Weihnachten bei Bettina F/f Hand

Hauptpersonen

Mutter Bettina: 34 Jahre, Blonde schulter lange Haare, blaue Augen, sportlicher attraktiver Körper

Tochter Mia: 4 Jahre, blonde lange Haare, blaue Augen

Hauptteil:

„Mia! Tim! Nun beeilt euch mal.“ , rief Bettina ungeduldig in Richtung Wohnzimmer, in dem beide Kinder saßen und miteinander spielten. Da beide Kinder noch an das Christkind glaubten war es für Bettina am Heiligen Abend immer eine Herausforderung alles unbemerkt vorzubereiten. Daher nutzte sie immer die Zeit in der ihre Kinder den angeordneten Mittagsschlaf machten um alles vorzubereiten. Doch heute zog es sich und Bettina musste erneut nach unten gehen und ermahnen: „Ihr geht jetzt euren Mittagsschlaf machen und zwar auf der Stelle. Oder wollt ihr heute genauso früh ins Bett wie sonst?“ das war zumindest für ihren Sohn ein schlagendes Argument und so stand er auf und ging brav in Richtung seines Zimmers. Mia die sowieso immer einen Mittagsschlaf machen musste suchte heute wohl mal wieder Streit. es kam immer wieder vor, dass sie sich weigerte zu schlafen. In der Regel setzte Bettina da einfach auf Zeit, doch die hatte sie heute nicht. Daher schimpfte sie: „Mia hast du nicht gehört? Du gehst jetzt deinen Mittagsschlaf machen.“, dabei zeigte der Zeigefinger der Mutter auf die Treppe nach oben. Doch Mia beeindruckte das gar nicht sie verschränkte trotzig die Arme und schüttelte den Kopf: „Nein ich mag nicht schlafen.“ Bettina atmete schwer durch und dann drohte sie: „Du willst doch heute nicht noch irgendeine Strafe haben oder? Also sein ein braves Mädchen und geh jetzt schlafen. Dann vergeht auch die Zeit schneller bis das Christkind kommt.“ Doch Mia trotzte weiter. Bettina zog den letzten großen Trumpf wie sie glaubte und meinte: „Das Christkind kommt aber nur zu braven Kindern.“ Doch auch das beeindruckte ihre Tochter überhaupt nicht. Nun wenn das so war, Bettina biss sich etwas auf die Lippe sie hasste es nun wieder mit Schlägen drohen zu müssen, aber hatte sie eine Wahl? „Mia wenn du denkst ich scheue davor zurück dir an Weihnachten deinen Hintern zu versohlen täuscht du dich. Du gehst jetzt sofort ins Bett oder ich verhau dich bist du es tust.“ Mia regte sich immer noch nicht, wütend sah sie auf die Puppe die sie in ihrer Hand hielt und warf diese wütend in die Ecke und schrie: „Ich mag nicht schlafen.“

„Na gut du hast es so gewollt.“, meinte Bettina noch, während sie ihre Tochter schon am Arm hochzog und zur Couch zerrte. Noch ehe Mia wusste wie ihr geschah, zog ihr die Mutter die Hose und das Höschen runter und zwang sie über ihre Knie. Nun begann das Mädchen zu betteln: „Bitte nicht ich geh schon ins Bett versprochen.“ „Zu spät“, schimpfte Bettina und holte aus. Mia begann zu heulen, ohne das ihre Mutter ihr auch nur einen Schlag gegeben hatte. Dann patschte die Hand das erste mal auf den Po und Mia schrie noch lauter. Der Schlag war recht sanft gewesen, doch Mia hoffte auf weitere sanfte Schläge. natürlich hatte auch Bettina bemerkt, dass der Schlag vielleicht ein bisschen zu sanft war und daher erhöhte sie die Kraft ein wenig. Nun traf die Hand mit einem lauteren Klatscher auf den nackten Po und diesmal wusste Bettina das Mia nicht nur so tat als sie aufheulte. Mit der selben Stärke setzte es die nächsten beiden Klatscher auf den Po der ganz langsam rosa wurde. Nun kam wieder Mia´s Trotz zum Vorschein und sie versuchte sich zu wehren. „Hältst du wohl still.“, schimpfte Bettina und wie immer erhöhte sie die Intensität ihres nächsten Schlags deutlich, um ihr Missfallen kund zu tun. Mia schrie auf und als die Hand den Po verließ war der Handabdruck deutlich zu erkennen. Er verblasste langsam, doch blieb eine deutliche rosarote Färbung zurück. Mia wehrte sich immer weiter und so meinte Bettina: „ich schlage noch fester zu wenn du nicht still hältst.“ Der nächste Schlag war so hart wie der vorherige, denn Bettina wollte ihrer Tochter noch eine Chance geben und diese nutzte das trotzige Kind auch. Artig blieb sie nun liegen und heulte den Fußboden voll. Nun drosselte sich Bettina wieder und klatschte deutlich weniger heftig als zuvor. Kurz betrachtete sie den Po der nun gänzlich in ein zartes rosa getaucht war und so beschloss sie einen finalen Patscher zu verteilen. Als sie den Po ihr Tochter getroffen hatte, stellte sie Mia wieder auf die Füße und meinte: „Und gehst du jetzt ins Bett?“ Das Mädchen nickte mit verheultem Gesicht und zog Hose die Hose hoch. Wie immer bekam sie noch einen Klaps als sie sich auf den Weg in ihr Zimmer machte um nun endlich zu schlafen. Ausgeschlafen feierte die Familie ein sehr schönes Weihnachtsfeier.

Weihnachten bei Pia F/m Kochlöffel

Hauptpersonen:

Mutter Pia: 1,75 m groß, sportlich, schlank, lange blonde gewellte Haare, Lehrerin

Tochter Marie: 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Sohn Lucas: 13 Jahre alt, 1,63 groß, brauner Undercut, schlank

Hauptteil:

Der 24. Dezember war angebrochen und Pia hatte soeben das Frühstück für die ganze Familie beendet. An Weihnachten gab es immer einen strikten Tagesablauf den alle Angehörigen bis zur Bescherung zu befolgen hatten. Ansonsten schreckte Pia auch am Heiligabend nicht davor zurück ihren Kindern den Po zu versohlen. Bisher war dies noch nie nötig gewesen und denn die Kinder wussten sehr wohl, dass es ihre Mutter bei sowas immer ernst meinte. Der Tagesablauf sah vor, dass zunächst die Kinderzimmer auf Hochglanz gebracht werden mussten und anschließend alles für das Weihnachtsessen vorbereitet wurde. Dabei halfen alle mit da es neben einem Braten noch Knödel zu drehen gab und Salate zu schneiden. Wenn der Braten im Rohr beinahe fertig gebraten war, wurde das Rohr ausgeschalten und die Familie besuchte den Weihnachtsgottesdienst. Lucas mochte Weihnachten zwar sehr aber bis man endlich in der Kirche war, war es ihm eindeutig zu viel Arbeit. Doch die Aussicht den Abend mit einem durchgeprügelten Hintern allein auf seinem Zimmer zu verbringen, war Motivation genug die Arbeiten mit der größten Sorgfalt zu verrichten. Dann endlich standen der Gottesdienst an und anschließend das Abendessen.

Nachdem alle pappsatt waren dauerte es auch nicht mehr lange bis es endlich die Bescherung gab. Lucas hatte sich vor allem eine Applewatch gewünscht und so inspizierte er sofort die Geschenke nach Form und Größe – und da, da war ein würfelförmiges Geschenk und es trug seinen Namen. Sofort nahm er es in Hand und öffnete es und es war eine Garmin Watch. Gespannt beobachteten die Eltern ihren Sohn doch dieser zeigte nicht die erwartete Reaktion nein ganz im Gegenteil er zog eine Schnute und meinte beleidigt: „Ich wollte doch eine Applewatch haben.“ Seine Eltern sahen etwas verdutzt drein und der Vater fing sich als erstes. „Na Lucas das ist doch fast das Gleiche nur eine andere Marke.“ versuchte er seinen Sohn zu besänftigen, doch es gelang ihm nicht. „Es ist überhaupt nicht das Gleiche das eine ist eine super Uhr und das hier ist ein Schrottprodukt.“ Jetzt hatte Pia ihre Sprache wiedergefunden und so schimpfte sie: „Du könntest ruhig mal mehr Dankbarkeit zeigen junger Mann! Und wenn dir deine Geschenke nicht passen brauchst du wohl auch keine. Wir werden alles wieder zurückgeben, gib sofort die Uhr her.“ Damit streckte sie die Hand erwartungsvoll aus, doch Lucas warf die Uhr wütend wieder unter den Christbaum. Damit war er nun endgültig zu weit gegangen und ehe er sich versah klatschten die Ohrfeigen rechts und links heftig in sein Gesicht. Sechs an der Zahl waren nötig ehe Lucas beim Versuch sich wegzuducken stolperte und zu Boden fiel. Dann ergriff Pia erneut das Wort und sie schimpfte: „Na dir werd ich die Dankbarkeit schon beibringen auf dein Zimmer sofort und du kannst dir denken was ich dann mit dir mache.“ Ihr Zeigefinger wies auf die Treppe und Lucas trotte missmutig nach oben, wohlwissend was seinem Hintern wohl gleich blühen würde.

In seinem Zimmer angekommen zog er seine Hose aus und legte sie gefaltet über seinen Schreibtischstuhl, ehe er seine Unterhose herunter zog und dann auf seine Mutter wartete. Es dauerte eine ganze Weile, da Pia unten mit ihrem Mann und ihrer Tochter weiter feierte. Lucas wartete immer ungeduldiger. Da schlimmste an einem Arschvoll war immer das Warten auch die paar Minuten die es normalerweise dauerte, bis seine Mutter sich den passenden Gegenstand ausgesucht hatte waren die reinste Qual, doch heute musste er etwas länger als eineinhalb Stunden warten, ehe seine Mutter endlich den großen Kochlöffel in der Hand haltend in der Tür stand. Mit zügigen Schritten ging Pia zum Bett ihres Sohnes und nahm Platz. wie immer musste Lucas nicht extra aufgefordert werden, denn kaum saß seine Mutter legte er sich artig über ihre Knie. Pia rutschte ihren Sohn noch ein wenig zurecht, dass der Po auch ja die höchste Stelle war, ehe sie meinte: „Nun für dein freches undankbares Verhalten hast du dir 30 denke ich mehr als verdient. Und nachdem die Uhr ja nicht gut genug ist gibst du die auch wieder her.“ Lucas wagte nicht nochmal einen Streit vom Zaun zu brechen, da er insgeheim froh war, dass seine Mutter nur den Kochlöffel in der Hand hatte. Das hätte auch schlimmer kommen können. Doch als wenige Sekunden später der erste Hieb so hart auf seine linke Backe flog, dass diese ordentlich eingedellt wurde und sein gesamtes Hinterteil zum wackeln brachte, verflog der Gedanke ganz schnell. Dieser eine Schlag hatte schon ganz schön wehgetan und Lucas musste auf die Zähne beißen um still zu bleiben. Doch die folgenden Hiebe die abwechselnd mal recht und mal links auf die Backen klatschten waren auch nicht milder und so begann der Junge schon bald zu keuchen. Der Po nahm an immer mehr Stellen erst ein zartes rosa und kurz darauf ein schimmerndes rot an. Als Pia den zweistelligen Bereich schon ein wenig überschritten hatte, kamen die ersten deutlich zu vernehmenden Klagelaute und bald auch die ersten Schreie. Doch artig hielt sich Lucas ruhig und steckte seine Hiebe ein, wohlwissend, dass er heute zu weit gegangen war. Als die Hiebe 18 und 19 saftig auf bereits gerötete Stellen trafen, beförderte dies die ersten Tränen zu Tage. Nun bot der Po ein sehr auffälliges Bild, die Mitte war durchgehend scharlachrot doch der Poansatz war weiß. Allerdings nicht mehr lange denn Pia wusste schon wo sie die finalen elf Hiebe Platzieren würde. Sie sammelte nochmals ihre Kraft und mit einer deutlich höheren Intention als zuvor klatschte der Kochlöffel auf den Ansatz. Lucas schrie und versuchte seinen Oberkörper aufzubäumen, wurde jedoch von seiner Mutter unsaft zurückgedrückt. „Hältst du wohl still.“, schimpfte sie und ließ sogleich den nächsten harten Schlag folgen. Ein Hieb nun reichte für die selbe Rötung aus, wofür Pia zuvor zwei bis drei Hiebe gebraucht hatte und so wurde der Ansatz schnell der dunkelste Teil des Hinterns. Lucas fiel es immer schwerer artig über den Knien zu liegen, während der erbarmungslose Kochlöffel sein nacktes Hinterteil ausklatschte als gäbe es keinen Morgen mehr und so kam es, dass er beim 26 Hieb sich erneut leicht aufbäumte. „LUCAS!“, fuhr ihn seine Mutter scharf an, „Möchtest du etwa, dass ich noch den Rohrstock für 5 zusätzliche hole?“ Keine Antwort. Lucas spürte wie sein Kopf am Nacken hochgezogen wurde und grob zu Pia´s Gesicht gedreht wurde. „Ich hab dich was gefragt.“, kam es leise aber wütend von Pia. „N-nein“, schluchzte Lucas. „Dann rate ich dir ab sofort still da zu liegen.“ Damit drückte sie Lucas zurück und holte aus. Die letzten 4 sollte sich der Bengel merken allein für die Frechheit des Widerstands. Und so knallte der Kochlöffel mit aller Wucht auf die rechte Backe und Lucas hörte aufgrund seines Schreis nicht wie der Kochlöffel entzwei brach. Erst als der Löffel neben ihm auf den Boden landete wurde es ihm klar. Nun in diesem Haus gab es für solch einen Fall eine klare Regel und so hob Lucas den Löffel auf und warf ihn in den Müll, während seine Mutter kurz das Zimmer verließ und dann mit dem Rohrstock zurückkam. Die letzten drei Hiebe würde er also mit dem verhassten Ding in Mutters rechter Hand bekommen. Hinter ihm sah Pia kurz auf den Hintern und befand, dass die letzten drei Hiebe schon nochmal wichtig für den erzieherischen Effekt waren. Sie warnte noch: „Halt ja still und denk an die Zusatzstrafe.“, dann ließ sie den Stock durch die Luft sirren und heftig auf dem Poansatz auftreffen. Lucas brüllte vor Schmerz blieb aber artig vorgebeugt stehen. Es sirrte ein zweites Mal und Lucas Hände verließen die Knöchel, doch er hatte sich noch vor seinem Hintern unter Kontrolle. „Einen zusätzlich.“, fauchte seine Mutter und ließ den nächsten Hieb knallen. Nur die Angst vor zusätzlichen Hieben, gab Lucas die Kraft artig stehen zu bleiben. Lucas sammelte nochmals alle Kräfte, denn er wusste er würde sie brauchen. Seine Mutter würde ihm gleich mit aller Kraft auf die Schenkel schlagen. Es pfiff und Lucas schloss die Augen und biss fest auf die Zähne, allerdings nur bis das Holz seine Haut traf und einen blutroten Striemen hinterließ. Dann riss er Mund und Augen auf und schrie wie er schon lange nicht mehr geschrien hatte. Anschließend ließ er sich aufs Bett fallen und heulte. „Nun in nächster zeit wirst du wohl etwas dankbarer sein.“ Dann hörte Lucas wie sich seine Zimmertür schloss und Pia die Treppe nach unten nahm.

