Der Mathekurs F/f Rohrstock

#spanking #punishment #caning #povoll #bestrafung #spankinggeschichte #spankingstory

Hauptpersonen:

Mutter Anne: 1,80 groß, lange blonde Haare, sportlich

Tochter Celina: 13 Jahre 1,60 groß, kurze blonde Haare

Sohn Paul: 12 Jahre, braune kurze Haare

Hauptteil:

Die Familie saß beim Mittagessen und Anne fragte wie immer: „Na wie war die Schule? Gibt es was neues?“ Celina rutschte etwas auf dem Stuhl hin und her und war ganz froh,  dass ihr Bruder zuerst das Wort ergriff und erzählte. Celina war ein Mathematik Elitekurs bei Frau Dr. Schneider angeboten worden, doch sie hatte nur wenig Lust darauf. Bei Frau Dr. Schneider war es einfach langweilig. Als Paul geendet hatte blickte Anne ihre Tochter erwartungsvoll an. Celkna wusste genau,  dass die Schultasche nachher kontrolliert werden würde und daher brachte sie es gleich zur Sprache, in der Hoffnung , ihre Mutter würde nicht auf den Kurs bestehen. „Mama mit wurde heute angeboten zweimal in der Woche einen zusätzlichen Mathekurs bei Frau Schneider zu belegen. Aber ich glaube es bringt mehr wenn ich zuhause lerne.“ Anne runzelte die Stirn und fragte: “ Der Kurs bei Frau Dr. Schneider ist doch für die absoluten Eliteschüler oder?“ „Ja schon aber es ist ja nur Mathe ich möchte ja überall gut sein.“, versuchte sich Celina eilig herauszureden. „Naja du hast ja genug Zeit für die anderen Fächer. Ich denke schon du solltest da hin gehen.“, stellte Anne darauf hin entschieden fest. „Aber Mama bei Frau Schneider ist es so doof und langweilig.“ ,protestierte Celina. „Celina ich diskutiere da nicht mit dir du gehst da hin und basta.“ entschied Anne. „Ich will aber nicht!“, gab Celina trotzig zurück. „CELINA! Du gehst da hin und jetzt will ich nichts mehr hören.“, meinte Anne nun schon deutlich ärgerlich. „Aber..“ setzte Celina an, doch Anne fiel ihr ins Wort: „Kein Aber und ich hör jetzt auch keine weiteren Widerworte mehr oder du bereust es!“ „Das ist so gemein, du hast das gar nicht zu bestimmen.“ , schrie Celina aufgebracht und warf das Besteck wütend auf ihren Teller. KNALL. Anne hatte Celina eine verpasst und das Mädchen hielt sich die linke Wange, als Anne schon befahl: „Nun über die Couch mit dir es wird mal wieder Zeit für den Rohrstock!“ Damit stand die Mutter auf und ging den Rohrstock holen. Auch Celina stand auf und ging wütend zur Couch und zog Rock und Höschen aus, ehe sie sich über die Lehne legte.

Sie musste auch gar nicht lange warten, denn kaum lag sie betrat ihre Mutter auch schon den Raum. Mit zügigen Schritten ging sie zur Couch und stellte sich dann seitlich neben dem Po ihrer Tochter auf. Ängstlich wartete Celina darauf, wie viele Hiebe es zu erdulden gab. Anne erhib die Stimme und meinte kühl: „Celina für deine ständigen Widerworte bekommst du 12 Hiebe.“ Celina nickte nur und bereitete sich auf die kommenden Hiebe vor. Hinter ihr ließ Anne den Stock sanft auf die nackten Pobacken hernieder, ehe sie ausholte. Dann pfiff es in der Luft und der Stock traf mit gehöriger Wucht auf den Po der Tochter. Celina keuchte, als der Schmerz einsetzte und nur mit Mühe konnte sie einen Aufschrei unterdrücken. Der Stock war wieder in der Luft und der Po war von einem roten Striemen mitten über die beiden Backen gezeichnet. Dann knallte der Stock erneut und traf knapp unterhalb des ersten Hiebs den blanken Po, des Mädchens. Diesmal schrie Celina leicht auf. Beim dritten und vierten Hieb wurden die Schreie immer lauter, ehe mit dem fünften Hieb die Tränen zu laufen begannen. Der Po brannte mittlerweile fast überall und das, obwohl die Striemen nur etwa die Hälfte bedeckten. Anne visierte nun den Übergang zwischen Po und Schenkel an und ließ einen harten technisch perfekt ausgeführten nachfedernden Hieb folgen, der ihrer Tochter den lautesten Schrei bisher entlockte und den Tränenfluss deutlich verstärkte. Nun würde sie jede der bestraften Stellen ein zweites Mal züchtigen, damit Celina es auch eine Woche lang beim Sitzen spüren würde und so immer an die Bestrafung für die Widerworte denken würde. WUMM. Der siebte Hieb traf den ersten Striemen und dieser begann schon alsbald anzuschwellen, während Celina qualvoll aufschrie. Mit Milimeter genauer Präzision schlug Anne nun auf die vorhanden Striemen und beim 10. Hieb begann Celina unruhig hin und her zu rutschen. „CELINA. Halt still oder ich hol noch das Kabel im Anschluss.“, drohte Anne und das wirkte. Celina hielt artig still, allerdings nur bis der Stock ein elftes Mal sein Ziel traf. Mit einem lauten Schrei rollte Celina kurz nach rechts und dann nach links, ehe sie hastig wieder den Po präsentierte. Gerade noch rechtzeitig und so sah Anne von zusätzlichen Maßnahmen ab. Ließ aber beim Abschluss Hieb einen Schlag mit aller Kraft auf den sechsten Striemen folgen, der sofort aufriss und wund wurde. Celina brüllte vor Schmerz und es dauerte eine Weile ehe sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte.

Als dies geschehen war fragte Anne:“Und Celina, gehst du nun in den Mathekurs?“ „Ja Mama“ , schluchzte Celina und dachte noch: „Muss ich ja wenn ich will, dass du aufhörst mich zu prügeln.“ Zufrieden ging Anne den Stock aufräumen und ließ Celina mit ihren Tränen allein.

Neue Nägel F/f Peitsche

#whipping #spanking #povoll #arschvoll #bestrafung #peitsche

Hauptpersonen:

Mutter: Alessa, 1,68 groß blonde lange Haare

Tochter: Fiona 15 Jahre alt, blonde lange Haare

Hauptteil:

„Schön gleimäßig Fiona und gib Acht , dass du mir ja nicht auf die Finger malst.“ „Ja Frau Mutter.“ Alessa saß gerade mit ihrer Tochter am Esszimmertisch und ließ sich von ihr neue Gelenägel machen und lackieren. Sie wünschte sich dieses Mal schwarze Fingernägel und achtet mit Argusaugen auf ihre Tochter. Diese klebte die Nägel mit viel Fingerspitzengefühl fest und lackierte sie akkurat. Daher saßen die beiden schon eine ganze Weile am Tisch. Alessas linke Hand war bereits fertig und auch bei der rechten Hand war ein Ende in Sicht. Fiona bemerkte aber, dass sich die Zeitschrift ihrer Mutter solangsam dem Ende zu neigte und so beeilte sie sich fertig zu werden. Sie wusste genau, dass ihre Mutter wohl ungeduldig werden würde, wenn sie ihre Nägel nicht fertigstellt hatte, sobald sie die Zeitschrift ausgelesen hatte. Durch die nun zügigere Arbeit schaffte es Fiona rechtzeitig fertig zu werden. Als sie fertig war meinte sie vorsichtig: „Frau Mutter ich bin fertig.“ Alessa schlug die Zeitschrift zu und betrachtete ihre Hände. Dann nickte sie zufrieden und meinte: „Gut Fiona es ist Zeit für meinen Film. Du wirst mir in der Zeit die Fußnägel lackieren und anschließend wirst du mir die Füße massieren.“

Damit stand die Mutter auf und ging auf die Couch. Fiona reichte ihrer Mutter erst eine Decke, ehe sie begann die Füße zu lackieren. Zunächst entfernte sie den vorherigen neonorangenen Lack restlos, ehe sie den schwarzen Nagellack peinlich genau auftrug. Als sie damit fertig war, begann sie etwas angewidert die Füße ihrer Mutter zu massieren. Es kostete sie einige Mühe, die Blick auf die Füße zu richten und nicht auf den Fernseher, in dem Alessas aktuelle Serie lief. Doch es gelang ihr ganz gut.

Plötzlich zog Alessa die Füße aus Fionas Griff und während ein bedrohliches :“Fiona!“, kam drückte sich Alessa rechter Fuß in das Gesicht ihrer Tochter und die Zehen drückten schmerzhaft zu. Fiona wollte ihren Kopf nach hinten ziehen um dem Druck zu entkommen, doch ein scharfes :“Bleib!“ , ließ sie still halten. „Hab ich dir nicht vorhin erst befohlen mir neue Gelnägel zu machen?“ , dabei verstärkte Alessa den Druck ihrer Füße noch und Fiona hatte Schwierigkeiten die Wörter:“ Das habe ich doch getan Frau Mutter.“, herauszubringen. Alessas linke Fußsohle klatschte auf Fiona s Wange und dann ergriff die Mutter erneut das Wort: „Soso hast du das getan ja? Nun dann knie dich mal hin und sieh was ich dir zu zeigen habe.“

Ängstlich zitternd fiel Fiona vor der Couch auf die Knie. Der Ton ihrer Mutter verhieß nichts Gutes und so spürte das Mädchen schon, dass es wohl gleich Schläge geben würde. Alessa stand auf und stellte sich direkt vor die knieende Tochter, die sich sogleich noch kleiner fühlte. Dann befahl Alessa: „Sieh mich an.“ Und als Fiona den Blick hob, sah sie den rechten Handrücken ihrer Mutter, sowie die Fingernägel. Doch der Nagel des Ringfingers war abgefallen. Fiona wollte den Mund auf machen und um Verzeihung betteln, doch da hatte Alessa schon wieder das Wort ergriffen: „Du hältst es also nicht für nötig meine Befehle mit der nötigen Sorgfalt auszuführen. Nun ich werde gleich mal testen, wie es um die restlichen Nägel steht.“ Und damit nahm Alessa ihre Hände an die Ohren der Tochter, bohrte die Fingernägel hinein und zog die Ohren nach oben. Vor Schmerzen wimmernd, wollte Fiona aufstehen, doch erneut ertönte ein scharfes: „Bleib!“ Noch während dem Mädchen die Tränen in die Augen schossen spürte sie , dass an einer Stelle der Druck nachließ. Der Grund war für Fiona allerdings alles andere als erfreulich, denn der Nagel des kleinen Fingers war ebenfalls abgebrochen. Alessa hatte das natürlich auch bemerkt und so knallte die rechte Hand heftig ins Gesicht ihrer Tochter. Als Fiona sich von der Ohrfeige gefangen hatte, wartete sie zitternd, was nun mit ihr geschehen würde. Langsam und leise begann Alessa zu sprechen: „Nun du hast mal wieder schlampig gearbeitet.“ Der rechte Fuß der Mutter wanderte langsam am Körper der Tochter nach oben, während Alessa weiter sprach: „Und es ist dir wohl auch egal, wie ich rumlaufen muss. Oder wie es aussieht mit abgebrochenen Nägeln, solange du früher fertig bist.“ Alessas Fuß war in Fionas Gesicht angekommen und drückte erst leicht dagegen. Fiona spürte die weiche Haut der Fußsohlen und ekelte sich fürchterlich. Es war ein erniedrigendes Gefühl den Fuß im Gesicht zu spüren. Als Alessa rief: „Dafür werde ich dich auspeitschen,ab in den Keller.“ , stieß der Fuß Fiona um und verpasste dem Mädchen Tritte bis diese aufstand und sich in den Keller aufmachte. Obwohl sich Fiona beeilte bekam sie 5 Tritte in den Hintern, ehe sie außer Reichweite war.

