Leseprobe 2. Kapitel

Shoppen mit der Lady

„Kira wach auf, es gibt bald Frühstück. Kiiiraaa aufwachen.“ Kira schrak hoch jemand rüttelte an ihr und sie erschrak. Musste sie aufs Feld, war sie vielleicht zu spät. Doch als sich ihre Augen an die Helligkeit gewohnt hatten, blickte sie in das lächelnde Gesicht von Sandra. „Guten Morgen du Schlafmütze, du musst in 20 Minuten beim Frühstück sein, also raus aus den Federn.“ Kira stand auf und lächelte. Ihr neues Leben begann ihr so langsam ein wenig zu gefallen. Als sie sich fertig gemacht hatte gingen Sandra und sie in den Speisesaal. Anders als am Vorabend, saß Samuel bereits an seinem Platz, während die Teller der Herrin und ihrem Mann benutzt waren. „Guten Morgen Samuel.“ Begrüßte Kira ihn als sie sich setzte. „Guten Morgen Kira.“, antwortete Samuel bei weitem nicht so fröhlich. Kira sah ihn genau an ehe sie fragte: „Stimmt was nicht?“ „Mhm.“, brummte Samuel. „Oh das tut mir leid für dich kann ich dir irgendwie helfen?“ Nun hellte Samuels Miene sich auf. „Ja kannst du mir tatsächlich. Meine Mutter hat mir total viel zum Lernen aufgegeben und ich kann das alles nicht. Und sie hat gemeint, dass sie mich verdrischt, wenn ich mich dumm anstelle. Aber du bist doch gut in der Schule kannst du es mir erklären?“ fragte er begierig. „Oh.“, erwiderte Kira, „Samuel das tut mir wirklich leid aber ich bin doch heute mit der Herrin in der Stadt, sonst gerne.“ „Ja passt schon.“, brummte Samuel nun wieder missmutig. Dann erhob auch er sich und meinte: „Dann geh ich mal an die Arbeit, hab kein Bock heute noch Prügel zu beziehen. Tschüss.“ Damit ließ er Kira allein. Die ließ sich auch alleine das Frühstück schmecken und gab Sandra bis zur Abfahrt frei. Kira verschlang erst zwei Schinkentoasts, ehe sie eine Obstschale verspeiste und sich abschließend über eine leckere Waffel mit Puderzucker hermachte.

Als Kira so satt war, dass sie keinen Bissen mehr schaffte, verließ sie mit Sandra im Schlepptau den Speisesaal. Während Kira sich auf ihrem Zimmer zurecht machte begann sie ein Gespräch mit Sandra. „Seit wann bist du schon hier bei unserer Herrin?“ Sandras Miene verfinsterte sich und es dauerte etwas ehe sie antwortete: „Seit einem halben Jahr, da hat mich mein alter Besitzer an die Lady verkauft. Seitdem habe ich meine Familie nicht mehr gesehen.“ Kira musste schlucken, das war ja furchtbar. Sie hörte auf sich ihr Haar zu kämmen und drehte sich mit einem mitleidigen Gesichtsausdruck der Sklavin zu. „Oh das tut mir leid für dich, du musst deine Familie sehr vermissen.“ Sandra nickte nur und musste schlucken. Kira schwieg ging auf Sandra zu und umarmte sie. Nach kurzer Zeit brach es aus Sandra raus. „Mein alter Herr war ein gutmütiger Mann, aber er hatte von Beginn an gesagt, er brauche nur meine Eltern als Sklaven. Er konnte sich auch die Steuer für mich nicht mehr leisten also musste er mich verkaufen. Die Erzherzogin war, die höchst bietende und so musste, ich das Haus meines Herrn verlassen. Die Lady hat mich von Beginn an hart rangenommen. Ich vermisse immer noch alles so sehr, aber mir wurde verboten dies zu zeigen. Der Rohrstock hat mich gelehrt meine Gefühle nicht mehr zu zeigen und einfach zu tun, was mir befohlen wird.“, dabei rannen dicke Tränen aus Sandras Augen. Kira musste schlucken, um ihre Tränen zurück zu halten. Sie nahm Sandra in den Arm und tröstete sie, heilfroh, dass sie gestern nicht gepetzt hatte. So langsam begann sich zwischen den beiden Mädchen etwas zu verändern.

Gerade noch pünktlich beruhigte sich Sandra und so ging sie mit Kira in Richtung herzogliches Parkhaus. Dort angekommen, wartete bereits die Herrin und ein weiterer Sklave auf die beiden. Lady Jane trug einen perfekt sitzenden pinken Hosenanzug, der ihre sportliche makellose Figur perfekt betonte und weiße Turnschuhe. In den Haaren hatte sie eine Sonnenbrille. Auch im Parkhaus war Kira noch nie gewesen. Sie selbst machte sich wenig aus Autos, aber sie wusste, wie sehr Ben Autos liebte. Er hätte große Augen gemacht, wenn er den Fuhrpark sehen könnte. Ein teures Auto reihte sich an das andere. Es gab Sportwägen, Limousinen, und große protzige SUVs. Vor einem blitzblank geputzten und glänzend weißen SUV stand die Herrin und als Kira geknickst und Sandra die Schuhspitzen geküsst hatte, befahl sie: „Alle einsteigen.“ Sie selbst stieg am Fahrersitz ein. Natürlich hatte die Erzherzogin ihren eigenen Fahrer, doch fuhr sie selbst leidenschaftlich gerne Auto, sodass sie sich nur zu offiziellen Anlässen fahren ließ. Kira musste vorne neben der Herrin sitzen, während die beiden Sklaven hinten Platz nahmen.

Kira wunderte sich nicht wieso kein Aufseher dabei war, da sie es selbst niemals wagen würde einen Fluchtversuch zu unternehmen zu groß war die Angst ertappt zu werden und die Geschichten, die über das Zuchthaus zu vernehmen waren, schreckten genug ab. Dem zügigen Fahrstil der Herrin war es zu verdanken, dass sie die große Stadt bereits nach 45-minütiger Autofahrt erreichten. Kira, die bisher nur das kleine Städtchen nahe der Villa kannte, klappte der Mund runter. Ein Wolkenkratzer reihte sich an den nächsten. An jeder Ecke gab es bunte Werbetafeln zu lesen, die ständig ihre Aufschriften änderten. Und überall waren Menschen, in jedem Gebäude an jeder Kreuzung, an den Plätzen und Gehwegen. So viele Menschen, wie Kira noch nie gesehen hatte. Neben den ganzen neuen Eindrücken bemerkte Kira aber auch bekannte und drohende Eindrücke, die sie von zu Hause kannte.

Regelmäßig fuhren sie an Plätzen vorbei an denen Pranger standen, aber auch Pfähle, um die Bürger bestrafen zu können. Dann fiel Kira ein, dass diese Stadt ja auch im Herzogtum der Herrin lag und so verwunderte es sie keineswegs die vielen Bestrafungsmöglichkeiten zu sehen. Lady Jane verhängte einfach viel zu oft und zu gerne strenge Strafen, auch wenn sich Kira fragte, wer hier wohl für die Überwachung und Bestrafung zuständig war. Als sie etwa zehn Minuten durch die Stadt gefahren waren kam der Wagen an einer Polizeisperre zum Stehen. Lady Jane öffnete die verdunkelte Scheibe an der Seite des Fahrersitzes und als der Polizist sie erkannte verneigte er sich und sagte: „Willkommen Erzherzogin“. Kira meinte einen schleimigen Unterton zu hören der aber verflog als er rief: „Öffnet die Sperre es ist die Erzherzogin.“ Lady Jane lächelte kurz und schloss das Fenster, ehe sie durch die geöffnete Sperre brauste. War vor der Sperre das blühende Leben,  war nun alles menschenleer. Und das obwohl hier ein teures Geschäft neben dem anderen stand. Als die Lady den Waagen parkte bemerkte sie das verdutzte Gesicht von Kira. „Na denkst du wir gehen wie normale Bürger shoppen? Ich lasse immer alles absperren, allein schon wegen der Sicherheit, aber natürlich auch damit wir unsere Ruhe haben. So da wären wir steig aus.“ Die Herrin öffnete schwungvoll die Tür und stieg aus dem Wagen. Sandra die etwas trödelte wurde sofort zurecht gewiesen. „Na wird’s bald oder muss ich dir Beine machen.“, schimpfte die Herrin. Als Sandra aus dem Wagen kam bekam sie eine Ohrfeige. „Das nächste Mal setzt es eine Tracht Prügel verlass dich drauf.“, drohte die Herrin noch ehe sie sich umwandte und mit schnellen Schritten auf die erste Boutique zu ging. Als sie öffnete und eintrat, wurde sie sofort begrüßt: „Oh die Frau Erzherzogin persönlich, es freut mich sehr sie zu sehen Lady Jane.“, die Dame die gesprochen hatte war recht klein, hatte schwarzes Haar, dass zu einem festen Knoten zusammengebunden hatte und ein sehr stark geschminktes Gesicht. Sie trug einen dunkelblauen Blazer, ein weißes Hemd und eine dunkelblaue Hose mit dazu passenden Stöckelschuhen. Trotz des sehr stark geschminkten Gesichts konnte Kira einige Falten erkennen, denn der Frau gelang es nicht wirklich ihr Alter zu kaschieren. „Mrs Roux, es freut mich auch sie zu sehen.“, grüßte die Herrin zurück und die Sklaven verneigten sich. Kira wusste nicht recht was sie tun sollte, was auch von der Herrin nicht unbemerkt blieb und so meinte sie scharf: „Wirst du unsere Gastgeberin wohl begrüßen!“ „Guten Tag Mrs. Roux.“, krächzte Kira mit trockenem Hals. „Womit kann ich Ihnen heute dienen Mylady?“ fragte Mrs Roux nun an Lady Jane gewandt. „Kira hier“, begann Lady Jane in einem energischen Ton und deutete dabei auf das Mädchen, „wurde für das Eliteinternat ausgewählt. Da sie davor eine Sklavin war hat sie nicht die passenden Klamotten weder für die Schule noch für mein Haus, in dem sie lebt. Ich hatte gehofft bei ihnen einige passende Kleidungsstücke zu finden.“ Dies war der Startschuss für einen Marathon. Mrs. Roux maß Kira zunächst ab und begann dann passende Kleider in allen Farben für Kira herbei zu schaffen. In dieser Zeit sah sich Kira in der Boutique um. An jeder Wand waren offene Schränke angebracht und in jedem Schrank hingen die prächtigsten Kleider aus Samt, Kashmir und anderen teuren Stoffen. Auch in der Boutique hingen Kleider, die nicht ganz so luxuriös waren, sodass sie frei zugänglich für jedermann waren. So schöne Kleider hatte Kira noch nie gesehen und sie konnte es kaum fassen, dass sie bald welche davon besitzen würde.

Kira zog ein prächtiges Kleid nach dem anderen an und ließ sich dann von der Lady begutachten. Nach zwei Stunden, beschloss Lady Jane Kira, sieben Kleider zu kaufen. Als Mrs. Roux die Rechnung von 765 ferdanischen Kronen verkündete klappte Kira der Mund auf, doch für Lady Jane war es wohl nicht der Rede wert. Sie zog einen Chip aus der Tasche legte ihn auf einen Apparat, den Kira noch nie gesehen hatte und zog ihn kurz darauf wieder weg. Dann verabschiedeten sich die Lady und Kira von Mrs. Roux, und die Sklaven verbeugten sich tief. Sandra musste die Tüte mit den Kleidern tragen und so verließ sie als Letzte das Geschäft. „Nun Kira für feierliche Veranstaltungen, hast du nun schon mal einige Klamotten, als nächstes werden wir dir Alltagsklamotten besorgen.

Es war ein Fußweg von zehn Minuten, der für Sandra aber anstrengend wurde, da die Kleider in der Tüte sehr schwer waren. Doch die Sklavin ließ sich nichts anmerken und trug artig die Tasche hinter ihrer Herrin und Kira her. Dann kam sie an dem Laden „Clothes by Derwish“ vorbei und betraten diesen. Der Laden war um einiges größer als der von Mrs. Roux und hatte Klamotten aller Art. Von Jeans, über Leggings bis hin zu Stoffhosen, konnte Kira alles erblicken. Auch bequeme Pullover und T-Shirts von Nobelmarken waren ausgestellt. Diesmal war allerdings ein Mann der Besitzer. Mr. Derwish begrüßte die Erzherzogin mit einem eleganten Diener, und Kira mit einem freundlichen Händedruck. Er war ein großer, schlanker und eleganter Mann in einem perfekt sitzenden marineblauen Anzug, glitzernden schwarzen Lackschuhen und einem schwarzen Undercut. Er trug eine passende blaue Krawatte und ein  Einstecktuch in der selben Farbe.

Als Mr. Derwish erfuhr, dass er Kira einkleiden durfte war er ganz begeistert und holte sich seinen Assistenten als Unterstützung. Während die beiden Herren Kira ein Kleidungsstück nachdem anderen brachten befahl Lady Jane ihrem Sklaven: „Peter bring mir einen Stuhl und massiere mir die Füße.“ Der Sklave eilte, um der Herrin einen Stuhl zu bringen, kaum hatte sich Lady Jane niedergelassen, kniete er vor ihr nieder, zog ihr die Turnschuhe aus und begann die Füße zu massieren. Kira trat indes wie in Dauerschleife in die Umkleide probierte an, trat wieder heraus und wartete was Lady Jane zu sagen hatte. Sie selbst durfte nicht entscheiden, was sie aber gar nicht störte, da sie schon immer gefunden hatte, dass Lady Jane einen sehr guten Modegeschmack hatte. Nach zweieinhalb Stunden war endlich alles anprobiert und Kira war die stolze Besitzerin von fünf Sneakerpaaren, sieben verschiedenen Jeans, achtzehn Tops, sechs Lederjacken, drei Jeansjacken, zwei Übergangsjacken, einer Winterjacke und neun Pullovern. Die Einkäufe waren auf 4 Tüten verteilt worden, wobei Sandra eine und Peter, die drei anderen zu tragen hatte. Doch Sandra schleppte auch noch die Kleider aus der ersten Boutique. So keuchten beide Sklaven bei dem nun anstehenden Fußmarsch ordentlich, vor allem, da Lady Jane nach wie vor ein zügiges Tempo anschlug. Nach einiger Zeit fiel Sandra zurück, was Lady Jane erst bemerkte als sie am nächsten Laden ankamen. Als sie die Tür öffnete, um einzutreten, bemerkte sie, dass Sandra weit abgeschlagen war. Kira die Sandra noch schützen wollte begann: „Bitte Mylady sie kann doch nichts,“ „Sei still!“ unterbrach sie Lady Jane. Mit einem Geischtausdruck der alle die ihr folgten ganz klein werden ließ wartete sie auf Sandra. Als die Sklavin bei den anderen ankam meinte Lady Jane in scharfem Ton: „So hast wohl keine Lust deinen Pflichten nach zu kommen was?“ „Es tut mir leid eure Ganden, wirklich.“, flehte Sandra doch vergeblich. „Na dir werde ich helfen, wenn wir zu Hause sind verlass dich drauf. Der Rohrstock wartet schon auf dich.“ Sandra wagte nun keinen Mucks mehr und betrat nach ihrer Herrin das Schuhgeschäft. Hier lief es ähnlich wie zuvor, die Herrin ließ sich massieren und Kira probierte Schuh um Schuh, egal ob Turnschuh, High Heel, Sandale, Schuhe mit Keilabsätzen oder Ballerinas. Am Ende hatte sie vierunddreißig neue Paar Schuhe, die der arme Peter alle zu tragen hatte. Als Kira den Laden verließ meinte Lady Jane: „Ich denke wir haben alles bekommen. Es war ein anstrengender Tag, ich denke es ist an der Zeit nach Hause zu fahren.“ Gerade als die Herrin los gehen wollte, kam Peter aus dem Laden. Er war so schwer beladen, dass er die Türschwelle nicht sehen konnte, stolperte und darüber fiel. Dabei riss eine Tüte mit Klamotten und alle vielen auf die staubige Straße. Peter selbst lag ebenfalls auf der staubigen Straße starr vor Schreck. Es wurde mucksmäuschen still, als sich Lady Jane drohend auf den Sklaven zu bewegte. „Heb das auf.“, befahl sie mit ruhiger Stimme, aus der die Wut dennoch rauszuhören war. Zitternd kniete sich Peter hin und sammelte die Klamotten auf. Als er damit begann trat ihm die Herrin ein paar Mal heftig in den Po. Er stöhnte auf vor Schmerz wagte es jedoch nicht, seine Arbeit zu unterbrechen. Als er fertig war und sich aufrappelte verkündete die Herrin: „So Peter ich denke es wird mal wieder Zeit für die Peitsche.“ Dann drehte sie sich auf dem Absatz um und ging. Im Gehen rief sie noch: „Sollte mich einer von euch heute nochmals verärgern wird er es bitter bereuen.“ Mit eiligen Schritten hetzte Kira hinter ihrer Herrin her, die beiden Sklaven die nur mit Mühe folgen konnten taten ihr furchtbar leid. Wie konnte die Herrin nur so gemein sein? Ihre ganze Freude über die neuen Klamotten war verflogen und sie überlegte fieberhaft, wie sie die beiden aus dieser misslichen Lage befreien konnte, allerdings ohne Erfolg.

So fuhren sie schweigend nach Hause. Kira konnte sich gut vorstellen, wie sehr die Sklaven sich wohl wünschen mussten niemals an der Villa anzukommen und wie schnell für sie die Fahrt vergehen würde. Schon war die Villa in Sicht und kurze Zeit später parkte die Lady den Wagen im Parkhaus. War Kira heute Morgen die Villa zum ersten Mal freundlich erschienen, hatte sich dies nun wieder vollständig geändert. Ihre Herrin war ein gemeines und brutales Monster befand Kira, doch sie waren ihr alle ausgeliefert. Als der Wagen geparkt war, rief die Herrin zwei Aufseher herbei. Kaum waren sie da befahl sie: „Macht ihn für eine Auspeitschung bereit und bringt mir die andere Göre in den Salon zusammen mit einem gewässerten Rohrstock. In zehn Minuten möchte ich die Göre verprügeln.“ Die Aufseher packten jeder einen der beiden Sklaven, um ihn zu seiner jeweiligen Strafe zu geleiten. Dann drehte sich die Herrin zu Kira um und begann: „Auch du bist in zehn Minuten im Salon es schadet dir gar nicht, wenn du lernst wie man solch einen Abschaum bestraft. Und wehe du bist nicht pünktlich.“ Damit verließ die Herrin das Parkhaus, ebenso Kira. Die wurde aber von drei Sklaven begleitet, die ihre Einkäufe in ihr Zimmer trugen.

Da zum Umziehen zu wenig Zeit war, machte sich Kira kaum waren die Einkäufe in ihr Zimmer gebracht worden auf in den Salon. Auf dem Weg dorthin stieg ein starkes Ekel- und Hassgefühl in ihr hoch. Gestern noch hatte sie kurz überlegt, ob Sandra eine Tracht Prügel verdient hätte und heute widerte sie der Gedanke an. Das Schlimmste jedoch war, dass sie zusehen musste wie Sandra gedemütigt wurde und die ganzen Schmerzen erdulden musste. Hilflos daneben zu stehen und wohl gezwungen sein Hieb für Hieb zu verfolgen, die immer dunkler werdenden Striemen zu sehen, davor grauste es Kira am meisten. Und dann fiel ihr Ben wieder ein. Ben der letzte Nacht am Pranger war. Ben der gestern erst Prügel gekriegt hatte und sie hatte vergessen ihn zu besuchen. Zugegeben es war viel passiert und dennoch schämte sich Kira dafür, dass sie ihn vergessen hatte. Von sich selbst und der Herrin angewidert betrat sie den Salon. Eine splitternackte Sandra stand von zwei Aufsehern bewacht in der Mitte des Raums und wartete. Sie hatte einen leeren Gesichtsausdruck und schenkte Kira keine Beachtung, als diese eintrat. Lady Jane ließ noch auf sich warten. Noch während Kira wartete, dröhnte die Sirene, die den Apell der Sklaven verkündete. Würde Lady Jane sich erst um die Feldarbeitsklaven kümmern? Wohl kaum, da Peter nachher ausgepeitscht wurde, würde wohl beides in einem Geschehen, da die Sklaven bei Auspeitschungen eh immer anwesend sein mussten.

Während sie so wartete wurde Kira nervös. Sie wusste einfach nicht was sie tun sollte, geschweige denn wohin sie sehen sollte. Sie wollte nicht ständig auf die nackte Sandra glotzen, sie zu ignorieren erschien ihr auch falsch. Reden war Sandra bestimmt verboten und auch Kira wollte es nicht riskieren, so kam sie sich wie sie den Blick durch den Salon wandern ließ ziemlich dumm vor.

