Der vergessene Rucksack Gürtel F/f

Hauptpersonen:

Mutter Jana: 1,82 cm groß, braune  Haare, sportlich und durchtrainiert

Zwillinge Isabell und Jasmin: 16 Jahre alt, braune lange Haare, schlank, 1,65 cm groß

Hauptteil:

Jasmin und Isabell waren zusammen in einem Pfadfinderlager über ein komplettes Wochenende und die beiden Mädchen genossen es ein Wochenende mal ohne die strenge Führung ihrer Mutter verbringen zu können. Es war ein sehr fröhliches und entspanntes Wochenende, doch wie es so ist vergehen die schönen Erlebnisse immer am schnellsten und so stand schon der Sonntagnachmittag vor der Tür. Die Mädchen packten ihre Sachen und bauten ihre Zelt ab. Sie waren auch keine Minute zu früh dran, denn kaum war das Zelt ordnungsgemäß verstaut bog Jana mit ihrem Auto um die Ecke und parkte. Die Tür sprang auf und die Mutter kam zu ihren Töchtern. nach einer kurzen Umarmung zur Begrüßung, ging sie zum Leiter des Camps. Die Teenagerinnen wussten sehr wohl, dass nun nach ihrem Benehmen gefragt wurde und die Antwort entscheidend sein würde, wie es nachher ihren Hinterteilen ergehen würde. Doch blieben beide äußerst entspannt, es hatte das ganze Wochenende kein böses Wort gegeben. Wie zu erwarten war dauerte das Gespräch der beiden Erwachsenen auch nicht sonderlich lange und bald darauf stand Jana wieder vor ihren Töchtern. Als sie sah, dass beide noch keine Anstalten gemacht hatten ihre Sachen ins Auto zu laden wurde Jana allerdings leicht ungeduldig und so verschärfte sie die Stimme leicht, als sie sagte: „Na ihr beiden, ihr hättet doch wenigstens schonmal eure Sachen ins Auto packen können. Beeilt euch jetzt, ihr wollt mich doch nicht jetzt schon wieder verärgern.“ Die Drohung im letzten Nebensatz konnte sich Jana einfach nicht verkneifen und sie verfehlte auch nicht ihre Wirkung. Blitzschnell griffen die Mädchen nach ihren Sachen und luden sie in den Kofferraum und so dauerte es keine fünf Minuten ehe die Sachen verstaut waren und die Familie nach Hause fuhr.

Die knapp einstündige Autofahrt verging ohne besondere Vorkommnisse und so parkte Jana den wagen schon bald in Einfahrt vor ihrem Haus. Wie von Mädchen erwartet wurde begannen diese ihre Sachen aus dem Auto zu räumen und dann aufzuräumen. Während die beiden damit beschäftigt waren, läutete im Wohnzimmer das Telefon. „Flossbacher.“, ertönte Janas Stimme als sie den Hörer ans Ohr drückte. „Ah Herr Lindner, was gibt es?“ Ein Stockwerk darüber meinte Isabell zu Jasmin: „Was will denn der Alex von unserer Mama.“, bei Alexander Lindner handelte es sich um den Leiter der Pfadfindergruppe, bei dem die beiden Mädchen das Wochenende verbracht hatten. „Keine Ahnung.“, gab Jasmin zurück. Doch was sie nun hörten gefiel vor allem einer der beiden gar nicht. „Wie Jasmin hat ihren Rucksack vergessen? Sind sie sicher.“ Jasmin rutschte das Herz in Hose, jetzt wo sie es hörte viel es ihr auf. Ihr Rucksack fehlte und zu allem Überfluss war er recht teuer gewesen und nagelneu. Dazu kam, dass sich das Jasmin nicht zum ersten Mal als vergesslich erwies und so ahnte sie schon was gleich passieren würde.