Schon war sie im Wäschekeller angekommen und zog sich aus. Die Angst war nochmal gestiegen. Wie immer wenn sie hier stand und wartete, war es unerträglich und wie so oft stellte sich Fiona vor wie es wäre einfach davon zu laufen. Aber wo sollte sie hin? Und was würde passieren, wenn ihre Mutter sie erwischte? Während sie diesen Gedanken nachhing ertönten Schritte auf der Kellertreppe und die Angst kam sofort zurück und ließ Fiona ganz blass und zittrig werden.

Die Tür öffnete sich und Alessa mit der Peitsche bewaffnet betrat den Raum. Mit einem kühlen Blick auf ihre Tochter befahl sie: „Hände nach oben!“ Artig streckte Fiona die Hände nach oben und wartete gefesselt zu werden. Die Mutter legte die Peitsche auf die Waschmaschine und ging zu ihrer Tochter um sie zu fesseln. „Wenn ich doch nur an die Peitsche käme. “ ,dachte Fiona noch, als sie auch schon gefesselt war. Dann war Alessa schon wieder bei der Peitsche und nahm sie in die Hand. Fiona fröstelte nun, da es im Keller ziemlich kalt war und sie nun doch schon einige Minuten völlig nackt war. Doch bald würde es ihr ganz schön heiß werden, dass wusste sie.

Ein Blick durch ihre Beine verriet ihr, dass die Mutter seitlich hinter ihr stand, da sie die Kuschsocken und Schlappen gut erkennen konnte. Mit vor Angst klopfendem Herzen wartete das Mädchen auf den Urteilsspruch. Dieser ließ auch nicht lange auf sich warten, da es Alessa in Keller ebenfalls zu ungemütlich war und sie die Sache schnell erledigen wollte. „Nun für jeden abgebrochenen Nagel gibt es 6 Hiebe. Also insgesamt 12.“ Dann holte sie aus und zielte auf die blanken Pobacken. KNALL! Der schwarze Riemen zog sich beißend um beide Pobacken und hinterließ sofort einen wunden Striemen. Fiona schrie auf und Alessa fauchte: „Sei still du hast es verdient.“ Ein zweiter noch kräftigerer Hieb traf den Po und Fiona konnte zwar einen Schrei unterdrücken, doch stöhnte sie auf vor Schmerz. „Willst du wohl still sein? Noch ein winziges Geräusch während der nächsten 3 Hiebe und es gibt zusätzlich 3 auf den Rücken. “ Fiona unterdrückte eine Reaktion, aber dachte: „Warum ist sie heute so fies zu mir?“ KNALL. Der Riemen schlang sich ein drittes Mal um den Po und nur mit äußerster Mühe hielt Fiona still. Der nächste Hieb trieb ihr die Tränen in die Augen, und dennoch hielt sie völlig still. KNALL. Mkt deutlich mehr Wucht als die Hiebe zuvor, traf dieser den Übergang von Po und Schenkel und Fiona wusste es selbst nicht, wie sie da nur still bleiben konnte, aber sie schaffte es. Beim nächsten Hieb der erneut den Übergang traktierte, ließ sie den gesamten Schmerz raus. Sie schrie und die Tränen begannen zu laufen und der Schrei war noch nicht verklungen, als der nächste Hieb sein Ziel fand. Diesmal schlang sich der Riemen über die Schenkel. So ergab sich ein Bild von einem schneeweißen Po, der von der Mitte abwärts von sechs wunden Striemen gezeichnet wurde und ein ebensolcher Striemen zierte nun den Beginn der Oberschenkel. Die nächsten beiden Hiebe brachten Fiona zum brüllen us obwohl sie es besser wissen musste, zerrte das Mädchen an ihren Fesseln, doch wie immer war der einzige Effekt schmerzende Handgelenke. Alessa nahm für die letzten drei Hiebe all ihre Kraft zusammen und ließ die Peitsche mit vollem Schwung auf die Schnelle knallen. Fiona wurde es schwarz vor Augen während sie schrie. Als ihr Schrei verklungen war, knallte es erneut und Fiona konnte nicht mehr. Wäre sie nicht von den Fesseln gehalten worden, wäre sie zu Boden gefallen. So hing sie matt an dem Strick und empfing den letzten Hieb der Auspeitschung. Erneut sah sie Sterne und sie hatte noch keine Kräfte gesammelt, als die Mutter die Fesseln löste.

Fiona stürzte zu Boden und blieb liegen, allerdings nicht lange, denn def Hausschlappen von Alessa drehte sie seitlich hin und die Mutter befahl: „Aufstehen! Und oben massierst du mir nackt meine Füße. Und morgen bringst du meine Hände in Ordnung. Los hoch und wir machen weiter.“ Dabei ließ sie drohend die Peitsche knallen. Mühsam rappelte sich Fiona hoch und begleitete ihre Mutter auf die Couch, wo sie ihr Tränen überströmt die Füße massierte.

Kippeln beim Essen F/m Trampling

Hauptpersonen:

Mutter Sabine: 1,73 groß, blonde glatte lange Haare, braune Augen

Sohn Luis: 13 Jahre alt, 1,62 m Dunkelblonde mittellange Haare

Sohn Maximilian: 12 Jahre alt, 1,59 m, blonde kurze Haare

Sohn Sebastian: 11 Jahre alt, 1,50 m, blonde kurze Haare

Es klingelte an der Haustür und Sabine rief aus der Küche: „Sebastian machst du bitte schnell die Tür auf!“ An der Tür warteten Maximilian und Luis, die gerade von der Schule kamen. „Boah hab ich einen Hunger.“ ,stöhnte Luis, als sein Bruder die Tür öffnete. Nachdem die beiden ihre Mama begrüßt hatten, fragte Luis gleich: „Mama was gibt es denn zu essen?“ „Spaghetti Bolognese“ antwortete Sabine lächelnd. Ihr könnt euch schonmal setzen, das Essen ist fertig. “

Das ließen sich die drei Jungs nicht zweimal sagen und als das Essen am Tisch stand, war bald nur noch das klappern des Bestecks zu hören. „Na wie war die Schule?“, fragte Sabine ihre Söhne, doch noch bevor einer etwas sagen konnte, folgte ein scharfes: „Sebastian!“, von Sabine. „Hör sofort auf zu kippeln!“, schimpfte sie ihren erschrockenen Sohn. Sebastian hörte schleunigst auf zu kippeln und Sabine schimpfte weiter: „Wie oft muss ich dir das noch sagen? Du bist doch kein kleines Kind mehr. “ Während sie schimpfte stieß sie mit ihrem Fuß leicht gegen Sebastians Fuß.

Anschließend erzählten die beiden anderen von der Schule. Als alle aufgegessen und erzählt hatten, wollte Sabine das Essen beenden, doch noch während ihren Mund öffnete ertönte ein lauter Krach und Sebastian lag mit seinem Stuhl auf dem Boden. Wütend sprang Sabine auf und fauchte: „So jetzt reicht s mir mit dir. Steh auf räum den Tisch ab und dann kommst du ins Wohnzimmer. Dann kümmere ich mich um deinen Hintern. “ Erschrocken stand Sebastian auf und als er den Stuhl aufhob kam es noch schlimmer, denn in dem Parkett waren eindeutig einige Kratzer zu sehen. Sabine quittierte das mit einer saftigen Ohrfeige. Dann verließ sie den Raum und in ging ins Wohnzimmer.

Sebastian räumte ängstlich den Tisch ab, beeilte sich aber. Zum einen wollte er seine Mutter nicht weiter reizen und zum anderen wollte er seine Bestrafung so schnell wie möglich hinter sich bringen. Als er fertig war ging er missmutig ins Wohnzimmer, wo er seine Mutter mit übereinander geschlagenen Beinen in ihrem bequemen Ledersessel saß. Artig kniete Sebastian vor ihr und wartete. Lange warten musste er nicht denn Sabine ergriff sofort das Wort: „Nun du weißt warum du hier bist? “ Sebastian holte erst Luft ehe er antwortete: „Ja Mama ich habe gekippelt und dadurch den Parkett zerkratzt. Dafür bekomme ich laut Strafenkatalog 25 Tritte in den Po.“ Sabine nickte und wippte mit ihrem übergeschlagenen Bein ungeduldig in Richtung ihres Sohnes. Der nahm zuerst die Hausschuhe und zog sie herunter und anschließend die Socken. Zum Vorschein kamen die Füße mit ihren heute in einem knalligen rot lackierten Zehen. Als er seiner Mutter die Füße entblößt hatte, zog Sebastian seine Hose und die Boxershort herunter, ging auf alle viere und streckte artig den Po heraus.

Sabine stand langsam auf und ging hinter ihren Sohn. Der versuchte durch seine Beine zu sehen, was seine Mutter tat, um vorbereitet zu sein, wann es losging. Die Füße der Mutter kamen in sein Blickfeld und er konnte erkennen, wie sie direkt hinter ihm zum stehen kamen. Als nächstes bewegte sich Sabines rechter Fuß langsam auf den Po zu, bis er ihn berührte. Zufrieden mit dem Abstand zog Sabine den Fuß wieder zurück.

