Weihnachtsurlaub 1 FF/ff Reitgerte, Gürtel

Hauptpersonen:

Mütter: Pia, Jana

Töchter: Marie, Isabell, Jasmin

Sohn Lucas

Zu Beginn der Weihnachtsferien flogen die Familien von Pia und Jana nach Mauritius, wo sie zwei Wochen lang in einem 5 Sterne Hotel residieren würden. Pia lies sämtliche Instrumente, die sie zur Bestrafung ihrer Kinder verwendete von ihren Kindern einpacken. Auch Jana hatte ihren Gürtel dabei. Als die Familien im Hotel angekommen waren befahlen die Mütter, die Koffer auszupacken, ehe die Kinder in Richtung Pool gehen dürften. Lucas war schon während dem Flug frustriert, da er der einzige Junge war und blickte nun immer noch miesgelaunt vor sich hin. Pia beobachtete ihren Sohn schon länger und so langsam riss ihr der Geduldsfaden, sodass sie ihn anfuhr: „Lucas hör auf so miesepetrig dreinzuschauen, bevor ich dir einen Grund dazu geben so zu schauen und sei dankbar für den Urlaub.“ Lucas setzte nun lieber ein Pokerface auf und packte seinen Koffer weiter aus. Pia kontrollierte am Ende die Ordnung im Schrank und entließ beide Kinder. Auch Jana hatte ihre Töchter an den Pool entlassen, sodass sich dort alle 4 Jugendlichen trafen. Jasmin die schon zu Hause sehr offensive im Umgang mit Jungen war erblickte einen gut aussehenden Jungen am Pool und begann im verführerische Blicke zu zu werfen. Die beiden anderen Mädchen unterhielten sich, während Lucas ein paar Liegen weiter schmollte. Als Pia mit ihrem Mann an den Pool kam und Lucas sah reichte es ihr un so sagte sie: „Lucas nach oben auf das Zimmer und du kommst erst wieder raus wenn du dich anständig aufführst.“ Lucas öffnete den Mund um zu protestieren, doch dann sah er in das wütende Gesicht der Mutter und verkniff sich seine Antwort lieber. Jasmin verließ unter dem Vorwand sich das Hotelgelände anzusehen die Poollandschaft und winkte den Jungen unauffällig zu sich her. Sie war noch keine 30 Meter auf den Tennisplatz, der nahe der Poollandschaft war, als sie der Junge einholte. Jasmin tat als würde sie ihn gar nicht bemerken und ging weiter bis sich der Junge ein „Hi“ abrang. Jasmin blieb stehen und musterte ihn. Seinen durchtrainierter Oberkörper gefiel ihr genauso wie die braunen Haare und der drei Tage Bart. Sie runzelte die Stirn und setzte eine verwunderte Miene auf ehe sie das „Hi“ erwiderte. Sie sah die Nervosität des Jungen und lächelte ihm zu. Für ihn musste es wie ein Segen gewesen sein denn ab da sprudelte er los:“Ich hab doch am Pool gesehen und du bist mir sofort aufgefallen, ich heiße übrigens Samuel aber alle nennen mich Sam. “ Jasmin lächelte erneut ehe sie antwortete: „Ich heiße Jasmin“, dann tat sie so als würde sie erst mustern müssen bis sie meinte: „Hast du Lust mit mir die Hotelanlage zu zeigen?“ Das ließ sich Sam nicht zweimal sagen und stimmte zu. Während ihres Spaziergangs durch die Anlage erfuhr sie das Sam aus Erfurt war und zwei Jahre älter als sie selbst ist. Nach einer dreiviertel Stunde meinte Jasmin: „Du Sam ich muss jetzt zurück zum Pool, aber heute Abend bin ich wohl ganz einsam am Strand.“ Sie zwinkerte ihm zu und lies ihn verdutzt an Ort und Stelle stehen, ehe er fragen konnte warum sie zurück musste. Über die Erziehungsmethoden die bei ihr angewandt wurden, wenn sie zu spät kam würde sie ihm lieber nicht s erzählen. Auch schwor sie sich, Pürgel solange Sam in diesem Hotel war zu vermeiden. Und ein Letztes nahm sie sich als sie die Poollandschaft betrat vor, er ist es der mir meine Unschuld nimmt. „Da bist du ja endlich wo warst du solange?“ fragte ihr Vater als sie wieder zu den Liegen kam. „Das würde ich auch gerne wissen“, meinte ihre Mutter während sie die Tochter über den Rand ihres Buches prüfend ansah. „Hab ich doch gesagt, ich habe mir das Hotel angesehen.“ Jana schaute ihre Tochter streng an und meinte: „Gut dann kannst du uns ja nachher zum A la carte Restaurant führen. Solltest du uns hier gerade anlügen kriegst du solange wir hier im Urlaub sind jeden Tag morgens und abends den Gürtel.“ Das saß Jasmin schluckte und sagte kein Wort mehr und dankte lieber dem Himmel, dass sie noch wusste wo das Restaurant war. Erst nach fünf Minuten zögerlichem Abwarten wagte es Jasmin zu den beiden anderen Mädchen zu gehen. Isabell und Marie waren gerade aus dem Pool gekommen und setzten sich nun etwas abseits auf zwei Liegen als Jasmin dazu kam. Im ersten Moment erschraken die beiden Mädchen, als sie sahen, dass es nur Jasmin war grinsten sie. Marie eröffnete ohne Umschweife: „Ich habe mich im Internet schlau gemacht und an der Bar beim Strandzugang bekommen auch minderjährige Alkohol.“ Jasmin blieb der Mund offen und verdaute es erst eine ganze Weile bis sie meinte: „Da traut ihr euch doch nicht hin? Wisst ihr wie wir geschlagen werden wenn uns jemand erwischt? Die Striemen würde man den ganzen Urlaub sehen.“ „Hat da jemand schiss das Mami ganz doll zu haut“ spottete Isabell. Jasmin wurde wütend und erwiderte zornig: „Ich habe nur was besseres zu tun als mir Alkohol und Prügel abzuholen.“ „Nicht so laut“, zischte Marie und sah besorgt zu ihrer Mutter. Doch weder Pia noch Jana schienen etwas bemerkt zu haben. Nach weitern 15 Minuten erhob sich Jana und wandte sich an ihre Töchter: „Wir gehen um 10 vor halb sieben zum Essen bis dahin seht ihr angemessen aus, die Strafe für zu spät kommen ist die gleiche wie zu Hause.“ Dann schlüpfte sie in ihre Flip Flops und ging. Auch Pia stand auf und meinte zu Marie: „Wir gehen jetzt auch hoch.“ Marie flüsterte Isabell noch zu: „Also nachdem Essen wie abgemacht?“ Isabell nickte unauffällig, während ihre Schwester die Augen verdrehte. Eigentlich wäre es ihr egal gewesen wenn ihre Schwester etwas dummes machte sie musste die Strafe ja nicht einstecken, aber eine solch dumme Aktion in der Nähe ihres Dates fand sie gar nicht gut. Beim Abendessen war dann ausgerechnet Sam im Restaurant. Sie gab sich alle Mühe ihm ja nicht zufällig über den Weg zu laufen und sah auch nicht zu seinem Tisch. Während dem Essen fragte Isabell vorsichtig ihre Eltern: „Was macht ihr heute Abend noch?“ Ihr Vater erwiderte: „Ich denke wir werden uns die Animation ansehen und anschließend an der Bar beim Restaurant noch einen Cocktail trinken.“ „Darf ich mich dann mit Marie treffen?“ Jana runzelte die Stirn und sah zu Jasmin „Und du willst da nicht mit?“ Jasmin schluckte und wusste jetzt musste sie mit Bedacht antworten: „Ich ähm doch schon wenn wir dürfen ich wollte nur davor noch wissen wann wir auf dem Zimmer sein müssen damit wir auch pünktlich sind. “ Isabell war erleichtert das Jasmin sie nicht verpetzte und Jana lächelte wohlwollend: „Sehr vorbildlich Jasmin. Sagen wir ihr seit um 11 auf dem Zimmer dann dürft ihr noch eine Stunde lesen ehe geschlafen wird.“ Beide Mädchen nickten für ihre Unternehmungen war das genug Zeit. Auch Marie war erfolgreich gewesen und hatte es auch geschafft ihren Bruder abzuschütteln. So ging nachdem Essen jeder seines Weges ä, die Eltern zur Showbühne, Isabell und Marie zur Strandbar, Jasmin an den Strand und Lucas zum Billard. Als Jasmin am Strand ankam ihre Sandaletten in der linken Hand schlenkernd wartete Sam bereits auf sie. Vorsichtig umarmte er sie, doch Jasmin war das zu wenig und so küsste sie ihn auf die Wange. Jasmin hatte schon mit vielen Jungs aus der Schule etwas am laufen gehabt doch durch den Druck den ihre Mutter ausübte hatte sie nichts festes gehabt. Das höchste der Gefühle war als sie ein Junge aus der 11. Klasse heimlich im Physikraum leckte. Daher war ihr fest erklärtes Ziel für diesen Urlaub das erste mal Sex zu haben. Nach einiger Zeit in der Sam und Jasmin freundlich redeten begann Jasmin offensiver zu werden und Sam brauchte keine deutlicheren Zeichen um zu verstehen. Nach einiger Zeit in der die beiden fest in einander verschlungen waren kam ein bedrückender Gedanke in Jasmins Kopf. Wie viel Uhr war es war sie zu spät? Vorsichtig löste sie sich aus dem Kuss und blickte auf Sams Uhr. Sie hatte Glück es war erst 8 vor 11 und so verabschiedete sie sich noch ausgiebig von ihm ehe sie sich auf den Weg zur Strandbar machte.
Währenddessen hatten sich Isabell und Marie an der Strandbar vergnügt und die ersten Cocktails ihres Lebens getrunken. Daher vertrugen sie natürlich den Alkohol nicht und waren nach zwei Sex on the Beach schon ziemlich lustig. Und so kam es auch das der zweite Cocktail noch nicht leer war als der Zeiger der Uhr sich der 11 näherte. Das Unheil in Person von Jana und Pia stand bereits um 10 vor 11 vor der Strandbar und rief die Töchter zu sich. Diese kicherten gerade munter vor sich hin. Pia die wie Jana es gar nicht haben konnte wenn klare Anweisungen nicht augenblicklich befolgt wurden ging schnell auf Marie zu und baute sich vor ihr auf. „Was habe ich gesagt?“ Fragte sie streng. Marie schluckte und antwortete mit etwas schwerer Zunge: „Das ich jetzt kommen soll.“ Pia sah noch zorniger drein und ihre rechte Hand spannte sich an. Dann sah sie den glasigen Blick der beiden Mädchen und sich das Getränk im Becher genauer an. „Jana kommst du bitte mal?“, fragte Pia. Kaum war Jana da eröffnete sie: “ Unsere Töchter scheinen Alkohol getrunken zu haben.“ Nun besah sich auch Jana die Becher genau und ihr blieb die Luft weg. Nur mit Mühe konnte sie sich beherrschen und fragte Isabell: „Wo ist deine Schwester?“ Isabell vor Schreck erwischt worden zu sein fast schon wieder nüchtern wurde blass. „Ich, ich, w-w-w-weiß es nicht.“ , stammelte sie. Jana stand der Zorn ins Gesicht geschrieben und sie rief nach Jasmin. Diese kam genau in diesem Moment vom Strand zur Bar. „Wo kommst du her und was hast du gemacht?“, fragte Jana ihre Tochter sofort. Jasmin sah die Szenerie und verstand sofort, daher antwortete sie vorsichtig: „Nachdem die beiden Alkohol getrunken haben und ich da nicht mit machen wollte bin ich an den Strand zum Musik hören gegangen.“ Sie zeigte ihr Handy und die Kopfhörer nach oben. Jana nickte und blickte ihrer Tochter durchdringend in die Augen ehe sie sagte: „Gut da hast du richtig gehandelt auch wenn du mir ruhig etwas sagen hättest können. Isabell komm zu mir.“ Isabell rutschte das Herz in die Hose als sie sich der Mutter näherte. Diese packte das Mädchen am Ohr und meinte:“Isabell und ich gehen schonmal vor Jasmin du kommst mit Papa nach. “ dann ging sie die Tochter am Ohr ziehend in Richtung des Zimmers davon. Pia meinte: „Wir gehen auch nach oben und Marie du glaub ich kannst dir denken was da passiert.“

