Erwischt F/f Teppichklopfer und Rohsrtock

Hauptpersonen:

Mutter: Johanna

Sohn Simon: 14 Jahre alt, blonde kurze Haare

Töchter: Magdalena 12 Jahre alt blonde lange Haare

Franziska 10 Jahre alt braune mittellange Haare

Intro:

Die Familie lebte auf einem Bauernhof in einem kleinen Dorf. Da der Hof viel Arbeit erforderte, wurden alle Familienmitglieder für Arbeiten eingespannt. Die Mutter die ebenfalls immer viel zu tun hatte, duldete Trödeleien und Schlampigkeiten ihrer Kinder überhaupt nicht und griff dann schnell auf ein Bestrafungsinstrument um den Hintern des Schuldigen zu bearbeiten zurück. Dabei, welcher Gegenstand als der richtige angesehen wurde, waren die Kriterien, das Alter der Kinder und die schwere des Vergehens. Franziska bekam bei einem normalen Povoll einen Schlappen mit Ledersohle zu spüren, war es schlimmer setzte es was mit dem Kochlöffel. Magdalena hingegen bekam einen normalen Arschvoll mit dem Teppichklopfer und bei schweren Vergehen den Rohrstock. Simon als ältester wurde sofort mit dem Rohrstock bestraft und wenn er sich mehr leistete gab’s noch was mit einer Peitsche die aus einem dicken Riemen bestand.

Hauptteil:

Der Frühling, der bereits Einzug gehalten hatte, brachte neben dem Sonnenschein und dem ersten Grün auch eine Menge Arbeit für die gesamte Familie mit sich. Die Kinder wurden neben den schulischen Pflichten die es auf keinen Fall zu vernachlässigen galt auch sehr bei der Arbeit am Hof und im Haus eingespannt, sodass sich die Freizeit mehr als nur Grenzen hielt. Das passte den drei Heranwachsenden natürlich überhaupt nicht und so suchten sie nach Möglichkeiten spaßigeren Dingen nachzugehen und natürlich dabei ja nicht erwischt zu werden. So kam es das Magdalena ihre Mutter als sie eine besonders volle To-Do List bekam anlog und meinte:“Mama Sarah und ich müssen für morgen ein Referat vorbereiten darf ich dafür zu ihr? Johanna war nicht begeistert doch Schule ging natürlich vor und so erwiderte sie: „Lade bitte Sarah zu uns ein, um das Referat zu machen, da ich heute wirklich keine Zeit habe dich zu fahren.“ Magdalena wollte natürlich lieber bei Sarah Zeit verbringen anstatt hier, wo die Gefahr des Erwischt werdens deutlich höher war und so erklärte sie: „Wir haben es schon anders herum ausgemacht und ich kann ja auch mit dem Fahrrad fahren.“ Johanna verlor ein wenig die Geduld und verkündete: „Mit dem Fahrrad ist das zu weit außerdem sollst du nach deinem Referat am Hof mit helfen, ich werde jetzt Sarah s Mutter anrufen und ihr das erklären, dann wird sie Sarah sicher herbringen.“ Schon griff die Mutter zum Telefon und Magdalena wusste das die Lüge gleich enttarnt werden würde. Um das schlimmste noch zu verhindern atmete sie tief durch und begann ihr Geständnis: „Mama wir müssen kein Referat machen, ich wollte nur Sarah mal wieder sehen es tut mir leid.“ Johanna blieb nach dieser Verkündigung erst einmal wie angewurzelt stehen, doch dann ohne Vorwarnung verpasste sie Magdalena eine Ohrfeige das dem Mädchen schwarz vor Augen wurde. „Na warte dafür werde ich dich so verdreschen, dass du zwei Wochen nicht mehr sitzen kannst.“ ,drohte Johanna noch als sie das Mädchen am Handgelenk packte und in Richtung Besenkammer davon zog. Dort angekommen nahm sie den Teppichklopfer in die Hand und ging schnellen Schrittes in Richtung Magdalena s Zimmer. Kaum war die Zimmer Tür hinter Mutter und Tochter zugefallen musste Magdalena ihren Po vollständig entblößen und sich gebückt mit den Händen an den Fußgelenken vor ihrer Mutter aufstellen. Diese eröffnete dem Mädchen nun: „Es setzt jetzt 30 mit dem Teppichklopfer, anschließend wirst du deine gesamten Arbeiten erledigen, wenn dies geschehen ist gibt es 10 mit dem Rohrstock und ab heute gibt es immer nach der Schule für zwei Wochen den Teppichklopfer.“ Das saß. Magdalena wagte keinen Mucks, obwohl sie so viele Prügel schon lange nicht mehr hatte einstecken müssen. In ihrer Position konnte sie nicht sehen was hinter ihr geschah und so wartete sie voller Angst und Anspannung auf den ersten Schlag. Der ließ auch nicht lange auf sich warten, denn Johanna hatte schon weit ausgeholt und mit einem lauten KLATSCH traf der Teppichklopfer zum erstenmal den Hintern. Magdalena keuchte vor Schmerz, doch schon setzte es den nächsten Schlag. Nach fünf Schlägen begann Magdalena bei jedem folgenden Schlag aufzuschreien. Und bald danach folgten die ersten Tränen. Johanna war so wütend auf ihre Tochter, dass sie härter als gewöhnlich auf den Arsch der Tochter eindrosch, sodass diese bald hemmungslos weinte. Schon bald war das Muster des Teppichklopfers in tiefem Rot auf dem Hinterteil der Tochter zu sehen. Als die Mutter die 20er Marke erreichte fiel es der mittlerweile total verheulten Magdalena immer schwerer ihre Position zu halten und sich still der Bestrafung zu stellen. Und so kam es, dass als die Mutter den 23. Schlag verpasste, das Mädchen sich aufbäumte. Sofort schlug Johanna erneut zu und rief dabei: “ Bücke dich sofort wieder, oder es wird kein Schlag mehr gezählt.“ Magdalena bückte sich wieder aber zwei Schläge später ließ sie sich auf die Knie fallen reckte den Po aber brav der Mutter entgegen, sodass diese das Mädchen ohne Hinderung zu Ende verprügeln konnte. Kaum war der 30. Schlag abgegolten lag Magdalena auch schon auf dem Boden und weinte bitterlich. Johanna packte das Ohr ihrer Tochter und zog sie nach oben, ehe sie befahl: „Marsch erledige deine Arbeiten, oder wir erweitern deine Strafe noch ein wenig.“ Magdalena zog sich an und erledigte mit ihrem brennenden Po alle Arbeiten die ihr aufgetragen wurden. Beim Abendessen fiel es ihr besonders schwer zu sitzen und so rutschte sie auf dem Stuhl so unauffällig wie möglich hin und her. Als alle Familienmitglieder aufgegessen hatten ergriff Johanna das Wort: „Magdalena hat heute durch eine Lüge versucht ihrer Arbeiten zu entgehen. Da dies für uns alle mehr Arbeit bedeutet hätte, sehen alle bei dem zweiten Teil ihrer Strafe zu. Außerdem wird Magdalena jedem für zwei Wochen eine Arbeit die ihr aussucht übernehmen.“ Nach dieser Aussage musste Magdalena den Rohrstock holen und sich vor ihrer ganzen Familie ausziehen. Nachdem der Po noch immer dunkelrot war beschloss die Mutter dem Mädchen die Schenkel zu verhauen. Schon beim ersten Schlag schrie Magdalena laut auf und die Schreie wurden von Hieb zu Hieb lauter und nur mit aller größter Mühe schaffte sie es, die 10 Schläge zu erdulden ohne sich dagegen zu wehren. Als es endlich überstanden war weinte Magdalena bitterlich. Als sie nach oben auf ihr Zimmer ging rief ihr ihre Mutter nach: „Morgen nach der Schule machen wir weiter.“

5 Kommentare zu „Erwischt F/f Teppichklopfer und Rohsrtock

  1. Ich hätte verlasst, dass die Tochter sich sofort nackt auszieht
    Und Prügel auf Hintern und Oberschenkel, dass es nur so kracht.
    Einsperren bei Wasser und Brot, davon halte ich nichts.
    Wenn sich für Prügelstrafen entschieden hat, sollte konsequent bleiben
    und um so öfter und härter Prügeln, wenn anderweitig keine Disziplin herbeizuführen ist

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  2. solche Lügen „versuche“ müssen sofort durch harte Strafen im Keimerstickt werden. Aber jeden Abend den Rohrstock werden ihren Arsch ganz schön zusetzen. Ich finde auch 2 Wochen Brot und Wasser – aber Nachts Nackt im Stall eingesperrt – anstelle der Prügel wären auch Nachhaltig

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  3. Die zwei Wochen werden ihr sicher eine Lehre sein.

    Aus meiner Sicht hätte man die Tochter ruhig noch ein bisschen härter rannehmen können und ihr für die zwei Wochen nur noch Brot und Wasser anbieten sollen.

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