Sie atmetete noch zweimal tief durch ehe sie ausholte und ihrem Sohn den ersten Kick mitten auf die linke Pobacke verpasste. Der Fußballen traf zuerst ehe die Sohle und die Ferse ebenfalls den Po trafen. Sebastian gab ein leises Stöhnen von sich, als er den Treffer einstecken musste. Sabine holte sofort wieder aus und trat erneut mit dem Ballen zu. Diesmal auf die linke Backe. Die getroffen Stellen waren rot hervorgehoben und so zielte Sabine knapp daneben auf eine verschonte Stelle. Die Tritte kamen mit viel Kraft und schon bald kämpfte Sebastian mit den Tränen. Nach 10 Kicks, war der Po schon von roten Stellen gezeichnet und der Junge schrie nun zum ersten Mal leicht auf. Noch zwei Tritte bekam er mit dem Fußballen, dann nahm Sabine einen Schritt Anlauf und trat nun mit dem Rist und deutlich mehr Wucht als zuvor in den Po. Sebastian quittierte diesen Tritt mit einem lauten Aufschrei und den ersten Tränen. Zwei weitere Tritte später, war es ein regelmäßiger Tränenfluss, der nur von ein paar Schluchzern des Jungen unterbrochen wurde. Der Hintern glühte und war mittlerweile durchgängig rot, sodass Sabine nur noch auf bereits bestrafte Stellen treten konnte. Hoffte Sebastian deshalb auf mildere Tritte wurde er enttäuscht. Immer noch mit der selben Intensität flogen die Füße abwechselnd auf die linke und die rechte Pobacke. Und so wurden die Schreie immer lauter und die Versuchung den unerbittlichen Kicks auszuweichen immer größer. Als die Mutter 20 mal zugetreten hatte, verkündete sie kurz: „Noch fünf.“ Sebastian wusste genau, dass die letzten fünf nochmal sehr hart werden würden, da die Mutter nun nochmals mehr Anlauf nahm. Und so folgte der härteste Tritt der Bestrafung. Sebastian schrie laut auf und Oberkörper bäumte sich auf, doch dann ging er sofort wieder in Position zurück um ja nicht zusätzlich bestraft zu werden. WUMM. Der nächste Tritt fand sein Ziel und der Junge musste all seine Beherrschung aufbringen, um ja nicht die Strafposition zu verlassen. Hinter ihm suchte Sabine kurz nach einer Stelle die noch nicht dunkelrot war, ehe sie erneut mit Anlauf zutrat. Erneut schrie ihr Sohn und er schrie noch als Sabine erneut Anlauf genommen hatte und den 24. Tritt veranreichte. Das Einzige was Sebastian die Beherrschung waren ließ, war die Aussicht, dass nur noch ein Tritt ausstand. Und dieser Tritt kam mit voller Wucht mitten auf den Arsch. Sobald Sabine ihren Fuß wieder wegzog rieb sich ohr Sohn den Hintern.

Die Tränen flossen eine ganze Weile und so setzte sich Sabine geduldig in ihren Ledersessel und wartete. Als sich Sebastian einigermaßen beruhigt hatte, befahl sie: Massier mir die Füße. “ Artig kam Sebastian und begann die Füße zu massieren. Nach fünf Minuten emsigen Massierens zog Sabine ihre Füße weg und meinte:“Nun zieh mir Socken und Hausschuhe wieder an und dann schreibst du 1000 mal Ich darf mit meinem Stuhl nicht kippeln.“ Auch hier tat Sebastian was ihm aufgetragen wurde und schon bald saß er mit blankem Hintern auf dem Holzschemel und schrieb seine Zeilen in Schönschrift. Als Dank erhielt er bei der Kontrolle ein Lächeln und eine Umarmung seiner Mutter.

Badeverbot F/f Hand

Hauptpersonen:

Mutter Bettina: 34 Jahre, Blonde schulter lange Haare, blaue Augen, sportlicher attraktiver Körper

Tochter Mia: 4 Jahre, blonde lange Haare, blaue Augen

Hauptteil:

An einem heißen Sommertag fuhr Bettina mit ihren beiden Kindern an den See. Die Vorfreude war bei allen dreien sehr groß. Und am See angekommen ging Bettina auch gleich mit den beiden ins Wasser. Nachdem Wasser, legte sich Bettina auf die Lige, die den Sandkasten sowie das Wasser im Blick hatte. Dies war ihr wichtig, da so ihre Kinder im Sandkasten spielen konnten, ohne von Bettina aus den Augen gelassen zu werden.

Wie immer durften die Kinder zum Sandkasten, wurden aber davor ebenfalls wie immer belehrt. Mia musste immer ihre Schwimmflügel tragen und beide Kinder hatten ohne ihre Mutter absolutes Badeverbot. Wenn sie ins Wasser wollten ging das nur, wenn die Mutter mit ging.

Während die Kinder spielten, las Bettina ein Buch und schaute dennoch regelmäßig auf ihre Kinder die brav im Sand spielten. Tim und Mia wollten eine Sandburg bauen und waren so relativ nah am Wasser um einen Graben auszuheben. Doch so sehr sie sich auch bemühten, es qollte einfach nicht genügend Wasser für einen schönen nassen Sand fließen. Mia wurde auch bald zornig und warf trotzig ihre Schaufel in den Sand. Tim wollte seine Schwester beruhigen und meinte: „Ich frag Mama, ob wir weiter ins Wasser dürfen, für den Graben.“ Damit ging er zu seiner Mutter. Mia hatte die Lust mittlerweile verloren. Sie warf einen Blick auf den See und beschloss schwimmen zu gehen. Da sie ja Schwimmflügel an hatte konnte ihr ja nichts passieren. Und so ging sie exakt in dem Moment ins Wasser, in dem Tim die Mama fragte, ob sie ein wenig ins Wasser durften für den Graben. So konnte Bettina ihre Tochter auch nicht sehen als diese ins Wasser ging.

Da es bei dem See schnell zu tief für eine vierjährige war, konnte Mia auch bald nicht mehr stehen. Die Strömung trieb sie leicht vom Ufer weg und als sie bemerkte, dass sie alleine nicht zurückkam ertönte ein lauter Schrei: „MIA!“ Bettina hatte ihre Tochter gesehen und eilte zum See. Dabei rief sie weiter: „Was fällt dir eigentlich ein? Das ist gefährlich was du da tust.“ Blitzschnell war Bettina bei ihrer Tochter, die mittlerweile weinte und zog sie aus dem Wasser. Am Ufer angekommen bekam Mia einen Klaps auf den Po, ehe Bettina schimpfte: „So wir fahren sofort nach Hause und dann schlage ich dir auf deinen Po.“ Damit fing Bettina mit Tim an die Sachen zu packen, während Mia heulte. Während dem Packen schimpfte die Mutter weiter:“Nicht eine Sekunde kann man dich aus den Augen lassen. Das ist eine ganz klare Regel gewesen und ihr wisst wie gefährlich sowas sein kann.“

Wer Bettina kannte, merkte an ihrem Fahrstil genau wie wütend sie gerade war. War sie eigentlich eine sehr korrekte Autofahrerin, fuhr sie jetzt mit leicht erhöhter Geschwindigkeit nach Hause. Dort angekommen nahm sie Mia mit einem festen Griff am Handgelenk und zog sie in s Wohnzimmer. Mia begann wieder zu weinen und wehrte sich um nicht über s Knie gelegt zu werden. Doch es half ihr alles nichts. Schon hatte Bettina auf einem Stuhl Platz genommen und zog ihre Tochter über ihre Knie. Gleich darauf spürte Mia die weiche Hand der Mutter, wie sie ihr Sommerkleidchen hochschlug und anschließend das Höschen herunterzog. Noch einmal probierte die Kleine sich aus dem Griff der Mutter zu winden, doch erneut ohne Erfolg. Bettina hatte sie in einem festen Griff genommen, ehe sie das erste Mal ausholte. Mit einem lauten Klatsch traf die Hand mitten auf den Po und da Bettina etwas härter als beabsichtigt zugeschlagen hatte, wurden aus den Trotz- und Verzweiflungstränen Tränen des Schmerz. Bettina sah an der rosaroten Färbung, die der Po an der getroffenen Stelle von sich gab, dass der Schlag heftiger als beabsichtigt war. Daher holte sie nun etwas weniger aus und ließ die Hand erneut auf den Hintern klatschen. Mia heulte nun immer stärker, obwohl der Schlag deutlich sanfter war. Bettina durchschaute ihre Tochter aber und wusste, sie wollte nur Mitleid erregen. Erneut traf Bettinas Hand auf die soeben geschlagene Stelle und so wurde auch diese leicht rosa. Daher suchte Bettina sich nun eine neue Stelle, ehe sie Mia den nächsten Klatscher verpasste. Die versuchte sich nun zu winden und Bettina ermahnte:“Halt still Mia.“ Der nächste Schlag war beabsichtigt deutlich saftiger und Mias Tränenfluss verstärkte sich erneut. Doch es war Motivation für die Kleine nun wieder still zu liegen. Bettina schlug noch zweimal zu, ehe sie es für ausreichend befand und Mia wieder auf ihre Füße stellte. Als Mia sich das Höschen wieder angezogen hatte, meinte Bettina:“So du gehts auf dein Zimmer bis zum Abendessen und denkst über dein Verhalten nach und dann ist es wieder gut.“ Als Mia sich umdrehte und ging bekam sie einen letzten Klaps. Dann war es vorbei.

Der Farbtopf 3 F/ff

Hauptpersonen:

Mutter Jana: 1,82 cm groß, braune schulterlange Haare, sportlich und durchtrainiert

Zwillinge Isabell und Jasmin: 15 Jahre alt, braune lange Haare, schlank, 1,65 cm groß

Hauptteil:

Isabell und Jasmin knieten nackt auf dem Wohnzimmerboden und warteten auf ihre Mutter. Jana hatte gesagt sie würde noch kurz auf die Toilette gehen, ehe sie dann ihre beiden Mädchen bestrafen würde. In den Köpfen der beiden Jugendlichen gingen nahezu die selben Gedankengänge vor.

Wie heftig würde es werden. Ja sie hatten eine Strafe verdient, aber sie hatten doch selbst nichts getan. Würde ihre Mutter das Berücksichtigen? Oder würde sie es mal wieder anders sehen? Beide Mädchen hatten fürchterliche Angst, dass Jana sie doch als aktive Täterinen sah. Sie wussten nur zu gut, dass man bei der Mutter vor nichts sicher sein konnte.

Dann hörten sie die Badtür und kurz darauf Schritte, ehe Jana den Gürtel in der Hand haltend das Wohnzimmer betrat. Beide Mädchen streckten den Po heraus und warteten angespannt auf das Urteil, während sie um Kopf flehten es möge nicht zu hart ausfallen.

„Nun ihr beiden, ich denke ihr habt gerade noch rechtzeitig gestanden um schlimme Folgen für Johanna zu vermeiden. Aber ihr habt diesen Streich nicht nur toleriert sondern auch unterstützt. Nun ich denke 8 Hiebe sind für jede von euch angemessen. Jasmin du bist die erste.“

Jasmin spannte sich an während Isabell erstmal entspannte, während Jana sich hinter Jasmin stellte. Da Jana ihre Töchter trotz allem zum weinen bringen wollte, sammelte sie ihre Kräfte ehe sie aushalten. KNALL. Der Gürtel traf beide Pobacken und umschlang sie, während Jasmin aufschrie. Jana hatte so viel Kraft reingelegt, dass dieser eine Hieb schon wie Feuer brannte. Sie holte erneut aus und ließ den Gürtel wieder mit voller Kraft auf den Arsch klatschen. Bei jedem Knall zuckte Isabell zusammen, während ihre Schwester nun noch etwas lauter aufschrie. Schon jetzt brannte der gesamte Hintern, obwohl Janas Gürtel nur zwei breite rote Gürtelstreifen hinterlassen hatte. Dann knallte der Gürtel erneut und Jasmin konnte die Tränen nicht mehr zurück halten. Langsam flossen sie über die Wangen, während das Mädchen wimmerte. Nach zwei weiteren Hieben, war der gesamte untere Teil des Pos feuert. Nur der Übergang zu den Schenkeln war noch schneeweiß. Allerdings nicht mehr lange, denn Jana nahm nun den Übergang ins Visier. Wieder sammelte sie all ihre Kräfte, ehe sie zuschlug. Jasmin stieß einen lauten gequälten Schrei aus, als der Gürtel den Übergang traktierte. Mit dem nächsten Hieb musste sich Jasmin zusammenreißen um ja artig in Position zu bleiben. Dann stand nur noch der letzte Hieb aus und der traf nicht minder heftig auf die Schenkel, sodass Jasmins Tränenfluss nochmals deutlich verstärkt wurde.