Strafe von Marie:

Kaum im Zimmer angekommen kam der Befehl: „Mach deinen Hintern nackt und warte vor deinem Bett auf mich.“ Marie ging vor ihr Bett und entblößte den schon recht prallen Teeniepo. Pia hingegen ging zu ihrem Kleider schrank um das Bestrafungsinstrument zu holen. Marie bete vor sich hin, dass es nicht schlimmer als der Kochlöffel wurde, doch so wirklich daran glauben konnte sie selber nicht. Dafür hatte sie sich heute zu viel geleistet. Und tatsächlich als die Mutter den Raum betrat und den nackten Unterleib der Tochter betrachtete hatte sie in der rechten Hand ihre Reitgerte. Die Tochter hasste das Ding es zog so fürchterlich und hinterließ Striemen, auf die man sich tagelang nicht schmerzfrei setzen konnte. Doch Marie wusste, dass sie jetzt schweigend alles zu befolgen hatte was die Mutter befahl und betteln die Strafe nur erhöhen würde. „Marie für dieses Fehlverhalten setzt es 12 Schläge mit der Reitgerte und den Rest des Urlaubs wirst du bei deinem Vater und mir bleiben und das tun was dir gesagt wird. Und mit bei mir meine ich in Hör-und Sichtweise, bist du das nicht gibt es weitere Schläge. Jetzt knie dich vor dein Bett, lege den Oberkörper auf das Bett und strecke mir deinen Po entgegen.“ Marie nahm die Position ein die Pia beschrieben hatte. „Beine spreizen.“ forderte Pia noch und lies die Gerte schon mal probeweise durch die Luft sausen. Es gab ein hässliches Pfeifen, während Marie ängstlich ihre Beine Spreizte. Marie hasste diese Position schon jetzt, da sie so nicht sah wann die Mutter zuschlagen würde. Pia hatte genau aus diesem Grund diese Position ausgewählt und lies immer wieder die Gerte durch die Luft sausen. Marie zuckte jedesmal und brach langsam in Schweiß aus. Die Angst stieg immer mehr in ihr hoch. Erst nach drei Minuten hatte die Mutter genug damit ihre Tochter auf die Folter zu spannen und lies die Gerte mit voller Wucht auf den nackten Po hernieder. „AAAAAAAAAHHHH“, kam der Schmerzensschrei von der Tochter. Auf ihrem Po bildete sich an der Oberseite, wo die Mutter hingeschlagen hatte, ein roter Striemen. Es zischte ein zweites mal und mit einem hässlichen Knall traf die Gerte knapp unterhalb des ersten Striemens den Po. „AAAAAAHHAA“, schrie Marie. Pia prügelte nun mit einer schnellen Taktung ohne dabei die Intensität im geringsten zu verringern, weshalb die Schreie von Marie lauter und lauter wurden. Als Pia den 7. Schlag verabreicht hatte und gerade die Gerte zum 8. mal auf den Po zu führte, fuhren Maries Hände vor die Sitzfläche um diese zu schützen. Pia konnte den Schlag nicht mehr abbremsen und so sauste die Gerte auf die Hände der Tochter was ihr einen weiteren Schrei entlockte. Pia atmete erst tief durch ehe sie sagte: “ Hände weg sofort“, die Gerte sauste erneut und Marie hatte die Hände noch nicht weggenommen. Pia fauchte: „Das gibt 4 extra Schläge auf die Schenkel. Wir machen mit dem 8. Hieb weiter“, Und ohne auf das Gejammer ihrer Tochter zu hören prügelte Pia weiter. Marie heulte nachdem 10. Schlag ohne sich beruhigen zu können, nachdem 12. lag sie, völlig fertig auf ihrem Bett. „Nun eigentlich wären wir jetzt fertig und wenn ich deinen Po so ansehe hätte das wohl auch seinen Zweck getan, aber du musstest ja Widerstand leisten dafür wirst du jetzt büßen.“ Marie begann zu betteln: „Bitte ich flehe dich an Mama es war keine Absicht, es war ausversehen es hat so weh getan ich tu`s nicht mehr, ich schwörs dir.“, die Antwort war der heftigste Schlag den Marie bisher einstecken musste. Die Gerte traf genau den Übergang vom Po auf die Oberschenkel und Marie brüllte den Schmerz heraus. Sie begann zu zappeln und strampeln um den Schmerz zu lindern. „Halt augenblicklich still oder es gibt noch zwei Extraschläge.“ Das wirkte und Marie erstarrte, allerdings nur bis die Gerte das zweite mal ihre Oberschenkel traktierte. Marie strampelte weider während sie schrie und musste alle Kraft aufbringen um sich zu beherrschen. Es zischte ein weiteres mal und der dritte Striemen über die Oberschenkel war perfekt. Marie wand sich heulte und schrie. Pia holte beim letzten Schlag so weit aus wie es ging und lies ihren Arm mit maximaler Geschwindigkeit auf die Schenkel sausen. „AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHAAAAA AUUUU AAAAAHHH“, schrie Marie und zappelte wieder. Pia warf die Gerte neben ihr auf das Bett und befahl: „Gerte aufräumen und morgen wirst du den gesamten Vormittag vor mir Strafstehen. Dann verlies Pia ihre Tochter und ging ins Bad. Marie stand mühevoll auf und humpelte mehr als sie ging zu Mutters Schrank und räumte die verhasste Gerte auf. Dann legte sie sich bäuchlings auf ihr Bett und heulte sich aus.

Strafe von Isabell:

Jana stieß ihre Tochter heftig ins Hotelzimmer, sodass sie zu Boden fiel. Kaum lag sie da hatte Isabell schon den Fuß der Mutter im Gesicht der sie heftig zu Boden drückte. Isabell wimmerte vor sich hin da sie schon in etwa wusste was jetzt kommen würde. Doch neben der Angst stieg ihr der Ekel wegen des Fußes, den sie noch immer im Gesicht hatte, hoch. Jana lies auch nicht locker als sie verkündete: „Du wagst es, trotz klarer Kenntnisse, der Regeln die du zu befolgen hast, einem sportlichen Lebensstil, den ich mehr als alles andere verlange, heimlich Alkohol zu trinken. Dafür werde ich dich windelweich prügeln und zwar nicht nur jetzt. Du bekommst jeden Abend bis wir zu Hause sind Prügel, aber heute eine ganz besondere Tracht. Es setzt 18 auf den Po, 5 auf den Rücken und 10 auf die Schenkel. Je besser du dich unter Tags benimmst umso weniger Prügel setzt es am Abend und jetzt zieh dich komplett nackt aus.“ , damit nahm die Mutter den Fuß aus Isabell´s Gesicht und nahm den Gürtel der als ständige Drohung an der Wand hing zur Hand. Isabell zog sich zügig aus um die Mutter ja nicht weiter zu reizen. Als sie nackt war ging sie wie es von ihr erwartet wurde auf alle Viere. Ihr nackter Teeniekörper mit schon recht ausgeprägten Brüsten war mit einer Gänsehaut überzogen. Jana trat hinter die Tochter und steckte ihren Fuß zwischen die Beine der Knieenden und drückte sie unsanft auseinander. Isabell´s Poloch wurde ebenso sichtbar wie ihre Vagina was sie sehr peinlich berührte. Sie schämte sich in dieser Position wie ein Niemand vor ihrer eigenen Mutter zu knien und ihr dabei auch noch alle Intimstellen präsentieren zu müssen. Jana entrollte den Gürtel und stellte sich seitlich hinter den Po der Tochter. „Du wirst die ersten 8 Schläge still erdulden, ehe du schreien darfst. Solltest du das nicht tun gibt´s nicht nur Abends sondern auch Morgens eine Tracht Prügel. Isabell wimmerte leise und bis sich fest auf die Zähne. KLATSCH.KLATSCH.KLATSCH. Die ersten drei Schläge waren heftig und hinterließen rote Striemen auf dem Po. Jana achtete bei jedem Schlag darauf, dass der Gürtel über beide Pobacken klatschte. Isabell biss sich mittlerweile so heftig auf die Zähne das ihre Kiefer schmerzten. Irgendwie, Isabell konnte später nicht mal sagen wie, schaffte sie es die 8 Hiebe ohne einen Mucks zu überstehen. Beim 9. Schlag schrie sie den Schmerz der letzten 9 Hiebe auf einmal heraus. KLATSCH. KLATSCH. KLATSCH. KLATSCH. Jana lies eine heftige Serie auf den Po der Tochter niederregnen, was zu lautem Heulen der Tochter führte. Jana lies kein bisschen Gnade walten und verabreichte auch die letzten Hiebe auf den Po ohne die Wucht zu mildern. Isabell schluchzte und es schüttelte sie am ganzen Körper als Jana ihr eine kurze Pause gab um sich vom ersten Teil der Tracht zu erholen. Dann knallte der Gürtel wieder diesmal längs auf den Rücken. Isabell schrie nun so laut auf wie bisher noch nicht. Nachdem zweiten Schlag auf den Rücken rollte sich Isabell seitlich weg um eine Pause zu erzwingen. Dies war allerdings ein schrecklicher Fehler. Jana trat ihre Tochter hauptsächlich auf den Po, doch sie traf auch ihre Hüften, zusätzlich lies sie zweimal den Gürtel knallen und schrie: „Sofort in Strafposition, oder du wirst es noch bitterer bereuen.“ Isabell kam unter einer Serie von heftigen Tritten auf alle Viere. Jana hörte auf ihre Tochter zu treten und verkündete: „Dafür gibt es zwei weitere Hiebe auf den Rücken.“ und schon klatschte der Gürtel wieder. Nachdem sich die Mutter um den Rücken gekümmert hatte, visierte sie nun die Schenkel an. Isabell schrie und heulte, wackelte hin und her um sich von dem Schmerz abzulenken. Jana verpasste ihrer Tochter ein furioses Finale mit dem Gürtel und stieß sie dann zu Boden, wo sie sie liegen lies. Isabell heulte 15 Minuten ohne sich vom kalten Boden zu erheben. Plötzlich sah sie Janas Füße vor ihren Augen und Mutters Stimme ertönte: Steh auf und geh ins Bett morgen Abend machen wir weiter.“ Isabell stand mühsam und unter quälenden Schmerzen auf, schleppte sich in ihr Bette und heulte weiter.