Heiligabend bei Diana F/m

Hauptpersonen:

Hauptpersonen:

Mutter Diana 1,72 m braune wellige Haare, schlank, sportlich

Sohn Daniel 12 Jahre 1,52 m kurze braune Haare

Sohn Emil 10 Jahre alt kurze braune Haare

Hauptteil:

Es war der 24. Dezember und wie jedes Jahr konnten es die beiden Jungen kaum erwarten bis es endlich Zeit für die Bescherung war. Der Tag verging quälend langsam und so waren die beiden froh, dass sie ihrer Mutter bei den Vorbereitungen zum Abendessen helfen konnten. Nach einem köstlichen Abendessen mit mehreren Gängen war es endlich soweit und die Mutter sperrte das Weihnachtszimmer auf.

Freudestrahlend und aufgeregt betraten die beiden Jungen das Zimmer und sahen den Christbaum leuchten und darunter die ganzen Geschenke. Andächtig sang die Familie gemeinsam ein Weihnachtslied und dann durften die Jungen ihre Geschenke auspacken. Emil sah gleich, dass ihm ein großes quaderförmiges Geschenk gehörte, aber das wollte er sich für das Ende aufheben. So packten die Jungen Klamotten und Spielsachen aus, bis für Emil nur noch das große Geschenk übrig war. Neugierig riss er das Geschenkpapier auf und sah – „Eine Rennbahn, die hab ich mir immer immer gewünscht. Danke Danke Danke Mama.“ Er stürmte zu seiner Mutter warf die Arme um sie und küsste sie mehrere Male. „Das ist das Beste Geschenk, das ich jemals bekommen habe. Darf ich sie aufbauen?“ „Ja natürlich Schatz, aber denk daran, dass wir bald in die Kirche gehen.“

Emil war nicht mehr zu halten und so nahm er den Karton und begann die verschiedenen Teile zu sortieren und anschließend die Rennbahn aufzubauen. Emsig baute der Junge und baute und dann endlich stand sie. Die Bahn hatte drei Spuren für Rennwagen, drei Loopings und zwei Steilkurven. Doch noch bevor Emil die Wägen auf die Spuren setzen konnte, rief seine Mutter: „Daniel, Emil kommt wir gehen in die Mette.“ „Gleich.“, rief Emil, während sein Bruder nach oben ging, die neuen Kopfhörer im Ohr. Die Familie zog die Mäntel und Stiefel an, während Emil immer noch mit seiner Rennbahn beschäftigt war. „Was treibt der Bengel denn so lange?“, fragte Diana ungeduldig in die Runde. „Spielt vermutlich mit seiner Rennbahn.“, gab Daniel gelangweilt zurück. „EMIL! Wir warten.“ „Ja nur noch zwei Runden.“, kam die Antwort. „NEIN! SOFORT! Ich zähle bis drei.“ gab Diana nun ärgerlich zurück. „Eins!, Zwei! Drei!“ Sie hätte wohl bis 25 zählen müssen bis ihr Sohn es endlich geschafft hatte zu kommen und so waren die Konsequenzen für Emil unausweichlich. Kaum betrat er den Gang als seine Mutter schon loslegte: „Was hab ich dir denn gesagt? Denkst wohl nicht mal an Weihnachten das du Hören musst was? Na wenn wir aus der Mette kommen setzt es was und nicht zu knapp. Gib mir schon mal den Schlappen.“ Emil wurde bleich dann stotterte er: „D-d-der li- liegt in m-m-mei-nem Zim-Zim-mer.“ Dianas Wut entlud sich mit einer Ohrfeige, die sich gewaschen hatte. Emil hielt sich mit nassen Augen die linke Wange auf der ganz deutlich ein Handabdruck zu erkennen war. „SO Bürschchen das wird dir nachher leid tun, du weißt das ihr eure Schlappen immer dabei haben müsst. So und jetzt genieße die letzten zwei Stunden in denen du noch sitzen kannst.“ Dann drehte sich Diana um und sie ging mit zügigen Schritten zur Haustür.

Beide Söhne folgten ihr, Daniel zügig und Emil zögerlich. Er wusste das es heute schmerzhaft werden würde und das Schlimmste war, dass er auch noch auf die Schläge warten musste. Sie kamen an der Kirche an und als sie eine Sitzbank gefunden hatten meinte die Mutter nur: „Hinsetzen und du Emil solltest mich heute nicht nochmal reizen.“ Emil setzte sich doch in Gedanken war er bei dem kommenden. Und so konnte er sich heute auch nicht auf die Mette konzentrieren. Normalerweise mochte er die Weihnachtsmette sehr gerne doch heute bekam er nichts davon mit was der Pfarrer vorne predigte. Viel zu schnell war der Gottesdienst vorbei und sie waren auf dem nach Hauseweg. Zu Hause angekommen befahl Diana: „Emil komm ins Wohnzimmer und vergiss den Schlappen ja nicht nochmal sonst wirst du es noch mehr büßen.“

Emil ging zügig den Schlappen holen und kam ins Wohnzimmer, wo seine Mutter schon wartend auf dem Sofa saß. Wortlos streckte Diana die Hand aus und ließ sich den Schlappen in die Hand legen. Dann zog Emil Hose und Unterhose aus und legte sich über die Knie seiner Mutter. Während er artig seinen blanken Po seiner Mutter entgegenstreckte spürte er den rauen Jeansstoff an seinem Gemächt. Als er da lag wartete er mit angehaltenem Atem auf den Urteilsspruch. „Nun du hast mir ja nicht wirklich widersprochen sondern nur nicht gehört, deswegen bekommst du dafür 30 auf jede Backe. Aber du hast ja auch den Schlappen nicht dabei gehabt und dafür gibt es nochmal 30 auf jede Backe, macht also 120 insgesamt. Du wirst keine Mätzchen machen oder ich tausche die Rennbahn augenblicklich wieder um.“ Emil schluckte und nahm sich fest vor ganz artig seine Hiebe einzustecken. Diana legte sich nun den Schlappen angenehm in ihre Schlaghand und holte aus. Dann begann sie mit einem schnellen Rhythmus aus harten Schlägen ihren umgezogenen Jungen zu bestrafen. Links rechts klatschte der Schlappen abwechselnd auf die Backen die sich nach und nach erst pink und dann rot färbten. Emil der schon länger nicht mehr über den Knien lag hatte wohl etwas vergessen wie sehr eine solche Bestrafung schmerzte. Daher trieben ihm die ersten 18 Hiebe langsam die Tränen in die Augen, während das schmerzerfüllte Keuchen immer mehr zu einem Wimmern wurde. Diana ahnte schon das es heute wohl etwas schwierig werden würde, doch das hatte sich der Bengel selbst zuzuschreiben. Daher klatschte sie Emil den Hintern unbeeindruckt aus und es dauerte nicht mehr lange ehe die Tränen rannen und die ersten Schreie ertönten. Es waren gerade mal 30 Hiebe überstanden, als Emil heulte und immer wieder laut schrie. Sein Po hatte mittlerweile ein durchgängiges zartes rot erreicht und das war Diana bei weitem nicht genug. Es machte sie sogar noch ein wenig wütender, dass Emil schon jetzt ein solches Theater veranstaltete, doch sie sagte nichts sondern schlug unbeeindruckt weiter auf die Backen ein. Als Emils Poübergang gerade zum zweiten Mal von den Schlappen bearbeitet wurde, begann er sich gegen die Hiebe zu wehren. Doch das war keine gute Idee, denn Diana fauchte: „Halt still, wenn du dich noch einmal wehrst ist deine Rennbahn zwei Monate unter Verschluss Bürschen.“ Emil erschlaffte wieder und erntete nun besonders harte Schläge. Die Schläge reichten aus, damit die 40 der Schuhgröße und der „Birkenstock“ Schriftzug ganz deutlich auf den gezüchtigten Stellen zu lesen war. Nun leuchtete der Übergang dunkler als der Rest des Po´s aber das hatte sich Emil selbst zuzuschreiben und er wusste, dass der Schlappen noch mindestens einmal am Übergang vorbeischauen würde. Doch für´s erste begnügte sich Diana wieder mit der Pomitte und die Schläge wurden wieder wie zuvor. Emil wurde hingegen mittlerweile von Heulkrämpfen geschüttelt und er fragte zitternd: „W-w-wie vi-viel n-noch?“ „37“, war die Antwort. Und Emil quittierte es mit einem besonders lauten Schluchzer. Nach weiteren unerbittlichen Schlägen begann er erneut sich zu wehren und es kam wie es kommen musste. „So die Rennbahn siehst du nächsten zwei Monate nicht mehr und wenn du dich nochmal wehrst verkaufe ich sie!“ „Nein!“ rief Emil und erschlaffte sofort. „Das wirst du dann schon sehen!“ , gab Diana wütend zurück und erhöhte die Schlaghärte wieder ein wenig. Doch diesmal hielt Emil still, er heulte und schrie zwar aber ansonsten ertrug er seine Hiebe artig. Doch als noch zehn Hiebe ausstanden wurde seine Willenskraft nochmals auf die Probe gestellt, denn der Schlappen begann erneut den Poansatz zu bearbeiten. Emil klammerte seine Hände fest in einander und versuchte mit aller Kraft still zu halten. Und das auf die Zähne beißen half, doch dann wurden die Schläge nochmals besonders hart und er konnte einfach nicht mehr ganz still liegen. Daher trommelte er mit seinen Fäusten auf den Boden um ja die Bestrafung seiner Mutter nicht zu erschweren und dann nach einem besonders fiesen Hieb war es vorbei.

Diana schob Emil von ihren Knien und befahl dem am Boden liegenden Jungen: Steh auf und dann baust du die Rennbahn ab. Wenn du auch nur ein Auto einen Millimeter weit fahren lässt verkaufe ich sie und du kriegst nochmal was auf deinen Hintern. So und jetzt aus meinen Augen.“ Emil ging und baute artig ab, als er fertig war, sah er wie seine Mutter die Rennbahn in den Schrank unter der Treppe sperrte und sehnte sich, dass die zwei Monate schnell vorbei gehen mögen.

16. Geburtstag F/fff Gürtel

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Hauptpersonen:

Mutter Jana: 1,82 cm groß, braune schulterlange Haare, sportlich und durchtrainiert

Zwillinge Isabell und Jasmin: 16 Jahre alt, braune lange Haare, schlank, 1,65 cm groß

Marie 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Hauptteil:

Wie sie es geschafft hatten wussten Jasmin und Isabell bis jetzt nicht, aber ihre Mutter hatte ihnen tatsächlich das Jugendzetrum gebucht, damit die beiden ihren 16. Geburtstag feiern konnten. Klar gab es strenge Regeln, es durfte kein Alkohol konsumiert werden und es sollten um Mitternacht alle nach Hause gehen. Jana selbst würde die Aufsicht führen und sie hatte noch gedroht: „Euer Geburtstag schützt euch auch nicht davor, dass ich euch mit dem Gürtel bestrafe, wenn ihr euch daneben benehmt.“ Jasmin und Isabell hatten allerdings ohnehin nicht vorgehabt dieses Zugeständnis zu missbrauchen.