Der Salon war wie jeder Raum in der Villa sehr groß. In der linken Wand war ein Kamin eingelassen. Vor dem Kamin standen ein rotes Samtsofa und ein Beistelltisch aus Glas, der blitzblank geputzt war. Der Boden war weiß gefließt und am anderen Ende des Raums stand eine Bar aus schwarzem Stein. Eine große Musikanlage war mit den Boxen über den gesamten Raum verteilt und es gab mehrere kleine Tische, an die man sich setzen konnte. Als Kira schon beinahe den ganz Raum eingeprägt hatte, hörte man von draußen das unverkennbare Klack, dass High Heels auslösten. Und kurze Zeit später schwang die Tür auf und eine umgezogene Lady Jane kam herein. Sie trug ein schwarzes Kleid, das recht schlicht schien, aber perfekt zum Körper der Lady passte und so alle Stellen vorteilhaft betonte. An den Füßen hatte sie schwarze High Heels die mit Brillanten verziert waren und wunderschön funkelten. Mit energischen Schritten kam sie auf die nackte Sandra zu und blieb einen guten Meter entfernt von ihr stehen. Die Sklavin fiel auf die Knie und küsste artig die Schuhspitzen. Als es Lady Jane genug war begann sie: „Nun Sandra für deine Faulheit heute hast du dir den Rohrstock mehr als verdient. Steh auf dreh dich um und beug dich nach vorne.“ Sandra führte schweigend den Befehl aus. Als sie gebückt da stand, ließ sich Lady Jane von einem Aufseher den Rohrstock reichen. Es war ein 40 cm langer und 1,5 cm dickes Exemplar, das immer noch recht flexibel war und bei jedem Hieb einen Striemen hinterließ. Als Lady Jane den Stock fest umklammerte befahl sie Kira: „Du wirst bei jedem Hieb zusehen, denn ich möchte, dass du lernst, wie viel eine faule Sklavin mit dem Stock ertragen kann.“ Dann wandte sie sich um und Maß den Abstand fürsorglich ab. Kira betrachtete Sandra und sah an den Bewegungen des Rückens, wie sehr die Panik in hier hochstieg.

Kira konnte sie nur zu gut verstehen, auch wenn ihre letzte Tracht schon eine Zeitlang her war, wusste sie immer noch genau wie die Panik vor dem ersten Hieb in einem hochstieg. Dann holte die Herrin aus und ließ den Stock mit vollem Schwung auf den Po knallen. Sandra schrie vor Schmerz auf und Kira konnte einen feurigen Striemen in der Mitte des Pos erkennen. Schon zischte der Rohrstock erneut durch die Luft und Sandra schrie erneut auf. Lady Jane wusste, welche Schmerzen sie der Sklavin zufügte und sie wollte ihr heute eine Lehre erteilen, die sie sich für lange Zeit merken würde. So knallte der Stock wieder und wieder auf den Po und hinterließ ein rote Strieme nach der anderen. Nach 7 solcher Hiebe, war der Po von der Mitte bis zum Ansatz durchgängig verstriemt und Sandra weinte wie ein kleines Mädchen. Doch überstanden war es noch lange nicht, denn die Lady begann nun auf die bestehenden Striemen zu schlagen. Als der Stock die erste Strieme traf, ertönte der lauteste Schrei der bisherigen Bestrafung. Die Strieme war nun wund und begann schnell anzuschwellen. Kira wurde es langsam übel, als sie den immer schlimmer aussehenden Po betrachten musste. Erneut knallte der Stock auf den Po und Sandra musste von den Aufsehern zurückgehalten werden um die Hände nicht schützend vor den Po halten zu können. Die Quittung war ein besonders harter Schlag auf den schmerzempfindlichen Poansatz. Nach vier weiteren Hieben war der gesamte Po doppelt verprügelt worden und Sandra hatte keine Stimme mehr, um zu schreien. Noch einmal knallte der Stock auf den Poansatz, das war ein Hieb zu viel für Sandra die auf die Knie fiel und heulte. Zufrieden überreichte Lady Jane einem Aufseher den Stock, ehe sie Kira bedeutete mit zu kommen. Noch bevor Kira sich bewegen konnte kamen zwei Sklaven, die Sandra auf die Beine halfen. Kira wisperte einem Sklaven zu: „Bringt sie in mein Zimmer sie weiß wo das ist.“ Dann folgte sie ihrer Herrin hinaus in Richtung Appellplatz. Als sie hinter ihrer Herrin herlief gingen ihr die Bilder der vergangenen Minuten nicht aus dem Kopf. So oft Kira schon Schläge mit ansehen musste, oder auch selbst bekommen hatte, wenn Personen verprügelt wurden, die ihr nahestanden, ging ihr das immer besonders nah. Sie fühlte sich feige und elend, dass sie nur danebengestanden hatte und es Geschehen ließ, während Sandra die Schmerzen erdulden musste. Doch war es nicht nur mutig, sondern auch dumm sich aufzubegehren, da das Resultat wohl zwei durchgängig verstriemte Hinterteile gewesen wären.

Lady Jane wurden die Flügeltore geöffnet und schon auf den Stufen, die von der Villa hinabführte, waren die Sklaven zu sehen, die in Reih und Glied auf dem Appellplatz standen. Die Haussklaven standen rechts ein wenig Abseits der Feldsklaven, da sie auch nur für die anstehende Auspeitschung gerufen worden waren. Kaum erblickten die Sklaven ihre Besitzerin fielen sie alle auf die Knie und warteten schweigend auf das Kommende. Lady Jane ging kam an der Erhöhung an, auf der auch der Schandpfahl stand und wandte sich zu Kira um. „Du wartest hier.“, dann ging sie zum obersten Aufseher und wechselte ein paar Worte die Kira nicht verstand. Als Kira begann ihren Blick über die knieenden Sklaven schweifen zu lassen, begann Lady Jane die Arbeitsergebnisse des zu Ende gehenden Tages zu überprüfen. Kira erblickte zuerst James, der gestern ausgepeitscht worden war. Doch an seinem Gesicht konnte man nicht erkennen, was er vor vierundzwanzig Stunden erdulden musste. Als Kira den Blick weiter schweifen ließ erkannte sie ihre Mutter. Die sah ihre Tochter schon eine ganze Weile an und lächelte kaum merklich, als sie Kiras Blick bemerkte. Mehr wagte sie in Anwesenheit der Herrin nicht, da man nie wissen konnte, wie sie das interpretieren würde. Die Lady ging die Sklaven langsam ab, ließ sich von jedem den Schuh küssen und anschließend wurde der geerntete Weizen abgewogen und das Ergebnis notiert. Und so dauerte es eine Weile, bis Lady Jane bei Kiras Mutter ankam. Je näher die Herrin ihrer Mutter kam, desto nervöser wurde Kira. Ihr Herz begann zu rasen und der Schweiß brach ihr aus. Früher wusste man, ob es eng werden würde mit der erbrachten Ernte oder ob es genug war. Doch jetzt da Kira nichts mehr mitbekam war sie viel nervöser als früher, als sie selbst noch im Staub kniete und auf die Herrin warten musste. Dann stand Lady Jane vor ihrer Mutter und Kira kam es so vor, als ob es diesmal besonders lange dauern würde. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde das Ergebnis notiert und Lady Jane ging weiter. Kira warf ihrer Mutter einen bangen Blick zu und diese riskierte ein Lächeln. Es war also wohl gut gegangen. Eine zenterschwere Last fiel von Kira und deutlich erleichtert ließ sie nun den Blick über die Haussklaven schweifen. Es dauerte nicht lange ehe sie Ben erkannte. Bei ihm war es anders als bei James offensichtlich zu erkennen, dass seine letzte Tracht Prügel nicht allzu lange zurück lag. Denn sein Gesicht war von der Nacht am Pranger gezeichnet. Es hatte sich wohl jemand nicht nehmen lassen, ihm ein paar saftige Schläge zu verpassen. Wut stieg in Kira hoch und sie fragte sich wer so feige und niederträchtig war einen Sklaven am Pranger zu schlagen. Leider gab es mehrere Personen, denen Kira so etwas zu traute. Aber selbst, wenn sie gewusst hätte wer es war, was hätte sie dagegen ausrichten sollen?  Ihr Blick schweifte weiter und dann zurück zu ihrer Herrin, die gerade bei der letzten Sklavin angekommen war. Nach wenigen Minuten entfernte sich Lady Jane wieder von den Sklaven und ging auf die Erhöhung zurück. Währenddessen ergriff Captain Locksley das Wort: „Der Sklave Peter, hat heute nagelneue Klamotten in den Staub geworfen. Klamotten, die seine Herrin persönlich gekauft hat und ihm zu tragen anvertraut hatte. Dafür wird er nun hier vor euch allen seine gerechte Strafe erhalten. Und ihr wisset, dass ein solches Verhalten in Cornbelt nicht geduldet wird. Lernt daraus, oder ihr seid die nächsten, die hier stehen.“

Während der Aufseher zu den Sklaven sprach, wurde Peter zum Schandpfahl gebracht und festgebunden. Lady Jane hingegen zückte ihre Peitsche und nahm langsam und bedächtig ihre Position ein. Kira hingegen wurde es schon wieder schlecht, so nah war sie bisher noch nie bei einer Auspeitschung gewesen und es war definitiv eines der schrecklicheren Erlebnisse ihres Lebens. Sie sah die Schweißperlen, die bei Peter austraten, ziemlich deutlich, und auch das Zittern, dass bei ihm einsetzte war zu erkennen. Als sein Rücken entblößt wurde, konnte man mit einem Blick sehen, dass es nicht das erste Mal war, dass er an diesem Pfahl stand. Vier Narben hatte die Peitsche der Herrin zurückgelassen, die sich quer über den Rücken zogen und weißer als die blasse Haut des Sklaven waren. Als Peter angebunden war, setzte dieselbe vollkommene Stille wie gestern bei James ein. Alle warteten mit angehaltenem Atem auf das Kommende. Langsam und bedächtig entrollte die Herrin ihre Peitsche und hob den Arm, um auszuholen. Als sie ausholte schien Kira für einen Moment die Zeit still zu stehen, doch dann gab es ein hässliches Zischen und einen lauten Knall gefolgt von einem Schmerzensschrei. Die Peitsche hatte sich quer über den Rücken gezogen und als sie zurückgezogen wurde, sah Kira, dass die Haut aufgerissen war. Schon zischte es erneut und die Peitsche traf den wehrlosen Sklaven ein zweites Mal, gefolgt von einem noch lauteren Schrei. Dann folgte der dritte Hieb und Kira hatte schon beim Ausholen gesehen, dass dieser besonders fies werden würde. Und so war es auch, er hinterließ eine Furche, die deutlich zu erkennen war und einen Schrei zu Tage förderten, der allen Anwesenden durch Mark und Bein ging. Kira wurde es immer übler als sie den nun schon ordentlich geschundenen Rücken ansah. Der vierte Hieb knallte und Kira musste sich beherrschen, um nicht wegzusehen. Peter zerrte an dem Strick, der ihn an den Pfahl fesselte, doch es war natürlich vergeblich. Der Riemen traf den Sklaven ein fünftes und ein sechstes Mal und mittlerweile war es schwer unversehrte Stellen zu treffen. Das war allerdings etwas was die Herrin überhaupt nicht kümmerte und so ließ sie einen besonders harten siebten Hieb folgen. Der Sklave brüllte laut auf und wurde langsam heißer. Der achte Hieb zog sich über einen bereits bestehenden Striemen und ließ den Sklaven erschlaffen. Daher rollte die Herrin die Peitsche zusammen und zwei Wächter banden Peter los. Der fiel auf die Knie und zitterte. Zwei Haussklaven kamen angelaufen und halfen ihm auf die Beine. Gestützt verließ Peter die Szenerie. Wohin er gebracht wurde, wusste Kira nicht. Nur langsam verließen die Sklaven den Appellplatz. Kira war mittlerweile so übel, dass sie sich zügig entfernte. Nur mit Mühe konnte sie es verhindern sich zu übergeben. Als sie ihr Zimmer fast erreicht hatte, fasste sie sich wieder ein bisschen, da sie wusste, dass in ihrem Zimmer Sandra wartete und wohl auch Trost benötigen würde.

So öffnete Kira entschlossen die Tür und betrat ihre Räumlichkeiten.  Sandra lag mit nacktem Unterleib mit dem Bauch voraus auf Kiras Bett. Als sie die Tür öffnete schrak sie hoch und als sie Kira erblickte rutschte sie sofort von ihrem Bett hinunter. „Entschuldigung Kira, dass ich auf deinem Bett lag.“ , kam es hektisch und weinerlich von der Sklavin. „Sandra leg dich ruhig wieder auf mein Bett ich helfe dir.“ Kira nahm Sandra in den Arm und half ihr zurück auf das Bett. Dann ging sie kurz ins Badezimmer, um eine Wund- und Heilsalbe zu holen. Als sie zurückkam strick sie Sandra zunächst beruhigen über den Rücken ehe sie meinte: „Ich creme dir jetzt deinen Po ein, dass wir d am Anfang ein bisschen brennen, aber die Salbe wirkt Wunder glaub mir.“ Sandra nickte nur kaum merklich. Als Kira die Salbe auf die Striemen strich zitterte Sandra und wimmerte in ein Kissen, aber ansonsten zeigte sie keine Regung. Die Salbe hielt was sie versprach. Die Medizin war mittlerweile soweit, dass die Salbe die Striemen schon Minuten nach dem Auftragen abschwellen ließ. Nach ein paar Stunden würden die Striemen soweit verheilt sein, dass Sandra wieder sitzen könnte. Doch als die Uhr die Zeit zum Abendessen zeigte, war es noch nicht soweit. Nur mühsam kam die Sklavin nach oben und ihren Rock hinein, um dann Kira zum Essen zu begleiten.

Als die beiden Mädchen das Speisezimmer betraten, saßen Lady Jane, Jack und Samuel bereits am Tisch. Als die Herrin Kira bemerkte lächelte sie. „Ah Kira schön, dass du da bist nimm doch gleich Platz.“ , grüßte Lady Jane freundlich. Wie Lady Jane da mit einem Lächeln da saß. Sah sie freundlich aus und noch hübscher als sonst. Kira konnte gar nicht begreifen, dass dies dieselbe Frau war die gerade zwei Sklaven heftig verprügelt hatte.

Auch am heutigen Tag gab es wieder vier Gänge. Zu beginn gab es einen Salat mit Rinderfiletstreifen, gefolgt von einer Spargelcremesuppe. Der Hauptgang war Pulled Pork und die Nachspeise, war ein Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern. Satt und zufrieden saß Kira auf ihrem Stuhl, nachdem sie alle vier Gänge komplett aufgegessen hatte. Die Stimmung am Tisch war fröhlich und Kira vergaß schon wieder, die Hiebe die sie vorher noch ansehen musste. Dann jedoch wurde Laday Jane ernst und meinte zu Kira: „Kira, ich muss dir leider eine Aufgabe für die nächsten Tage geben. Könntest du bitte Samuel bei seinen Schularbeiten helfen? Er ist, wie ich schon sagte leider etwas einfältig und braucht viel Hilfe.“ „Ja natürlich Mylady.“, antwortete Kira, auch ein wenig geschmeichelt, dass sie für gut genug befunden wurde dem Sohn der Erzherzogin Nachhilfe zu erteilen. Dann wandte sich Lady Jane ihrem Sohn zu. „Nun Samuel ab morgen gibt es keine Ausreden mehr für dich. Ich erwarte, dass du fleißig lernst und dich anstrengst, wenn nicht wir Kira mir das Berichten und dann werden wir sehen, wie wir dich fleißiger machen können.“  „Ja Mama ich verspreche dir, dass ich mich richtig anstrengen werde.“, antwortete Samuel eifrig. „Nun dann werden wir ja bald einen schlauen Jungen haben.“, bestärkte Jack seinen Sohn. Anschließend hob Lady Jane die Tafel auf und Kira trollte sich mit Sandra im Schlepptau. Sie besuchte ihre Mutter und gab Sandra für den Rest des Abends frei. In den Sklavenbaracken angekommen, erzählte sie ihrer Mutter alles was seit ihrem Treffen vorgefallen war. Das Mr. Killington versucht hatte sie sexuell zu nötigen, vom Shoppen mit der Herrin bis hin zum Abendessen. Die Bestrafungen ließ sie bewusst aus, da ihre Mutter die Auspeitschung ja gesehen hatte und Kira die Gedanken daran zu verdrängen versuchte. Nach einiger Zeit sah sie James und die Gedanken an die Prügel kamen so schnell zurück, dass Kira sofort wieder übel wurde. Erst wusste sie nicht was sie sagen konnte, und so begann James: „Hallo Kira, na wie geht es unserer neuen Berühmtheit.“, er lächelte und nichts deutete daraufhin, dass er starke Schmerzen hatte. „Hallo James mir geht es“, sie zögerte, wusste sie doch nicht so genau wie es ihr gehen sollte. An und für sich ging es ihr besser als je zuvor und doch fühlte sie sich so schlecht wie nie zuvor. „G- gut“., beendete Kira ihren Satz. „Wie geht es dir?“, die Frage war ihr so schnell rausgerutscht und schon bereute sie es. Doc James schien es ihr nicht übel zu nehmen, im Gegenteil. „Mir geht es gut, viel besser als gestern jedenfalls es brennt nur noch ganz leicht, dank der Salbe von deiner Mutter.“ Kira wusste nicht was sie sagen sollte und so gab es ein betretenes Schweigen, dass erneut durch James gebrochen wurde: „Ach ihr wisst doch, dass es sich am Feld besser arbeiten lässt, wenn es ein wenig hinten brennt. Ab und an was mit der peitsche und am nächsten Tag läuft es besser als je zuvor.“ Es war typisch für James, so locker über die Strafen der Herrin zu sprechen. Es war wohl seine Art die Angst und den Schmerz zu verdrängen. Kira lächelte gespielt und gab weiterhin keine Antwort. Es war schwer für sie die richtigen Worte zu finden und so hörte sie lieber James zu, der sich über die Bestrafung lustig machte. „Ja unsere Herrin denkt wohl, sowas könnte uns schocken, aber dazu muss sie schon früher aufstehen.“ Nun begann James heiß zu laufen und bald schon zog er über die Herrin her und auch darüber wie lächerlich es doch sei, dass sie alle solche Angst vor ihr hätten. Als er geendet hatte, war es für Kira an der Zeit zu gehen und so verabschiedete sie sich von ihrer Mutter und den anderen Sklaven und ging auf ihr Zimmer.

Doch als sie so im Bett lag, konnte sie einfach nicht schlafen. Immer wieder kamen die Bilder von Sandra und Peter vor ihr inneres Auge und immer wieder versuchte sie, diese Bilder wegzuwischen und an die freundliche Seite der Herrin zu denken. Auch der Gedanke an all ihre neuen Sachen half ihr nicht, die Bilder dauerhaft zu verdrängen.

Dann ging sie durch einen Korridor in der Villa und versuchte Ben zu finden. Sie wollte ihm auch helfen seine Schulnoten zu verbessern, damit er nicht sein Leben lang ein Sklave sein musste. Als sie um eine Ecke bog, stand da ihre Herrin. Als sie Kira sah schlug sie ihr ins Gesicht und fauchte: „Na du sollst doch bereits im Bett sein. Na dafür bekommst du Peitsche und zwar vor allen.“ Während Kira gepackt wurde heulte die Sirene und als sie nach draußen trat standen bereits alle Sklaven da und starrten sie an und James rief: „Ach Kira das ist alles halb so wild es brennt fast gar nicht.“ Kira wurde gefesselt und die Herrin entrollte ihre Peitsche. Als die Peitsche Kira das erste Mal traf, schreckte das Mädchen schwer atmend aus dem Schlaf. Es dauerte eine ganze Weile bis sie endlich wieder einschlief.

