Der Farbtopf 3 F/ff

Hauptpersonen:

Mutter Jana: 1,82 cm groß, braune schulterlange Haare, sportlich und durchtrainiert

Zwillinge Isabell und Jasmin: 15 Jahre alt, braune lange Haare, schlank, 1,65 cm groß

Hauptteil:

Isabell und Jasmin knieten nackt auf dem Wohnzimmerboden und warteten auf ihre Mutter. Jana hatte gesagt sie würde noch kurz auf die Toilette gehen, ehe sie dann ihre beiden Mädchen bestrafen würde. In den Köpfen der beiden Jugendlichen gingen nahezu die selben Gedankengänge vor.

Wie heftig würde es werden. Ja sie hatten eine Strafe verdient, aber sie hatten doch selbst nichts getan. Würde ihre Mutter das Berücksichtigen? Oder würde sie es mal wieder anders sehen? Beide Mädchen hatten fürchterliche Angst, dass Jana sie doch als aktive Täterinen sah. Sie wussten nur zu gut, dass man bei der Mutter vor nichts sicher sein konnte.

Dann hörten sie die Badtür und kurz darauf Schritte, ehe Jana den Gürtel in der Hand haltend das Wohnzimmer betrat. Beide Mädchen streckten den Po heraus und warteten angespannt auf das Urteil, während sie um Kopf flehten es möge nicht zu hart ausfallen.

„Nun ihr beiden, ich denke ihr habt gerade noch rechtzeitig gestanden um schlimme Folgen für Johanna zu vermeiden. Aber ihr habt diesen Streich nicht nur toleriert sondern auch unterstützt. Nun ich denke 8 Hiebe sind für jede von euch angemessen. Jasmin du bist die erste.“

Jasmin spannte sich an während Isabell erstmal entspannte, während Jana sich hinter Jasmin stellte. Da Jana ihre Töchter trotz allem zum weinen bringen wollte, sammelte sie ihre Kräfte ehe sie aushalten. KNALL. Der Gürtel traf beide Pobacken und umschlang sie, während Jasmin aufschrie. Jana hatte so viel Kraft reingelegt, dass dieser eine Hieb schon wie Feuer brannte. Sie holte erneut aus und ließ den Gürtel wieder mit voller Kraft auf den Arsch klatschen. Bei jedem Knall zuckte Isabell zusammen, während ihre Schwester nun noch etwas lauter aufschrie. Schon jetzt brannte der gesamte Hintern, obwohl Janas Gürtel nur zwei breite rote Gürtelstreifen hinterlassen hatte. Dann knallte der Gürtel erneut und Jasmin konnte die Tränen nicht mehr zurück halten. Langsam flossen sie über die Wangen, während das Mädchen wimmerte. Nach zwei weiteren Hieben, war der gesamte untere Teil des Pos feuert. Nur der Übergang zu den Schenkeln war noch schneeweiß. Allerdings nicht mehr lange, denn Jana nahm nun den Übergang ins Visier. Wieder sammelte sie all ihre Kräfte, ehe sie zuschlug. Jasmin stieß einen lauten gequälten Schrei aus, als der Gürtel den Übergang traktierte. Mit dem nächsten Hieb musste sich Jasmin zusammenreißen um ja artig in Position zu bleiben. Dann stand nur noch der letzte Hieb aus und der traf nicht minder heftig auf die Schenkel, sodass Jasmins Tränenfluss nochmals deutlich verstärkt wurde.

Noch während Jasmin schrie, ging Jana zwei Meter nach rechts und Isabell ahnte, dass es nun gleich an ihr war, die scheußlichen Hiebe zu erdulden. Doch Jana wartete diesmal kein bisschen und schlug sofort zu, als Isabell in der Reichweite ihres Gürtels war. Es ging so schnell, dass Isabell noch nicht vorbereitet war. Sie schrie auf und ihre Hände zuckten unwillkürlich in Richtung ihres Pos, der einen brennenden Striemen hatte. Doch dann beherrschte sich das Mädchen gerade noch und der Gürtel knallte erneut auf die schutzlose Sitzfläche. Isabell schrie auf und ihr stiegen Tränen in die Augen. Da half es auch nicht, im Augenwinkel ihre heulende Schwester zu sehen. Jana holte erneut aus und ließ dem Gürtel erneut freien Lauf. Und so begannen auch bei Isabell die Tränen zu kullern. Der Gürtel knallte wieder und dann gleich nochmal und qie zuvor bei Jasmin, war der nun nur noch der Übergang weiß. Doch anders als bei Jasmin steckte Isabell die nächsten zwei Hiebe deutlich besser weg. Sie schrie zwar auf, doch fiel es ihr deutlich leichter den Po artig rauszustrecken und die Hände auf dem Boden zu halten. Hinter ihr holte Jana das letzte Mal aus und der Gürtel knallte mit hoher Geschwindigkeit auf die Schenkel. Isabell schrie nochmals auf und dann war es geschafft.

