In der Schule zu oft geschwätzt F/m Schlappen

Hauptpersonen:

Mutter Diana 1,72 m braune wellige Haare, schlank, sportlich

Sohn Daniel 12 Jahre 1,52 m kurze braune Haare

Sohn Emil 10 Jahre alt kurze braune Haare

Hauptteil:

„Daniel, Lars!“, die Stimme von Frau Schiller durschnitt die allgemeine Ruhe im Klassenzimmer, während die beiden angesprochenen Jungen zusammen schraken. „Wie oft muss ich euch noch ermahnen? Ihr beiden seid jetzt bitte endlich still und hört das schwätzen auf.“, schimpfte Frau Schiller noch, ehe sie sich umdrehte und an der Tafel wieder zu erklären begann. Der Ordnungsruf hatte die beiden Jungen kurz zusammenschrecken lassen, doch interessierte er sie nur mäßig und so setzten sie bald darauf ihr Gespräch fort. Zunächst schien es, als würde Frau Schiller nichts davon mitbekommen, doch dann bemerkte sie es doch und ihr Geduldsfaden riss nun endgültig. Zu oft hatte sie die beiden Jungen in letzter Zeit ermahnen müssen und so wetterte sie: „Jetzt reicht es mir mit euch, Daniel Lars ich werde eure Eltern anrufen und mit ihnen über euer ständiges Stören sprechen und ihr werdet nächsten Montag nachsitzen.“ Das saß und zwar so, dass selbst die beiden dauerhaften Störenfriede schwiegen. Doch es half ihnen nun nichts mehr, da Frau Schiller nun einfach zu wütend war und so kam es, dass sie tatsächlich die Eltern anrief. Daniel wusste natürlich was das bedeuten würde. Seine Mutter würde alles andere als begeistert reagieren und mit Sicherheit würde er eine Tracht mit dem Schlappen einstecken müssen.

Daher machte sich Daniel mit einem äußerst schlechten Gefühl auf den Nachhauseweg und obwohl er sich beeilte, wollte er einfach nicht vergehen. Endlich war das Haus in Sicht und er stand auf der Fußmatte und drückte den bronzenen Knopf der Klingel. Lange dauerte es nicht und Diana öffnete ihm die Tür. „Ah da bist du ja du kommst bitte gleich zu mir in s Arbeitszimmer und dann werden wir ein ernstes Wort reden müssen.“ begrüßte Diana ihren Sohn barsch. Dann machte sie kehrt und marschierte in Richtung Arbeitszimmer davon. Daniel hingegen zog sich mit einem ganz mulmigen Gefühl die Schuhe aus und griff dann zu dem Schlappen, mit dem ihn seine Mutter gleich ordentlich durchhauen würde. Als er im Arbeitszimmer ankam, saß seine Mutter auf ihrem Bürostuhl und als sie ihn sah streckte sie erwartungsvoll die Hand nach dem Schlappen aus. Ohne zu zögern überreichte Daniel seiner Mutter das Bestrafungsinstrument und begann nun seine Hose und Unterhose auszuziehen. Während er das tat ergriff Diana das Wort: „Nun wie kannst du es wagen dich in der Schule so daneben zu benehmen? Einen Anruf hab ich noch nie wegen einem von euch bekommen. Was soll Frau Schiller denken? Die glaubt wohl ich habe euch überhaupt nichts beigebracht, aber das wird sich ändern verlass dich drauf.“ Mittlerweile war der Hintern blank und schon wurde Daniel von seiner Mutter unsanft über die Knie gelegt. „Es gibt 45 auf jede Backe.“ verkündete Diana noch, ehe der Schlappen schon mit viel Schwung auf die rechte Pobacke klatschte. Daniel steckte den Hieb ohne Regung weg, klar es tat weh aber er war es gewohnt, doch er wusste auch wie sehr es mal schmerzen würde, wenn seine Mutter sich über den Po gearbeitet hatte und bereits rot geschlagene Stellen erneut bestraft wurden. So vergingen die ersten 20 Hiebe der Bestrafung recht zügig. Diana legte ein schnelles Tempo an und verteilte die Hiebe abwechselnd und gleichmäßig über die Pobacken. Doch nun war der Po durchgängig bestraft worden und so leuchtete die Sitzfläche schon in einem knalligen rot. Die nun folgenden Hiebe hinterließen nun deutlich mehr Wirkung und so stöhnte Daniel nun ständig schmerzerfüllt auf. Bald darauf war es mit stöhnen nicht mehr getan und so folgten die ersten Schreie. Und nur ein paar Hiebe später begannen die Tränen zu laufen. Erst waren es einzelne Tränen doch dann wurde es bald ein stetiger Fluss. Diana hingegen zielte nun zielstrebig auf die wenigen noch hellroten Stellen um auch diese in ein tiefes Purpur zu tauchen. Die Hiebe prasselten unermüdlich auf die Backen und nach 70 wurde es für Daniel schwer ruhig und folgsam über den Knien zu liegen. Diana spürte das sanfte Verrutschen ihres Sohnes und verstärkte sofort den Griff um ihn zu fixieren. Da das Verrutschen aber ansonsten harmlos war, sah sie von weiteren Maßnahmen ab. Der Hintern glühte und war mittlerweile durchgängig dunkelrot. Diana sammelte für den Schlussspurt nochmals kurz ihre Kräfte und begann dann die letzten 20 Hiebe zu verteilen. Die nun folgenden Schläge waren sogar noch etwas kräftiger als zu Beginn und so wurden die Schreie von Daniel lauter und lauter, sodass sie jeder im Haus hören konnte. Nur mit äußerster Mühe konnte sich Daniel dazu zwingen artig über den Knien liegen zu bleiben und weiter die beißenden und brennenden Schläge einzustecken. Nach einer gefühlten Ewigkeit war es endlich überstanden und Diana stellte die Schläge ein.

Als Daniel sich aufrappelte griff er zu seiner Hose, doch seine Mutter unterbrach in mit strengem Ton: „Daniel du wirst heute deine Hausaufgaben mit blankem Arsch auf dem Holzschemel machen. Und du wirst einen dreiseitigen Entschuldigungsbrief an Frau Schiller schreiben. Und erst wenn ich zufrieden bin darfst du deine Hose wieder anziehen. Und jetzt geh mir aus den Augen!“ Traurig und entsetzt über die zusätzliche Strafe verließ Daniel das Büro seiner Mutter und nahm sich den Holzschemel. Es war ein alter Eichenschemel und als der Junge sich darauf niederließ schrie er auf und seine Tränen begannen wieder zu laufen. Die Erledigung seiner Aufgabenwar heute die reinste Qual und es war eine Erlösung als er seiner Mutter am Nachmittag die Aufgaben präsentieren konnte und sie ihn endlich wieder anziehen ließ.

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