Der vergessene Rucksack Gürtel F/f

Hauptpersonen:

Mutter Jana: 1,82 cm groß, braune  Haare, sportlich und durchtrainiert

Zwillinge Isabell und Jasmin: 16 Jahre alt, braune lange Haare, schlank, 1,65 cm groß

Hauptteil:

Jasmin und Isabell waren zusammen in einem Pfadfinderlager über ein komplettes Wochenende und die beiden Mädchen genossen es ein Wochenende mal ohne die strenge Führung ihrer Mutter verbringen zu können. Es war ein sehr fröhliches und entspanntes Wochenende, doch wie es so ist vergehen die schönen Erlebnisse immer am schnellsten und so stand schon der Sonntagnachmittag vor der Tür. Die Mädchen packten ihre Sachen und bauten ihre Zelt ab. Sie waren auch keine Minute zu früh dran, denn kaum war das Zelt ordnungsgemäß verstaut bog Jana mit ihrem Auto um die Ecke und parkte. Die Tür sprang auf und die Mutter kam zu ihren Töchtern. nach einer kurzen Umarmung zur Begrüßung, ging sie zum Leiter des Camps. Die Teenagerinnen wussten sehr wohl, dass nun nach ihrem Benehmen gefragt wurde und die Antwort entscheidend sein würde, wie es nachher ihren Hinterteilen ergehen würde. Doch blieben beide äußerst entspannt, es hatte das ganze Wochenende kein böses Wort gegeben. Wie zu erwarten war dauerte das Gespräch der beiden Erwachsenen auch nicht sonderlich lange und bald darauf stand Jana wieder vor ihren Töchtern. Als sie sah, dass beide noch keine Anstalten gemacht hatten ihre Sachen ins Auto zu laden wurde Jana allerdings leicht ungeduldig und so verschärfte sie die Stimme leicht, als sie sagte: „Na ihr beiden, ihr hättet doch wenigstens schonmal eure Sachen ins Auto packen können. Beeilt euch jetzt, ihr wollt mich doch nicht jetzt schon wieder verärgern.“ Die Drohung im letzten Nebensatz konnte sich Jana einfach nicht verkneifen und sie verfehlte auch nicht ihre Wirkung. Blitzschnell griffen die Mädchen nach ihren Sachen und luden sie in den Kofferraum und so dauerte es keine fünf Minuten ehe die Sachen verstaut waren und die Familie nach Hause fuhr.

Die knapp einstündige Autofahrt verging ohne besondere Vorkommnisse und so parkte Jana den wagen schon bald in Einfahrt vor ihrem Haus. Wie von Mädchen erwartet wurde begannen diese ihre Sachen aus dem Auto zu räumen und dann aufzuräumen. Während die beiden damit beschäftigt waren, läutete im Wohnzimmer das Telefon. „Flossbacher.“, ertönte Janas Stimme als sie den Hörer ans Ohr drückte. „Ah Herr Lindner, was gibt es?“ Ein Stockwerk darüber meinte Isabell zu Jasmin: „Was will denn der Alex von unserer Mama.“, bei Alexander Lindner handelte es sich um den Leiter der Pfadfindergruppe, bei dem die beiden Mädchen das Wochenende verbracht hatten. „Keine Ahnung.“, gab Jasmin zurück. Doch was sie nun hörten gefiel vor allem einer der beiden gar nicht. „Wie Jasmin hat ihren Rucksack vergessen? Sind sie sicher.“ Jasmin rutschte das Herz in Hose, jetzt wo sie es hörte viel es ihr auf. Ihr Rucksack fehlte und zu allem Überfluss war er recht teuer gewesen und nagelneu. Dazu kam, dass sich das Jasmin nicht zum ersten Mal als vergesslich erwies und so ahnte sie schon was gleich passieren würde.

Und tatsächlich kaum hatte Jana aufgelegt hallte ihr strenger Schrei: „Jasmin! Komm sofort her!“, durch das Haus. Ein Befehl dem Jasmin nur ungern und trotzdem eilig nachkam. Kaum war sie unten wollte sie beginnen sich zu entschuldigen doch Jana schnitt ihr mit einer Handbewegung das Wort ab, ehe sie es selbst ergriff: „Kann man die eigentlich nichts anvertrauen? Du bist 16 Jahre und immer noch nicht in der Lage auf deine Sachen aufzupassen?“ KNALL, Jana hatte ihrer Tochter eine geschmiert. Die Ohrfeige war so heftig gewesen, dass sich Jasmin nur mit Mühe abfangen konnte und ihre Augen leicht tränten. „Ich sollte dich nur noch in Sachen die ich im Müll finde rumlaufen lassen, denn du schaffst es ja offensichtlich nicht auf dein Zeug aufzupassen.“ KNALL es setzte eine zweite Ohrfeige, ebenso heftig wie die erste. „Aber nach heute wirst du so schnell nichts mehr vergessen verlass dich darauf.“ KNALL, KNALL, KNALL, drei Ohrfeigen am Stück waren zu viel für Jasmin und ließen sie zu Boden gehen. Noch während das Mädchen stürzte schimpfte Jana weiter: „Der Gürtel wird dich so traktieren, dass du dich noch lange daran erinnern wirst verlass dich drauf. Und jetzt zieh dich aus, aber dalli!“

Zitternd begann Jasmin sich zu entkleiden, erst das Top, dann den BH, nun die Hose und schließlich der Slip. Auch wenn es nach wie vor beschämend war sich ausziehen zu müssen wagte Jasmin nicht die geringste Verzögerung. Kaum war sie nackt ging sie auf alle viere und präsentierte so die komplette Rückseite des muskulären und attraktiven Teeniekörpers. Jasmin war noch nicht vollends in der Position als Jana verkündete: „Für deine andauernde Vergesslichkeit bekommst du 20 auf den Arsch 10 auf die Schenkel und drei auf den Rücken. Und ich möchte kein Theater haben, das hast du deiner Schusseligkeit zu verdanken!“ Dann rollte sie die Schnalle des Gürtels in ihre Faust, sodass sie das Leder mit maximaler Geschwindigkeit auf den Körper ihrer Tochter schlagen konnte. Jasmin wartete zitternd auf den Beginn, da sie nichts sehen konnte spitzte sie die Ohren und dann begann es in der Luft zu rauschen und im nächsten Moment knallte es hart auf den ungeschützten Po. Der Knall war noch nicht verhallt, da entfaltete sich ein brennender und beißender Schmerz auf dem Po, der Jasmin aufschreien ließ. Jana zog den Gürtel zurück und nun offenbarte sich ein feuerroter Streifen, genau da wo das Leder die Haut getroffen hatte. Erneut knallte der Gürtel, diesmal etwas oberhalb der zuvor getroffenen Stelle. Jasmin jaulte auf vor Schmerz. Es war deutlich zu spüren, wie viel Kraft ihre Mutter in die Schläge steckte und obwohl Jasmin einiges aushalten konnte tat es heute besonders weh. Zu verärgert war ihre Mutter und so klatschte der nächste Hieb genauso erbarmungslos kräftig auf den oberen Teil des Pos. Jasmin stiegen schon jetzt die Tränen in die Augen und Panik kroch in ihr hoch während Jana eine schnelle Serie aus vier Gürtelschlägen quer über den Arsch verteilte. Wie sollte sie das bis zum Ende aushalten? Nach zwei weiteren Hieben, hatte sich Jana einmal über den kompletten Hintern gearbeitet und er glühte feuerrot und brannte schon jetzt sehr übel. Jana legte eine 10 sekündige Pause ein, die sie nutzte um sich wieder ein wenig zu sammeln um gleich weiter das Gör zu ihren Füßen zu züchtigen. Jasmin nutzte die Zeit um sich ein wenig zu beruhigen und die Tränen nochmals ein wenig zu unterdrücken doch als die Luft rauschte und es einen Wimpernschlag später knallte waren die Tränen stärker da als zuvor. Zu heftig war der Schlag gewesen, der mitten auf den roten Po klatschte. Jasmin schrie so laut, daß es mühelos durch die geschlossene Zimmertür ihrer Schwester zu hören war. Wieder knallte eine schnelle Serie bestehend aus vier Gürtelschlägen und Jasmin wollte gerade ausweichen , als sie sich doch noch beherrschen konnte. Der nächste Schlag war besonders fies, da er den Ansatz traf der sich immer weiter Purpur färbte. So langsam wurde es Jasmin schwarz vor Augen und auch Jana benötigte nach zwei weiteren Hieben wieder eine kurze Verschnaufpause. Die letzten Schläge auf den Po waren nun nicht mehr so kräftig, doch durch die zuvor geleistete Arbeit stieg das Schmerzlevel trotzdem an.

Endlich war der Po fertig, doch die Schenkel und der Rücken waren deutlich schmerzempfindlicher, was Jasmin nur zu gut wusste, daher war es für sie keineswegs eine Erlösung. Hinter ihr hatte Jana den Gürtel nochmals neu gegriffen und schon ging es mit alter Stärke los. Der Gürtel zog sich fies über beide Schenkel und hinterließ sofort eine wunde Strieme. Jasmin trommlete mit den Fäusten auf den Boden während sie ihr Leid herausschrie um sich irgendwie ablenken zu können. Wieder knallte der Gürtel und es brannte wie die Hölle auf Jasmins Schenkeln, dann gab es eine kurze Pause ehe Jana eine schnelle und kräftige Serie abfeuerte. KNALL, KNALL KNALL, klatschte der Gürtel und Jasmins Schrei war nicht verklungen da knallte es schon wieder. Nach 5 Hieben wich das Mädchen unwillkürlich aus und rollte sich zur Seite. Ein schwerer Fehler, noch bevor Jasmkn richtig klar wurde welche Fehler sie soeben begannen hatte bekam sie mehrere Fußmatte während Jana schrie: Du dumme Göre wie kannst du es wagen, SOFORT ZURÜCK!!“ und schon knallte der Gürtel und er traf Jasmin an allen erdenklichen Stellen, da Jana nicht zielte. Dann endlich war Jasmin wieder in Position und Jana stellte die Gürtelschläge ein. „Nun“, sagte sie in ihrem bedrohlichsten Tonfall. „Einges hast du ja schon zusätzlich bekommen aber ich denke es gibt 5 auf den Rücken und morgen 10 Ohrfeigen bevor du in die Schule gehst.“ Dann machte Jana weiter und verabreichte mit noch mehr Wucht als zuvor die verbleibenden 3 Hiebe auf die Schenkel. Jasmins Sitzfläche war gänzlich zerstriemt und angeschwollen und jeder der sie sehen konnte, konnte den Schmerz den sie fühlte nicht einmal in seinen kühnsten Träumen wirklich nachempfinden.

Fünf Schläge standen noch aus , fünf Schläge auf den Rücken der so schmerzempfindlich war. Schon rauschte die Luft und es knallte quer über den Rücken. Jasmin versagte die Stimme sie konnte nicht mehr schreien und einen Hieb später auch nicht mehr knien. Jana sah es mit Missachtet sagte aber nichts. Sie holte aus und prügelte mitleidlos auf ihre Tochter ein. Schon stand noch der letzte Hieb aus und dieser hatte es nochmals in sich. Als Jana den Gürtel zusammenrollte lag eine von Schluchzern geschüttelte Jasmin am Boden und hatte keine Kraft mehr sich aufzurappeln.

Wenn Jasmin dachte bis zu den Ohrfeigen am morgigen Tag habe sie es überstehen irrte sie sich gewaltig den schon nach Minuten kam Jana zurück und befahl: „Jasmin steh auf und zieh dich an, sofort! Wir fahren deinen Rucksack abholen und du wirst die Fahrt über hierdrauf sitzen.“ Dabei zeigte die Mutter auf ein raues schlecht abgeschliffenes Eichenbrett. „Und du ziehst dir die Turnleggins an und NUR die!“ , befahl die Mutter weiter. Durch diese zusätzliche Gemeinheit hatte Jasmin drei äußerst unangenehme Stunden vor sich die ihr immer wieder die Tränen in die Augen trieben. Der schlimmste Teil war ein Feldweg, bei dem Jana mehrere Schlaglöcher mitnahm. Als sie endlich zu Hause waren verzog sich das Mädchen in ihr Zimmer froh endlich mit ihrem Leid in Ruhe gelassen zu werden.

Leseprobe 1. Kapitel

Wie einige von euch wissen sitze ich seit längerem an einen Spankingbuch. Da ich aktuell in einem kreativen Loch bin und noch dazu viel Arbeit habe, habe ich beschlosssen, das erste Kapitel zu veröffentlichen.

Die Erwählung

Kira tropfte der Schweiß von der Stirn, während die unerbittliche Sonne, ihr den Nacken verbrannte. So gern sie auch eine Pause gemacht hätte, es ging nicht, zumindest nicht ohne eine drastische Strafe zu riskieren. So erntete sie weiter den Weizen auf dem Feld ab und versuchte ihre Gedanken von den schweren Armen und ihrem Durst weg zu lenken. In solchen Situationen stellte sich Kira immer vor, wie sie eines Tages geholt wurde und ihr Sklavendasein beendet wurde. Diese Vorstellung war auch gar nichts komplett unmögliches, in dem Staat, Ferdanien, in dem sie lebte galt ein knallhartes Leistungsprinzip. So konnten sich Sklavenkinder durch gute Leistungen in der Schule oder einer besonderen anderen Begabung in andere Schichten hocharbeiten, sogar bis in den Adel, zumindest dann, wenn man eine Frau war. Durch Kriege der Männer hatte die Welt sehr gelitten und so hatte eine Frauenbewegung die Krise und die wenigen Männer nach einem harten Krieg genutzt die Macht über einen fruchtbaren Landstrich übernommen und den Staat Ferdanien gegründet. Das Leistungsprinzip, welches entwickelt wurde, sah vor, dass allen Kindern sieben Jahre Schulbildung zu Teil wurde. In dieser Zeit wurden neben den intellektuellen Fähigkeiten auch handwerkliche, sowie sportliche Talente getestet. Nach Abschluss dieser sieben Jahre, urteilte der Adel unter dem Vorsitz der Königin, welche Kinder weitere Bildung erhielten, welche für einen Beruf ausgebildet würden und welche in die Sklaverei verkauft wurden. Kinder mit besonders guten Leistungen kamen auf ein Internat, wo sie weitere 6 Jahre Bildung erhielten, ehe sie dann Adelige werden konnten, oder hochangesehene Berufe ergreifen konnten. Von der Erbfolge hielt dieses System nichts, doch wurde man als Sklave geboren war man bis zum Ende der sieben Schuljahre ein Sklave. Kinder von Adeligen, waren ebenso bis zum 7. Schuljahr Adelige. Durch finanzielle Unterstützung und ausführlichere Bildungsangebote, blieben jedoch die meisten Kinder reicher Eltern auch in den reichen Schichten der Gesellschaft, während die meisten aus armen Schichten auch in armen Schichten blieben.

Auf dem Feld war Kira mittlerweile wieder in einer Art Trance, die verhinderte, dass sie ihre schmerzenden Muskeln spürte. Daher bemerkte sie den Aufseher, der direkt vor ihr stand auch erst als dieser laut rief: „He du sollst sofort zur gnädigen Dame und nochmal sag ich es dir nicht, wirst schon sehen was du davon hast, wenn du Befehle missachtest.“ Kira zuckte zusammen und sah den Aufseher ängstlich an. Sie kannte ihn und hasste ihn. Dieser Aufseher teilte jede winzige Verfehlung der hohen Dame mit und so war er mit großem Abstand für die meisten Züchtigungen verantwortlich. Mehr als diesen Wächter fürchtete Kira allerdings die hohe Dame selbst. Jeden Tag wurde kontrolliert wie hart die einzelnen Sklaven gearbeitet hatten und war es der Herrin nicht genug wurde der schuldige Sklave von ihr öffentlich ausgepeitscht. Sie hatte jeder anderen Person verboten körperliche Strafen zu vollziehen und führte lieber selbst die Peitsche. Ängstlich beendete Kira ihre Arbeit und folgte dem Aufseher an den Baracken der Sklaven vorbei zum Schloss der hohen Dame. In ihrem Kopf ratterte es wild: „Hatte sie etwas falsch gemacht, wenn ja was? Würde sie gleich bestraft werden, oder gab es doch endlich die Mitteilung über die Entscheidung der schulischen Leistungen?“ Auf dem Weg zum Schloss erinnerte sich Kira an ihr letztes Zeugnis. Sie hatte die 7. Klasse beendet und ihr Zeugnis war sehr gut gewesen, doch sie wusste auch, dass die Zeugnisse aller Jahre in den Entscheidungsprozess einflossen. Doch alles in allem war sich Kira sicher, dass ihre Leistungen auf jeden Fall für mehr als ein Sklavendasein, wie das ihrer Mutter reichte. Mittlerweile waren sie am Schloss angekommen und die Flügeltüren öffneten sich.