„Die größte Unverschämtheit, die mir je gezeigt wurde“ F/fm Schuh, Trampling, Rohrstock u.v.m.

Hauptpersonen:

Mutter Anne: 1,80 groß, lange blonde Haare, sportlich

Tochter Celina: 13 Jahre 1,60 groß, kurze blonde Haare

Sohn Paul: 12 Jahre, braune kurze Haare

Intro:

Die Familie ist sehr wohlhabend, da Anne die Geschäftsführerin eines großen Unternehmens ist. Um sich trotzdem um ihre Kinder kümmern zu können, war sie nachmittags zu Hause und arbeitete in ihrem Homeoffice. Anne legt extremen Wert auf schulische Leistungen, und war schon bei einer zwei mit den Kinder unzufrieden. Stellten die Kinder die Mutter nicht zufrieden wurden sie mit dem Rohrstock bestraft, wobei die Mutter dabei meistens sehr lang und ausdauernd zuschlug.

Teil 1:

Es war der letzte Schultag vor den Sommerferien, während sich alle Kinder auf dem Gymnasium auf die Sommerferien freuten, gingen Celina und Paul mit einem mehr als mulmigen Gefühl in die Schule. Der Grund dafür waren die Zeugnisse, die es heute geben würde. Nur zu gut konnten sich die beiden an das letzte Zeugnis und die folgende Tracht zu Hause erinnern. Paul hatte danach einige Zeit ein Problem mit dem Sitzen, aber auch Celina war es nicht gut ergangen. Als der Tag sich dem Ende zuneigte und es die Zeugnisse in der 7b gab, schlug Celinas Herz vor Aufregung. Auch Paul in der 6d ging es nicht besser, im Gegenteil er wusste schon, dass einige Fächer die Mutter nicht zufrieden stellen würde. Als die Kinder die Zeugnisse in der Hand hatten musste vor allem Paul schlucken. Das was er da lesen musste würde ihm einen brennenden Po einbringen, dass wusste er. Auch Celina wusste, dass die 3 Mathe und Physik wohl auf Schläge rauslaufen würde und hoffte die 3 in Kunst noch erklären zu können. Als die Glocke läutete gingen die beiden Geschwister mit einem kribbelnden Magen auf den Heimweg. Die Mutter öffnete die Tür und begann ohne Umschweife: „Paul du gehst nach oben auf dein Zimmer, Celina du kommst ins Wohnzimmer und zeigst mir dein Zeugnis.“

Teil 2:

Celina ging mit ihrem Zeugnis in der Hand der Mutter hinterher, die zügig in Wohnzimmer marschierte. Was nun folgte bedurfte keine Aufforderung der Mutter. Celina holte einen Stuhl und stellte ihn der Mutter hin. Anne setzte sich hin, schlug die Beine übereinander und schlüpfte aus den Schlappen die sie trug heraus. Celina nahm die Schlappen und stellte sie exakt parallel neben Mutters Füße. Dann kniete sich Celina vor die Mutter, sodass der pink lackierte rechte Fuß fast auf höhe ihres Gesichts war. Celina hasste es so gedemütigt, Widerworte dagegen würden ihr aber nur eine große Anzahl an Schlägen einbringen. So blickte Celina ein wenig wütend auf die Füße, während sie ihr Zeugnis nahm, um wie es die Mutter verlangte vor zu lesen. Nach der Zeugnisbemerkung, musste kurz gewartet werden, bis die Mutter sich dazu äußerte. „Dein Verhalten scheint angemessen gewesen zu sein, fahr mit deinen Noten fort.“ Celina holte tief Luft und begann:“ Religionlehre 1, Deutsch 1, Englisch 1, Latein 2, Französisch 1, Mathematik 3, Physik 3, Chemie 2, Musik 1, Sport 2, Kunst 3, IT 3.“ schüchtern blickte sie zu ihrer Mutter auf und sah einen zornigen Blick.“Aufstehen und den Rohrstock holen.“ meinte die Mutter knapp. Celina sprang eilig auf und holte den Rohrstock der in einer Ecke im Wohnzimmer stand und überreichten ihn der Mutter, nachdem sie sich wieder nieder gekniet hatte. „Dieses Zeugnis“, Anne riss der Tochter das Zeugnis aus der Hand,“ist die größte Unverschämtheit die du mir je gewagt hasst zu zeigen!“ schrie Anne ihre Tochter an. Celina stiegen Tränen in die Augen, als die Mutter dass sah schrie sie noch lauter: „Da brauchst du jetzt nicht zu heulen, hättest du dich einfach mal auf deinen Hintern gehockt, wäre das hier deutlich besser!“, Anne deutete dabei auf das Zeugnis. Dann holte sie tief Luft und sagte: „Für diese Nichtleistung, werde ich dir die strengste Strafe geben, die du bisher erhalten hast. Zum einen hast du die gesamten Sommerferien Hausarrest und wirst lernen. Zum anderen werde ich dich gleich verhauen. Du bekommst zu nächst Schläge mit dem Schuh und zwar genauso viele wie deine Noten zusammen addiert ergeben, anschließend setzt es die selbe Anzahl an Fußtritten, am Ende gibt es noch den Rohrstock und zwar 30 mal. Während deines Hausarrests wirst du jeden Tag 10 Stunden lernen, anschließend werde ich dich abfragen und bin ich mit dem Ergebnis unzufrieden setzt es was mit den Rohrstock.“ Celina blieb vor Schreck der Mund offen stehen. Als sie sich von dem Schock gefangen hatte bettelte sie: „Bitte nicht, bitte es tut mir so schrecklich leid.“ WUSCH. Anne ohrfeigte ihre Tochter. Der Schlag war so heftig, dass Celina seitlich zu Boden ging. Anne befahl:“Schweig, zieh deinen Hintern nackt aus und sei froh, dass es nicht mehr Schläge sind.“ Als Celina nicht sofort begann sich auszuziehen nahm Anne den Stock und schlug zu. „AAAAAHHH.“ schrie Celina auf. „Wenn du immer noch nicht hörst sollten wir deine Strafe vielleicht noch ein wenig ausweiten? Dann gibt es eben mit dem Schuh und den Tritten das doppelte.“ fauchte Anne. Celina beeilte sich nun den Po zu entblößen. Als sie damit fertig war befahl Anne:“Leg dich über die Sofalehne und ich würde dir empfehlen es so zu tun, dass ich dich nicht korrigieren muss.“ Celina tat wir ihr befohlen und achtete genau darauf, dass ihr Po der höchste Punkt ihres Körpers war, um ja keinen Korrekturschlag mit dem Rohrstock zu erhalten. Anne nahm sich den Schlappen in die Hand. Der Schlappen war offen, hatte zwei schwarze Riemen, und eine harte dicke Ledersohle. Celina war so verzweifelt über Sofalehne, dass ihr schon vor dem ersten Schlag die Tränen herunterflossen. „Spreiz deine Beine weiter auseinander.“ kam der Befehl von hinten. Höchst widerwillig spreizte Celina die Beine und entblößte so, dass Poloch, aber auch ihre Vagina. Anna betrachtete ihr in dieser Position noch einige Augenblicke zufrieden, ehe sie das erste mal ausholte. Gerade als sie Celina den ersten Hieb geben wollte, hatte sie noch eine Idee. Anne griff nachdem Zeugnis und legte vor Celinas Kopf. „Du wirst deine Noten vorlesen und die Schläge laut mitzählen.“ forderte sie das Mädchen auf. Celina wischte sich die Tränen aus den Augen und begann vorzulesen. „Religionslehre 1“. KLATSCH KLATSCH. Anne schlug zweimal heftig zu. Celinas Pobacken begannen zu brennen. Das Mädchen atmete heftig um einen Schmerzenslaut zu unterdrücken und zählte: „1,2“. „Es wird ab sofort zügiger mitgezählt oder die Schläge zählen nicht.“ kam es von oben. „Deutsch 1.“ KLATSCH. „3“ KLATSCH „4“ Celina keucht vor Schmerz kaum hatte sie den letzten Schlag gezählt. So ging es weiter, als die Tochter, die 4 Schläge für die Chemienote eingesteckt hatte fing sie an zu weinen, zählte aber tapfer mit. „Musik 1″ KLATSCH,“27“, KLATSCH „acht– achtundzwanzig“ schluchzte Celina und weinte nun heftiger. Der Po war mittlerweile feuerrot und vom Muster der Schuhsohle gezeichnet. An manchen Stellen konnte man die 40 der Schuhgröße ablesen. Celina las weiter vor und Anne schlug weiter unerbittlich auf den Hintern der Tochter ein. Irgendwann schluchzte Celina „42“ und empfing den letzten Schlag mit dem Schlappen. Sie wünschte sich nun nichts sehnlicher als eine Pause, doch kaum hatte Anne den letzten Schlag ausgeführt rief sie schon:“ Auf die Beine und in gebückter Haltung in die Mitte vom Wohnzimmer, Marsch!“ Celina stand mühevoll auf und ging in die Mitte und bückte sich. „Nun zählst du nur mit ohne mir den Mist den du abgeliefert hast nochmals zu präsentieren.