Noch während Jasmin schrie, ging Jana zwei Meter nach rechts und Isabell ahnte, dass es nun gleich an ihr war, die scheußlichen Hiebe zu erdulden. Doch Jana wartete diesmal kein bisschen und schlug sofort zu, als Isabell in der Reichweite ihres Gürtels war. Es ging so schnell, dass Isabell noch nicht vorbereitet war. Sie schrie auf und ihre Hände zuckten unwillkürlich in Richtung ihres Pos, der einen brennenden Striemen hatte. Doch dann beherrschte sich das Mädchen gerade noch und der Gürtel knallte erneut auf die schutzlose Sitzfläche. Isabell schrie auf und ihr stiegen Tränen in die Augen. Da half es auch nicht, im Augenwinkel ihre heulende Schwester zu sehen. Jana holte erneut aus und ließ dem Gürtel erneut freien Lauf. Und so begannen auch bei Isabell die Tränen zu kullern. Der Gürtel knallte wieder und dann gleich nochmal und qie zuvor bei Jasmin, war der nun nur noch der Übergang weiß. Doch anders als bei Jasmin steckte Isabell die nächsten zwei Hiebe deutlich besser weg. Sie schrie zwar auf, doch fiel es ihr deutlich leichter den Po artig rauszustrecken und die Hände auf dem Boden zu halten. Hinter ihr holte Jana das letzte Mal aus und der Gürtel knallte mit hoher Geschwindigkeit auf die Schenkel. Isabell schrie nochmals auf und dann war es geschafft.

Ohne eine weitere Lage Predigt, wurden die Mädchen auf ihre Zimmer geschickt, wo sie bis zum Abendessen warten sollten.

Der Frabtopf 2 F/f Reitgerte

Hauptpersonen:

Mutter Pia: 1,75 m groß, sportlich, schlank, lange blonde gewellte Haare, Lehrerin

Tochter Marie: 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Hauptteil:

Pia legte den Hörer auf und atmete schwer durch. Die letzten drei Telefonate hatten ihr einiges abverlangt und immer wieder musste sie sich zwingen die Beherrschung nicht zu verlieren. Zuerst hatte ihre Freundin Jana angerufen und ihr von der Frabtopfgeschichte erzählt. Da wäre Pia am liebsten zu ihrer Tochter gegangen um ihr eine Lektion zu erteilen, die sie so schnell nicht vergessen würde. Doch musste sie zuvor noch bei Johannas Eltern anrufen um so die unschuldige Johanna vor einer Tracht Prügel zu retten. Naja wie es am Telefon klang hatte Pia gerade während der Tracht angerufen und so Johanna wohl nur ein paar Hiebe ersparen können. Und dann war da noch das Telefonat mit dem Direktor, denn natürlich sollte Marie neben den Schlägen auch die Strafe der Schule einstecken. Nachdem endlich alle Telefonate geführt waren, legte sich Pia ihren Plan zurecht, wie sie nun mit ihrer Tochter verfahren würde ehe sie sich langsam in Richtung von Marie s Zimmer aufmachte.

Als sie öffnete fand sie Marie in einem Kalender schreibend auf ihrem Bett vor. Ganz ruhig fragte Pia ihre Tochter: „Marie hast du mir nicht etwas zu beichten?“ Marie sah erschrocken auf und überlegte. Was hatte sie getan? Nach kurzem Nachdenken war klar, dass zu Hause nichts vorgefallen war, was sie ihrer Mutter beichten müsste. Konnte sie etwas von ihrem Streich erfahren haben? Aber wo her? „Ich warte.“, kam es ungeduldig von Pia. „Mhm meinst du was von zu Hause?“ , fragte Marie vorsichtig. „Hast du mir was zu beichten oder nicht?, bohrte Pia nun scharf nach.

Nun traute sich Marie nicht mehr etwss abzustreiten und gestand. Als sie ihre Beichte beendet hatte sah sie ängstlich ihre Mutter an, die noch einmal Luft holte ehe das Donnerwetter begann: „Was fällt dir ein das ist das Allerletzte und sowas von meiner Tochter. Ich dachte ich hätte dir wenigstens einen Funken Anstand beigebracht. Und dann hast du nicht mal den Anstand zu gestehen und siehst seelenruhig zu wie eine Unschuldige bestraft wird. Aber das wirst du bereuen. Wir fahren jetzt zu Johanna und dann verdresch ich dich, wie du es no nicht erlebt hast. Marsch ins Auto!“ Damit zeigte Pia auf die Tür und als Marie an ihr vorbei gehen wollte knallten 4 heftige Ohrfeigen in Maries Gesicht.

Mit einem von roten Fingerabdrücken gezeichneten Gesicht saß Marie kurze Zeit später im Auto und ahnte schon wo die Fahrt hingehen würde. Und tatsächlich kurze Zeit später bog ihre Mutter in Johannas Einfahrt ein. Als die Eltern von Johanna öffneten, entschuldigte Pia sich für das Verhalten ihrer Tochter und meinte: „Na wo kann man denn bei ihnen der Göre eine angemessene Tracht verabreichen?“ Richard wies den beiden den Weg ins Wohnzimmer und schon kurze Zeit später lag Marie mit blankem Hintern über den Sessellehnen und wartete. Da Pia mit Johanna und Richard in der Küche sprach konnte sie nicht hören, wie sie gleich bestraft werden würde. Doch eines war ihr klar, heute würde sie richtig leiden müssen.

Dann öffnete sich die Wohnzimmertür und Richard, Pia und Johanna betraten den Raum. „Nun Marie, ich habe so eben erfahren, dass Johanna wegen dir heute 10 Hiebe bekommen hat. Diese bekommst du doppelt zurück und zwar 10 heute und 10 in einer Woche. Dann wollte Richard Johanna mit 25 Hieben bestrafen. Die bekommst nun du, aber nicht mit dem Rohrstock sondern mit der Reitgerte. Und schließlich bekommst du jetzt für zwei Wochen jeden Morgen vor der Schule 5 Minuten mit dem Kochlöffel.“ Das saß. Marie sagte kein Wort, ihr hatte es die Sprache verschlagen. Das war ein richtiger Marathon aus Hieben, wie sollte sie das nur überstehen? Doch noch etwas bekam sie zu hören. „Nun ich habe Johanna angeboten die 20 Hiebe die du wegen deiner Feigheit und Hinterhältigkeit bekommst von ihr zu bekommen. Aber sie meinte wenn ich die Gerte führe hat es mehr Wirkung und sie begnügt sich mit zusehen.“ Normalerweise hätte Marie laut protestiert, dass Johanna zusehen durfte, doch ihre Lage war so ernst, dass sie sie auf keinen Fall verschlimmern wollte. Daher hielt sie den Mund und bereitete sich auf die Schmerzen vor. Heute galt es also 35 Hiebe auszuhalten.

Während Pia Position bezog überlegte sie, ob sie ihrer Tochter tatsächlich die gesamten 35 auf einmal geben sollte, aber Marie war einfach zuweit gegangen, um sie jetzt zu schonen. Dann holte sie aus und ließ die Gerte mit viel Geschwindigkeit oben auf den schneeweißen Po treffen. Marie die sich geschworen hatte nicht zu weinen oder zu schreien keuchte vor Schmerz. Als Pia die Gerte wegzog, war eine tiefrote Linie auf dem ansonsten schneeweißen Po zu erkennen. Geduldig wartete Pia ab um dem Schmerz auch die Möglichkeit zu geben sich komplett zu entfalten, ehe die Gerte das zweite Mal ihr Ziel traf. Nur Milimeter unter dem ersten Striemen war nun der zweite zu erkennen. Marie schossen bereits die ersten Tränen in die Augen. Doch der Wille sich nichts anmerken zu lassen verdrängte die Tränen wieder ganz schnell. WUSCH. Wieder traf die Gerte und bald darauf erneut. Immer nur kurz unter dem zuvor zugefügten Striemen. Es waren lauter kleine Furchen die so langsam zu schwellen begannen. Jeder im Raum wusste, dass es Marie bald unmöglich sein würde zu sitzen. Die hatte bisher aber stand gehalten und außer ein paar Keuchern den Zuschauern und ihrer Mutter nichts geboten. Doch Pia hatte ihre Tochter schon zu häufig verdroschen, als das sie sich ihrer Sache nicht sicher war. Natürlich wusste sie genau, wie sehr Marie bereits jetzt zu kämpfen hatte und es waren ja noch mehr als genug Hiebe übrig. Und so schlug sie unbeirrt mit der selben Kraft wie zuvor weiter und weiter. Denn auch Pia wusste, dass sie sich bei 35 Hieben die Kraft einteilen musste.

Nach 10 Hieben schrie Marie zum ersten Mal auf und als die Pomitte mit dem 13. Hieb erreicht war, konnte sie auch die Tränen nicht zurück halten. Doch es standen noch zahlreiche Hiebe auf die untere Pohälfte aus und so kämpfte sie um ihre Beherrschung. Für Pia war klar, dass ihre Tochter nun gebrochen war und so ließ sie drei schnelle harte Hiebe folgen, die es Marie unmöglich machten sich nochmals zu sammeln. Ab jetzt begann für die Jugendliche der Kampf, sich ja nicht aufzubegehren. Doch je näher die Gerte dem Poansatz kam desto schwieriger wurde es für Marie und sie begann unruhig auf und ab zu rutschen. Als 22 Hiebe erteilt waren stand der Übergang zwischen Hintern und Schenkel im Visier der Mutter. Da sie ihre Tochter kannte fragte sie Richard: „Wären sie so freundlich meine Tochter ab jetzt festzuhalten? Ich denke sie wird sich sonst nicht mehr beherrschen können.“ Noch während ihre Mutter sprach wurde Marie von Richard an den Händen gepackt und am Rücken fixiert, sodass sie sich kaum mehr rühren konnte.

Pia holte nun weit aus und begann den Übergang zu verprügeln. Mit dem schmerzhaftesten Hieb, der bisherigen Bestrafung traf die Gerte den Ansatz. Als Pia die Gerte wegzog, wartete sie geduldig darauf, dass Maries Schrei vertonte, ehe der zweite Hieb auf den Ansatz folgte. Wieder schrie Marie und die Beine schlugen durch die Luft, während Richard einige Mühe hatte das Mädchen festzuhalten. Erst als Marie wieder lag zischte die Gerte erneut und traf zum dritten Mal den Übergang. Ein schmerzerfüllter heiserer Schrei folgte. Pia betrachtete ihr Werk in Ruhe und sah einen von wunden und angeschwollenen Striemen übersähten Arsch, der keine weiteren Hiebe mehr erdulden konnte. Daher würde Pia ab jetzt auf die Schenkel schlagen.