So warteten sie voller Vorfreude auf den Samstagabend um 20 Uhr, damit die Party endlich beginnen konnte. Und so begann ein fröhlicher Samstagabend. Als Marie auftauchte begrüßte sie die Zwillinge herzlich und überreichte ihr Geburtstagsgeschenk. Dann verzog sie sich in eine Ecke und winkte Jasmin und Isabell herbei. Als die drei sicher waren, dass sie nicht beobachtet wurden, zog Marie eine Flasche Wodka unter ihrer Jacke hervor und meinte neckisch: „Nun es ist zeit eurer Bowle ein wenig Pep zu verleihen oder?“ Dadurch wurden die Zwillinge auf eine harte Probe gestellt. Zum einen wollten sie Ärger um jeden Preis vermeiden, doch zum Anderen war die Verlockung ebenso groß wie die Angst vor Marie als Feigling dazustehen. Isabell blickte ihre Schwester an und nach einem kurzen Blickkontakt waren sich die Zwillinge einig. Jasmin nickte Marie zu und ging zu ihrer Mutter um sie abzulenken. Kaum war Jana mit Jasmin im Schlepptau aus dem Raum gegangen, kippte Marie den Inhalt ihrer Wodkaflasche in die Bowle. Es dauerte nicht lange und so hatten sie und Isabell noch Zeit die Flasche zu verstecken. Als Jasmin wieder kam konnte die Party so richtig losgehen.

Die nächste Stunde verlief auch genau wie es geplant war. Der Alkohol lockerte die Stimmung unter den Gästen und es wurde immer ausgelassener getanzt. Als der Stundezeiger allerdings in Richtung halb zehn wanderte wurden einige Zungen schwer und so konnte Jana gar nicht umhin, zu bemerken, dass hier wohl Alkohol konsumiert wurde. Kurz entschlossen bedeutete sie ihren beiden Töchtern zu ihr zu kommen. Ohne Schuldgefühle standen die beiden vor ihrer Mutter und die befahl: „Haucht mich mal an.“ Nun wurden die Mädchen etwas blass und Jasmin meinte noch: „Oh ich hab aber bestimmt ganz schlimmen Mundgeruch von den Garlic-Chips.“ „SOFORT!“, kam der nachdrückliche Befehl und Jana hob drohend die rechte Hand. Den Herrgott um ein Wunder anflehend hauchten die Zwillinge ihrer Mutter ins Gesicht. Das Wunder blieb aus. „Woher ist der Alkohol?“, fragte Jana um Selbstbeherrschung bemüht. Normalerweise waren Isabell und Jasmin keine Petzen, doch der Gesichtsausdruck ihrer Mutter reichte völlig um die etwas schweren Zungen zu lösen: „Marie hat eine Flasche Wodka in die Bowle gekippt.“, gaben die beiden zu. Was nun geschah, hatten die Zwillinge nicht einberechnet und war an Peinlichkeit nur schwer zu überbieten. Jana ging zur Musikanlage und stellte die Musik ab, dann erhob sie die Stimme, sodass sie jeder mühelos hören konnte: „Die Party ist zu ende ihr geht alle augenblicklich nach Hause, außer du Marie du kommst zu Isabell und Jasmin.“ Die Autorität die Jana ausstrahlte reichte sogar für die betrunkenen pubertären Jugendlichen aus, um sie alle zum Gehorchen zu bringen.

Noch während sich alle trollten hatte die Mutter zu ihrem Handy gegriffen und Pia´s Nummer gewählt. In wenigen Sätzen hatte sie ihrer Freundin alles mitgeteilt und bekam von ihr Instruktionen, wie sie mit Marie verfahren sollte. Grimmig und zu allem entschlossen beendete Jana das Telefonat und ging auf die drei Gören zu. „Hinknien sofort!“, befahl sie und drei ängstliche Jugendliche fielen auf die Knie. „Nun ich denke ich kann mir zusammenreimen was passiert ist. Du Marie hast eine Flasche Wodka hier rein geschmuggelt und meine Rotzgören hatten nichts besseres zu tun als dir zu helfen und mich abzulenken. Daher…“, Jana machte eine kurze Pause, „werdet ihre alle drei gleich hart bestraft. Und zwar bekommt ihr alle , ja auch du Marie, 25 mit dem Gürtel. Und zwar 10 auf den Arsch, 10 auf die Schenkel und 5 auf den Rücken. Und jetzt ausziehen, wer als letztes nackt ist bekommt noch einen Hieb auf die Fußsohlen.“

Hastig begannen die Zwillinge sich auszuziehen, während Marie zu Beginn etwas zögerte. Zum einen hielt sie die Scham zurück und zum anderen die Angst. Sie hatte ihre bisher einzige Tracht von Jana noch so gut im Gedächtnis als wäre es gestern gewesen. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass Marie die Letzte war, die sämtliche Hüllen fallen ließ. Als endlich alle nackt waren befahl Jana: „Jasmin komm her und geh auf alle Viere. Isabell, Marie ihr schaut zu und zählt die Hiebe abwechselnd mit. Und du Jasmin bist die ersten 10 still, pro Mucks den ich höre gibt es einen Hieb auf die Fußsohlen. Das gilt für euch alle.“ Ängstlich krabbelte Jasmin zu ihrer Mutter und streckte artig den Po raus. „Ihr schaut zu und zählt abwechselnd die Hiebe mit.“, wies die Mutter Isabell und Marie an.

Jana nahm den Gürtel fest in ihre Faust und nahm die Spitze des Gürtels in die linke Hand um das Leder zu straffen. Dann holte sie aus und ließ den Gürtel mit voller Kraft auf den nackten Hintern knallen. „Eins.“, zählte Isabell , während ihre Schwester auf die Zähne biss. Der Hieb brannte ordentlich und hatte auch sofort einen roten Streifen hinterlassen. Bald knallten die Hiebe zwei und drei und der rote Streifen wurde immer breiter und näherte sich der Sitzfläche. Die wurde mit dem vierten Hieb erreicht und Jasmin zitterte vor Anstrengung nicht zu schreien. Ihre Mutter prügelte wieder so heftig, wie eh und je und es war sehr schwierig nicht laut zu schreien. Die nächsten beiden Hiebe konnte sie sich noch beherrschen, doch die dunkelroten Streifen ließen die beiden anderen Mädchen schon sehen wie sehr Jasmin gerade zu leiden hatte. Der siebte Hieb knallte hart auf die untere Pohälfte und Jasmin wimmerte leise. „Einen Extrahieb!“ , verkündete Jana und schlug noch etwas härter zu, sodass Jasmin laut aufschrie. „Zwei.“ , war die Antwort ihrer Mutter, die nun den Übergang des Po s ins Visier nahm. Mit einem lauten Knall schlang sich das Leder um das Sitzfleisch und diesmal schaffte es Jasmin still den Hieb zu erdulden. Der letzte auf den Po der erneut den Übergang traktierte war zu heftig, als das sich Jasmin hätte beherrschen können und so schrie sie ihren Schmerz laut heraus, ehe sie auch ihren Tränen freien Lauf ließ. „Drei zusätzlich.“ , schimpfte Jana und an ihrem Ton war zu erkennen, dass sie das Verhalten ihrer Tochter enttäuschend fand. Nun sammelte sie nochmals ihre Kräfte und begann die Schenkel zu bestrafen. Die ersten zwei Hiebe brachten Jasmin zu immer lauteren Schreien während die Schenkel sich ebenfalls dunkelrot zu färben begannen. Auch die Schenkel wurden großflächig gezüchtet, sodass sich der dunkelrote Streifen immer weiter verbreitete und sich den Kniekehlen näherte. Jasmin musste sich mittlerweile schon beherrschen, um ja die Hiebe weiter ohne Widerstand zu erdulden. Jana hatte ihr schon 8 mal auf die Schenkel geschlagen und es brannte alles so höllisch, als hätte jemand ein Feuer entfacht. Nun betrachtete die Mutter ihr Werk und visierte eine Stelle die etwas heller war an, um die letzten beiden Hiebe zu erteilen. Jasmin heulte wie ein kleines Kind und konnte sich nur mit aller größter Mühe beherrschen, als die beiden Hiebe knallten.

Nun setzte zu Jasmins Glück eine kurze Pause ein, da ihre Mutter sich nun neu positionierte. Dann nahm sie ihren Gürtel und straffte das Leder, bevor sie zwar kräftig aber milder als zuvor den ersten Hieb auf den Rücken schlug. Jasmin konnte sich nicht mehr auf ihren Knien halten und ließ sich auf den Boden fallen. Die Hiebe konnte sie aber nicht verhindern und so folgten die nächsten Hiebe. Jasmin zitterte am ganzen Körper und sie hörte wie aus weiter Ferne die beiden anderen Mädchen 23 rufen. „Nur noch zwei!“ , machte sich das Mädchen Mut und vergaß ganz die drei noch ausstehenden Extrahiebe. Es knallte erneut und der Rücken bekam einen neuen roten Streifen. Dann knallte es ein letztes Mal und Jasmin erschlaffte während sie heulte. „Füße abwickeln und nach oben strecken.“, befahl Jana ungerührt. Am liebsten hätte Jasmin sich gewehrt, oder um Gnade gefleht, doch sie wusste das beides aussichtslos war, daher erhöhten sich ihre Tränen ein wenig, während sie langsam ihre Füße hob. „Du hältst deine Füße artig in die Höhe und hältst still, wenn nicht prügel ich dich morgen nochmal.“ Jasmin wimmerte laut auf und wartete auf den höllischen Schmerz. Jana holte weit aus und dann schlug sie zu. Jasmin wollte schreien, doch ihre Stimmbänder versagten. Wie sie es schaffte still zu halten wusste sie nicht sie sah nur noch Sterne. Dann knallte es ein zweites Mal und Jasmin wurde es schwarz vor Augen doch die Füße blieben artig in der Luft. Und dann schlug Jana ein letztes Mal zu. Jasmin war wie in einer Trance und so blieben die Füße immer noch in der Luft während sie sich ausweinte. „Jasmin zurück zu deinem Platz oder ich mache weiter. Isabell komm her.“

Die Zwillinge krabbelten beide zügig zu den befohlenen Plätzen. Marie wurde fast sekündlich blasser und die Furcht stieg in ihr hoch. Verstohlen warf sie einen Blick auf die Rückseite von Jasmin und sie konnte sich schon vorstellen, wie sehr das wehtun musste. Insgeheim bewunderte sie die Zwillinge wie tapfer sie immer die Prügel einsteckten. Ein Knall riss sie aus ihren Gedanken. Jana hatte soeben wieder mit den Schlägen begonnen. Auch jetzt bildete sich sofort ein dunkelroter Streifen mitten auf dem Po, der aber zu keinerlei Reaktionen von Isabell führte. „Eins „, rief Marie hastig, da ihr gerade noch einfiel, dass sie ja mitzählen mussten. Der Gürtel knallte zwei weitere Male und Isabell ließ sich nichts anmerken, obwohl ihre Mutter genauso gnadenlos zu schlug wie bei Jasmin zuvor. Isabell biss innerlich auf die Zähne doch heute fand sie die Hiebe bisher aushaltbar. Es gab solche Tage nicht allzu häufig, aber manchmal spürte sie die Schmerzen einfach nicht so heftig wie sonst. Auch die nächsten beiden Hiebe hielt sie relativ gut aus. Jana visierte nun immer mehr die untere Hälfte des Po´s an und das Schnerzlevel stieg beträchtlich. Doch Isabell biss weiter auf die Zähne, denn Hiebe auf die Fußsohlen waren genug Motivation um sich nun zusammenzureißen. Der Po hatte nach sieben Hieben eine dunkelrote Tönung die jeden erkennen ließen wie sehr es schmerzen musste. Jana war daher sehr zufrieden mit ihrer Tochter. Sie fand es einfach wichtig, dass ihre Töchter die Strafen solange wie möglich mit Fassung trugen. Mit dem achten Hieb fiel es Isabell zum ersten Mal schwer nicht aufzuschreien und der neunte hätte es beinahe geschafft, aber Isabell blieb tapfer. Sie biss fest auf die Zähne und schaffte es so auch den zehnten Hieb schweigend hinzunehmen. Jana gönnte ihrer Tochter keine Pause und so schrie sie beim ersten harten Schlag auf die Schenkel auf. Die nächsten beiden wurden ebenfalls mit Schreien quittiert ehe mit dem vierten Hieb die Tränen zu fließen begannen. Erbarmungslos klatschte der Ledergürtel weiter auf die immer dunkler werdenden Schenkel und so wurden Isabells Tränen immer mehr zu einem krampfhaften Heulen, während die Schreie lauter und lauter wurden. Der 10. Hieb traf sein Ziel und Isabell wollte zum ersten Mal ihre Rückseite schützen, beherrschte sich aber gerade noch. Nun bekam auch sie ein paar Sekunden Pause, die Jana dazu nutzte eine perfekte Position für den Rücken zu finden. Marie die einen Blick auf die dunkelrot geprügelten Stellen warf wurde es schlecht. Wie sollte sie das nur aushalten? KNALL. Der Gürtel traf Isabells Rücken und riss Marie aus ihren Gedanken. Isabell schrie gequält auf und sie machte kurz einen Katzenbuckel ehe sie wieder normal auf allen Vieren war. Daher ließ Jana das durchgehen und schlug ohne zusätzliche Strafe erneut zu. Langsam wurde auch Isabells Stimme heißer doch sie hielt tapfer aus. Es knallten die letzten beiden Hiebe und das Mädchen war erlöst. Von Heulkrämpfen geschüttelt krabbelte Jasmin zurück in die Reihe und wischte sich die Tränen aus den Augen.

