana machte eine kurze Pause, „werdet ihre alle drei gleich hart bestraft. Und zwar bekommt ihr alle , ja auch du Marie, 25 mit dem Gürtel. Und zwar 10 auf den Arsch, 10 auf die Schenkel und 5 auf den Rücken. Und jetzt ausziehen, wer als letztes nackt ist bekommt noch einen Hieb auf die Fußsohlen.“

Hastig begannen die Zwillinge sich auszuziehen, während Marie zu Beginn etwas zögerte. Zum einen hielt sie die Scham zurück und zum anderen die Angst. Sie hatte ihre bisher einzige Tracht von Jana noch so gut im Gedächtnis als wäre es gestern gewesen. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass Marie die Letzte war, die sämtliche Hüllen fallen ließ. Als endlich alle nackt waren befahl Jana: „Jasmin komm her und geh auf alle Viere. Isabell, Marie ihr schaut zu und zählt die Hiebe abwechselnd mit. Und du Jasmin bist die ersten 10 still, pro Mucks den ich höre gibt es einen Hieb auf die Fußsohlen. Das gilt für euch alle.“ Ängstlich krabbelte Jasmin zu ihrer Mutter und streckte artig den Po raus. „Ihr schaut zu und zählt abwechselnd die Hiebe mit.“, wies die Mutter Isabell und Marie an.

Jana nahm den Gürtel fest in ihre Faust und nahm die Spitze des Gürtels in die linke Hand um das Leder zu straffen. Dann holte sie aus und ließ den Gürtel mit voller Kraft auf den nackten Hintern knallen. „Eins.“, zählte Isabell , während ihre Schwester auf die Zähne biss. Der Hieb brannte ordentlich und hatte auch sofort einen roten Streifen hinterlassen. Bald knallten die Hiebe zwei und drei und der rote Streifen wurde immer breiter und näherte sich der Sitzfläche. Die wurde mit dem vierten Hieb erreicht und Jasmin zitterte vor Anstrengung nicht zu schreien. Ihre Mutter prügelte wieder so heftig, wie eh und je und es war sehr schwierig nicht laut zu schreien. Die nächsten beiden Hiebe konnte sie sich noch beherrschen, doch die dunkelroten Streifen ließen die beiden anderen Mädchen schon sehen wie sehr Jasmin gerade zu leiden hatte. Der siebte Hieb knallte hart auf die untere Pohälfte und Jasmin wimmerte leise. „Einen Extrahieb!“ , verkündete Jana und schlug noch etwas härter zu, sodass Jasmin laut aufschrie. „Zwei.“ , war die Antwort ihrer Mutter, die nun den Übergang des Po s ins Visier nahm. Mit einem lauten Knall schlang sich das Leder um das Sitzfleisch und diesmal schaffte es Jasmin still den Hieb zu erdulden. Der letzte auf den Po der erneut den Übergang traktierte war zu heftig, als das sich Jasmin hätte beherrschen können und so schrie sie ihren Schmerz laut heraus, ehe sie auch ihren Tränen freien Lauf ließ. „Drei zusätzlich.“ , schimpfte Jana und an ihrem Ton war zu erkennen, dass sie das Verhalten ihrer Tochter enttäuschend fand. Nun sammelte sie nochmals ihre Kräfte und begann die Schenkel zu bestrafen. Die ersten zwei Hiebe brachten Jasmin zu immer lauteren Schreien während die Schenkel sich ebenfalls dunkelrot zu färben begannen. Auch die Schenkel wurden großflächig gezüchtet, sodass sich der dunkelrote Streifen immer weiter verbreitete und sich den Kniekehlen näherte. Jasmin musste sich mittlerweile schon beherrschen, um ja die Hiebe weiter ohne Widerstand zu erdulden. Jana hatte ihr schon 8 mal auf die Schenkel geschlagen und es brannte alles so höllisch, als hätte jemand ein Feuer entfacht. Nun betrachtete die Mutter ihr Werk und visierte eine Stelle die etwas heller war an, um die letzten beiden Hiebe zu erteilen. Jasmin heulte wie ein kleines Kind und konnte sich nur mit aller größter Mühe beherrschen, als die beiden Hiebe knallten.