Ohne eine weitere Lage Predigt, wurden die Mädchen auf ihre Zimmer geschickt, wo sie bis zum Abendessen warten sollten.

Der Frabtopf 2 F/f Reitgerte

Hauptpersonen:

Mutter Pia: 1,75 m groß, sportlich, schlank, lange blonde gewellte Haare, Lehrerin

Tochter Marie: 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Hauptteil:

Pia legte den Hörer auf und atmete schwer durch. Die letzten drei Telefonate hatten ihr einiges abverlangt und immer wieder musste sie sich zwingen die Beherrschung nicht zu verlieren. Zuerst hatte ihre Freundin Jana angerufen und ihr von der Frabtopfgeschichte erzählt. Da wäre Pia am liebsten zu ihrer Tochter gegangen um ihr eine Lektion zu erteilen, die sie so schnell nicht vergessen würde. Doch musste sie zuvor noch bei Johannas Eltern anrufen um so die unschuldige Johanna vor einer Tracht Prügel zu retten. Naja wie es am Telefon klang hatte Pia gerade während der Tracht angerufen und so Johanna wohl nur ein paar Hiebe ersparen können. Und dann war da noch das Telefonat mit dem Direktor, denn natürlich sollte Marie neben den Schlägen auch die Strafe der Schule einstecken. Nachdem endlich alle Telefonate geführt waren, legte sich Pia ihren Plan zurecht, wie sie nun mit ihrer Tochter verfahren würde ehe sie sich langsam in Richtung von Marie s Zimmer aufmachte.

Als sie öffnete fand sie Marie in einem Kalender schreibend auf ihrem Bett vor. Ganz ruhig fragte Pia ihre Tochter: „Marie hast du mir nicht etwas zu beichten?“ Marie sah erschrocken auf und überlegte. Was hatte sie getan? Nach kurzem Nachdenken war klar, dass zu Hause nichts vorgefallen war, was sie ihrer Mutter beichten müsste. Konnte sie etwas von ihrem Streich erfahren haben? Aber wo her? „Ich warte.“, kam es ungeduldig von Pia. „Mhm meinst du was von zu Hause?“ , fragte Marie vorsichtig. „Hast du mir was zu beichten oder nicht?, bohrte Pia nun scharf nach.

Nun traute sich Marie nicht mehr etwss abzustreiten und gestand. Als sie ihre Beichte beendet hatte sah sie ängstlich ihre Mutter an, die noch einmal Luft holte ehe das Donnerwetter begann: „Was fällt dir ein das ist das Allerletzte und sowas von meiner Tochter. Ich dachte ich hätte dir wenigstens einen Funken Anstand beigebracht. Und dann hast du nicht mal den Anstand zu gestehen und siehst seelenruhig zu wie eine Unschuldige bestraft wird. Aber das wirst du bereuen. Wir fahren jetzt zu Johanna und dann verdresch ich dich, wie du es no nicht erlebt hast. Marsch ins Auto!“ Damit zeigte Pia auf die Tür und als Marie an ihr vorbei gehen wollte knallten 4 heftige Ohrfeigen in Maries Gesicht.

Mit einem von roten Fingerabdrücken gezeichneten Gesicht saß Marie kurze Zeit später im Auto und ahnte schon wo die Fahrt hingehen würde. Und tatsächlich kurze Zeit später bog ihre Mutter in Johannas Einfahrt ein. Als die Eltern von Johanna öffneten, entschuldigte Pia sich für das Verhalten ihrer Tochter und meinte: „Na wo kann man denn bei ihnen der Göre eine angemessene Tracht verabreichen?“ Richard wies den beiden den Weg ins Wohnzimmer und schon kurze Zeit später lag Marie mit blankem Hintern über den Sessellehnen und wartete. Da Pia mit Johanna und Richard in der Küche sprach konnte sie nicht hören, wie sie gleich bestraft werden würde. Doch eines war ihr klar, heute würde sie richtig leiden müssen.

Dann öffnete sich die Wohnzimmertür und Richard, Pia und Johanna betraten den Raum. „Nun Marie, ich habe so eben erfahren, dass Johanna wegen dir heute 10 Hiebe bekommen hat. Diese bekommst du doppelt zurück und zwar 10 heute und 10 in einer Woche. Dann wollte Richard Johanna mit 25 Hieben bestrafen. Die bekommst nun du, aber nicht mit dem Rohrstock sondern mit der Reitgerte. Und schließlich bekommst du jetzt für zwei Wochen jeden Morgen vor der Schule 5 Minuten mit dem Kochlöffel.“ Das saß. Marie sagte kein Wort, ihr hatte es die Sprache verschlagen. Das war ein richtiger Marathon aus Hieben, wie sollte sie das nur überstehen? Doch noch etwas bekam sie zu hören. „Nun ich habe Johanna angeboten die 20 Hiebe die du wegen deiner Feigheit und Hinterhältigkeit bekommst von ihr zu bekommen. Aber sie meinte wenn ich die Gerte führe hat es mehr Wirkung und sie begnügt sich mit zusehen.“ Normalerweise hätte Marie laut protestiert, dass Johanna zusehen durfte, doch ihre Lage war so ernst, dass sie sie auf keinen Fall verschlimmern wollte. Daher hielt sie den Mund und bereitete sich auf die Schmerzen vor. Heute galt es also 35 Hiebe auszuhalten.