Und genau damit begann sie jetzt auch. War Maries Po schon ein brennender Berg, gesellte sich nun noch ein fieser beißender Schmerz auf den so empfindlichen Schenkeln dazu. Wieder musste Richard all seine Kraft aufbieten, damit er das Mädchen kontrollieren konnte. Pia drosch weiter unerbittlich auf den Po von Marie ein und so gesellte sich ein Striemen nachdem anderen auf den zuvor schneeweißen Schenkeln dazu. Dann standen nur noch zwei Hiebe aus und Pia sammelte nochmals ihre Kraft. Marie hingegen war mittlerweile ein schluchzendes Häufchen Elend. Heißer und zu kraftlos um noch Schreien zu können. KNALL. Der vorletzte Hieb fand sein Ziel und dann folgte der letzte Hieb. Auch wenn es einer der härtesten Schläge war, quittierte ihn Marie nicht mehr mit einem Schrei. Sie heulte einfach vor sich hin und bemerkte kaum, dass Richard sie losgelassen hatte und die Schläge aufgehört hatten. Der Schmerz war nämlich noch da und machte auch keine Anstalten zu verklingen. So dauerte es eine ganze Weile ehe sich Marie beruhigen konnte und Pia das Wort ergriff. Was Marie nun hörte gefiel ihr gar nicht, aber sie war zu kraftlos um zu protestieren.

„So ich denke dein Hintern braucht jetzt eine Woche Pause. Dann fahren wir wieder her und du bekommst ein dutzend mit der Gerte. Außerdem bekommst in einer Woche für zwei Wochen jeden Tag 5 Minuten mit dem Kochlöffel. Und zwar vor der Schule.“

Das saß Marie fühlte sich hundelend und als sie endlich nach Hause fuhren, weinte sie schon wieder, da es nahezu unerträglich war, auf dem Autositz Platz zu nehmen. Zu Hause verzog sie sich auf ihr Zimmer und hoffte die Woche würde nie vergehen.

Pinke Haare F/f Schuh, Peitsche

Hauptpersonen:

Mutter Emma 1,78 m groß, blonde lange glatte Haare, blaue Augen, trainierter sportlicher Körper, schwimmt gerne

Tochter Emely 19 Jahre, blonde lange Haare, 1,77 m groß, sportlich, befindet sich im letzten Schuljahr, blaue Augen

Hauptteil:

Kim, Emely und Grace hatten gemeinsam einen Friseurbesuch vereinbart und färbten sich die Haare pink. Die drei wollten sich einfach von anderen abgrenzen und auch ein Zeichen für ihre Freundschaft setzen. Während Beth und Claire zwar nicht begeistert waren, aber auch nicht die gewollte Aufmerksamkeit schenken wollten ignorierten die neue Frisur. Schließlich waren die Mädchen alt genug um selbst zu entscheiden und dann mit dieser Entscheidung zu leben.

Emely hatte deutlich weniger Glück denn Emma sah das ganz anders. Kaum sah sie ihre Tochter, da fragte sie schon: „Wie siehst du denn aus?“ Emely war etwas erstaunt antwortete dann aber etwas schnippisch: „Gefällt s dir nicht? „Was für eine dumme Frage natürlich nicht. Wasch es dir auf der Stelle wieder aus den Haaren.“ „Erstens ist da gefärbt und man kann es nicht rauswaschen und zweitens kann ich so rum laufen wie ich will.“, antwortete Emely entrüstet. Doch jetzt war sie nicht mehr die einzige die entrüstet war den Emma wurde auch sauer. „Pinke Haare und dann noch professionell gefärbt ich glaub du bekommst zu viel Taschengeld Fräulein. Und wenn meine Tochter denkt sie kann rumlaufen wie eine Asoziale dann kriegt sie eben den Arsch voll. Ab über Couch.“ „He ich bin volljährig und kann selber entscheiden wie ich mich kleide oder wie meine Haare aussehen.“ , protestierte Emely. Dabei machte sie keine Anstalten in Richtung Wohnzimmer zu gehen. Daher wurde Emma nun deutlich: „Emely du gehst sofort über die Couch . Solange du hier wohnst befolgst du meine Regeln oder du büßt dafür. Und jetzt marsch.“ Dabei zeigte ihr rechter Zeigerfinger in Richtung Wohnzimmer. „Du kontrollgeile Diktatorin“ schrie Emely während sie wütend in Richtung Wohnzimmer ging. Emma war dicht hinter ihr und als sich Emely entkleidete ergriff die Mutter erneut das Wort: „So Fräulein eigentlich wollte ich es bei dem Schlappen belassen, aber für deinen Ton kriegst du auch noch die Peitsche.“ Damit ging sie ihre Peitsche holen und ließ Emely allein über der Couch liegen.

Während sie auf die Mutter und somit auch auf die Strafe wartete, begann Emely ihren frechen Ton allmählich zu bereuen. Am meisten ärgerte sie es , dass sie nun Peitschenhiebe zu erdulden hatte, anstatt ein paar Schlappenklatschern. Es dauerte nicht lange und Emely hörte die Schritte ihrer Mutter. Als sie sich umdrehte sah sie ihre Mutter, die gerade die Peitsche auf den Couchtisch legte. Als sie damit fertig war, stellte sie den linken Fuß neben Emely auf die Couch und befahl: „Zieh mir den Schlappen aus.“

Artig streifte Emely den Schlappen von dem Fuß herunter und überreichte ihn der Mutter, ehe sie wieder artig über der Couch lag und den Po den unvermeidlichen Hieben entgegenstreckte. Dann begann das Warten und da der Kopf in das Couchpolster gegraben war auch die Ungewissheit wann es erstmals klatschte. Ein Gefühl, dass beide Elliot und Emely hassten.

Emma hingegen hatte schon längst den Abstand bemessen und wartete geduldig, da sie genau wusste wie sehr ihre Kinder auf die Folter gespannt wurden. Dann holte sie weit aus und begann die Tracht mit einem harten Schlag auf die obere Pohälfte. Wie immer nutzte Emma einen Großteil ihrer Kraft, die aufgrund des regelmäßigen Schwimmtrainings sehr ausgeprägt war. Und so hinterließ jeder Schlag einen roten Abdruck. In einem schnellen Rhythmus arbeitete sich Emma über den gesamten Po, wobei sie von einer Stelle immer erst abließ, wenn sie dunkelrot geschlagen war.

Es dauerte eine Weile bis Emely, die heftige Prügel gewohnt war auf die Schlappenhiebe reagierte. Erst als die gesamte obere Hälfte durch gedroschen war, begann das Mädchen vor Schmerzen zu keuchen und bald darauf zu wimmern. Nach einem besonders saftigen Schlag auf eine bereits bestrafe Stelle schrie sie das erste Mal auf. Nun war für Emma klar, dass ihre Tochter bald gebrochen war und so klatschte der Schlappen mit noch mehr Elan als noch zu vor auf den Po, der mittlerweile keine unversehrte Stelle hatte. Während sich Emma nun darauf konzentrierte den Poansatz so zu verhauen, dass es auch ohne Peitschenhiebe reichen würde, damit Emely die nächsten Tage ein Problem mit dem Sitzen haben würde, heulte die umgezoge Tochter wie ein kleines Kind. Als der Po tiefrot geschlagen war, ließ es Emma vorerst gut sein und stoppte die Hiebe.

Doch ein Segen war dies natürlich nicht, da nun die Peitsche ein paar Striemen hinzufügen würde, die Emely mindestens für eine Woche spüren würde. Schluchzend wartete Emely auf das vertraute scheußliche Zischen, dass den ersten Hieb ankündigen würde. Emma hingegen entrollte geduldig das Bestrafungsinstrument, ehe sie verkündete: „Sechs Hiebe.“ Emely hatte mit genau dieser Anzahl gerechnet und doch schauderte sie. Zu schmerzhaft würde es wohl werden.

Emma hatte mittlerweile den Hintern anvisiert und holte aus. Das vertraute Zischen erfüllte die Luft ehe die Peitsche mit einem Knall den bereits brennenden Hintern traf. Elegant schlang sich der Riemen um beide Pobacken und noch während er die Backen umschlungen hatte brüllte Emely vor Schmerzen. Als sich der Riemen löste erkannte man die aufgerissene Haut und es war leicht vorstellbar, wie sehr es Emely wohl wehtun würde. Dann holte Emma erneut aus und schon knallte die Peitsche ein zweites Mal auf die blanken Backen. Knapp unterhalb des ersten Striemens traf der Riemen und es folgte ein weiterer qualvoller Schrei. Die Striemen befanden sich kurz unterhalb der Pomitte und begannen bereits zu schwellen. Emely musste sich mittlerweile sehr zusammenreißen um sich nicht zu wehren und weiter alles artig zu erdulden. Als die Peitsche das dritte Mal traf, krallte sie sich in die Polster der Couch. Der vierte Hieb traf schon sehr nahe am Poansatz und das Schmerzlevel steigerte sich nochmals. Doch Emely wusste, dass ihr das Schlimmste noch bevor stand. Die beiden letzten Hiebe sollten den Poansatz treffen was nahezu unerträglich war. Und genau da traf der fünfte Hieb und ließ Emely sich heißer schreien. Dann knallte ein letztes mal und Emely hatte es geschafft. Es dauerte eine Weile bis sich das Mädchen ein wenig beruhigt hatte.

Dann meinte Emma immer noch streng: „Nun du weißt was zu tun ist.“ Natürlich wusste es Emely und sie hasste es. Mühsam ging sie vor ihrer Mutter auf die Knie und begann die Füße zu küssen. Dabei bettelte sie in regelmäßigen Abständen um Verzeihung. Endlich war es geschafft und Emma meinte: „Gut das reicht! Ich vergebe dir.“ Sofort nahm Emely den Zeh aus dem Mund und rappelte sich hoch, um auf ihr Zimmer zu gehen.

Der Frabtopf 1 M/f Rohrstock

Hauptpersonen:

Mutter Pia1 ,75 m groß, sportlich, schlank, lange blonde gewellte Haare, Lehrerin

Tochter Marie 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Mutter Jana 1,82 cm groß, braune schulterlange Haare, sportlich und durchtrainiert

Zwillinge Isabell und Jasmin 15 Jahre alt, braune lange Haare, schlank, 1,65 cm groß

Vater Richard Glatze Brille 1,84 korpulent

Tochter Johanna 16 Jahre alt schwarze Haare, Pferdeschwanz leicht korpulent, braune Augen

Hauptteil:

Es war eine gähnend langweilige Biologiestunde, die sich nur langsam ihrem Ende näherte, als auf Jasmins Tisch ein Zettel landete. Neugierig entfaltete sie den Zettel und erkannte sofort Marie s Handschrift.

Tochter Johanna 16 Jahre alt, braune Haare, Pferdeschwanz

Hey, ich würde der ollen Schuhmann nachher gerne eine Lektion erteilen, können du und Isi schmiere stehen?