Mit zitternden Knien und einem ganz flauen Magen betrat Kira das Schloss, hier war sie noch nie gewesen. Was sie in der Eingangshalle sah ließ sie für kurze Zeit ihre Angst vergessen. Die Halle war riesig, es hätten locker alle Baracken der Sklaven hereingepasst, an den Wänden hingen prächtige Gemälde, die mit Ölfarben gemalt wurden. Es gab ein Bild von einem Schimmel, der gerade über eine Weide galoppierte, daneben ein weiteres Gemälde von zwei älteren Damen beim Tee trinken. Die Wände waren zudem mit Stuck verziert und hatten goldene Leisten. Der Boden war aus weißem Marmor gefliest und blitzend sauber. Kira wusste, dass es auch Haussklaven gab, die im Haushalt für die hohe Dame arbeiten musste, da ihr Schulfreund Ben ein Haussklave der hohen Dame war. Aus Erzählungen von Ben war Kira froh auf dem Feld zu arbeiten, auch wenn dies sehr anstrengend war. Ben und die anderen Sklaven bekamen nahezu täglich Prügel und wurden von der Herrin schikaniert und gedemütigt. „Du wartest hier und bewegst dich nicht vom Fleck.“, herrschte sie der Aufseher an, ehe er eine große Treppe nach oben stieg. Ganz allein in der riesigen Eingangshalle fühlte sich Kira trotz ihres für 13 Jahre weitentwickelten Körpers ganz klein. Wie sie so dastand spürte sie wie der Schweiß von der Feldarbeit sich langsam an ihrem Gesicht mit den großen blauen Augen und der etwas knubbeligen Nase trocknete. Auch ihre braunen Haare, die für die Arbeit immer zu einem Pferdeschwanz, der ihr bis zu den Schultern hing, geknotet waren trockneten langsam wieder. Die Zeit verging quälend langsam, ab und an öffnete sich die Tür links von Kira und ein Haussklave eilte meist mit irgendeinem Putzgerät bewaffnet hinaus, ohne Kira auch nur einen Blick zu zuwerfen. Ben konnte sie leider nicht erkennen. Das letzte Mal als sie ihn sah war am letzten Schultag vor den Sommerferien gewesen, als die beiden ebenso wie die anderen Sklavenkinder der Schule sich nicht freuen konnten, da Ferien bedeutete hart arbeiten und der Herrin schutzlos ausgeliefert zu sein. Immerhin hatte Ben keine größeren Verfehlungen begangen, sonst hätte sie es mitbekommen, den Auspeitschungen fanden immer unter der Anwesenheit aller Sklaven statt. Während Kira voller Hoffnung auf ein neues Leben war, als die siebte Klasse zu Ende war, sah es bei Ben nicht sonderlich gut aus und so musste er hoffen irgendwie aus seinem Sklavendasein befreit zu werden. Dann hörte Kira Schritte von oben und der Aufseher kam in Sicht. Seine Uniform war glänzend von den polierten Schuhen, bis hin zum geschleckten Scheitel seiner rötlichen Harre und dem perfekt symmetrischen Schnurbart. Er machte sich nicht die Mühe nach unten zu kommen und blaffte Kira vom Treppenende aus an: „Mach das du nach oben kommst, die hohe Dame ist bereit dich zu empfangen.“ Kira konnte nur mit Mühe einen Fuß vor den anderen setzen und sie begann wieder zu schwitzen, diesmal war es allerdings kalter Angstschweiß. Kaum war sie die Marmortreppe gänzlich nach oben gestiegen, als der Aufseher auch schon schnellen Schrittes einen langen Gang entlang ging. Dieser war nicht mit prächtigen Gemälden geschmückt, sondern mit zwei Prangern, an denen aber aktuell keiner stehen musste, ebenso gingen einige Türen auf beiden Seiten weg. Am Ende des Ganges war eine breite goldene Tür, vor der ein weiterer Aufseher stand. Diesen Mann hatte Kira noch nie gesehen, er hatte eine Glatze und einen Kinnbart und trug eine andere Uniform. Sie war aus dunkelblauem Stoff und mit goldenen Stickereien verziert, auch hatte sie an den Schultern ein merkwürdiges goldenes Symbol. Als Kira und ihr Aufseher den Mann erreichten begann ihr Aufseher: „Das ist die Sklavin, die die hohe Dame zu sehen wünscht.“ Der andere beachtete ihn gar nicht und wandte sich stattdessen direkt an Kira: „Lady Jane erwartet dich bereits du darfst eintreten.“, damit öffnete er schwungvoll die Tür und bedeutete Kira mit einer Handbewegung einzutreten. Mit zitternden Knien ging Kira hinein, und sah Lady Jane auf einem bequemen roten gepolsterten Sofa sitzen, die Beine hatte sie übereinandergeschlagen, während sie an einer Tasse Tee nippte und diese dann wieder abstellte. Ihr gegenüber saß eine weitere Frau, die Kira nur von hinten sah, aber trotzdem war sie sich sicher, dass sie sie nicht kannte. Die Angst vor ihrer Herrin begann Kira auf dem Weg zu dem roten Kanapee zu übermannen und immer wieder fragte sie sich was würde geschehen. Lady Jane war für unberechenbare Aktionen und strenge Strafen bekannt und gefürchtet, nicht nur bei den Sklaven auch bei normalen Angestellten. Als Kira das Sofa erreichte kniete sie vor ihrer Herrin nieder und küsste die Spitze ihres Schuhs. Der Schuh war knallrot und hatte einen hohen Absatz und nach vorne hin war er offen, sodass Kira darauf achten musste nicht die fliederfarben lackierten Zehen zu berühren. Sklaven war es verboten der Herrin ins Gesicht zu sehen, geschweige denn sie zu berühren, dafür gab es dann immer eine sehr ausführliche Tracht Prügel. Bisher war Kira um eine öffentliche Auspeitschung herumgekommen und hatte aber schon ein paar Mal Prügel von der Herrin bekommen, meistens mit dem Rohrstock in seltenen Fällen auch Tritte oder Ohrfeigen. Kira kniete schon eine Weile ehe Lady Jane begann: „Kira du frägst dich sicher, weshalb ich dich während der Arbeit zu mir bringen lasse. Nun wie du weißt bist du mit der 7. Klasse fertig und der Adel hat über die weiteren Wege beraten und entschieden.“ Kira fiel im ersten Moment ein Stein vom Herzen, sie würde also nicht bestraft werden. Doch dann stieg sofort die Anspannung in ihr hoch, war sie befähigt, weitere Bildungsmöglichkeiten zu erhalten oder einen Beruf zu lernen? Eigentlich war sie gut genug, um keine Sklavin mehr sein zu müssen und doch fürchtete sie sich genauso sehr, wie sich sehnte das Resultat zu erfahren. „Nachdem du vor allem in der 7. Klasse sehr gute Leistungen erbracht hast, waren wir der Meinung, dich an das Eliteinternat zu schicken.“ Kira war so überwältigt, dass sie sprachlos war. All die harte Arbeit neben den Aufgaben die sie als Sklavin eh zu verrichten hatte, hatten sich also gelohnt, und wie, sie hatte nun beste Möglichkeiten alles zu erreichen, Adelige, Anwältin, Ärztin es war das überwältigenste Gefühl, ihres bisherigen Lebens. „Du darfst dich nun als freier Mensch erheben, zu uns setzen und von Angesicht zu Angesicht mit uns sprechen. Dabei wirst du uns beide trotzdem mit den Titeln, die wir haben ansprechen und siezen.“, äußerte Lady Jane. Kira erhob sich und blickte das erste Mal aus der Nähe in das Gesicht ihrer ehemaligen Besitzerin. Die blonden langen Haare hingen in einer kunstvollen Locke ins Gesicht. Sie war noch recht jung vielleicht Anfang dreißig und sehr hübsch. Ihre blauen Augen strahlten kräftig, und fixierten Kira, die mittlerweile die vollen Lippen und die leicht geröteten Wangen der Erzherzogin betrachtete. Dann fiel Kiras Blick auf die zweite Frau, die Lady Jane gegenübersaß. Sie war wohl Südländerin, hatte schwarze glatte lange Haare, braune große Augen und war ebenfalls sehr hübsch. Sie trug ein weißes Top und hatte eine schwarze Lederjacke darüber, dann folgte eine hellblaue hautenge Jeans und schwarze geschlossene Highheels. Als Lady Jane den fragenden Blick bemerkte begann sie: „Dies ist die Schuldirektorin des Internats. Du wirst sie ausnahmslos mit Frau Direktorin Fotandidis ansprechen.“ Dann drückte Lady Jane auf eine Klingel und fragte: „Was möchtest du trinken Kira?“ Noch bevor Kira antworten konnte öffnete sich schon eine Tür und Ben betrat das Zimmer. Kiras Hals war ganz trocken und so krächzte sie mehr als sie sprach: „Ein Wasser bitte euer Gnaden.“ Dann betrachtete Kira Ben, sein Gesicht sah aus als habe er vor kurzem geweint, doch so wie er sich bewegte hatte er wohl keine Schmerzen. Seine blonden kurzen Haare waren wie immer nach oben gegelt und er hatte ein paar mehr Sommersprossen um die Nase bekommen, als noch vor den Ferien. „Du hast gehört was Kira trinken will wieso arbeitest du nicht.“, durchschnitt die wütende Stimme von Lady Jane die Stimme. „Wenn du wieder kommst bringst du gleich einen gut gewässerten Rohrstock mit und jetzt hopp hopp.“ Ben verließ sofort mit eiligen Schritten den Raum. Nun wandte sich Lady Jane wieder Kira und der Direktorin zu: „Das Schuljahr beginnt wie üblich am 01. September, solange hast du Ferien und bist von der Sklaverei befreit, dass bedeutet du lebst hier in einem dir zugewiesenen Zimmer und musst keine Arbeiten verrichten oder Befehle von Aufsehern befolgen. Den Rest wird dir Frau Fotandidis jetzt erklären. Elena wärst du so gut?“ Elena räusperte sich ehe sie mit einer für eine Frau tiefen Stimme zu sprechen begann: „An meiner Schule werden den Schülern sehr viele Leistungen abverlangt, die auch zu erbringen sind, da du ja ein Sklavenleben geführt hast sollte die strenge Zucht und Ordnung für dich kein Problem sein. Du wirst am 31. August mit dem Zug fahren, damit du ja pünktlich bist, Regeln Stundenplan und so weiter werden dir dann vor Ort erklärt. Hefte und Bücher sind vor Ort und werden vom Staat für ehemalige Sklaven finanziert. Hast du noch irgendwelche Fragen?“, dass alles was Elena Fotandidis äußerte war in einem herrischen und befehlenden Tonfall erklungen, sodass Kira sich nicht mal getraut hätte eine Frage zu stellen, wenn sie wirklich eine gehabt hätte. Daher antwortete sie in einem schüchternen Ton: „Nein ich habe keine weiteren Fragen und vielen Dank für die Informationen Frau Direktorin.“ Noch ehe jemand wieder etwas sagen konnte betrat Ben das Zimmer, in der Hand hatte er ein Glas Wasser und den befohlenen Rohrstock. Vorsichtig stellte er das Wasser ab und kniete sich dann vor Lady Jane nieder. Diese stieß ihm ihren Fuß gegen den Oberkörper und befahl: „Geh in die Ecke zieh dich nackt aus und warte dort.“ Ben der vor Schmerz über den Stoß keuchte tat wie es ihm befohlen wurde, ehe das Gespräch von Lady Jane fortgesetzt wurde: „Wie du weißt stehen dir alle Wege offen, wenn du dieses Internat erfolgreich abschließt, daher denke ich können wir alle höchste Motivation und Disziplin von dir verlangen. Die Ferien wirst du bis auf die Sommerferien im Internat verbringen, damit du dich voll und ganz auf die Schule und deine Leistungen fokussieren kannst. Deiner Mutter habe ich das Recht für dich zu sorgen entzogen, stattdessen werde ich dies übernehmen. Ich werde immer wieder am Internat vorbeikommen und nach dem Rechten sehen und glaub mir wenn du mich enttäuscht scheue ich nicht vor strengen Strafen zurück.“ Was Kira da hörte war gar nicht nach ihrem Geschmack, denn sie liebte ihre Mutter sehr und würde sie wie es aussah kaum mehr zu Gesicht bekommen, stattdessen würde ihr ehemalige Besitzerin sich um sie kümmern und Kira wusste, dass sie dabei keine liebevolle Fürsorge zu erwarten hatte. Daher begann sie: „Euer Gnaden, wie oft sehe ich denn dann noch meine Mutter? Kann ich nicht wenigstens in den Ferien zu ihr?“ Lady Jane lächelte, doch in dem Lächeln lag keine Freundlichkeit. Gerade als sie antworten wollte nieste Ben in der Ecke. Die Erzherzogin fuhr herum und herrschte ihn an: „Du hast ruhig zu sein, na warte dafür wirst du nach deiner Tracht Prügel an den Pranger kommen.“ Kira blieb vor Schreck der Mund offenstehen, am liebsten hätte sie sich für ihren Freund eingesetzt, doch sie wusste nicht wie und hatte Angst seine Lage weiter zu verschlimmern. Lady Jane hingegen drehte sich wieder Kira entgegen und erwiderte: „Das war kein Vorschlag Kira sondern eine strikte Anweisung, deiner Erziehungsberechtigten, solltest du mir noch mal so unverschämt kommen wirst du es büßen. Deine Mutter ist eine Versagerin, darum ist sie auch eine Sklavin und ich aber auch der gesamte Adel wollen die zukünftigen Hoffnungen dieses Landes mit so wenig Abschaum wie möglich in Kontakt kommen lassen. Du darfst sie aber in deiner Freizeit besuchen, sofern sie keine Arbeiten zu verrichten hat.“ Kira stiegen Tränen in die Augen, sie war verzweifelt und wollte sich dagegen wehren, da war sie frei, um doch wieder unter den Fittichen ihrer Herrin zu stehen. Das Schlimmste war jedoch wie sich diese Frau über ihre Mutter geäußert hatte, die Kira so gut sie konnte unterstützt hatte um ihr ein besseres Dasein, als das einer Sklavin zu ermöglichen. Während Kira dagegen ankämpfte vor den beiden Damen in Tränen auszubrechen, ergriff Elena das Wort. „Du solltest froh und dankbar sein, dass Lady Jane dich so unterstützt und du aus deinem Sklavendasein befreit worden bist. Nun wenn du keine Fragen mehr hast werde ich mich verabschieden und du als meine Schülerin wirst vor mir knien und dich respektvoll verabschieden.“ Damit erhob sich die Direktorin und als Kira nicht sofort auf die Knie fiel, bekam sie von dieser Frau eine heftige Ohrfeige. Ihre Wange brannte heftig als sie vor der Direktorin kniete und begann: „Es war mir eine Ehre Frau Direktorin.“ , diese meinte nur kalt: „Das nächste Mal wirst du dafür streng bestraft wenn du mir nicht den gebührenden Respekt erweist“. Anschließend verabschiedeten sich die beiden Damen herzlich voneinander und Elena verließ den Raum. Lady Jane wandte sich wieder Kira zu, während sie erneut die Klingel drückte. Du wirst jetzt deine Sachen aus der Baracke holen und dein zugewiesenes Zimmer bringen, wir sehen uns um Punkt 19 Uhr beim Abendessen im Speisezimmer.“ Während sie sprach hatte eine Haussklavin den Raum betreten, die Kira noch nicht gesehen hatte kniete vor der Herrin nieder und verbeugte sich nachdem die Schuhe geküsst waren vor Kira. „Mein Name ist Sandra und ich stehe dir zu Diensten, bis zum Tag deiner Abreise. Willst du deine Sachen nun herbringen?“ Kira genügte ein Blick auf Lady Jane um zu wissen, dass es sich hierbei um eine rhetorische Frage handelte, weshalb sie ihr Glas Wasser austrank und nickte. Noch bevor die beiden Frauen den Raum verlassen hatten musste Ben zu seiner Herrin kommen, die den frisch gewässerten Rohrstock in die Hand nahm und drohend auf den Sklaven wartete. Die ersten Hiebe knallten als Sandra hinter Kira die Tür ins Schloss fallen ließ. Bens Schreie begleiteten die beiden bis zum Ende des Gangs ehe sie zu weit entfernt waren, um noch etwas hören zu können, was am Ende des Ganges hinter verschlossenen Türen geschah. Lady Jane verprügelte Ben so heftig, dass seine komplette Kehrseite zwischen Po und Kniekehle verstriemt war und der Sklave vor Schmerz zitternd am Boden zu den Füßen der Herrin lag. Kira fragte kaum, dass sie sich sicher war das nur Sandra sie hörte: „Was passiert mit Ben?“ Sandra verzog keine Miene und doch bemerkte Kira wie sich ihre Blicke verfinsterten. Erst nach einer kurzen Pause begann sie zu antworten: „Wir werden für kleinere Verfehlungen mit dem Rohrstock verprügelt, meistens solange bis wir nicht mehr stehen können.“ Kira nickte verständnisvoll, auch sie hatte schon ein paar Mal den Rohrstock erhalten und wusste jetzt, dass zwischen Haus- und Feldarbeitssklaven kein Unterschied gemacht wurde. Um Ben wenigstens von seinen Schmerzen ablenken zu können, beschloss sie ihn am Pranger nachdem Abendessen zu besuchen. Da Kira aber wusste, dass es mehr als nur die beiden Pranger in dem Korridor, den sie gerade entlang gegangen waren, gab, fragte sie Sandra: „Wo denkst du wird Ben an den Pranger gestellt?“ Sandra zog die Augenbrauen hoch und musterte Kira genau ehe sie etwas zornig fragte: „Willst du ihn etwa danach noch mehr demütigen?“ Kira blieb verdutzt stehen traute man ihr das tatsächlich zu? „Ich will ihn eher trösten und für ihn da sein, ich weiß wie es ist ein Sklave zu sein, bis vor einer Stunde war ich selbst noch eine.“ „Dann wüsstest du auch, dass man nach einer Tracht in Ruhe gelassen und vor allem nicht am Pranger besucht werden will.“, erwiderte Sandra mit unverhohlener Verachtung in der Stimme.  „Schon gar nicht von einer wildfremden die so wie ich dich jetzt schon kenne auch noch Mitschuld an der Strafe hatte.“

Schweigend gingen die beiden Mädchen nun nebeneinander her, doch als sie die Flügeltüren der Villa passierten, schloss sich ein Aufseher an. Auf dem Weg betrachtete Kira Sandra. Sie war ungefähr 17 Jahre, hatte von der Sonne eine gut gebräunte Haut und braune Haare. Ihre braunen Augen  waren groß und blickten traurig vor sich hin. Auch ihr Körper war schon sehr weit entwickelt und hatte einen wohlgeformten Po und Brüste in der Größe C. Wären ihr die Anstrengungen des Sklavenlebens nicht ins Gesicht geschrieben gewesen, wäre sie sehr hübsch gewesen. Bald schon kam Kira an ihrer Baracke an und begann ihre Sachen einzusammeln. Es dauerte gerade einmal fünf Minuten, bis sie ihre wenigen Habseligkeiten eingepackt hatte. Gerade, als sie die Tasche nehmen wollte bellte der Aufseher: „Hey Sklavin, wirst du wohl die Tasche der jungen Dame tragen.“ Sandra zuckte und nahm die Tasche zügig aus Kiras Hand, wobei sie ihr einen wütenden Blick zu warf. Doch vor dem Aufseher wagte sie kein offenes Aufbegehren, zu schmerzhaft waren die Erfahrungen an die Bestrafungen. Auf dem Rückweg ließ sich Kira absichtlich Zeit, da sie hoffte ihre Mutter nochmals zu sehen. Doch wo sie auch hin spähte, war weit und breit keine Spur von ihr. Traurig ging Kira nun wieder auf das Haus der Herrin zu und gleichzeitig schämte sie sich. Müsste sie nicht eigentlich der glücklichste Mensch der Welt sein? Sie war befreit worden, doch wirklich frei fühlte sie sich nicht. Im Gegenteil, sie fühlte sich gefangener als je zuvor. Der Aufseher schritt nun mit zügigen Schritten voran und bat Kira sich zu beeilen, so dass auch sie ihre Schritte beschleunigte. Und kurz darauf wurde Kira in den zweiten Stock der Villa geführt. Nachdem sie einen langen Korridor bis zum Ende gegangen waren, blieb der Aufseher vor einer Tür aus Mahagoni stehen, öffnete sie und meinte: „Ihr neues Zimmer Frau Kira.“ Dann verbeugte er sich kurz und verließ Kira und Sandra. „Puh jetzt werd ich schon gesiezt. Irgendwie komisch, aber auch schön.“, dachte sich Kira, als sie durch die Tür in ihr neues Zuhause schritt.
Was sie dann zu sehen bekam, ließ ihr die Sprache verschlagen. Es war ein riesiges Zimmer, dass in Oker gestrichen war. In einer Ecke stand ein großes Himmelbett, mit hellblauem Baldachin und samtenen Kissen und einer Daunendecke. An der Wand gegenüber war ein riesiger Fernseher. Kira wusste , dass es ein Fernseher sein musste, da sie einige Kinder in der Schule darüber hatte reden hören. Auf dem Boden lag ein schwerer rechteckiger Perserteppich, der die Fließen zum Großteil bedeckte. Ein Schreibtisch aus Mahagoni stand vor einem Fenster, von dem der Appellplatz der Sklaven sowie der Schandpfahl zu sehen war. Lady Jane hatte dieses Zimmer eben wegen diesem Blick ausgewählt, da sie sicher sein wollte, Kira immer so zu motivieren, dass die nie wieder ein Sklavendasein führen wollte. Sandra, welche hinter Kira ins Zimmer kam, stellte die Tasche ab und wartete schweigend. Nachdem sich Kira erstaunt umgesehen hatte, traf sich ihr Blick mit dem Sandras. Diese wurde sofort wieder angriffslustig: „Soll ich dir vielleicht auch noch deine Sachen ausräumen?“ Verdutz sah Kira das Mädchen an, sie hatte ihr doch nichts getan und dennoch fuhr Sandra sie andauernd an. Nachdem Kira ihre Sprache wiedergefunden hatte meinte sie nun auch etwas kühler: „Nein danke ich verzichte du kannst gehen.“ „Lady Jane hat mir befohlen dir 24 Stunden zur Verfügung zu stehen, daher muss ich wohl bleiben.“ „Gut dann kannst du mir ein bisschen helfen ist es ja nicht viel.“ , erwiderte Kira, die so langsam Gefallen an ihrer neuen Position fand. Trotzig half Sandra die Sachen auszuräumen, doch die wenigen Sachen, die Kira besaß waren in null Komma nichts aufgeräumt. Im Anschluss beschloss Kira eine Dusche zu nehmen, denn sie liebte es zu duschen und viel zu selten bekam man als Sklave die Gelegenheit dazu. Als sie ihr Badezimmer betrat musste Kira erneut staunen. Eine große Dusche mit vielen verschiedenen Programmen und einer Temperaturregelung war in eine Ecke eingebaut. In der Mitte des aquarell gefliesten Zimmers stand ein Whirlpool und gegenüber der Dusche befand sich ein schwarzes auf Hochglanz poliertes Waschbecken, sowie ein Spiegel, der bis zur Decke reichte. Kira blieb eine ganze halbe Stunde unter der Dusche so sehr genoss sie es die verschiedenen Modi zu testen und mal warm und mal kalt zu duschen. Die Sklavendusche war ein dünnes Rinnsal, das meistens aus kaltem Wasser bestand. Nachdem sich Kira wieder angekleidet hatte, beschloss sie den Fernseher zu testen. Doch noch bevor Kira die Fernbedienung in der Hand hielt, ertönte eine laute Sirene. Für die Sklaven auf dem Feld bedeutete dies, die Arbeit zu beenden und mit dem Ertrag auf dem Appellplatz anzutreten. Kira erinnerte sich mit Grauen an die Hektik, die nun bestimmt wieder herrschen würde. Jeder beeilte sich anzutreten, um ja nicht zu spät zu kommen und anschließend stand man auf dem Platz und wartete auf die Lady. Kira hatte immer schreckliche Angst verspürt, während sie warten musste und die Angst in ihr wuchs immer noch als die Herrin sich ihr näherte. Während Kira an diese Erlebnisse dachte und aus dem Fenster sah, füllte sich der Appellplatz immer mehr und bald darauf waren die Sklaven vollständig versammelt. Kira suchte nachdem Gesicht ihrer Mutter, doch noch bevor sie es entdecken konnte, betrat die Lady den Platz und es wurde mucksmäuschenstill, nachdem die Sklaven sich alle in den Staub gekniet hatten. Auch wenn Kira nun von oben auf das Geschehen herabsehen konnte, atmete sie hektisch und spührte ihr Herz rasen. Zu gut kannte sie alle da unten und nur allzu gut wusste sie wie sie sich nun fühlen mussten. Die Herrin schritt langsam die Reihe ab und überprüfte die geleistete Arbeit. Wenn sie weiter ging rief sie immer einem Aufseher das Ergebnis zu, woraufhin dieser es in den Sklavenakten vermerkte.  Als die Lady schon beinahe alle Sklaven überprüft hatte, trat sie vor eine Frau, die Kira jetzt endlich erkannte- ihre Mutter. Mit nun noch stärker pochendem Herzen betrachtete Kira die Szenerie und versuchte an der Mimik der beiden Frauen zu erkennen, wie es ihrer Mutter erging. Doch dafür war sie zu weit weg. Daher wartete sie aufgeregt bis die Herrin ihre Runde beendet hatte und der oberste Aufseher die Stimme erhob. Er hatte ein lautes dröhnendes Organ, dass auch Kira ohne Mühe verstehen konnte. „Der Sklave James hat heute 300 Gramm Weizen zu wenig geerntet, der Rest hat das Soll erfüllt.“ Noch während der oberste Aufseher sprach, hatten sich zwei weitere Aufseher auf den Weg gemacht und James gepackt. Kira kannte ihn seit ihrer Geburt. Es war ein netter Mann mittleren Alters, der ihr früher häufig Geschichten erzählt hatte und darauf achtete, dass die Sklavinnen von den Männern anständig behandelt wurde. Daher versetzte es Kira einen Stich, als sie mit ansah wie James unaufhaltsam in Richtung Schandpfahl geschleift wurde. James hatte graues schütteres Haar und von der vielen Arbeit einen muskulösen Körper. Er war zu erfahren, um sich zu wehren oder zu flehen, da beides auf taube Ohren stößen würde. Noch war der Sklave nicht am Schandpfahl angekommen, als Lady Jane schon die Peitsche gezückt hatte. Während James an den Pfahl gefesselt wurde, wurde es sogar noch stiller. Selbst Kira im zweiten Stock hätte eine Stecknadel fallen hören können. Eigentlich wollte sie wegsehen, denn sie wusste genau was nun kommen würde, doch sie konnte sich einfach nicht vom Fenster lösen. In Gedanken schickte sie James ihre ganze Kraft, da sie wusste, dass er es nun brauchen würde. Dann holte die Herrin aus und entrollte den schwarzen Riemen der Peitsche. Er war dick genug, um bei jedem Hieb einen blutigen Striemen auf einem Sklavenrücken zu hinterlassen und hatte noch jedem Sklaven laute Schreie entlockt. Kira hatte bisher das Glück gehabt, dass sie zu jung war und so mit einem Stock bestraft worden war. Auch der tat höllisch weh, doch hinterließ dieser keine bleibenden Narben oder blutige Striemen. KNALL. Die Peitsche hatte den Rücken des Sklaven getroffen und der Schrei folgte auf dem Fuße. Schon holte Lady Jane erneut aus und die Peitsche traf den Rücken ein zweites Mal. Kira verfolgte gespannt und angewidert die Auspeitschung. Die Herrin zeigte keine Regung während sie die Peitsche wieder und wieder auf den Rücken knallen ließ. Die Schreie wurden zunächst immer lauter und Kira konnte erkennen, wie James an seinen Fesseln zerrte. Doch nach 7 Hieben versagte James die Stimme und drei weitere Hiebe später war es überstanden. Als die Aufseher die Fesseln löste , fiel James auf die Knie und zwei Sklaven kamen herbeigeeilt, um James in seine Baracke zu führen. Kira wand den Blick ab, um den blutenden Rücken nicht sehen zu müssen und ging vom Fenster zum Bett und legte sich mit einem flauen Gefühl darauf. Ihr ging die nächsten Minuten die Schreie und die Peitsche nicht aus dem Kopf und vor allem das mitleidlose, fast schon erregte Gesicht ihrer Herrin, während sie den Sklaven auspeitschte.

