Heiligabend bei Diana F/m

Hauptpersonen:

Hauptpersonen:

Mutter Diana 1,72 m braune wellige Haare, schlank, sportlich

Sohn Daniel 12 Jahre 1,52 m kurze braune Haare

Sohn Emil 10 Jahre alt kurze braune Haare

Hauptteil:

Es war der 24. Dezember und wie jedes Jahr konnten es die beiden Jungen kaum erwarten bis es endlich Zeit für die Bescherung war. Der Tag verging quälend langsam und so waren die beiden froh, dass sie ihrer Mutter bei den Vorbereitungen zum Abendessen helfen konnten. Nach einem köstlichen Abendessen mit mehreren Gängen war es endlich soweit und die Mutter sperrte das Weihnachtszimmer auf.

Freudestrahlend und aufgeregt betraten die beiden Jungen das Zimmer und sahen den Christbaum leuchten und darunter die ganzen Geschenke. Andächtig sang die Familie gemeinsam ein Weihnachtslied und dann durften die Jungen ihre Geschenke auspacken. Emil sah gleich, dass ihm ein großes quaderförmiges Geschenk gehörte, aber das wollte er sich für das Ende aufheben. So packten die Jungen Klamotten und Spielsachen aus, bis für Emil nur noch das große Geschenk übrig war. Neugierig riss er das Geschenkpapier auf und sah – „Eine Rennbahn, die hab ich mir immer immer gewünscht. Danke Danke Danke Mama.“ Er stürmte zu seiner Mutter warf die Arme um sie und küsste sie mehrere Male. „Das ist das Beste Geschenk, das ich jemals bekommen habe. Darf ich sie aufbauen?“ „Ja natürlich Schatz, aber denk daran, dass wir bald in die Kirche gehen.“

Emil war nicht mehr zu halten und so nahm er den Karton und begann die verschiedenen Teile zu sortieren und anschließend die Rennbahn aufzubauen. Emsig baute der Junge und baute und dann endlich stand sie. Die Bahn hatte drei Spuren für Rennwagen, drei Loopings und zwei Steilkurven. Doch noch bevor Emil die Wägen auf die Spuren setzen konnte, rief seine Mutter: „Daniel, Emil kommt wir gehen in die Mette.“ „Gleich.“, rief Emil, während sein Bruder nach oben ging, die neuen Kopfhörer im Ohr. Die Familie zog die Mäntel und Stiefel an, während Emil immer noch mit seiner Rennbahn beschäftigt war. „Was treibt der Bengel denn so lange?“, fragte Diana ungeduldig in die Runde. „Spielt vermutlich mit seiner Rennbahn.“, gab Daniel gelangweilt zurück. „EMIL! Wir warten.“ „Ja nur noch zwei Runden.“, kam die Antwort. „NEIN! SOFORT! Ich zähle bis drei.“ gab Diana nun ärgerlich zurück. „Eins!, Zwei! Drei!“ Sie hätte wohl bis 25 zählen müssen bis ihr Sohn es endlich geschafft hatte zu kommen und so waren die Konsequenzen für Emil unausweichlich. Kaum betrat er den Gang als seine Mutter schon loslegte: „Was hab ich dir denn gesagt? Denkst wohl nicht mal an Weihnachten das du Hören musst was? Na wenn wir aus der Mette kommen setzt es was und nicht zu knapp. Gib mir schon mal den Schlappen.“ Emil wurde bleich dann stotterte er: „D-d-der li- liegt in m-m-mei-nem Zim-Zim-mer.“ Dianas Wut entlud sich mit einer Ohrfeige, die sich gewaschen hatte. Emil hielt sich mit nassen Augen die linke Wange auf der ganz deutlich ein Handabdruck zu erkennen war. „SO Bürschchen das wird dir nachher leid tun, du weißt das ihr eure Schlappen immer dabei haben müsst. So und jetzt genieße die letzten zwei Stunden in denen du noch sitzen kannst.“ Dann drehte sich Diana um und sie ging mit zügigen Schritten zur Haustür.