Frau Schuhmann war in der ganzen Schule verhasst und Jasmin sehnte sich danach ihr eins auszuwischen. Also suchte sie vorsichtig Maries Blick und nickte ihr unbemerkt zu, ehe sie den Zettel ihrer Schwester zeigte. Auch die war sofort einverstanden. Was Marie allerdings zurückgehalten hatte war, dass der Streich keineswegs Frau Schuhmann alleine galt.

Als es zur Pause läutete ging Marie mit ihrer Brotdose hinaus und steuerte auf das Mädchenklo zu. Jasmi und Isabell versteckten sich in einer Ecke und warteten neugierig. Als Warnung diente wie immer ein Hustanfall. Doch der wurde nicht gebraucht. Als der Gang wie ausgestorben war nießte Jamsin gekünstelt – das Zeichen für Marie. Die kam mit einem Topf blauer Wandfarbe aus dem Klo und schlich zur nahegelegenen Klassenzimmertür. Dort stellte sie den Topf auf den Kopf der Tür. Als sie ihn ausbalanciert hatte, begaben sich die drei Mädchen unbemerkt in den Pausenhof.

Als es zum Ende der Pause läutete stöhnten alle Klassenmitglieder der drei Mädchen, da es nun Englisch bei Frau Schuhmann hieß. Miesepetrig wartete die Klasse vor dem abgeschlossenen Klassenzimmer, als Frau Schuhmann auch schon um die Ecke bog. Zügig ging sie zur Tür, sperrte auf und öffnete. Wie es von Marie geplant war, fiel der Farbtopf nach unten und traf Frau Schuhmann am Kopf und leerte die gesamte Farbe über ihren Körper aus.

Alle lachten während Frau Schuhmann wie am Spieß schrie und dann in Richtung Rektorat verschwand. Marie blieb lässig und setzte sich auf ihren Platz. Da sie ja niemand gesehen hatte, konnte sie ja wohl kaum enttarnt werden. Es dauerte nicht lange und eine von blauer Farbe bespritzte Frau Schuhmann und dem Direktor als Verstärkung betraten die Klasse. Als Ruhe einkehrte fragte der Direktor sofort: „Wer von euch hat das getan?“

Als Antwort ernteten die beiden Pädagogen nur schweigen. Dann kam das was Marie voraus gesehen hatte, denn der Direktor nahm Johanna ins Visier. „Johanna du hattest doch eine Genehmigung wegen deiner Erkältung die Pause in der Klasse zu verbringen. Nun dann musst du auch mitbekommen haben wer es war?“

Johanna war eine Musterschülerin und wurde von Marie gehasst. Mit dieser Streberin konnte sie einfach nichts anfangen. Das Mädchen wurde blass ehe sie meinte: „Ich weiß es nicht ich hab niemanden gesehen.“ Der Direktor schnaubte: „Nun wenn du niemanden gesehen hast kannst es ja nur du gewesen sein.“ „Bitte ich war es nicht.“ flehte Johanna. Nun mischte sich Frau Schuhmann ein: „Den Rest der Klasse habe ich aber bei meiner Pausenaufsicht gesehen. Die waren alle im Hof.“ Nun gab es für den Direktor keinen Zweifel mehr, dass Johanna die Übeltäterin war. Sie musste mit ihm ins Direktorat. Frau Schuhmann wurde vertreten, worüber alle froh waren. Alle waren zufrieden bis auf zwei. Jasmin und Isabell. Die beiden fanden es gar nicht gut, dass nun Johanna eine Strafe einstecken musste, für etwas das Marie getan hatte.

Marie hingegen musste sich mühsam ein Grinsen verkneifen, zu perfekt hatte alles geklappt. Johanna s Mutter wurde angerufen und ihr wurde ein Verweis ausgestellt. Zudem bekam sie einen Monat Nachsitzen aufgebrummt. Wie jeder in der Klasse wusste, war Johannas Vater ein strenger Mann, der seine Tochter mit dem Rohrstock oder einem Gürtel gefügig machte. Zu oft schon hatte Johanna Tränen in den Augen wenn sie sich setzen musste und durch das Geschwätz einer Freundin waren alle unterrichtet, wie Johanna erzogen wurde.

Die Verurteilte war den ganzen restlichen Tag furchtbar blass und sprach kein Wort mehr. Als die Schule aus war, ging sie als erste nach Hause. Als sie klingelte öffnete ihre Mutter die Tür. Anstatt einer Begrüßung fauchte diese nur: „Auf dein Zimmer und da wartest du bis dein Vater zu Hause ist.“ Nicht einen Ton wagend schlich Johanna nach oben in ihr Zimmer und verkroch sich in die Ecke hinter ihrem Bett, nicht in der Lage an irgendetwas anderes zu denken, als die kommende Tracht Prügel. Die Angst war so groß, dass sie nicht mal grübeln konnte, wer ihr das eingebrockt hatte.

Währenddessen bei Jasmin und Isabell:

Die Zwillinge gingen ebenfalls mit einem unguten Gefühl nach Hause. Sie hatten nichts gegen Johanna und sie tat ihnen leid. Da am Heimweg allerdings Klassenkameraden dabei waren, konnten sie sich nicht darüber unterhalten. Beim Mittagessen war ihre Mutter dabei, die heute besonders schnelles Essen verlangte, damit die beiden Mädchen pünktlich im Schwimmtraining waren. Daher hatten die Mädchen erst in der Umkleidekabine des Schwimmbads Zeit sich zu unterhalten.

Bei Johanna.

Der Zeiger der Wanduhr ihres Zimmers zeigte 14:55 Uhr, als Johanna den Haustürschlüssel ihres Vaters hörte. Das war kein gutes Zeichen ganz im Gegenteil. Ihr Vater war bisher ein einziges Mal früher aus der Arbeit gekommen um seine Tochter bestrafen zu können und diese Tracht war die heftigste gewesen, die Johanna bisher einstecken musste. Al die Tür ins Schloss fiel hörte sie ihn mit lauter Stimme Fragen: „Wo ist sie?“ Die Antwort der Mutter verstand Johanna nicht. Doch die gleich drauf schnellen und lauten Schritte des Vaters reichten um Johanna klar zu machen, dass es nur noch Sekunden waren, ehe sie ihm schutzlos ausgeliefert war. Die Angst lähmte sie und so saß immer noch regungslos hinter ihrem Bett, als die Zimmertür mit einem Krachen aufflog. Das „Versteck“ half Johanna gar nichts, schon hatte ihr Vater sie entdeckt und und Schritt zügig auf sie zu. Er zog seine Tochter an den Haaren aus der Ecke und begann zu schimpfen: „Was fällt dir Rotzgöre eigentlich ein?“ KLATSCH. Die erste Ohrfeige knallte in Johannas Geschicht. Die Hand die immer noch ihre Haare hielt, verhinderte, dass sie taumelte. „Du führst dich auf als hätten deine Mutter und ich dir nie Benehmen gelehrt.“ ,schimpfte Richard weiter, ehe es die nächste Ohrfeige setzte. „Einen Verweis und ein Angriff auf deine Lehrerin“ Klatsch „dir werd ich helfen. Diese Tracht wirst du nie wieder vergessen. KLATSCH KLATSCH KLATSCH knallten die Ohrfeigen. Dann wurde Johanna gepackt und nach unten ins Wohnzimmer gezerrt.

Dort angekommen entdeckete das Mädchen, dass bereits alles vorbereitet war. Der Rohrstock und auch der Gürtel lagen bereit und auch ihre Mutter wartete schon um sie festhalten zu können, wenn die Bestrafung ein fortgeschrittenes Stadium erreichte.

Zur selben Zeit im Schwimmbad:

„Isi!“, „Mhm“, kam die Antwort. „Isi Ich finde wir sollten beichten.“ „Mhm“ , brummte Isabell. Dann trat schweigen ein ehe Jasmin erneut das Wort ergriff:“ Isi Johanna kriegt sicher ganz schön Prügel. Du weißt doch was Anna mal erzählt hat.“ Isabell sah ihre Schwester nicht an aber erwiderte: „Ja wir sollten beichten, aber wir können doch nur Marie hin hängen. Wir haben ja eigentlich auch nichts gemacht.“ „Na und wenn uns Marie mit reinzieht? Dann will ich nicht wissen was Mama mit uns macht.“, erwiderte Jasmin leicht verängstigt. „Ich will es aber auch nicht wissen was sie macht wenn wir alles beichten. Prügek kriegen wir dafür, so viel ist sicher.“ „Ja aber es wird sich schon in Grenzen halten. Also abgemacht wir beichten?“ Isabell schnitt eine Grimasse, nickte aber.

Dann gingen die beiden Mädchen in die Schwimmhalle, wo Jana schon auf sie wartete. „Na da seid ihr ja endlich. Jetzt aber dalli.“, begrüßte sie die Mädchen etwas ungeduldig. „Mama wir müssen dir was beichten“ begann Jasmin, die ihren ganzen Mut zusammen genommen hatte und blickte dann ihre Mutter erwartungsvoll aber auch ängstlich an. Jana zog die Augenbrauen hoch und fragte mit strenger Stimme: „Was habt ihr ausgefressen?“ Jasmin holte tief Luft und erzählte die ganze Geschichte. Als sie fertig war unterstütze Isabell sie und bettelte: „Bitte Mama ruf bei Johanna an! Sie wird sonst für was gestraft was sie nicht getan hat.“ Jana nickte, meinte dann aber: „Ich hab die Nummer nicht im Handy also werde ich erst bei Pia anrufen, die hat sicher eine Klassenliste zu Hause. Während sie Pia s Kontakt suchte meinte Jana noch: „So jetzt aber ins Wasse oder heute Abend setzt es was zusätzlich.“

Wieder bei Johanna:

„Hose runter! Na wirds bald“, befahl der Vater als Johanna nur sehr zögerlich zum Bund ihrer Jeans griff. Dabei griff er zum Rohrstock. Johanna beeilte sich nun und als ihr Po entblößt war, schlich sie zum großen Sessel und legte sich über die ledernen Armlehnen. Damit der Po auch ja der höchste Punkt war musste sie noch ein kratziges Zierkissen unterlegen. So war das Mädchen gezwungen den Po in einer perfekten Position für Rohrstockhiebe zu präsentieren. Als Johanna dann ruhig da lag, trat ihr Vater hinter sie und bemaß sorgfältig den Abstand, zwischen sich und seiner Tochter. Anschließend umfasste er den Stock sehr kräftig und holte aus. Das Holz traf den nackten Hintern genau auf der Mitte und bog sich leicht nach hinten wodurch es perfekt nachfederte. Johanna seit Jahren harte Schläge gewohnt konnte einen Schrei nicht unterdrücken. Zu kräftig hatte Richard zugeschlagen. Als das Bestrafungsinstrument wieder in der Luft war, war eine wunde dunkelrote Linie auf dem ansonsten schneeweißen Po zu erkennen. Dann pfiff es erneut und der Stock traf erneut sein Ziel nur Milimeter unter dem ersten Striemen. Johanna stiegen schon jetzt die Tränen in die Augen zu heftig waren die Schmerzen. Nachdem nächsten Hieb, war es um die Selbstbeherrschung Johannas endgültig geschehen. Sie ließ den Tränen freien Lauf, und wand sich auf dem Kissen. „Halt still es setzt 25 und wenn du dich wehrst gibts 50.“ ,drohte Richard ehe ein noch kräftiger vierter Hieb sein Ziel traf. Johanna brüllte und so hörten die Eltern das klingende Telefon erst kurze Zeit später. Während Richard den fünften Hieb aufzählte verließ die Mutter das Wohnzimmer und nahm das Telefongespräch just in dem Moment an als Johanna wieder brüllte.