Während Pia Position bezog überlegte sie, ob sie ihrer Tochter tatsächlich die gesamten 35 auf einmal geben sollte, aber Marie war einfach zuweit gegangen, um sie jetzt zu schonen. Dann holte sie aus und ließ die Gerte mit viel Geschwindigkeit oben auf den schneeweißen Po treffen. Marie die sich geschworen hatte nicht zu weinen oder zu schreien keuchte vor Schmerz. Als Pia die Gerte wegzog, war eine tiefrote Linie auf dem ansonsten schneeweißen Po zu erkennen. Geduldig wartete Pia ab um dem Schmerz auch die Möglichkeit zu geben sich komplett zu entfalten, ehe die Gerte das zweite Mal ihr Ziel traf. Nur Milimeter unter dem ersten Striemen war nun der zweite zu erkennen. Marie schossen bereits die ersten Tränen in die Augen. Doch der Wille sich nichts anmerken zu lassen verdrängte die Tränen wieder ganz schnell. WUSCH. Wieder traf die Gerte und bald darauf erneut. Immer nur kurz unter dem zuvor zugefügten Striemen. Es waren lauter kleine Furchen die so langsam zu schwellen begannen. Jeder im Raum wusste, dass es Marie bald unmöglich sein würde zu sitzen. Die hatte bisher aber stand gehalten und außer ein paar Keuchern den Zuschauern und ihrer Mutter nichts geboten. Doch Pia hatte ihre Tochter schon zu häufig verdroschen, als das sie sich ihrer Sache nicht sicher war. Natürlich wusste sie genau, wie sehr Marie bereits jetzt zu kämpfen hatte und es waren ja noch mehr als genug Hiebe übrig. Und so schlug sie unbeirrt mit der selben Kraft wie zuvor weiter und weiter. Denn auch Pia wusste, dass sie sich bei 35 Hieben die Kraft einteilen musste.

Nach 10 Hieben schrie Marie zum ersten Mal auf und als die Pomitte mit dem 13. Hieb erreicht war, konnte sie auch die Tränen nicht zurück halten. Doch es standen noch zahlreiche Hiebe auf die untere Pohälfte aus und so kämpfte sie um ihre Beherrschung. Für Pia war klar, dass ihre Tochter nun gebrochen war und so ließ sie drei schnelle harte Hiebe folgen, die es Marie unmöglich machten sich nochmals zu sammeln. Ab jetzt begann für die Jugendliche der Kampf, sich ja nicht aufzubegehren. Doch je näher die Gerte dem Poansatz kam desto schwieriger wurde es für Marie und sie begann unruhig auf und ab zu rutschen. Als 22 Hiebe erteilt waren stand der Übergang zwischen Hintern und Schenkel im Visier der Mutter. Da sie ihre Tochter kannte fragte sie Richard: „Wären sie so freundlich meine Tochter ab jetzt festzuhalten? Ich denke sie wird sich sonst nicht mehr beherrschen können.“ Noch während ihre Mutter sprach wurde Marie von Richard an den Händen gepackt und am Rücken fixiert, sodass sie sich kaum mehr rühren konnte.

Pia holte nun weit aus und begann den Übergang zu verprügeln. Mit dem schmerzhaftesten Hieb, der bisherigen Bestrafung traf die Gerte den Ansatz. Als Pia die Gerte wegzog, wartete sie geduldig darauf, dass Maries Schrei vertonte, ehe der zweite Hieb auf den Ansatz folgte. Wieder schrie Marie und die Beine schlugen durch die Luft, während Richard einige Mühe hatte das Mädchen festzuhalten. Erst als Marie wieder lag zischte die Gerte erneut und traf zum dritten Mal den Übergang. Ein schmerzerfüllter heiserer Schrei folgte. Pia betrachtete ihr Werk in Ruhe und sah einen von wunden und angeschwollenen Striemen übersähten Arsch, der keine weiteren Hiebe mehr erdulden konnte. Daher würde Pia ab jetzt auf die Schenkel schlagen.