“ herrschte Anne das Mädchen an. Celina sah durch ihre Beine wie die Mutter hinter ihr den Abstand abschätzte ehe sie ihre Position einnahm. Noch nie hatte sie Mutters´Füße so sehr verabscheut wie in diesem Augenblick. Anne ließ Celina noch ein wenig zappeln und betrachtete zufrieden den roten Hintern der Tochter. Dann ohne Vorwarnung holte die Mutter aus trat heftig in das Hinterteil der Tochter. Celina schrie vor Schmerz auf und vergaß mitzuzählen. Anne trat erneut zu und fauchte:“Wenn du nicht gleich zu zählen anfängst gibt´s auch noch mit dem Rohrstock das Doppelte.“ „2“ begann Celina hastig zu zählen. Anne schnaubte: „Du glaubst nicht wirklich das ein Tritt zählt den du nicht sofort zählst wir beginnen bei null ist das klar?“ Celina heulte auf nickte aber. WUMM. Der nächste Tritt traf Celina und diesmal zählte sie: „1“ „Oh wir lernen dazu“ spottete Anne und trat noch wuchtiger zu. Celina taumelte als sie „zwei“ rief. Anne trat weiter ohne die Wucht zu mildern und jeder Tritt hinterließ dunkelrote Abdrücke. Als Anne den 25. Tritt verabreichte, kippte Celina nach vorne auf die Knie. Die Mutter trat weiter nun aber die Seiten, sodass Celina die Luft wegblieb. “ Sie keuchte und rappelte sich hoch während sie weiter zählte: „26, 27“. So ging es weiter bis zum 36. Tritt bei dem die Tochter  erneut nach vorne kippte. Um weitere Tritte zu verhindern, kroch die Tochter außer Reichweite und schützte sich mit den Händen. Anne kochte vor Wut und schrie: „Komm sofort zurück!“ Celina tat wie ihr geheißen wurde und stellte sich wieder in Position. Die Mutter atmete tief durch und meinte anschießend ganz ruhig: „Das wirst du ganz am Ende deiner Strafe bereuen.“ Dann verstummten beide und Anne führte ihr Werk fort. Am Ende der Fußtritte sah Celinas Po schon sehr geschunden aus. Das Mädchen selber schluchzte immer wieder und flehte zum Himmel nach einer Pause, doch an diesem Tag erhörte sie niemand, denn die Mutter forderte: „Auf die Couch du weißt wie.“ Kaum hatte Celina die Position eingenommen wurde ihre Hände unsanft gepackt und mit einem Strick umwickelt. Die gefesselten Hände wurden an einer Öse, die aus der Wand ragte befestigt, sodass Celina sie nicht mehr bewegen konnte. Nun ging Anne wortlos neben die Tochter auf Höhe ihres Po´s und nahm den Rohrstock in die Hand. Celina´s Herz pochte wild sie hatte fürchterliche Angst vor dem was nun kam. 30 Schläge mit dem verhassten Ding in Mutters Hand waren kaum zu ertragen, selbst wenn der Hintern nicht vorher schon tüchtig ausgehauen worden war. Noch nie zuvor hatte Celina so viele Stockschläge auf ein zuvor verhauenes Hinterteil bekommen. Anne hatte mittlerweile die perfekte Position gefunden und meinte ganz ruhig: „Diesmal musst du nicht mitzählen, aber ich erwarte, dass die Strafe so lange es geht mit Fassung getragen wird.“ Celina blieb der Mund offen, ihr Hintern brannte schon jetzt wie Feuer und da sollte sie auch nur einen Schlag ohne zu schreien, zu weinen oder sonstige Laute und Bewegungen ertragen können? Es ertönte ein hässliches Zischen und auf Celinas Po entbrannte ein neues Feuer. Die 13 jährige bis sich auf die Zähne und mit Mühe konnte sie den Schrei unterdrücken. Es zischte ein zweites Mal und die Schmerzen wurden erneut gesteigert. Celina hielt 5 Schläge durch ohne einen Laut von sich zu geben, beim sechsten Schlag verlor sie dann aber völlig die Beherrschung. Sie schrie bei jedem Schlag laut auf versuchte ihre Hände aus den Fesseln zu befreien und heulte hemmungslos. Anne achtete konzentriert darauf die Intensität der Hiebe nicht zu verringern und keine Stelle des Po´s ein zweites Mal mit dem Stock zu überziehen. Nach 14 Schlägen war dies nicht mehr möglich, sodass Anne nun anfing den verstriemten Hintern in Ruhe zu lassen und sich auf die Schenkel konzentrierte. Durch Jahre lange Übung und die eifrige unfreiwillige Mithilfe ihrer Kinder hatte Anne eine perfekte Technik, beim Umgang mit dem Rohrstock. Im letzten Moment bevor der Stock die weiche Haut ihrer Kinder traf, lies sie ihr zuvor steifes Handgelenk locker und nach vorne gleiten um dem Schlag noch mehr Wirkung zu verleihen. Celina hatte von Anne schon oft Prügel bekommen, aber die Ankündigung der Mutter erwies sich als wahr, dies war die heftigste Strafe die sie mit Abstand je erhalten hatte. Die Schmerzen waren mittlerweile so stark, dass Celina sich zu winden versuchte um den Schlägen zu entkommen, doch egal wie sie sich zu drehen versuchte Anne hatte immer freie Bahn auf die Schenkel und den Po, sodass sie das Gezappel der Tochter auch durchgehen lies. Nach 25 Schlägen waren auch die Oberschenkel komplett verstriemt, sodass Anne sich wieder dem Po zu widmen begann. Celina schrie nun so laut wie bisher noch nie als der 26. Schlag ihre Sitzfläche traf. Die letzten vier Schläge erlebte das Mädchen als das Schlimmste was ihr je widerfahren war und heulte am Ende der Strafe hemmungslos. Obwohl die Hiebe aufgehört hatten wand sich Celina noch entblößte dabei ihre Schamlippen doch es war ihr egal. Vom Po bis kurz oberhalb der Kniekehle brannte alles so höllisch, dass Celina sich auch 5 Minuten nachdem letzten Schlag noch nicht beruhigt hatte. Anne hatte die fünf Minuten neben dem Mädchen gestanden und zufrieden auf die Geschundene herabgeblickt. Nun befahl sie: „Halt still sofort!“ Celina kam dem Befehl nur mit Mühe nach, hörte auf sich zu winden, doch still halten konnte sie sich durch heftige Schluchzer nicht. Anne genügte das aber voll und ganz. „Wie du wohl nicht vergessen hast, hast du dir noch eine extra Strafe verdient, indem du deiner Strafe vorher versucht hast zu entgehen. Winkle deine Beine um 90 Grad an, sodass deine Fußsohlen nach oben zeigen!“ befahl die Mutter ohne Mitleid zu zeigen. Celina wimmerte: „Bitte du hast mich noch nie so streng bestraft ich habe meine Lektion gelernt, bitte ich flehe dich an.“ Anne schnaubte und entgegnete: Wenn deine Füße nicht Augenblicklich da sind wo ich sie hin befohlen habe beginnen wir von vorne.“ Celinas Füße schnellten wie der Blitz in Position. Um der Tochter ein wenig Zeit zum nachdenken zu geben tat Anne die nächsten zwei Minuten nichts als nur dazu stehen. Dadurch erreichte sie genau das was sie wollte. In ihrer Tochter überschlugen sich die Gedanken, was würde nun kommen, wozu diese Position, gab es Schläge oder was schlimmeres, mit was würde die Mutter zu schlagen und wie oft? Angstschweiß bildete sich auf Celinas Stirn und dann plötzlich ohne Vorwarnung holte die Mutter aus und lies den Rohrstock auf die nackten Fußsohlen der Tochter niedersausen. Ein Schmerz der alles übertraf, was Celina in den letzten 25 Minuten erdulden musste durchströmte sie und sie schrie laut vor Schmerz auf und strampelte mit den Füßen durch die Luft. „Füße sofort wieder in Position.“ herrschte die Mutter ihre Tochter an. Celina wimmerte wagte aber keinen Mucks und brachte die Füße wieder in die befohlene Position. „Einen letzten Schlag bekommst du noch. Danach wirst du dich anziehen, deinen Bruder zu mir nach unten schicken und auf dein Zimmer gehen. Heute kümmerst du dich um deinen Po. Wenn ich mit deinem Bruder fertig bin sehe ich nach dir und helfe dir. Ab morgen wird um 8:00 Uhr das Lernen angefangen und damit du Pausen machen kannst bis 20 Uhr gelernt. Ich werde dir jeden Tag einen Lernplan in dein Zimmer legen. Schaffst du etwas nicht machst du solange weiter bis du fertig bist und wenn du mich mit den Ergebnissen enttäuscht gibt´s was mit dem Rohsrtock.“ erklärte Anne ihrer Tochter, ehe sie erneut ausholte und den Stock ein letztes mal auf die Fußsohlen der Tochter sausen lies. Noch während Celina schrie und strampelte löste die Mutter die Fesseln und gab dem Mädchen zu verstehen, dass sie nun verschwinden sollte. Um den Unmut der Mutter ja nicht nochmals zu erregen, nahm Celina Ihre Hose und das Höschen in die Hand und humpelte nackt nach oben um ihren Bruder zu holen.

