Nicht gründlich genug F/f Peitsche

Hauptpersonen:

Mutter: Alessa, 1,68 groß blonde lange Haare

Tochter: Fiona 15 Jahre alt, blonde lange Haare

Intro:

Alessa war nach einem Unfall bereits mit 18 Jahren Schwanger geworden. Da eine Abtreibung in ihrer Familie ein No-go war behielt Alessa ihre Tochter, doch dass sie ein Unfall war bekam das Mädchen häufig und heftig zu spüren. Schon seit dem Kindergartenalter wurde Fiona regelmäßig und wegen Kleinigkeiten schwer bestraft. Zudem musste Fiona ihre Mutter siezen, wenn sie mit ihr sprach. Auch durfte sie sich nur in Räume des Hauses begeben, wenn sie die ausdrückliche Erlaubnis hatte. Als sie in die Schule kam nutzte die Mutter erstmals den Rohrstock nun kurz nach Fiona’s 15. Geburtstag hatte sich Alessa eine Peitsche gekauft. Als sie geliefert wurde holte die Mutter ihre Tochter und drohte: „Die Zeiten mit dem Rohrstock sind vorbei in Zukunft wirst du diese Peitsche für Verfehlungen zu spüren bekommen. Die Peitsche bestand aus einem Lederriemen und einem hölzernen Griff. Fiona musste sehr viel im Haushalt übernehemen, sodass es ihr Glück war in der Schule ein Naturtalent zu sein. Dies verhinderte viele mögliche Schläge. Für Bestrafungen ging die Mutter mit der Tochter in den Wäschekeller, dort musste sich das Mädchen vollkommen nackt, die Fußgelenke an die Füße der Waschmaschine Fesseln. Anschließend wurden die Hände an einer Öse in der Wand gefesselt und zwar so, dass sich Fiona in einem 90 Grad Winkel bücken musste. Doch unter all den Strafen gab es zwei Dinge bei der die Tochter eine ganz besondere Strafe erhielt und zwar wenn sie die Mutter anlog oder öffentlich Widerworte gab. In diesen Fällen mussten sämtliche Schuhpaare der Mutter, von der Tochter in den Keller gebracht und ordentlich aufgereiht werden. Anschließend bekam das Mädchen mit jedem einzelnen Schuh Schläge. Schuhe mit denen das zuschlagen schwer war zog die Mutter an und verpasste anschließend ein paar Tritte damit. War die Tochter mit jedem Schuh bestraft worden, mussten sie wieder aufgeräumt werden. Anschließend gab es früher noch den Rohrstock, mittlerweile würde die Mutter auf die Peitsche zurückgreifen.

Hauptteil:

