Weihnachten bei Bettina F/f Hand

Hauptpersonen

Mutter Bettina: 34 Jahre, Blonde schulter lange Haare, blaue Augen, sportlicher attraktiver Körper

Tochter Mia: 4 Jahre, blonde lange Haare, blaue Augen

Hauptteil:

„Mia! Tim! Nun beeilt euch mal.“ , rief Bettina ungeduldig in Richtung Wohnzimmer, in dem beide Kinder saßen und miteinander spielten. Da beide Kinder noch an das Christkind glaubten war es für Bettina am Heiligen Abend immer eine Herausforderung alles unbemerkt vorzubereiten. Daher nutzte sie immer die Zeit in der ihre Kinder den angeordneten Mittagsschlaf machten um alles vorzubereiten. Doch heute zog es sich und Bettina musste erneut nach unten gehen und ermahnen: „Ihr geht jetzt euren Mittagsschlaf machen und zwar auf der Stelle. Oder wollt ihr heute genauso früh ins Bett wie sonst?“ das war zumindest für ihren Sohn ein schlagendes Argument und so stand er auf und ging brav in Richtung seines Zimmers. Mia die sowieso immer einen Mittagsschlaf machen musste suchte heute wohl mal wieder Streit. es kam immer wieder vor, dass sie sich weigerte zu schlafen. In der Regel setzte Bettina da einfach auf Zeit, doch die hatte sie heute nicht. Daher schimpfte sie: „Mia hast du nicht gehört? Du gehst jetzt deinen Mittagsschlaf machen.“, dabei zeigte der Zeigefinger der Mutter auf die Treppe nach oben. Doch Mia beeindruckte das gar nicht sie verschränkte trotzig die Arme und schüttelte den Kopf: „Nein ich mag nicht schlafen.“ Bettina atmete schwer durch und dann drohte sie: „Du willst doch heute nicht noch irgendeine Strafe haben oder? Also sein ein braves Mädchen und geh jetzt schlafen. Dann vergeht auch die Zeit schneller bis das Christkind kommt.“ Doch Mia trotzte weiter. Bettina zog den letzten großen Trumpf wie sie glaubte und meinte: „Das Christkind kommt aber nur zu braven Kindern.“ Doch auch das beeindruckte ihre Tochter überhaupt nicht. Nun wenn das so war, Bettina biss sich etwas auf die Lippe sie hasste es nun wieder mit Schlägen drohen zu müssen, aber hatte sie eine Wahl? „Mia wenn du denkst ich scheue davor zurück dir an Weihnachten deinen Hintern zu versohlen täuscht du dich. Du gehst jetzt sofort ins Bett oder ich verhau dich bist du es tust.“ Mia regte sich immer noch nicht, wütend sah sie auf die Puppe die sie in ihrer Hand hielt und warf diese wütend in die Ecke und schrie: „Ich mag nicht schlafen.“

„Na gut du hast es so gewollt.“, meinte Bettina noch, während sie ihre Tochter schon am Arm hochzog und zur Couch zerrte. Noch ehe Mia wusste wie ihr geschah, zog ihr die Mutter die Hose und das Höschen runter und zwang sie über ihre Knie. Nun begann das Mädchen zu betteln: „Bitte nicht ich geh schon ins Bett versprochen.“ „Zu spät“, schimpfte Bettina und holte aus. Mia begann zu heulen, ohne das ihre Mutter ihr auch nur einen Schlag gegeben hatte. Dann patschte die Hand das erste mal auf den Po und Mia schrie noch lauter. Der Schlag war recht sanft gewesen, doch Mia hoffte auf weitere sanfte Schläge. natürlich hatte auch Bettina bemerkt, dass der Schlag vielleicht ein bisschen zu sanft war und daher erhöhte sie die Kraft ein wenig. Nun traf die Hand mit einem lauteren Klatscher auf den nackten Po und diesmal wusste Bettina das Mia nicht nur so tat als sie aufheulte. Mit der selben Stärke setzte es die nächsten beiden Klatscher auf den Po der ganz langsam rosa wurde. Nun kam wieder Mia´s Trotz zum Vorschein und sie versuchte sich zu wehren. „Hältst du wohl still.“, schimpfte Bettina und wie immer erhöhte sie die Intensität ihres nächsten Schlags deutlich, um ihr Missfallen kund zu tun. Mia schrie auf und als die Hand den Po verließ war der Handabdruck deutlich zu erkennen. Er verblasste langsam, doch blieb eine deutliche rosarote Färbung zurück. Mia wehrte sich immer weiter und so meinte Bettina: „ich schlage noch fester zu wenn du nicht still hältst.“ Der nächste Schlag war so hart wie der vorherige, denn Bettina wollte ihrer Tochter noch eine Chance geben und diese nutzte das trotzige Kind auch. Artig blieb sie nun liegen und heulte den Fußboden voll. Nun drosselte sich Bettina wieder und klatschte deutlich weniger heftig als zuvor. Kurz betrachtete sie den Po der nun gänzlich in ein zartes rosa getaucht war und so beschloss sie einen finalen Patscher zu verteilen. Als sie den Po ihr Tochter getroffen hatte, stellte sie Mia wieder auf die Füße und meinte: „Und gehst du jetzt ins Bett?“ Das Mädchen nickte mit verheultem Gesicht und zog Hose die Hose hoch. Wie immer bekam sie noch einen Klaps als sie sich auf den Weg in ihr Zimmer machte um nun endlich zu schlafen. Ausgeschlafen feierte die Familie ein sehr schönes Weihnachtsfeier.

22 Kommentare zu „Weihnachten bei Bettina F/f Hand

  1. Nicht so Ungeduldig,
    Kollege Anonymous.
    Unser Autor war vor dem Fest
    Sehr fleissig und Kreativ,
    So das wir ihm jetzt eine kleine
    Pause gönnen.
    Das ändert nichts daran , ich jetzt
    Schon wieder große Sehnsucht habe
    Nach Jana und ihrer Strengen Hand.
    Möge sie sich in Zukunft möglichst
    Noch intensiver kümmern nicht nur
    Um die nackten Hintern ihrer
    Zwillinge, sondern um möglichst
    viele Töchter ihrer Freundinnen.
    Auch in dieser Hinsicht hat sie sich
    In der Vergangenheit bestens
    bewährt.

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  2. Nein ich habe dieses Mal
    Nichts zur Sache
    In dem
    Ähnlichen Blog von Jspank
    Gibt es eine Kontaktmail
    Verfügt der Autor dieses
    Blogs auch über eine?
    Wenn ja bitte ich um die
    Mailadresse
    Lieber Autor schon mal an
    Dieser Stelle vielen Dank für
    Die vielen tollen Geschichten
    In 2020
    Komm gut ins neue Jahr 2021
    Sagt der
    Dankbare Leser und Kommentator
    Helmut Lorenzen

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  3. Ich möchte dem besorgten Leser
    ausdrücklich Recht geben.
    Wer meine vielen und umfangreichen
    Kommentare kennt, weiß, dass ich
    für drakonische Bestrafungen.
    Und für mich sind Spankung und
    Sexualität immer nah beieinander
    Aber eben nicht so
    Wie es bestimmte Kommentare
    Vermuten lassen!!!

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  4. Na bitte geht doch, das ist doch mal ne anständige Geschichte und nichts so übertriebenes. Das zu geringe Alter vom Kind kann man ja ignorieren. Weiter so

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