„Marie! Worauf wartetst du? Los zu mir!“ Langsam ganz langsam löste sich Marie aus der Reihe, allerdings zu langsam für Jana. Die packte Marie an den Haaren und zog sie grob zu sich. „Wenn das jetzt schon so losgeht, wird es eine lange Bestrafung für dich.“, schimpfte Jana drohend. Marie begann zu betteln: „Bitte Jana es tut mir leid bitte nicht zu hart.“ „Sei still!“, wieß Jana das Mädchen zurecht, „Und denk daran die ersten zehn Hiebe will ich nichts von dir hören.“ Dann straffte Jana ihren Gürtel und trat hinter das vor Angst zitternde Mädchen. Dann sammelte sie nochmals ihre Kräfte und schwor sich dieser Haupttäterin eine Tracht zu verpassen, von der sie noch in Jahren die Einzelheiten kennen würde. Dann holte Jana aus und ließ ihrem Gürtel freien Lauf. KNALL. „AAAAAUUUU.!“, schrie Marie auf. „Ich sage es dir nur einmal, ich werde dir notfalls auch elf auf die Fußsohlen geben. Ich rate dir still zu sein Marie.“ Dann holte Jana erneut aus und der Gürtel zog sich ein zweites Mal um Maries pralle Pobacken. Diesmal blieb Marie still, während sich der dunkelrote Streifen etwas verbreitete. Erneut holte Jana aus und wieder schlang sich der Riemen über beide Backen und Marie heulte auf. „Drei auf die Fußsohlen.“, quittierte Jana. Dann knallte der Gürtel erneut und die Pobacken wurden von der Wucht des Schlags eingedellt, und als der Gürtel den Po verließ war die erste wunde Stelle zu erkennen. Marie zitterte am ganzen Körper, doch sie blieb still. Allerdings zum letzten Mal, denn mit dem nächsten Hieb kamen zu einem schmerzerfüllten Schrei noch die Tränen hinzu. Da Jana Marie keine Pause gönnte, schaffte es Marie auch nicht mehr sich zu beruhigen. Jana sah es mit Verachtung, aber die Göre würde schon sehen, was es ihr einbrachte. Der Po wurde immer roter und bald war nur noch der Übergang verschont. Doch mit den letzten beiden Hieben änderte sich auch das. Marie schrie sich die Seele aus dem Leib als die beiden letzten auf den Po knallten und dann war es am Po überstanden. „NEUN. Neun Hiebe zusätzlich.“ , fauchte Jana bedrohlich, ehe sie erneut zuschlug, diesmal auf die Schenkel. Marie ballte ihre Hände zu Fäusten und trommelte auf den Boden um sich abzulenken. Die nächsten Hiebe knallten genauso mitleidlos wie die Hiebe zuvor und irgendwann fiel Marie in eine Art Trance. Die rettete sie auch ein wenig , um sich ja nicht weiter zu wehren. Als die Schenkel vom Po bis fast zu den Kniekehlen dunkelrot geschlagen waren, endeten die Schläge auf die Schenkel. Die zehn Hiebe hatten ihr Werk getan und waren ausreichend für mehr als einen kurzen Schmerz.

Die Pause ließ Marie alles wieder bewusster wahrnehmen, sie spürte das höllische Brennen und sie konnte sich nicht erinnern, wann sie mal so heftig geschlagen worden war. KNALL. Der Gürtel traf den Rücken und Marie spürte einen neuen Brandherd und es wurde noch schlimmer. Der nächste Hieb klatschte auf den Rücken und Marie konnte sich nicht mehr auf den Knien halten. Sie lag heulend auf dem Boden und flehte es möge endlich endlich vorbei sein. Aber es war noch lange nicht vorbei und Marie ahnte noch nicht mal was ihr noch bevorstand. Endlich waren die regulären Hiebe aufgezählten und Jana befahl: „Füße anwinkeln.“ Als Marie die Füße abgewinkelt hatte spürte sie das Leder des Gürtels auf ihren Fußsohlen und sie wusste, dass Jana Maß nahm. Doch bevor die Bestrafung fortgeführt wurde ergriff Jana nochmal das Wort: „Wenn du es wagst deine Füße wegzuziehen werde ich dich am Mittwoch, wenn ich deine Mutter besuche nochmal schlagen. Es liegt also an dir!“ Nun holte sie aus und sammelte nochmal ihre Kraft. So muskulös und fit wie sie war, drei Gören zu verdreschen zerrte auch an Janas Kräften. Doch sie konnte sich gut überwinden und den schwerer werdenden Arm ausblenden. KNALL. Der Gürtel traf die beiden Fußsohlen und Marie brüllte. Sie brüllte noch als der Gürtel die Fußsohlen ein zweites Mal traf. Und beim dritten Hieb zog Marie die Beine weg und stramplete vor Schmerz. „Du Göre, was hab ich dir gesagt? Na warte am Mittwoch kriegst du nochmal 25 mit dem Gürtel.“ ,schimpfte Jana und dann befahl sie: „Füße in Position oder ich werde deine Mutter überreden, dass ich dich eine Woche täglich schlagen darf.“ Marie hob die Füße wieder an und erwartete den nächsten Schlag. Der ließ auch nicht lange auf sich warten und so traf der Riemen gleich wieder die blanke Haut. Mit dem fünften Hieb wurden die Fußsohlen langsam wund und Marie fiel wieder in Trance. Jana drosch unbeeindruckt weiter und so dauerte es nicht lange bis die Hiebe ausgestanden waren. Ein Blick auf die geschundenen Füße reichte aus, damit man erkennen konnte, dass Marie wohl kaum in den nächsten Tagen schmerzfrei laufen konnte.

„Nun ich denke es war euch allen eine Lehre. Wenn ihr es jemals wieder wagen solltet mein Vertrauen zu missbrauchen werdet ihr euch die heutige Tracht zurück wünschen. Ach Marie wir sehen uns Mittwoch mal sehen ob du dann schon gehrosamer bist. So zieht euch an und dann fahren wir nach Hause.“ Langsam rappelten sich die Mädchen auf und eine nach der anderen gingen zum Auto. Marie besonders vorsichtig und humpletend, während ihr nach wie vor Tränen übers Gesicht liefen.

Die Wanderung FF/ff Paddel, Peitsche

Hauptpersonen:

Mutter: Alessa, 1,68 groß blonde lange Haare

Tochter: Fiona 15 Jahre alt, blonde lange Haare

Hauptteil:

Da sowohl Julija, als auch Alessa gerne wandern gingen, beschlossen die beiden einen Wochendausflug in die Berge zu machen. Da Alessa allerdings Wert auf Comfort legte, mietete sie eine Hütte mit luxuriöser Ausstattung. Da sie ja Fiona dabei hatte, störte es sie auch nicht, dass es eine Selbstversorger Hütte war. Nach einer zweistündigen Autofahrt parkte Alessa ihren SUV am Parkplatz des nahegelegenen Aufstiegs. „Fiona nimm den großen Rucksack.“, befahl Alessa, während sie den kleineren und deutlich leichteren auf den Rücken nahm. Als Fiona den Rucksack auf den Rücken genommen hatte packte ihre Mutter sie am Arm und meinte leise aber streng: „Du wirst während der ganzen Wanderung immer in meinem Sichtfeld sein. Wenn du vor mir gehst achtest du in den Kurven darauf, dass ich dich sehen kann. Hinter mir gehen ist verboten. Und du wirst mit Sanja gehen, ansonsten kann ich auch gleich die Peitsche ausdem Rucksack holen. Hast du mich verstanden?“ „Ja Frau Mutter. „, kam es eingeschüchtert von Fiona.

Nach dieser deutlichen Instruktion ging die Wanderung los und die beiden Mädchen gingen brav in Sichtweite zu Alessa und Julija den Berg hinauf. Die beiden Mütter unterhielt sich angeregt und bald kam das Thema Erziehung auf. „Weißt du Less Sanja wächst mir langsam über den Kopf. Ihr Manieren werden einfach nicht besser im Gegenteil.“ Alessa nickte und meinte: „Nun du weißt ja wie ich mit Fiona umgehe und wie ich sie bestrafe und ich muss sagen es wirkt. Sie ist halt sehr tollpatschig aber Ungehorsam ist sie nur ganz selten.“ „Ja sei mir nicht böse Less aber du versklavst deine Tochter ja mehr, als das du sie erziehst.“ „Die Göre hat es verdient. Sie war schon von Geburt an nervig und hat anfangs nie gemacht was man ihr gesagt hat, nun das hat sie nun davon.“ „Da werden wir uns wohl nie einig. Aber hast du trotzdem eine Idee, wie ich Sanja besser in den Griff bekomme.?“ „Naja mir fällt auf, dass wenn sie laut schreit, schlägst du gleich um einiges sanfter zu. Sie muss bei einem Arschvoll flehen, dass er endlich vorbei ist, damit er wirkungsvoll ist. Sonst ist es nur eine nervige Erscheinung wie Hausarrest oder ähnliches, nicht angenehm, aber ein annehmbarer Preis.“ Julija nickte nachdenklich.

Ein paar Meter weiter vorne gingen zwei verfeindete Teenagerinnen und so dauerte es auch nicht lange bis die ersten Giftpfeile flogen. „Du schnaufst ja jetzt schon wie fettes Nilpferd.“ , neckte Sanja die schwer beladene Fiona. „Das sagst du mit dem kleinsten Rucksack von allen.“ , presste Fiona wütend hervor. „Tja meine Mama trägt halt ihren Kram selber, weil sie genau weiß, dass ich es nicht tun würde.“ „Bei meiner Mutter würdest du es nicht wagen auch nur einen Mucks gegen sie zu sagen.“, fauchte Fiona. „Für dich wohl Frau Mutter.“, provozierte Sanja weiter. Nur mit Mühe konnte sich Fiona beherrschen.

Und so ging es die nächsten zwei Stunden weiter. Fiona und Sanja gifteten sich an und provozierten sich gegenseitig, während die beiden Mütter sich unterhielten von alldem nichts mitbekamen. Als alle um eine Ecke bogen, sahen sie ein Plateau auf dem eine große Hütte stand und davor eine große grüne Wiese mit ein paar jungen dünnen Bäumen und einem Lagerfeuerplatz. Mittlerweile schnauften alle ein wenig und so ruhten sich alle auf der Wiese aus. Allerdings nicht sonderlich lange, denn Alessa befahl nun ihrer Tochter: „Fiona räum den Rucksack aus und bezieh unsere Betten. Du schläfst mit Sanja in der kleineren Kammer im ersten Stock und ich habe das Zimmer ganz hinten links im ersten Stock.“ Fiona setzte sich nicht sofort in Bewegung und die Quittung folgte auf dem Fuße. Denn schon war Alessa vor ihr und schlug ihr hart ins Gesicht. „Na wird s bald oder muss ich dir Beine machen.“ Klatsch Klatsch Klatsch. Drei weitere Ohrfeigen knallten und als sich Fiona bückte um den Rucksack aufzuheben bekam sie einen Fußtritt, der sie beinahe umfallen ließ. Noch während sie den Rucksack aufhob setzte sie sich in Bewegung um weitere Schläge zu verhindern und Sanja meinte hämisch: Komm Fiona schneller bevor die böse Peitsche kommt.“ Alle auch Fiona drehten sich zu Sanja um und Julija donnerte: „SANJA! Was soll das? So du räumst auch die Sachen von mir und dir aus und wehe ich bin nicht zufrieden.“ Alessa drehte sich wieder zu Fiona , die sich nun beeilte in die Hütte zu kommen. Beide Mädchen waren etwa zeitgleich fertig und als sie wieder nach unten gingen feixte Fiona: Na bist wohl doch nicht so mutig wie du immer tust was? Kleiner Feigling.“ Sanja packte Fiona und zog sie zu sich her. „Nenn mich nie wieder Feigling.“ Und dann stieß sie Fiona zu Boden. Der Lärm war aufgrund des Holzbodens natürlich bis draußen zu hören und so kamen die beiden Mütter eilig in die Hütte und konnten gerade noch sehen, wie sich Fiona aufrappelte und Sanja einen heftigen Schlag in die Magengrube verpasste. Noch bevor Sanja realisiert hatte was passiert war ertönte ein lautes: „FIONA!“ Na warte dir werd ich helfen nach draußen und nackt ausziehen aber dalli!“ Alessa war zornesrot und nur dieser Gesichtsausdruck ließ Fiona gehorchen. Sie erkannte sofort wie sehr sie nun in der Klemme saß. Noch bevor sie sich in Bewegung setzte schimpfte Julija: „Sanja geh mein großes Paddel holen und dann Hose runter. Wie kannst du es wagen dich hier so aufzuführen?“ So trollten sich beide Mädchen Sanja wütend und Fiona vor Angst zitternd.