Teil 3:

Paul hatte die Bestrafung seiner Schwester natürlich auch durch die geschlossene Zimmertür mitbekommen und fürchtete sich nun noch mehr, seiner Mutter dieses Zeugnis zu präsentieren. Allein durch die Dauer der straf für Celina, die ihm noch länger vorkam, als sie tatsächlich war, konnte er sich ungefähr vorstellen, was ihm gleich blühen würde. Die nächsten Tage würde er wohl hauptsächlich im Stehen verbringen und nicht an den See fahren, damit niemand sehen konnte was gleich passieren würde. Als die Tür aufging und er seine nackte verheulte Schwester sah mischte sich unter die Angst noch ein Gefühl der Erregung, dass aber blankem Entsetzen wich als er einen Blick auf den Arsch seiner Schwester erhaschte. Mit zitternden Knien ging er nach unten, wo die Mutter schon mit übereinander geschlagenen Beinen auf ihn wartete. Er kniete sich vor Anne hin und begann nach kurzem Zögern vor zu lesen. Nach der Zeugnisbemerkung in der vor allem sein Arbeitsverhalten kritisiert wurde, hielt Paul inne und blickte schüchtern seine Mutter an. Diese sah ihn schon jetzt böse an und meinte schlicht: „Lies weiter.“ Paul holte tief Luft und begann: „Religionslehre 1, Deutsch 3, Mathematik 2, Englisch 4, Latein 4, Physik 1, Geschichte 2, Musik 3, Kunst 3, Sport 1, IT 2 .“ Anne atmete tief durch als sie das hörte. Am liebsten hätte sie ihrem Sohn einen Tritt ins Gesicht gegeben. Als sie sich halbwegs beherrscht hatte begann sie: „Deine Schwester hat mir schon eine riesengroße Unverschämtheit abgeliefert und du schaffst es NOCH SCHLECHTER ZU SEIN!“ die letzten Worte schrie sie ihm ins Gesicht. Paul machte sich ganz klein und seine Angst lähmte im die Zunge. Anne stand auf und packte ihren Sohn an den Haaren und zerrte ihn bis zur Besenkammer. Dort angekommen stieß sie ihn hinein und sperrte die Tür zu. Nun überlegte sie genau wie sie Paul bestrafen würde. Es musste strenger als bei Celina sein, durfte aber auch nicht zu hart sein. Nun ging sie durch das Haus und sammelte die benötigten Gegenstände zusammen und legte sie auf dem Wohnzimmertisch bereit. Neben dem Rohrstock lagen die Schlappen, eine Haarbürste, ein hölzerner Kleiderbügel und ein kaputtes Handyaufladekabel. Auch ein Seil zum fest binden lag bereit. Paul hatte in der Besenkammer schreckliche Angst. Was würde mit ihm passieren, und wann durfte er hier raus. Er erinnerte sich daran, dass er einmal als er der Mutter absichtlich ein Glas Wasser auf den Schoß gestoßen hatte, dass er da eine ganze Nacht und einen ganzen Tag in der Besenkammer eingesperrt war ehe er 50 mit dem Rohrstock bekommen hatte, plus 10 Schläge die nächsten 10 Tage lang. Schon bei der Vorstellung wurde ihm übel. Diese Tracht würde er nie vergessen. Plötzlich hörte er den Schlüssel und Anne stand vor ihm und zog ihn an den Haaren zurück ins Wohnzimmer. Als er die Utensilien auf dem Tisch sah stockte Paul der Atem und vor Entsetzen stand ihm der Mund offen. „Worauf wartest du ich will deinen nackten Arsch sehen.“ ,fauchte seine Mutter. Paul zog Hose und Unterhose komplett aus und legte sie in eine Ecke. Kaum war er damit fertig forderte seine Mutter: Knie dich vor mir hin und hör genau zu was dir blüht.“ Paul tat sofort was ihm befohlen wurde. Kaum auf den Knien angekommen eröffnete ihm seine Mutter die Bestrafung: “ Auch du erhältst mit Abstand die härteste Strafe die du von mir je bekommen hast. Du hast die gesamten Ferien Hausarrest und wirst jeden Tag 10 Stunden lernen, anschließend frage ich dich ab und wenn ich unzufrieden mit dir bin bekommst du den Rohrstock. Jetzt bekommst du eine Tracht Prügel die alles übertreffen wird was du bisher erlebt hast. Du bekommst so viele Schläge mit der flachen Hand wie deine Noten zusammen addiert ergeben, davon die Hälfte als Ohrfeigen die andere Hälfte auf den Po. Anschließend setzt es das doppelte was deine Noten ergeben mit der Haarbürste auf den Hintern, gefolgt von Summe deiner Noten mit dem Schlappen. Danach die selbe Anzahl mit dem Kleiderbügel und nochmals die Anzahl deiner Noten als Fußtritte, alles auf den Po. Und zum Ende bekommst du  60 Schläge mit dem Rohrstock und 10 mit dem Kabel, wobei wir die so aufteilen, dass es die erste Hälfte sofort gibt und die zweite Hälfte vor dem ins Bett gehen. So und jetzt stell mir den Stuhl vor die Couch und stelle dich anschließend vor mich.“ Paul sprang auf trug den Stuhl vor die Couch und kam zurück. In dieser Zeit verdaute er halbwegs das, was er da gerade eröffnet bekommen hatte. Anne hingegen schwor sich ihren Sohn nicht zu schonen sollten Po und Gesicht nur gezeichnet sein nach den 6 Wochen Hausarrest würde niemand mehr etwas sehen können. Als Paul vor ihr stand befahl sie: „Hände auf den Rücken und Gesicht mir entgegen strecken. Wie viel geben deine Zeugnisnoten addiert?“ „26“ kam es von Paul. „Wie viele Ohrfeigen bekommst du also? „13.“ Kaum hatte Paul geantwortet bekam er eine Ohrfeige auf die linke Wange die in fast aus dem Gleichgewicht gebracht hätte. Anne nahm nun die Rückhand und schlug auf die rechte Wange. Schon nach 5 Ohrfeigen taumelte Paul  und konnte gerade so einen Sturz verhindern.  KLATSCH KLATSCH KLATSCH. Drei Ohrfeigen später lag Paul mit roten geschwollenen Backen auf dem Bode:“1, 2″ zählte die Mutter während sie nachdem Stock griff und Paul stand wieder auf. Anne legte den Stock zurück und verpasste ihm die nächste Serie. KLATSCH KLATSCH KLATSCH KLATSCH. Vor der letzten Ohrfeigen holte sie besonders weit aus und schlug so fest sie konnte zu. Paul flog wieder auf den Boden, Anne drückte ihm mit dem nackten Fuß auf die geschwollene rechte Backe und sagte:“ Sofort aufstehen und über die Couch!“ Kaum lockerte sie den Druck mit dem Fuß ging Paul zur Couch und legte sich über die Lehne. Die Mutter setzte sich auf den Stuhl und begann ohne weitere Umschweife ihm den Hintern auszuklopfen. Es waren 13 heftige Schläge die Kindern, die nicht schon öfters bestraft wurden wohl zu völlig hemmungslosen Weinen gebracht hätten, doch Paul war deutlich schlimmeres gewohnt. Um ihm ja keine Pause zu gönnen griff Anne zügig nach der Bürste und fragte schon bevor sie ausgeholt hatte: „Was ist 26 mal 2?“ Paul überlegte kurz, doch das war ein Fehler, denn Anne wechselte auf den Stock und verpasste ihm genau in dem Moment in dem er „52“ antwortete eine  heftigen Schlag auf die Schenkel. Nur mit Mühe konnte Paul eine  Schmerzensschrei unterdrücken. Der Schmerz brannte noch wie Feuer als Anne schon begann die Haarbürste auf den Hintern von Paul zu schlagen. Die ersten 15 Schläge steckte er noch ruhig weg, dann aber begann er bei jedem Hieb zu stöhnen.  Nach 20 Schlägen schrie er auf und das wiederholte sich nun bei jedem Schlag, während sich der Bürstenkopf deutlich in roter Farbe in die Haut prägte. Anne schlug in einem schnellen und heftigen Rhythmus und Paul begann hin und her zu rutschen um mildere Stellen für den nächsten Hieb zu präsentieren. Doch das half ihm gar nichts, denn Anne zielte trotz der hohen Geschwindigkeit genau und achtete penibel darauf den gesamten Hintern zu bearbeiten. Nach 45 Schlägen war sie ihrer Meinung nach damit fertig und bearbeitete mit den restlichen Schlägen, den Übergang zwischen Po und Schenkel, was die Schreie und das mittlerweile eingesetzte Weinen von Paul nur noch verstärkte. Kaum hatte es das letzte mal mit der Bürste geklatscht, griff die Mutter nachdem Schuh und fragte parallel:“ Was folgt nun Paul?“ „26 mit dem Schlappen“, kam es schluchzend von unten. Anne wollte gerade mit der Tracht Prügel fortfahren, da sah sie den schon jetzt dunkelroten Hintern und beschloss es sei an der Zeit ihren Sohn festzubinden. Sie griff nachdem Seil und warf es Paul hin. „Fessle deine Füße an die Couchbeine, wenn du in einer Minute nicht fertig bist gibt es für jede Sekunde die du länger brauchst was extra. Die Zeit läuft.“ teilte Anne ihm schlicht mit. Paul fesselte sich so schnell und gründlich er konnte und nahm seine Strafposition wieder ein. Anne nahm nun ein zweites Seil und fesselte seine Hände in der selben Weise wie sie Celina gefesselt hatte. Kaum war sie damit fertig klatschte der Schlappen auch schon das erste mal auf die Sitzfläche von Paul. Da die Ledersohle doch deutlich mehr zog als das Sperrholz der Bürste schrie Paul schon beim ersten Schlag laut auf. Wie bei Celina zeichnete sich durch die Intensität der Schläge das Muster der Schuhe deutlich auf dem geschundenen Po ab. Es war Glück und Pech zugleich, dass Paul festgebunden war, da er sich zwar winden wollte aber nicht konnte und ihm so zusätzliche Schläge erspart blieben. Nach den 26 Schlägen, war der Po gezeichnet vom Muster der Schuhsohlen und Paul heulte und schüttelte sich. Für Anne war dies das Zeichen ihm eine minimale Verschnaufspause zu gönnen. Sie selbst massierte sich in den 5 Minuten, die sie ihrem Sohn zugestanden hatte den Arm, der sich langsam aufgrund der häufigen Wiederholungen erschwerte. Da Anne aber sehr sportlich war, würde es bis sie nach lassen würde noch ein Weilchen dauern und so griff sie kaum waren die fünf Minuten um zum Kleiderbügel. Sie schlug hart zu, und nicht nur für Pauls Geschmack waren die Prügel zu hart, auch der Kleiderbügel war die Wucht nicht gewohnt und zerbrach beim 19. Schlag. Anne überlegte kurz und griff dann nochmals zum Schuh um Paul die verbliebenen 7 Schläge zu verabreichen. Als das geschehen war zeigte der Po des Bestraften schon deutliche Spuren der Bestrafung auf, doch Anne löste ohne erbarmen die Seile an den Handgelenken und befahl: „Binde dich los und stelle dich mit gespreizten Beinen gebückt in die Mitte des Wohnzimmers.“ Paul versuchte ein wenig Zeit und Pause zu gewinnen, als er sich losband was Anne diesmal durchgehen lies. Als er sich in die besagte Position gestellt hatte ergriff ihn Angst vor dem was nun kommen würde. Noch nie zuvor hatte er Fußtritte von seiner Mutter erhalten. Aus Pausenhofraufereien wusste er aber wie höllisch diese schmerzen konnten. Er blickte durch seine Beine auf die Füße der Mutter, wie sie da hinter ihm warteten, groß, rosa lackierte Zehen und in diesem Moment so bedrohlich. WUSCH. Er wurde durch den ersten Fußtritt aus seinen Gedanken gerissen. Sein sowieso schon brennender Po tobte an der getroffenen Stell vor Schmerz. Die nächsten Tritte folgten hart und gut gezielt. Beim 11. Tritt ging Paul resigniert zu Boden. Anne trat weiter diesmal aber nicht in den Po sondern in die Hüften was, so schmerzte das Paul versuchte wieder hochzukommen. der erste Versuch wurde allerdings durch den 15. Tritt der wieder in den Po war verhindert. Erst beim 18. Tritt schaffte Paul es nach oben in seine ursprüngliche Position zurück. Nur mit äußerster Willenskraft schaffte er es nicht nochmal zu Boden zu gehen. Doch mit dem 26. Tritt lies er sich wieder fallen und blieb heulend und am ganzen Körper zitternd vor Mutters Füßen liegen. Anne stieß Paul unsanft mit der großen Zehe ins Gesicht und fauchte: „Sofort auf die Couch oder ich trete weiter.“ Der rechte Arm war dabei ausgestreckt und deutete mit dem Zeigefinger auf die Sofalehne. Als Paul am Sofa angekommen war warf ihm die Mutter ein Seil hin und meinte: „Du weißt was du zu tun hast und wie viel Zeit du hast.“ Wieder beeilte sich Paul ohne dabei die Gründlichkeit zu missachten. Kaum war er über Sofalehne flog ihm ein Lappen gegen das Gesicht. „Darauf wirst du während der Strafe beißen hast du mich verstanden?“ Paul nickte schwach und steckte sich den Lumpen in den Mund. In der Zwischenzeit fesselte Anne seine Hände an die Öse in der Wand. Nun griff sie zu ihrem Lieblingsstarfinstrument und lies in ein paar mal durch die Luft zischen ehe sie ohne Vorwarnung den Rohrstock auf Pauls geschundene Sitzfläche sausen lies. Paul stöhnte seinen Schmerz in den Lappen und teste schon jetzt die Qualität der Knoten in dem er heftig zerrte und zog, doch es half ihm nichts. Sowohl seine Mutter als auch er selbst hatten beim anbinden gute Arbeit geleistet. So konnte er nichts tun als flehen es möge endlich vorbei sein während der Stock ein ums andere mal auf seinen Po sauste. Irgendwann durchströmten Paul Heulkrämpfe später zu Ende der Züchtigung konnte er nicht einmal mehr weinen. Anne schlug präzise und hart zu und überzog mit 14 harten Schlägen das gesamte Gesäß, dass nun von Striemen überzogen war. Anschließend setzte es die Schläge auf die noch schmerzempfindlicheren Schenkel, sodass der Lärmpegel trotz des Lappens ordentlich anstieg. Am größten war Pauls Schmerz aber als es die letzten 5 Schläge nochmals auf den Po gab. Hätte er brüllen können, hätte er gebrüllt so schlug er die Hände so gut es ging auf und und wehrte sich gegen seine Fesseln, bis es endlich überstanden war, doch da gab es ja noch die fünf Kabelschläge. Anne betrachtete den Po und ihr war klar das sie dort auf keinen Fall mehr drauf schlagen konnte, wenn sie ihn nicht blutig prügeln wollte, denn schon jetzt waren viele Striemen aufgerissen. Das Kabel auf die Fußsohlen würde wohl zum selben Resultat führen also blieben noch Rücken und Ober- und Unterschenkel. Die Waden waren ihr zu unempfindlich daher beschloss sie die Hiebe auf die Schenkel zu verteilen. Sie visierte den linken Oberschenkel an und schlug zu. Paul wurde es vor Schmerz schwarz vor Augen, dass übertraf alles was er bisher hatte einstecken müssen. KNALL KNALL KNALL drei schnelle Schläge, die Schenkel immer abwechselnd folgten. Den vorerst letzten Schlag zog Anne über beide Schenkel. Kaum hatte sie ihm den Schlag verabreicht entfesselte sie Pauls Hände und lies ihn wie zuvor Celina von Heulkrämpfen geschüttelt auf dem Sofa liegen. Nachdem Paul nach 10 Minuten noch nicht mal seinen Lappen aus dem Mund genommen hatte befahl ihm seine Mutter: „Lappen raus und nach oben auf dein Zimmer, kümmere dich so gut es geht um deinen Po um halb 10 bist du hier in Strafposition um deine restlichen Prügel zu erhalten, oder es setzt das selbe nochmal.“ Paul stand mühsam auf und ging ohne Hose und Unterhose nach oben.