Und genau damit begann sie jetzt auch. War Maries Po schon ein brennender Berg, gesellte sich nun noch ein fieser beißender Schmerz auf den so empfindlichen Schenkeln dazu. Wieder musste Richard all seine Kraft aufbieten, damit er das Mädchen kontrollieren konnte. Pia drosch weiter unerbittlich auf den Po von Marie ein und so gesellte sich ein Striemen nachdem anderen auf den zuvor schneeweißen Schenkeln dazu. Dann standen nur noch zwei Hiebe aus und Pia sammelte nochmals ihre Kraft. Marie hingegen war mittlerweile ein schluchzendes Häufchen Elend. Heißer und zu kraftlos um noch Schreien zu können. KNALL. Der vorletzte Hieb fand sein Ziel und dann folgte der letzte Hieb. Auch wenn es einer der härtesten Schläge war, quittierte ihn Marie nicht mehr mit einem Schrei. Sie heulte einfach vor sich hin und bemerkte kaum, dass Richard sie losgelassen hatte und die Schläge aufgehört hatten. Der Schmerz war nämlich noch da und machte auch keine Anstalten zu verklingen. So dauerte es eine ganze Weile ehe sich Marie beruhigen konnte und Pia das Wort ergriff. Was Marie nun hörte gefiel ihr gar nicht, aber sie war zu kraftlos um zu protestieren.

„So ich denke dein Hintern braucht jetzt eine Woche Pause. Dann fahren wir wieder her und du bekommst ein dutzend mit der Gerte. Außerdem bekommst in einer Woche für zwei Wochen jeden Tag 5 Minuten mit dem Kochlöffel. Und zwar vor der Schule.“

Das saß Marie fühlte sich hundelend und als sie endlich nach Hause fuhren, weinte sie schon wieder, da es nahezu unerträglich war, auf dem Autositz Platz zu nehmen. Zu Hause verzog sie sich auf ihr Zimmer und hoffte die Woche würde nie vergehen.

Pinke Haare F/f Schuh, Peitsche

Hauptpersonen:

Mutter Emma 1,78 m groß, blonde lange glatte Haare, blaue Augen, trainierter sportlicher Körper, schwimmt gerne

Tochter Emely 19 Jahre, blonde lange Haare, 1,77 m groß, sportlich, befindet sich im letzten Schuljahr, blaue Augen

Hauptteil:

Kim, Emely und Grace hatten gemeinsam einen Friseurbesuch vereinbart und färbten sich die Haare pink. Die drei wollten sich einfach von anderen abgrenzen und auch ein Zeichen für ihre Freundschaft setzen. Während Beth und Claire zwar nicht begeistert waren, aber auch nicht die gewollte Aufmerksamkeit schenken wollten ignorierten die neue Frisur. Schließlich waren die Mädchen alt genug um selbst zu entscheiden und dann mit dieser Entscheidung zu leben.

Emely hatte deutlich weniger Glück denn Emma sah das ganz anders. Kaum sah sie ihre Tochter, da fragte sie schon: „Wie siehst du denn aus?“ Emely war etwas erstaunt antwortete dann aber etwas schnippisch: „Gefällt s dir nicht? „Was für eine dumme Frage natürlich nicht. Wasch es dir auf der Stelle wieder aus den Haaren.“ „Erstens ist da gefärbt und man kann es nicht rauswaschen und zweitens kann ich so rum laufen wie ich will.“, antwortete Emely entrüstet. Doch jetzt war sie nicht mehr die einzige die entrüstet war den Emma wurde auch sauer. „Pinke Haare und dann noch professionell gefärbt ich glaub du bekommst zu viel Taschengeld Fräulein. Und wenn meine Tochter denkt sie kann rumlaufen wie eine Asoziale dann kriegt sie eben den Arsch voll. Ab über Couch.“ „He ich bin volljährig und kann selber entscheiden wie ich mich kleide oder wie meine Haare aussehen.“ , protestierte Emely. Dabei machte sie keine Anstalten in Richtung Wohnzimmer zu gehen. Daher wurde Emma nun deutlich: „Emely du gehst sofort über die Couch . Solange du hier wohnst befolgst du meine Regeln oder du büßt dafür. Und jetzt marsch.“ Dabei zeigte ihr rechter Zeigerfinger in Richtung Wohnzimmer. „Du kontrollgeile Diktatorin“ schrie Emely während sie wütend in Richtung Wohnzimmer ging. Emma war dicht hinter ihr und als sich Emely entkleidete ergriff die Mutter erneut das Wort: „So Fräulein eigentlich wollte ich es bei dem Schlappen belassen, aber für deinen Ton kriegst du auch noch die Peitsche.“ Damit ging sie ihre Peitsche holen und ließ Emely allein über der Couch liegen.

