Einmal zu frech Schuhlöffel F/f

Hauptpersonen:

Mutter Allie: 1,64 m blonde Haare, Dutt, schlank sportlich

Sohn Edward: 1,79m, blonde Haare, blaue Augen, sportlich

Tochter Haley: 1,68 m, blonde Haare, blaue Augen, schlank

„Gib mir meine Cap zurück.“, fauchte Haley ihren Bruder an, der gerade Haleys neue Cap von der Gaderobe genommen hatte und belustigt musterte. Er war Haley heute schon mehrmals auf die Nerven gegangen und so war sie mittlerweile ziemlich ungehalten. „Die Tussycap willst du doch nicht ernsthaft tragen. “ , lachte Edward und warf Haley die pinke Kappe mit einem glitzernden H auf der Schirmseite zu. Haley griff daneben und die Cap viel zu Boden. „Du Idiot! Pass doch auf. !“, fuhr Haley ihren Bruder an. In dem Moment in dem dieser rief:“Pass doch selber auf du Ziege.“, ging die Tür zum Flur auf und Allie, die Mutter der beiden stand in der Tür. Kurz war es still, ehe die Mutter verwundert, aber doch scharf fragte: „Was ist denn hier los?“ „Edward hat meine Cap auf den Boden geworfen.“, wetterte Haley sofort. „Und außerdem nervt er schon den ganzen Tag.“ „Ich nerv überhaupt nicht, aber du beleidigst mich.“ Gerade als Haley erneut den Mund aufmachte hob Allie die Hand und gebot: „Ruhe!“ Haleys Mund klappte wieder zu und Allie meinte weiter: „Ihr benehmt euch wie Kindegartenkinder, aber wie ihr wollt. Hände raus!“ „Mum! Das ist nicht fair.“, rief Haley und zeitgleich protestierte Edward: „Sie hat mich doch beleidigt.“ „Sofort, habe ich gesagt.“, schimpfte die Mutter. Wütend streckten die beiden ihre Hände aus. „Das ist alles nur wegen dir du scheiß Spast.“, fauchte Haley wütend, während ihre Mutter zum Lineal griff.

„HALEY!“, donnerte Allie. „Sowas möchte ich nie wieder hören. Du bekommst auch noch deinen Hintern versohlt. Schade, dass das bei dir immer noch nötig ist!“ Haley biss sich vor Wut auf die Zunge. Sie fand es in höchstem Maße unfair. Ihr Bruder ging ihr den ganzen Tag schon auf die Nerven und wer bekam die Schläge? „Immer nur ich!“, dachte sie wütend, ehe die Stimme ihrer Mutter sie wieder ins Hier und Jetzt holte. „Ihr habt beide protestiert, obwohl ihr die Schläge sehr wohl verdient habt, daher nehmt eure Finger nach oben und Fingerspitzen zusammen.“ Diesmal gehorchten die beiden Jugendlichen sofort, wenn auch widerwillig. Allie stellte sich mittig vor ihre Kinder, sodass die beiden nicht wissen konnten, wer zuerst bestraft werden würde. Beiden stand die Anspannung ins Gesicht geschrieben, als Allie mit dem Lineal weit ausholte. Kurz stand das Lineal in der Luft ehe es mit viel Schwung und hohem Tempo nach unten sauste und Edwards Finger trafen. Dieser keuchte vor Schmerzen hielt aber tapfer die Hände den nächsten Hieben entgegen. Lange musste er nicht darauf warten, denn schon traf das Holz erneut die Finger beider Hände. Diesmal stöhnte Edward bereits schmerzhaft auf, und die Augen begannen feucht zu werden. Wieder sauste das Lineal durch die Luft und traf, diesmal aber die völlig unvorbereitete Haley, die vor Überraschung aber vorallem Schmerz laut aufschrie. Noch während Haley schrie traf das Lineal erneut, diesmal aber wieder Edward. Diesem rannen nun die ersten Tränen über die Wangen. Einmal noch knallte das Lineal auf Edwards Finger, was seinen Tränenfluss nochmals verstärkte, ehe Allie befahl: „Nimm die Hände runter und dann raus hier, bis ich deine Schwester fertig bestraft habe.“ Das ließ sich Edward nicht zweimal sagen und so verschwand er in Windeseile aus dem Flur.