An einem gewöhnlichen Nachmittag arbeitete Fiona gerade ihre von der Mutter erhaltene ToDo Liste ab. Nachdem sie für sich und die Mutter gekocht hatte putzte sie nun die Küche und ließ die Spülmaschine laufen. Anschließend musste sie ihr Zimmer aufräumen und putzen. Alle Aufgaben wurden anschließend kontrolliert und schob für eine winzige Verfehlung setzte es Prügel. Während sie die Küche auf Hochglanz schrubbte rief ihre Mutter: „Fiona komm zu mir.“ Fiona hörte sofort mit dem Putzen auf und eilte ins Wohnzimmer wo ihre Mutter auf der Couch saß und wartete. Kaum hatte Fiona den Raum betreten sah sie ihre Mutter ängstlich an. Hatte sie etwas vergessen oder falsch gemacht, oder bekam sie nur noch mehr zusätzliche Arbeiten? Würde sie gleich Schläge bekommen? Das ratterte alles durch Fiona und sie bekam noch mehr Angst. „Fiona ich möchte rauchen gehen, bring mir meine Turnschuhe und passende Socken und sorg dafür, dass der Aschenbecher leer ist.“ ,forderte die Mutter ihre Tochter auf. Fiona beeilte sich den Befehl auszuführen und brachte alles wie es angeordnet war. Als die Mutter die Terasse betrat meinte sie: „Nach der Zigarette kontrolliere ich die Küche.“ Fiona nickte, ging bis die Mutter außer Sicht war zügig zur Küche und rannte dann los. In der Küche angekommen überprüfte sie alles und putzte die Spüle noch schnell auf Hochglanz. Kaum war sie damit fertig betrat die Mutter den Raum. Sie hatte die Turnschuhe und Socken wieder ausgezogen und stand barfuß im Raum. „Räum meine Schuhe wieder auf und wirf die Socken in die Wäsche.“ kam der Befehl der Mutter, ehe sie die Küche inspizierte. Fiona eilte zurück zur Terasse und tat alles, was ihr befohlen worde war. Als sie nach getaner Arbeit wieder in die Küche kam sag sie in zwei wütend drein blickende Augen. Fiona schluckte und wurde unter diesem Blick ganz klein. Alessa ging auf das Mädchen zu und baute sich direkt vor ihr auf. „Was war dein Auftrag?“ fragte sie in scharfen Ton ihre Tochter. Fiona konnte vor Furcht nicht richtig sprechen: „I-I-ihr sagtet i i i ich so so sol solle die Küche putzen Frau Mutter.“ , stammelte Fiona. „Also hast du den Auftrag richtig verstanden, hast es also nicht für nötig gehalten zu folgen, oder gehört der Kühlschrank neuerdings nicht zur Küche dazu?“ Alessa nahm mit ihrer Hand das Ohr der Tochter, wobei ihre heute in schwarz lackierten langen Nägel sich in das Ohr bohrten als sie die Tochter zwang sie anzusehen. Fiona war ganz verzweifelt, sie hatte keine Zeit mehr gehabt den Kühlschrank von innen heraus zu wischen und normalerweise wurde der nicht kontrolliert, doch ausgerechnet heute sah die Mutter hinein. Fiona versuchte sich zu retten und meinte: „Frau Mutter die Zeit die Ihr mir gegeben habt war zu kurz um alles gründlich zu putzen, darf ich den Kühlschrank noch fertig putzen?“ In Alessa’s Gesicht stand unverholener Zorn ehe sie erwiderte: „Du Göre sagst du hattest ZU WENIG ZEIT? FAUL BIST DU DAS IST ALLES!“, schrie Alessa ihrer Tochter ins Gesicht. „Aber diese Faulheit werde ich dir austreiben marsch in den Keller mit dir.“ Erst jetzt ließ Alessa das Ohr von Fiona los. Fiona ging in den Keller und zog sich dort nackt aus, ehe sie sich an den Füßen fesselte. Noch war Alessa nicht da, sodass Fiona Zeit hatte über das kommende nachzudenken. Heute würde sie also das erste mal die Peitsche bekommen, niemand den sie kannte hatte schonmal Schläge mit der Peitsche gekriegt, aber Fiona ahnte schon, dass sie sich den verhassten Rohrstock bald zurück wünschen würde. Plötzlich betrat die Mutter den Raum, in der Hand hatte sie das neue Bestrafungsinstrument. Sie packte die Hände der Tochter und zog sie nicht wie bisher üblich an die Wand über der Waschmaschine sondern in Richtung Decke. Jetzt erst sah Fiona, die an der Decke neu angebrachten Ösen. Sie würde also im Stehen bestraft werden und hatte keine Möglichkeit sich auch nur einen Milimeter zu rühren. So schutzlos ausgeliefert fühlte sich Fiona noch nie zuvor und dieses Gefühl ließ die Scham die sie ansonsten immer spürte in den Hintergrund treten. Alessa bezog hinter der Tochter Position und visierte den Hintern der Tochter an. Bisher hatte sie nur ein paar mal an Kissen das zielen geübt, doch dadurch beherrschte sie das zielen schon. KNALL. Die Peitsche hatte das erste mal ihr Ziel gefunden und war über beide Pobacken gezogen. Ein Schmerz der jeden Rohrstockhieb vergessen machte durchströmte Fiona und sie schrie laut auf. Auf ihrem Po war ein roter Striemen. KNALL. Der zweite Schlag folgte und Fiona meinte in der Hölle zu sein. Alessa die den Effekt der Peitsche schon jetzt zu schätzen wusste betrachtete zufrieden die beiden Striemen, dann verkündete sie: “ Du bekommst 6 Schläge auf den Arsch.“ Dann setzte sie die Strafe fort. Nachdem nächsten Schlag dachte Fiona schon daran, dass die Hälfte geschafft war, um sich selbst Mut zu machen. KNALL. Fiona brüllte vor Schmerz und dicke Tränen rannen ihr übers Gesicht. KNALL. Fiona schrie nochmal laut auf dachte aber schon „Geschafft.“ Alessa hingegen meinte nur: „So jetzt gibt es drei auf die Schenkel.“ Fiona meinte sich verhört zu haben und flehte: „Bitte nicht es tut so weh.“ „4 auf die Schenkel.“, war die Antwort der Mutter. Fiona hörte sofort auf zu flehen und Alessa holte wieder aus. KNALL. Der Schmerz wurde tatsächlich nochmal heftiger und Fiona begann sich gegen die Fesseln zu wehren, wenn auch ohne Erfolg. KNALL KNALL KNALL. Am Ende des vierten Schlags hatte das Mädchen keine Stimme mehr um zu schreien, doch noch immer war es nicht überstanden, den die Mutter meinte: „Zum Schluss gibt es noch drei Schläge auf den Rücken.“ Die Tochter heulte nur vor sich hin und hoffte es möge endlich vorbei sein. KNALL. Auf ihrem Rücken entbrannte das selbe Feuer wie auf den Schenkeln, aber Fiona hatte keine Kraft mehr zu schreien oder an den Fesseln zu zerren, sie heulte nur noch hemmungslos vor sich hin. Zwei schmerzhafte Hiebe später war es endlich geschafft und Fiona‘ s Fesseln wurden gelöst. Kaum war sie von den Fesseln befreit befahl die Mutter: „Du wirst jetzt zwei Stunden vollkommen still in der Ecke im Wohnzimmer knien und anschließend dein Zimmer putzen, solltest du heute nochmal negativ auffallen wird dir das sehr leid tun. Fiona ging ihre Klamotten in der Hand tragend nach oben und Wohnzimmer und kniete sich in die Ecke. Am Ende ihrer Putzaktion glänzte ihr ganzes Zimmer.