Nun setzte zu Jasmins Glück eine kurze Pause ein, da ihre Mutter sich nun neu positionierte. Dann nahm sie ihren Gürtel und straffte das Leder, bevor sie zwar kräftig aber milder als zuvor den ersten Hieb auf den Rücken schlug. Jasmin konnte sich nicht mehr auf ihren Knien halten und ließ sich auf den Boden fallen. Die Hiebe konnte sie aber nicht verhindern und so folgten die nächsten Hiebe. Jasmin zitterte am ganzen Körper und sie hörte wie aus weiter Ferne die beiden anderen Mädchen 23 rufen. „Nur noch zwei!“ , machte sich das Mädchen Mut und vergaß ganz die drei noch ausstehenden Extrahiebe. Es knallte erneut und der Rücken bekam einen neuen roten Streifen. Dann knallte es ein letztes Mal und Jasmin erschlaffte während sie heulte. „Füße abwickeln und nach oben strecken.“, befahl Jana ungerührt. Am liebsten hätte Jasmin sich gewehrt, oder um Gnade gefleht, doch sie wusste das beides aussichtslos war, daher erhöhten sich ihre Tränen ein wenig, während sie langsam ihre Füße hob. „Du hältst deine Füße artig in die Höhe und hältst still, wenn nicht prügel ich dich morgen nochmal.“ Jasmin wimmerte laut auf und wartete auf den höllischen Schmerz. Jana holte weit aus und dann schlug sie zu. Jasmin wollte schreien, doch ihre Stimmbänder versagten. Wie sie es schaffte still zu halten wusste sie nicht sie sah nur noch Sterne. Dann knallte es ein zweites Mal und Jasmin wurde es schwarz vor Augen doch die Füße blieben artig in der Luft. Und dann schlug Jana ein letztes Mal zu. Jasmin war wie in einer Trance und so blieben die Füße immer noch in der Luft während sie sich ausweinte. „Jasmin zurück zu deinem Platz oder ich mache weiter. Isabell komm her.“

Die Zwillinge krabbelten beide zügig zu den befohlenen Plätzen. Marie wurde fast sekündlich blasser und die Furcht stieg in ihr hoch. Verstohlen warf sie einen Blick auf die Rückseite von Jasmin und sie konnte sich schon vorstellen, wie sehr das wehtun musste. Insgeheim bewunderte sie die Zwillinge wie tapfer sie immer die Prügel einsteckten. Ein Knall riss sie aus ihren Gedanken. Jana hatte soeben wieder mit den Schlägen begonnen. Auch jetzt bildete sich sofort ein dunkelroter Streifen mitten auf dem Po, der aber zu keinerlei Reaktionen von Isabell führte. „Eins „, rief Marie hastig, da ihr gerade noch einfiel, dass sie ja mitzählen mussten. Der Gürtel knallte zwei weitere Male und Isabell ließ sich nichts anmerken, obwohl ihre Mutter genauso gnadenlos zu schlug wie bei Jasmin zuvor. Isabell biss innerlich auf die Zähne doch heute fand sie die Hiebe bisher aushaltbar. Es gab solche Tage nicht allzu häufig, aber manchmal spürte sie die Schmerzen einfach nicht so heftig wie sonst. Auch die nächsten beiden Hiebe hielt sie relativ gut aus. Jana visierte nun immer mehr die untere Hälfte des Po´s an und das Schnerzlevel stieg beträchtlich. Doch Isabell biss weiter auf die Zähne, denn Hiebe auf die Fußsohlen waren genug Motivation um sich nun zusammenzureißen. Der Po hatte nach sieben Hieben eine dunkelrote Tönung die jeden erkennen ließen wie sehr es schmerzen musste. Jana war daher sehr zufrieden mit ihrer Tochter. Sie fand es einfach wichtig, dass ihre Töchter die Strafen solange wie möglich mit Fassung trugen. Mit dem achten Hieb fiel es Isabell zum ersten Mal schwer nicht aufzuschreien und der neunte hätte es beinahe geschafft, aber Isabell blieb tapfer. Sie biss fest auf die Zähne und schaffte es so auch den zehnten Hieb schweigend hinzunehmen. Jana gönnte ihrer Tochter keine Pause und so schrie sie beim ersten harten Schlag auf die Schenkel auf. Die nächsten beiden wurden ebenfalls mit Schreien quittiert ehe mit dem vierten Hieb die Tränen zu fließen begannen. Erbarmungslos klatschte der Ledergürtel weiter auf die immer dunkler werdenden Schenkel und so wurden Isabells Tränen immer mehr zu einem krampfhaften Heulen, während die Schreie lauter und lauter wurden. Der 10. Hieb traf sein Ziel und Isabell wollte zum ersten Mal ihre Rückseite schützen, beherrschte sich aber gerade noch. Nun bekam auch sie ein paar Sekunden Pause, die Jana dazu nutzte eine perfekte Position für den Rücken zu finden. Marie die einen Blick auf die dunkelrot geprügelten Stellen warf wurde es schlecht. Wie sollte sie das nur aushalten? KNALL. Der Gürtel traf Isabells Rücken und riss Marie aus ihren Gedanken. Isabell schrie gequält auf und sie machte kurz einen Katzenbuckel ehe sie wieder normal auf allen Vieren war. Daher ließ Jana das durchgehen und schlug ohne zusätzliche Strafe erneut zu. Langsam wurde auch Isabells Stimme heißer doch sie hielt tapfer aus. Es knallten die letzten beiden Hiebe und das Mädchen war erlöst. Von Heulkrämpfen geschüttelt krabbelte Jasmin zurück in die Reihe und wischte sich die Tränen aus den Augen.