Während sie auf die Mutter und somit auch auf die Strafe wartete, begann Emely ihren frechen Ton allmählich zu bereuen. Am meisten ärgerte sie es , dass sie nun Peitschenhiebe zu erdulden hatte, anstatt ein paar Schlappenklatschern. Es dauerte nicht lange und Emely hörte die Schritte ihrer Mutter. Als sie sich umdrehte sah sie ihre Mutter, die gerade die Peitsche auf den Couchtisch legte. Als sie damit fertig war, stellte sie den linken Fuß neben Emely auf die Couch und befahl: „Zieh mir den Schlappen aus.“

Artig streifte Emely den Schlappen von dem Fuß herunter und überreichte ihn der Mutter, ehe sie wieder artig über der Couch lag und den Po den unvermeidlichen Hieben entgegenstreckte. Dann begann das Warten und da der Kopf in das Couchpolster gegraben war auch die Ungewissheit wann es erstmals klatschte. Ein Gefühl, dass beide Elliot und Emely hassten.

Emma hingegen hatte schon längst den Abstand bemessen und wartete geduldig, da sie genau wusste wie sehr ihre Kinder auf die Folter gespannt wurden. Dann holte sie weit aus und begann die Tracht mit einem harten Schlag auf die obere Pohälfte. Wie immer nutzte Emma einen Großteil ihrer Kraft, die aufgrund des regelmäßigen Schwimmtrainings sehr ausgeprägt war. Und so hinterließ jeder Schlag einen roten Abdruck. In einem schnellen Rhythmus arbeitete sich Emma über den gesamten Po, wobei sie von einer Stelle immer erst abließ, wenn sie dunkelrot geschlagen war.

Es dauerte eine Weile bis Emely, die heftige Prügel gewohnt war auf die Schlappenhiebe reagierte. Erst als die gesamte obere Hälfte durch gedroschen war, begann das Mädchen vor Schmerzen zu keuchen und bald darauf zu wimmern. Nach einem besonders saftigen Schlag auf eine bereits bestrafe Stelle schrie sie das erste Mal auf. Nun war für Emma klar, dass ihre Tochter bald gebrochen war und so klatschte der Schlappen mit noch mehr Elan als noch zu vor auf den Po, der mittlerweile keine unversehrte Stelle hatte. Während sich Emma nun darauf konzentrierte den Poansatz so zu verhauen, dass es auch ohne Peitschenhiebe reichen würde, damit Emely die nächsten Tage ein Problem mit dem Sitzen haben würde, heulte die umgezoge Tochter wie ein kleines Kind. Als der Po tiefrot geschlagen war, ließ es Emma vorerst gut sein und stoppte die Hiebe.

Doch ein Segen war dies natürlich nicht, da nun die Peitsche ein paar Striemen hinzufügen würde, die Emely mindestens für eine Woche spüren würde. Schluchzend wartete Emely auf das vertraute scheußliche Zischen, dass den ersten Hieb ankündigen würde. Emma hingegen entrollte geduldig das Bestrafungsinstrument, ehe sie verkündete: „Sechs Hiebe.“ Emely hatte mit genau dieser Anzahl gerechnet und doch schauderte sie. Zu schmerzhaft würde es wohl werden.

Emma hatte mittlerweile den Hintern anvisiert und holte aus. Das vertraute Zischen erfüllte die Luft ehe die Peitsche mit einem Knall den bereits brennenden Hintern traf. Elegant schlang sich der Riemen um beide Pobacken und noch während er die Backen umschlungen hatte brüllte Emely vor Schmerzen. Als sich der Riemen löste erkannte man die aufgerissene Haut und es war leicht vorstellbar, wie sehr es Emely wohl wehtun würde. Dann holte Emma erneut aus und schon knallte die Peitsche ein zweites Mal auf die blanken Backen. Knapp unterhalb des ersten Striemens traf der Riemen und es folgte ein weiterer qualvoller Schrei. Die Striemen befanden sich kurz unterhalb der Pomitte und begannen bereits zu schwellen. Emely musste sich mittlerweile sehr zusammenreißen um sich nicht zu wehren und weiter alles artig zu erdulden. Als die Peitsche das dritte Mal traf, krallte sie sich in die Polster der Couch. Der vierte Hieb traf schon sehr nahe am Poansatz und das Schmerzlevel steigerte sich nochmals. Doch Emely wusste, dass ihr das Schlimmste noch bevor stand. Die beiden letzten Hiebe sollten den Poansatz treffen was nahezu unerträglich war. Und genau da traf der fünfte Hieb und ließ Emely sich heißer schreien. Dann knallte ein letztes mal und Emely hatte es geschafft. Es dauerte eine Weile bis sich das Mädchen ein wenig beruhigt hatte.

Dann meinte Emma immer noch streng: „Nun du weißt was zu tun ist.“ Natürlich wusste es Emely und sie hasste es. Mühsam ging sie vor ihrer Mutter auf die Knie und begann die Füße zu küssen. Dabei bettelte sie in regelmäßigen Abständen um Verzeihung. Endlich war es geschafft und Emma meinte: „Gut das reicht! Ich vergebe dir.“ Sofort nahm Emely den Zeh aus dem Mund und rappelte sich hoch, um auf ihr Zimmer zu gehen.