4 Kommentare zu „Nicht gründlich genug F/f Peitsche

  1. Ich wiederhole mich: Schläge auf Muschi und anus sind sehr wirksam.
    Es bedarf allerdings zwei Personen bei dieser Art der Züchtigung
    Einer hält die Hausfalten auseinander, dass Muschi und anus in ihrer
    ganzen Pracht zu sehen sind
    Und der andere schlägt mit einem feinen Schlaginstrument wuchtig
    mit ioller Kraft aus Muschi und anus.
    Glaubt mir, das wirkt selbst bei den ganz bösen Mädchen!!!!!!

    Gefällt 1 Person

  2. Gebe dem Kollegen recht.
    Dier Mädchen sollten nicht nur den Slip ausziehen, sondern ganz nackig sein.
    Wirkt als doppelte Bestrafung.
    Und man sollte sie so festbinden, dass Beine auseinandergezogen werden
    und Hintern , Muschi, Anus dem schlagenden in jeder Beziehung zur verfüfung stehen.
    5 Schläge auf die Muschi, das wirkt!!!!!!

    Gefällt 1 Person

  3. ich bin auch der Meinung das die Gören für harte Züchtigungen vollständig nackt sein sollten und vor allem vorher festgebunden werden müssen damit sie im Zimmer umher springen

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.