„Marie! Worauf wartetst du? Los zu mir!“ Langsam ganz langsam löste sich Marie aus der Reihe, allerdings zu langsam für Jana. Die packte Marie an den Haaren und zog sie grob zu sich. „Wenn das jetzt schon so losgeht, wird es eine lange Bestrafung für dich.“, schimpfte Jana drohend. Marie begann zu betteln: „Bitte Jana es tut mir leid bitte nicht zu hart.“ „Sei still!“, wieß Jana das Mädchen zurecht, „Und denk daran die ersten zehn Hiebe will ich nichts von dir hören.“ Dann straffte Jana ihren Gürtel und trat hinter das vor Angst zitternde Mädchen. Dann sammelte sie nochmals ihre Kräfte und schwor sich dieser Haupttäterin eine Tracht zu verpassen, von der sie noch in Jahren die Einzelheiten kennen würde. Dann holte Jana aus und ließ ihrem Gürtel freien Lauf. KNALL. „AAAAAUUUU.!“, schrie Marie auf. „Ich sage es dir nur einmal, ich werde dir notfalls auch elf auf die Fußsohlen geben. Ich rate dir still zu sein Marie.“ Dann holte Jana erneut aus und der Gürtel zog sich ein zweites Mal um Maries pralle Pobacken. Diesmal blieb Marie still, während sich der dunkelrote Streifen etwas verbreitete. Erneut holte Jana aus und wieder schlang sich der Riemen über beide Backen und Marie heulte auf. „Drei auf die Fußsohlen.“, quittierte Jana. Dann knallte der Gürtel erneut und die Pobacken wurden von der Wucht des Schlags eingedellt, und als der Gürtel den Po verließ war die erste wunde Stelle zu erkennen. Marie zitterte am ganzen Körper, doch sie blieb still. Allerdings zum letzten Mal, denn mit dem nächsten Hieb kamen zu einem schmerzerfüllten Schrei noch die Tränen hinzu. Da Jana Marie keine Pause gönnte, schaffte es Marie auch nicht mehr sich zu beruhigen. Jana sah es mit Verachtung, aber die Göre würde schon sehen, was es ihr einbrachte. Der Po wurde immer roter und bald war nur noch der Übergang verschont. Doch mit den letzten beiden Hieben änderte sich auch das. Marie schrie sich die Seele aus dem Leib als die beiden letzten auf den Po knallten und dann war es am Po überstanden. „NEUN. Neun Hiebe zusätzlich.“ , fauchte Jana bedrohlich, ehe sie erneut zuschlug, diesmal auf die Schenkel. Marie ballte ihre Hände zu Fäusten und trommelte auf den Boden um sich abzulenken. Die nächsten Hiebe knallten genauso mitleidlos wie die Hiebe zuvor und irgendwann fiel Marie in eine Art Trance. Die rettete sie auch ein wenig , um sich ja nicht weiter zu wehren. Als die Schenkel vom Po bis fast zu den Kniekehlen dunkelrot geschlagen waren, endeten die Schläge auf die Schenkel. Die zehn Hiebe hatten ihr Werk getan und waren ausreichend für mehr als einen kurzen Schmerz.

