„Wenn du nicht hörst setzt es was“ F/m Kochlöffel

Hauptpersonen

Mutter Bianca: 1,69 groß dunkelbraune schulterlange Haare am rechten Arm einen verzierten Ring tätowiert

Sohn Patrick: 13 Jahre alt 1,62 groß schwarze kurze Haare

Intro:

Bianca lebte mit ihrem Sohn Patrick in einer drei Zimmerwohnung am Rande einer Großstadt. Nach der Scheidung von ihrem Mann, hatte die Mutter das alleinige Sorgerecht erhalten. Bei der Erziehung legte sie großen Wert darauf, von ihrem Sohn respektvoll behandelt zu werden, sowie auf bedingungslosen Gehorsam. Blieb der Respekt aus gab es zusätzlich zu einem ordentlichen Arschvoll noch weitere demütigende Strafen, wobei die Mutter dabei sehr kreative und abwechslungsreiche Demütigungen vollstreckte. Den Hintern bekam ihr Sohn immer mit einem großen schweren Kochlöffel verhauen, auch bekam er Strafen auf Zeit und nicht eine gewisse Anzahl. Leistete er bei den Strafen Widerstand gab es zwei Möglichkeiten, entweder es setzte einen zweiten Povoll oder es gab Zusatzminuten bei der ersten Strafe.

Hauptteil:

Patrick saß noch an seinem Schreibtisch und beendete gerade die Hausaufgaben als er durch das Fenster den Wagen seiner Mutter einparken sah. Nun wollte er wie versprochen seinen Freund besuchen gehen, daher eilte er in dem Flur, zog sich an und eilte die Treppen, den Farradschlüssel schon in der Hand, hinunter. Seine Mutter stand schon am Kofferraum und begann die Einkäufe die sie getätigt hatte auszuladen als Patrick rief: „Mama ich hab meine Hausaufgaben fertig und fahre jetzt zu Dennis.“ Bianca die ihrenSohn jetzt erst bemerkte meinte sofort: „Du wirst nirgendwo hinfahren, solange ich deine Aufgaben nicht kontrolliert habe und du mir geholfen hast.“ , dabei deutete sie auf die Einkaustaschen. „Aber es ist doch schon 4 sonst haben wir gar keine Zeit mehr.“ protestierte Patrick. Seine Mutter sah ihn wütend an und meinte scharf: „Du trägst jetzt die Einkäufe nach oben räumst sie auf und gehst dann sofort auf dein Zimmer.“ „Aber du hast es versprochen“, widersprach Patrick weiter ohne zu merken, dass er die Toleranzgrenze seiner Mutter immer weiter überschritt. Diese begann jetzt ihren Sohn anzuschreien: „Du machst jetzt sofort was ich sage und dann kannst du was erleben.“ Jetzt merkte Patrick, dass er zu weit gegangen war und begann die Einkäufe nach oben zu tragen. Als er alles verstaut hatte und in sein Zimmer kam lag vor dem Bett schon das Kirschkernkissen, damit war Patrick klar was kommen würde, er zog sich aus und kniete sich nackt auf das Kissen, wobei der Oberkörper über dem Bett liegen musste. Bianca hatte dieses Ritual immer vor einem Povoll verlangt und sagte dabei nie wann sie in Patricks Zimmer kam um ihn zu verhauen, aber unter einer Stunde knien beließ sie es nie, so auch heute. Nach exakt eineinhalb Stunden betrat die Mutter Mutter das Zimmer ihres Sohnes in der Hand hielt sie den Kochlöffel. Er war groß und aus Eichenholz gefertig und von der Mutter noch mit kleinen Nieten einer alten Handtasche beklebt worden um der Strafe einen gewissen Touch wie sie es gegenüber ihrem Sohn nannte zu verleihen. Patricks Knie schmerzten schon sehr und so war es eine Erlösung, als er aufstehen durfte, damit die Mutter kontrollieren konnte, ob er auch ja auf dem Kissen gekniet hatte. Nachdem dies geschehenwar musste Patrick wieder in die vorherige Position. Noch bevor seine Mutter das Wort ergreifen konnte versuchte Patrick die Strafe zu mildern: „Mama es tut mir wirklich leid, ich habe mich schon so darauf gefreut Dennis zu sehen und mich dann ausversehen daneben benommen.“ Seine Mutter hatte in der Zwischenzeit schon ihr Position mit dem Kochlöffel eingenommen und erwiderte kalt: „Wie kann man dich denn ausversehen respektlos seiner Mutter gegenüber verhalten? Wenn du mir widersprichst setzt es was, das weißt du auch. Und jetzt gibt es 10 Minuten lang einen ordentlichen Arschvoll.“ Damit drückte die Mutter den Timer ihres Smartphones und begann hart auf den Po von Patrick einzuschlagen. 10 Minuten waren eine sehr lange Strafe normalerweise bekam Patrick 7 Minuten lang den Hintern versohlt und das war schon sehr schwer auszuhalten. Die Mutter bearbeitete den Po mit einer sehr hohen Frequenz, sodass Patrick schon nach 40 Sekunden zu weinen begann. Nach zwei Minuten war der komplette Hintern leuchtend rot und Patrick weinte hemmungslos, konnte sich aber ansonsten beherrschen. Bianca drosch weiter unbeeindruckt auf das Gesäß ihres Sohnes ein der schon bald zu flehen begann. Doch das hatte noch nie was gebracht, denn seine Mutter führte jede Strafe unerbittlich zu Ende. Patrick zuckte mittlerweile mit den Beinen wenn der Kochlöffel wieder auf seine Haut traf und war ganz verzweifelt. Sein Zeitgefühl hatte er mittlerweile völlig verloren doch eines wusste er, dass waren mit die 10 längsten Minuten seines Lebens. Drei Minuten vor dem Ende hielt er es nicht mehr aus und wich dem Kochlöffel blitzschnell aus. Der Schlag traf die Bettkante was einen lauten Knall erzeugte. Doch das war nichts dagegen was Patrick nun bevorstand: „Du wagst es dich deiner Strafe zu entziehen?“ schrie ihn seine Mutter an. „Na warte dafür gibt es drei Extraminuten die ich komplett für deine Schenkel nutzen werde.“ „Bi bi bitte nicht es tut so weh.“ flehte Patrick. „Na gut 4 Extraminuten und wenn ich nochmal was höre setzt es die nächste Woche jeden Tag was.“ Das saß und ließ Patrick sofort verstummen. Doch nicht für lange denn der Kochlöffel sauste schon wieder auf seinen Hintern und entlockte ihm neue Schmerzensschreie. Als der Timer sich endlich rührte war Patrick s Hinterteil dunkel rot gefärbt und die Nieten hatten zusätzliche Abdrücke hinterlassen. Doch Bianca prügelte immer noch weiter ohne zu stoppen erst nach 10 besonders saftigen Hieben nach der Zeit stoppte sie die Züchtigung, stellte den Timer auf 4 Minuten und meinte ehe sie auf Start drückte: „Du wirst deine Beine vollkommen still halten oder ich mache meine Drohung von vorhin war.“ Dann startete der zweite Teil der Strafe. Die erste halbe Minute war es fast eine Erlösung für Patrick nicht mehr seinen schmerzenden Po verhauen zu bekommen, doch dann wurden die Schmerzen auf den Schenkel ebenfalls unerträglich. Nach 2 Minuten war der Hintern vergessen und Patrick musste sich sehr beherrschen nicht zu zucken. Die Schreie und das Weinen übertraf zum Ende der Strafe alles was er bisher von sich gegeben hatte und als endlich der Timer ertönte warf sich Patrick auf sein Bett und es schüttelte ihn von Heulkrämpfen. Doch damit war nur der körperliche Schmerz überwunden, denn seine Mutter beschloss ihn für sein Verhalten noch weiter zu demütigen und forderte: „Du gehst jetzt ins Bad und lackierst dir deine Nägel mit meinem pinken Nagellack, außerdem wirst du anstatt mit deiner Schultasche mit meiner rosanen Handtasche in die Schule gehen und zwar die komplette Woche.“ Das was Patrick da hörte war das schlimmste an der ganzen Strafe, doch er wusste, weitere Widerworte würden seine Lage nur weiter verschlimmern, daher tat er was ihm befohlen wurde und stellte sich dem Gelächter seiner Klassenkameraden.

4 Kommentare zu „„Wenn du nicht hörst setzt es was“ F/m Kochlöffel

  1. Wenn ich von meiner Mutter mit dem Kochlöffel versohlt worden bin musste ich anschließend meist ins Bett und wehe ich bin nicht drin geblieben…
    Dann kriegte ich Bett nochmal den Hintern voll, aber so richtig!
    Aber schlafen konnte ich dann ziemlich schnell…..

    Liken

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