So versank Kira in ihre Gedanken und schrak erst hoch, als ihr Blick die Uhr an der Wand streifte und sie sah, dass es bereits 18:53 Uhr war. Zügig sprang sie von ihrem Bett und meinte zu Sandra: „Bring mich bitte in den Speisesaal, weil ich leider nicht weiß wo der liegt.“ Sandra schnaubte verächtlich, während sie Tür öffnete und voraus ging. Der Speisesaal lag im ersten Stock auf der anderen Seite der Villa. Er war mit Marmor gefliest und hatte exakt in der Saalmitte eine lange Tafel, auf der schon die ersten Schüsseln standen. Die Stühle waren aus Zedernholz und mit bequemen Polstern überzogen. Neben der Tür, durch die Kira soeben schritt, gab es noch eine Tür, die wohl in Richtung der Küche führte, da die Angestellten oder waren es Sklaven, dort hektisch ein und aus gingen. An den Wänden hingen wie in der ganzen Villa mehrere prächtige Ölgemälde, die diesmal alle unterschiedliche Landschaften zeigten. Schüchtern wartete Kira, vor der Tafel, da sie nicht wusste, ob oder wohin sie sich setzen durfte. Als sie allerdings eine Dame in einem schwarzen Kostüm bemerkte, kam diese lächelnd auf sie zu und meinte: „Ah Hallo. Du musst Kira sein.“ Kira fiel ein Stein vom Herzen, dass sie mal ein Lächeln geschenkt bekam und mit ihr in einem freundlichen Ton gesprochen wurde und so viel es ihr leicht mit fester Stimme „Ja, die bin ich.“, zu antworten. „Na dann setzt dich bitte hier hin.“ , und die freundliche Dame deutete auf einen Stuhl, der beinahe am Kopfende stand. Nur ein Stuhl war noch dazwischen und Kira konnte sich schon denken wer am Kopfende sitzen würde. Wer aber wohl direkt neben der Lady sitzen musste? Noch während Kira der Gedanke durch den Kopf schoss öffnete sich die Tür erneut und die Lady gefolgt von einem Mann und einem Jungen betraten den Raum.
Lady Jane, hatte ein prächtiges lachsfarbenes Kleid an und passende Higheels, mit Riemchen, sowie perfekt passende Zehen-und Fingernägel. Sie sah umwerfend aus, wie sie da mit zügigen Schritten zum Kopfende des Tisches ging. Der Junge der ihr folgte, hatte ebenfalls blondes Haar, einen blassen Teint und war in ein Hemd und einer Stoffhose mit passenden Halbschuhen eingekleidet. Kira erkannte ihn sofort. Es war Samuel, der Sohn der Herrin. Er war zwei Jahre Jünger als sie und hatte das letzte Schuljahr die fünfte Klasse besucht. Den Mann hatte Kira noch nie gesehen. Er hatte schwarzes Haar und einen Dreitagebart, der ihn älter aussehen ließ als er wirklich war. Kira schätzte ihn auf 35 und fragte sich, in welcher Verbindung er zur Herrin stand. Kira konnte aber trotz ihrer Aufgeregtheit nicht um hin zu bemerken wie attraktiv der Mann war. Die schwarzen Haare waren nach hinten gegelt, bis auf eine Strähne, die er über die Stirn hängen ließ. Seine Hautfarbe ging ins südländische und er hatte große strahlende braune Augen. Als die Herrin ihren Platz schon beinahe erreicht hatte stand Kira auf und knickste artig. Lady Jane beachtete diesen Knicks gar nicht sondern wartete bis ihr der Stuhl herausgeschoben wurde, sodass sie sich setzen konnte. Samuel nahm neben Kira Platz, der Mann auf der anderen Seite neben der Herrin. Kaum saßen alle, kamen Sklaven herbei, die der Herrin und dem Mann ein Glas Champagner brachten, und Samuel ein Glas Orangensaft einschenkten. Dann wurde Kira gefragt: „Was möchten sie trinken, Frau Kira?“ Es war Sandra, die nun in der Gegenwart ihrer Besitzerin keinen Trotz wagte und so tat, als wäre sie schon den ganzen Tag gewissenhaft ihren Pflichten nachgekommen. Kira überlegte kurz und bestellte: „ Ein Gals Apfelschorle bitte.“ Sandra verbeugte sich und ging in Richtung der Küche davon.  Als Kira sich wieder der Tischgesellschaft zu wandte ergriff Lady Jane das Wort: „Hallo Kira, es freut mich das du pünktlich bist. Wenn du einer Sklavin was befiehlst, kannst du dir das bitte sparen, es untergräbt nur deine Autorität.“ Kira nickte und doch fand sie es falsch,  Menschen wie Tiere  zu behandeln. „Das hier“, Lady Jane deutete auf ihren Sohn, „ist Samuel, mein Sohn. Er ist 10 Jahre und ich muss leider sagen, dass er ein recht einfältiger Bengel ist.“ Samuel wurde rot, doch er wagte es nicht etwas zu sagen. „Und das hier“, fuhr Lady Jane fort und deutete auf den Mann, ist mein Lebensgefährte und der Vater von Samuel. Er heißt Jack.“ Jack lächelte Kira an und grüßte: „Herzlich Willkommen Kira. Du kannst sehr stolz auf dich sein, dass du es auf die Eliteschule geschafft hast.“, er hatte eine tiefe ruhige und sehr angenehme Stimme, an der sich Kira kaum satt hören konnte. Kira grüßte artig zurück und wartete angespannt und nervös, wie es wohl weiterging.

Zunächst kam Sandra zurück und brachte das gewünschte Glas Apfelschorle und bald drauf wurde der erste Gang serviert. Es gab Garnelen mit Zitronenscheibchen auch einem Salatbett. Garnelen kannte Kira bisher nur von Bildern aus der Schule und sie hörte eine Klassenkameradin in ihrem Ohr, wie diese davon schwärmte. Als Sklave gab es meist Hafer-, Hirse, oder Maisbrei und so lief Kira schon das Wasser im Munde zusammen. Doch war sie völlig überfordert, mit dem ganzen Besteck, dass bei ihrem Teller lag. Lady Jane bemerkte dies zuerst und lächelte sanft ehe sie sprach: „Man beginnt bei einem Mehrgänge Menü immer mit dem äußersten Besteck Kira.“, dann wandte sie sich zu Sandra und befahl: „Zeig ihr wie man Garnelen richtig zurechtschneidet.“ Während Sandra Kira das Essen von Garnelen vorführte, ertönte erneut die Stimme der Herrin, diesmal allerdings ziemlich scharf, sodass Kira zusammenzuckte. „Gegessen wird was auf den Tisch kommt! Das hab ich dir schon 100 mal gesagt.“ Wenn du auch nur eine Garnele übrig lässt, bekommst du heute nichts mehr zu essen!“ Dies galt Samuel, der die Garnelen angewidert betrachtet hatte und bisher nur lustlos in seiner Vorspeise herumgestochert hatte. Nachdem Kira verstanden hatte, wie Garnelen geschält wurden, nahm sie den ersten Bissen Garnelen ihres Lebens und es schmeckte ihr vorzüglich. Neben ihr hatte Samuel so seine Probleme den Ekel, der ihn gepackt hatte zu überspielen.

Nach den Garnelen folgte eine Gemüseschaumsuppe und anschließend folgte eine gefüllte Hähnchenbrust. Kira hatte noch nie so gut gegessen und jeder ihrer Teller ging blitzeblank zurück. Satt und zufrieden saß sie am Tisch und lauschte dem Gespräch der Herrin mit ihrem Mann. Im Rahmen dieses Essens war Lady Jane deutlich lockerer, lächelte und sprach auch mit Kira mal mit einer sanften Stimme. Als der Nachtisch serviert wurde, wurde die Lady allerdings wieder streng, und zwar zu ihrem Sohn. „Samuel du bekommst keinen Pudding. Iss das nächste Mal anstandslos dein Menü, dann können wir darüber reden, aber heute gibt es nichts.“ Schimpfte sie mit erneut strenger Stimme. Samuel machte den Mund auf um zu widersprechen, doch dann besann er sich eines Besseren. Auch Pudding, hatte Kira bisher noch nie gegessen und es schmeckte ihr so vorzüglich, dass sie sich beim Esstempo etwas mäßigen musste. Als das Essen beendet war widmete sich Lady Jane ihrem neuen Mündel: „Kira da du bisher ja nur Sklavenkluft hast, werden wir morgen in die Stadt fahren und dich einkleiden. Wir starten um 9:30 Uhr. Sandra wird dich zum Wagen bringen und uns begleiten.“ Kira verschlug es für einen Moment die Sprache, erst gab es ein so vorzügliches Essen und anschließend erfuhr sie, dass sie komplett neu eingekleidet wurde. Als sie die Sprache wiedergefunden hatte erwiderte sie: „Vielen Dank Mylady. Ich habe nur kein Geld oder sonst was von Wert um das bezahlen zu können.“ „Ach du Dummerchen.“, lachte die Lady. Während sie lachte wirkte sie sympathisch und friedlich, als könne sie keiner Fliege was zu Leide tun. „Da du ja jetzt mein Mündel bist bezahle ich natürlich dafür. Ich bin nun sowas wie deine neue Mutter und als solche werde ich natürlich für dich sorgen.“ Kira überschlug sich vor Dankbarkeit, bis die Lady ihr Schweigen gebot. „Nun noch zu etwas ernsterem.“ Und schon an der Tonlage erkannte Kira, dass die Lady nun wieder die strenge Herrin war, die bedingungslosen Gehorsam und Unterwürfigkeit einforderte. „Wie bist du mit deiner Sklavin zufrieden? Arbeitet sie fleißig?“ Kira warf Sandra, die schweigend an der Wand stand einen Blick zu und sah wie sie blass wurde. Für einen Augenblick überlegte Kira was sie Ihrer Herrin nun sagen sollte, bis sie langsam anfing: „Nun ich muss sagen, sie ist … eine vorbildliche Sklavin. Meistens muss ich ihr nicht mal einen Befehl erteilen, da sie von sich aus erkennt, was zu tun ist.“ Diese Lüge fiel Kira leichter als gedacht und sie schaffte es die ganze Zeit in die wunderschönen blaugrünen Augen der Herrin zu sehen, sodass diese auch keinen Verdacht schöpfte. „Nun es freut mich, dass meine Sklaven anscheinend gut genug erzogen sind um auch ohne Aufseher tun was erwartet wird. Sollte sich das ändern lass es mich sofort wissen, dann werde ich dafür sorgen, dass sie dir nie wieder zur Last fällt. Nun ich denke es war für alle ein langer Tag. Kira ich möchte das du spätestens um 23 Uhr auf deinem Zimmer bist und schläfst. Solange kannst du machen was du willst. Und denk daran morgen pünktlich um 09:30 Uhr. Gute Nacht.“, damit löste die Erzherzogin die Tafel auf, stand auf und verschwand gefolgt von ihrem Sohn und ihrem Mann.

Auch Kira stand auf und ging. Da sie allerdings noch Zeit hatte bis 23 Uhr, ging sie nicht in ihr Zimmer sondern in Richtung der Sklavenbaracken um endlich mit ihrer Mutter sprechen zu können. Sandra folgte ihr lange Zeit schweigend, erst als sie die Flügeltüren ins freie passierten öffnete sie den Mund. „Danke Kira.“ Und Kira spürte, dass es aus tiefstem Herzen kam. Dennoch wollte sie Sandra noch ein wenig zappeln lassen, daher meinte sie nur: „Vielleicht siehst du ja jetzt, dass ich nicht das Monster bin für das du mich hältst.“ Dabei klang sie Kühler als sie eigentlich wollte. „Es tut mir wirklich leid, kann ich es irgendwie wieder gut machen.“ „Ist schon gut. Sei einfach netter zu mir, denn ich bin es nicht die dich wie Dreck behandelt.“ „Ja es tut mir wirklich leid, ohne dich hätte ich heute sicher die Peitsche gekriegt, danke nochmal.“ Kira nickte nur und betrat die Barackensiedlung der Sklaven. Zielstrebig ging sie auf die dritte Baracke von links zu und als sie eintrat, reichte ihr ein Blick, bis sie endlich ihre Mutter sah. „Mum!“ rief Kira noch als sie auf sie zustürmte und sie umarmte. „Kira Schatz da bist du ja. Ich bin ja so stolz auf dich. Eliteinternat und das als Sklavin, dass ist so toll.“ Kira löste die Umarmung und fragte verdutzt: „Woher weißt du das denn?“ „Ken hat es von einem Aufseher erfahren, weil er dann deinen Bereich abgeerntet hat. Nun ich werde dich schrecklich vermissen mein Schatz aber ein paar gemeinsame Nächte haben wir ja noch.“, antwortete die Mutter immer noch begeistert. Jetzt kam bei Kira wieder alles hoch und die Tränen stiegen in ihre Augen und begannen sogleich darauf zu fließen. „Was ist denn Schatz?“, fragte die Mutter besorgt. „Ich schlaf nicht mehr hier. Die Herrin hat dir das Sorgerecht entzogen und mich zu ihrem Mündel gemacht. Ich muss jetzt in der Villa leben und darf dich kaum noch sehen. Ich will aber bei dir bleiben.“,  schluchzte eine nun heftig weinende Kira. Auch der Mutter stiegen Tränen in die Augen, doch sie wusste, dass sie für ihre Tochter jetzt stark sein musste. Daher beherrschte sie sich mühsam und begann: „Kira Schatz wir müssen stark sein. So eine Chance bekommst du nie wieder. Und sieh mal wenn du am Internat bist, werden wir uns auch nicht mehr sehen.“ Langsam beruhigte sich Kira wieder aber wirklich gut ging es ihr nicht. Doch ihre Mutter verstand es in den nächsten Minuten prima ihre Tochter aufzumuntern. Denn eines schwor sie sich ihre Tränen würde Kira niemals zu sehen bekommen. Als 23 Uhr gefährlich nahe rückte verabschiedete sich eine schon wieder recht muntere Kira mit einem Kuss von ihrer Mutter und verließ die Sklavenbracke zusammen mit Sandra.

Weit kamen die beiden Mädchen nicht, denn als sie an der zweiten Baracke vorbei gingen, wurde Kira am Genick gepackt und gewaltsam umgedreht. Sandra die erschrak schrie laut auf. Der rothaarige Aufseher, denn Kira so sehr hasste, hatte sie gepackt. Er roch stark nach Alkohol und schien Kira nicht zu erkennen. „Na wo willst du denn hin Püppchen?“, grölte er und zog Kira näher zu sich. „Du könntest mir ein bisschen Gesellschaft leisten und mich ein wenig umsorgen.“ Kira wollte sich losreißen, doch er war zu stark, daher rief sie: „Lass mich los du Monster.“ Der Aufseher wurde wütend und brüllte Kira in Gesicht: „Wie wagst du es mit mir zu sprechen! Na das sollte ich wohl der Herrin melden was.“, die Alkoholfahne war so stark, das Kira die Luft wegblieb. Da sie so unmöglich antworten konnte, wertete der Mann dies als Angst und wollte diese nutzen. „Nun eine Chance geb ich dir noch. Blas mir einen. Jetzt und keiner wird je was davon erfahren.“ Kira verzog angeekelt das Gesicht und schrie: „Niemals.“ „Nun dann gehen wir jetzt zur Lady.“ So schwankte der Aufseher Kira fest gepackt los. Das Sandra ihm folgte bemerkte er gar nicht. Kira versuchte sich aus dem Griff zu befreien, doch was sie auch versuchte es half ihr alles nichts. Und so kamen der Aufseher und Kira bald am Schlossportal an und er meldete einen Sklavenfall für die Herrin. Als sich das Portal öffnete, schleifte er Kira hinein und drückte sie mit den Knien auf den Boden und fixierte sie. Es dauerte keine Minute ehe Lady Jane mit gezückter Peitsche die Eingangshalle betrat. Beim Eintreten begann sie schon: „Was gibt es Mr. Killington?“ „Diese Sklavin hat es gewagt meine Befehle zu missachten und mich zudem als Monster beschimpft“, dröhnte Mr. Killington, dabei drückte er Kiras Kopf nach oben sodass sie die Lady sehen konnte. Die Lady trug eine Leggins und einen Hoodie und sah eher sportlich als elegant wie sonst aus. „Kira!“ rief Lady Jane erstaunt, „erklär das.“ „Sandra und ich haben meine Mutter besucht und als ich die Baracke verlassen hatte, um zurück zu kommen hat mich Mr. Killington gepackt und  wollte das ich ihm“ Ihr versagte die Stimme. „Das du ihm was?“ fragte die Lady streng. Kira nahm allen Mut zusammen und sagte „Das ich einen Blasen soll oder er erzählt ich würde ihm nicht gehorchen.“ „Du verlogene Dreckssklavin.“, schrie Mr. Klllington, doch Lady Jane gebot ihm mit einer Hand zu schweigen. Noch bevor sie sonst was tun konnte stürmte Sandra an Mr. Killington vorbei und warf sich vor ihrer Herrin auf die Knie. Hastig küsste sie die Pantoffelspitze und fragte: „Darf ich bitte sagen, was ich gesehen und gehört habe euer Gnaden?“ So mutig hatte sich noch nie ein Sklave vor die Füße der Herrin geworfen, das verdutzte auch die Herrin selbst und so dauerte es eine Weile bis sie ihre Stimme gefunden hatte und Sandra ihren Wunsch gestattete. Als Sandra die Geschichte von Kira bestätigt hatte, sah Lady Jane furchtbar zornig aus. Dann rief sie: „Bringt mir Captain Locksley!“

Captain Locksley war der Aufseher, der die Gemächer der Herrin bewacht hatte, als Kira heute zu ihr und Frau Fotandidis gerufen wurde. Ihm folgten zwei weitere Aufseher in einer ähnlichen Uniform, allerdings ohne das goldene Symbol auf der Schulter. „Mr Killington, euch wird der Prozess gemacht und bis dahin werdet ihr eingesperrt! Mr. Locksley bitte bringt Mr. Killington in eine Zelle.“, befahl eine vor Wut bebende Erzherzogin. Als Killington abgeführt war wandte sich die Herrin an Kira: „Es tut mir leid, dass du sowas erleben musstest, aber verlass dich darauf, Mr. Killington wird angemessen bestraft. Ich denke es war ein langer Tag und wir sollten alle schlafen gehen. Gute Nacht.“ Kira stand erschöpft auf wünschte der Lady eine gute Nacht und Sandra folgte ihr, nachdem sie erneut den Pantoffel der Herrin geküsst hatte. Auf ihrem Zimmer angekommen spürte Kira die Müdigkeit schon in jedem Knochen. Als sie ihren Pyjama übergestreift hatte fiel sie tot müde auf ihr Bett. Doch bevor sie einschlief wurde ihr bewusst, dass sie wohl nie wieder eine Sklavin sein würde. Sie war erwählt worden und dieser Gedanke spielte ein Lächeln auf ihr Gesicht ehe sie einschlief.