Und tatsächlich kaum hatte Jana aufgelegt hallte ihr strenger Schrei: „Jasmin! Komm sofort her!“, durch das Haus. Ein Befehl dem Jasmin nur ungern und trotzdem eilig nachkam. Kaum war sie unten wollte sie beginnen sich zu entschuldigen doch Jana schnitt ihr mit einer Handbewegung das Wort ab, ehe sie es selbst ergriff: „Kann man die eigentlich nichts anvertrauen? Du bist 16 Jahre und immer noch nicht in der Lage auf deine Sachen aufzupassen?“ KNALL, Jana hatte ihrer Tochter eine geschmiert. Die Ohrfeige war so heftig gewesen, dass sich Jasmin nur mit Mühe abfangen konnte und ihre Augen leicht tränten. „Ich sollte dich nur noch in Sachen die ich im Müll finde rumlaufen lassen, denn du schaffst es ja offensichtlich nicht auf dein Zeug aufzupassen.“ KNALL es setzte eine zweite Ohrfeige, ebenso heftig wie die erste. „Aber nach heute wirst du so schnell nichts mehr vergessen verlass dich darauf.“ KNALL, KNALL, KNALL, drei Ohrfeigen am Stück waren zu viel für Jasmin und ließen sie zu Boden gehen. Noch während das Mädchen stürzte schimpfte Jana weiter: „Der Gürtel wird dich so traktieren, dass du dich noch lange daran erinnern wirst verlass dich drauf. Und jetzt zieh dich aus, aber dalli!“

Zitternd begann Jasmin sich zu entkleiden, erst das Top, dann den BH, nun die Hose und schließlich der Slip. Auch wenn es nach wie vor beschämend war sich ausziehen zu müssen wagte Jasmin nicht die geringste Verzögerung. Kaum war sie nackt ging sie auf alle viere und präsentierte so die komplette Rückseite des muskulären und attraktiven Teeniekörpers. Jasmin war noch nicht vollends in der Position als Jana verkündete: „Für deine andauernde Vergesslichkeit bekommst du 20 auf den Arsch 10 auf die Schenkel und drei auf den Rücken. Und ich möchte kein Theater haben, das hast du deiner Schusseligkeit zu verdanken!“ Dann rollte sie die Schnalle des Gürtels in ihre Faust, sodass sie das Leder mit maximaler Geschwindigkeit auf den Körper ihrer Tochter schlagen konnte. Jasmin wartete zitternd auf den Beginn, da sie nichts sehen konnte spitzte sie die Ohren und dann begann es in der Luft zu rauschen und im nächsten Moment knallte es hart auf den ungeschützten Po. Der Knall war noch nicht verhallt, da entfaltete sich ein brennender und beißender Schmerz auf dem Po, der Jasmin aufschreien ließ. Jana zog den Gürtel zurück und nun offenbarte sich ein feuerroter Streifen, genau da wo das Leder die Haut getroffen hatte. Erneut knallte der Gürtel, diesmal etwas oberhalb der zuvor getroffenen Stelle. Jasmin jaulte auf vor Schmerz. Es war deutlich zu spüren, wie viel Kraft ihre Mutter in die Schläge steckte und obwohl Jasmin einiges aushalten konnte tat es heute besonders weh. Zu verärgert war ihre Mutter und so klatschte der nächste Hieb genauso erbarmungslos kräftig auf den oberen Teil des Pos. Jasmin stiegen schon jetzt die Tränen in die Augen und Panik kroch in ihr hoch während Jana eine schnelle Serie aus vier Gürtelschlägen quer über den Arsch verteilte. Wie sollte sie das bis zum Ende aushalten? Nach zwei weiteren Hieben, hatte sich Jana einmal über den kompletten Hintern gearbeitet und er glühte feuerrot und brannte schon jetzt sehr übel. Jana legte eine 10 sekündige Pause ein, die sie nutzte um sich wieder ein wenig zu sammeln um gleich weiter das Gör zu ihren Füßen zu züchtigen. Jasmin nutzte die Zeit um sich ein wenig zu beruhigen und die Tränen nochmals ein wenig zu unterdrücken doch als die Luft rauschte und es einen Wimpernschlag später knallte waren die Tränen stärker da als zuvor. Zu heftig war der Schlag gewesen, der mitten auf den roten Po klatschte. Jasmin schrie so laut, daß es mühelos durch die geschlossene Zimmertür ihrer Schwester zu hören war. Wieder knallte eine schnelle Serie bestehend aus vier Gürtelschlägen und Jasmin wollte gerade ausweichen , als sie sich doch noch beherrschen konnte. Der nächste Schlag war besonders fies, da er den Ansatz traf der sich immer weiter Purpur färbte. So langsam wurde es Jasmin schwarz vor Augen und auch Jana benötigte nach zwei weiteren Hieben wieder eine kurze Verschnaufpause. Die letzten Schläge auf den Po waren nun nicht mehr so kräftig, doch durch die zuvor geleistete Arbeit stieg das Schmerzlevel trotzdem an.