Am anderen Ende der Leitung war Pia, Johannas Rettung, wovon die Jugendliche allerdings nicht ahnte. Und während Pia alles schilderte, knallte der Rohrstock nochmal und gleich drauf erneut. Nun war der Poansatz erreicht und Johanna kraölte sich in die Stuhllehne um sich ja nicht zu wehren. Als der zehnte Hieb traf war es Johanna zu viel und sie rollte sich vom Sessel herunter. Gerade als Richard verkündete, dass es nun voll 50 geben sollte, kam die Mutter zurück. „Richard stopp!“ ,rief sie um zu verhindern, dass er Johanna erneut ohrfeigte. Wütend drehte sich Richard um sah seine Frau an. Dann ergriff sie erneut das Wort und erzählte die ganze Geschichte.

Während die Mutter erzählte, wurde der Vater immer blasser, während Johannas Tränen vor Erleichterung noch stärker rannen als während den Prügel. Als die Mutter geendet hatte, entschuldigten sich beide Eltern bei ihrer Tochter. Richard nahm seine Tochter in den Arm und meinte: „Ich weiß ich kann es nicht wieder gut machen Johanna , aber bitte du hast einen Wunsch bei mir frei. Es tut mir unendlich leid.“

Dauernde Unordnung F/m Schuh

Mutter Bettina: 34 Jahre, Blonde schulter lange Haare, blaue Augen, sportlicher attraktiver Körper

Sohn Tim: 7 Jahre alt, Blonde mittellange Haare, blaue Augen

Tochter Mia: 4 Jahre, blonde lange Haare, blaue Augen

Tim lag auf seinem Bett und laß ein Buch, als es an der Tür klopfte und kurz darauf Bettina eintrat. Eigentlich wollte die Mutter nur fragen, ob er Lust auf eine kleine Radtour hatte, doch beim Anblick des Zimmers meinte sie nur: „Wie siehts denn hier aus?“ Tim zuckte nur mit den Achseln. Er hatte schon eine ganze Weile nicht mehr aufgeräumt und so langen getragene T- Shirts und Hosen auf dem Boden, überall lagen Legobausteine und aus machen Schubladen quoll der Unrat. Bettina atmete erst ein paar mal tief ein dann forderte sie: „Das räumst du mal wieder auf und zwar picobello, ist das klar?“ „Ja Mama.“ kam es lustlos von Tim. Da er überhaupt keine Anstalten machte, zu beginnen, überlegte Bettina wie sie es anstellen sollte. Natürlich konnte sie jetzt wieder mit ihrem Sohn streiten und es würde wieder Geschrei und Tränen geben. Oder aber sie konnte ihm mit Schlägen drohen. Ja sie war nach wie vor kein Fan davon, doch es war beim letzten Mal einfach so wirkungsvoll gewesen. Sie musste Tim nur daran erinnern und schon saß er artig bei den Hausaugaben. Da Bettina nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen wollte, wählte sie einen Mittelweg. „Nun Tim ich verstehe, wenn du es nicht auf einmal aufräumen willst, ich gebe dir eine Woche Zeit. Am Samstag kontrolliere ich dein Zimmer und wehe es sieht dann noch so aus. “

Anschließend fragte sie ihn noch ob er eine Radtour machen wolle, was Tim schmollend verneinte. Seufzend verließ Bettina das Zimmer. Die Woche nahm seinen Lauf und Tim räumte und räumte einfach nicht auf. Am Mittwoch drohte Bettina daher deutlich: „Wenn du nicht aufgeräumt hast bis Samstag versohl ich dir den Hintern, dass du es dir eine Weile merken wirst.“ Da Tim natürlich keine Lust hatte übers Knie gelegt zu werden, nahm er sich fest vor aufzuräumen. Doch am Mittwoch war er mit einem Freund verabredet und am Donnerstag hatte er zwischen den Hausaufgaben und dem Fußballtraining keine Lust. Am Freitag verbrachte er den Tag ebenfalls mit Freunden und als er zu Hause war und sein Zimmer betrat fiel ihm die Drohung seiner Mutter wieder ein. Wütend griff er sich ein paar Sachen und warf sie in Schubladen und Schränke, Die Legosteine flogen in die Spielkiste und so war zwar das Zimmer frei, die Schränke und Schubladen gingen vor lauter Unordnung aber nicht mehr zu.

Der Samstag kam und mit dem Samstag kam auch die Kontrolle von Bettina. Natürlich reichte ihr ein Blick, um zu sehen, wie ihr Sohn „aufgeräumt“, hatte. Wütend schimpfte sie: „Das ist doch nicht aufräumen, du hast einfach alles in irgendwelche Schubfächer geschmissen.“ Dabei zog sie zwei Schubladen heraus und stülpte sie um, sodass alles zu Boden fiel. Tim kochte vor Wut und schrie: „Lass das das ist mein Zimmer und mir gefällt es so wie es ist!“ Bettina war ebenfalls stinksauer und meinte: „Dieses Zimmer hast du aufzuräumen wenn ich es sage und das tust jetzt und zwar solange bis ich zufrieden bin.“ „NEIN!“, brüllte Tim. Klatsch. Bettina hatte ihm eine Ohrfeige gegeben und fauchte: „Na dir werd ich helfen, Hose runter aber dalli.“

Damit ging sie nach unten um den Flip Flop zu holen. Oben zog Tim seine Hose und seine Unterhose aus. Auch wenn er immer noch vor Zorn kochte, traute er es sich nun nicht mehr weiter zu widersprechen. Er wusste, dass er zu weit gegangen war und wartete ein wenig ängstlich auf das Kommende. Lange zu warten brauchte er nicht, denn schon war Bettina wieder da, setzte sich auf sein Bett und zog ihn über ihre Knie. Und schon begann sie ihn zu versohlen. Der Schuh traf den Po mitten auf die linke Backe und Tim schrie auf. Seine Mutter hatte etwas fester als gewöhnlich zugeschlagen und so färbte sich die Stelle auch sofort rosa. Bettina bemerkte das natürlich auch und schlug nun etwas sanfter zu. Tim schrie jedoch genauso laut, da er sich so weiteres Mitleid erhoffte, allerdings vergeblich. Bettina schlug nun erneut auf die Stelle des zwieten Hiebs und auch die färbte sich nun leicht rosa. Dann wurde eine neue Stelle ausgewählt, die nach zwei Hieben in ein zartes rosa getaucht war. Als der Po überwiegend rosa war, begann Tim zu weinen und da seine Mutter noch keine Anstalten machte ihn nun zu verschonen, wollte er sich aus ihrem Griff winden. Das Resultat waren nun drei besonders saftige Schläge mitten auf eine rosa Stelle, die als der Schuh weg war nun tief rot leuchtete. Tim heulte nun schon deutlich heftiger, gab allerdings wieder Ruhe, weshalb er auch wieder leichtere Hiebe bekam. Doch da der Po mittlerweile schon gänzlich brannte, taten die Hiebe nun deutlich mehr weh. Bettina ließ den Flip Flop nochmals über den gesamten Po klatschen ehe sie ihren widerspenstigen Sohn für genug bestraft hielt und von ihm abließ.

Schniefend stand Tim auf und zog sich Unterhose und Hose wieder an. Als er angezogen wagen begann Bettina: „Nun es tut mir leid, aber anders geht es bei dir ja nicht. Du räumst jetzt dein Zimmer und wenn du das gut machst kannst du den restlichen Tag spielen gehen.“ Dann verließ sie das Zimmer. Tim hingegen dachte nur: „Und jetzt erst recht nicht. Ich stecke doch keine Strafe ein und mach dann doch das was Mama sagt.“, trotzig legte er sich auf sein Bett und nahm seinen Lieblingscomic zur Hand. Es vergingen geschlagene zwei Stunden, ehe Bettina unten dachte so langsam müsste Tim doch fertig sein. Aber vielleicht wollte er besonders gründlich sein. Mit dem Gedanken ihren Sohn für die Gründlichkeit zu loben und ihm beim Rest zu helfen ging sie erneut nach oben und öffnete diesmal ohne zu klopfen die Zimmertür.

„Was ist denn hier los?“, fragte sie ärgerlich als sie ihren Sohn lesend am Bett sah. „Du hast ja noch nicht mal angefangen. Was fällt dir eigentlich ein? Na warte den Hintern kann sich auf was gefasst machen.“ Tim erschrak natürlich, als er das hörte. Seine Mutter würde ihn doch nicht nochmal schlagen. Doch dann kam schon die Aufforderung: „Hose runter, sofort!“ Immerhin machte Mama keine Anstalten, das Zimmer zu verlassen um ihren Flip Flop zu holen. Nun Schläge mit der Hand würde Tim schon wegstecken können. Doch es kam schlimmer. Die Mutter zog kaum das Tim unten rum nackt war den Hausschlappen vom Fuß. Es war eine dunkelblaue Adilette aus Hartgummi, die deutlich dicker war als der Flip Flop und wohl etwas bleibenderen Eindruck hinterlassen würde als der Flip Flop. Schon zog Bettina Tim zu sich und kaum hatte sie sich auf sein Bett niedergelassen, lag er schon über den Knien seiner Mutter. Der Po hatte schon ein wenig an Färbung verloren, doch leuchtete er immer noch durchgängig rosa. Bettina war so sauer, dass sie sich schwor diesmal nicht auf das Gejammer zu hören. Nach diesem Mal würde Tim auf sie hören, das schwor sie sich.

Dann ging es los mit kräftigen Schlägen, viel kräftiger als sonst versohlte sie die beiden Backen immer abwechselnd links und rechts. Und die Adilette tat neben der Schlaghärte das Übrige. Tim schrie schon bei den beiden ersten Hieben laut auf und nachdem fünften Hieb rannen die ersten Tränen. Und bald schon war es nicht mehr gespielte Theatralik des Jungen, sondern der brennende Hintern, der die Schreie und die Tränen hervorbrachten. Wieder und wieder klatschte die Adilette und schlug den Hintern immer röter. Bald war der gesamte Po feuerrot und Tim weinte durchgängig. Die Tränen flossen nur so über seine Wangen. Er versuchte sich zu wehren, doch seine Mutter hatte ihn fest im Griff, sodass es vergeblich war. Doch irgendwann wurde Bettina des versuchte Gezappel zu bunt und sie drohte: „Reiß dich zusammen, oder ich schlage fester zu.“ Die Antwort war ein lautes Aufheulen von Tim und das laute Klatschen mit dem der Schlappen den Po traf. Dann erreichte Bettina den Punkt an dem sie befand, dass es wohl genug Nachdruck war. Doch um sicher zu gehen würde sie Tim noch fünf besonders harte Schläge auf seine Sitzfläche geben. KLATSCH. Mit dem lautesten Klatscher bisher traf der Schlappen und es folgte ein schmerzerfüllter Aufschrei. Nun bekam Bettina doch ein wenig Mitleid und die nächsten beiden Hiebe waren etwas milder, aber allesamt auf die selbe Stelle. Bei den letzten beiden Hieben half Tim das Mitleid nicht mehr. Zu sehr hatte er Bettina heute geärgert und so KLATSCH und KLATSCH trafen die beiden letzten Hiebe nochmals besonders fies auf die nun dunkelrote Stelle mitten auf seiner Sitzfläche.