Als Sanja vom ersten Stock herunter kam war sie froh, dass Fiona und Alessa schon weg waren, da es immer schon peinlich genug war ihren Intimbereich ihrer Mutter zu präsentieren. Als sie ihrer Mutter das Bestrafungsinstrument überreichte, stieg nicht wie gewöhnlich die Anspannung in ihr hoch sondern die Neugier und die Erregung, denn draußen war ein lauter Knall ertönt, gefolgt von einem spitzen Schrei. Zu gerne hätte Sanja die Bestrafung von Fiona gesehen. Ihre Mutter riss sie aus ihren Gedanken: „Sanja willst du etwa auch die Peitsche? Wenn nicht bückst du dich augenblicklich.“ Diese Drohung wirkte und so bückte sich Sanja artig und nahm die Hände an die Zehen. Zwar hörte man die Bestrafung draußen immer noch deutlich doch nun waren ihre Hiebe selbst so nah, dass Sanja nun angespannt auf den Schmerz wartete. Julija sah zufrieden auf ihre Tochter hinab und schwor sich Alessas Rat heute zu berücksichtigen. Sie holte mit dem schweren Paddel aus. Sie spürte das Gewicht des Paddels, doch regelmäßige Einheiten im Fitnesstudio ließen sie das Gewicht mühelos weit anheben. Noch wartete sie kurz um die Anspannung bei ihrer Tochter weiter zu steigern, ehe sie das Paddel mit seinen Löchern mit vollem Schwung nach vorne schwingen ließ. Es gab einen tiefen klatschenden Ton als das Paddel auf die Sitzfläche traf und Sanja stöhnte auf. Wieder holte Julija aus und wieder traf das Paddel heftig. Sanja quiekte, während die gezüchtigte Stelle feuerrot war. Es dauerte noch zwei Hiebe ehe Sanja ihre bewährte Strategie fuhr und das erste Mal qualvoll aufschrie. Doch heute half es ihr nichts im Gegenteil Julija machte das Theater noch wütender so intesivierte sie den kommenden Schlag nochmals. Sanja war von der Härte so überrascht, dass sie vorn über auf die Knie fiel. Diesmal war der Schrei nicht gekünstelt. Und als sie wieder stand und das Paddel erneut so hart traf begannen die ersten Tränen zu rinnen. Doch auch das half ihr nichts. Die Hiebe blieben unerbittlich kräftig und so begann Sanja nach 7 Hieben zu betteln: „Bi-bitt- te Mama es tut so w-weh. Ich t-t-tus auch nicht mehr.“ Die Antwort kam schnell und war unerbittlich: „Sei still ich werde dir heute eine Lektion erteilen, die du nie mehr vergisst.“ Und schon knallte das Paddel wieder auf den mittlerweile durchgängig feuerroten Po. Sanja schrie laut auf und als ihr Schrei verklungen war, traf das Paddel erneut. Schützend flogen Sanjas Hände vor ihr Gesäß und damit machte sie es nicht gerade besser. „Nimm sofort die Hände weg, oder ich schicke dich zu Alessa raus.“ Sofort waren die Hände weg und es folgte der heftigste Hieb der Bestrafung und zwar nicht auf den Po sondern auf die Schenkel. Sanja sprang vor Schmerz in die Luft während Julija schimpfte: Das war wegen den Händen. Und nachdem du schon wieder nicht still hältst gibt’s noch einen auf die Schenkel.“ Julija holte aus und ein zweiter genauso harter Schlag traf die kürzlich noch braungebrannten Schenkel. Doch trotz der Bräune glühten die Schenkel nun knallrot. Diesmal schaffte es Sanja still zu halten und so verlegte Julija die Hiebe wieder zurück auf den Po. Wirklich besser war das auch nicht, da der Hintern schon ohne weitere Hiebe höllisch brannte. Doch Julija dachte nicht daran aufzuhören und schon flog das Paddel wieder auf den Po und erneut stürzte Sanja. Diesmal allerdings mit Folgen den Julija verkündete: Nochmal zwei auf die Schenkel.“ „Neiiiiin“, flehte Sanja und ernte ein „Drei auf die Schenkel.“ , als Antwort. Das half um das Mädchen zum aufstehen zu bringen. Und so flog das Paddel unerbittlich auf die Schenkel und brachten Sanja dazu sich heißer zu schreien. So langsam wurden die gezüchtigte Stelle auf den Schenkel wund und nach den drei Hieben brannte es an den Schenkeln heftiger als am Po. Der wurde nun aber wieder anvisiert und das Paddel flog wieder mit viel Schwung auf den Po. Nur mit Mühe gelang es Sanja stehen zu bleiben. Julija machte sich nun für das Finale bereit und sammelte nochmals ihre Kraft. Dann mit einem lauten Klatsch traf das Paddel den Po, wurde zurückgezogen und traf danach hart die Schenkel. Das wiederholte Julija nochmals ehe sie es gut sein ließ. Sanja fiel schluchzend auf die Knie und bekam gar nicht mit wie Fiona nackt und verstriemt an ihr vorbei schlich. Die Kraft für irgendeine Häme hätte ihr aber eh gefehlt.

Zitternd ging Fiona nach draußen und so hatte sie trotz der warmen Temperaturen eine Gänsehaut, als sie sich entkleidete. „Leg dich zwischen die beiden Bäume da.“ , befahl Alessa und deute dabei auf zwei junge Bäume, die etwa drei Meter auseinander standen. Fiona setzte sich mühsam in Bewegung und legte sich artig zwischen die Bäume. Sie spürte das Gras auf ihrem Körper kitzeln, ehe sie von ihrer Mutter mit zwei dicken Stricken an die Bäume gefesselt wurde. Fiona zog ein wenig an ihren Fesseln, doch ihre Mutter hatte wie immer einen guten Job gemacht. Daher hörte Fiona wieder auf sich zu wehren und dachte stattdessen an ihre Auspeitschung im Hotel zurück, als sie auch am Boden liegen bestraft wurde. Es war damals deutlich schnerzhafter gewesen und es hatte sich unter all den Strafen deutlich ins Gehirn eingebrannt. Daher bekam sie nun Panik und tat etwas, was sie sonst nie tat, sie begann zu flehen: „Bitte Frau Mutter es war nicht so gemeint bitte bitte nicht.“ Alessa schnaubte und verkündete: „Für dein ungeheuerliches Verhalten bekommst du 6 auf den Arsch 4 auf die Schenkel und 8 auf den Rücken. Das wird dir deine Ungezogenheit schon austreiben. “ Damit stellte sie sich neben ihre Tochter und begann mit der Bestrafung. Die Peitsche knallte mit viel Geschwindigkeit quer über die beiden Pobacken und Fiona schrie vor Schmerz. Ihre Mutter hatte so nochmal deutlich mehr Schwung als , wenn sie stand und dies machte sich sofort bemerkbar. Der zweite Hieb knallte und traf direkt unter dem ersten die noch schneeweiße Haut. Nach weiteren zwei Hieben konnte Fiona den Schnmerz nicht mehr auf die genauen Stellen lokalisieren, da ihr Po schon überall brannte. Alessa holte weit aus und die Peitsche traf knapp oberhalb des Übergangs und ließ Fiona noch etwas lauter Schreien. Den letzten wollte Alessa wie immer auf den Übergang zwischen Po und Schenkel schlagen und genau da traf der schwarze Riemen Sekunden später mit einem lauten Knall auf. Fiona brüllte auf und die Tränen die bis dato noch relativ gleichmäßig über die Wangen rannen flossen nun deutlich stärker und verkrampfter. Alessa war hochzufrieden mit der Wirkung der bisherigen Strafe, doch das spornte sie weiter an. Sie würde erst zufrieden sein, wenn Fiona keine Kraft mehr zum schreien hatte. Und so knallte die Peitsche unerbittlich quer über beide Oberschenkel. Als der Riemen weggezogen wurde, konnte man auf den vormals schneeweißen Po sechs wunde geschwollene Striemen leuchten sehen und auf den leicht gebräunten Schenkeln einen weiteren Striemen. Dieser bekam aber als bald Gesellschaft und da Alessa diesmal etwas mehr Schwung als beabsichtigt reingelegt hatte, entstand sofort eine kleine Furche. Ein Schrei der die gesmate Qual recht gut beschrieb erfüllte die Luft und jeder der ihn hätte hören können bekam eine Gänsehaut -außer Alessa. Beim zurückholen der Peitsche kontrollierte sich die Mutter wieder und so knallte der nächste Hieb nicht ganz so heftig wie zuvor auf die blanke und gestraffte Haut, die sofort aufriss, als der Riemen traf. Fiona schrie erneut gequält und begann langsam wieder gegen ihre Fesseln zu arbeiten. Als der letzte Hieb auf die Schenkel knallte waren auch diese von der Heftigkeit der Prügel gezeichnet. Doch das Schlimmste stand noch aus und nun unmittelbar bevor. Grimmig und entschlossen ging Alessa einen Schritt nach vorne um den Rücken auch perfekt vor sich zu haben. Dabei hatte sie den Peitschenriemen am Boden entlang gleiten lassen, sodass Fiona den Riemen an ihrer Hüfte spüren konnte. Das Gefühl war allerdings schon nach kurzer Zeit vorbei und von Fiona nur im Unterbewusstsein registriert worden, da ihre Rückseite höllisch brannte. Natürlich merkte sie, dass Alessa ihre Position für den Rücken gefunden hatte und so sammelte das Mädchen all ihre verbliebenen Kräfte wohlwissend, dass sie sie brauchen würde. KNALL. Die Peitsche zog sich quer über den Rücken und Fiona und die vergaß für kurze Zeit die Schmerzen auf dem Po und den Schenkeln. Es dauerte auch nicht lange da knallte die Peitsche erneut und Fiona versuchte alles um die Fesseln los zu werden – ohne Erfolg. Sie wehrte sich zwei weitere Hiebe gegen die Stricke, bis ihre Handgelenke zu sehr schmerzten. Als sie aufhörte sich zu wehren, bemerkte sie auch die fehlenden Hiebe. Eine Pause bedeutete nichts gutes so viel wusste Fiona. Sie hatte auch keine Hoffnung ihre Mutter könnte sich verzählt haben, denn das war in all den Jahren noch nie vorgekommen. Und so wartete sie angespannt was kommen würde. Alessas orangefarbene Niketurnschuhe kamen in Fionas Sichtfeld und als sie direkt vor ihrem Kopf stehen blieben, wusste Fiona was ihr blühte. Noch bevor sie sich sammeln konnte knallte die Peitsche und überzog alle vier Querstriemen. Ein Schmerz der alles bisherige übertraf stellte sich ein und Fiona wollte Brüllen, doch ihre Stimme versagte. Der nächste Hieb traf ebenfalls alle Querstriemen und Finale erschlaffte langsam. Ihr fehlte die Kraft um zu schreien oder sich anderweitig zu wehren und so wartete sie kaputt auf den nächsten Hieb. Dieser knallte kurze Zeit später und dann folgte der letzte Hieb. Fiona bemerkte gar nicht wie ihre Fesseln gelöst wurden und so erschrak sie ein wenig als ihre Mutter befahl: „Na los steh auf und geh auf dein Zimmer, oder sollen wir weiter machen?“ Mühsam rappelte sich das Mädchen nach oben und ging schleppend in die Hütte und nach oben.

Dinner Party auf der Yacht

Hauptpersonen:

Mutter Emma: 1,78 m groß, blonde lange glatte Haare, blaue Augen, trainierter sportlicher Körper, schwimmt gerne

Tochter Emely: 19 Jahre, blonde lange Haare, 1,77 m groß, sportlich, befindet sich im letzten Schuljahr, blaue Augen

Sohn Elliot: 14 Jahre, blonde lockige kurze Haare, 1,75m groß, blaue Augen

Mutter Elizabeth (Beth): 1,67 m groß, blonde lange glatte Haare, grüne Augen, Hobbysängerin

Tochter Grace: 17 Jahre alt, 1, 52 m groß blonde schulterlange glatte Haare, grüne Augen, schlank, sportlich

Sohn Bryan: 14 Jahre alt, 1, 45 m groß, dunkelblonde kurze Haare, blaue Augen

Mutter Claire: 1,74 m groß, braune gewellte Haare, braune Augen, schlank, modelte bis sie Kinder bekam

Tochter Kim: 15 Jahre alt, 1,72 m groß, braune lange glatte Haare, schlank

Tochter June: 13 Jahre alt, 1,65 m groß, braune gewellte schulterlange Haare

Hauptteil:

An einem Samstag plante Beth eine Dinner Party auf ihrer Yacht. Dazu hatte sie Freude aus der halben Welt eingeladen und natürlich auch Claire und Emma. Da die drei ihre Kinder auf keinen Fall alleine lassen wollten, hatte Beth vorgeschlagen, sie als Kellner bei der Party zu beschäftigen. So standen die sechs Zöglinge schon am Nachmittag auf der Yacht und ließen sich von Beth instruieren. Die beiden Jungen trugen schicke weiße Dinner Jackets mit einer schwarzen Fliege und die Mädchen allesamt das selbe azurblaue Kleid.