Teil 4:

Anne ging ebenfalls nach oben und marschierte schnurstracks in Celinas Zimmer. Dort musste das Mädchen der Mutter den Po präsentieren und Anne befand, dass er noch mehrmals eingecremt gehöre. Dann setzte sie sich auf Celinas Bett und fragte ruhig: „Möchtest du je weider so bestraft werden?“ Celina schluckte und dachte „Was für eine dumme Frage.“ ehe sie vorsichtig antwortete: „Nein“ „Ich möchte dich auch nie mehr so bestrafen müssen es macht mir keinen Spaß euch zu prügeln aber ich muss es tun um euch eure Faulheiten auszutreiben, daher hoffe ich es war eine langfristig motivierende Strafe.“ erwiderte Anne. Celina nickte und meinte: „Ich werde nun immer viel und fleißig lernen das verspreche ich dir Mami.“ „Das freut mich“ lächelte Anne und nahm Celina in den Arm.
Paul ging um 5 vor halb 10 aus seinem Zimmer und nach unten in das Wohnzimmer wo noch immer alles so war wie zum Ende der Bestrafung. Paul band seine Füße fest und legte sich über die Sofalehne. Durch intensives eincremen mehrerer Crems hatte Paul es geschafft die Striemen verbalssen zu lassen und die Färbung des Po´s von lila zu feuerrot zu verändern. Anne betrat um punkt halb 10 das Wohnzimmer und blickte zufrieden auf ihren Sohn herab. Wortlos nahm sie seine Hände und fesselte sie. Einen Lappen bekam Paul diesmal nicht. Anne griff zum Rohrstock und eröffnete: „Ich erwarte, dass du solange wie irgendwie möglich still hältst, wenn nicht kriegst du morgen nochmal 60 Rohrstockschläge.“ Dann holte sie aus zog den ersten Schlag auf den Po des Sohns. Paul zuckte blieb aber stumm. Er hielt 7 Schläge aus, danach konnte er sich nicht mehr zurückhalten und fing zu weinen und schreien an. Der Rohrstock zischte weiter unerbittlich und schlug dicke Striemen auf den Po von Paul. Diesmal wechselte Anne nach 17 Schlägen vom Hintern auf die Schenkel. Paul schrie mittlerweile laut und heulte hemmungslos. Er zerrte an seinen Fesseln und bettelte: „Bitte Mama, bitte hör auf.“ Anne schnaubte nur und prügelte weiter. Kaum waren die 30 Schläge abgegolten griff Anne zum Kabel und schlug das erste mal zu. Mit einem hässlichen Zischen traf das Kabel den Po und Paul brüllte vor Schmerz. Nach 3 Kabelschlägen heulte er krampfhaft und schrie vor Schmerz. Als endlich der 5. Schlag ausgeführt war, lies Anne das Kabel fallen und löste das Seil von den Händen ihres Sohnes. Paul erhob sich schwerfällig und blickte ängstlich zu seiner Mutter. Diese öffnete den Mund und meinte: Zieh dir deine Hose an und räum dann hier alles auf“, dabei deutete sie auf die Gegenstände mit denen sie Paul verhauen hatte. Als Paul aufräumte schwor er sich nie wieder so faul zu sein und fleißig für die Schule zu lernen.

„Im Training geschummelt“ F/f Gürtel

Hauptpersonen:

Mutter Jana: 1,82 cm groß, braune schulterlange Haare, sportlich und durchtrainiert

Zwillinge Isabell und Jasmin: 15 Jahre alt, braune lange Haare, schlank, 1,65 cm groß

Intro:

Jana lebte mit den beiden Töchtern und ihrem Mann, in der selben Stadt wie Pia und ihre Familie und pflegte auch freundschaftlichen Kontakt zu ihr. Wie Pia war auch Jana eine Verfechterin der körperlichen Züchtigung als Erziehungsmethode. Ihre beiden Töchter wurden neben dem Gehorsam zu Erfolg vor allem im Sport erzogen. Dazu drillte die Mutter die beiden Töchter täglich. Auch die Sportarten hatte Jana ausgewählt. So mussten beide Mädchen Handball spielen, wie es auch ihre Mutter tat, schwimmen und Geräteturnen. Jeden Tag wurden zwei Sportarten unter der strengen Aufsicht der Mutter trainiert. War diese mit dem Einsatz, oder der erbrachte Leistung nicht zufrieden endete die für ihre Töchter mit einem brennenden Po. Den Po bekamen die Töchter dabei mit einem dicken, rauen Ledergürtel verprügelt. Neben dem Povoll gab Jana auch Ohrfeigen her, die fürchterlich zogen, da sie vom Handball sehr kräftige Arme hatte. Schulischer Erfolg wurde zwar als wichtig angesehen, doch die Töchter wurden erst ab einer 5 mit dem Gürtel zur Rechenschaft gezogen. Bei 4ren und 3en konnten sie vor Ohrfeigen zwar nicht sicher sein, mehr gab es aber auf keinen Fall und auch Ohrfeigen waren eher eine Seltenheit. Janas Mann schlug die Kinder zwar nie, doch unterstützte er seine Frau voll und ganz und teilte ihr auch Verfehlungen mit. Da der Tag der Töchter sehr durchgeplant war wurden Strafen meist auf den Abend gelegt. Auch Verspätungen der Töchter wurden mit fünf Gürtelschlägen pro Minute vergolten. Bei einer Tracht prügel mussten die Kinder immer auf allen vieren vor der Mutter knien und je nach Vergehen wurde neben dem Po auch noch auf die Schenkel und oder den Rücken geschlagen.

Hauptteil:

An einem Mittwochmittag wartete Jana um 10 nach eins, darauf, dass ihre Töchter von der Schule kamen. wer nach viertel nach eins nicht zu Hause war wurde dafür geschlagen und bekam kein Mittagessen. Um 13 nach eins klingelte es und die beiden Töchter betraten das Einfamilienhaus. Am Esstisch angekommen wartete bereits das Mittagessen auf sie. Jana saß ebenfalls am Tisch und neben ihr lag als ständige Drohung der Gürtel. Um 13:25 mussten die Mädchen aufgegessen haben und den Tisch abdecken. Als dies geschehen war packten die Kinder die Sporttaschen und fuhren mit Jana zum Turntraining. Jana saß auf der Hallentribüne und führte Protokoll. Sie schrieb jede kleine Verfehlung auf. Nachdem zweistündigen Training hatten die Zwillinge nur zehn Minuten sich umzuziehen damit sie pünktlich zum Handball kamen. Das Handballtraining gab Jana selbst. Nachdem Aufwärmen kam das Krafttraining. Als Jasmin bei den Liegestützen einmal nicht weit genug herunter ging wurde Jana sofort wütend und schrie das Mädchen vor der gesamten Mannschaft an: „Wie kannst du es wagen zu bescheissen? Du betrügst die ganze Mannschaft, dafür machst du 30 Liegestütze extra!“ Jasmin bemühte sich nach Kräften die Forderung zu erfüllen schaffte es aber einfach nicht und blieb erschöpft am Boden liegen. Jana sah das und rief:“ Alle bis auf Jasmin werfen isch schon mal ein während ich mit unserer Versagerin ein Wörtchen rede.“ Nun winkte sie ihre Tochter zu sich. „Zu Hause werde ich dich windelweich prügeln für diese Blamage hast du mich verstanden? Und ab jetzt wirst du jeden weiteren Fehltritt fürchterlich büßen.“ Jasmin stiegen Tränen in die Augen. Am liebsten hätte Jana ihrer Tochter vor der gesamten Mannschaft eine geschmiert, doch sie beherrschte sich und schwor sich ihr zu Hause eine gewaltige Lektion zu erteilen. Jasmin war während des Trainings schon bei der Bestrafung zu Hause, was dazu führte, dass sie während dem ganzen Training kein Tor warf und im Spiel die schlechteste war. Als das Training zu Ende war verließen die Mädchen die Halle, doch Jana hielt Jasmin zurück. Kaum war die Halle leer schlug sie ihrer Tochter zu erst mit der Vorhand auf die linke Wange und anschließend mit der Rückhand auf die rechte Wange. Beide Backen erglühten feuerrot und Jasmin taumelte von der Wucht der Ohrfeigen. Nachdem alle Mädchen die Umkleidekabine verlassen hatten durfte sich Jasmin um ziehen. Als die Familie nachdem Training zu Hause ankam befahl die Mutter: „Isabell auf dein Zimmer mach deine Hausaufgaben, Jasmin ins Wohnzimmer.“ Dabei packte sie mit der rechten Hand Jasmins Ohr und mit der linken den Gürtel. Im Wohnzimmer angekommen stieß sie Jasmin weg und befahl zieh dich komplett nackt aus und knie´e. Um das ganze zu beschleunigen gab Jana ihrer Tochter nochmals drei Ohrfeigen, die Jasmin zum taumeln brachten. Als sie nackt war kniete sie sich vor die Mutter. Diese betrachtete den hübschen Teeniekörper, mit den langsam größer werdenden Brüsten bis hin zu einem schon recht prallen Po. “ Für deine gesamten Verfehlungen heute kriegst du eine Tracht Prügel, wie du sie schon lange nicht mehr gekriegt hast. Es gibt 25 Schläge auf den Arsch, anschließend 10 auf die Schenkel.“ Jasmin fing zu weinen an und bettelte um Gande: “ Bitte nicht, bitte es kommt nicht mehr vor.“ „Still jetzt“ schimpfte Jana, „oder es setzt noch morgen das gleiche nochmal.“ Jana nahm den Gürtel nun in die rechte Hand. Sie legte ihn nicht zu einer Schlaufe zusammen, da er durch seine dicke wie eine Peitsche verwendet werden konnte ohne an Tempo zu verlieren, wenn er auf das Kind niedersauste. Die Mutter wusste, dass sie nicht mit aller Kraft prügeln durfte, da sie ihre Kinder zwar prügeln aber nicht blutig schlagen wollte. Sie holte aus und mit einem lauten KLATSCH traf der Gürtel die Sitzfläche der Tochter. „AAAAAAAAHHH“ schrie diese sofort auf. KLATSCH. „AAAAAAAAAHHHAA“ , kam die Antwort und die Tochter begann zu weinen. KLATSCH. KLATSCH.KLATSCH. Jana schlug schnell und hart zu. Jasmin schrie laut vor Schmerzen auf. Jana schlug weiter hart auf den Po der Tochter der sich bereits nach 8 Hieben dunkelrot gefärbt hatte. KLATSCH. Jasmin hielt es nicht mehr aus und hielt sich schützend die Hände vor den Po. „Nimm so-fort, dei-ne, Hän-de weg.“ Jede Silbe wurde mit einem saftigen Schlag auf den Rücken unterstützt. Der Schmerz war so heftig das Jasmin sich auf allen vieren vor und zurück bewegte, schrie und ihr dicke Tänen über die Wangen liefen, während sie ihre Hände weg nahm. KLATSCH. Das Mädchen schüttelte sich vor Schmerzen. Nach 15 Schlägen konnte die Tochter nicht mehr knien und ließ sich auf den Boden fallen. KLATSCH. Ein besonders harter Schlag traf den mittlerweile dunkelroten und vom Gürtel gezeichneten Po. „Steh sofort wieder auf.“ drohte Jana. KLATSCH. Die Tochter war immer noch nicht oben. „Na warte es werden nur Schläge auf allen vieren gezählt.“ fauchte Jana und ließ eine Serie von Gürtelschlägen folgen, wobei auch der Rücken wieder etwas abbekam, ehe Jasmin sich mit aller Willenskraft wieder hochrappelte. KLATSCH. „AAAAAAAAAHHHHAAAHHAA!“ schrie die Tochter den Schmerz heraus. KLATSCH.KLATSCH.KLATSCH.KLATSCH.KLATSCH. Jana verpasste ihrer Tochter eine schnelle kräftige Serie an Schlägen, was die Schmerzensschreie der Tochter verstärkte. Die letzten Hiebe wurden auf den Po geschlagen und mit dem 25. gezählten Schlag ließ sich Jasmin wieder auf den Boden fallen und weinte hemmungslos. „Ich werde dir 15 Minuten Pause geben ehe wir uns deine Schenkel vorknöpfen.“ Mit diesen Worten verließ die Mutter den Raum. Jasmin blieb die gesamte Zeit heulenden auf dem Boden und flehte zum Himmel, dass die 15 Minuten niemals vergehen würden. Doch die Zeit verging und das für viel zu schnell. Jana betrat nach exakt einer Viertelstunde das Wohnzimmer den Gürtel schon in der Hand. Jasmin ging augenblicklich auf die Knie, um weiteres Unheil abzuwenden. „Hör auf zu weinen, bevor ich dir einen Grund dazu gegeben habe.“ schimpfte Jana. Nun hob sie den Gürtel und verpasste ihrer Tochter einen harten Schlag über beide Schenkel. Der Schmerz ließ Jasmin den brennenden Po vergessen und den lautesten Schrei der bisherigen Bestrafung ausstoßen. KLATSCH.KLATSCH. Zwei Schläge später,heulte Jasmin schon wieder so hemmungslos wie zum Ende der Prügel auf den Po. „Bitt- bitt, bitte Mama, ich k-k-k-kann nicht m- m-mehr. Bitte ich fle-flehe dich an.“ stotterte das Mädchen. „Dein Denkzettel ist noch nicht fertig, trainiere anständig dann können wir uns das sparen.“ KLATSCH. „AAAAAAHHH.“ Jana drosch ohne Gnade bis zum Ende auf die Tochter ein. Als der Schlag verklungen war meinte Jana: „Geh nach oben auf dein Zimmer und lass dich von Isabell eincremen. Sag ihr wenn sie in 10 Minuten nicht damit fertig ist und am Esstisch sitzt sieht ihr Arsch genau so aus wie deiner. Und dich will ich heute nicht mehr sehen.“ Jasmin erhob sich und ging heulend nach oben auf ihr Zimmer.