In der Schule zu oft geschwätzt F/m Schlappen

Hauptpersonen:

Mutter Diana 1,72 m braune wellige Haare, schlank, sportlich

Sohn Daniel 12 Jahre 1,52 m kurze braune Haare

Sohn Emil 10 Jahre alt kurze braune Haare

Hauptteil:

„Daniel, Lars!“, die Stimme von Frau Schiller durschnitt die allgemeine Ruhe im Klassenzimmer, während die beiden angesprochenen Jungen zusammen schraken. „Wie oft muss ich euch noch ermahnen? Ihr beiden seid jetzt bitte endlich still und hört das schwätzen auf.“, schimpfte Frau Schiller noch, ehe sie sich umdrehte und an der Tafel wieder zu erklären begann. Der Ordnungsruf hatte die beiden Jungen kurz zusammenschrecken lassen, doch interessierte er sie nur mäßig und so setzten sie bald darauf ihr Gespräch fort. Zunächst schien es, als würde Frau Schiller nichts davon mitbekommen, doch dann bemerkte sie es doch und ihr Geduldsfaden riss nun endgültig. Zu oft hatte sie die beiden Jungen in letzter Zeit ermahnen müssen und so wetterte sie: „Jetzt reicht es mir mit euch, Daniel Lars ich werde eure Eltern anrufen und mit ihnen über euer ständiges Stören sprechen und ihr werdet nächsten Montag nachsitzen.“ Das saß und zwar so, dass selbst die beiden dauerhaften Störenfriede schwiegen. Doch es half ihnen nun nichts mehr, da Frau Schiller nun einfach zu wütend war und so kam es, dass sie tatsächlich die Eltern anrief. Daniel wusste natürlich was das bedeuten würde. Seine Mutter würde alles andere als begeistert reagieren und mit Sicherheit würde er eine Tracht mit dem Schlappen einstecken müssen.

Daher machte sich Daniel mit einem äußerst schlechten Gefühl auf den Nachhauseweg und obwohl er sich beeilte, wollte er einfach nicht vergehen. Endlich war das Haus in Sicht und er stand auf der Fußmatte und drückte den bronzenen Knopf der Klingel. Lange dauerte es nicht und Diana öffnete ihm die Tür. „Ah da bist du ja du kommst bitte gleich zu mir in s Arbeitszimmer und dann werden wir ein ernstes Wort reden müssen.“ begrüßte Diana ihren Sohn barsch. Dann machte sie kehrt und marschierte in Richtung Arbeitszimmer davon. Daniel hingegen zog sich mit einem ganz mulmigen Gefühl die Schuhe aus und griff dann zu dem Schlappen, mit dem ihn seine Mutter gleich ordentlich durchhauen würde. Als er im Arbeitszimmer ankam, saß seine Mutter auf ihrem Bürostuhl und als sie ihn sah streckte sie erwartungsvoll die Hand nach dem Schlappen aus. Ohne zu zögern überreichte Daniel seiner Mutter das Bestrafungsinstrument und begann nun seine Hose und Unterhose auszuziehen. Während er das tat ergriff Diana das Wort: „Nun wie kannst du es wagen dich in der Schule so daneben zu benehmen? Einen Anruf hab ich noch nie wegen einem von euch bekommen. Was soll Frau Schiller denken? Die glaubt wohl ich habe euch überhaupt nichts beigebracht, aber das wird sich ändern verlass dich drauf.“ Mittlerweile war der Hintern blank und schon wurde Daniel von seiner Mutter unsanft über die Knie gelegt. „Es gibt 45 auf jede Backe.“ verkündete Diana noch, ehe der Schlappen schon mit viel Schwung auf die rechte Pobacke klatschte. Daniel steckte den Hieb ohne Regung weg, klar es tat weh aber er war es gewohnt, doch er wusste auch wie sehr es mal schmerzen würde, wenn seine Mutter sich über den Po gearbeitet hatte und bereits rot geschlagene Stellen erneut bestraft wurden. So vergingen die ersten 20 Hiebe der Bestrafung recht zügig. Diana legte ein schnelles Tempo an und verteilte die Hiebe abwechselnd und gleichmäßig über die Pobacken. Doch nun war der Po durchgängig bestraft worden und so leuchtete die Sitzfläche schon in einem knalligen rot. Die nun folgenden Hiebe hinterließen nun deutlich mehr Wirkung und so stöhnte Daniel nun ständig schmerzerfüllt auf. Bald darauf war es mit stöhnen nicht mehr getan und so folgten die ersten Schreie. Und nur ein paar Hiebe später begannen die Tränen zu laufen. Erst waren es einzelne Tränen doch dann wurde es bald ein stetiger Fluss. Diana hingegen zielte nun zielstrebig auf die wenigen noch hellroten Stellen um auch diese in ein tiefes Purpur zu tauchen. Die Hiebe prasselten unermüdlich auf die Backen und nach 70 wurde es für Daniel schwer ruhig und folgsam über den Knien zu liegen. Diana spürte das sanfte Verrutschen ihres Sohnes und verstärkte sofort den Griff um ihn zu fixieren. Da das Verrutschen aber ansonsten harmlos war, sah sie von weiteren Maßnahmen ab. Der Hintern glühte und war mittlerweile durchgängig dunkelrot. Diana sammelte für den Schlussspurt nochmals kurz ihre Kräfte und begann dann die letzten 20 Hiebe zu verteilen. Die nun folgenden Schläge waren sogar noch etwas kräftiger als zu Beginn und so wurden die Schreie von Daniel lauter und lauter, sodass sie jeder im Haus hören konnte. Nur mit äußerster Mühe konnte sich Daniel dazu zwingen artig über den Knien liegen zu bleiben und weiter die beißenden und brennenden Schläge einzustecken. Nach einer gefühlten Ewigkeit war es endlich überstanden und Diana stellte die Schläge ein.

Als Daniel sich aufrappelte griff er zu seiner Hose, doch seine Mutter unterbrach in mit strengem Ton: „Daniel du wirst heute deine Hausaufgaben mit blankem Arsch auf dem Holzschemel machen. Und du wirst einen dreiseitigen Entschuldigungsbrief an Frau Schiller schreiben. Und erst wenn ich zufrieden bin darfst du deine Hose wieder anziehen. Und jetzt geh mir aus den Augen!“ Traurig und entsetzt über die zusätzliche Strafe verließ Daniel das Büro seiner Mutter und nahm sich den Holzschemel. Es war ein alter Eichenschemel und als der Junge sich darauf niederließ schrie er auf und seine Tränen begannen wieder zu laufen. Die Erledigung seiner Aufgabenwar heute die reinste Qual und es war eine Erlösung als er seiner Mutter am Nachmittag die Aufgaben präsentieren konnte und sie ihn endlich wieder anziehen ließ.

Social Media sieht jeder F/f Birkenrute

Hauptpersonen:

Mutter Katharina: 1,70 m, blonde, glatte, schluterlange Haare

Tochter Hanna: 13 Jahre alt 1,64 m, braune, wellige, lange Haare

Tochter Natalie: 11 Jahre, 1,55 m, blonde, wellige, lange Haare

Hauptteil:

Die Zeit der Pandemie begann allmählich an allen Familienmitgliedern zu zerren, doch vor allem die beiden Mädchen hatten sehr darunter zu leiden, da Katharina auf das bedingungslose Einhalten der Coronaregeln pochte. Zu groß war aus ihrer Sicht einfach die Gefahr bei einer Infektion und so wurden die Regeln der Regierung eisern und ohne Widerspruch zuzulassen befolgt. Eine Tatsache die vor allem die hochpubertäre Hanna nicht gut hieß und immer wieder versuchte einige Regeln zu umgehen. Auch heute hatte sie wieder vor sich mit mehr als nur der einen zugelassenen Freundin zu treffen. Ihre Clique hatte sich einfach schon viel zu lange nicht mehr gesehen und so war der Stadtpark als Treffpunkt vereinbart worden. Pünktlich und voller Vorfreude radelte sie los und ließ ihre Mutter in dem Glauben sie träfe sich nur mit ihrer besten Freundin. Das Widersehen der Mädchenclique wurde mit großem Hallo gefeiert und es wurde viel gelacht und ausgiebig geschwätzt. Nach einiger Zeit wurden die ersten Wiedersehensbilder gemacht und anschließend auf den Social Media Kanälen geteilt. Hanna war so euphorisch endlich einmal wieder alle ihre Freundinnen auf einmal zu sehen, dass sie ganz vergaß, dass ihre Mutter ihr folgte und so die Bilder sehen konnte. Und wie es der Zufall wollte sah Katharina zufällig eine halbe Stunde später, ihren Feed durch und entdeckte natürlich die neu geposteten Bildern. Natürlich befand sie sofort, dass Hanna deutlich zu weit gegangen war und rief ihre Tochter ohne Umschweife an. Nach einem kurzen Anklingeln ging Hanna an ihr Handy. „Hallo Mama, was gibts denn?“, fragte die Tochter in fröhlichem Plauderton. „Hanna du kommst sofort nach Hause und dann werd ich ein Hühnchen mit dir rupfen, verlass dich darauf.“ „Aber wieso denn ich hab doch gar nichts gemacht?“, entrüstete sich die Teenagerin. „Verkauf mich doch nicht für dumm. Ich hab das Bild auf Instagram gesehen, du kommst augenblicklich nach Hause und dann setzt es was.“, schimpfte eine nun äußerst ungehaltene Katharina, ehe sie auflegte und so ihrer Tochter keine Chance mehr gab weiter zu diskutieren.

Hanna verabschiedete sich peinlich berührt von ihren Freundinnen, ehe sie sich auf den Weg nach Hause machte. Aus der Erfahrung wusste sie, dass sie sich besser beeilen sollte um ihre Mutter nicht auf die Idee kommen zu lassen die Bestrafung härter werden zu lassen. Katharina nutzte vielfältige Gegenstände wenn es darum ging einem ihrer beiden Mädchen den Hosenboden durchzuhauen und dabei wusste sie sehr wohl um die unterschiedlichen Effektivitäten der Gegenstände. Für kleinere Sachen setzte es was mit einem FlipFlop, wurde es schlimmer griff sie auf eine Haarbürste oder einen Kochlöffel zurück. Bei starken Vergehen oder Widerstand wurde eine Birkenrute oder der Rohrstock genutzt. Dies war allerdings nicht sonderlich häufig nötig. Hanna erinnerte sich nur zu gut an die Rute und so war sie auch froh, dass sie noch nie mit dem Rohrstock in Berührung kam. Auf dem nach Hause Weg war das Mädchen in Gedanken bei der bevorstehenden Bestrafung. Sicher war das Vergehen aus Sicht ihrer Mutter nicht so harmlos, dass es nur den FlipFlop gab, aber war es schlimm genug für die Rute? Klar hatte sie ihrer Mutter verheimlicht sich mit mehreren Freundinnen zu treffen, aber sie musste dafür nicht lügen, schließlich hatte Mama ja gar nicht nachgefragt. Andererseits nahm Mama das Thema Corona sehr ernst und das wussten die beiden Mädchen auch. Nur zu gut erinnerte sich Hanna daran, wie Katharina ihrer Schwester den Po verhauen hatte nur weil sie nach der Schule mit ungewaschenen Händen am Essenstisch Platz genommen hatte. Alles in allem würde es wohl auf den Kochlöffel oder die Rute hinauslaufen befürchtete Hanna, als sie zu Hause ankam und ihr Fahrrad in den Schuppen stellte.

Lange musste sie nach dem Klingeln nicht warten, ehe ihre Mutter schon die Tür öffnete und sie barsch hereinwinkte. Während Hanna ihre Schuhe auszog meinte Katharina nur: „Wir sehen uns gleich im Wohnzimmer.“, dann verließ sie auch schon den Eingangsbereich. Mit ansteigendem mulmigen Gefühl und auch ein bisschen Angst ging Hanna ins Wohnzimmer. Katharina stand da und hatte die Hände in die Hüften gestemmt. Als sie ihre Tochter sah betrachtete sie mit einem durchdringenden Blick und setzte ihre harte strenge Miene auf, wie immer wenn es kurz davor war eines ihrer Kinder zu verhauen. „Nun erklär mir bitte, woher du die Dreistigkeit nimmst eine ganz klare Regel zu brechen und dazu noch ein Gesetz zu brechen. wenn euch die Polizei erwischt hätte, dass wäre teuer geworden.“ Hanna wurde ganz klein, es war eine perfekte Mischung aus Wut und Enttäuschung die in Katharinas Stimme lag, die Hanna so schlecht fühlen ließ, dass es ihr lieber gewesen wäre ihre Mutter würde sie anschreien. Mühsam sammelte sie sich und antwortete bedächtig: „Es tut mir leid- wirklich. Es war nur so, wir vermissen uns und haben uns einfach schon so lange nicht mehr gesehen und dann hab ich einfach nicht darüber nachgedacht.“ Katharina sah ihre Tochter immer noch mit der strengen Miene an, auch wenn sie innerlich mit dem Mädchen mitfühlte. Kurz überlegte sie die Strafe etwas abzumildern, doch dann musterte sie ihre Tochter und wurde nochmals hart als sie fragte: „Hast du schonmal die Regeln gebrochen und dich mit ihnen getroffen?“ Hanna schluckte, wohlwissend, dass die Wahrheit wohl schlimmere Konsequenzen nach sich ziehen würde, doch sollte die Mutter sie beim Lügen ertappen, war ihr wohl die erste Tracht mit dem Rohrstock sicher. Auch wenn es sie einiges an Überwindung kostete, holte sie tief Luft und erwiderte: „Ja hab ich zweimal davor.“ Dann konnte sie ihrer Mutter nicht mehr länger in die Augen sehen. „Nun ich denke deine Ehrlichkeit gehört auch ein wenig belohnt. Normalerweise müsste ich dich für alle drei Vergehen verhauen und das sicher nicht zu knapp. Nachdem du ehrlich warst belassen wir es aber bei einem Arschvoll und den gibt es –„, Katharina machte eine kurze Pause „mit der Birkenrute. Du lässt mir da einfach keine Wahl, da du nicht nur mir nicht gehorcht hast sondern auch noch ein Gesetz gebrochen hast. Entblöß dich und dann leg dich auf die Couch und leg ein Kissen unter, damit der Po schön hoch ist.“ Katharina wandte sich um und ging zu der Vase in der dir Rute und der Rohrstock gelagert wurden, und holte sich die Birkenäste heraus. Es waren drei Birkenäste, die zusammengebunden waren und so recht flexibel waren. Es dauerte für gewöhnlich nicht lange bis die Äste sicht- und hörbare Spuren bei den Mädchen hinterließen.

Während ihre Mutter die Birkenrute zur Hand nahm, zog sich Hanna mit einem Rutsch die Hose herunter und legte sich wie befohlen auf ein Kissen um den Po perfekt für die anstehenden Prügel zu präsentieren. Katharina ging mit zügigen Schritten zu ihrer Tochter und holte ohne weitere Verzögerungen aus. Es gab ein kurzes Pfeifen, dass für Hanna die letzte Vorwarnung für den sofort darauf folgenden Schmerz war. Die Rute hatte die blanke Haut getroffen und als die Mutter sie wegzog, waren deutlich drei zarte rosa Linien zu erkennen. Hanna stöhnte auf und sammelte sich sogleich wieder, da ihr klar war, dass ihre Mutter wie immer sofort erneut zuschlagen würde. Und genau so kam es die Rute traf erneut und diesmal mit deutlich mehr Schwung, sodass Hanna bereits jetzt leise aufschrie. Die Linien, die die Rute diesmal hinterlassen hatte, waren diesmal schon knallig rot und überzogen die drei des ersten Hiebs. Langsam und stetig arbeitete Katharina sich nun über den gesamten Po ihrer Tochter und es dauerte auch nicht lange bis Hanna schrie und weinte und die Tränen unter lauten Schluchzern immer mehr wurden. Auch die Striemen prägten sich nun immer weiter aus, sodass sie anschwollen und wund wurden. Katharina hatte sich nun warm geschwungen und so wurden die Hiebe immer von einem beißenden und brennenden Schmerz begleitet. Hanna s Tränen rannen nun ohne Pause während sich der Po immer röter wurde. Aus Katharina s Sicht war Hanna einfach zu weit gegangen und so würde sie den Po heute ordentlich schinden, damit sich das Mädchen noch lange daran erinnern würde. Wieder und wieder traf die Rute die blanken Backen und Hanna konnte sich kaum noch still halten. WUMM. Der nächste Hieb traf und nun war es um Hannas Selbstbeherrschung geschehen und so hielt sie sich schützend die Hände vor den Po. „Hände weg!“ befahl Katharina und als die Hände weg waren meinte sie noch: „Eigentlich wären wir gleich fertig aber so gibt es noch drei zusätzlich auf die Schenkel!“ Die Antwort war ein unverständliches Wimmern von Hanna. Dann legte Katharina wieder los und schon traf die Rute erneut den Po. Der Hinter zeigte deutlich, dass er kaum noch Hiebe erdulden konnte und so holte Katharina noch ein letztes Mal aus. Als der Hieb auftraf und Hanna wie am Spieß schrie wartete Katharina kurz ehe sie verkündete: „Nun du musstest dich ja wehren, also gibt es jetzt noch drei zusätzlich. Wenn du dich nochmal wehrst gibts nochmal drei, dann aber mit dem Rohrstock.“ Das saß und so sammelte Hanna ihre letzte Willenskraft und konzentrierte sich fest darauf sich ja nicht zu wehren. Doch trotz der Konzentration konnte sie den Schmerz einfach nicht ignorieren, ihre Mutter hatte mal wieder mehr als gründlich gearbeitet. WUMM. Die Rute traf mit voller Wucht auf die blassen Schenkel und Hanna schrie ihr leid heraus, während deutlich drei Striemen zu vernehmen waren. Schon hatte Katharina die Rute wieder weite nach hinten gerissen und schon sauste sie mit vollem Schwung auf den Po zu. Der Treffer war noch etwas heftiger als der vorherige und Hanna konnte es selbst nicht sagen, wie sie still halten konnte, aber sie schaffte es. „Nur noch einer“, machte sie sich in Gedanken Mut, als die Äste auch schon wieder auf die blanke Haut trafen. Hannas Schrei war langezogen und wehleidig und als er verklungen war, hatte das Mädchen noch nicht die Kraft sich zu erheben. Der Po war überzogen von Wunden tiefroten Striemen und es war klar, dass Hanna wohl die nächsten Tage kaum würde sitzen können.

Als sich das Mädchen endlich erhob, meinte Katharina in recht gleichgültigem Tonfall: „Nun ich hoffe du lernst daraus, sonst wiederholen wir das jederzeit wieder. Mir macht es nichts aus dich nochmal zu verdreschen. Du weißt wie wichtig es mir ist, dass ihr artig seit und euch an klare Regeln haltet.“ Dann stellte sie die Rute zurück in die Vase und verließ den Raum ohne ihre Tochter noch einmal anzusehen. Diese kalte Art nach einer Tracht Prügel war eine zusätzliche Strafe und traf Hanna sehr, da sich sich gerade nichts sehnlicher wünschte, als getröstet zu werden. Traurig und immer noch ein wenig weinend verließ ging sie in ihr Zimmer um sich dort ein wenig die brennenden Backen zu kühlen. Beim eincremen des Hinterteils schwor sie sich ihrer Mutter keinen grund mehr zu geben, sie je wieder mit der verhassten Rute zu schlagen.