Der Frabtopf 1 M/f Rohrstock

Hauptpersonen:

Mutter Pia1 ,75 m groß, sportlich, schlank, lange blonde gewellte Haare, Lehrerin

Tochter Marie 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Mutter Jana 1,82 cm groß, braune schulterlange Haare, sportlich und durchtrainiert

Zwillinge Isabell und Jasmin 15 Jahre alt, braune lange Haare, schlank, 1,65 cm groß

Vater Richard Glatze Brille 1,84 korpulent

Tochter Johanna 16 Jahre alt schwarze Haare, Pferdeschwanz leicht korpulent, braune Augen

Hauptteil:

Es war eine gähnend langweilige Biologiestunde, die sich nur langsam ihrem Ende näherte, als auf Jasmins Tisch ein Zettel landete. Neugierig entfaltete sie den Zettel und erkannte sofort Marie s Handschrift.

Tochter Johanna 16 Jahre alt, braune Haare, Pferdeschwanz

Hey, ich würde der ollen Schuhmann nachher gerne eine Lektion erteilen, können du und Isi schmiere stehen?

Frau Schuhmann war in der ganzen Schule verhasst und Jasmin sehnte sich danach ihr eins auszuwischen. Also suchte sie vorsichtig Maries Blick und nickte ihr unbemerkt zu, ehe sie den Zettel ihrer Schwester zeigte. Auch die war sofort einverstanden. Was Marie allerdings zurückgehalten hatte war, dass der Streich keineswegs Frau Schuhmann alleine galt.

Als es zur Pause läutete ging Marie mit ihrer Brotdose hinaus und steuerte auf das Mädchenklo zu. Jasmi und Isabell versteckten sich in einer Ecke und warteten neugierig. Als Warnung diente wie immer ein Hustanfall. Doch der wurde nicht gebraucht. Als der Gang wie ausgestorben war nießte Jamsin gekünstelt – das Zeichen für Marie. Die kam mit einem Topf blauer Wandfarbe aus dem Klo und schlich zur nahegelegenen Klassenzimmertür. Dort stellte sie den Topf auf den Kopf der Tür. Als sie ihn ausbalanciert hatte, begaben sich die drei Mädchen unbemerkt in den Pausenhof.

Als es zum Ende der Pause läutete stöhnten alle Klassenmitglieder der drei Mädchen, da es nun Englisch bei Frau Schuhmann hieß. Miesepetrig wartete die Klasse vor dem abgeschlossenen Klassenzimmer, als Frau Schuhmann auch schon um die Ecke bog. Zügig ging sie zur Tür, sperrte auf und öffnete. Wie es von Marie geplant war, fiel der Farbtopf nach unten und traf Frau Schuhmann am Kopf und leerte die gesamte Farbe über ihren Körper aus.

Alle lachten während Frau Schuhmann wie am Spieß schrie und dann in Richtung Rektorat verschwand. Marie blieb lässig und setzte sich auf ihren Platz. Da sie ja niemand gesehen hatte, konnte sie ja wohl kaum enttarnt werden. Es dauerte nicht lange und eine von blauer Farbe bespritzte Frau Schuhmann und dem Direktor als Verstärkung betraten die Klasse. Als Ruhe einkehrte fragte der Direktor sofort: „Wer von euch hat das getan?“

Als Antwort ernteten die beiden Pädagogen nur schweigen. Dann kam das was Marie voraus gesehen hatte, denn der Direktor nahm Johanna ins Visier. „Johanna du hattest doch eine Genehmigung wegen deiner Erkältung die Pause in der Klasse zu verbringen. Nun dann musst du auch mitbekommen haben wer es war?“

Johanna war eine Musterschülerin und wurde von Marie gehasst. Mit dieser Streberin konnte sie einfach nichts anfangen. Das Mädchen wurde blass ehe sie meinte: „Ich weiß es nicht ich hab niemanden gesehen.“ Der Direktor schnaubte: „Nun wenn du niemanden gesehen hast kannst es ja nur du gewesen sein.“ „Bitte ich war es nicht.“ flehte Johanna. Nun mischte sich Frau Schuhmann ein: „Den Rest der Klasse habe ich aber bei meiner Pausenaufsicht gesehen. Die waren alle im Hof.“ Nun gab es für den Direktor keinen Zweifel mehr, dass Johanna die Übeltäterin war. Sie musste mit ihm ins Direktorat. Frau Schuhmann wurde vertreten, worüber alle froh waren. Alle waren zufrieden bis auf zwei. Jasmin und Isabell. Die beiden fanden es gar nicht gut, dass nun Johanna eine Strafe einstecken musste, für etwas das Marie getan hatte.