„Nun es ist im Prinzip ganz einfach ihr bekommt an der Bar ein Tablet mit Getränken und geht solange herum, bis euer Tablett leer ist. Dann füllt ihr es wieder auf. Ich warte tadelloses Benehmen, ihr sollt wenn überhaupt nur positiv aufallen.“ ,erklärte Beth den wenig begeisterten Teenager. Jeder der Jugendlichen stand auch nur seinem Hintern zur Liebe gerade hier. Als Beth die Instruktionen abgeschlossen hatte, gingen die Jugendlichen unter Deck und übten mit vollen Tabletts zu gehen. Bryan hatte schon bald den Dreh raus und so ging er immer schneller und waghalsiger über das Schiff. Auch Eliott hatte solangsam den Dreh raus und so rief er Bryan zu: „Wetten ich bin schneller als du?“ „Das glaubst du ja selber nicht.“ , gab Bryan zurück. „Dann finden wir es heraus von der Schiffsglocke bis zur Bar.“ „Klar aber wein nicht wenn du verlierst.“ Beide Jungen gingen zur Schiffsglocke und zählten gleichzeitig bis drei dann gingen sie los. Da jeder schneller sein wollte liefen sie bald und es kam wie es kommen musste. An der Kurve zur Stiege die Unterdeck führte knallten die beiden zusammen und beide Tabletts fielen und sämtliche Gläser zerbrachen. Das Geklirr rief natürlich Beth auf den Plan, die schon kurz darauf wütend vor den beiden Jungen stand. „Erklärt das!“, befahl sie zornig.

Bryan der die Ohrfeigen noch verhindern wollte erklärte hastig: „Wir haben uns übersehen und wollten gleichzeitig nach unten gehen, da sind wir dann zusammen gestoßen. “ Beth glaubte kein Wort der Geschichte und schlug ihrem Sohn heftig ins Gesicht, ehe sie drohend das Wort ergriff: “ Das glaubst du doch wohl selbst nicht. Geh auf die Knie. Eliott du kniest daneben.“ Die beiden Jungen knieten sich artig vor Beth und achteten darauf, dass sie sich nicht in die Scherben knieten. Kaum hatten die beiden ihre Position gefunden, striff sich Beth den rechten High Heel vom Fuß und hielt ihn ihrem Sohn vor s Gesicht. Bryan begann den Fuß seiner Mutter zu küssen während Eliott angespannt und angewiedert zu sah. Schweigend wartete Beth bis ihr Sohn zuerst den Rist küsste und anschließend die Zehen einzeln in den Mund steckte. Als er sich der Sohle widmete ergriff Beth erneut das Wort: „Eliott was wird wohl deine Mum tun, wenn sie erfährt das ihr mich belogen habt? Mhm ich kann die Peitsche schon knallen hören. Aber wenn du jetzt die Wahrheit sagst, kann ich vielleicht ein gutes Wort bei ihr einlegen und es bleibt bei den Striemen von mir. “ Dann wandte sie sich an Bryan und fauchte: „Küss anständig oder wir weiten deine Bestrafung entsprechend aus. “ Für Eliott war Beths Drohung genug Anreiz um nun die gesamte Wahrheit zu erzählen. Beth hörte aufmerksam zu, während ihr Sohn ihr immer noch die Füße küssen musste. Als Eliott endete sah ihn Beth scharf an und befahl: „Eliott du kehrst auf, Bryan du küsst schön weiter und anschließend zieht ihr eure Hosen runter und der Rohrstock wird euch angemessen bestrafen. “

Eliott ging und kam bald darauf zurück, um die Scherben artig aufzukehren. Während Eliott kehrte, trocknete der Mund von Bryan langsam aus, während er einen der Zehenringe in seinem Mund spürte, doch er wagte es nicht die Zehen aus seinem Mund zu nehmen. Bald spürte er aber, wie seine Mutter den Fuß heraus zog und er hörte ihre Aufforderung: „Nun nach unten und die Hintern frei machen. “

Die beiden Jungen standen auf und beeilten sich unter Deck zu gehen und zogen dort artig die Hosen herunter. Beide Jungen schwiegen und vermieden es sich anzusehen während in beiden die Angst vor dem kommenden Hieben hochstieg. Dann ertönten die High Heels von Beth und die Jungen bückten sich synchron nach vorne. Vor allem Eliott spürte die Scham, während Beth den Raum betrat. „Bryan auf die Knie. Du küsst mir die Füße, während ich Eliott bestrafe. Und wenn ich mit den Küssen unzufrieden bin, gibt es was zusätzlich.“ Bryan kniete sich erneut hin, zog die Schuhe seiner Mutter aus und begann erneut ihre Füße zu küssen. Beth hingegen begann mit dem Rohrstock auszuholen und verkündete: 12 Hiebe für dich.“ Dann ließ sie den Stock mit viel Schwung auf den Po von Eliott knallen. Als der Stock wegzog hinterließ er eine dunkelrote Linie. Eliott ertrug den Hieb ohne Regung. Beth holte erneut aus und verpasste Eliott einen zweiten Hieb direkt unter dem ersten. So ging es weiter jeder der folgenden Hiebe traf unterhalb des vorigen auf und hinterließ eine dunkelrote Linie. Doch Eliott regte sich nicht. Natürlich spürte er den Schmerz, doch durch die Prügel seiner Mutter, war er deutlich schlimmeres gewohnt. Nach fünf Hieben begann Beth Eliott ein wenig zu bewundern, wie er regungslos die Hiebe wegsteckte. Doch befand sie auch, dass er schon ein wenig leiden musste, wenn sie ihn strafte. Daher sammelte sie ihre Kräfte und schlug so hart sie konnte direkt auf den Poansatz. Die Quittung war ein schmerzerfülltes Keuchen von Eliott. Zufrieden mit diesem Hieb zielte Beth sehr sorgfältig und schlug mit der selben Härte auf den ersten Striemen. Diesmal quiekte Eliott, während der Striemen langsam anschwoll. Ein weiterer Hieb und Eliott schrie leise auf. Bett sammelte erneut ihre Kräfte und mit dem 9. Hieb brachte sie einen lauten Schrei zu Tage. Auch der 10. Hieb brachte einen gequälten Schrei hervor. Die letzten beiden Hiebe würden auf den Ansatz gehen, dass wusste auch Eliott und so biss er auf die Zähne , doch als das Holz sich beißend in den Po grub, konnte er die Tränen nicht mehr zurückhalten. Noch einmal sammelte Beth ihre Kräfte und ließ mit einem harten Hieb die Bestrafung beenden. Eliott schrie laut auf und ließ den Tränen nun endgültig freien Lauf. Beth nahm den Rohrstock locker in ihre Hand und zog ihren Fuß von Bryan Mund weg.

Als dies geschehen war befahl sie:“Eliott du ziehst dich an und gehst nach oben. Bryan aufstehen und bücken. Es gibt für dich 18 Hiebe, weil du ja nicht gestehen wolltest.“ Zähneknirschend stand Bryan auf und nahm die erwartete Position ein. Kaum stand er bereit, atmete er leicht hektisch, da nun die Angst vor den Schmerzen die Überhand übernahm. Beth wartete noch kurz und begann dann mit der Züchtigung. Die ersten beiden Hiebe nahm Bryan stumm hin, aber schon beim dritten begann er zu keuchen. Und beim fünften schrie er zum ersten Mal den Schmerz heraus. Beth hatte weiter oben am Po, als bei Bryan, angefangen und so kam sie dem Poansatz erst jetzt allmählich näher. Jeder Hieb hatte einen roten klaren Striemen hinterlassen, die sich dem schnerzempfindlichen Ansatz immer mehr näherten. Mit dem 8. Hieb traf der Stock zum ersten Mal den Ansatz und er förderte sofort die ersten Tränen von Bryan zu Tage. Der neunte Hieb traf ebenfalls auf den Ansatz und Bryan musste sich das erste Mal beherrschen artig stehen zu bleiben. Nun begann Beth wieder oben am Po , wobei sie darauf achtete immer die bereits vorhanden Striemen zu züchtigen. So waren die Schreie von Bryan bald auf der gesamten Yacht zu hören, während ein Striemen nachdem anderen anschwoll. Mit vollem Schwung ließ Beth den Stock auftreffen und Bryan zuckte mit seinen Händen in Richtung Po, beherrschte sich aber noch rechtzeitig. „Nur noch fünf. „, dachte er und machte sich selbst damit Mut. Beth hingegen wollte unbedingt einen längeren anhaltenden Effekt der Bestrafung erzielen und holte erneut weit aus. Ein kurzes Sirren kündigte den nächsten Hieb an, ehe der Stock erneut auf die blanken Backen traf. Bryan heulte laut auf und musste mit aller Kraft seine Hände zurück halten. Schon pfiff es erneut und als der Stock traf, viel Bryan auf die Knie. „Aufstehen sofort!“, befahl Beth, „oder es gibt 25.“ Bryan rappelte sich hoch und kaum war der Po wieder in Position visierte Beth den Ansatz an und ließ ihrem Stock freie Bahn. Mit aller Wucht traf sie den Ansatz und Bryan brüllte. Geduldig wartete Beth bis der Schrei verklungen war, ehe sie ein letztes Mal zuschlug. Kaum hatte der Stock getroffen, viel Bryan auf die Knie und wimmerte vor Schmerz.

Als er sich wieder etwas beruhigt hatte zog Bryan sich an und ging verheult mit seiner Mutter nach oben. Dort angekommen rief Beth Eliott und meinte zu den beiden: „Nun ihr wisst nun was passiert, wenn ihr hier nicht anständig arbeitet. Und Eliott natürlich werde ich deiner Mutter erzählen was passiert ist. Ob sie die Hiebe für angemessen hält wirst du dann schon sehen. Und jetzt an die Arbeit die Gäste kommen bald.“ So trollten sich die beiden Übeltäter. Eliott jedoch mit einem ganz unguten Gefühl. Wie wird seine Mutter wohl reagieren?

Der Mathekurs F/f Rohrstock

#spanking #punishment #caning #povoll #bestrafung #spankinggeschichte #spankingstory

Hauptpersonen:

Mutter Anne: 1,80 groß, lange blonde Haare, sportlich

Tochter Celina: 13 Jahre 1,60 groß, kurze blonde Haare

Sohn Paul: 12 Jahre, braune kurze Haare

Hauptteil:

Die Familie saß beim Mittagessen und Anne fragte wie immer: „Na wie war die Schule? Gibt es was neues?“ Celina rutschte etwas auf dem Stuhl hin und her und war ganz froh,  dass ihr Bruder zuerst das Wort ergriff und erzählte. Celina war ein Mathematik Elitekurs bei Frau Dr. Schneider angeboten worden, doch sie hatte nur wenig Lust darauf. Bei Frau Dr. Schneider war es einfach langweilig. Als Paul geendet hatte blickte Anne ihre Tochter erwartungsvoll an. Celkna wusste genau,  dass die Schultasche nachher kontrolliert werden würde und daher brachte sie es gleich zur Sprache, in der Hoffnung , ihre Mutter würde nicht auf den Kurs bestehen. „Mama mit wurde heute angeboten zweimal in der Woche einen zusätzlichen Mathekurs bei Frau Schneider zu belegen. Aber ich glaube es bringt mehr wenn ich zuhause lerne.“ Anne runzelte die Stirn und fragte: “ Der Kurs bei Frau Dr. Schneider ist doch für die absoluten Eliteschüler oder?“ „Ja schon aber es ist ja nur Mathe ich möchte ja überall gut sein.“, versuchte sich Celina eilig herauszureden. „Naja du hast ja genug Zeit für die anderen Fächer. Ich denke schon du solltest da hin gehen.“, stellte Anne darauf hin entschieden fest. „Aber Mama bei Frau Schneider ist es so doof und langweilig.“ ,protestierte Celina. „Celina ich diskutiere da nicht mit dir du gehst da hin und basta.“ entschied Anne. „Ich will aber nicht!“, gab Celina trotzig zurück. „CELINA! Du gehst da hin und jetzt will ich nichts mehr hören.“, meinte Anne nun schon deutlich ärgerlich. „Aber..“ setzte Celina an, doch Anne fiel ihr ins Wort: „Kein Aber und ich hör jetzt auch keine weiteren Widerworte mehr oder du bereust es!“ „Das ist so gemein, du hast das gar nicht zu bestimmen.“ , schrie Celina aufgebracht und warf das Besteck wütend auf ihren Teller. KNALL. Anne hatte Celina eine verpasst und das Mädchen hielt sich die linke Wange, als Anne schon befahl: „Nun über die Couch mit dir es wird mal wieder Zeit für den Rohrstock!“ Damit stand die Mutter auf und ging den Rohrstock holen. Auch Celina stand auf und ging wütend zur Couch und zog Rock und Höschen aus, ehe sie sich über die Lehne legte.