Beide Söhne folgten ihr, Daniel zügig und Emil zögerlich. Er wusste das es heute schmerzhaft werden würde und das Schlimmste war, dass er auch noch auf die Schläge warten musste. Sie kamen an der Kirche an und als sie eine Sitzbank gefunden hatten meinte die Mutter nur: „Hinsetzen und du Emil solltest mich heute nicht nochmal reizen.“ Emil setzte sich doch in Gedanken war er bei dem kommenden. Und so konnte er sich heute auch nicht auf die Mette konzentrieren. Normalerweise mochte er die Weihnachtsmette sehr gerne doch heute bekam er nichts davon mit was der Pfarrer vorne predigte. Viel zu schnell war der Gottesdienst vorbei und sie waren auf dem nach Hauseweg. Zu Hause angekommen befahl Diana: „Emil komm ins Wohnzimmer und vergiss den Schlappen ja nicht nochmal sonst wirst du es noch mehr büßen.“

Emil ging zügig den Schlappen holen und kam ins Wohnzimmer, wo seine Mutter schon wartend auf dem Sofa saß. Wortlos streckte Diana die Hand aus und ließ sich den Schlappen in die Hand legen. Dann zog Emil Hose und Unterhose aus und legte sich über die Knie seiner Mutter. Während er artig seinen blanken Po seiner Mutter entgegenstreckte spürte er den rauen Jeansstoff an seinem Gemächt. Als er da lag wartete er mit angehaltenem Atem auf den Urteilsspruch. „Nun du hast mir ja nicht wirklich widersprochen sondern nur nicht gehört, deswegen bekommst du dafür 30 auf jede Backe. Aber du hast ja auch den Schlappen nicht dabei gehabt und dafür gibt es nochmal 30 auf jede Backe, macht also 120 insgesamt. Du wirst keine Mätzchen machen oder ich tausche die Rennbahn augenblicklich wieder um.“ Emil schluckte und nahm sich fest vor ganz artig seine Hiebe einzustecken. Diana legte sich nun den Schlappen angenehm in ihre Schlaghand und holte aus. Dann begann sie mit einem schnellen Rhythmus aus harten Schlägen ihren umgezogenen Jungen zu bestrafen. Links rechts klatschte der Schlappen abwechselnd auf die Backen die sich nach und nach erst pink und dann rot färbten. Emil der schon länger nicht mehr über den Knien lag hatte wohl etwas vergessen wie sehr eine solche Bestrafung schmerzte. Daher trieben ihm die ersten 18 Hiebe langsam die Tränen in die Augen, während das schmerzerfüllte Keuchen immer mehr zu einem Wimmern wurde. Diana ahnte schon das es heute wohl etwas schwierig werden würde, doch das hatte sich der Bengel selbst zuzuschreiben. Daher klatschte sie Emil den Hintern unbeeindruckt aus und es dauerte nicht mehr lange ehe die Tränen rannen und die ersten Schreie ertönten. Es waren gerade mal 30 Hiebe überstanden, als Emil heulte und immer wieder laut schrie. Sein Po hatte mittlerweile ein durchgängiges zartes rot erreicht und das war Diana bei weitem nicht genug. Es machte sie sogar noch ein wenig wütender, dass Emil schon jetzt ein solches Theater veranstaltete, doch sie sagte nichts sondern schlug unbeeindruckt weiter auf die Backen ein. Als Emils Poübergang gerade zum zweiten Mal von den Schlappen bearbeitet wurde, begann er sich gegen die Hiebe zu wehren. Doch das war keine gute Idee, denn Diana fauchte: „Halt still, wenn du dich noch einmal wehrst ist deine Rennbahn zwei Monate unter Verschluss Bürschen.“ Emil erschlaffte wieder und erntete nun besonders harte Schläge. Die Schläge reichten aus, damit die 40 der Schuhgröße und der „Birkenstock“ Schriftzug ganz deutlich auf den gezüchtigten Stellen zu lesen war. Nun leuchtete der Übergang dunkler als der Rest des Po´s aber das hatte sich Emil selbst zuzuschreiben und er wusste, dass der Schlappen noch mindestens einmal am Übergang vorbeischauen würde. Doch für´s erste begnügte sich Diana wieder mit der Pomitte und die Schläge wurden wieder wie zuvor. Emil wurde hingegen mittlerweile von Heulkrämpfen geschüttelt und er fragte zitternd: „W-w-wie vi-viel n-noch?“ „37“, war die Antwort. Und Emil quittierte es mit einem besonders lauten Schluchzer. Nach weiteren unerbittlichen Schlägen begann er erneut sich zu wehren und es kam wie es kommen musste. „So die Rennbahn siehst du nächsten zwei Monate nicht mehr und wenn du dich nochmal wehrst verkaufe ich sie!“ „Nein!“ rief Emil und erschlaffte sofort. „Das wirst du dann schon sehen!“ , gab Diana wütend zurück und erhöhte die Schlaghärte wieder ein wenig. Doch diesmal hielt Emil still, er heulte und schrie zwar aber ansonsten ertrug er seine Hiebe artig. Doch als noch zehn Hiebe ausstanden wurde seine Willenskraft nochmals auf die Probe gestellt, denn der Schlappen begann erneut den Poansatz zu bearbeiten. Emil klammerte seine Hände fest in einander und versuchte mit aller Kraft still zu halten. Und das auf die Zähne beißen half, doch dann wurden die Schläge nochmals besonders hart und er konnte einfach nicht mehr ganz still liegen. Daher trommelte er mit seinen Fäusten auf den Boden um ja die Bestrafung seiner Mutter nicht zu erschweren und dann nach einem besonders fiesen Hieb war es vorbei.