Dann war es überstanden, doch anders als vorher zog Tim nicht sofort seine Hose an. Zu sehr brannte der Po und er musste einfach noch ein wenig weinen. Bettina bekam ein leicht schlechtes Gewissen und Strich ihrem Sohn sanft über das Haar. Als er sich beruhigt hatte, wurde Bettinas Stimme aber noch ein letztes mal streng. „Ich hoffe das reicht jetzt, wenn du weiterhin trotzig bist setzt es nochmal was.“ Doch diesmal reichte es. Tim begann brav aufzuräumen und am Abend war sein Zimmer das ordentlichste von Allen, was ihm einen versöhnlichen Kuss seiner Mutter einbrachte.

Im Freizeitpark F/m Schuh

Hauptpersonen:

Mutter Diana 1,72 m braune wellige Haare, schlank, sportlich

Sohn Daniel 12 Jahre 1,52 m kurze braune Haare

Sohn Emil 10 Jahre alt kurze braune Haare

Hauptteil:

Da sich die beiden Jungs in den letzten Wochen sehr gut benommen hatten, beschloss Diana sie mit einem Ausflug in einen großen Freizeitpark zu belohnen. Trotz des guten Benehmens, stand es nicht zur Diskussion, dass die beiden Jungen ihre Schlappen einpacken mussten. Schon früh am Morgen fuhr die Familie los und so waren sie schon im Besitz der Eintrittskarten, als der Park öffnete.

In den ersten Stunden ging alles gut und beide Jungen, sowie die Mutter hatten ihren Spaß. Dann kamen sie an die Achterbahn „Wild Eight“, die Daniel schon immer fahren wollte und begeistert stürmte er auf die Warteschlange zu. Erst ein „Daniel nicht so schnell!“, ließ ihn bremsen. Er drehte sich um und blickte seine Mutter mit leuchtenden Augen an. Diese deutete jedoch auf ein Schild neben dem Eingang. Auf dem Schild stand: Mindestgröße 1,45 cm. „Ja reicht doch ich bin doch größer.“ meinte er verdutzt und wollte sich schon wieder umdrehen, doch dann begann seine Mutter. „ja du schon aber Emil nicht.“ Es dauerte einen Moment, bis Daniel die Worte seiner Mutter verdaut hatte. Dann begann er: „Ja aber er kann doch hier auf uns warten, oder?“ Diana zog die Stirn in Falten und deutete auf die angezeigte Wartezeit. „Das sind 50 Minuten. Möchtest du 50 Minuten einfach nur vor einer Achterbahn stehen?“ „Ja aber ich kann doch auch alleine fahren.“ „Nein kannst du nicht weil, wir nicht 50 Minuten auf dich warten. Außerdem gibt es hier Achterbahnen genug, die alle fahren können.“ Diana wurde allmählich genervt und Daniel gab sich vorerst geschlagen. Da ihr Sohn nun einsichtiger wurde meinte Diana: „Wir schauen kurz bevor der Park schließt nochmal her, vielleicht ist dann die Schlange so kurz, dass wir schnell fahren können.“ Daniel nickte, doch in seinem Kopf brodelte es.

Und schon bald darauf stand eine Idee, die aus seiner Sicht brilliant war. Er wartete bis eine größere Menschentraube auf einem Fleck, war und duckte sich weg und schlich sich blitzschnell hinter einen Kiosk. Und tatsächlich fiel es weder Diana noch Emil so schnell auf, dass er nicht mehr da war. Vorsichtig schlich er erstmal einen Wg, bei dem er sich sicher war, nicht entdeckt zu werden, ehe er dann den Weg zur „Wild Eight“ einschlug.

Natürlich blieb Daniels Verschwinden nicht lange unbemerkt und so sah sich Diana schon nach zwei Minuten besorgt um. „Siehst du Daniel irgendwo?“, fragte sie ihren jüngeren Sohn? „Nein, ich seh ihn auch nicht.“ Jetzt begann sich Diana Sorgen zu machen und bereute es ein bisschen, dass sie die Handy für den Ausflug verboten hatte. „Überleg mal, wann du ihn zuletzt gesehen hast.“, forderte sie Emil auf. Der überlegte kurz und erwiderte: „Da bei dem Popcornstand wo die lange Schlange war und gegenüber das Karussell stand.“ Auch Diana erinnerte sich, in dieser Menschenmenge konnte man natürlich leicht jemanden verlieren. „Komm“ forderte sie Emil auf, nahm in an die Hand und ging mit schnellen Schritten zum Popcornstand. Natürlich fehlte dort von Daniel jede Spur. Mit immer mehr Sorge in der Stimme klagte sie: „Num wir müssen ihn suchen, lass uns diesen Weg hier nehmen.“ Dann schritt sie Emil an der Hand haltend los.

Daniel hatte mittlerweile die „Wild Eight“ erreicht und sich angestellt. Voller froher Erwartung. Auch wollte er die Zeit für eine passende Geschichte nutzen, die ihm seine Mutter abnahm, sowie eine Möglichkeit, sie nach der Fahrt schnell wieder zu finden. Langsam rückte die Schlange etwas vorwärts, doch noch war Daniel mühelos vom Hauptweg aus zu sehen. Und genau das wurde ihm zum Verhängnis.

Denn wie es der Zufall wollte, kamen Emil und seine Mutter jetzt an der „Wild Eight“ vorbei und Emi sah seinen Bruder. „Mama Mama Da! Da ist er!“ Erleichtert folgte sie dem Finger von Emil und erblickte ihren älteren Sohn in der Warteschlange der Achterbahn. Der Bengel hatte sich also weggeschlichen um heimlich Achterbahn zu fahren, nah der würde was erleben. Mit zügigen Schritten ging Diana auf die Schlange zu und kämpfte sich mit vielen „Entschuldigung“, Rufen bis zu ihrem Sohn vor, der seine Mutter erst bemerkte, als diese ihn heftig am Ohr zog und aus der Schlange heraus schleifte. Kaum war die Schlange bewältigt, da fing Diana an sie Daniel auszuschimpfen: „Was fällt dir ein dich davon zu schleichen. Kannst du dir vorstellen, was ich mir für Sorgen gemacht habe! Wie egoistisch bist du, dass du uns in Angst und Schrecken versetzt, ur um eine blöde Achterbahn zu fahren? Na dir werd ich helfen, verlass dich drauf. Hol den Schlappen raus.“ Daniel glaubte er habe sich verhört. Natürlich war ihm klar, dass er verhauen werden würde, aber doch nicht hier. „SOFORT!“ schimpfte seine Mutter nun nachdrücklich, sodass Daniel seinen Rucksack abnahm und seiner Mutter den Schlappen überreichte.

Kaum hatte Diana den Schlappen in der Hand, zog sie Daniel am Ohr zur nächsten Bank, legte ihn übers Knie und zog ihm Hose und Unterhose in einem Rutsch nach unten. Daniel versuchte sich noch kurz zu wehren, doch seine Mutter drückte in mit Nachdruck über ihre Knie. Kaum lag Daniel da erfuhr er: „55 auf jede Backe.“ Kochend vor Zorn holte Diana aus und schlug mit voller Kraft auf die linke Backe ihres Sohnes. Der keuchte vor Schmerz und das obwohl er es gewohnt war lange verdroschen zu werden. Dann klatschte der Schlappen in einer schnellen Taktung abwechselnd auf die beiden Backen. Es dauerte gar nicht lange bis, die ersten Leute stehen blieben und der Bestrafung bei wohnten, was die Scham für Daniel nur steigerte. Ein Herr mittleren Alters rief: „Ja das Lob ich mir das wird sich der Bengel merken, wenn er morgen noch nicht sitzen kann.“, während die Zuschauer zustimmend nickten. Daniel wurde es so peinlich, dass er versuchte sich aus dem Griff seiner Mutter zu winden versuchte. Doch das einzige was es brachte war: „Nun gut dann 60 Hiebe auf jede Backe.“ Dann klatschte der Schlappen auch schon wieder links rechts immer abwechselnd. Schon nach wenigen Schlägen, verfärbte sich der Po rosa und bald drauf rot. Nach 40 Hieben begann Daniel immer mehr zu wimmern und schon bald flossen die ersten Tränen. So langsam hatte der Schlappen in Mutters Hand jeden Fleck des Po´s mindestens einmal getroffen und nach 60 Hieben, war der ganze Po in ein glühendes tiefes rot getaucht. Daniel wusste, dass nun erst Halbzeit war, und aus Erfahrung wusste er auch, wie schmerzhaft es erst werden würde, wenn der Schlappen den rot geschlagenen Hintern erneut verhauen würde. Daher kamen nun vermehrt laute Schreie als die Ledersohle mal um mal auf die Haut klatschte. Neben den Schmerzen musste Daniel auch mit anhören, wie einige Leute seine Mutter lobten und meinten so eine Tracht wäre nur hilfreich.

Als sich dann die Mutter von der oberen Hälfte des Po´s der Sitzfläche näherte musste Daniel sich beherrschen um weiterhin artig über den Knien liegen zu bleiben. Immer schwerer wurde es für ihn, während sich die Sitzfläche immer dunkler und dunkler färbte. Diana lag wie immer sehr viel an einem einprägsamen Finale und das würde der Bengel auch heute wieder zu spüren bekommen. Nach exakt 100 Hieben war die Sitzfläche dunkelrot geschlagen und die nun folgenden zwanzig Hiebe würden besonders hart werden. Kaum klatschte der erste dieser Hiebe schrie Daniel laut auf und wollte sich aus dem Griff seiner Mutter winden. Diese kannte das aber nur zu gut, weshalb sie Daniel fest fixiert hatte, so dass das Winden kaum bemerkbar war. Daniel schrie nun bei jedem Hieb aus Leibeskräften, doch eine Vermilderung brachte es ihm nicht ein. Endlich waren die letzten fünf Hiebe erreicht und nach weiteren fünf harten Schlägen war es für Daniel überstanden.

Verheult und erschöpft stand er auf und zog sich Hose und Unterhose wieder an. Da immer noch einige Leute da standen etwas schneller als sonst, was ein schmerzhaftes Brennen auf seinem Hintern auslöste. Diana hingegen wandte sich an Emil und fragte: „Nun Schatz was möchtest du als nächstes fahren.“ „Den TopSpin“, rief Emil begeistert. Daniel trottete nur missmutig hinterher. Die Lust sich in ein Fahrgeschäft zu setzen war ihm natürlich vergangen.