Marie hingegen musste sich mühsam ein Grinsen verkneifen, zu perfekt hatte alles geklappt. Johanna s Mutter wurde angerufen und ihr wurde ein Verweis ausgestellt. Zudem bekam sie einen Monat Nachsitzen aufgebrummt. Wie jeder in der Klasse wusste, war Johannas Vater ein strenger Mann, der seine Tochter mit dem Rohrstock oder einem Gürtel gefügig machte. Zu oft schon hatte Johanna Tränen in den Augen wenn sie sich setzen musste und durch das Geschwätz einer Freundin waren alle unterrichtet, wie Johanna erzogen wurde.

Die Verurteilte war den ganzen restlichen Tag furchtbar blass und sprach kein Wort mehr. Als die Schule aus war, ging sie als erste nach Hause. Als sie klingelte öffnete ihre Mutter die Tür. Anstatt einer Begrüßung fauchte diese nur: „Auf dein Zimmer und da wartest du bis dein Vater zu Hause ist.“ Nicht einen Ton wagend schlich Johanna nach oben in ihr Zimmer und verkroch sich in die Ecke hinter ihrem Bett, nicht in der Lage an irgendetwas anderes zu denken, als die kommende Tracht Prügel. Die Angst war so groß, dass sie nicht mal grübeln konnte, wer ihr das eingebrockt hatte.

Währenddessen bei Jasmin und Isabell:

Die Zwillinge gingen ebenfalls mit einem unguten Gefühl nach Hause. Sie hatten nichts gegen Johanna und sie tat ihnen leid. Da am Heimweg allerdings Klassenkameraden dabei waren, konnten sie sich nicht darüber unterhalten. Beim Mittagessen war ihre Mutter dabei, die heute besonders schnelles Essen verlangte, damit die beiden Mädchen pünktlich im Schwimmtraining waren. Daher hatten die Mädchen erst in der Umkleidekabine des Schwimmbads Zeit sich zu unterhalten.

Bei Johanna.

Der Zeiger der Wanduhr ihres Zimmers zeigte 14:55 Uhr, als Johanna den Haustürschlüssel ihres Vaters hörte. Das war kein gutes Zeichen ganz im Gegenteil. Ihr Vater war bisher ein einziges Mal früher aus der Arbeit gekommen um seine Tochter bestrafen zu können und diese Tracht war die heftigste gewesen, die Johanna bisher einstecken musste. Al die Tür ins Schloss fiel hörte sie ihn mit lauter Stimme Fragen: „Wo ist sie?“ Die Antwort der Mutter verstand Johanna nicht. Doch die gleich drauf schnellen und lauten Schritte des Vaters reichten um Johanna klar zu machen, dass es nur noch Sekunden waren, ehe sie ihm schutzlos ausgeliefert war. Die Angst lähmte sie und so saß immer noch regungslos hinter ihrem Bett, als die Zimmertür mit einem Krachen aufflog. Das „Versteck“ half Johanna gar nichts, schon hatte ihr Vater sie entdeckt und und Schritt zügig auf sie zu. Er zog seine Tochter an den Haaren aus der Ecke und begann zu schimpfen: „Was fällt dir Rotzgöre eigentlich ein?“ KLATSCH. Die erste Ohrfeige knallte in Johannas Geschicht. Die Hand die immer noch ihre Haare hielt, verhinderte, dass sie taumelte. „Du führst dich auf als hätten deine Mutter und ich dir nie Benehmen gelehrt.“ ,schimpfte Richard weiter, ehe es die nächste Ohrfeige setzte. „Einen Verweis und ein Angriff auf deine Lehrerin“ Klatsch „dir werd ich helfen. Diese Tracht wirst du nie wieder vergessen. KLATSCH KLATSCH KLATSCH knallten die Ohrfeigen. Dann wurde Johanna gepackt und nach unten ins Wohnzimmer gezerrt.

Dort angekommen entdeckete das Mädchen, dass bereits alles vorbereitet war. Der Rohrstock und auch der Gürtel lagen bereit und auch ihre Mutter wartete schon um sie festhalten zu können, wenn die Bestrafung ein fortgeschrittenes Stadium erreichte.

Zur selben Zeit im Schwimmbad:

„Isi!“, „Mhm“, kam die Antwort. „Isi Ich finde wir sollten beichten.“ „Mhm“ , brummte Isabell. Dann trat schweigen ein ehe Jasmin erneut das Wort ergriff:“ Isi Johanna kriegt sicher ganz schön Prügel. Du weißt doch was Anna mal erzählt hat.“ Isabell sah ihre Schwester nicht an aber erwiderte: „Ja wir sollten beichten, aber wir können doch nur Marie hin hängen. Wir haben ja eigentlich auch nichts gemacht.“ „Na und wenn uns Marie mit reinzieht? Dann will ich nicht wissen was Mama mit uns macht.“, erwiderte Jasmin leicht verängstigt. „Ich will es aber auch nicht wissen was sie macht wenn wir alles beichten. Prügek kriegen wir dafür, so viel ist sicher.“ „Ja aber es wird sich schon in Grenzen halten. Also abgemacht wir beichten?“ Isabell schnitt eine Grimasse, nickte aber.