Sie musste auch gar nicht lange warten, denn kaum lag sie betrat ihre Mutter auch schon den Raum. Mit zügigen Schritten ging sie zur Couch und stellte sich dann seitlich neben dem Po ihrer Tochter auf. Ängstlich wartete Celina darauf, wie viele Hiebe es zu erdulden gab. Anne erhib die Stimme und meinte kühl: „Celina für deine ständigen Widerworte bekommst du 12 Hiebe.“ Celina nickte nur und bereitete sich auf die kommenden Hiebe vor. Hinter ihr ließ Anne den Stock sanft auf die nackten Pobacken hernieder, ehe sie ausholte. Dann pfiff es in der Luft und der Stock traf mit gehöriger Wucht auf den Po der Tochter. Celina keuchte, als der Schmerz einsetzte und nur mit Mühe konnte sie einen Aufschrei unterdrücken. Der Stock war wieder in der Luft und der Po war von einem roten Striemen mitten über die beiden Backen gezeichnet. Dann knallte der Stock erneut und traf knapp unterhalb des ersten Hiebs den blanken Po, des Mädchens. Diesmal schrie Celina leicht auf. Beim dritten und vierten Hieb wurden die Schreie immer lauter, ehe mit dem fünften Hieb die Tränen zu laufen begannen. Der Po brannte mittlerweile fast überall und das, obwohl die Striemen nur etwa die Hälfte bedeckten. Anne visierte nun den Übergang zwischen Po und Schenkel an und ließ einen harten technisch perfekt ausgeführten nachfedernden Hieb folgen, der ihrer Tochter den lautesten Schrei bisher entlockte und den Tränenfluss deutlich verstärkte. Nun würde sie jede der bestraften Stellen ein zweites Mal züchtigen, damit Celina es auch eine Woche lang beim Sitzen spüren würde und so immer an die Bestrafung für die Widerworte denken würde. WUMM. Der siebte Hieb traf den ersten Striemen und dieser begann schon alsbald anzuschwellen, während Celina qualvoll aufschrie. Mit Milimeter genauer Präzision schlug Anne nun auf die vorhanden Striemen und beim 10. Hieb begann Celina unruhig hin und her zu rutschen. „CELINA. Halt still oder ich hol noch das Kabel im Anschluss.“, drohte Anne und das wirkte. Celina hielt artig still, allerdings nur bis der Stock ein elftes Mal sein Ziel traf. Mit einem lauten Schrei rollte Celina kurz nach rechts und dann nach links, ehe sie hastig wieder den Po präsentierte. Gerade noch rechtzeitig und so sah Anne von zusätzlichen Maßnahmen ab. Ließ aber beim Abschluss Hieb einen Schlag mit aller Kraft auf den sechsten Striemen folgen, der sofort aufriss und wund wurde. Celina brüllte vor Schmerz und es dauerte eine Weile ehe sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte.

Als dies geschehen war fragte Anne:“Und Celina, gehst du nun in den Mathekurs?“ „Ja Mama“ , schluchzte Celina und dachte noch: „Muss ich ja wenn ich will, dass du aufhörst mich zu prügeln.“ Zufrieden ging Anne den Stock aufräumen und ließ Celina mit ihren Tränen allein.

Neue Nägel F/f Peitsche

#whipping #spanking #povoll #arschvoll #bestrafung #peitsche

Hauptpersonen:

Mutter: Alessa, 1,68 groß blonde lange Haare

Tochter: Fiona 15 Jahre alt, blonde lange Haare

Hauptteil:

„Schön gleimäßig Fiona und gib Acht , dass du mir ja nicht auf die Finger malst.“ „Ja Frau Mutter.“ Alessa saß gerade mit ihrer Tochter am Esszimmertisch und ließ sich von ihr neue Gelenägel machen und lackieren. Sie wünschte sich dieses Mal schwarze Fingernägel und achtet mit Argusaugen auf ihre Tochter. Diese klebte die Nägel mit viel Fingerspitzengefühl fest und lackierte sie akkurat. Daher saßen die beiden schon eine ganze Weile am Tisch. Alessas linke Hand war bereits fertig und auch bei der rechten Hand war ein Ende in Sicht. Fiona bemerkte aber, dass sich die Zeitschrift ihrer Mutter solangsam dem Ende zu neigte und so beeilte sie sich fertig zu werden. Sie wusste genau, dass ihre Mutter wohl ungeduldig werden würde, wenn sie ihre Nägel nicht fertigstellt hatte, sobald sie die Zeitschrift ausgelesen hatte. Durch die nun zügigere Arbeit schaffte es Fiona rechtzeitig fertig zu werden. Als sie fertig war meinte sie vorsichtig: „Frau Mutter ich bin fertig.“ Alessa schlug die Zeitschrift zu und betrachtete ihre Hände. Dann nickte sie zufrieden und meinte: „Gut Fiona es ist Zeit für meinen Film. Du wirst mir in der Zeit die Fußnägel lackieren und anschließend wirst du mir die Füße massieren.“

Damit stand die Mutter auf und ging auf die Couch. Fiona reichte ihrer Mutter erst eine Decke, ehe sie begann die Füße zu lackieren. Zunächst entfernte sie den vorherigen neonorangenen Lack restlos, ehe sie den schwarzen Nagellack peinlich genau auftrug. Als sie damit fertig war, begann sie etwas angewidert die Füße ihrer Mutter zu massieren. Es kostete sie einige Mühe, die Blick auf die Füße zu richten und nicht auf den Fernseher, in dem Alessas aktuelle Serie lief. Doch es gelang ihr ganz gut.

Plötzlich zog Alessa die Füße aus Fionas Griff und während ein bedrohliches :“Fiona!“, kam drückte sich Alessa rechter Fuß in das Gesicht ihrer Tochter und die Zehen drückten schmerzhaft zu. Fiona wollte ihren Kopf nach hinten ziehen um dem Druck zu entkommen, doch ein scharfes :“Bleib!“ , ließ sie still halten. „Hab ich dir nicht vorhin erst befohlen mir neue Gelnägel zu machen?“ , dabei verstärkte Alessa den Druck ihrer Füße noch und Fiona hatte Schwierigkeiten die Wörter:“ Das habe ich doch getan Frau Mutter.“, herauszubringen. Alessas linke Fußsohle klatschte auf Fiona s Wange und dann ergriff die Mutter erneut das Wort: „Soso hast du das getan ja? Nun dann knie dich mal hin und sieh was ich dir zu zeigen habe.“

Ängstlich zitternd fiel Fiona vor der Couch auf die Knie. Der Ton ihrer Mutter verhieß nichts Gutes und so spürte das Mädchen schon, dass es wohl gleich Schläge geben würde. Alessa stand auf und stellte sich direkt vor die knieende Tochter, die sich sogleich noch kleiner fühlte. Dann befahl Alessa: „Sieh mich an.“ Und als Fiona den Blick hob, sah sie den rechten Handrücken ihrer Mutter, sowie die Fingernägel. Doch der Nagel des Ringfingers war abgefallen. Fiona wollte den Mund auf machen und um Verzeihung betteln, doch da hatte Alessa schon wieder das Wort ergriffen: „Du hältst es also nicht für nötig meine Befehle mit der nötigen Sorgfalt auszuführen. Nun ich werde gleich mal testen, wie es um die restlichen Nägel steht.“ Und damit nahm Alessa ihre Hände an die Ohren der Tochter, bohrte die Fingernägel hinein und zog die Ohren nach oben. Vor Schmerzen wimmernd, wollte Fiona aufstehen, doch erneut ertönte ein scharfes: „Bleib!“ Noch während dem Mädchen die Tränen in die Augen schossen spürte sie , dass an einer Stelle der Druck nachließ. Der Grund war für Fiona allerdings alles andere als erfreulich, denn der Nagel des kleinen Fingers war ebenfalls abgebrochen. Alessa hatte das natürlich auch bemerkt und so knallte die rechte Hand heftig ins Gesicht ihrer Tochter. Als Fiona sich von der Ohrfeige gefangen hatte, wartete sie zitternd, was nun mit ihr geschehen würde. Langsam und leise begann Alessa zu sprechen: „Nun du hast mal wieder schlampig gearbeitet.“ Der rechte Fuß der Mutter wanderte langsam am Körper der Tochter nach oben, während Alessa weiter sprach: „Und es ist dir wohl auch egal, wie ich rumlaufen muss. Oder wie es aussieht mit abgebrochenen Nägeln, solange du früher fertig bist.“ Alessas Fuß war in Fionas Gesicht angekommen und drückte erst leicht dagegen. Fiona spürte die weiche Haut der Fußsohlen und ekelte sich fürchterlich. Es war ein erniedrigendes Gefühl den Fuß im Gesicht zu spüren. Als Alessa rief: „Dafür werde ich dich auspeitschen,ab in den Keller.“ , stieß der Fuß Fiona um und verpasste dem Mädchen Tritte bis diese aufstand und sich in den Keller aufmachte. Obwohl sich Fiona beeilte bekam sie 5 Tritte in den Hintern, ehe sie außer Reichweite war.

Schon war sie im Wäschekeller angekommen und zog sich aus. Die Angst war nochmal gestiegen. Wie immer wenn sie hier stand und wartete, war es unerträglich und wie so oft stellte sich Fiona vor wie es wäre einfach davon zu laufen. Aber wo sollte sie hin? Und was würde passieren, wenn ihre Mutter sie erwischte? Während sie diesen Gedanken nachhing ertönten Schritte auf der Kellertreppe und die Angst kam sofort zurück und ließ Fiona ganz blass und zittrig werden.

Die Tür öffnete sich und Alessa mit der Peitsche bewaffnet betrat den Raum. Mit einem kühlen Blick auf ihre Tochter befahl sie: „Hände nach oben!“ Artig streckte Fiona die Hände nach oben und wartete gefesselt zu werden. Die Mutter legte die Peitsche auf die Waschmaschine und ging zu ihrer Tochter um sie zu fesseln. „Wenn ich doch nur an die Peitsche käme. “ ,dachte Fiona noch, als sie auch schon gefesselt war. Dann war Alessa schon wieder bei der Peitsche und nahm sie in die Hand. Fiona fröstelte nun, da es im Keller ziemlich kalt war und sie nun doch schon einige Minuten völlig nackt war. Doch bald würde es ihr ganz schön heiß werden, dass wusste sie.

Ein Blick durch ihre Beine verriet ihr, dass die Mutter seitlich hinter ihr stand, da sie die Kuschsocken und Schlappen gut erkennen konnte. Mit vor Angst klopfendem Herzen wartete das Mädchen auf den Urteilsspruch. Dieser ließ auch nicht lange auf sich warten, da es Alessa in Keller ebenfalls zu ungemütlich war und sie die Sache schnell erledigen wollte. „Nun für jeden abgebrochenen Nagel gibt es 6 Hiebe. Also insgesamt 12.“ Dann holte sie aus und zielte auf die blanken Pobacken. KNALL! Der schwarze Riemen zog sich beißend um beide Pobacken und hinterließ sofort einen wunden Striemen. Fiona schrie auf und Alessa fauchte: „Sei still du hast es verdient.“ Ein zweiter noch kräftigerer Hieb traf den Po und Fiona konnte zwar einen Schrei unterdrücken, doch stöhnte sie auf vor Schmerz. „Willst du wohl still sein? Noch ein winziges Geräusch während der nächsten 3 Hiebe und es gibt zusätzlich 3 auf den Rücken. “ Fiona unterdrückte eine Reaktion, aber dachte: „Warum ist sie heute so fies zu mir?“ KNALL. Der Riemen schlang sich ein drittes Mal um den Po und nur mit äußerster Mühe hielt Fiona still. Der nächste Hieb trieb ihr die Tränen in die Augen, und dennoch hielt sie völlig still. KNALL. Mkt deutlich mehr Wucht als die Hiebe zuvor, traf dieser den Übergang von Po und Schenkel und Fiona wusste es selbst nicht, wie sie da nur still bleiben konnte, aber sie schaffte es. Beim nächsten Hieb der erneut den Übergang traktierte, ließ sie den gesamten Schmerz raus. Sie schrie und die Tränen begannen zu laufen und der Schrei war noch nicht verklungen, als der nächste Hieb sein Ziel fand. Diesmal schlang sich der Riemen über die Schenkel. So ergab sich ein Bild von einem schneeweißen Po, der von der Mitte abwärts von sechs wunden Striemen gezeichnet wurde und ein ebensolcher Striemen zierte nun den Beginn der Oberschenkel. Die nächsten beiden Hiebe brachten Fiona zum brüllen us obwohl sie es besser wissen musste, zerrte das Mädchen an ihren Fesseln, doch wie immer war der einzige Effekt schmerzende Handgelenke. Alessa nahm für die letzten drei Hiebe all ihre Kraft zusammen und ließ die Peitsche mit vollem Schwung auf die Schnelle knallen. Fiona wurde es schwarz vor Augen während sie schrie. Als ihr Schrei verklungen war, knallte es erneut und Fiona konnte nicht mehr. Wäre sie nicht von den Fesseln gehalten worden, wäre sie zu Boden gefallen. So hing sie matt an dem Strick und empfing den letzten Hieb der Auspeitschung. Erneut sah sie Sterne und sie hatte noch keine Kräfte gesammelt, als die Mutter die Fesseln löste.

Fiona stürzte zu Boden und blieb liegen, allerdings nicht lange, denn def Hausschlappen von Alessa drehte sie seitlich hin und die Mutter befahl: „Aufstehen! Und oben massierst du mir nackt meine Füße. Und morgen bringst du meine Hände in Ordnung. Los hoch und wir machen weiter.“ Dabei ließ sie drohend die Peitsche knallen. Mühsam rappelte sich Fiona hoch und begleitete ihre Mutter auf die Couch, wo sie ihr Tränen überströmt die Füße massierte.