Ein verhängnisvoller Seeausflug F/fm Schuh, Trampling

Hauptpersonen der Geschichte:

Mutter Pia: 1,75 m groß, sportlich, schlank, lange blonde gewellte Haare, Lehrerin

Tochter Marie: 15 Jahre alt, 1,65 m groß, blonde lange Haare, sportliche Figur

Sohn Lucas: 13 Jahre alt, 1,63 groß, brauner Undercut, schlank

Intro:

Da ihr Mann beruflich häufig auf Reisen ist, liegt die Kindererziehung der Kleinstadtfamilie in den Händen von Pia. Bei der Erziehung ihrer beiden pubertären Kinder, Marie und Lucas sind Pia traditionelle Werte besonders wichtig, ebenso greift sie bei Fehlverhalten auf eine traditionsreiche Erziehungsmethode zurück, den Povoll. Bei der Bestrafung kommt es zum Einen auf die aktuelle Laune der Mutter und zum Anderen auf die Schwere des Vergehens an, wie heftig die Sitzflächen ihrer Kinder verhauen werden. Die Mutter greift dabei auf verschiedene Instrumente zurück, wie einen Schuh, den Rohrstock oder die Reitgerte zurück. Teilweise verpasst sie den Povoll aber auch durch Tritte mit dem Fuß. Besonders streng werden Verfehlungen in Bestraft, die fremden oder bekannten Leuten auffallen, da dies wie Pia fand auf ihre Erziehung zurückfiel. Zudem sind ihr als Lehrerin auch die schulischen Leistungen ihrer Sprösslinge besonders wichtig.

Teil 1:

An einem schönen Sommertag im Juni, fuhr die Mutter mit den Kindern nachdem Mittagessen an den, der Kleinstadt nahe gelegenen See. Während Pia sich vom Alltagsstress erholen wollte, langweilten sich ihre Kinder auf ihren Handtüchern. Die Mama hatte nämlich vor der Abfahrt die Handys der Kinder eingesammelt und Ihnen angeordnet am See ihre Vokabeln zu lernen. Nachdem die Heranwachsenden eine Zeit lang mit den Vokabeln beschäftigt hatten fragte Marie: „Mama, dürfen wir bitte ins Wasser gehen?“. Pia zog etwas erstaunt die Augenbrauen hoch:“ Soll das heißen, das bisschen lernen reicht, damit du alles kannst?“ Die Tochter schluckte: „Ich denke schon, du kannst mich ja abfragen.“ „Das werde ich auch tun, aber jetzt lass mich mein Buch weiterlesen und wehe ihr könnt nachher eure Vokabeln nicht, und stört mich anstatt zu lernen auch noch.“ Marie verstummte sofort und wagte keinen weitern Mucks, nicht aber ohne ein paar trotzige Gedanken gegen ihre Mutter zu produzieren. Lucas, der das Gespräch natürlich mitbekommen hatte, verwünschte seine Schwester heftig, da er nicht wie aufgetragen seine Vokabeln gelernt hatte, sonder stattdessen seine Gedanken kreisen lies. Auf der Stelle begann er hektisch zu lernen, denn die Erinnerungen an ein paar missratene Abfragen schmerzten immer noch. Nach ca. 10 min schlug Pia ihr Buch zu und meinte: „Ich werde jetzt auf die Toilette gehen, ihr geht solange schwimmen und danach frage ich euch ab.“ Sie nahm die Vokabelhefte und steckte sie in die Badetasche, dann schlüpfte Pia in ihre Schlappen und ging. Die Kinder gingen ins Wasser, Lucas aber nicht ohne flaues Gefühl im Magen. Als Pia wiederkam mussten die Kinder zügig und ohne Aufforderung aus dem Wasser kommen. Beim Abtrocknen tropfte Marie aus versehen Wasser auf den Fuß der Mutter. Pia herrschte ihre Tochter sofort an:“Pass doch auf! Das kann doch nicht sein, dass du dich nicht mal anständig abtrocknen kannst!“ Marie entschuldigte sich hastig. „Na los trockne meinen Fuß ab.“ befahl Pia, ohne auf die Entschuldigung einzugehen. Marie beeilte sich zu tun, was ihr aufgetragen wurde, als sie sich dann wegdrehte, trat ihr die Mutter heftig in den Po. „Beim nächsten mal gibt´s einen ordentlichen Povoll“, drohte Pia noch „und jetzt stell dich an den Baum und warte bis ich deinen Bruder abgefragt habe. Als Marie weg war schlug Pia das Vokabelheft von Lucas auf und begann die Abfrage. Dabei mussten die Heranwachsenden zügig antworten oder es wurde von der Muter als Fehler gewertet. Lucas wusste nicht besonders viele Wörter und so kam es, dass er nachdem 5. Wort bereits drei Fehler hatte. Die Mutter verlor als er auch beim 6. Wort stockte die Geduld und schlug ihm mit der flachen Hand ins Gesicht. Lucas Wange brannte fürchterlich und ihm stiegen Tränen in die Augen. Auf der Backe zeichnete sich ein roter Handabdruck ab. „Das ist ja eine Katastrophe die du hier ablieferst“, schimpfte Pia „na warte zuhause gibt´s was auf deinen Hintern und glaub mir jeden weitern Fehler wirst du bereuen!“ Am Ende der Abfrage hatte Lucas neun Fehler. Nun musste Marie zur Abfrage. Die Tochter konnte bis auf ein Wort alles, was Pia zufriedenstellte. Marie durfte nochmal ins Wasser, während Lucas am Baum stehen bleiben musste. Nach einiger Zeit rief die Mutter Marie aus dem Wasser und befahl Lucas: “ Pack die Sachen zusammen!“ Lucas räumte so schnell er konnte auf um seine Mutter nicht noch weiter zu reizen. Marie hingegen achtete diesmal darauf, die Mutter beim Abtrocknen nicht nass zu spritzen, doch als sie ihren Bikini unter dem Handtuch gegen ihre Unterwäsche wechseln wollte, stolperte sie und fiel auf die trockenen Wechselklamotten der Mutter. Pia entlud ihre Wut durch ein paar gezielte Fußtritte auf den Po der am Boden liegenden Tochter, die vor Schmerzen laut aufschrie. Danach ging Pia wortlos an ihr vorbei und blickte sie finster an. Als die Familie zu Hause war befahl Pia: „Lucas auf dein Zimmer, Marie ins Wohnzimmer und Hose ausziehen und wehe dein Arsch ist nicht nackt wenn ich komme.“

Teil 2:

Marie tat alles, was die Mutter verlangt hatte, sie ging ins Wohnzimmer, zog Hose komplett aus, ehe sie auch den Schlüpfer herunterzog und ihren prallen schon recht weiblichen wirkenden Po, der so manch einem Jungen schon den Kopf verdreht hatte, entblößte. Nun musste sie mucksmäuschenstill warten, dabei spürte sie die Stellen ihres Po´s, die die Fußtritte abbekommen hatten schmerzen. Angst stiegt in der 15 jährigen hoch, während sie wartete. Pia sagte nie im Voraus mit was und wie oft sie gleich auf den Po der Tochter schlagen würde, was die Angst bei Marie noch steigerte. Nach fünf Minuten, die Marie wie eine Ewigkeit vorkamen betrat Pia das Wohnzimmer. Im ersten Moment fiel Marie auf, dass ihre Mutter auf die Hausschlappen verzichtet hatte und barfuß den Raum betrat. Das Herz sank Marie in de Hose, da das wohl weitere Fußtritte bedeuten würde. Doch dann sah sie in der rechten Hand der Mutter, deren schwarzen Ballerina, den sie schon so oft auf den Po bekommen hatte. Der Schuh hatte eine harte und raue Ledersohle, die fürchterlich zog, doch Marie fand das weitaus erträglicher und weniger demütigend als Fußtritte. Die Mutter ging zügig auf Marie zu und deutete auf einen Stuhl am Esstisch. Die Tochter beeilte sich den Stuhl zu holen und Pia ließ sich darauf nieder. Ohne Aufforderung musste sich Marie über das Knie der Mutter legen und darauf achten, dass ihre Sitzfläche die höchste Stelle ist. Als Marie sich über die Knie der Mutter legte, spürte sie die weiche Haut der Mutter, da diese nur Hotpants trug. Die Tochter richtete ihren Blick demütig auf die Füße der Mutter. Marie achtete während der Bestrafung immer genau auf die runden heute in dunkelrot lackierten Zehen der Mutter um sich von den Hieben ablenken zu können und keinen Widerstand zu leisten. „Mir ist durchaus klar, dass du weder mich noch meine Klamotten absichtlich nass gemacht hast, aber ein solch respektloses Verhalten zieht trotzdem Konsequenzen nach sich.. Daher werde ich dir den Po nur mit dem Schuh verhauen und nicht mit dem Rohrstock wie du es eigentlich verdient hättest. Du bekommst 20 Schläge auf jede Pobacke.“ Für Marie war die Stimme weit entfernt, sie konzentrierte sich bereits darauf die Strafe auszuhalten und nicht zu weinen, oder sich gar zu winden., dass würde nur extra Schläge geben. Pia hingegen fokussierte den Hintern der Tochter un holte mit dem Schuh in der rechten Hand aus. Mit aller Kraft die die Mutter aufbringen konnte lies sie den Schuh auf die linke Gesäßbacke sausen. KLATSCH! Marie spürte einen furchtbaren, brennenden Schmerz Der Schmerz brannte noch immer, da setzte es den zweiten Hieb, auf die andere Pobacke. Marie biss auf die Zähne und fixierte die Füße der Mutter um sich von dem Schmerz abzulenken. Doch ein paar Schläge später half ihr das auch nicht mehr und das Mädchen stieß die ersten Schmerzenslaute aus. Pia spürte schon jetzt eine gewisse Zufriedenheit und schlug weiter wuchtig auf die geröteten Pobacken. Die Ballerinas hinterließen auf dem Po das Muster der Sohlen. Pia sah ebenfalls mit Zufriedenheit den sich immer röter färbenden Hintern. Als Pia Marie den 12. Schlag verpasste, hielt es Marie nicht mehr aus und fing zu weinen an. Ebenso versuchte sie sich ein bisschen zu winden um die weiteren Schläge auf angenehmere Stellen zu bekommen. Pia griff heftig zu und fixierte ihre Tochter:“Hör sofort auf rumzurutschen oder es setzt das doppelte!“ herrschte die Mutter die Tochter an. Marie versteifte augenblicklich und Pia prügelte weiter. Marie wusste sie musste sich solange wie möglich still halten, sonst würde die Mutter ihre Drohung erfüllen. Pia achtete darauf den gesamt Po zu verhauen und nicht einen Millimeter auszulassen. Nach 20 Schlägen war das gesamte Hinterteil von Marie feuerrot und glühte. Marie heulte mittlerweile hemmungslos. Pia zeigte weiterhin keine Gnade und prügelte den Arsch dunkelrot. Marie verlor beim 27. Schlag endgültig die Beherrschung. Sie wand sich, heulte und schrie, was Pia dazu veranlasste ihren Griff noch weiter zu verfestigen. Die Tochter war nun wie in einem Schraubstock festgeklemmt. Marie flehte ihr Mutter an, doch Pia schlug ohne darauf einzugehen weiter auf den Po. Marie wusste nicht wie sie die letzten Schläge aushielt, am Ende der Bestrafung wurde sie von der Mutter auf den Boden gestoßen, wo sie einige Minuten schluchzend liegen blieb. Pia stand auf und blickte zufrieden auf die Bestrafte herab. :“Ich hoffe du siehst das als Lehre, dann muss ich dich auch nicht mehr wegen respektlosem Verhalten bestrafen“, meinte sie mit belehrendem Tonfall. Nun ließ sie den Ballerina vor die Tochter fallen und befahl:“ Räum ihn auf, dann schickst du deinen Bruder runter und gehst auf dein Zimmer. Eingecremt wird der Po erst in einer stunde verstanden?“ „Ja“ schluchzte die Tochter als Antwort, nahm den Schuh und ging aus dem Wohnzimmer. Außer Sichtweite der Mutter betrachtete Marie den Ballerina und bekam großen Respekt vor dem Schuh. Wie sie dieses Dinge hasste, und Wut und Ekel stiegen in ihr hoch. Am liebsten hätte sie ihn einfach weggeworfen, doch dann würde ihr Po noch gewaltiger geschunden werden, das war ihr klar. Daher betrat sie die Gaderobe und stellte den Ballerina ordentlich an seinen Platz.

Teil 3:

Lucas wartete in seinem Zimmer und war vor Angst ganz blass im Gesicht. Um sich abzulenken und auf Milde hoffen zu können lernte er die Vokabeln, allerdings hörte er die Bestrafung seiner Schwester, was ihn immer wieder ablenkte. Als Marie in sein Zimmer kam, um ihn nach unten zu schicken, sah er mitleidig ihr verheultes Gesicht. Maries Hände rieben sich den Po. Lucas ging schüchtern die Treppe nach unten und betrat das Wohnzimmer. Seine Mutter erwartete ihn mit in die Hüften gestemmten Händen. “ Hol mir zwei Springseile aus dem Schuppen und zieh deine Hose aus.“ kam es von Pia. Lucas ging zügig die Seile holen und zog anschließend seine Hose und Unterhose aus. „Leg mit den Seilen ein Quadrat in die Mitte des Raums und stell dich gleich in die Mitte!“ forderte die Mutter ihren Zögling auf. Als Lucas die Position für seine Bestrafung eingenommen hatte meinte er vorsichtig:“ Ähm Ma- Mama, ich, ich habe oben jetzt ganz fleißig gelernt und es tut mir wirklich schrecklich leid.“ „Soll ich dich dafür jetzt loben? Wenn du deine Vokabeln heute Abend nicht kannst werde ich deinen Arsch so verprügeln, dass du die nächsten zwei Wochen noch was davon hast!“ schimpfte Pia. „Und als kleine Zusatzmotivation werde ich dir jetzt 30 Fußtritte verpassen. Wenn du es wagen solltest das Viereck zu verlassen kannst du gleich den Stock holen gehen. Ist das klar?“ „Ja“ kam die sofortige Antwort. Lucas stand nun gebückt im Quadrat, sein Kopf blickte durch seine gespreizten Beine, um das Unheil kommen zu sehen. Sein Herz schlug heftig, die Mutter schien es nicht sonderlich eilig zu haben 2und visierte das Hinterteil ihres Sohnes erst ein paar mal durch leichte Berührungen mit ihrem Fuß an. Dann ging es plötzlich schnell und der Fuß traf den Po mit voller Wucht. Lucas spürte den Schmerz und biss auf die Zähne. Die nächsten Tritte kamen in schneller Reihenfolge und Lucas musste sich zusammenreißen um seine Strafposition nicht zu verlassen.Die Füße der Mutter hinterließen dunkelrote Spuren auf den Pobacken. Beim 10. Tritt konnte Lucas die Tränen nicht mehr zurückhalten. Beim 12. Tritt verließ er instinktiv seine gebückte Strafposition und bäumte sich auf. „Lucas sofort bücken, das gibt zwei extra Tritte und beim nächsten mal kannst du mir den Stock holen.“ drohte Pia. Sie war mit dem bisherigen Ergebnis ihrer Strafe sehr zufrieden, fand aber, dass es nun noch mehr Wirkung zeigen sollte, weshalb sie nun besonders hart zu trat. Lucas wankte unter der Wucht und hielt tapfer bis zum 26. Tritt stand. Mittlerweile heulte er hemmungslos und schrie bei jedem Tritt laut auf. Beim 27. Tritt fiel Lucas nach vorne auf die Knie. „Steh so-fort auf.“ Jede Silbe wurde von Pia mit weitere Tritten unterstrichen. Lucas musste alle Willenskraft aufbringen um wieder aufstehen zu können. Al er wieder stand fauchte seine Mutter:“Denk ja nicht, dass auch nur ein Tritt gezählt wird als du am Boden warst.“ Lucas schluchzte:“Bitte es war doch keine Absicht, ich schwörs.“ „Spar dir deine Mitleidstour, du solltest mir danken, dass ich dich nicht mit Rohrstock zu Ende prügle und jetzt keinen Mucks mehr.“ Lucas war so verzweifelt, dass sich das Weinen zu Heulkrämpfen veränderte. Pia trat erneut fest zu, der 30. Tritt war so heftig, dass Lucas erneut zu Boden ging. Die Mutter drückte ihm mit dem Fuß schrezhaft in den Rücken, sodass er längs auf dem Boden lag. „Deinen Ungehorsam wirst du bereuen. sagte Pia ganz ruhig, was aber noch bedrohlicher klang. „Du gehst mir jetzt den Rohrstock holen und dann setzt es 5 extra Schläge.“ Ihr Fuß wanderte vom Rücken ins Gesicht und drückte auf eine Backe ehe sie von Lucas abließ. Lucas antworte nur mit Schluchzern und beeilte sich, den Stock zu holen. Es war ein 50 cm langer Rohrstock der bei jedem Hieb einen Streifen an der getroffenen Stelle hinterließ. Lucas überreichte Pia das Bestrafungsinstrument, ohne ihr dabei in die Augen zu sehen und nahm seine Strafposition ein. „Die letzten 5 Schläge gibt es auf die Schenkel.“ verkündete Pia, ehe sie ausholte und den ersten Hieb verteilte. Ein Schmerz der alles bisherige übertraf durchlief Lucas der laut aufschrie. Sein Schrei war noch nicht verklungen da zischte es ein zweites Mal. Der Junge hüpfte vor Schmerz in die Höhe, ehe der 3 und der 4. Schlag folgten. „Nur noch einen“ , dachte er und schwor sich Pia keinen Grund für weitere extra Schläge zu geben. Es zischte und mit einer Wucht die alles übertraf, klatschte der Rohrstock genau auf den Übergang von Po und Oberschenkel. Lucas schrie laut auf und seine Hände fuhren nach hinten um die Stelle zu reiben. Pia duldete es und ließ ihren Sohn fünf Minuten so stehen, ehe sie sagte:“ Räum den Stock auf und dann lernst du Vokabeln, wenn du nachher auch nur einen Fehler machst setzt es nochmal Prügel, dann aber mit der Reitgerte!“ Lucas nahm den Stock und ging heulend aus dem Zimmer. er lernte, allerdings im Stehen, so emsig wie noch nie.