Dann gingen die beiden Mädchen in die Schwimmhalle, wo Jana schon auf sie wartete. „Na da seid ihr ja endlich. Jetzt aber dalli.“, begrüßte sie die Mädchen etwas ungeduldig. „Mama wir müssen dir was beichten“ begann Jasmin, die ihren ganzen Mut zusammen genommen hatte und blickte dann ihre Mutter erwartungsvoll aber auch ängstlich an. Jana zog die Augenbrauen hoch und fragte mit strenger Stimme: „Was habt ihr ausgefressen?“ Jasmin holte tief Luft und erzählte die ganze Geschichte. Als sie fertig war unterstütze Isabell sie und bettelte: „Bitte Mama ruf bei Johanna an! Sie wird sonst für was gestraft was sie nicht getan hat.“ Jana nickte, meinte dann aber: „Ich hab die Nummer nicht im Handy also werde ich erst bei Pia anrufen, die hat sicher eine Klassenliste zu Hause. Während sie Pia s Kontakt suchte meinte Jana noch: „So jetzt aber ins Wasse oder heute Abend setzt es was zusätzlich.“

Wieder bei Johanna:

„Hose runter! Na wirds bald“, befahl der Vater als Johanna nur sehr zögerlich zum Bund ihrer Jeans griff. Dabei griff er zum Rohrstock. Johanna beeilte sich nun und als ihr Po entblößt war, schlich sie zum großen Sessel und legte sich über die ledernen Armlehnen. Damit der Po auch ja der höchste Punkt war musste sie noch ein kratziges Zierkissen unterlegen. So war das Mädchen gezwungen den Po in einer perfekten Position für Rohrstockhiebe zu präsentieren. Als Johanna dann ruhig da lag, trat ihr Vater hinter sie und bemaß sorgfältig den Abstand, zwischen sich und seiner Tochter. Anschließend umfasste er den Stock sehr kräftig und holte aus. Das Holz traf den nackten Hintern genau auf der Mitte und bog sich leicht nach hinten wodurch es perfekt nachfederte. Johanna seit Jahren harte Schläge gewohnt konnte einen Schrei nicht unterdrücken. Zu kräftig hatte Richard zugeschlagen. Als das Bestrafungsinstrument wieder in der Luft war, war eine wunde dunkelrote Linie auf dem ansonsten schneeweißen Po zu erkennen. Dann pfiff es erneut und der Stock traf erneut sein Ziel nur Milimeter unter dem ersten Striemen. Johanna stiegen schon jetzt die Tränen in die Augen zu heftig waren die Schmerzen. Nachdem nächsten Hieb, war es um die Selbstbeherrschung Johannas endgültig geschehen. Sie ließ den Tränen freien Lauf, und wand sich auf dem Kissen. „Halt still es setzt 25 und wenn du dich wehrst gibts 50.“ ,drohte Richard ehe ein noch kräftiger vierter Hieb sein Ziel traf. Johanna brüllte und so hörten die Eltern das klingende Telefon erst kurze Zeit später. Während Richard den fünften Hieb aufzählte verließ die Mutter das Wohnzimmer und nahm das Telefongespräch just in dem Moment an als Johanna wieder brüllte.

Am anderen Ende der Leitung war Pia, Johannas Rettung, wovon die Jugendliche allerdings nicht ahnte. Und während Pia alles schilderte, knallte der Rohrstock nochmal und gleich drauf erneut. Nun war der Poansatz erreicht und Johanna kraölte sich in die Stuhllehne um sich ja nicht zu wehren. Als der zehnte Hieb traf war es Johanna zu viel und sie rollte sich vom Sessel herunter. Gerade als Richard verkündete, dass es nun voll 50 geben sollte, kam die Mutter zurück. „Richard stopp!“ ,rief sie um zu verhindern, dass er Johanna erneut ohrfeigte. Wütend drehte sich Richard um sah seine Frau an. Dann ergriff sie erneut das Wort und erzählte die ganze Geschichte.

Während die Mutter erzählte, wurde der Vater immer blasser, während Johannas Tränen vor Erleichterung noch stärker rannen als während den Prügel. Als die Mutter geendet hatte, entschuldigten sich beide Eltern bei ihrer Tochter. Richard nahm seine Tochter in den Arm und meinte: „Ich weiß ich kann es nicht wieder gut machen Johanna , aber bitte du hast einen Wunsch bei mir frei. Es tut mir unendlich leid.“