Die Pause ließ Marie alles wieder bewusster wahrnehmen, sie spürte das höllische Brennen und sie konnte sich nicht erinnern, wann sie mal so heftig geschlagen worden war. KNALL. Der Gürtel traf den Rücken und Marie spürte einen neuen Brandherd und es wurde noch schlimmer. Der nächste Hieb klatschte auf den Rücken und Marie konnte sich nicht mehr auf den Knien halten. Sie lag heulend auf dem Boden und flehte es möge endlich endlich vorbei sein. Aber es war noch lange nicht vorbei und Marie ahnte noch nicht mal was ihr noch bevorstand. Endlich waren die regulären Hiebe aufgezählten und Jana befahl: „Füße anwinkeln.“ Als Marie die Füße abgewinkelt hatte spürte sie das Leder des Gürtels auf ihren Fußsohlen und sie wusste, dass Jana Maß nahm. Doch bevor die Bestrafung fortgeführt wurde ergriff Jana nochmal das Wort: „Wenn du es wagst deine Füße wegzuziehen werde ich dich am Mittwoch, wenn ich deine Mutter besuche nochmal schlagen. Es liegt also an dir!“ Nun holte sie aus und sammelte nochmal ihre Kraft. So muskulös und fit wie sie war, drei Gören zu verdreschen zerrte auch an Janas Kräften. Doch sie konnte sich gut überwinden und den schwerer werdenden Arm ausblenden. KNALL. Der Gürtel traf die beiden Fußsohlen und Marie brüllte. Sie brüllte noch als der Gürtel die Fußsohlen ein zweites Mal traf. Und beim dritten Hieb zog Marie die Beine weg und stramplete vor Schmerz. „Du Göre, was hab ich dir gesagt? Na warte am Mittwoch kriegst du nochmal 25 mit dem Gürtel.“ ,schimpfte Jana und dann befahl sie: „Füße in Position oder ich werde deine Mutter überreden, dass ich dich eine Woche täglich schlagen darf.“ Marie hob die Füße wieder an und erwartete den nächsten Schlag. Der ließ auch nicht lange auf sich warten und so traf der Riemen gleich wieder die blanke Haut. Mit dem fünften Hieb wurden die Fußsohlen langsam wund und Marie fiel wieder in Trance. Jana drosch unbeeindruckt weiter und so dauerte es nicht lange bis die Hiebe ausgestanden waren. Ein Blick auf die geschundenen Füße reichte aus, damit man erkennen konnte, dass Marie wohl kaum in den nächsten Tagen schmerzfrei laufen konnte.

„Nun ich denke es war euch allen eine Lehre. Wenn ihr es jemals wieder wagen solltet mein Vertrauen zu missbrauchen werdet ihr euch die heutige Tracht zurück wünschen. Ach Marie wir sehen uns Mittwoch mal sehen ob du dann schon gehrosamer bist. So zieht euch an und dann fahren wir nach Hause.“ Langsam rappelten sich die Mädchen auf und eine nach der anderen gingen zum Auto. Marie besonders vorsichtig und humpletend, während ihr nach wie vor Tränen übers Gesicht liefen.

3 Kommentare zu „16. Geburtstag F/fff Gürtel

  1. Geschichte wurde vor ein paar
    Monaten gefertigt
    Aber ich hatte noch nicht
    Kommentiert:
    Ist ganz großes Kino
    Mit eines der besten Stücke der
    Letzten Jahre
    Jana und die drei
    Mädels: das schreit
    Nach Fortsetzung

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  2. Haben sie jetzt Pep oder Alkohol da reingekippt? Pep wäre ziemlich teuer , wenn man davon was oral spüren Will, so stark verdünnt, ich glaube aber auch nicht, dass man von dem Alkohol so stark besoffen worden wäre, wenn man nur eine Flasche da reingekippt hätte, man muss ja schon eine halbe trinken um besoffen zu werden

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