Einmal zu oft geärgert F/m Gürtel

Hauptpersonen:

Mutter Arielle: dunkle Haut, Schwarze Haare Dreadlocks, braune Augen, 1,75 m Groß, lange Gelnägel

Sohn: John 14 Jahre, dunkle Haut, schwarze kurze lockige Haare, 1,67m

Intro:

Arielle lebte mit ihrem Sohn auf einer großen Ranch in einer ländlichen Gegend in Texas. Wie es im Dorf schon seit jeher die Gepflogenheiten verlangten, wurde bei aufsässigen Kindern auf die Prügelstrafe zurückgegriffen, wobei die Erwachsenen hierbei auf ein Paddel oder einen Ledergürtel zurückgriffen. Bei Arielle war dies keine Ausnahme und so hatte ihr Sohn schon früh die Bekanntschaft mit dem Gürtel und dem Paddel machen müssen und es war doch recht regelmäßig nötig ihn mit den Gegenständen zurecht zuweisen. Natürlich wurde auch in der Schule vom gelochten Paddel Gebrauch gemacht, wobei dann zu Hause noch eine zweite Runde zu erwarten war.

Hauptteil:

Mit einem hektischen Blick auf die Uhr betrat Arielle den Supermarkt, während John ihr folgte. Er wusste, dass seine Mutter nicht mehr allzu viel Zeit hatte, ehe ihre Spätschicht begann und daher die Einkäufe schnell erledigt werden mussten. Als die beiden kurze Zeit später an den ersten Chips Regalen vorbei kamen, nahm John ohne zu fragen eine Tüte und wollte sie in den Einkaufswagen legen. Doch seine Mutter sah das und herrschte ihn an: „Nein es gibt keine Chips stell sie zurück.“ John wollte widersprechen, doch da hatte seine Mutter die Tüte bereits aus seiner Hand gerissen und zurück ins Regal geschoben. Schon schob sie den Einkaufswagen ein paar Meter weiter den Gang entlang und John nutzte die Chance und griff erneut nach der Chipstüte. Als er sie allerdings in den Wagen legen wollte, drehte sich seine Mutter wegen des verräterischen Raschelns um. „Was fällt dir ein ich habe NEIN gesagt und jetzt stell sie zurück, nochmal sag ich es nicht.“ „Mum, bitte nur eine Tüte.“ „Tu was ich dir sage oder es gibt was mit dem Gürtel.“ „Das ist so gemein es ist doch nur eine Tüte.“ Klatsch. Arielle gab ihrem Sohn eine schallende Ohrfeige und nahm die Tüte. Auf dem Weg zum Chipsregal meinte sie noch: „Na warte zu Hause setzt es was. Und wenn du nochmal widersprichst zieh ich auch hier den Gürtel aus.“ Das saß und so wagte John keine weiteren Widerworte mehr. Missmutig und auch ein wenig ängstlich trotte er nun seiner Mutter hinterher und schon bald war der Einkauf beendet und die beiden saßen im Wagen auf dem Weg nach Hause.

Nach einer zehnminütigen Autofahrt erreichten sie die Hofeinfahrt und kaum war das Auto geparkt befahl Arielle: „Ab ins Haus und über den Sessel mit dir. Dir werd ich den Gehorsam schon noch beibringen!“ John wagte nun gar nichts mehr, da er den Bogen bereits überspannt hatte und so eilte er ins Haus, zog die Hose und Unterhose aus und legte sich, den blanken Arsch auf der höchsten Stelle über den Sessel. Wie oft er sich schon hatte überlegen müssen, wusste er nicht mehr doch einige Momente würde er nie vergessen. Und wie immer dachte er, während der kurzen Wartezeit an die besonders einprägsame Erlebnis dieser Art zurück. Heute so hoffte er würde es nicht ganz so schlimm werden, wobei er durch den offenen Widerspruchs wohl kaum auf eine zarte Behandlung hoffen konnte. Dann hörte er Schritte und kurz darauf das so bekannte schleifende Geräusch eines Gürtels, der aus den Laschen gezogen wurde. Es handelte sich um einen dicken und derben Gürtel den die Mutter mehr als Drohung, denn als modisch attraktives Accessoires trug. Viele Hiebe mussten nicht erteilt werden um den Hintern eines Jugendlichen mit deutlichen Spuren zu zeichnen. Mit einer eleganten Handbewegung legte Arielle den Gürtel zu einer Schlaufe zusammen und trat mit ausreichend Abstand hinter ihren Sohn.

John zitterte vor Anspannung und erwartete ängstlich den ersten Hieb und den folgenden brennenden Schmerz. Hinter ihm hatte Arielle ausgeholt und ließ nun den Arm mit viel Kraft und hoher Geschwindigkeit auf den blanken Hintern schnellen. Der Schwung war so kräftig, dass Arielles Arm nachdem Treffer noch weiter schwang und erst nach weiteren 10 cm vollends gebremst war. Das Leder hatte ein lautes Klatschen verursacht und die getroffene Stelle knallrot gefärbt. John stimmte auf so sehr schmerzte ihn dieser eine Hieb bereits. Arielle holte erneut aus und legte eine kurze Pause ein, um ihre Kräfte zusammeln und dem Schmerz auf dem Po Zeit zu geben sich vollends zu entfalten. Dann verabreichte sie den zweiten Schlag und John stöhnte noch lauter auf, wohlwissend wie sehr es noch schmerzen würde. Der Gürtel traf noch zwei weitere Male und nun schrie der Junge das erste mal auf. Arielle hatte diesen Gürtel einst bewusst fertigen lassen und er war perfekt für die Züchtigung geeignet. Schon jetzt hatte der Gürtel die ersten Spuren hinterlassen, die es John bald unmöglich machen würden schmerzfrei zu sitzen. Das Leder schlang sich nun um das erste mal um den Übergang zu den Schenkeln und John schrie gequält auf. Als Arielle den Gürtel wegzog war der ganze Po in einem glühenden rot und man konnte die Spuren des Gürtels mühelos erkennen. Doch für Arielle war es noch nicht genug und so holte sie erneut aus. Der Gürtel traf den Po noch dreimal und nun konnte John seine Tränen nicht mehr zurück halten. Es war ihm immer besonders peinlich wenn er wie ein kleiner Junge weinte, da er doch beweisen wollte, dass er schon erwachsen war. Aber seine Mutter hatte es mal wieder geschafft ihm die Grenzen deutlich aufzuzeigen. Auch Arielle spürte das und so holte sie ein letztes Mal aus und bestrafte nochmals den Übergang . Noch während ihr Sohn schrie, begann sie den Gürtel zusammen zu rollen und war ihn John hin. „Räum den in den Schrank und ich hoffe du hast daraus gelernt, dann bleibt er auch eine Weile da hängen, ansonsten kann ich ihn gerne wieder holen. Schluchzend rappelte sich John auf zog sich die Hose wieder an und griff zum Gürtel. Während er zum Schrank ging in dem seine Mutter den Gürtel aufbewahren warf er einen Blick auf das verhasste Ding und schwor sich seiner Mutter keinen Grund mehr zu geben den Gürtel aus dem Schrank zu holen.

Ein Dieb im Süßigkeitenladen F/m Kochlöffel

Hauptpersonen

Mutter Bianca: 1,69 groß dunkelbraune schulterlange Haare am rechten Arm einen verzierten Ring tätowiert

Sohn Patrick: 13 Jahre alt 1,62 groß schwarze kurze Haare

Da die erste Geschichte zu dieser Familie aus meiner Anfangszeit kam und bis dato keine zweite veröffentlicht wurde hier nochmal das Intro und der Link zur ersten Geschichte: https://wordpress.com/post/spankingeschichtenblogcom.home.blog/142

Intro:

Bianca lebte mit ihrem Sohn Patrick in einer drei Zimmerwohnung am Rande einer Großstadt. Nach der Scheidung von ihrem Mann, hatte die Mutter das alleinige Sorgerecht erhalten. Bei der Erziehung legte sie großen Wert darauf, von ihrem Sohn respektvoll behandelt zu werden, sowie auf bedingungslosen Gehorsam. Blieb der Respekt aus gab es zusätzlich zu einem ordentlichen Arschvoll noch weitere demütigende Strafen, wobei die Mutter dabei sehr kreative und abwechslungsreiche Demütigungen vollstreckte. Den Hintern bekam ihr Sohn immer mit einem großen schweren Kochlöffel verhauen, auch bekam er Strafen auf Zeit und nicht eine gewisse Anzahl. Leistete er bei den Strafen Widerstand gab es zwei Möglichkeiten, entweder es setzte einen zweiten Povoll oder es gab Zusatzminuten bei der ersten Strafe.

Hauptteil:

Patrick saß in seinem Zimmer und laß eine eine Zeitschrift, als er den Schlüssel an der Haustür hörte. Ein Blick auf die Uhr in seinem Zimmer verriet ihm, dass es wohl seine Mutter war, die gerade aus dem Büro nach Hause kam. Nur mäßig interessiert, widmete er sich wieder seiner Zeitschrift, doch er hatte gerade mal einen Absatz des Artikels gelesen, als seine Mutter die Zimmertür öffnete und sagte: „Hallo Patrick kommst du bitte mal ins Wohnzimmer, ich hab mit dir was zu besprechen.“ Dann ging sie auch schon wieder. Patrick schlug etwas missmutig seine Zeitschrift zu und machte sich durch die kleine Wohnung auf den kurzen Weg ins Wohnzimmer. „Was will sie denn schon wieder?“, dachte Patrick noch auf dem Weg. Im Wohnzimmer angekommen sah er, dass seine Mutter auf dem Sofa Platz genommen hatte. Patrick ging ebenfalls auf das Sofa zu, doch seine Mutter wies ihn mit einer energischen Handbewegung an stehen zu bleiben. Etwas unsicher sah Patrick seine Mutter an, er konnte sich nicht vorstellen was seine Mutter von ihm wollte, denn er hatte nichts angestellt- zumindest nichts von dem seine Mutter wissen konnte. „Hast du mir irgendetwas zu sagen?“, begann Bianca das Gespräch in einem ruhigen aber durch aus etwas strengem Tonfall. Patrick überlegte kurz ehe er antwortete: „Nein Mama ich hab dir nichts zu erzählen, wenn nur das übliche.“ Bianca holte Luft und fuhr in der selben Tonlage fort: „Wieso denkst du stelle ich dir so eine Frage, wenn du nicht doch etwas angestellt hast? Also hast du mir nun was zu sagen?“ In Patricks Gehirn begann es zu arbeiten, ja er hatte etwas angestellt, aber das konnte seine Mutter nicht wissen, sie waren nicht erwischt worden und seine Mutter war in der Arbeit und so mindestens fünf Kilometer weit weg. Aber worauf wollte sie raus? „Nun?“, fragte die Mutter und riss Patrick aus seinen Gedanken. „Nein Mama ich hab nichts zu erzählen.“ „Nun gut ich frage dich nun was und wenn du mich belügst hat das Konsequenzen und die Konsequenzen werden sehr sehr streng sein.“ Patrick schluckte ehe seine Mutter fortfuhr: „Hast du in Frau Fischer´s Süßigkeitenladen gestohlen?“ „Konnte sie es wirklich wissen?“, dachte Patrick und ihm wurde schlecht bei dem Gedanken, was seine Mutter dann wohl mit ihm machen würde. Aber woher sollte sie es wissen niemand hatte ihn gesehen oder vielleicht doch? Er holte tief Luft sah auf seine Füße und antwortete: „Nein Mama, ich habe nichts gestohlen“ „Sieh mir in die Augen Patrick.“, kam Bianca´s Befehl und dann erneut: „Sieh mir in die Augen. Für jede Lüge die du mir erzählst bekommst du 20 Minuten mit dem Kochlöffel. Also hast du gestohlen.“ Jetzt da Patrick seiner Mutter in die braunen Augen sehen musste, konnte er nicht mehr lügen und so nickte. Bianca genügte das und so ergriff sie das Wort: „Nun du weißt, dass ich dich nun bestrafen muss. Für die Lüge gibt es 20 Minuten mit dem Kochlöffel und für das Stehlen–„, sie machte eine kurze Pause, „nochmal 20 Minuten.“ „Nein Mama bitte“, begann Patrick zu flehen und Tränen stiegen ihm in die Augen, doch seine Mutter meinte nur: „Tut mir leid, dass sind die Konsequenzen für Lügen und Stehlen. So nun zieh dich nackt aus und geh auf dein Zimmer, du weißt was du da tun musst.“ Und ja Patrick wusste es, er zog sich artig aus und ging in sein Zimmer, wo vor seinem Bett schon das Kirschkernkissen bereit lag. Artig kniete er sich auf das Kissen und begann auf seine Mutter zu warten.

Während er wartete und der Schmerz in seinen Knien langsam anstieg,  dachte Patrick an die kommende Strafe. Wie sollte er denn 20 Minuten überstehen? Er konnte es sich nicht vorstellen wie so etwas auszuhalten war und so stieg immer mehr Panik in ihm hoch. Bisher hatte er noch nie mehr als 7 Minuten am Stück bekommen und dies war schon immer sehr schwer zu erdulden. Normalerweise kam es Patrick immer elend lange vor, wenn er auf den Kirchkernen kniete, doch heute vergingen die 90 Minuten,  die Bianca ihren Sohn warten ließ wie im Flug. Als sie die Tür öffnete war Patrick keineswegs froh endlich von dem Kissen loszukommen, da er genau wusste wie sehr er gleich würde leiden müssen. Ängstlich und zitternd sah er auf den Kochlöffel, der ihm gleich so zusetzen würde. Er war extra für eine Trachtprügel gefertigt worden, war aus Eichenholz und von der Mutter mit kleinen Nieten einer Handtasche beklebt worden. Zitternd legte sich Patrick über sein Bett auf ein Kissen, sodass der Po der höchste Punkte war und mühelos bestraft werden konnte. Er wartete angespannt auf den Handytimer und dann das einsetzen der Hiebe, doch seine Mutter ergriff nochmals das Wort: „Nun ich denke wir beide wissen, dass 20 Minuten am Stück nicht auszuhalten sind, daher schlage ich dir vor deine 40 Minuten um 2 Minuten zur erhöhen, dafür bekommst du aber immer nur 7 Minuten am Stück.“ „Ja bitte Mama“, gab Patrick erleichtert zurück. Vor Erleichterung vergaß der Junge kurz, dass auch 7 Minuten keineswegs angenehm waren und seine Mutter ihn dafür in den nächsten Tagen wohl häufig bestrafen würde, doch alles war ihm lieber als 20 oder gar 40 Minuten am Stück geprügelt zu werden. Bianca hatte mittlerweile den Handytimer gestellt und ihre Position eingenommen. Dann drückte sie den Startknopf und begann beinahe im selben Augenblick mit den kräftigen Schlägen. Sie war so wütend auf ihren Sohn, dass sie sich geschworen hatte ihm in diesen sieben Minuten das Hinterteil so zu verdreschen, dass er sich sein Leben lang daran erinnern würde. Und so knallte der Kochlöffel mit deutlich mehr Wucht als sonst auf die ungeschützten Backen und Patrick begann schon bald zu wimmern. Immer abwechselnd links und rechts traf das harte Holz den Hintern und entfachte dabei ein immer stärkeres brennen. Durch jahrelange Übung hatte, war es der Mutter möglich ein sehr schnelles tempo anzuschlagen, ohne dabei an Härte oder Genauigkeit einbüßen zu müssen. Und so dauerte es gerade einmal 30 Sekunde bis Patrick die ersten Schreie entlockt wurden. Sein Po war an der oberen Hälfte gänzlich rot und die Spuren der Nieten waren deutlich zu erkennen. Nun widmete sich seine Mutter der Pomitte ohne das Tempo zu drosseln, sodass auch hier der Po in windeseile rot glühte. Die Strafe hatte soeben die 60 Sekundenmarke erreicht,  als Patrick seine Tränen schon nicht mehr zurück halten konnte. Doch es half ihm nichts er hatte noch sechs unendlich lange Minuten vor sich und der Kochlöffel prasselte immer weiter auf die Backen. Millimeter für Millimeter arbeitete sich Bianca nach unten und so erreichte sie bald schon den Poansatz. Die Schreie von Patrick wurden nun besonders laut, während der Kochlöffel auch hier seine deutlichen Spuren hinterließ. Als auch der Ansatz rot glühte, begann Bianca wieder oben am Po. Patrick hingegen musste sich langsam aber sicher beherrschen, um ja artig liegen zu bleiben. Dies wurde sekündlich schwieriger und so versuchte der Junge an etwas schönes zu denken. Doch dann knallten die Hiebe wieder und der Schmerz holte ihn zurück. Er spürt seine schmerzenden Knie und seinen zitternden Oberkörper, aber vor allem seinen Po. Der brannte bereits heftig, denn seine Mutter hatte mittlerweile die obere Hälfte und die Mitte dunkelrot geprügelt. Patrick wusste, dass nun wieder das untere Drittel an der Reihe sein würde, doch er konnte sich nicht vorstellen, wie er das aushalten sollte. Schon klatschte der Kochlöffel weiter immer noch in demselben erbarmungslosen Tempo wie zu Beginn und Patricks Schreie wurden noch lauter. Er krallte seine Hände in sein Bettlaken um ja keinen Widerstand zu leisten. Bianca hingegen war gerade hochkonzentriert um ja jeden Millimeter dunkelrot zu schlagen. So verfiel sie ihn eine Art Trance aus der sie erst erwachte, als der Po so geschunden war, dass sie es für ausreichend hielt. Es standen allerdings noch zwei Minuten aus und für Bianca war das Grund genug nun die Schenkel zu bearbeiten. Ohne eine weitere Vorwarnung begann sie damit die Schenkel zu bestrafen. Patrick spürte die ersten Hiebe kaum so sehr brannte sein Po, doch als der 10. Hieb knallte, drang der Schmerz der noch empfindlicheren Schenkel deutlich zu ihm durch. Er hätte gerne weiter geschrien, doch die einsetzende Heiserkeit verhinderte dies. Seine Hände schmerzten ebenfalls und so ließ er das Laken los. Mühsam versuchte er nun seine Hände zu kontrollieren, um ja keine Dummheiten zu machen. Doch das wurde zusehends schwieriger, denn das Brennen auf den Schenkeln wurde sekündlich stärker und bald war es schmerzhafter als der Po. Bianca hatte auch die Schenkel schon ordentlich durchgehauen und als sie einen Blick auf ihr Handy warf, sah sie das noch 10 Sekunden übrig waren. Schnell sammelte sie ihre Kräfte und ließ ein schnelles heftiges Finale aus 5 Hieben folgen, die sich vom Po bis zu den Schenkeln streuten. Das der Timer bereits nach dem dritten Hieb abgelaufen war kümmerte sie nicht.

Patrick lag zitternd und schluchzend über seinem Bett und spürte nur dieses feurige Brennen, das so sehr schmerzte. Doch überstanden war es immer noch nicht denn seine Mutter befahl: „So Bürschen du wirst dich JETZT nackt auf den Holzschemel setzen und einen Entschuldigungsbrief an Frau Fischer schreiben, mit mindestens zwei Seiten Länge. Morgen machen wir dann mit den Hieben weiter. Und so dauerte es nicht lange eh Patrick auf dem Schemel platz nahm und vor Schmerz gleich wieder aufsprang. Doch ein Blick von Bianca genügte, damit sich der Bengel wieder setzte, wenn auch äußerst vorsichtig. Trotz der anhaltenden Schmerzen bemühte sich patrick sehr um ja nicht in Gefahr für weitere Strafen zu laufen, doch eine Sache hatte seine Mutter noch in Petto. Als er ihr den Brief zu Kontrolle aushändigte, gab ihm die Mutter zwei laminierte Zettel in die Hand auf denen stand: „Ich bin ein gemeiner Dieb.“ Als Patrick diese nahm, erläuterte Bianca:“ Du wirst die beiden Zettel vorne und hinten an deine Jacke heften, damit jeder in der nächsten Woche sehen kann was du bist.“ Völlig beschämt führte Patrick auch diesen befehl aus, ehe er sich endlich auf sein Zimmer verziehen durfte.

Schlittenfahrt F/f Hand

Hauptpersonen:

Mutter Lorraine 1,58 groß, blond-braune lange Glatte Haare, braune Augen

Tochter Emilia 9 Jahre alt, 1,33 groß, braune Augen

Intro:

Die Mutter lebte mit ihrer Tochter in einer Stadtwohnung. In der Erziehung hatte die Mutter klare Regeln. so musste Emilia ihre Haushaltsaufgaben erledigen und der Mutter gehorchen. war dies nicht der Fall wurde sie mit der Hand auf den Po bestraft. Die Anzahl der Hiebe waren immer dem alter abhängig, so bekam sie mittlerweile 9 Hiebe, da sie 9 Jahre alt war. Waren die vergehen schlimmer wurde die Hiebeanzahl erhöht, wobei es immer Zahlen der 9er 1mal1 Reihe waren. Auch wurde ab 36 Hieben immer ein Kochlöffel anstatt der Hand genutzt. Zu den Haushaltsaufgaben der Tochter zählten das Herausbringen des Mülls und das Tischdecken. War eine der Aufgaben nicht rechtzeitig erledigt, ermahnte die Mutter einmal, ehe sie dann Emilia über´s Knie legte.