Kippeln beim Essen F/m Trampling

Hauptpersonen:

Mutter Sabine: 1,73 groß, blonde glatte lange Haare, braune Augen

Sohn Luis: 13 Jahre alt, 1,62 m Dunkelblonde mittellange Haare

Sohn Maximilian: 12 Jahre alt, 1,59 m, blonde kurze Haare

Sohn Sebastian: 11 Jahre alt, 1,50 m, blonde kurze Haare

Es klingelte an der Haustür und Sabine rief aus der Küche: „Sebastian machst du bitte schnell die Tür auf!“ An der Tür warteten Maximilian und Luis, die gerade von der Schule kamen. „Boah hab ich einen Hunger.“ ,stöhnte Luis, als sein Bruder die Tür öffnete. Nachdem die beiden ihre Mama begrüßt hatten, fragte Luis gleich: „Mama was gibt es denn zu essen?“ „Spaghetti Bolognese“ antwortete Sabine lächelnd. Ihr könnt euch schonmal setzen, das Essen ist fertig. “

Das ließen sich die drei Jungs nicht zweimal sagen und als das Essen am Tisch stand, war bald nur noch das klappern des Bestecks zu hören. „Na wie war die Schule?“, fragte Sabine ihre Söhne, doch noch bevor einer etwas sagen konnte, folgte ein scharfes: „Sebastian!“, von Sabine. „Hör sofort auf zu kippeln!“, schimpfte sie ihren erschrockenen Sohn. Sebastian hörte schleunigst auf zu kippeln und Sabine schimpfte weiter: „Wie oft muss ich dir das noch sagen? Du bist doch kein kleines Kind mehr. “ Während sie schimpfte stieß sie mit ihrem Fuß leicht gegen Sebastians Fuß.

Anschließend erzählten die beiden anderen von der Schule. Als alle aufgegessen und erzählt hatten, wollte Sabine das Essen beenden, doch noch während ihren Mund öffnete ertönte ein lauter Krach und Sebastian lag mit seinem Stuhl auf dem Boden. Wütend sprang Sabine auf und fauchte: „So jetzt reicht s mir mit dir. Steh auf räum den Tisch ab und dann kommst du ins Wohnzimmer. Dann kümmere ich mich um deinen Hintern. “ Erschrocken stand Sebastian auf und als er den Stuhl aufhob kam es noch schlimmer, denn in dem Parkett waren eindeutig einige Kratzer zu sehen. Sabine quittierte das mit einer saftigen Ohrfeige. Dann verließ sie den Raum und in ging ins Wohnzimmer.

Sebastian räumte ängstlich den Tisch ab, beeilte sich aber. Zum einen wollte er seine Mutter nicht weiter reizen und zum anderen wollte er seine Bestrafung so schnell wie möglich hinter sich bringen. Als er fertig war ging er missmutig ins Wohnzimmer, wo er seine Mutter mit übereinander geschlagenen Beinen in ihrem bequemen Ledersessel saß. Artig kniete Sebastian vor ihr und wartete. Lange warten musste er nicht denn Sabine ergriff sofort das Wort: „Nun du weißt warum du hier bist? “ Sebastian holte erst Luft ehe er antwortete: „Ja Mama ich habe gekippelt und dadurch den Parkett zerkratzt. Dafür bekomme ich laut Strafenkatalog 25 Tritte in den Po.“ Sabine nickte und wippte mit ihrem übergeschlagenen Bein ungeduldig in Richtung ihres Sohnes. Der nahm zuerst die Hausschuhe und zog sie herunter und anschließend die Socken. Zum Vorschein kamen die Füße mit ihren heute in einem knalligen rot lackierten Zehen. Als er seiner Mutter die Füße entblößt hatte, zog Sebastian seine Hose und die Boxershort herunter, ging auf alle viere und streckte artig den Po heraus.

Sabine stand langsam auf und ging hinter ihren Sohn. Der versuchte durch seine Beine zu sehen, was seine Mutter tat, um vorbereitet zu sein, wann es losging. Die Füße der Mutter kamen in sein Blickfeld und er konnte erkennen, wie sie direkt hinter ihm zum stehen kamen. Als nächstes bewegte sich Sabines rechter Fuß langsam auf den Po zu, bis er ihn berührte. Zufrieden mit dem Abstand zog Sabine den Fuß wieder zurück.

Sie atmetete noch zweimal tief durch ehe sie ausholte und ihrem Sohn den ersten Kick mitten auf die linke Pobacke verpasste. Der Fußballen traf zuerst ehe die Sohle und die Ferse ebenfalls den Po trafen. Sebastian gab ein leises Stöhnen von sich, als er den Treffer einstecken musste. Sabine holte sofort wieder aus und trat erneut mit dem Ballen zu. Diesmal auf die linke Backe. Die getroffen Stellen waren rot hervorgehoben und so zielte Sabine knapp daneben auf eine verschonte Stelle. Die Tritte kamen mit viel Kraft und schon bald kämpfte Sebastian mit den Tränen. Nach 10 Kicks, war der Po schon von roten Stellen gezeichnet und der Junge schrie nun zum ersten Mal leicht auf. Noch zwei Tritte bekam er mit dem Fußballen, dann nahm Sabine einen Schritt Anlauf und trat nun mit dem Rist und deutlich mehr Wucht als zuvor in den Po. Sebastian quittierte diesen Tritt mit einem lauten Aufschrei und den ersten Tränen. Zwei weitere Tritte später, war es ein regelmäßiger Tränenfluss, der nur von ein paar Schluchzern des Jungen unterbrochen wurde. Der Hintern glühte und war mittlerweile durchgängig rot, sodass Sabine nur noch auf bereits bestrafte Stellen treten konnte. Hoffte Sebastian deshalb auf mildere Tritte wurde er enttäuscht. Immer noch mit der selben Intensität flogen die Füße abwechselnd auf die linke und die rechte Pobacke. Und so wurden die Schreie immer lauter und die Versuchung den unerbittlichen Kicks auszuweichen immer größer. Als die Mutter 20 mal zugetreten hatte, verkündete sie kurz: „Noch fünf.“ Sebastian wusste genau, dass die letzten fünf nochmal sehr hart werden würden, da die Mutter nun nochmals mehr Anlauf nahm. Und so folgte der härteste Tritt der Bestrafung. Sebastian schrie laut auf und Oberkörper bäumte sich auf, doch dann ging er sofort wieder in Position zurück um ja nicht zusätzlich bestraft zu werden. WUMM. Der nächste Tritt fand sein Ziel und der Junge musste all seine Beherrschung aufbringen, um ja nicht die Strafposition zu verlassen. Hinter ihm suchte Sabine kurz nach einer Stelle die noch nicht dunkelrot war, ehe sie erneut mit Anlauf zutrat. Erneut schrie ihr Sohn und er schrie noch als Sabine erneut Anlauf genommen hatte und den 24. Tritt veranreichte. Das Einzige was Sebastian die Beherrschung waren ließ, war die Aussicht, dass nur noch ein Tritt ausstand. Und dieser Tritt kam mit voller Wucht mitten auf den Arsch. Sobald Sabine ihren Fuß wieder wegzog rieb sich ohr Sohn den Hintern.

Die Tränen flossen eine ganze Weile und so setzte sich Sabine geduldig in ihren Ledersessel und wartete. Als sich Sebastian einigermaßen beruhigt hatte, befahl sie: Massier mir die Füße. “ Artig kam Sebastian und begann die Füße zu massieren. Nach fünf Minuten emsigen Massierens zog Sabine ihre Füße weg und meinte:“Nun zieh mir Socken und Hausschuhe wieder an und dann schreibst du 1000 mal Ich darf mit meinem Stuhl nicht kippeln.“ Auch hier tat Sebastian was ihm aufgetragen wurde und schon bald saß er mit blankem Hintern auf dem Holzschemel und schrieb seine Zeilen in Schönschrift. Als Dank erhielt er bei der Kontrolle ein Lächeln und eine Umarmung seiner Mutter.

Badeverbot F/f Hand

Hauptpersonen:

Mutter Bettina: 34 Jahre, Blonde schulter lange Haare, blaue Augen, sportlicher attraktiver Körper

Tochter Mia: 4 Jahre, blonde lange Haare, blaue Augen

Hauptteil:

An einem heißen Sommertag fuhr Bettina mit ihren beiden Kindern an den See. Die Vorfreude war bei allen dreien sehr groß. Und am See angekommen ging Bettina auch gleich mit den beiden ins Wasser. Nachdem Wasser, legte sich Bettina auf die Lige, die den Sandkasten sowie das Wasser im Blick hatte. Dies war ihr wichtig, da so ihre Kinder im Sandkasten spielen konnten, ohne von Bettina aus den Augen gelassen zu werden.

Wie immer durften die Kinder zum Sandkasten, wurden aber davor ebenfalls wie immer belehrt. Mia musste immer ihre Schwimmflügel tragen und beide Kinder hatten ohne ihre Mutter absolutes Badeverbot. Wenn sie ins Wasser wollten ging das nur, wenn die Mutter mit ging.

Während die Kinder spielten, las Bettina ein Buch und schaute dennoch regelmäßig auf ihre Kinder die brav im Sand spielten. Tim und Mia wollten eine Sandburg bauen und waren so relativ nah am Wasser um einen Graben auszuheben. Doch so sehr sie sich auch bemühten, es qollte einfach nicht genügend Wasser für einen schönen nassen Sand fließen. Mia wurde auch bald zornig und warf trotzig ihre Schaufel in den Sand. Tim wollte seine Schwester beruhigen und meinte: „Ich frag Mama, ob wir weiter ins Wasser dürfen, für den Graben.“ Damit ging er zu seiner Mutter. Mia hatte die Lust mittlerweile verloren. Sie warf einen Blick auf den See und beschloss schwimmen zu gehen. Da sie ja Schwimmflügel an hatte konnte ihr ja nichts passieren. Und so ging sie exakt in dem Moment ins Wasser, in dem Tim die Mama fragte, ob sie ein wenig ins Wasser durften für den Graben. So konnte Bettina ihre Tochter auch nicht sehen als diese ins Wasser ging.

Da es bei dem See schnell zu tief für eine vierjährige war, konnte Mia auch bald nicht mehr stehen. Die Strömung trieb sie leicht vom Ufer weg und als sie bemerkte, dass sie alleine nicht zurückkam ertönte ein lauter Schrei: „MIA!“ Bettina hatte ihre Tochter gesehen und eilte zum See. Dabei rief sie weiter: „Was fällt dir eigentlich ein? Das ist gefährlich was du da tust.“ Blitzschnell war Bettina bei ihrer Tochter, die mittlerweile weinte und zog sie aus dem Wasser. Am Ufer angekommen bekam Mia einen Klaps auf den Po, ehe Bettina schimpfte: „So wir fahren sofort nach Hause und dann schlage ich dir auf deinen Po.“ Damit fing Bettina mit Tim an die Sachen zu packen, während Mia heulte. Während dem Packen schimpfte die Mutter weiter:“Nicht eine Sekunde kann man dich aus den Augen lassen. Das ist eine ganz klare Regel gewesen und ihr wisst wie gefährlich sowas sein kann.“

Wer Bettina kannte, merkte an ihrem Fahrstil genau wie wütend sie gerade war. War sie eigentlich eine sehr korrekte Autofahrerin, fuhr sie jetzt mit leicht erhöhter Geschwindigkeit nach Hause. Dort angekommen nahm sie Mia mit einem festen Griff am Handgelenk und zog sie in s Wohnzimmer. Mia begann wieder zu weinen und wehrte sich um nicht über s Knie gelegt zu werden. Doch es half ihr alles nichts. Schon hatte Bettina auf einem Stuhl Platz genommen und zog ihre Tochter über ihre Knie. Gleich darauf spürte Mia die weiche Hand der Mutter, wie sie ihr Sommerkleidchen hochschlug und anschließend das Höschen herunterzog. Noch einmal probierte die Kleine sich aus dem Griff der Mutter zu winden, doch erneut ohne Erfolg. Bettina hatte sie in einem festen Griff genommen, ehe sie das erste Mal ausholte. Mit einem lauten Klatsch traf die Hand mitten auf den Po und da Bettina etwas härter als beabsichtigt zugeschlagen hatte, wurden aus den Trotz- und Verzweiflungstränen Tränen des Schmerz. Bettina sah an der rosaroten Färbung, die der Po an der getroffenen Stelle von sich gab, dass der Schlag heftiger als beabsichtigt war. Daher holte sie nun etwas weniger aus und ließ die Hand erneut auf den Hintern klatschen. Mia heulte nun immer stärker, obwohl der Schlag deutlich sanfter war. Bettina durchschaute ihre Tochter aber und wusste, sie wollte nur Mitleid erregen. Erneut traf Bettinas Hand auf die soeben geschlagene Stelle und so wurde auch diese leicht rosa. Daher suchte Bettina sich nun eine neue Stelle, ehe sie Mia den nächsten Klatscher verpasste. Die versuchte sich nun zu winden und Bettina ermahnte:“Halt still Mia.“ Der nächste Schlag war beabsichtigt deutlich saftiger und Mias Tränenfluss verstärkte sich erneut. Doch es war Motivation für die Kleine nun wieder still zu liegen. Bettina schlug noch zweimal zu, ehe sie es für ausreichend befand und Mia wieder auf ihre Füße stellte. Als Mia sich das Höschen wieder angezogen hatte, meinte Bettina:“So du gehts auf dein Zimmer bis zum Abendessen und denkst über dein Verhalten nach und dann ist es wieder gut.“ Als Mia sich umdrehte und ging bekam sie einen letzten Klaps. Dann war es vorbei.