Während sich Edward bereits um seine Hände kümmerte, musste Haley ihre noch dem harten Lineal entgegen strecken. Es dauerte noch eine kurze Weile, ehe Allie erneut weitermachte. Haley schrie spitz auf, als das Holz erneut ihre Fingerspitzen traf. Nun standen auch Haley die Tränen in den Augen, doch geschafft war es natürlich noch nicht. Schon sauste das Lineal erneut hernieder und Haley musste sich zusammenreißen, um die Hände nicht wegzuziehen. Der Schmerz war beißend und nun begann Haley zu weinen. Am liebsten hätte Haley ihre Mutter angefleht aufzuhören, doch Allie hasste das, daher biss sich Haley auf die Zunge. Allerdings nur bis das Lineal erneut traf, denn nun schrie sie ihr Leid wieder heraus. „Wie oft denn noch?“, dachte das Mädchen als Allie ungerührt erneut die Hand mit dem Lineal hob. Es rauschte kurz und dann traf das Holz erneut. Noch während Haley schrie, legte Allie das Lineal beiseite und griff zum Schuhlöffel der an der Wand hing. Es war ein 50 cm langes Exemplar aus Plastik, dass Haley schon einige Male auf den Hintern bekommen hatte.

Noch während die Mutter befahl: „Hose runter und bücken.“ , graute es Haley schon sehr vor dem Kommenden. Mit zitternden Händen öffnete sie ihren Hosenknopf und zog dann Hose und String in einem Rutsch nach unten. Sie beugte sich nach vorne und nahm die Hände an die Fußknöchel. Allie hingegen trat ohne viel Federlesen hinter ihre Tochter maß noch kurz den idealen Abstand auf und schlug dann auch schon kräftig zu. Der Schuhlöffel traf beide Backen schön mittig und dellte diese kurz ordentlich ein, ehe die Backen zurück in ihre ursprüngliche Form wackelten. Jetzt aber mit einem leicht geröteten Streifen. Haley stöhnte auf vor Schmerz und wartete mit Grauen auf den nächsten Schlag. Wie fast immer wenn Allie ihre Kinder versohlte, musste Haley nicht lange auf den nächsten Schlag warten. Ihre Mutter schlug mit einer wahnsinnig hohen Taktung auf die Hintern ihrer Kinder ein, ohne dabei an Kraft oder Präzision zu sparen. Und so prasselte der Schuhlöffel auch heute in Rekordgeschwindigkeit auf Haleys Po ein. Diese begann mittlerweile ihre Finger zu vergessen und bei jedem Hieb aufzuschreien. Ihre Pomitte war mittlerweile feuerrot und brannte ähnlich. Als Allie nun den Poansatz ins Visier nahm, dauerte es nur noch Sekunden, ehe Haley heulte wie ein kleines Mädchen. Zu erbarmungslos verrichtete der Löffel im Arm der Mutter seine Arbeit. Wieder und wieder klatschte er auf den Poansatz. Allmählich fiel es Haley schwer, sich wehrlos den unnachgiebigen Hieben zu präsentieren. Allie merkte, dass ihre Tochter nun wirklich litt und so sollte es sein. Daher verzichtete sie auf ein besonderes schlimmes Finale, sondern ließ den Schuhlöffel nur noch zwei weitere Male auf den Ansatz klatschen, ehe sie die Hiebe einstellte. „Das wars! Ich hoffe du hast deine Lektion gelernt. Du gehst jetzt auf dein Zimmer und denkst über deine Taten nach. Und vorallem KEIN EIS! Du sollst den Po ruhig brennen spüren. “ ließ Allie noch verlauten, ehe sie ihre Tochter kurz in den Arm nahm. Dann machte sich Haley verheult auf den Weg in ihr Zimmer. So ganz unverdient waren die Hiebe nicht gewesen, dachte sie, als sie die Zimmertür öffnete.