Hauptteil:

Da es unter der Woche viel geschneit hat, ging Lorraine mit ihrer Tochter am Samstag zum Schlittenfahren. Emilia zog ihren Schlitten begeistert über die verschneiten Straßen und Wege bis zum Schlittenberg und stürzte sich dann eifrig ins Getümmel der tobenden Kindermenge. Lorraine sah sich kurz um und fand schon bald eine bekannte Mutter, die ebenfalls mit ihren Kindern am Schlittenberg war und begann sich mit ihr zu unterhalten. Nach einiger Zeit wurde es Lorraine trotz der warmen Kleidung kalt und ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass sie bereits seit über eineinhalb Stunden am Schlittenberg waren. In Vorfreude auf eine heiße Tasse Tee rief sie ihrer Tochter zu, die gerade ihren Schlitten am Fuß des Hügels bremste zu: „Emilia wir gehen jetzt nach Hause.“ Emilia die ja viel Bewegung und viel Spaß hatte, war es gar nicht kalt und nach Hause wollte sie auch nicht, daher bettelte sie: „Nur noch kurz bitte Mama.“ „Einmal darfst du noch aber dann gehen wir.“, ließ sich die Mutter erweichen und so zog Emilia ihren Schlitten wieder bergauf. Doch als sie gefahren war bettelte sie erneut. Doch diesmal hatte sie weniger Glück. „Nein nicht noch mal es war einmal ausgemacht komm wir gehen.“, meinte die Mutter bestimmt. Doch Emilia verschränkte ihre Arme und trotze: „Nein ich möchte nicht gehen.“ Jetzt wurde Lorraines Gesichtsausdruck hart und sie meinte drohend: „Wir gehen jetzt augenblicklich nach Hause.“ Doch Emilia hörte nicht und zog ihren Schlitten wieder bergauf. Weit kam sie allerdings nicht, den ihre Mutter hatte sie eingeholt. Normalerweise hätte sie ihr nun einen Klaps gegeben doch durch eine dicke Schneehose war dies ziemlich sinnlos, daher zog sie Emilia am Ohr und fauchte: „Na warte wenn wir zu Hause sind gibt es 18 auf den Popo.“

Immer noch trotzig ging Emilia mit ihrer Mutter mit, die mittlerweile das Ohr wieder losgelassen hatte. Zu Hause angekommen meinte Lorraine: „Ab ins Wohnzimmer und Hose runter. Dich werd ich schon zur Räson bringen.“ Der trotz von Emilia war mittlerweile den Schuldgefühlen gewichen. Sie wusste genau, dass sie sich daneben benommen hatte und die 18 Hiebe mehr als verdient hatte. Daher zog sie ihre Hose und das Höschen auf und legte sich ohne federlesen über die Knie ihrer Mutter. Lorraine rückte sich das ungezogene Gör noch ein wenig zurecht, ehe sie ausholte. Mit einem lauten Klatsch traf die linke Hand der Mutter die linke Pobacke der Tochter. Die Hand füllte ohne weiteres die gesamte Backe aus und der Schlag war auch heftig genug um einen leicht rosa Abdruck zu hinterlassen. Der zweite Hieb erzeugte den selben Effekt auf der rechten Backe. Emilia stöhnte auf vor Schmerz und bereute ihren Trotz. Egal ob es 9 oder 18 Hiebe oder gar mehr gab ihre Mutter schlug immer gleich hart zu und 9 reichten schon immer für eine geröteten Po und eine weinende Emilia. Auch heute war es nicht anders, die beiden nächsten Hiebe sorgten dafür, das die rosa Färbung nicht verblasste und brachte Emilia zum wimmern. Erneut klatschte die Hand der Mutter erst auf die linke und dann auf die rechte Pobacke und so langsam färbte sich der Po in immer leuchtenderes rot. Nach dem siebten Hieb, konnte Emilia ihre Tränen nicht mehr zurückhalten und so weinte sie bald schon bitterlich. Doch auch wenn der Schmerz immer weiter anstieg blieb sie brav und ruhig über den Knien liegen, denn schließlich hatte sie sich das alles selbst zu zuschreiben und wusste, dass sie es verdient hatte. Lorraine blieb trotz der immer dickeren und lauteren Tränen streng und klatschte ihre Tochter unbeeindruckt weiter aus. Nach 14 Hieben glühten beiden Pobacken und sie erstrahlten in einem knalligen rot. Die Hand der Mutter leistete wie immer tadellose Arbeit und Emilia heulte lauter und lauter als die weichen Hände ihrer Mutter die Pobacken erneut trafen. Die letzten beiden Hiebe standen aus und für Emilia war es eine Erlösung, als die Hand erst links und dann rechts die Backen traf und die Strafe endlich beendet war.

Verheult stand Emilia auf und zog sich schniefend Höschen und Hose wieder nach oben. Dann ergriff Lorraine nochmals das Wort: „Nun ich hoffe du hast deine Lektion gelernt, dann müssen wir das auch nicht mehr machen.“ Dann nahm sie ihre Tochter in die Arme und tröstete sie, bis die Tränen versiegt waren.

Weihnachten bei Bettina F/f Hand

Hauptpersonen

Mutter Bettina: 34 Jahre, Blonde schulter lange Haare, blaue Augen, sportlicher attraktiver Körper

Tochter Mia: 4 Jahre, blonde lange Haare, blaue Augen

Hauptteil:

„Mia! Tim! Nun beeilt euch mal.“ , rief Bettina ungeduldig in Richtung Wohnzimmer, in dem beide Kinder saßen und miteinander spielten. Da beide Kinder noch an das Christkind glaubten war es für Bettina am Heiligen Abend immer eine Herausforderung alles unbemerkt vorzubereiten. Daher nutzte sie immer die Zeit in der ihre Kinder den angeordneten Mittagsschlaf machten um alles vorzubereiten. Doch heute zog es sich und Bettina musste erneut nach unten gehen und ermahnen: „Ihr geht jetzt euren Mittagsschlaf machen und zwar auf der Stelle. Oder wollt ihr heute genauso früh ins Bett wie sonst?“ das war zumindest für ihren Sohn ein schlagendes Argument und so stand er auf und ging brav in Richtung seines Zimmers. Mia die sowieso immer einen Mittagsschlaf machen musste suchte heute wohl mal wieder Streit. es kam immer wieder vor, dass sie sich weigerte zu schlafen. In der Regel setzte Bettina da einfach auf Zeit, doch die hatte sie heute nicht. Daher schimpfte sie: „Mia hast du nicht gehört? Du gehst jetzt deinen Mittagsschlaf machen.“, dabei zeigte der Zeigefinger der Mutter auf die Treppe nach oben. Doch Mia beeindruckte das gar nicht sie verschränkte trotzig die Arme und schüttelte den Kopf: „Nein ich mag nicht schlafen.“ Bettina atmete schwer durch und dann drohte sie: „Du willst doch heute nicht noch irgendeine Strafe haben oder? Also sein ein braves Mädchen und geh jetzt schlafen. Dann vergeht auch die Zeit schneller bis das Christkind kommt.“ Doch Mia trotzte weiter. Bettina zog den letzten großen Trumpf wie sie glaubte und meinte: „Das Christkind kommt aber nur zu braven Kindern.“ Doch auch das beeindruckte ihre Tochter überhaupt nicht. Nun wenn das so war, Bettina biss sich etwas auf die Lippe sie hasste es nun wieder mit Schlägen drohen zu müssen, aber hatte sie eine Wahl? „Mia wenn du denkst ich scheue davor zurück dir an Weihnachten deinen Hintern zu versohlen täuscht du dich. Du gehst jetzt sofort ins Bett oder ich verhau dich bist du es tust.“ Mia regte sich immer noch nicht, wütend sah sie auf die Puppe die sie in ihrer Hand hielt und warf diese wütend in die Ecke und schrie: „Ich mag nicht schlafen.“

„Na gut du hast es so gewollt.“, meinte Bettina noch, während sie ihre Tochter schon am Arm hochzog und zur Couch zerrte. Noch ehe Mia wusste wie ihr geschah, zog ihr die Mutter die Hose und das Höschen runter und zwang sie über ihre Knie. Nun begann das Mädchen zu betteln: „Bitte nicht ich geh schon ins Bett versprochen.“ „Zu spät“, schimpfte Bettina und holte aus. Mia begann zu heulen, ohne das ihre Mutter ihr auch nur einen Schlag gegeben hatte. Dann patschte die Hand das erste mal auf den Po und Mia schrie noch lauter. Der Schlag war recht sanft gewesen, doch Mia hoffte auf weitere sanfte Schläge. natürlich hatte auch Bettina bemerkt, dass der Schlag vielleicht ein bisschen zu sanft war und daher erhöhte sie die Kraft ein wenig. Nun traf die Hand mit einem lauteren Klatscher auf den nackten Po und diesmal wusste Bettina das Mia nicht nur so tat als sie aufheulte. Mit der selben Stärke setzte es die nächsten beiden Klatscher auf den Po der ganz langsam rosa wurde. Nun kam wieder Mia´s Trotz zum Vorschein und sie versuchte sich zu wehren. „Hältst du wohl still.“, schimpfte Bettina und wie immer erhöhte sie die Intensität ihres nächsten Schlags deutlich, um ihr Missfallen kund zu tun. Mia schrie auf und als die Hand den Po verließ war der Handabdruck deutlich zu erkennen. Er verblasste langsam, doch blieb eine deutliche rosarote Färbung zurück. Mia wehrte sich immer weiter und so meinte Bettina: „ich schlage noch fester zu wenn du nicht still hältst.“ Der nächste Schlag war so hart wie der vorherige, denn Bettina wollte ihrer Tochter noch eine Chance geben und diese nutzte das trotzige Kind auch. Artig blieb sie nun liegen und heulte den Fußboden voll. Nun drosselte sich Bettina wieder und klatschte deutlich weniger heftig als zuvor. Kurz betrachtete sie den Po der nun gänzlich in ein zartes rosa getaucht war und so beschloss sie einen finalen Patscher zu verteilen. Als sie den Po ihr Tochter getroffen hatte, stellte sie Mia wieder auf die Füße und meinte: „Und gehst du jetzt ins Bett?“ Das Mädchen nickte mit verheultem Gesicht und zog Hose die Hose hoch. Wie immer bekam sie noch einen Klaps als sie sich auf den Weg in ihr Zimmer machte um nun endlich zu schlafen. Ausgeschlafen feierte die Familie ein sehr schönes Weihnachtsfeier.

Weihnachten bei Pia F/m Kochlöffel

Hauptpersonen:

Mutter Pia: 1,75 m groß, sportlich, schlank, lange blonde gewellte Haare, Lehrerin

Tochter Marie: 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Sohn Lucas: 13 Jahre alt, 1,63 groß, brauner Undercut, schlank

Hauptteil:

Der 24. Dezember war angebrochen und Pia hatte soeben das Frühstück für die ganze Familie beendet. An Weihnachten gab es immer einen strikten Tagesablauf den alle Angehörigen bis zur Bescherung zu befolgen hatten. Ansonsten schreckte Pia auch am Heiligabend nicht davor zurück ihren Kindern den Po zu versohlen. Bisher war dies noch nie nötig gewesen und denn die Kinder wussten sehr wohl, dass es ihre Mutter bei sowas immer ernst meinte. Der Tagesablauf sah vor, dass zunächst die Kinderzimmer auf Hochglanz gebracht werden mussten und anschließend alles für das Weihnachtsessen vorbereitet wurde. Dabei halfen alle mit da es neben einem Braten noch Knödel zu drehen gab und Salate zu schneiden. Wenn der Braten im Rohr beinahe fertig gebraten war, wurde das Rohr ausgeschalten und die Familie besuchte den Weihnachtsgottesdienst. Lucas mochte Weihnachten zwar sehr aber bis man endlich in der Kirche war, war es ihm eindeutig zu viel Arbeit. Doch die Aussicht den Abend mit einem durchgeprügelten Hintern allein auf seinem Zimmer zu verbringen, war Motivation genug die Arbeiten mit der größten Sorgfalt zu verrichten. Dann endlich standen der Gottesdienst an und anschließend das Abendessen.

Nachdem alle pappsatt waren dauerte es auch nicht mehr lange bis es endlich die Bescherung gab. Lucas hatte sich vor allem eine Applewatch gewünscht und so inspizierte er sofort die Geschenke nach Form und Größe – und da, da war ein würfelförmiges Geschenk und es trug seinen Namen. Sofort nahm er es in Hand und öffnete es und es war eine Garmin Watch. Gespannt beobachteten die Eltern ihren Sohn doch dieser zeigte nicht die erwartete Reaktion nein ganz im Gegenteil er zog eine Schnute und meinte beleidigt: „Ich wollte doch eine Applewatch haben.“ Seine Eltern sahen etwas verdutzt drein und der Vater fing sich als erstes. „Na Lucas das ist doch fast das Gleiche nur eine andere Marke.“ versuchte er seinen Sohn zu besänftigen, doch es gelang ihm nicht. „Es ist überhaupt nicht das Gleiche das eine ist eine super Uhr und das hier ist ein Schrottprodukt.“ Jetzt hatte Pia ihre Sprache wiedergefunden und so schimpfte sie: „Du könntest ruhig mal mehr Dankbarkeit zeigen junger Mann! Und wenn dir deine Geschenke nicht passen brauchst du wohl auch keine. Wir werden alles wieder zurückgeben, gib sofort die Uhr her.“ Damit streckte sie die Hand erwartungsvoll aus, doch Lucas warf die Uhr wütend wieder unter den Christbaum. Damit war er nun endgültig zu weit gegangen und ehe er sich versah klatschten die Ohrfeigen rechts und links heftig in sein Gesicht. Sechs an der Zahl waren nötig ehe Lucas beim Versuch sich wegzuducken stolperte und zu Boden fiel. Dann ergriff Pia erneut das Wort und sie schimpfte: „Na dir werd ich die Dankbarkeit schon beibringen auf dein Zimmer sofort und du kannst dir denken was ich dann mit dir mache.“ Ihr Zeigefinger wies auf die Treppe und Lucas trotte missmutig nach oben, wohlwissend was seinem Hintern wohl gleich blühen würde.

In seinem Zimmer angekommen zog er seine Hose aus und legte sie gefaltet über seinen Schreibtischstuhl, ehe er seine Unterhose herunter zog und dann auf seine Mutter wartete. Es dauerte eine ganze Weile, da Pia unten mit ihrem Mann und ihrer Tochter weiter feierte. Lucas wartete immer ungeduldiger. Da schlimmste an einem Arschvoll war immer das Warten auch die paar Minuten die es normalerweise dauerte, bis seine Mutter sich den passenden Gegenstand ausgesucht hatte waren die reinste Qual, doch heute musste er etwas länger als eineinhalb Stunden warten, ehe seine Mutter endlich den großen Kochlöffel in der Hand haltend in der Tür stand. Mit zügigen Schritten ging Pia zum Bett ihres Sohnes und nahm Platz. wie immer musste Lucas nicht extra aufgefordert werden, denn kaum saß seine Mutter legte er sich artig über ihre Knie. Pia rutschte ihren Sohn noch ein wenig zurecht, dass der Po auch ja die höchste Stelle war, ehe sie meinte: „Nun für dein freches undankbares Verhalten hast du dir 30 denke ich mehr als verdient. Und nachdem die Uhr ja nicht gut genug ist gibst du die auch wieder her.“ Lucas wagte nicht nochmal einen Streit vom Zaun zu brechen, da er insgeheim froh war, dass seine Mutter nur den Kochlöffel in der Hand hatte. Das hätte auch schlimmer kommen können. Doch als wenige Sekunden später der erste Hieb so hart auf seine linke Backe flog, dass diese ordentlich eingedellt wurde und sein gesamtes Hinterteil zum wackeln brachte, verflog der Gedanke ganz schnell. Dieser eine Schlag hatte schon ganz schön wehgetan und Lucas musste auf die Zähne beißen um still zu bleiben. Doch die folgenden Hiebe die abwechselnd mal recht und mal links auf die Backen klatschten waren auch nicht milder und so begann der Junge schon bald zu keuchen. Der Po nahm an immer mehr Stellen erst ein zartes rosa und kurz darauf ein schimmerndes rot an. Als Pia den zweistelligen Bereich schon ein wenig überschritten hatte, kamen die ersten deutlich zu vernehmenden Klagelaute und bald auch die ersten Schreie. Doch artig hielt sich Lucas ruhig und steckte seine Hiebe ein, wohlwissend, dass er heute zu weit gegangen war. Als die Hiebe 18 und 19 saftig auf bereits gerötete Stellen trafen, beförderte dies die ersten Tränen zu Tage. Nun bot der Po ein sehr auffälliges Bild, die Mitte war durchgehend scharlachrot doch der Poansatz war weiß. Allerdings nicht mehr lange denn Pia wusste schon wo sie die finalen elf Hiebe Platzieren würde. Sie sammelte nochmals ihre Kraft und mit einer deutlich höheren Intention als zuvor klatschte der Kochlöffel auf den Ansatz. Lucas schrie und versuchte seinen Oberkörper aufzubäumen, wurde jedoch von seiner Mutter unsaft zurückgedrückt. „Hältst du wohl still.“, schimpfte sie und ließ sogleich den nächsten harten Schlag folgen. Ein Hieb nun reichte für die selbe Rötung aus, wofür Pia zuvor zwei bis drei Hiebe gebraucht hatte und so wurde der Ansatz schnell der dunkelste Teil des Hinterns. Lucas fiel es immer schwerer artig über den Knien zu liegen, während der erbarmungslose Kochlöffel sein nacktes Hinterteil ausklatschte als gäbe es keinen Morgen mehr und so kam es, dass er beim 26 Hieb sich erneut leicht aufbäumte. „LUCAS!“, fuhr ihn seine Mutter scharf an, „Möchtest du etwa, dass ich noch den Rohrstock für 5 zusätzliche hole?“ Keine Antwort. Lucas spürte wie sein Kopf am Nacken hochgezogen wurde und grob zu Pia´s Gesicht gedreht wurde. „Ich hab dich was gefragt.“, kam es leise aber wütend von Pia. „N-nein“, schluchzte Lucas. „Dann rate ich dir ab sofort still da zu liegen.“ Damit drückte sie Lucas zurück und holte aus. Die letzten 4 sollte sich der Bengel merken allein für die Frechheit des Widerstands. Und so knallte der Kochlöffel mit aller Wucht auf die rechte Backe und Lucas hörte aufgrund seines Schreis nicht wie der Kochlöffel entzwei brach. Erst als der Löffel neben ihm auf den Boden landete wurde es ihm klar. Nun in diesem Haus gab es für solch einen Fall eine klare Regel und so hob Lucas den Löffel auf und warf ihn in den Müll, während seine Mutter kurz das Zimmer verließ und dann mit dem Rohrstock zurückkam. Die letzten drei Hiebe würde er also mit dem verhassten Ding in Mutters rechter Hand bekommen. Hinter ihm sah Pia kurz auf den Hintern und befand, dass die letzten drei Hiebe schon nochmal wichtig für den erzieherischen Effekt waren. Sie warnte noch: „Halt ja still und denk an die Zusatzstrafe.“, dann ließ sie den Stock durch die Luft sirren und heftig auf dem Poansatz auftreffen. Lucas brüllte vor Schmerz blieb aber artig vorgebeugt stehen. Es sirrte ein zweites Mal und Lucas Hände verließen die Knöchel, doch er hatte sich noch vor seinem Hintern unter Kontrolle. „Einen zusätzlich.“, fauchte seine Mutter und ließ den nächsten Hieb knallen. Nur die Angst vor zusätzlichen Hieben, gab Lucas die Kraft artig stehen zu bleiben. Lucas sammelte nochmals alle Kräfte, denn er wusste er würde sie brauchen. Seine Mutter würde ihm gleich mit aller Kraft auf die Schenkel schlagen. Es pfiff und Lucas schloss die Augen und biss fest auf die Zähne, allerdings nur bis das Holz seine Haut traf und einen blutroten Striemen hinterließ. Dann riss er Mund und Augen auf und schrie wie er schon lange nicht mehr geschrien hatte. Anschließend ließ er sich aufs Bett fallen und heulte. „Nun in nächster zeit wirst du wohl etwas dankbarer sein.“ Dann hörte Lucas wie sich seine Zimmertür schloss und Pia die Treppe nach unten nahm.