Diana schob Emil von ihren Knien und befahl dem am Boden liegenden Jungen: Steh auf und dann baust du die Rennbahn ab. Wenn du auch nur ein Auto einen Millimeter weit fahren lässt verkaufe ich sie und du kriegst nochmal was auf deinen Hintern. So und jetzt aus meinen Augen.“ Emil ging und baute artig ab, als er fertig war, sah er wie seine Mutter die Rennbahn in den Schrank unter der Treppe sperrte und sehnte sich, dass die zwei Monate schnell vorbei gehen mögen.

11 Kommentare zu „Heiligabend bei Diana F/m

  1. ich finde die Strafe etwas hart, vor allem am Heiligen Abend. Ist doch Klar das er sich so auf die Rennbahn gefreut hat und dei zeit vergisst. Mit Kindern in dem Alter wäre es auch Sinnvoller in die Nachmittags Gottesdiente zu gehen die extra für Familien mit Kindern gemacht sind und nicht in die Spätabend-Mette. Dann wäre die Bescherung nach dem Gottesdienst.

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    1. Hallo Olaf da geb ich dir recht finds auch etwas zu streng vor allem wenn man bedenkt das es Heiligabend ist aller Dinge hätte es bei mir auch paar auf po gegeben wenn er sich nach mehrfacher Ermahnung noch nicht los geist hätte aber keine 120 hiebe und erst recht nicht danach ohne Rennbahn lg Tina

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  2. Tolle Geschichte bis auf:Die Schuhgröße ist bei Birkenstockschlappen mit Goldprägung im Schlappeninnenteil und nicht auf der Sohle.Auf der Sohle ist in jedem Karree der Schriftzug Birkis zu lesen. Da Ich jedes Wochenende von meiner Frau mit Birkenstockschlappen gezüchtigt werde weiß Ich wovon Ich Rede. Während meine Frau mich Durchprügelt habe Ich den zweiten Schlappen in der Hand um ihn mir Anzusehen und an der Sohle zu Riechen. Sprüche wie : Riech mal gleich hat dein Hintern aber Kirmes gehören dann dazu. So jetzt aber genug Geschrieben meine Frau wartet schon auf mich um mit mir die Geschichte nachzuspielen. Birkenstock Florida und Arizona Schwarz Lack mit Roter Sohle warten schon auf mich.Wer hat den noch sonst so Schlappenerfahrung wie Ich? Mal im Chat schreiben. Ach so noch eine Frage an Tina womit gibt es bei euch auf den Po? Kannst ja mal was schreiben. Also bis bald Gruß Spankingslave

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  3. Ich finde 120 hiebe auch zu krass die Hälfte hätte es auch getan + Rennbahn Verbot ist einfach zu heftig . Bei mir ist es wenn es was auf po gibt gibs keine weitere strafe lg tina

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    1. Ich finde die Strafe genau richtig.
      Eine anständige Tracht auf dem blanken Hintern, und es tut erstrasse Straße noch zwei Monate das Geschenk weg…
      So wird es eine Lektion hoffentlich lernen…

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  4. Das Wort „Bürschchen“ ist mir sofort ins Auge gesprungen! Das hat meine Mutter auch oft zu mir gesagt, wenn sie mir den nackten Bubenpo versohlt hat!
    Es hat Zeiten gegeben, da lag ich jeden Tag über ihrem Schoß oder dem Sessel!

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  5. Wie immer schöne geschichte von dir ich stehe mir auf mutter und tocher so 8 jahre und erst mit hand und dann kochlöffel über knie wäre auch mal schön von dir danke macht weider so

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