Endlich war der Po fertig, doch die Schenkel und der Rücken waren deutlich schmerzempfindlicher, was Jasmin nur zu gut wusste, daher war es für sie keineswegs eine Erlösung. Hinter ihr hatte Jana den Gürtel nochmals neu gegriffen und schon ging es mit alter Stärke los. Der Gürtel zog sich fies über beide Schenkel und hinterließ sofort eine wunde Strieme. Jasmin trommlete mit den Fäusten auf den Boden während sie ihr Leid herausschrie um sich irgendwie ablenken zu können. Wieder knallte der Gürtel und es brannte wie die Hölle auf Jasmins Schenkeln, dann gab es eine kurze Pause ehe Jana eine schnelle und kräftige Serie abfeuerte. KNALL, KNALL KNALL, klatschte der Gürtel und Jasmins Schrei war nicht verklungen da knallte es schon wieder. Nach 5 Hieben wich das Mädchen unwillkürlich aus und rollte sich zur Seite. Ein schwerer Fehler, noch bevor Jasmkn richtig klar wurde welche Fehler sie soeben begannen hatte bekam sie mehrere Fußmatte während Jana schrie: Du dumme Göre wie kannst du es wagen, SOFORT ZURÜCK!!“ und schon knallte der Gürtel und er traf Jasmin an allen erdenklichen Stellen, da Jana nicht zielte. Dann endlich war Jasmin wieder in Position und Jana stellte die Gürtelschläge ein. „Nun“, sagte sie in ihrem bedrohlichsten Tonfall. „Einges hast du ja schon zusätzlich bekommen aber ich denke es gibt 5 auf den Rücken und morgen 10 Ohrfeigen bevor du in die Schule gehst.“ Dann machte Jana weiter und verabreichte mit noch mehr Wucht als zuvor die verbleibenden 3 Hiebe auf die Schenkel. Jasmins Sitzfläche war gänzlich zerstriemt und angeschwollen und jeder der sie sehen konnte, konnte den Schmerz den sie fühlte nicht einmal in seinen kühnsten Träumen wirklich nachempfinden.

Fünf Schläge standen noch aus , fünf Schläge auf den Rücken der so schmerzempfindlich war. Schon rauschte die Luft und es knallte quer über den Rücken. Jasmin versagte die Stimme sie konnte nicht mehr schreien und einen Hieb später auch nicht mehr knien. Jana sah es mit Missachtet sagte aber nichts. Sie holte aus und prügelte mitleidlos auf ihre Tochter ein. Schon stand noch der letzte Hieb aus und dieser hatte es nochmals in sich. Als Jana den Gürtel zusammenrollte lag eine von Schluchzern geschüttelte Jasmin am Boden und hatte keine Kraft mehr sich aufzurappeln.

Wenn Jasmin dachte bis zu den Ohrfeigen am morgigen Tag habe sie es überstehen irrte sie sich gewaltig den schon nach Minuten kam Jana zurück und befahl: „Jasmin steh auf und zieh dich an, sofort! Wir fahren deinen Rucksack abholen und du wirst die Fahrt über hierdrauf sitzen.“ Dabei zeigte die Mutter auf ein raues schlecht abgeschliffenes Eichenbrett. „Und du ziehst dir die Turnleggins an und NUR die!“ , befahl die Mutter weiter. Durch diese zusätzliche Gemeinheit hatte Jasmin drei äußerst unangenehme Stunden vor sich die ihr immer wieder die Tränen in die Augen trieben. Der schlimmste Teil war ein Feldweg, bei dem Jana mehrere Schlaglöcher mitnahm. Als sie endlich zu Hause waren verzog sich das Mädchen in ihr Zimmer froh endlich mit ihrem Leid in Ruhe gelassen zu werden.

4 Kommentare zu „Der vergessene Rucksack Gürtel F/f

  1. Herrliche Geschichte, ich habe es sehr genossen! Auch wenn der Rucksack natürlich nicht mit Absicht liegen gelassen wurde, finde ich es dennoch großartig dass Jana konsequent & mit der nötigen Strenge durchgreift. Bei Isabell & Jasmin stelle ich mir meist die bekannten Zwillings-Gören Lisa & Lena vor.

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  2. Sehr gute Geschichte, mit allen Basics. Ich finde es auch gut, dass sie nicht nach dem Povoll aufhört, sondern, dass du noch den Weg in’s Pfadfinderlager beschreibst. Mich hätte noch die Reaktion des Campleiters interessiert. Er hat ja sicher mitbekommen, dass Jana sehr wütend war. Ich kann mir vorstellen, dass sich da ein interessantes Gespräch ergeben hat.

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